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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex
Warnung! Teile dieser Texte könnten mithilfe menschlicher Intelligenz erzeugt worden sein.

Die Suche nach Liebe – wirklich nach Liebe?

Ob die Liebe nun per „Mausklick“ gesucht wird, im Bekanntenkreis oder in der Straßenbahn – nach was suchst du eigentlich?

Nähe und Wohlfühlen - so geht es auch

Ich habe darüber vor vielen Jahren nachgedacht, als ich ein Ehepaar traf, das mir ein Geheimnis anvertraute. Früher, so erzählten sie, wären sie im Sommer mit einem anderen Ehepaar gut befreundet gewesen. Beide Paare fuhren in jedem Sommer gemeinsam an die Küste in ihr Ferienhaus. Da besucht man einander – man ist in diesem Land sehr leutselig und befreundet sich schnell. Doch eines Tages wurde der Mann früh Witwer, und wenig später starb der Ehemann des zweiten Paares bei einem Autounfall. „Und dann haben wir gemerkt: So herum geht es auch“.

Die beiden machten nicht viele Worte um „Liebe“ oder „Gefühle“. Sie mochten sich schon vorher, und warum sollten sie nicht zusammenleben, wenn sie einander mochten?

Und wonach suchst du?

Wonach suchen Menschen? Sie wollen sich mit jemand anderem wohlfühlen. Liebe ist ein großes Wort, in das viel zu viel Bedeutung hineingelegt wird. „Ich mag ihn“ – „ich mag sie“, ist wirklich genug, um zusammenzukommen und zusammenzubleiben.

Wenn deine „Suche nach Liebe“ dem Spruch folgt: „Ich suche nach dem Besten – nur das (der/die) Beste ist genug“, dann suchst du nicht nach Liebe. Du suchst nach Perfektion.

Überlege mal, was du wirklich suchst: Liebe als Wohlfühlzustand? Liebe, um eine eigene Familie und Kinder zu haben? Wirtschaftliche Sicherheit? Ein tolles Abenteuer? Häufigen, ständig verfügbaren Sex?

Es kann sein, dass du noch nicht „so genau“ weißt, was du suchst. Das ist OK, wenn du unter 26 bist. Bist du älter, dann versuch einfach mal, was geht. Mit dem nächsten Mann oder der nächsten Frau, die/den du triffst und für „halbwegs geeignet“ hältst und die/den du „wirklich magst“.

Das Modell der Monogamie – wandelt es sich wirklich?

Der Traum lebt weiter: Braut sein ...
Eines ist sicher: Die Ehe ist keine feste, verlässliche und exklusive Bindung mehr – für niemanden und unabhängig davon, wie „stabil“ sie nach außen erscheint.

Viele Deutsche glauben, dass dies auf die Frauenemanzipation zurückzuführen ist – und zwar auf den „ideologischen“ Teil. Doch der wirkliche Grund liegt in der ökonomischen Unabhängigkeit der heutigen Frauen.

Lesen wir doch einmal nach, wie die Situation „früher“ war – bis in die 1980er-Jahre hinein, und teilweise leider auch bis heute.

Die Frau, dem Mann zugeordnet und von seinem Einkommen existenziell abhängig, kümmerte sich um die Organisation und Atmosphäre gemütlich-geordneter Häuslichkeit, verzichtete auf eigene existenzsichernde Erwerbstätigkeit und entband ihn von allem, was seine Energie und Zeit für die Erwerbstätigkeit schmälerte.

Waren die Weichen einmal gestellt, gab es kaum noch Haltepunkte zum Aussteigen

Das bedeutete auch, dass die Weichen für das Eheleben mit allen Freuden und Leiden nahezu unwiderruflich gestellt waren. Frauen wie Männer lebten demnach in festgeschriebenen Rollen, aus denen es kein Entrinnen gab.

Die Sichtweise hat einige Fehler - war alles wirklich so?

Die Sichtweise hatte zwei Fehler: Erstens galt sie überwiegend für den „Westen“ und die dort übliche Hausfrauenehe. Und zweitens galt sie nur dort, wo die Fassaden hielten. Das Paralleluniversum, das sich manche Frauen und eine weit höhere Zahl von Männern aufbauten, beinhaltete durchaus einmalige und ständige Liebhaber oder Geliebte und andere „Notausgänge“. Teils beruhten sie auf „Verschleierungen“, teils auf Arrangements, aber auch auf „Privilegien“ die sich die Männer einfach „herausnahmen“.

Warum die Monogamie eine Lebensform ist

Und noch etwas fehlt in der Betrachtungsweise: Monogamie hat auch etwas mit dem Teil der Partnerschaft zu tun, die nicht sexuell begründet ist. Ein Paar, das sich eine Zukunft aufbauen will, schießt sozusagen „Verträge“ miteinander. Dazu gehört, wer die Finanzen verwaltet, wer welche Kosten trägt, was mit dem vom verdienten Geld geschieht. Und vor allem, was davon zurückgelegt wird oder für den Schuldendienst verwendet wird. Auf diese Weise sind größere Investitionen möglich und der Wohlstand wird gesichert.

Dieser Teil der Monogamie wird selten gewürdigt. Wem das zu materialistisch vorkommt, der mag an den sozialen Teil denken. Eine Ehe ist auch eine besondere Art von Beziehung, die Menschen eingehen, um füreinander Verantwortung zu tragen. Und das gilt auch für kinderlose Paare oder Zweitehen.

Die erste Ehe mit Zuversicht beginnen - aber ohne Besitzanspruch

Zu bedenken wäre, dass niemand des anderen Eigentum ist – und damit jeder Besitzanspruch auf den Partner oder die Partnerin entfällt. Sobald dies klar wird, ist Treue einerseits und Offenheit andererseits die beste Antwort auf die Frage, wie es „mit der Monogamie“ in der Zukunft aussieht – insbesondere dann, wenn du deine erste feste Beziehung oder Ehe eingehst.

Zitat aus: bmfsfj

Cuckolds und der Wandel einer sexuellen Vorstellung

Annahmen und Fakten über die Cuckold-Akteure
In den letzten Tagen flatterten mir wieder Meldungen über „Cuckoldry“ ins Haus, ohne dass ich eine bestimmte Quelle feststellen konnte. Die Frage bei solchen angeblichen „Sextrends“ ist immer, wer sie verbreitet und warum das jemand tut.

Wer sich in diesem Dschungel vortasten will, benötigt eine Machete – denn der Trend, Fantasien und Wunschvorstellungen als Fakten auszugeben, hält weiterhin an.

Also: Beginnen wir mal mit der Geschichte hinter der Geschichte. Sie beginnt gegen 2010, als es diverse Kampagnen gab, um den „neuen Lebensstil“ breitzutreten.

Ich zitiere:

Bei diesem Lebensstil ermutigten die Männer in heterosexuellen Beziehungen ihre Frauen, sexuelle Beziehungen mit anderen Männern einzugehen, während die Ehemänner meist monogam waren.

Der damalige Zeitzeuge berichtet, dass es eine Art von „Cuckolding“ mit den Elementen „Unterwerfung und Demütigung“ des Mannes gibt, erwähnt jedoch auch, dass dieses Element auch ausgespart werden kann.

Pornografie, Ideologie, Männerabwertung oder eine neue Lustvariante?

In jenen Zeiten war die Wissenschaft weit davon entfernt, dieses Phänomen anzupacken. Doch gewisse Interessengruppen, namentlich die Produzenten von Pornografie und die im Internet äußerst aktiven “FLR-Frauen“ sorgten für die Verbreitung.

Einige Forscher begannen damit, zu bezweifeln, ob es sich bei den „gehörnten Ehemännern“ tatsächlich um Heterosexuelle handelte. Doch das Ergebnis überraschte letztlich alle (erneutes Zitat):

Diese Studie ergab, dass viele Menschen vom Cuckolding träumen – egal, ob sie hetero, schwul oder bi waren – und dass diese sexuelle Praxis für viele von ihnen ein gesunder Teil ihres Lebens und ihrer Liebe war.

Seither haben Forscher versucht, das Phänomen differenzierter zu sehen – allerdings stehen sie immer noch in Konkurrenz zu geschriebener und gefilmter Pornografie.

Auch hier hilft ein Zitat weiter:

(Ich stellte fest …) dass Cuckolding eine Praxis war, die von Ehemännern ausging. Sie brachten die Sache auf und überzeugten ihre Frauen, einen Versuch zu machen.

Die Praxis ändert sich, die Träume aber kaum

Das hat sich nach Meinung von Beobachten durchaus geändert. Zwar wenden sich die allgegenwärtige Pornografie in ihren immer wieder ähnlichen Plots immer noch an Männer. Frauen haben jedoch inzwischen erkannt, dass sie durch Cuckolding in den Mittelpunkt treten können, ohne ihren Ehemann im geheimen betrügen zu müssen.

Was die Frage aufwirft, ob „Cuckolding“ noch das ist, als was es zunächst vermarktet wurde - nämlich ein Mittel, um Männer zu entwürdigen. Wie es scheint, wird die Aufnahme eines anderen Mannes in den Kreis der möglichen Sexualpartner von manchen Frauen durchaus begrüßt. Die Meinung der Männer dazu steht noch aus.

Und die „Szene“? Sie baut weiter darauf, denn Mann abzutakeln und bedient damit durchaus manche männliche Fantasie.

Womit wieder einmal beweisen ist: Die Realität von sexuellen Abweichungen wählen nur wenige, experimentierfreudige Paare. Manches, was in den Träumen der Männer und Frauen stattfindet, ist dort recht gut aufgehoben, denn die Realität eines Paares besteht nun einmal nicht aus Sexvarianten.

Zitate und Inhalt: Dieser Artikel und seine Zitate beruhen auf einer besonders zuverlässigen Quelle.
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Wie viele Paare praktizieren eigentlich S/M?

Mit Humor kann auch der Gang ins Badezimmer genutzt werden ...
Vor ungefähr 20 Jahren glaubte man, dass nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Paare BDSM praktizierten. Die meisten von ihnen übten ihre Liebhaberei in den bekannten S/M-Kreisen aus, die sich nach außen relativ bedeckt hielten. Nur wenige Paare taten etwas von dem, was S/M ausmacht: etwa drei Prozente der Frauen und etwa fünf Prozent der Männer.

Ein Buch legt die Begierden frei

Das änderte sich innerhalb weniger Jahre schlagartig. Die Ursache war ein einziges, schlecht geschriebenes Buch, das uns eine eher unglaubwürdige Szenerie nahebringen wollte: „Die 50 Shades of Grey.“ Das Buch beschreibt die Geschichte einer jungen Frau nach einem Märchenklischee: Naive Jungfrau trifft einen reichen, skurrilen Mann, der ihr den Po verbläut – und noch ein bisschen mehr.

Obgleich sich das Buch eher an junge Frauen wandte, wurde es in der Mittellgeneration der Frauen zum Renner. Zunächst glaubte man, die Leserinnen würden das Thema lediglich als wollüstige Literatur nutzen, doch schon bald ging die Nachfrage nach SM-Sets, Peitschen und anderen Gegenständen durch die Decke. Je nach Mut, Neugierde und Schmerzbereitschaft wurde alles bestellt, was „ordentlich aua“ macht. Und das interessante daran: Die Initiative zum frivolen Spiel ging sehr oft von den Frauen mittleren Alters aus – also nicht von den Männern. Lange Rede kurzer Sinn: Am Ende gehörte BDSM oder S/M bei einem Teil der Paare zum frivolen Liebesspiel im ansonsten trüben Ehealltag. Dazu einige Zahlen:

Schläge auf den Hintern gab es bei etwa 30 Prozent, den frivolen Rollenspielen gaben sich etwa 22 Prozent hin, und etwa 20 Prozent empfanden Fesselspiele als ausgesprochen lustvoll. Zwar interessierten sich nur 13 Prozent für „härtere“ SM-Spiele wie beispielsweise heftige Schläge mit Peitschen, aber insgesamt ergibt sich daraus doch eine beträchtliche Anzahl von Paaren, die den härteren Weg zur Lust einschlugen.

Die Lust der Frauen an S/M war schon vorher da

Geahnt hatte man dies schon früher, aber die Literatur, die es zuvor gab, war entweder zu pornografisch, zu brutal, zu frauenfeindlich oder einfach zu anrüchig. Hinzu kam, dass sich einige der Bücher an lesbische Frauen wandten, die erstaunlicherweise viel früher als Hetero-Paare an Schmerzlust interessiert waren. Zudem gehörten die frühen weiblichen Liebhaber von SM-Aktvitäten eher der intellektuellen Oberschicht an - dieselben Frauen, die sich Jahre zuvor bereits für den Film „9 ½ Wochen“ begeisterten.

Nach wie vor ist es vielen peinlich, darüber zu reden

Erstaunlich ist nach wie vor, dass S/M bei Paaren zwar reichlich praktiziert wird, dass es aber immer noch viel Überwindung kostet, das Vergnügen daran zuzugeben. Das mag daran liegen, dass S/M nicht ausschließlich aus „harmlosen“ Rollenspielen besteht, sondern auch aus Situationen, die als „peinlich“ empfunden werden, wenn sie an die Öffentlichkeit gelangen.

Schon aus diesem Grund behaupten viele Paare, eine „ganz normale Ehe“ zu führen. Bekannt ist auch, dass Frauen bei der Partnersuche so gut wie niemals erwähnen, an „Kinks“ interessiert zu sein – egal in welcher Rolle. Sie befürchten, dass ihre Lüste als Schwächen ausgelegt werden könnten und dass solch ein Eingeständnis zu Übergriffen führen könnte.

Zahlen aus "Psychology Today"
Bild nach einer japanischen Zeichnung von ca. 1951.

Wie weit willst du wirklich gehen bei deinen Lüsten und Begierden?

Nicht ganz so geheim: Offene Begierde
Die Frage „wie weit willst du wirklich gehen“ klingt ein bisschen naiv. Denn wenn du einmal damit begonnen hast, sexuelle Lust zu empfinden und zu erproben, dann ergibt sich die Frage immer wieder aufs Neue.

Meist treten die Fragen in dieser Reihenfolge auf:

1. Gibt es einen Auslöser für die sexuelle Aktivität?
2. Kommt er von außen?
3. Ist es eine Person oder eine Gruppe, die den Druck aufbaut?
4. Wie reagiere ich persönlich auf den Druck von außen?
5. Falls es eine Gefälligkeit ist, gebe ich sie wirklich gerne?
6. Wenn der Wunsch von innen kommt, will ich ihm folgen?
7. Wann ist der richtige Zeitpunkt?
8. Wie soll es geschehen?
9. Mit wem will ich es wagen?
10. Welche Konsequenzen wird es für mich haben?

Wem das zu pubertär klingt: Diese Fragen ergeben sich ein ganzes Leben lang. Die ersten vier Fragen betreffen dich und deine soziale Umgebung. Sie spielen vor allem eine Rolle, wenn du jung und noch unerfahren bist. Während dieser Zeit orientierst du dich häufig an anderen, beispielsweise an der Gruppe, zu der der du gehörst. Ab Frage fünf entscheidest du alleine – solche Fragen stellen sich meist in der frühen Erwachsenenjahre, und sie hören nie auf. Das heißt, du suchst oder vermeidest aus freiem Willen sexuelle Begegnungen und bist dir dabei bewusst, dass sie auch andere Bereiche deines Lebens beeinflussen könnten.

Wenn sich die Lebensumstände ändern ...

Auch wenn du glaubst, alle Fragen endgültig beantwortet zu haben, können Lebensumstände, Ereignisse oder Begierden deine sexuellen Erfahrungen verändern. Und nicht nur dies, denn nun wird interessant, ob du in sexueller Freizügigkeit alleine leben willst, dich bewusst einschränkst oder eine feste Beziehung eingehen willst. Also möglicherweise, ob es ein „Mann für immer“ sein muss, und dann letztlich, wie du zu Ehe, Familie und Kindern stehst. Selbst, wenn du dich dein halbes Leben als „Hetero-Frau“ eingeschätzt hast, wirst du manchmal davon abweichen – gedanklich, bewusst real oder durch eine zufällige Begegnung.

Interessant: Zwischen 31 und 59 haben Frauen die größten Begierden.

Die Frage, in welchem Lebenszyklus Frauen die größte Lust am an sexuellen Abenteuern haben, wurde mehrfach von Forschern untersucht. Sie stellten relativ einheitlich fest, dass die „inneren Begierden“ zwischen etwa 30 und bis etwa 60 Jahren deutlich stiegen. Je nachdem, wie risikobereit diese Frauen waren, entluden sich diese Begierden in Fantasien, aber auch in realen Sexaffären und in ONS. Hinzu kam die Bereitschaft, etwas „Ungewöhnliches“ im sexuellen Bereich zu tun.

Wandel bei sexuellen Aktivitäten nach Dates

Noch vor etwa 30 Jahren wäre es in Deutschland für eine Frau über 40 schwer gewesen, sich für ein erstes Date mit Sex oder einen zufälligen ONS zu begeistern. Nicht, weil es für diese Frauen „undenkbar“ war, sondern weil sie fürchtete, in einen schlechten Ruf zu kommen. Inzwischen ist das „Sexleben a la carte“ aber üblicher geworden. Das mag daran liegen, dass es relativ zeitaufwendig für eine beruflich erfolgreiche Frau ist, eine Beziehung aufzubauen, aber sehr leicht, einen Lover zu finden.

Wünsche, Gelegenheiten und schnelle Entschlüsse.

Wer nicht sucht, sondern in irgendeiner Weise mit anderen sexaktiven Frauen bekannt war, kannte die Aktivitäten, die „hinter den Kulissen“ der offiziellen Gesellschaft stattfanden: Da wurden „dritte“ gesucht, und es gab frivole Partys – und selbst in der Provinz fanden in bürgerlichen Villen SM-Aktivitäten statt.

Bekannte Wege, neue Wege und Versuchungen

Das Prinzip der „kleinen frivolen Begegnungen“ war und ist im Übrigen überall gleich. Du benötigst dazu eine lang gehegte Begierde und die Möglichkeit, sie durch einen schnellen Entschluss zu verwirklichen. Das ist nicht nur beim Sex nach dem Date so. Auch gleichgeschlechtliche Naschereien oder die Teilnahme als „Dritte“ bei einem Paar und viele andere „Versuchungen“ führen oftmals zu völlig neuen Wegen. Lust zu genießen. Wer behauptet, „verführt worden zu sein“, tut sich selbst keinen Gefallen, denn wenn es tatsächlich zu einer „Verführung“ kam, dann schlummerte der Wunsch danach schon lange im Hirn.

Grenzen überschreiten –nur bei vollem Bewusstsein

Und aus dieser Sicht: sei dir sicher, dass du deine Grenzen kennst. Nur dann kannst du sie auch überschreiten und dir damit manches sinnliche Erlebnis verschaffen, das du zuvor nicht für möglich gehalten hast.