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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Was ist, wenn dich der neue Liebhaber nackt sieht?

Die Nackheit und die intime Begegnung - über 40
Wann hast du dich zuletzt einem Mann völlig nackt gezeigt? Nein, nicht einem Arzt oder Masseur.

Also, wann war es? Vor 10 Jahren? Vor zwei Jahren? Und nein, du bist nicht prächtige 29. Du bist 49 Jahre alt, nun ja, vielleicht ein paar Jahre jünger. Und nun hast du dich entschlossen, wieder jemanden kennenzulernen. Du willst dich nicht verstecken, nicht bei gedämpftem Licht ausziehen. E wird deinen Po sehen und fühlen, und er wird sehen, dass die Pracht deiner Brüste nur solange zur Wirkung kommt, wie du einen BH trägst.

Eine Frau gegen 40 schreibt dazu:

Als ich das erste Mal wieder nackt vor einem Mann stand, war ich so nervös, dass ich fröstelte. (Neben einigen andere Unsicherheiten) … ging es hauptsächlich darum, ob dieser Körper mittleren Alters von diesem Mann akzeptiert würde.

Mehr als nur der Körper - mach dich emotional nackt

In Wahrheit geht es oft nicht nur um den Körper. Das Gedankengerüst ist auf Rituale eingestellt, die kaum noch eine Bedeutung haben. Aber DU, du kennst sie noch. Was eine Frau tun darf, was sie niemals tun sollte. Manche Menschen werden dir auch heute noch sagen, dass du niemals mit einem Mann Sex haben darfst – und falls du es doch tun solltest, würdest du als Schlampe abgetan.

Die wahre "innere Attraktivität"

Attraktiv zu sein ist keine Frage von straffen Brüsten, einem knackigen Po, lupenreiner Haut und glänzenden Augen. Das ist eine Sache. Die andere: Attraktivität kommt auch nicht von innen, wenn du sie nicht nach „außen“ lässt. „Emotional nackt zu sein“ gehört zum Kennenlernen, zum Einlassen. Das heißt, dass du beim Date im „Jetzt und Hier“ frei bist, deine Wünsche zu äußern und sie dir erfüllen zu lassen. Es heißt nicht, einem Mann mit Haut und Haar zu verfallen. Emotionen sind Bewegungen der Psyche, und niemand hat gesagt, dass du „Gefühle investieren“ musst – das Einzige, was du wirklich tun könntest, ist deine Gefühle zu befreien.

Die Lösung: das falsche Emotionskorsett an den Nagel hängen

Falls du über 40 bist und dich für allerlei schämst: Versuch einfach mal den Satz „warum eigentlich nicht?“ auf eine Begegnung anzuwenden. Niemand schreibt dir vor, was du tun darfst und was nicht.

Dich auszuziehen, sei es bei hellem Licht, bei Kerzenschein oder im Mondlicht, wird bald zu einer ganz gewöhnlichen Handlung werden. Und für viele, viele lustvolle erotische Spiele und heftige sexuelle Begegnungen musst du dich überhaupt nicht ganz ausziehen. So weit das, was es zum Körper zu sagen gibt. Doch viel wichtiger ist, die Psyche von ihrem Korsett zu befreien – denn dieser Panzer hindert uns, wirklich zu genießen, was die Natur uns ermöglicht.

Zitat von Christina Sophia, aus einem Blog.

Farbenrausch im Liebesleben?

Helle Haut, rötliche Töne - der Klassiker
Alle Schattierungen von Rot? Oder gar die von Grau? Lila als „letzter Versuch“? Eifersüchtiges Gelb für die Zicke in dir? Blau zu Blond? Und welche Hauttönung harmoniert mit welcher Farbe, um dem Mann Lust zu bereiten?

Apropos Männer: Farben sind mal wieder nicht angesagt. Und Pants mit Comic-Figuren schon gar nicht.

Das Schlafzimmer - nie was los, aber für Sex farbig dekorieren?

Sogenannte „Studien“ beschäftigen sich zumeist mit den Wänden des Schlafzimmers, wenn von Erotik die Rede ist. Paare, die im Schlafzimmer wirklich schlafen und ihre Lust in einen speziellen Raum verlagern, sind selten – schon wegen der Mietpreise. Und auf diese Weise dienen Schlafzimmer etwa acht Stunden zum Schlafen und gefühlte 20 Minuten zum Sex. Was wieder bedeutet: Sie werden vernachlässigt. Besucher oder Besucherinnen werden stets in reinliche, gelüftete Schlafzimmer mit sorgfältig auf „Nullaktivitäten“ gestylten Betten geführt. Falls das Schlafzimmer wirklich langweilig in Weiß oder Hellgrau gehalten sein sollte: Dekorieren kannst du auch mit Licht. Rote LEDs, geschickt drapiert, erzeugen die Illusion von Wollust besser als jede Tapete.

Das Schlafzimmer, die Farbgebung und Du

Soweit die Schlafzimmer. Als eins frechen, intellektuell behauchten Journals noch „Kontaktanzeigen“ führte, war eine der Fragen: „Was wird dein Partner in deinem Schlafzimmer finden?“ Wer nicht viel nachdenken wollte, antwortete: „Mich“.

Immerhin ein Wink mit dem erotischen Zaunpfahl. Also dich – in welcher Farbe, vor welchem Hintergrund?

Ein fahler, rosiger Hautton auf weißen Linnen im grauen Interieur?
Oder ein wunderschönes Rostbraun als Hautton im gleichen Schlafzimmer?

Wie wirken die Töne zusammen?

Dunkle Haut und Gold - hervorragende Wirkung
Das Erste, was du in Augenschein nehmen könntest, wäre die Kleidung, mit der du verführen willst. Auf „weißer“ Haut wirken nahezu alle dunklen Rottöne, alle Schattierungen von dunklem Violett und auch schwarz. Ist deine Haut dunkel, so stehen noch helle Rottöne, sanftes Lila, Gold und Weiß zur Verfügung.

Die Annahme, weiß oder schwarz seien unerotisch, basiert auf einem Irrtum: Es kommt auf die Hautfarbe an. Weiß für eine sorgfältig geschminkte Braut mit einem dunklen Teint ist unglaublich erotisch – auch wenn die „Braut“ gar keine ist. Und für dunkelhäutige Frauen ist weiß einfach fantastisch als Kontrast. Auf weißer oder nicht zu dunkler farbiger Haut wirkt Schwarz ebenfalls erotisierend – wegen der Kontraste.

Einfarbige Laken wirken am besten – vor allem in Schwarz, Rot oder Gold. Die Wirkung ist wieder etwas abhängig von der Hautfarbe und den duftigen „Teilchen“, die du im Bett noch tragen willst.

Mit dem Hautton beginnen - die Basis weiterer Farben

Ton-in-Ton für helle Haut
Die Antwort ist also: Beginne mit deiner Hauttönung. Je mehr sie zu „Weiß-Rosa“ oder Dunkelbraun tendiert, umso mehr Kontrast kannst du dir leisten, um erotische Spannung zu erzeugen. Wenn du Pastelltöne verwendest, kann dies zur erotischen Romantik beitragen, also zur „nachhaltigen Verführung“.

Ein Zimmer mit roten Tapeten und goldenen Akzenten wirkt spontan besonders erotisch. Eine Kombination von Rosa- und Lilatönen hingegen eher sinnlich-feminin. In diesem Fall wäre die Frage: Fühlst du dich selbst wohl, wenn das Schlafzimmer allzeit wie ein Liebeszimmer aussieht?

Männer sehen das Gesamtbild

Der Mann – um auf ihn zurückzukommen – sieht das Gesamtbild: Dich, das, was du trägst, dann das, worauf du sitzt oder liegst und erst dann das Zimmer. Falls das Licht beim Sex nicht gleißend hell ist, wird er möglicherweise recht wenig vom Liebesort sehen. Aber ihm wird sicher auffallen, wenn etwas Erotisches mit voller Absicht an Wänden oder auf Gegenständen drapiert wird. Damit kannst du eher etwas erreichen als mit einer einheitlichen Farbgebung.

Und bestehende Paare?

Klar – für „bestehende Paare“ gilt, dass sie dann und wann etwas verändern könnten, um die Lust anzuheizen. Da empfehlen sich Paravents, die jeden Raum intimer erschienen lassen, bestimmte „Frivolitäten“ und Anregungen, um etwas Neues zu probieren. Manche Ehefrauen bestellen sich unverschämt frivole Dessous, andere versuchen es mit ungewöhnlichen Materialien, und ganz mutige lassen bewusst ihre „Spielzeuge“ liegen. Immer noch modern ist, ein bisschen mit dem Gedanken an Mr. Grey zu experimentieren. Dann entstehen die Farben im Hirn – leuchtender als an der Wand. Was der Pfannenwender neben den Plüschhandschellen auf dem auf Nachttisch tut? Ich denke, eure Männern werden nachfragen – oder?

Das rote Sommerkleid und du

Das gleiche rote Kleid auf drei Hauttönungen
In einem Punkt sind sich alle Autorinnen und Autoren einig: Nichts ist so verführerisch wie ein rotes, leichtes Sommerkleid. Es ist die pure Verführung beim stehen, sitzen oder liegen, gehen oder tanzen. Vielleicht kennt einer von euch das Lied „What d’I say“. Nur zwei Frauen begeistern dort: eine mit einem Diamantring, die weiß, wie man mit dem Hintern wackelt und eine, die ein rotes Kleid trägt und die ganze Nacht darin tanzen mag.

Das rote Kleid: möglichst nicht im Büro tragen

Das rote Kleid ist also nichts fürs Büro, und manche Frau, die es dort trug, wurde nicht mit den üblichen anerkennenden Blicken bedacht, sondern mit Häme. Im Vereinigten Königreich, wo man als weibliche Angestellte dazu angehalten wird, „gedeckte“ Farben zu tragen, sowieso. Nur am Freitag ist alles anders - da trägt die Assistentin des Chefs schon mal rote Schuhe - aber immer noch kein rotes Kleid.

Eins Schweizer Magazin schreibt zur Wirkung des roten Kleids:

Frauen, die bei einem Date ein rotes Kleid tragen, haben erwiesenermaßen bessere Erfolgschancen bei Männern. Genau deshalb ist die Farbe fürs Büro ungeeignet: zu aufdringlich, zu aggressiv.

Rot - die Farbe muss auch zu deinem Typ passen

Allerdings wird die Wirkung von „Rot“ auf weiblicher Haut auch überschätzt. Nicht jede Frau hat die Ausstrahlung einer Femme fatale, die angeblich danach lechzt, Männer anzuziehen wie die Motten, um sie dann verglühen zu lassen. Ich lebte einst in einer Kleinstadt, in der es ein wundervolles rotes Kleid gab, das in einem einzigen Modegeschäft zu haben war. Ob es Zufall war oder nicht: Zwei Frauen in der Abteilung trugen das gleiche Kleid: Rot, guter Schnitt, chic, nicht zu sexy. Doch nur eine von beiden wurde beachtet und bekam Komplimente - eine kluge, selbstbewusste und kommunikative Frau. Die andere wurde belächelt, weil das Kleid eben wie „übergezogen“ wirkte - ihre Persönlichkeit passte nicht dazu.

Das rote Kleid beim Date

Der Partner beim Date sieht üblicherweise vor allem deinen Oberkörper. Dennoch ist das Kleid für ihn interessant, weil es deinen Bewegungen folgt. Wo enge Jeans ordinär wirken, weil sich der Po allzu deutlich abzeichnet, verhüllt das Kleid diesen Körperteil, nimmt aber durchaus seine Bewegungen mit auf. Das gilt als „feminin“, während die erkennbaren Pobacken in engen Jeans eher als provokativ gelten. Die Farbe spielt in diesem Fall noch keine Rolle.

Die Hautfarbe spielt eine wichtige Rolle

Je heller diene Hautfarbe ist, umso mehr wirkt Rot als Kontrastfarbe. Ist, deine Haut dunkler, dann geht die Hautfarbe in die Kleiderfarbe über. Sinnlich kann beides wirken, aber der Kontrast ist eben nicht so stark. Und dein Wort zum Trost: Beide Varianten finden männliche Liebhaber.

Gut aussehen oder betont sexy wirken?

Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen „was am besten an die aussieht“ und „was besonders sexy wirkt“ - da gilt auch für die Farbe Rot. Ist dein Ziel die Verführung, so kannst du durchaus übertreiben, ist dein Ziel, gut auszusehen, so versuchst du am besten, dezent zu bleiben. „Keep it Simple“ ist der Rat, den dir jeder geben wird, wenn es Accessoires geht. Ein Schmuckstück um den Hals, eines am Arm - niemals mehr.

Und darunter? Es gibt so viele Meinungen, wie es Expertinnen gibt. Die Farbe deiner Dessous (falls sichtbar oder erkennbar) sollte in keinem Fall in einen „Wettstreit“ mit Rot eintreten. Schwarze, erkennbare Dessous wirken unter einem roten Kleid oft ordinär - also tu es erst gar nicht, es sei denn, du willst deinen Mann damit aufheizen.

Kauf dein rotes Kleid nicht online

Hast du schon ein rotes Sommerkleid? Was jetzt kommt, wird dich wundern: Kauf es nicht im Versandhandel, sondern geh in einem Kaufhaus, das sich auf gehobene Kleidung spezialisiert hat und viele Marken führt. Gerade das rote Kleid musst du „an dir“ sehen - im Katalog oder im Internet sehen alle Kleider gut aus. Und gib ruhig ordentlich Geld dafür aus - ein guter Schnitt und eine überzeugende Qualität des Materials sind wirklich wichtig.

Beispiele (Zitatenquelle, alle Farben):
HRtoday

(Ausführlicher, englisch):

Lariviere (sehr ausführlich, mit allen Nuancen, textlich)
WikiHow Eher für sehr junge Frauen, mit Bildern.

Die Lust , das Date und das Sommerkleid

Nicht ganz Natur, aber ganz viel Sommer
Nachdem es nun wieder etwas wärmer geworden ist, kannst du ja mal daran denken, ein Sommerkleid zum Date zu tragen.

Sommerkleid zum Date? Ach nee …

Ach doch! Jedenfalls, wenn du willst, dass er sich auch (natürlich nicht nur) für deinen schönen Körper interessiert. So ein Sommerkleid umspielt deinen Körper, und bei jeder Bewegung gibt es etwas Neues an dir zu entdecken. Na, ich denke, das weißt du ganz gut, oder?

Wenn nicht: Falls du nur das Kleid mit einem kleinen Slip trägst, wird er von vornherein deine natürlichen Bewegungen lieben. Es ist schon merkwürdig, wie Männer auf das „Natürliche“ abfahren, aber ich sage dir: Wenn du ohne BH gehst, ist es noch interessanter. Männer sind nämlich nicht nur Voyeure, sondern sie werden besonders aufmerksam, wenn dein Körper in Bewegung ist.

Ist es ein Wagnis, beim Date ein Sommerkleid ohne BH zu tragen?

Wenn du im Internet nachliest, wirst du finden, dass es nur wenige Frauen gibt, die das Wagnis eingehen, ohne BH zum Date zu gehen – wahrscheinlich, weil sie an Abendeinladungen in Restaurants denken. Da ist der BH angebracht, aber dahin gehst du ja auch nicht im flatternden Sommerkleid.

Wie wäre es bei einem Spaziergang durch Wälder, Felder und Wiesen? Oder beim Picknick?

Warum du im Sommerkleid nicht "mit den Augen ausgezogen" wirst

Männer, so sagt man, ziehen Frauen mit den Augen aus. Bestimmte Männer tun das, aber du musst du schon zwei oder drei Schichten Kleidung tragen, damit sich die Illusion lohnt. Doch was hast du noch auszuziehen, wenn du ein Sommerkleid trägst?

Du bist näher an der Natur - und näher an ihm. Du spürst jeden Windhauch auf deiner Haut – und jede noch so sanfte Berührung. Wenn es dir angenehm ist, bekleidet und dennoch ein Teil der Natur zu sein: Warum eigentlich nicht? Vor allem, wenn es heiß ist, die Natur nah ist und es vielleicht schon dein zweites Date ist.

Mehr darüber, welches Kleid du tragen kannst und wie du sexy, aber nicht ordinär wirkst liest du beispielsweise In "Schweizer Illustrierte".

Die lustvolle Strafe über ihrem Schoß

Prolog

Diese Artikel ist weder eine wissenschaftliche Arbeit noch berücksichtigt er das gesamte Spektrum der sinnlichen Züchtigungen unter Erwachsenen. Er hat nichts mit den Auswüchsen „häuslicher Disziplin“ zu tun noch deckt er die Rollenspiele ab, die manche Paare miteinander spielen. Wenn ihr ihn als ein Puzzle anseht, in dem noch ein paar Steinchen fehlen – dann habe ich mein Ziel als Autor erreicht.


Für manche nur ein kurzer Rock über einem langen Bein - für andere ein Sehnsuchtsort

In Deutsch heißt es ganz ähnlich wie im Englischen: „Over The Knee“, abgekürzt „OTK“ heißt „übers Knie legen“. Und dies, so erinnern sich manche, die sich heute im Alter der Großväter und Großmütter befinden, war eine Strafe, der man sich nicht gerne aussetzte. Kein Augenkontakt, nur das Auftreffen der strafenden Hand auf das Gesäß, ohne zu wissen, wann die Schläge endeten. Schreien, weinen … alles nützte dir nichts. Die Augen rot geweint, keinesfalls geläutert, mit innerlichem Hass auf die Erzieherinnen und Erzieher.

Lust und Schmerz – der paradoxe Genuss

Das Paradoxon der Strafe zwischen Lust und Abscheu wird oft behandelt, aber kaum jemand kann sich einen Reim darauf machen. Denn Menschen, die niemals zuvor geschlagen wurden, erliegen plötzlich der Lust der erotischen Strafen. Sie sind deutlich jünger, oft in den „mittleren Jahren“, meist männlich und oftmals durchaus erfolgreich. Was sie antreibt, sich über fleischige weibliche Oberschenkel zu legen, um sich dem Zauber von kräftigen Handschlägen hinzugeben, ist völlig unklar. Und noch verwirrender sind die vielen Geschichten, die im Internet darüber verbreitet werden.

Bilder langbeiniger Damen als Stimulanz

Zur Anregung und Einstimmung werden an sich harmlose Fotos veröffentlicht, die Damen in sitzender Haltung zeigen, jedoch mit weit über hochgeschobenen Röcken oder Kleidern. Die guten Sitten werden selten verletzt – die Beine liegen eng aneinander, der Schritt wird verdeckt. So sitzen sie denn auf Bürostühlen, Sesseln, Sofas oder Bettkanten – mit einem verheißungsvollen Lächeln auf den Lippen: „Na, Süßer - hast du Lust, übers Knie gelegt zu werden?“ Die Botschaft ist an bestimmte Herren gerichtet - solche, die danach gieren, "übers Knie gelegt" zu werden.

Pornografie und erotische Schriften erhellen die Lust selten

Das Einfallstor zum höllischen Vergnügen erschließt sich kaum durch visuelle Pornografie, noch wird es von den üblichen Schilderungen in Novellen erhellt. Nur die Herren und vereinzelt auch Damen, die sich die Prozedur leisten können und wollen, hätten dazu etwas zu sagen. Doch sie genießen und schweigen, denn ihre Lüste gelten immer noch als Perversionen.

Nackt auf ihrem Schoß liegen - ein Erlebnis besonderer Art

Haut auf Haut über den Schenkeln einer Dame zu liegen und ihr dabei nicht in die Augen sehen zu können ist ein Erlebnis besonderer Art. Es fasziniert auch mache Männer, die es niemals erlebten – allein der Gedanke an die warmen weiblichen Oberschenkel und die sinnlich strafende Hand erzeugt eine erregende Gänsehaut. Doch die Latte, es selbst einmal zu erproben, liegt hoch, weil sich der Mann schämt, sein nacktes Gesäß zu präsentieren und weil er die soziale Ächtung fürchtet.

Lest den zweiten und dritten Teil ... er wird morgen erscheinen und enthält manche Überraschung. Quellen und andere Fakten im dritten Teil.