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Je näher der Dreier kam, um so weniger wollte ich ihn

Diese Geschichte wurde uns erzählt, und wir haben sie aufgeschrieben. Sie handelt von der Fantasie und der Realität, der Überschätzung der eigenen Stabilität, und davon, dass der Preis für die Verwirklichung einer Fantasie zu hoch sein kann.

Lange Zeit war der Gedanke wie ein Hubschrauber durch meinen Kopf gebrummt, bis ich ihn meinem Freund gestand, dass ich einen Dreier mit ihm und einer anderen Frau wollte. Ich kann nicht mal sagen, warum. Es faszinierte mich einfach.

Ich will die lange Geschichte kurz machen: Wir fanden eine Frau in einem Klub, von der man sagen kann, dass sie auch sonst ziemlich „zugänglich“ war. Wahrscheinlich hast du das auch schon erlebt: Du weißt von vornherein, welche Frauen sich für Frauen oder eben für Paare interessieren.

Wir gingen mit dieser Frau erst einmal essen. Es heißt ja, dass die „Dritte“ als Person ernst genommen werden will – und das wollten wir ihr zeigen. Doch dann geschah etwas höchst Merkwürdiges: je realer sie wurde, umso mehr fühlte ich, dass sie auch zur Bedrohung werden konnte. Solange solch eine Frau nur in meiner Fantasie lebte, durfte sie alles mit mir machen – und mein Freund alles mit ihr. Nun aber wurde ich eifersüchtig auf sie, während sie mich zugleich faszinierte. Wollte ich so sein wie sie? Oder hatte ich vielleicht Angst davor, mich in sie zu verlieben?

Die Sache verwirrte mich total. Ich sollte selbstbewusst sein, aber ich fühlte mich wie ein Teenager. Und doch wollte ich konsequent, denn schließlich war ich ja die Initiatorin. Und ich würde meine Entschlüsse nicht einfach aufgeben, nur weil mich nun das Gewissen plagte.

Die Verabredung zum Dreier war für das nächste Wochenende geplant. Mein Freund hatte längst „gerochen“, dass etwas mit mir nicht stimmte, und er fragte mich, ob er die Verabredung absagen sollte. Wahrscheinlich wäre es auch in seinem Sinne gewesen. Merkwürdigerweise versuchte ich vor allem ihn zu überzeugen, dass wir dies auf keinen Fall tun sollten.

Wir aßen wieder auswärts zu Abend und fuhren dann in unsere Wohnung. Während der Fahrt kämpfte ich noch einmal gegen meine Eifersucht. In meinen Fantasien war ich immer die Herrin der Situation, aber jetzt, kurz bevor alles wirklich werden sollte, wurde ich wieder zu einer ängstlichen jungen Frau. Und doch – „kneifen“ kam nicht infrage.

Ich will euch keine Details erzählen. In spielte die Rolle einer Frau, die unbedingt einen Dreier wollte, und tat alles, was ich mir vorgestellt hatte – nur dass es mir nicht die geringste Freude mehr machte. Als die „andere Frau“ gegangen war, brach ich in Tränen aus. Wir hatten es wirklich vermasselt – oder besser ich hatte es vermasselt. Ich hatte etwas getan, was ich nicht wirklich tun wollte. Ich hatte jemanden gespielt, der ich nicht war. Die Frau in meiner Fantasie, die sich nach dem Zusammensein einem männlichen und einem weiblichen Körper sehnte, hatte mit der Frau, die ich in der Realität war, nicht das geringste zu tun.

Mein Freund tröstete mich, und wir sind immer noch zusammen. Aber ich habe gelernt, dass der Preis für einen „echten“ Dreier (oder was sonst noch in meinen Träumen vorgeht) für mich zu hoch ist.


Hinweis:

Dieser Artikel beruht auf einer Erzählung. Der gesamte Text wurde anonymisiert und mit anderen Methoden verfremdet, sodass nicht auf die Person geschlossen werden kann, die es uns erzählt hat.

Der Drang, sich Liebe zu erkaufen

Ich bin fest davon überzeugt, dass es im Prinzip zwei Gruppen von Jungen und Mädchen gibt. Der einen Gruppe fällt die Liebe der Eltern und Erzieher in den Schoß. Sie ist immer und überall vorhanden und steht ohne Barrieren zur Verfügung. Die konträre Art, aufzuwachsen, ist die Notwendigkeit, sich ständig Liebe durch Wohlverhalten und kleine Dienstleistungen erkaufen zu müssen.

Wohlverhalten als Zahlungsmittel für Liebe?

Beides sind Sinnbilder, die von mir bewusst ins Extrem geführt wurden. Ich denke, dass du dich trotzdem irgendwie auf der einen oder der anderen Seite einordnen wirst. Wenn du dann weiter denkst und zur Pubertät übergehst, wirst du finden, dass sich vor allem für diejenigen sehr viel verändert, die Elternliebe freizügig und ohne Aufwand bekommen haben. Liebe ist nun nicht mehr „barrierefrei“ zu haben. Also musst du nun auch lernen, wie man „Wohlverhalten“ zeigt und wer was gegen Liebe tauschen will. Vielleicht hast du Glück und eine goldgelockte, freundliche und ehrliche junge Frau schenkt dir dennoch Liebe.

Verkäufer und Käufer von Liebe

In vorausgegangenen Artikel vergaß ich zu erwähnen, dass wir uns mit steigendem Lebensalter nicht nur „Liebe erkaufen“ können, sondern auch Liebe im Angebot haben. Also treten wie als „Kunde“ und „Dienstleister“ auf – meist in einem Tauschhandel. Keine Angst – das ist alles harmlos. Der junge männlich Angestellte erarbeitet etwas für die karrierebewusste Jungmanagerin. Er muss es nicht tun, es gehört nicht zu seinem Aufgabengebiet. Aber er hofft, dass sie ihn dafür liebt. Das ist nur ein Beispiel von Tausenden. Mal wird der Preis gar nicht bezahlt, mal gibt es einen Kuss, mal öffnet sich ihr Schoß.

Ein heikles Spiel ohne Regeln

Das Spiel funktioniert in jeder beliebigen Richtung und wird mal fair, mal betrügerisch gespielt. Und es hat eigentlich mit Liebe gar nichts zu tun. Wer „gut erzogen“ ist, sei es Frau oder Mann, versucht mit Wohlgefallen oder „Nettigkeit“ zu punkten. Wenn dabei etwas herausspringt, wird es gern genommen, sozusagen als „Lohn des Zufalls“, denn schließlich rechnet kaum jemand damit, dass sein Wohlverhalten ständig belohnt wird.

Die Grauzone zwischen Prostitution und Beziehungen

Stellen wir uns nun vor, eine Frau oder ein Mann sucht bewusst nach Menschen, die nach Liebe gieren und dabei nahezu alles zu geben bereit sind, was sie entbehren können. Dann haben wir eine Vorstufe der Prostitution erreicht. „Liebe“ im Tausch gegen Einladungen, Sex gegen Luxusgeschenke, Zärtlichkeiten gegen Zuschüsse zu teuren Autos oder gleich Bargeldzuwendungen – das alles ist möglich, ohne dass der Vorwurf der Prostitution erhoben werden kann.

Gibt es alles gar nicht? Oh, leider doch

Sagt nicht, das gäbe es nicht. Vielfach wird nicht einmal etwas ausdrücklich versprochen – typisch und besonders hinterhältig etwa bei den „Geldherrinnen“ und ihren „Zahlschweinen“. Und es gibt allüberall – bis in die besten Kreise ähnliche Formen, besonders begierige Menschen zu benutzen, um sich selbst Vorteile zu verschaffen.

Du kannst aussteigen aus deiner Sucht nach Liebe

Wie kommst du aus dieser Teufelsspirale wieder heraus, wenn du dich als Opfer fühlst?

Einmal, indem du erkennst, dass diese Art von „Handel“ mehr Nachteile als Vorteile bringt. In Wahrheit bekommst du zu wenig für deinen Einsatz, oder du bekommst nicht das, was du dir erhofft hast. Denn im Gegensatz zur „echten“ Prostitution liegen die Verhältnisse in diesen Fällen genau umgekehrt: Die Dienstleisterinnen und Dienstleister sitzen am längeren Hebel. Sie können dich nach ihrem Geschmack leiden lassen oder „aushungern“, und solltest du „abspringen“, dann finden sie einen anderen Dummen.

Dann aber auch, indem du erkennst, dass du nicht (mehr) Herr(in) deiner Sinne bist. Dann wäre es gut, einen Therapeuten aufzusuchen.

Mir ist bewusst, dass es Männer und Frauen gibt, die über genügend Mittel verfügen, sich eine Dauergeliebte oder einen ständigen Lover zu erkaufen. Sie mögen tun, was sie nicht unterlassen können. Aber im Gegensatz zu denjenigen, die auf Gefühlsbetrüger oder Gefühlsbetrügerinnen hereinfallen, wissen diese Leute, dass es ausschließlich ihr Geld ist, das diese Art von Beziehungen möglich macht.

Der enorm hohe Preis der Liebe

Die Frage „was kostet die Liebe“ wird uns den ganzen Dezember beschäftigen – und ich denke, niemand wir am Ende sagen: „Aber die Liebe? Die kostet doch nichts!“ Der erste Artikel dazu beschäftigt sich mit dem Verlust der Freiheit - ein hoher Preis. Wirst du ihn bezahlen? Hast du dir jemals Gedanken darüber gemacht? Wenn nicht, dann zieh dich warm an.

In Grimms Märchen ist die Liebe kostenlos. Die Zwerge verschenken das, was sie nicht für alles Gold in der Welt hergeben wollten. Damit ist das Romantik-Klischee erfüllt und der Edelmut bewiesen.

Die Liebe kostet die Freiheit - jedenfalls ab Eheschließung

Auf den Spuren der Kosten für die Liebe begebe ich mich in die Niederungen des einfachen Denkens: Die Liebe kostet uns die Freiheit. Wenigstens einen Teil davon. Wenn wir lieben, uns verloben, vielleicht heiraten oder eine Familie gründen, verlieren wir Schritt um Schritt Freiheiten. Wir begeben uns in die Abhängigkeit der Partnerin oder des Partners, müssen mit der gesamten Mischpoke gut Freund werden, wozu auch Besuche zu Weihnachten gehören – kurz: Der Preis ist hoch. Wir können weder von heute auf morgen den Wohnort noch die Arbeitsstelle wechseln. Alles, was folgt, muss, wenn es überhaupt noch stattfinden kann, abgesprochen werden.

Die Vergangenheit: Die Mark wird nun 50 Pfennig wert

Niemand soll sagen, dass die Liebe nicht kostet. Wir zahlen den Preis von der ersten Begegnung an. Noch vor etwa 50 Jahren sagte man den Männern, die „Mark“ sei nach der Eheschließung nur noch 50 Pfennig Wert. Damals war es für Männer selbstverständlich, Frau und Kinder zu ernähren, während Frauen ihnen willig überall hin folgen mussten. Alle zahlten somit ihren Preis, und er hieß Unfreiheit.

Rein ökonomisch gesehen wurde der Verlust der Freiheit durch nichts aufgewogen, denn wo keine Freiheit war, da gab es auch keine Entwicklung.

Das Glück wurde auch herbeigeredet, wenn es nicht existierte

Außerhalb der Ökonomie – nun ja … da gibt es die Worte „Glück“ oder „Zufriedenheit“. Und in der Tat bestärkten die Familien einander stets darin, glücklich zu sein. Auch, wenn die Ehefrau soff und der Mann sich als Hurenbock erwies. Jalousien herunter und beim Krämer erzählen, wie glücklich das Eheleben war.

Wenn der Ehemann brav war und der Familie mithilfe von Freunden ein schickes Häuschen baute, das auch noch mit viel Aufwand ausgestattet wurde, war alles in Butter. Inzwischen hatte die Ehefrau möglicherweise schon ein Verhältnis und ließ sich bald darauf scheiden. Der Mann war entsetzt, die Frau fühlte sich im Recht, und am Ende bleibt ihm fast nichts. Ach ja, Pech gehabt – und sowieso war ja alles seine Schuld, hätte sich eben mehr um seine Frau als seinen Job kümmern müssen.

Und NEIN – es betraf mich nicht. Und JA, heute sind die Verhältnisse oft anders.

Heute - zwei Freiheiten müssen teils aufgegeben werden

Aber der Preis für die Liebe ist nach wie vor, einen Teil seiner Freiheit und Unabhängigkeit aufzugeben. Und heute kommt, im Gegensatz zu den 1960er oder 1970er Jahren noch hinzu, dass auch die Frau einen Teil ihrer inzwischen erworbenen Freiheiten wieder aufgeben muss.

Der Preis der Liebe ist seither nicht günstiger geworden, doch die Konflikte sind nun doppelseitig. Folgt der Ehemann nun seiner Ehefrau? Oder folgt sie doch ihm? Oder schwirrt einer von beiden durch die Welt wie ein Kolibri, während der andere das Nest hütet?

Das sind Fragen, die keiner stellt, weil sie als „ungehörig“ gelten. Die Liebe wird verherrlicht, der Preis wird verschwiegen.

Falls ihr mich nun fragt: Ja, bist du gegen die Ehe? Dann sage ich „Nein, auf keinen Fall.“ Aber es schadet nichts, sich Gedanken darüber zu machen, auf was man verzichten kann, wenn man heiratet.

Verbogene Wahrheiten und verborgene Wahrheiten

Verführungen beginnen meist sanft und zärtlich ...
Wenn wir von der Möglichkeit reden, Liebe, Lust und Leidenschaft zu schenken, geraten wir bald in dieselbe Falle, in die Menschen gegangen sind, die auf Erfolgstrainer hereingefallen sind.

Die Formel lautet ungefähr, dass du alles auf eine Karte setzen musst, dich also völlig neu ausrichten. Hinzu kommen Autosuggestionsmetoden, die teils sinnvoll sind, teils zur Zerstörung der „eigentlichen“ Persönlichkeit beitragen. Vielleicht habt ihr schon mal einen solchen Menschen kennengelernt – und ja, sie sind schrecklich.

Ein bisschen Erotik-Theater plus Lust - das geht schon

Wir haben hier schon oft davon geschrieben, was wir von „professionellen“ Verführerinnen lernen können. Und tatsächlich kannst du etwas von ihnen lernen, wenn du emotionsflexibel bist und gerne ein bisschen Theaterspiel mit der Liebe oder der Lust verbindest. Wobei wir beim Unterschied sind.

Niemand liebt alles an seinem Beruf

Also reden wir mal Klartext: Auch wenn Handwerkerinnen (nur ein Beispiel) ihren Beruf lieben, heißt das nicht, dass sie alles daran lieben. Und es ist sehr unwahrscheinlich, dass Verführerinnen auf alles stolz sind, was sie tun. Ich denke, das kannst du nachvollziehen, wenn du es dir bildlich vorstellst. Mag ja sein, dass dein einziges Ziel ist, Männer zur Ekstase zu bringen. Aber wenn du „täglich daran arbeitetest, darin besser zu werden“, dann denke ich schon wieder an Motivationstrainer(innen).

Mit Freuden Freude schenken - das geht doch, oder?

Ich schlage mal eine andere Methode vor: Du gibst ihm das, wobei du dich wohlfühlst, und probierst dann mal aus, ob du dich auch noch bei anderen Sexspielchen wohlfühlst. Denn „wohlfühlen“ ist der eigentliche Schlüssel zur „bedingungslosen“ Lust. Wenn du dir jeden Moment überlegen musst, ob du die richtigen Knöpfchen gedrückt hast und nur daran denkst, wie du die Königin der Verführungskunst bleibst, dann bist du bald am Ende.

Neulich bekam ich einen Artikel in die Finger,, wie du es schaffen kannst, „stolz auf deine Blowjobs“ zu sein, und beklagt wurden all die armseligen Freundinnen, Bräute und Ehefrauen, die daran nicht den geringsten Ehrgeiz entwickeln.

Klar ist: Männer lieben Verführungen – ob sie oral, manuell oder sonst wie gestartet werden, und ich höre oft, dass Frauen ziemlich selten dazu bereit sind. Aber kaum ein Mann will wirklich, dass sich seine Geliebte damit quält, etwas zu geben, was sie anwidert. Da hilft dann auch keine Schönrederei aus „professioneller Sicht“ mehr.

Erfolg ist am Ende nur das, was Nutzen und Freude vereint

Meine Botschaft heute: Ihr seid nicht zum Erfolg verdammt. Nicht beim Kennenlernen und nicht beim Verführen. Also sorgt dafür, dass euch jedes Date Freude bereitet – vom ersten Nippen am Kaffee, bis die Morgensonne auf eure Körper scheint. Und auch dann, wenn etwas anderes passiert – oder vielleicht auch gar nichts.

Bild: Pastell-Zeichnung "Die Unverfrorene" von Vala Moro, Buchillustration, Oberteil, entfleckt

Unser Motto für Dezember – Liebe schenken …

Adventszeit: Füllhorn der Liebe ausschütten?
Unser Motto für Dezember – Liebe schenken … (und eine Aufforderung, dabei mitzumachen)

Das Monatsmotto für Dezember der Liebeszeitung wird heißen:

„Liebe schenken – Liebe hinnehmen - mit Liebe handeln“.

Die Doppelbedeutung des Satzes „mit Liebe handeln“ ist uns dabei bewusst. Wir glauben aber, dass Weihnachten ein wunderbarer Ansatz ist, um sich dieser Doppelbedeutung bewusst zu werden.

Wir haben uns zudem überlegt, warum immer weniger Menschen bereit sind, Liebe einfach „hinzuschenken“.

Unzufriedenheit auf allen Seiten?

Auf der anderen Seite erleben wir aber auch, dass weder die Person, die Liebe, Lust oder Sex schenkt, noch jene, die damit beschenkt wird, wirklich zufrieden ist. Stimmt etwas nicht mehr mit der Hingabe? Wird sie von zu viel Bedingungen abhängig gemacht?

Die "abgehängten" und die Lust

In den letzten Jahren haben wir beobachtet und gespürt, dass sich viele Männer sexuelle „abgehängt“ fühlen und sich mindestens ebenso viele viele Frauen aus einem aktiven Sex- oder Liebesleben verabschieden. Es scheint also so, als würde weniger Lust und Liebe „gegeben“, während auf der anderen Seite enorme Ansprüche an die Persönlichkeit, die Lust und den Sex gestellt werden.

Der Handel mit "Liebe" blüht

Zudem fällt uns auf, dass immer mehr Menschen mit Zuneigung, Liebe, Lust und Sex zu handeln versuchen, sei es im Tausch gegen etwas anderes oder gegen Bargeld. Und die vielen Zeitgenossen, die einfach nicht mehr herankommen an lustvolle Gefühle, werden häufig von Geschäftemachern ausgebeutet, die sie angeblich zu Glück und Erfolg führen wollen.

Das alles haben wir uns für Dezember vorgenommen. Und die Bitte an euch: Helft uns bei diesem Thema. Ach da wären wir schon mitten beim Thema? Wo nichts zu verdienen ist, hört die Liebe auf?

Na, wir lächeln das mal ab und warten gespannt auf eure Beiträge.