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Was macht man allein Zuhause?

Bitte lächeln
Eigentlich (sollte ich eigentlich wirklich einen Satz mit „eigentlich“ beginnen?), na. also eigentlich könntet ihr ja jetzt zu Hause sitzen und wahlweise völlig, teilweise oder gar nicht bekleidete Selfies von euch machen.

Machen ja auch einige von euch - aber leider so scheußlich, dass ich nicht mal daran denken mag, sonst verfolgen die mich noch im Traum.

Also habe ich mal geguckt, was die Profis daraus machen. Bei Ainsley Hutchence findet ihr sie. Und Aisnley findet, die Seite sei „NSFW“ (1) - aber ihr seid doch sowieso alle im Homeoffice, oder?

Das Foto, das ich hier zitierend zeige, ist eines von 50. Es wurde zuerst vor fünf Jahren veröffentlicht. Der Fotograf war Tony Farfalla, das Modell Rachel. Copyright bei den Autoren/Verlegern.

(1) NSFW - Not Safe For Work - nicht am Arbeitsplatz öffnen.

Die Millennium-Frau und die sexy Unterwäsche

Was schlecht sitzt, ist in jeder Farbe abstoßend
Frauenzeitschriften haben größtenteils die zahlungskräftige „Mittelgerenation“ im Visier, doch sie kommen nicht darum herum, inzwischen auch die Generationen „Y“ und „Z“ zu bedienen - jenen freilich orientieren sich längst nicht mehr an der Presse, die am Kiosk erhältlich ist.

Wühlt man sich durch die vielen Publikationen, die den „Tod der sexy Unterwäsche“ voraussagen, dann geht es dabei überwiegend um gewisse Marken, die der Lover seiner Geliebten schenkt, damit sie sich darin präsentiert. Es handelt sich also überwiegend um Produkte, die stark überteuert sind, aber qualitativ eher dem unteren Segment angehören.

Warum verschwindet der Reiz der Reizwäsche?

Was mögen die Gründe dafür sein, dass die „sexy Unterwäsche“, früher auch „Reizwäsche“ genannt, verschwindet?

Mit einem der Gründe sind Analystinnen schnell bei der Hand: Sei sagen, die Angehörigen der Zielgruppe „junge Frauen“ stellten Unternehmen infrage, die das sexuell geprägte Image der Frauen hochhalten.

Der Markt - die Produkte "der Mitte" sind teuer

Doch andere sind da durchaus anderer Meinung: Einige sagen, die Konkurrenz sei einfach zu stark, und dies würde vor allem die „mittlere“ Preisklasse betreffen. Wobei die „Mitte“ eigentlich da ist, wovon die Friseurin mit Mindestlohn nur träumen kann.

Interessanter ist schon die Meinung, dass auch junge Frauen durchaus Dessous bevorzugen, die „ein bisschen sexy“ sind, sie sollten aber zugleich komfortabel zu tragen sein. Darauf haben sich nicht nur „Ökomarken“ eingestellt, sondern durchaus auch einzelne Edelmarken, die nach wie vor „erotischen chic“ verkaufen: Frech und verspielt statt einfach „sexy“ soll das neue Rezept sein, das sich offenbar besser verkauft als „provozierende Anmache“.

Billige hergestellte Bauwollprodukte zu Spitzenpreisen

Die Behauptung, nicht sei so sexy, lustvoll und zugleich neutral wie weiße Baumwollwäsche, entspringt eher einer Auslegung aus Teenager-Mund oder demjenigen Teil der Branche, der nunmehr an den neuen Zeitgeist angepasste Produkte zu ebenfalls deutlich überhöhten Preisen verkauft. Man mag es der Branche nicht verübeln: die Profite müssen hoch sein, wenn man kein Massengeschäft bedienen will - und deshalb muss sich ein Slip für 33 Euro von einem für 3,30 Euro „irgendwie“ unterscheiden. Einschlägigen Bloggern/Bloggerinnen ist dies egal - sie promoten das, was ihnen am meisten Geld bringt.

Was kann, was soll „Mann“ frau nun raten? Was rät „Frau“ frau? Und was ist mit den Dessous, die frau während eines Dates trägt?

Bei Dates kommt es auf die Absicht an

Die Antwort finden wir in nahezu jedem Ratgeber, und sie ist einfach: Während des Dates, vor allem bei solchen, bei denen man viel vom anderen erfahren möchte, zählt bequeme Unterwäsche - denn wenn sie zwickt, sinken das Wohlbefinden und die Aufmerksamkeit.

Bei Dates, die von vorn herein auf intime Begegnungen ausgelegt sind, zählen Dessous hingegen als „Lustverstärker“ - und da sind es eben weiterhin Spitzen, Strapse und dergleichen, die punkten.

Wer einen „unanständigen“ Rat möchte: (pst!) kann ihn bekommen: Wenn noch nicht so recht klar ist, worauf das Date hinausläuft: Die „sexy Teilchen“ haben in der Handtasche Platz - und dann ziehst du dich einfach im Badezimmer aus und wieder an und verführst ihn nach traditioneller Art.

Und noch ein Gheimtipp

Und wir haben noch einen Rat: Nichts bleibt, wie es ist. Manche Frauen kaufen auch heute noch gebrauchte historische Wäsche oder brandneue Retro-Wäsche. Und worüber manche von euch heute die Nase rümpfen, kann schon in fünf Jahren wieder absolut „in“ sein.

Die Rolle der erotischen Demut

Lust an der Demütigung ...
Demut - allein bei dem Wort vermischen sich unsre Gefühle. Ist es nun positiv, demütig zu sein und damit den Hochmut abzulegen, oder zeugt die Demut davon, dass wir unsere Persönlichkeit „niedriger Anschlagen, als sie wirklich ist“? Schon die alten Konversationslexika wussten, dass die Demut durchaus auch eine Maske sein kann, also eine reine Heuchelei.

Die Demut in Lexika

Die Demut wird vom Brockhaus des 19. Jahrhunderts durchaus anerkannt:

Beruht (die Demut ...) auf der Gewohnheit, in der Beurteilung seiner selbst strenger zu verfahren als in der Beurteilung anderer ... so ist sie als Zeichen eines gewissenhaften Zartgefühls der Gegenstand moralischer Hochachtung.

Das reicht uns aber noch nicht, um die Aufgabe der Persönlichkeit zu verstehen die mit der mit der Demut verbunden ist. Dazu müssen wir weiterlesen:

In religiöser Bedeutung bezeichnet Demut die Stimmung des gläubigen Menschen Gott gegenüber, vermöge deren er seine Unwürdigkeit und Kleinheit neben Gottes Hoheit und Herrlichkeit anerkennt.

Diese Formel kann durchaus auch auf Menschen verwendet werden, die sich demütig einer Ideologie oder einem Sektenführer unterwerfen. Sie sollen ihre „Kleinheit und Unwürdigkeit“ anerkennen, bevor sie die angeblich höheren Ziele der Gruppe oder ihres Gurus erreichen können.

Nun ist „Demut“ zu zeigen aber nicht gleichbedeutend mit „Demütigen“, und dazu gehen wir noch ein paar Jahrhunderte zurück:

Äußerlich gedemütigt ist (jemand) ... dessen Macht, Kraft und Ansehen gebrochen und niedergedrückt ist.


Vorhang auf: erotische Demut

Was ist nun erotische Demut, und welche Menschen lieben die Rolle, erotisch gedemütigt zu werden? Merkwürdig ... bei erotischer Demut schweigt das Internet. Mit etwas Geduld finden wir heraus, dass wir „erotische Demütigung“ eingeben müssen, um etwas zu erfahren. Meist ist es ein Rollenspiel zwischen zwei Personen, in dem eine Person die Rolle des Menschen annimmt, der den anderen zur Demut zwingt, während der Mensch der gedemütigt wird, die konträre Rolle spielt. Bei diesem Pas-de-Deux wird eine bestimme Choreografie vereinbart, zum Beispiel, in welchem Umfeld und welcher Kleidung man spielt, ob es sich um eine rein psychische oder auch um eine körperliche Demütigung handelt und wie intensiv gedemütigt wird.

Einst war die Demütigung bitter ernst

Viel der historisch belegten erotischen und voyeuristischen Aktivitäten dieser Art waren und sind waren sicher keine Spiele, sondern bittere Realitäten. So wurden Huren in mehreren Ländern öffentlich vorgeführt und teils in partieller Nacktheit öffentlich "bis aufs Blut" ausgepeitscht. Dennoch erfreuen sich zahllose Spieler an der passiven Rolle, in Demut zu ertragen, was der Partner ihnen auferlegt.

Und die Lust an der Demütigung?

Die Gründe dafür sind vielfältig: Meist handelt es sich um Menschen, die im „realen Leben“ sehr viel Macht haben und es genießen, dass sie einmal in die gegenteilige Rolle gelangen. Andererseits sind es Menschen, die beweisen wollen, wie viel Demütigung sie ertragen können.

Spiele mit der Demut sind immer vom „Drehbuch“ abhängig. Die Unterwerfung kann körperlicher, sozialer oder psychischer Art sein. Sie kann gar nicht erotisch, von erotischen Lüsten getrieben oder gar sexuelle Natur sein. Besonders spektakulär ist sie, wenn mit einem starken sozialen Gefälle oder einer Rollenumkehr gespielt wird.

Herr(in) des Verfahrens ist normalerweise der/die Gedemütigte, was manchen Menschen, die derartige Roman gelesen haben, als absurd vorkommen mag. Doch im Rollenspiel beendet der Unterwürfige alle Aktionen - er hat die Freiheit des Abbruchs. Klar ist, dass die Beteiligten dazu eine Übereinkunft benötigen und einander vertrauen müssen. (1)

Die Attraktion der Demütigung besteht auch darin, dass der/die Gedemütigte dem Partner Gestaltungsfreiheit lässt. Die Spiele sind also stets neu und überraschend, auch wenn die Grundsätze zuvor vereinbart wurden.

Quellennachweis:
Lexika (allgemein)
Grimms Wörterbuch.


(1) Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Spiele, mit Fremden durchgeführt, sehr risikoreich sind. Zudem sollte sich niemand auf sie einlassen, der häufiger in Abhängigkeiten geraten ist.

Deine Rolle - ein bisschen nackt und so

Ein bisschen nackt ...
Nackt zu sein ist - immer noch - einerseits eine Lust, andererseits aber auch ein schamvolles Erlebnis.

Wenn du nicht unbefangen bist und dich einfach zeigst, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wie du auf andere wirkst und was sie über dich denken, bist du zu beneiden.

Nippel durchscheinen lassen?

Aber - dürftig bekleidet zu sein ist eben auch ein Lockmittel. Wolltest du als junge Frau nicht vor allem zeigen, dass du begehrenswert bist? Vielleicht warst du nicht so verwegen wie diese junge Frau:

Ich bin immer gerne im Bikini den Strand gegangen und wusste, dass mich die Männer dabei anstarrten - nicht irgendeinen Bikini, sondern einen, in dem die Brustwarzen hervorstachen. Und je intensiver die Männer mich ansagen, umso steifer wurden meine Nippel.


Kommt euch das bekannt vor? Und wenn’s nicht der Bikini war, dann war es eben die Bluse, unter deine Erregung zu sehen sein sollte. Falls es nur „fürs Auge“ sein sollte, half auch der Rock, der viel zu kurz war.

Wenn du dann älter wirst, kannst du entweder ganz drauf verzichten, mit deiner „Halbnacktheit“ zu begeistern, oder du kannst sie ausbauen.

Wenn Männer Voyeure sind ...

Männer lieben die Vermutung, dass unter deiner zur Schau getragenen Hülle noch etwas verborgen ist, was mindestens schön aussieht, und was vielleicht auch einmal zum Vorschein kommen könnte. Das ist eine Tatsache, und deswegen sagen wir ja, dass alle Männer Voyeure sind. Meine Freundin Antje sagt immer: „Mich stört nicht, dass sie gucken - mich stört höchstens, wie sie gucken.“

Ich will euch etwas sagen: Ihr könnt sowieso nicht verhindern, dass sie gucken. Alles klar, so weit? Und nein, du machst dich nicht zum Objekt der Begierde, wenn du weißt, wie deine verhüllten Brüste wirken. Es ist immer besser, etwas zu wissen als überrascht davon zu sein.

Die Braven und die Abenteurerinnen

So weit zu den Braven , die wissen, was sie tun, aber nicht mit dem Feuer spielen. Und da kommt nun die Kernfrage: Sind Frauen Exhibitionisten?

Eigentlich nicht, sagen uns Psychologen. Aber sie schränken das ein:

An manchen Orten, vor allem an „textilfreien“ Stränden (nicht notwendigerweise FKK), während des Karnevals (zum Beispiel beim Mardi Gras) und einigen anderen Veranstaltungen, bei denen die üblichen Regeln aufgehoben werden, entblößen Frauen ihre Brüste- oder noch viel mehr. Aber das ist kein Exhibitionismus, denn dabei fehlt echter Voyeurismus, denn (nun wörtlich, 2):

Denn Voyeurismus beinhaltet mehr als das Betrachten von Nacktheit, es bedeutet, Menschen beim Sex zuzusehen. Dafür muss man Sex- oder Swingerklubs besuchen.


Wen wir auch fragten: Frauen gelten nicht als Exhibitionistinnen, aber durchaus als Rollenspielerinnen - sie spielen dann mit ihren Dessous, mit ihren lasziven Bewegungen und mit ihrer Nacktheit. Und es ist eine Frage des „spielerischen Selbstbewusstseins“, ob sie damit Verführen oder nicht.

Viel Haut zeigen - fragwürdiges Benehmen?

Bei Dates kannst du es erleben (oder ausprobieren). Du setzt dich besonders hübsch in Positur, präsentierst dich schicklich, aber trotzdem auffällig sexy und fragst deinen Partner: „Und gefällt dir, was du siehst?“ Er wird es verstehen.

Ob es nun fragwürdig ist oder nicht - beim Flirt wie beim Date spielt der weibliche Exhibitionismus immer eine geheime Rolle, die du annehmen oder ablehnen kannst. Sie anzunehmen, bedeutet, sie kontrollieren und beherrschen zu können. Sie abzulehnen, bringt dich auf unsicheres Terrain, vor allem, wenn du trotz alledem ausstrahlst, dass du begehrt werden möchtest.

Aber das weißt du wahrscheinlich so gut wie ich, oder?

(1) Zitat einer Frau, die über "ihren" Exhibitionismus schrieb.
(2) Zitat aus "Psychology Today", die Vorrede musste etwas angepasst werden, da die meisten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland unbekannt sind.

Aus der Rolle fallen: erotisch schreiben

Hast du erotische Fantasien? Klar hast du erotische Fantasien.

Und willst du sie durchleben?

Äh, ... und dann folgt ein Satz, der eher „Nein“ beinhaltet oder ein bisschen zu viel „vielleicht, aber nur, wenn ...“

Manche Schriftstellerinnen schreiben richtig „schmutzige“ Erotik, weil sie damit Geld verdienen wollen - na schön, good luck, Ladies.

Aber die meisten wollen einfach, dass ihre Figuren das durchlüsten und durchleiden, was sie niemals tun würden.

Das Schöne daran ist - du kannst völlig aus deiner Rolle heraus. Brave Sachbearbeiterin oder Serviererin? Kein Problem, denn nun wird es Abend, und du ziehst ein kurzes Sommerkleid an ohne irgend an und klingelst bei deinem gut aussehenden Nachbarn. Nein natürlich nicht DU ... Cindy tut es, die gerade deinem Kopf entsprungen ist. Wenn du mutiger bist, kannst du auch anonym auf eines dieser ganz geheimen Treffen gehen, auf denen du eine Maske trägst - und sonst fast gar nichts und dich einfach „anbieten“. Du gehst ja nicht selber hin ... und kannst Jeans und Pulli anbehalten. Falls du noch etwas Schärferes suchst: Da wäre noch der Mann aus dem Haus gegenüber, der jeden Tag mit Nadelstreifenanzug und roter Krawatte aus seiner Protzlimousine ausstiegt und verächtlich auf dein altes Auto schaut ... wolltest du ihm nicht schon lange Mal übers Knie legen und ihm seine Arroganz austreiben? Das kannst du nicht? Aber Sybille kann es, die stellvertretend für dich den Managerhintern zum Rotglühen bringt. Dau kannst detailliert beschreiben, wie sich der Herr ziert und sich dann doch als devotes Hündchen entpuppt, dass dich „Herrin“ nennen wird. Na, vielleicht ist das ein Klischee, und du hast eine viel bessere Idee?

Keine zwölfte Version der "Shades" - aber ...

Oh ja, das geht auch umgekehrt, na klar ... aber da musst du schon den „Shades“ etwas entgegensetzen. Also: du bist kein jungfräuliches Mauerblümchen, sondern bist Jeanett, die gefürchtete Abteilungsleiterin, die du jeden Tag spielen musst, wenn du deinen Job tun willst. Aber du wärst so gerne einmal eine aufsässige Göre, die gezähmt werden muss, um auf den Weg der Tugend zurückzukommen. Und warum sollte es eigentlich ein Mann sein, der dich dahin zurückführt zu wreden. Hetero ist ganz hübsch, aber du erinnerst dich sicher an die strenge Personalchefin, die dir einmal mit Kündigung gedroht hat, weil du ... Ach, nein, nicht dir ... sie hatte Jeanett gedroht, deinerr neuen Figur, die endlich einmal selbst die Konsequenz spüren will, die sie von anderen fordert.

Huch, hast du dich wiedererkannt?

Sklavin oder Sklavenhalterin - die Fantasie macht alles möglich

Was du da gerade machst, ist nichts anderes, als dien Fantasien an diene deinen Heldinnen zu delegieren - und mit ihnen zu sündigen, zu lechzen und zu leiden. Auf einem Sklavinnenmarkt verlauft werden? Oder, ganz anders, aus einer Gruppe von Männern auswählen zu können? Nimmst du diesen, jenen oder gleich zwei davon?

Das wirst du nie wirklich erleben. Aber deine Heldinnen werden es. Beschämt, hautnah, gierig oder befremdet ...

Jemand schrieb neulich (bearbeitet), Original hier.

(ich finde es) .. für Frauen positiv, dass erotische Fiktion mehr zum Mainstream geworden ist. Wenn du deine Erotik nicht in einer dunklen Ecke deines Wesens versteckst, sondern sie herauslässt, dann wird dir klar, dass es wirklich in Ordnung ist, über Sex nachzudenken und herauszufinden, was dich anmacht. Erotik zu schreiben, ist der Freifahrschein, dich als sexuelles und begehrenswertes Wesen zu fühlen, dessen Wünsche viel weiter gehen, als wir selber oft glauben.

Weißt du, heute versuchen viele Frauen, die Grenzen zu überschreiten, die ihnen ihr innerer Wohlanstand, oder ihre Ehe setzt. Aber nicht alle tun es, und manche bereuen es danach, den „real“ kannst du leicht an „den Falschen“ geraten. Aber einen Roman oder einfach eine Story darüber zu schreiben, ist auch eine Erfahrung über sich selbst.

Ich wünsche dir Freude, Glück und Lust, wenn du es tust.