Skip to content
  Werbung

Schwiegermutter und Hund

Bitte an der Leine führen ...
„Hunde sind willkommen und deine Schwiegermutter auch.“ Nun gut, nicht meine Art von Humor, doch als ich das Bild jemandem zeigte, war es mit der Gemütlichkeit vorbei. „Schwiegermütter“, so wurde ich belehrt, seien doch so wichtig.

Na ja, wenn Vater und Mutter arbeiten gehen und die Kita geschlossen ist? Oder wenn man um Geld für das neue Auto nachsucht?

Ich könnte nun abwiegelnd sagen: Jeder Mensch ist wichtig. Doch wäre die nächste Frage: Was an ihm ist wichtig für mich?

Die Schwiegermutter ist auch Mutter - klar, sonst könnte sie nicht Schwiegermutter werden. Und sie liebt vermutlich ihre Tochter oder ihren Sohn. Und also ist sie auch wichtig für den jeweiligen Partner oder die Partnerin.

Wichtig für uns sind immer die Personen, die uns mögen, uns raten und trösten, ohne dabei zuerst an sich zu denken. Wer uneigennützig von dem gibt, von dem er genug hat, ohne sich dabei aufzudrängen, ist ideal für jeden Menschen, der Rat und Hilfe benötigt.

Wir sollten ihnen etwas zurückgeben, etwas, das nicht nach „Tauschhandel“ aussieht. Ein „Danke“ reicht oft schon.

Und auf welche Personen können wir verzichten? Vor allem auf solche, die sich ungefragt einmischen, und bevormunden, uns korrigieren und versuchen, uns zu disziplinieren.

Schwiegermütter können wichtig sein, aber auch unerträglich. Und was passiert, wenn sie Konflikte in unsere Beziehungen tragen? Was, wenn sich ein Paar entzweit, weil die Schwiegermutter „in die Ehe hineinfunkt“?

Nein, ich plädiere nicht für „Leinenzwang“. Aber durchaus für Zurückhaltung.

Die Liebeszeitung im August - provozierende Sinnlichkeit

Augustus, der erhabene, begehrt am morgen Einzug … wer wollte angesichts dieses Namens den Kopf senken, schwer atmend unter der Maske keuchen oder gar Frust schieben?

Machen wir den August einfach zu dem Monat, indem die Röcke flattern, auch, wenn die verdrängte Lust nicht wirklich den Hüllen entfliehen kann.

Und wie tun wir das? Wir schreiben über das Unaussprechliche, das Sinnliche, die frivolen Erwartungen … wohl wissend, dass wir in der Realität noch so manche Lusterfüllung auf später verschieben müssen.

Nein, die Liebeszeitung wird im August keine Elefantenspiele veranstalten: wir lassen den Rüssel nicht hängen. Wir nehmen Rücksicht, aber tragen die Angst nicht vor uns her. Wir wollen, dass ihr alle Freude am Leben habt.

Und deshalb machen wir den August nun zum Monat lustvoller Herausforderungen, tragen einige sinnliche Provokationen auf und sagen, was man alles mit den Augen, der Zunge und den Fingern genießen kann.

Freut euch drauf … und tragt etwas dazu bei. Eure Freude ist auch unsere Freude.

Wie ist es eigentlich, als Transgender-Frau zu daten?

Klischee einer Transfrau - die Außenwirkung ist alles
Die Frau, die sich im Internet präsentiert, ist wunderschön, begehrenswert und offensichtlich äußert gepflegt. Sie ist auf verschiedenen Datingportalen unterwegs - doch einen Mann zu finden fällt ihr schwer.

Diese Frau hat eine Eigenschaft, die nur wenige Männer überzeugt: Sie ist „Transgender“, hatte keine operative Geschlechtsumwandlung, und wünscht sich auch keine. Optisch eine wundervolle Frau zu sein reicht ihr, und sie sucht einen richtigen Mann.

Was erleben Transgender-Frauen?

Die Erfahrungen sind individuell unterschiedlich, folgen aber bestimmten Mustern. Die Mutigen unter den Männern suchen in der sinnlichen Transgenderfrau eine neue, erregende sexuelle Erfahrung - also nicht das, was abfällig als „Beziehungsmaterial“ bezeichnet wird. Ja, es gäbe schon sexuelle Lüste, und sie seien eben auch beim Mann zu spüren. Aber die meisten Männer würden nach den ersten Küssen und Berührungen durch die Transfrau Panik bekommen.

Zugleich angezogen und abgestoßen sein

Historisches Foto einer Transfrau
Es scheint, als würden die Männer sich fürchten, in der Beziehung als „schwul“ zu gelten. Der anfängliche Mut und die Neugier auf die sexuelle Erfahrung wicht dann schnell einer aufkommenden Panik: „Ach du Schreck, unten herum ist sie ja doch ein Mann“. Eine der Frauen, die sich dazu äußerte, meinte, diese Männer seinen zugleich „neugierig und vorsichtig“, aber eigentlich sind sie zugleich erotisch angezogen von der Transgenderfrau und zugleich davon abgestoßen, dass ein Teil an ihr eben „männlich“ ist.

Trotz mancher Bedenken, raten deshalb viele dieser Frauen: „Du musst im Profil unbedingt schreiben, dass du Transgender bist.“ Aber auch, wenn du’s tust, kann es sein, dass dein zukünftiger Lover es überliest, nicht glaubt oder gar nicht weiß, was eine Transgenderfrau ist - und dass sie trotz ihrer Weiblichkeit einen Penis haben könnte.

Überraschung! Nein - auf keinen Fall versuchen

Was, wenn eine Transgenderfrau ihren Lover erst beim „dritten Date“ öffnet? Was, wenn sie ihm erst kurz vor dem Ausziehen zum Sex berichtet, dass sie „trans“ ist?

Meist fliehen die Männer dann sofort. Sie fühlen sich getäuscht, denn sie wollten in ihrer tiefsten Seele eben eine "echte" Frau, oder eine Bio-Frau, wie Männer oft sagen.

Ist der Penis die Barriere?

Doch ist der Penis wirklich die einzige Barriere, die eine Transfrau von einer anderen Frau unterscheidet? Der Autor Jonathan Ames verneint dies, nachdem er schildert, wie er in einer drogengeschwängerten Nacht mit einer Transfrau das Bett teilt. Er will nett sein, gibt vor, sie zu mögen, ist aber restlos enttäuscht.

Er schreibt:

Ich unterwarf mich all ihren Wünschen. Und es funktionierte. „Du bist meine Freundin“ sagte ich, ohne dass sie danach gefragt hatte. Dabei vögelte ich sie weiter. (Später ...) fragte sie mich nach meiner Telefonnummer, und ich schrieb sie auf. Sie gab mir ihre. (Am nächsten Tag) ... rief sie mich an. „Bei dir habe ich wirklich wie eine Frau gefühlt“, sagte sie., „bitte ruf mich mal wieder an.“ Ich tat es niemals.


So weit das Zitat aus „what’s not to love“,

Wie es scheint, ist selbst für einen offen und abenteuerlustigen Lover der Penis nicht der einzige Hinderungsgrund. Der Mann will, wie es scheint, die Illusion, den Sex mit einer wirklichen Frau genießen. Solange er in dieser Illusion lebt, ist er glücklich, hat er die geringsten Zweifel daran, zieht er sich zurück. Und dies völlig unabhängig davon, ob es zum Geschlechtsverkehr kam oder nicht.

Vielfach wird behauptet, dass Männer nicht unterscheiden können, ob Fellatio von einer biologischen Frau, einer Transfrau oder einem Bi-Mann ausgeübt wird. Doch selbst, wenn das zutreffen sollte: Der reine sexuelle Akt macht eben keine Beziehung aus.

Und so wird es für eine Transfrau voraussichtlich immer etwas schwerer sein, außerhalb der „queeren“ Kreise einen „echt männlichen“ Partner zu finden.

Wir benutzten mehrere Quellen, unter anderem flare.com und "what's not to love", London 2000 in der Originalsprache. Das Zitat wurde stark gekürzt. Das verwendete Bild (oben) entspricht eher einem Klischee als dem Bild der Transfrauen, die in Wirklichkeit existieren.

Nicht ganz so trocken - dry humping

Sinnliches Kuscheln am Kissen
Humping ist Slang und heißt dann klartextlich "vögeln". Dry Humping wäre also „vögeln ohne Feuchtigkeitsaustausch“ oder einfach „trockenvögeln“.

Ohne Partner - mit einem Kissen

Verwandt ist der Begriff mit dem „Pillow Humping“, im Klartext: ein Kissen zwischen die Beine klemmen und sich daran reiben.

Und mit einem Partner?

Etwas vornehmer ausgedrückt, bedeutet "Dry Humping", die Genitalien in normalem oder aber leicht bekleideten Zustand aneinander zu reiben. Mit etwas Übung kann der „trockene“ Sex dann durchaus zum feuchten Sex werden, denn die Reibung erzeugt nur einen Teil der aufkommenden Geilheit, der Rest kommt vom Gehirn. Ähnlich funktioniert auch die Masturbation durch die Kleidung.

Kleidung - möglichst leicht, dann fühlt ihr mehr

Was nun die Kleidung betrifft - da gibt es wirklich hübsche Möglichkeiten.

Erstes: Jeans oder Tuchhosen eigenen sich nicht - wegen der Reißverschlüsse oder Knöpfe.
Zweitens: Zieht euch möglichst etwas aus. Eine „Schicht“ bei ihr und ihm reicht völlig.
Drittens: Seide oder seidenähnliche Materialien geben euch das beste Gefühl.
Für Männer: Die meisten Männer lieben es, deutlich sichtbare und fühlbare Erektionen beim Trockensex“ zu haben. Einige haben aber mehr Vergnügen, wenn der Stoff (Stretch-Material) den Penis fest umspannt.
Frauen sollten erwägen, den Stoff stramm um die Genitalien zu legen, damit die Klitoris die Reibung stärker wahrnimmt.

Und selbstverständlich kann's dabei feucht werden

Wann und wie welche Orgasmen möglich sind, wird unterschiedlich berichtet. Vorsichtshalber sollte insbesondere Männer nicht drauf vertrauen, dass die Sache „trocken“ bleibt. Manche Paare oder Einzelpersonen sind ganz wild darauf, Sex ohne Berührung der Genitalien zu haben. Als besonders erregend wird von Männern der Moment bezeichnete, an dem sich der Samenerguss andeutet und sich dann nicht mehr stoppen lässt.