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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Ein einfacher Vorschlag, den richtigen Partner (die richtige Partnerin) zu finden

Ein einfacher Vorschlag, den richtigen Partner zu finden? Wahrscheinlich habt ihr solche Überschriften schon oft gelesen. Ein paar Zeilen weiter unten standen dann die Supertipps oder die „weiterführenden Links“ zu Kursen, Büchern, Single-Börsen und all den anderen Möglichkeiten, mit Singles Geld zu verdienen.

Inzwischen haben die Alleinlebenden fast alle von „Roten Flaggen“, „toxischen Beziehungen“ und „fiesen Maschen“ gelesen. Und sie haben aufmerksam oder verstört von den Wundern und Gefahren von Online-Dating gelesen. Kurz: Sie haben sich mit zweitrangigem Zeug beschäftigt. Du auch? Wahrscheinlich ... wir alle haben das getan.

Welchen Rat kann ich da noch geben?

Diesen Rat will ich zuerst geben:

Vergiss alles, was du von anderen gehört hast, was du gelesen hast und welche Tipps man dir gegeben hat.

Den Zweiten schiebe ich gleich nach:

Geh mit dem normalen Wissen eines gewöhnlichen Erwachsenen zu „Dates“, aber mit der Neugierde eines Jünglings oder einer jungen Frau.

Und nun der dritte, entscheidende Rat (er ist wesentlich länger):

Wisse, was du von anderen willst. Ohne diesen Satz bleibst du besser zu alleine. Und mach dir zugleich klar, dass andere alles Mögliche und Unmögliche in dir sehen. Deine Hülle, deine Möglichkeiten, dein Vermögen, deine Fortpflanzungsfähigkeit, dein Ansehen, deine Gefühle. Das tun sie, weil sie sehr viel Unterschiedliches wollen Sie suchen also alles von Sex über „Kinks“ bis hin zu Familien, Kindern und Altersversorgungen. Mal suchen sie dies in einer Person, dann wieder sind sie mit einem Teil zufrieden. Und sie suchen es teils sofort und unmittelbar, teils mittelfristig, und teils fürs ganze Leben.

Das vorläufige Fazit

Wenn du bereit bist, dir dies alles zu vergegenwärtigen, dann kannst du auf jedes beliebige Date mit jedem beliebigen Menschen gehen. Der andere Mensch wird etwas in dir sehen, was du bist und etwas, was du nicht bist. Und du wirst im anderen sehen, was er ist und etwas, was er nicht ist.

Du kannst dann schauen, was du davon gebrauchen kannst, versuchen möchtest oder wie ihr miteinander Klarheit über euer Leben gewinnen könnt.

Und ich versichere euch: Das reicht völlig. Und dennoch bin ich bereit, mit euch auch noch den Rest zu diskutieren.

Die Woche – wer profitiert von Lust, Sex und Dating?

Ist die Antwort: „Vor allem Du?“ Oder ist sie „fast alle außer Dir? Fest steht, dass von gelungenen wie von misslungenen „Annäherungsversuchen“ vor allem die Dating- und Beraterbranche profitiert. Dein Gewinn ist in den meisten Fällen gering. Das beweist die Anzahl von fehlgeschlagenen Dates oder sinnlosen Mitgliedschaften in Dutzenden von Single-Börsen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es mehr Beratungsangebote als Beratungsbedarf gibt. Und was wir wissen, ist leider auch dies: Wirtschaftlich attraktiver Mann trifft körperliche attraktive Frau– das war es dann. Klar – das geht auch anders. Aber dann beginnt ein neuer Blödsinn: „Mann“ braucht Niveau, „Frau“ auch und dann beginnt das dümmliche Spiel mit der Augenhöhe. Wer hat den höchsten Wasserstand (Niveau) und wo kreuzen sich die Linien beim Augenkontakt? Im Grunde ist alles ein verbales Tuttifrutti.

Genitalien im Überfluss – und Pornografie

Pornografie ist wieder in die Presse gekommen – mal so, mal so. Was ich mit Sicherheit sagen kann: Genitalien sind zumeist nicht besonders attraktiv. Und ja, es gibt frauenfeindliche Tendenzen in ihnen. Nur: Wer fürchtet sich vorm bösen Wolf, oder vor der bösen Wölfin? Und warum ändert sich da nichts? Die Antworten kennen vor allem Filmerinnen.

Lustschmerz, Schmerzlust

Ähnlich verhält es sich mit der Schmerzlust – geschrieben, gefilmt, oder tatsächlich zugefügt und genossen. Klar – Lust geht auch ohne Schmerz und Schmerz ohne Lust – aber was verbindet eigentlich Lust und Schmerz? Und wer hat den Gewinn davon?

Triolen, Dreier – und Du?

Ja – und DU. Mir ist die Berichterstattung über Triolen zu sehr auf „schön“ eingefärbt. Und statt etwas zu behaupten, fragen wir einfach mal: „Wie haltet ihr es mit dem/der Dritten?“ Einfach mal anlesen – und dann möglichst reagieren.

Wer profitiert von was?

Sollte ich einen Satz mit „leider“ beginnen? Lieber nicht? Von dem ganzen Gedöns um Lust, Sex und Dating profitieren in erster Linie Leute, die damit Geld machen. Ein bisschen dann diejenigen, die ein Stück von dem süßen Kuchen umsonst bekommen – barrierefreien Sex, sinnliche Begegnungen, feste Beziehungen. Und gar nicht all die, die nur Löhnen, um sich emotional oder physisch, sozial oder sonst wie in die Fluten der Ungewissheit zu stürzen.

Nimm! Gib! Und ein Versprechen

Und deshalb sage ich: Es ist nicht falsch, etwas zu nehmen, das geboten wird. Und es ist auch nicht falsch, etwas zu geben oder anzubieten. Falsch ist immer nur, etwas zu versprechen, was man (frau) nicht halten kann oder will.

Ich jedenfalls halte mein Versprechen, die Liebeszeitung auch 2023 weiterzuführen, solange es mir möglich ist. Werbefrei und arm an Ideologien.

Und in diesem Sinnen – ein schönes Wochenende für alle, die vom Lesen der Liebeszeitung profitieren.

Die Fernbeziehung – einfach, machbar und praktisch

Fernbeziehung heißt jetzt Long-Distance-Dating. Eigentlich beruht sie darauf, dass durch Online-Dating und andere Faktoren überhaupt solche Beziehungen möglich werden.

Obwohl Fernbedienungen angeblich „im Trend liegen“, werden sie von den meisten Deutschen abgelehnt oder jedenfalls skeptisch beurteilt. Das mag an der romantischen Grundhaltung liegen, die den Deutschen angeblich in die Wiege gelegt worden ist.

Was ist denn eine Fernbeziehung wirklich?

Damit gleich klar ist, was eine Fernbeziehung wirklich ist:

- Eine Fernbeziehung besteht dann, wenn du von deiner Haustür bis zu der deiner/deines Geliebten mehr als sechs Stunden benötigst. Manche Quellen sprechen auch von etwa 600 Kilometern Das Verkehrsmittel kann Auto, Zug, Flugzeug, Taxi oder eine Kombination aller Verkehrsmittel sein. (1)
- Gelesen habe ich, dass angeblich nur etwa 200 Euro Reisekosten pro Monat entstehen. Das halte ich für Schönrednerei. In Wahrheit liegen die Kosten bei komfortablem Reisen für beide deutlich höher.


Die wesentlichen Vorteile der Fernbeziehung

Nachdem dies gesagt ist: Für alle ernsthafte berufstätigen Menschen, die auch noch andere Interessen als den „Nestbau“ haben, sind es diese:

1. Du bleibst zunächst, was du bist. Einwohner, Bürger, Mitarbeiter, Kollege, Kamerad und vor allem – ein freier Mensch.
2. Dein Leben wird an etwa zwei Drittel der Tage nicht durch den Partner bestimmt, sondern nahezu ausschließlich durch dich selbst.
3. Jedes neue Treffen ist etwas Besonderes und Einzigartiges.


Nachteile sehen in der Regel nur Menschen, die ganz bewusst „Abhängigkeiten“ suchen – das lässt sich positiv oder negativ auslegen. Fernbeziehungen werden allerdings in der Regel von Menschen gewählt, die bereits etwas geläutert sind und mit sich selbst durchaus auch etwas anfangen können.

Pläne für Fernbeziehungen

Das Jahr hat bekanntlich 365 Tage, von denen 104 Tage meist ohnehin arbeitsfrei sind. Hinzu kommen bis zu 30 Tage Urlaub und einige Feier- sowie Brückentage. Normalerweise kommt man auf diese Art auf mehr als 140 freie Tage, in Einzelfällen sogar auf weitaus mehr. Das heißt also, dass ihr euch an 140 Tagen sehen könnt – das dürfte locker reichen, um einander sehr gut kennenzulernen. Je nach Arbeitszeitmodell oder Toleranz des Arbeitgebers kann die Reise auch Freitagnachmittags beginnen und Montagmorgen enden.

Pläne für einen Umzug

Zukunftspläne beherrschen jede langfristige, seriöse Fernbeziehung. Ob du zu ihm/ihr ziehst oder dein Freund/ deine Freundin zu dir, hängt meist von wirtschaftlichen Bedingungen ab. Es kann aber auch emotionale und soziale Gründe geben. Meist jedoch ziehen Paare an den Ort, an dem der wirtschaftlich stärkere Partner wohnt und arbeitet. Bei internationalen Paaren ist oft wichtig, dass beide in ein Land ziehen, dessen Sprache sie beherrschen oder wenigstens verstehen.

Pläne für den Hausstand

In fast allen Fernbeziehungen bestehen zwei Haushalte. Die Frage ist also nicht nur der Wohnort, sondern auch, ob dich beide Haushalte problemlos „zusammenschmeißen“ lassen. Manchmal ist der Stil sehr unterschiedlich, und bei Paaren aus verschiedenen Ländern kann dies kulturbedingt sein. Tipp: Seht euch Möbel an – unabhängig von den Kosten. Es geht nur darum, einen gemeinsamen Stil zu finden.

Mentale oder psychische Probleme und Treue

Eines der größten Probleme bei manchen „Fern-Paare“ ist die Frage: „Was treibt der (die) eigentlich, wenn ich nicht dabei bin?“ Der Verdacht auf Untreue kann Fernbeziehungen sehr schnell vergiften. Alles andere kann in der Regel gelöst werden, solange du deiner Fernbeziehung zur Seite stehst, wenn sie außerhalb eurer Treffen Kummer hat.

Psychologie wertet überwiegend negativ

Psychologen warnen normalerweise eher vor Fernbeziehungen als dass sie dazu raten. Als Gründe werden Reiseerschöpfung, mangelnde Verwurzelung, Konfliktscheu, Falschbewertungen und Affären neben der Fernbeziehung genannt. Zum Abschluss heißt es dann lapidar: „Andererseits weisen Studien darauf hin, dass Fernbeziehungen auch positive Spannung zwischen Partnern erhalten“.

Die Frage ist, welchen Stellenwert wir dieser Art von Psychologie einräumen dürfen. Sie geht offenbar vom "deutschen romantischen Normalfall" aus, der längst nicht mehr die Regel ist. Wer das Risiko einer Fernbeziehung eingeht, weiß in der Regel, dass sie Mut, Geld, Zeit, eine stabile Psyche und noch mehr erfordert.

(1) Selbstverständlich sind solche Angaben nicht verbindlich. Schlechte Nahverkehrsverbindungen, das Ausweichen auf den Fußweg oder das Fahrrad, können auch Distanzen von 50 Kilometern zu "Fernbeziehungen" werden lassen.

Psychologische Meinung aus folgender Quelle: Spektrum-Lexikon der Psychologie

Die Woche: zweite Dates, Wissenschaft mit Grauschleier, Logik und ein kleiner Lichtblick

Wissenschaft verkommt immer mehr zum Stichwortgeber der Boulevardpresse. Das liegt teilweise an den Wissenschaftlern selbst, die geschickt in Wahrheitspapier mit Seriositätsschleife einwickeln, damit es die Presse anlockt. Andererseits aber auch an den Presseleuten, die alles begierig aufgreifen, was ohne Probleme in jeden Dummkopf passt.

Wann gibt es ein zweites Date?

Diesen Gedanken hatte ich bei der Behauptung, dass es nur zwei Merkmale gibt, um aus einem ersten Date ein zweites abzuleiten. „Forscher“ haben immer wieder behauptet, dass es „ganz bestimmte Merkmale“ gibt (meist drei oder fünf – die Zahl musste jedenfalls ungerade sein). Aber nun sind es zwei. Und bald wird jemand auf die Idee kommen, es sei ein einziges Merkmal.

Mit Verlaub – das ist keine Wissenschaft – das ist spekulatives Denken. Und entsprechend fehlen glaubwürdige Beweise.

Psychologie oder Stammtischweisheiten?

Die Psychologie feierte einst Triumphe. Dann wurde es etwas ruhiger um sie, weil sie sich zu oft irrte. Viele kluge Köpfe haben dies erkannt, doch statt die Fundamente zutreffend zu definieren werden die „alten Kamellen“ immer wieder aus Neue abgelutscht. Das typische Beispiel dafür ist, ständig mit der Streubüchse herumzugehen und zu erklären, warum „wir“ einen Partner finden oder keinen finden und was wir ändern müssten, um dann doch noch erfolgreich zu werden. Das klingt so ähnlich wie die „Patentlösungen“ der Politik-Experten am Stammtisch. Ob Psychologe, Küchenpsychologe oder Single-Berater: Wenn es Gründe gibt, liegen sie in der Person. Und nur über die Person können die Gründe gefunden werden.

Wenn linke Wissenschaftler Gedanken versklaven wollen

Das Verhältnis der Geschlechter (seien es zwei oder mehr) ist durcheinandergeraten, seit sich Geisteswissenschaftler(innen) eingemischt haben. An die entsprechenden Thesen glaubt niemand außerhalb der Kreise, in denen sie diskutiert werden. Naturwissenschaften gelten dort als überflüssig, was die Angelegenheit noch einmal fragwürdiger macht. Du man ist dort absolut linkslastig: Einschränkungen und Regelwerke statt Freiheiten und Genüsse ist die Parole. Nun ist die Diskussion auf einer extrem theoretischen Ebene dennoch in Gang gekommen.

Mit Logik geht Partnersuche auch

Wer so kühn ist, an Logik zu glauben, der sollte meinen Artikel darüber lesen, wie wahrscheinlich es ist, eine Beziehung oder Ehe einzugehen, wenn nur zwei Prozent der Bevölkerung überhaupt infrage kommen. Da kommen natürlich noch Faktoren wie Single-Sein, Alter und soziale Komponenten dazu. Aber dies ist sicher: Wer nur zwei Prozent der infrage kommenden Personen treffen will, schließt 98 Prozent aus.

Das Masturbieren und Du

Anmerkungen zum Masturbieren“ ist ein Beitrag, um über sich selbst nachzudenken – die eigenen Wünsche, Lüste und Befürchtungen kennenzulernen und zu wissen, was andere Menschen darüber denken. Mehr nicht. Aber er könnte dich sehr persönlich betreffen.

Und dies waren wir euch noch schuldig: einen Beitrag über den Sinn, in Beziehungen die sexuellen Rollen umzukehren. Nicht auf ewig – auf Zeit.

Nachdenken gefällig?

Ja, und auch diesmal wünsche ich euch ein bezauberndes Wochenende. Allerdings könntet ihr euch auch mal überlegen, ob ihr der kritischen Stimme der Freiheit, die aus diesem Blog spricht, nicht mehr Aufmerksamkeit schenken könntet. Nur so ein Gedanke.

Paare, Rollenverhalten und Rollenspiele

Das Jahr 2023 ist angekommen, und wir haben und überlegt, wie wir euch die vielen Veränderungen erklären können, die es in den Beziehungen zwischen Frauen und Männern gibt.

Klassische Beziehung: Leben mit Unzulänglichkeiten

Beginnen wir mal mit dem nicht-sexuellen Teil. Nach Meinung von Psychologen sind Paare oft unzufrieden, wenn ihre Beziehung auf dem traditionellen Rollenverhalten beruht. Es zeigt sich darin, dass der Ehemann eindeutig dominiert, und die Ehefrau auf das reduziert wird, was man allgemein „feminine Eigenschaften“ nennt. Ich zitiere kurz aus einem Artikel:

(Beide …) haben eine Reihe von Erwartungen darüber, wie sich jeder Partner verhalten sollte, und sie finden ihre jeweiligen Rollen natürlich oder bevorzugen sie eindeutig. Während sie sich möglicherweise eingestehen, dass ihre Beziehung in vielerlei Hinsicht unausgewogen ist, sind sie doch bereit, mit den Dingen zu leben, wie sie sind, weil sie die Welt so sehen.

Falls sie die Rollen drehen, also die Frau in der Ehe sozial dominant ist, sind beide in der Regel unzufriedener.

Moderne Beziehungen: Teilen und herrschen

Die zweite Möglichkeit ist, eine Beziehung einzugehen, in der Frau und Mann sich in der Führung abwechseln oder den Anspruch auf Führung aufteilen. Solche Konstellationen sind nicht in erster Linie psychologisch bedingt, sondern erwachsen aus den Gegebenheiten des Alltags. Und zudem werden dadurch Konflikte vermieden.

Die Zukunft: Überwindung beider Geschlechterrollen?

Einen Schritt weiter gehen Paare, die ähnliche emotionale Veranlagungen haben. Nötig ist dazu, sinnliche Sensibilität einerseits, andererseits aber auch der Wunsch, Dinge voranzubringen und Entscheidung zu treffen. Solche Paare überwinden das „Denken in Geschlechterrollen“ – und sie vermeiden dabei Konflikte, die aus diesen Rollen heraus entstehen.

Veränderungen sind nötig, aber wer will sie eigentlich?

In den Menschen des 21. Jahrhunderts wirken so gut wie immer beide „Geschlechterentwürfe“ nach. Das bedeutet beispielsweise, dass Männer als dominante Partner (ausdauernde Lover, Verdiener) durchaus begehrt sind, während andererseits ihre einseitige Gefühlswelt abschreckt. Selbstbewusste, gebildete Frauen sind ebenfalls begehrt, aber sie sollen dann eben auch die gesamte feminine Gefühlswelt mitbringen – und eben auch eine zärtliche, willige Geliebte sein.

Die Konsequenzen für die Partnersuche dürften bekannt sein. Zunächst versuchen die meisten jungen Leute, die „Eier legende Wollmilchsau“ zu finden, die alle gewünschten Emotionen und Persönlichkeitseigenschaften in sich vereint, bis dieses Konzept scheitert und sie nehmen müssen, was mit 30 noch „am Markt“ ist.

Und der Sex? Wird ER wie sie oder SIE wie er?

Soweit die soziale Realität und der Teil der Beziehungen, über die offiziell gesprochen wird. Eine weitere Frage wäre, ob die sexuellen Rollen dabei so bleiben können, wie sie „immer waren“. Oder mit anderen Worten: Wenn es zutrifft, dass „androgyne“ Paare sich besser gegenseitig identifizieren können, also die Gefühle des anderen verstehen wollen, wäre es dann nicht günstig, die Rollen beim Sex dann und wann zu tauschen? Oder: Wie kann ein Mann lernen, sich etwas mehr wie eine Frau zu fühlen? Wie kann eine Frau wissen, was in einem Mann beim Sex vor sich geht?

Das Eis wird dabei ein bisschen dünner, denn gesicherte Erkenntnisse gibt es nicht – und etwas frivol ist der sexuelle Rollentausch allemal.

Und: Interessiert euch das? Dann wartet noch ein wenig, bitte … hier ist der Artikel inzwischen.


Zitat: Psychology Today