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Sexabenteuer – was kann sich eine Frau leisten?

Inhalt: Moralische Schranken sind meist persönlicher Natur – die Gesellschaft gesteht heute nahezu jeder Frau ein blühendes Sexualleben zu. Für einen Personenkreis scheinen aber noch erhebliche Schranken zu gelten: für Lehrerinnen. Sie sollten extrem vorsichtig sein, wenn sie die Grenzen bürgerlichen Wohlanstands überschreiten. (Redaktion)

Nicht erst am "Morgen danach" fragen, ob du dir's "leisten kannst"


Was kann sich eine Frau sexuell "leisten"?

„Das kannst du dir nicht leisten“, „was sollen denn die Leute denken, wenn du so etwas tust“?, „Kind, so etwas tut ein wohlerzogenes Mädchen nicht.“

Tausend Regeln schwirren im Kopf herum, wenn wir uns entscheiden müssen. Wohlanstand oder prickelndes Abenteuer? Ein einmaliges, total schräges Erlebnis oder ewig vor dem Fernseher sitzen und auf bessere Zeiten für die Liebe hoffen? Vielleicht gar einen ständigen, geheimnisvollen Lover, der sein Kommen immer erst drei Stunden zuvor ankündigt?

Eigentlich gibt es dafür eine goldene Regel: Tu alles, was du wirklich willst und verantworten kannst. Aber das ist das Mäuschen, das hinter dem Ohr quiekt: „Es könnte gefährlich sein!“, „wie steht du hinterher da?“, „und wenn es jemand erfährt“?

Sperr' deine "moralischen" Bedenken in den Käfig

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Wenn du wirklich etwas erleben willst, muss das Mäuschen in den Käfig. Es ist nicht gefährlich, wenn du es gut planst. Wie du hinterher „dastehst“, musst du mit dir ausmachen. Die Chancen, hinterher etwas Einmaliges erlebt zu haben, sind zehn Mal stärker als das Risiko, hinterher durchzuhängen. Ja, und wer sollte es schon erfahren? Vor allem, wenn du die Sache ein bisschen verschleierst. Der Mann muss nicht wissen, wie du heißt und dass du Mathematik und Biologie im Dingsbums-Gymnasium in K. unterrichtest, nicht wahr? Der Trick ist eigentlich gemein, aber er ist üblich: Ziehe ihm alles über sein Leben aus der Nase oder Google alles über ihn – dun gib selbst nichts von dir preis, wenn du etwas mit ihm vorhast, das „ein wohlerzogenes Mädchen nicht tut.“

Lass' bleiben, was du nicht beherrschen kannst

Vorsichtig musst du immer dann sein, wenn du glaubst, etwas nicht beherrschen zu können. Lass es dann lieber sein. Wenn du dich allein mit zwei Fremden triffst, (mit einem Hetero-Paar oder mit zwei Männern) können sie dir immer gefährlich werden. Auch „fesselnde Beziehungen“ können zur Gefahr werden – glaube nicht an die Bücher, die so etwas als schaurig-schön beschreiben, sondern treffe Sicherheitsvorkehrungen.

Je mehr du dich auskennst, umso mehr kannst du wagen. Besonders vorsichtig musst du aber sein, wenn du tatsächlich an Ansehen verlieren könntest und man dich damit erpressen könnte. Denk dran, dass „erpressen“ nicht darin bestehen muss, Geld abzupressen. Es kann auch darum gehen, das sich die Erpresser Vorteile andere Art verschaffen wollen, und manchmal geht es auch nur darum, noch mehr Sex zu bekommen, wenn du ihn schon längst nicht mehr schenken willst.

Schutz vor Nachstellung und Erpressung

Um dich vor Erpressung und anderen unliebsamen Ereignissen zu schützen, ist dies vor allem bei ersten oder bei einmaligen Dates wichtig:

1. Persönliche Identität verschleiern. Keine persönlichen Papiere zum Date mitnehmen, nicht mit dem eigenen Auto anreisen. Handy mit Prepaid-Card verwenden, E-Mail-Account ohne persönliche Identifikation verwenden.
2. Der Ort, an dem alles stattfindet, sollte ein möglichst gutes Hotel sein – nicht eine unbekannte Wohnung, schon gar nicht „die eines guten Freundes“ oder die des Lovers.
3. Auf gar keinen Fall willentlich Fotos oder Filmaufnahmen zulassen.
4. Nichts Persönliches zurücklassen am Ort des Geschehens.

Lieber extrem Vorsichtig als plötzlich Aktfotos im Internet

Ich geb‘ ja zu, das sind alles extreme Vorschläge. Einen normalen Lover kannst du als Sekretärin oder Verkäuferin immer haben, auch wenn due ziemlich extrem dabei bist. Heikel wird die Sache nur, wenn es Leute in deiner Stadt gibt, die deinem Ruf nachspüren. Da kann schon ein einzelnes Aktfoto schaden, wenn es in die falschen Hände kommt. Besonders gefährdet, so hat unser Chef herausgefunden, sind Lehrerinnen. Von den Anfragen, die er bekam, um Namen oder zuvor öffentlich gezeigte Bilder zu löschen, kam die Hälfte vorn Lehrerinnen, der Rest von anderen Personen aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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