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Raffinierte Spammer unterwegs - sie zielen auf Sexlüsterne

Man firmiert unter vielen Namen - und doch haben alle Links nur ein Ziel


Unverschämtheiten und Fake-Adressen

Eklige Werbung
Heute ist offenbar Spam-Montag. Nicht nur, dass uns eine Anzeige für „Generica“ ins Haus flatterte (mit kunstvoll verschleierter Adresse). Nein, dann schlichen sich auch noch Senderinnen „aus der Ukraine“ herein. Mit einer Web-Adresse aus den USA, einer aus Hongkong – und natürlich verschleierte man die Herkunft zusätzlich über eine icu-Domain, die angeblich in Indien angemeldet wurde. Ich habe diese E-Mail selbstverständlich nicht geöffnet. Auch diese Art von Werbung ist unseriös. weil sie den wahren Absender bewusst verschleiert.

Übrigens gelten viele Domain-Endungen als fragwürdig, nicht nur "icu" ("I See You"). Mehr konnte man vor einiger Zeit sogar in der "HNA" lesen.

Beide E-Mail wurden von einer dreifachen Absicherung nicht bemerkt.

Scham und Charme

Immer schamvoll - ausziehen
Scham und Charme - unser Thema für den November.

Du schämst dich? Prima! Dann wirst du dich darüber freuen, dass wir eine Scham-Offensive starten. Oder weißt du nicht, wie Charme geht? Dann kommt mit uns in den November … denn Charme ist immer noch gefragt, zumal, wenn er mit „Größe“ verbunden ist.

Wo wir schon mal beim Wortgebrauch sind: Nur Charme ist wirklich Charme. Liebenswürdig kann auch eine Frau sein, die naiv ist, „reizend“ zu sein ist eher abwertend. Und „bezaubernd“? … nun ja, das Wort gehört eher in die Trivialliteratur. Um charmant zu sein, benötigt eine Frau „Größe“, heute auch häufig als „natürliches Selbstbewusstsein“ bezeichnet.

Zu unserer Scham-Offensive brauchen wir dich. Toll, wenn du dich schämst … aber wofür? In welchen Situationen? Und errötest du dabei sichtbar? Eigentlich weißt DU es am besten, nicht wahr?

Ich hoffe, dass alles gelingt. Am liebsten mit DIR, und wenn wir auf DICH verzichten müssen? Nun ja ... unser Archiv bietet fast alles ... außer DIR.

Bild: Scham beim Ausziehen, Künstlerdarstellung, anonym

Danke an Fatima und ein paar persönliche Worte über mich

Retro Erotik - mehr dahinter vermuten, als darauf zu sehen ist
Es kommt selten genug vor, dass mein kleines, aber sorgfältig gepflegtes Magazin gelobt wird. Fatima Xberg schreibt jetzt:

Ich finde die Artikel (fast immer) sinnvoll, sinnreich und sinnlich. Und der bei diesen Themen seltsame sachlich-analytische Ton regt dazu an, sich eigene Gedanken zu machen. Hoffen wir auf weiterhin lustreiche Texte und Denkanstöße!

Was mich wiederum veranlasst, dies zu sagen: Der sachlich-analytische Unterton schützt und beflügelt dieses Magazin zugleich. Er schützt uns vor dem Vorwurf, pornografisch zu sein und er dient dazu, emotionslos „Tacheles“ zu reden. Manchmal fragt man mich, wo ich das gelernt habe, und ich sage es gerne: als Autor von Schulungsunterlagen. Später habe ich dann professionell erotische Mode und sonstige Erotik-Produkte beschrieben.

Was Retro-Erotik betrifft ...

Ich würde gerne mehr Artikel veröffentlichen, die ein bisschen „Retro-Erotik“ beinhalten. Bilder gibt es in Hülle und Fülle, Texte, die auf „eindeutige Szenen“ verzichten, aber so gut wie keine. Und wahre Geschichten? Manchmal würde ich gerne wissen, was „Großmutters Strumpfband“ alles miterlebt hat. Erotik vor 1933 und nach 1945 bis etwa 1960 existiert noch irgendwo, handgeschrieben oder abgetippt, als Rollfilm oder als entsprechende Abzüge. Auf der andren Seite glaube ich aber, dass nur wenige Menschen an Retro-Erotik interessiert sind. Ich erkenne dies an einer der Hauptfragen an mich: „Meinst du wirklich, dass die Leute so etwas interessiert?“

Und das würde ich wirklich gerne wissen: Wer mag eigentlich „altmodische“ Erotik, bei der alles erst lustvoll entdeckt werden muss, statt es sogleich gierig einzusaugen?

Ich bin gespannt auf Antworten.

Ein weiblicher Torso

Sinnlicher, lebensnaher weiblicher Torso

Mir ist nicht bewusst, wer diesen Torso geschaffen hat. Es muss sich um ein Exponat eines Museums handeln, das nicht im Rahmen erotischer Kunst gezeigt wurde.

Nachtrag: wie sich die Vorväter den Orient vorstellten …

Wie sich die Vorväter den Orient vorstellten …

Aus einem angeblich 1908 erschienenen Buch eines Weltreisenden.

Das Bild wurde mehrfach gewandelt, um es auszuflecken und dann nachkoloriert.