Skip to content
  Werbung

Wie du dein Licht für IHN leuchten lassen kannst

Noch bevor das elektrische Licht erfunden wurde ...
Du möchtest, dass dein Liebster oder vielleicht auch dein zukünftiger Geliebter dich einmal auf ganz besondere Weise sieht?

Das ist ganz einfach: Fotografie dich im Kerzenschein. Dazu brauchst du nichts mehr als eine Kerze, eine Digital-Kamera mit einem lichtstarken Objektiv und einen guten Blick für Lichteffekte.

Geeignet ist zumeist auch eines der neuen Smartphones. Mit den eingebauten Kameras kannst du bei nahezu jedem Licht Porträts, Aktfotos und Wäschefotos von dir erzeugen. Meine Empfehlung geht dahin, sie wirklich einzusetzen, Sie sind ganz großartig und erlauben völlig neue Möglichkeiten der Available-Light-Fotografie . Dem Foto im Badezimmerspiegel, besser aber noch im Garderobenspiegel, sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Das Thema „Aktfotos im Kerzenlicht“ ist zudem noch nicht so „Ausgelutscht“, sodass du damit noch wirklich „einen Blumentopf gewinnen“ kannst.

Kerzen erzeugen ein rötliches, punktförmiges Licht, das normalerweise harte Schatten wirft. Etwas Aufhellung durch eine weiße Wand oder das Restlicht einer LED-Leuchte oder Glühlampe helfen dir dabei, dieses Manko zu vermeiden. Bei den neuen Handys ist nicht einmal ein Stativ oder ein fester Halt nötig – eine ruhige Hand ersetzt beides.

Der Maler und Zeichner Gerrit Dou aus Leiden (17 JH) schuf zahlreiche Porträts schöner Frauen im Kerzenschein. Du könntest dir ein Vorbild an ihm nehmen – aber sicher geht es auch noch ein bisschen freizügiger, wenn du magst.

PS: Ich bedaure, keine Fotos dieser Art ohne Copyright-Vorbehalt gefunden zu haben - aber ich habe mich überzeugt, dass es gut funktioniert.

Neue Grafiken

Neue Grafiken - was gefällt euch?
Ihr habt sicher schon gesehen, dass wir seit einiger Zeit neue Grafiken verwenden. Wir wüssten wirklich ganze gerne, wie sie euch gefallen. Es handelt sich dabei nicht um Originalfotos, auch wenn manche so ähnlich aussehen.

Die etwas andere Porträtfotografie

Nur ein Beispiel für viele Porträts der Fotografin
Dies Porträt, aufgenommen von der argentinischen Fotografin Ivanna Mazza, ist sicher experimentell - und vielleicht möchte es niemand in seinem Dating-Profil verwenden. Und doch ist es ausgesprochen aussagefähig und lässt viele Interpretationen zu.

Ins Internet wurden diese Aufnahme von der Sticks and Stones Agency gestellt. Weitere Porträts der Fotografin findet ihr auf Instagram. Ihr Modell war die ausdrucksstarke Sissi Tenner.

Das Bild steht unter © 2020 der Fotografen oder Autoren.

Sinnliche Porträts in der Pandemie

Sinnliche Porträts - Faces in der Sticks and Stones Gallery

Die Lust, mit Menschen zu arbeiten, befällt fast alle Fotografinnen und Fotografen - und manche haben gewissermaßen Entzugserscheinungen, wenn sie es nicht tun können. Die Modefotografin Carolin Schild hat es einfach getan, und herausgekommen sind wundervolle Porträts.

Dazu gehört freilich, dass alle mitmachen - dann können auch die Hygieneregeln eingehalten werden. Wer noch häufig in den Sucher schaut oder eine Brille trägt, wird bald bemerken, wie beides beschlägt - aber es ist das Leben selbst, das Fotografen fasziniert.

Für Amateurfotografinnen und -Fotografen ist fast immer ein Problem, dass fast ausschließlich Frauen und Männer zur Verfügung stehen, die kamerascheu sind oder nicht wissen, worin ihre natürliche Ausstrahlung liegt. Dabei kommen dann die ausdruckslosen Porträts zustande, die man überall sieht. Bei professionellen Modellen ist dies anders.

Hier ein Beispielbild für ein sinnliches, aussagefähiges Porträt. Es stammt von Carolin Schild und wurde von der „Sticks and Stones Gallery“ veröffentlicht. Auf der Webseite gibt es noch mehrere davon.

Hinsweis: Das © 2020 für dieses Bild liegt bei den verlinkten Autorinnen/Autoren




Foto: Nichts zeigen, und doch etwas versprechen

Manchmal kommt es auf die Fingernägel an ...
Dieses Bild ist so goldig, dass ich es euch unbedingt zeigen will. Offenbar stammt es aus einer Reihe von Selfies, die ausnahmsweise mal nicht im Spiegel aufgenommen wurden. Aber es regt ohne jeden Zweifel die als „schmutzig“ bezeichnete Fantasie an, was jetzt geschehen könnte ...

Die Quelle wurde vom Publisher nicht bekannt gegeben. Vermutlich wurde es als „anonym“ deklariert.