Sommerliebe - Liebe für einen Sommer

Geschrieben von © induna •Freitag, 6. August 2010 • Kategorie: liebe an sich




Die Sommerliebe ist stets gegenwärtig: Vor dem Sommer ist sie eine Hoffnung, während des Sommers eine Erwartung, und nach dem Sommer erst wird klar, ob sie nun wahrhaftig die „Liebe für einen Sommer“ war oder ob sie bis in den Herbst hinein hält, gar Weihnachten überdauert und ins neue Jahr hinein führt. Den Namen verdient die Sommerliebe nur, wenn sie nach dem Sommer ausklingt, wenn sie sich sozusagen mit den Herbsttemperaturen abkühlt, wenn der Herbst mahnt, das sommerliche Lotterleben zu beenden und an die Zukunft zu denken. Dann wissen wir: es war eine Sommerliebe. Sie war da, als unsere Herzen leichter und unser Geist leichtsinniger wurde, als wir eher nachgaben und uns einließen.

Wenn aber die Tage wieder kürzer werden und es im freien bereits empfindlich kühle wird, neigen wir dazu, an unsere Zukunft zu denken. Plötzlich ist sie wieder da, die merkwürdige Differenz zwischen der reinen Lust am Körper des anderen und dem Wunsch, sich einmal für das Leben einzudecken: Im Herbst klärt sich, ob die Sommerliebe hält. Hat sie einmal die Herbststürme überstanden, konnte sie auch die Beziehungsklippe „Weihnachten“ umschiffen, und hat man sie ins neue Jahr gerettet, so mag auch die Sommerliebe zur Liebe fürs Leben werden.

Manche Frauen wissen um all dies und sagen im Frühjahr: „Ach du, ich suche mir jetzt erst einmal einen Mann für einen schönen Sommer“, während andere voller Wollust in die Sommerliebe hineinstolpern. Gegen Sommer, Sonne, Strand, leichte Kleidung, sanften, warmen Wind und Rotwein kämpft kaum jemand, wenn er dazu die Lust sozusagen mitgeliefert bekommt. Man könnte es einfach als die „Leichtigkeit des Seins“ bezeichnen, als sommerliche Beschwingtheit, als den kleinen, süßen Leichtsinn, den wir uns hin und wieder gönnen.

Das mag auch der Grund sein, warum wir sie genießen, die Sommerliebe, und nicht an ihr Ende denken. Wir wollen ihr verfallen, wollen jemandem verfallen, wollen einfach einmal „loslassen“. Mögen andere jetzt an den darauf folgenden Katzenjammer denken, an den einsamen Herbst, an die lästigen Winterabende, an das abscheuliche Singleweihnachten. Noch ist Sommer, nicht wahr? Noch kann man sich in lauen Sommernächten am Strand lieben und den frivolen Duft der Haut des anderen in sich aufsaugen. Noch ist Sommer, und noch seid ihr ein Paar. Also genießt es – es ist wirklich nur ein Mal im Jahr Sommer.

Das im Logo „Sommerlust“ verwendet Foto stammt von Rodrigo Favera - die Serie Sommerlust wurde exklusiv für die Liebepur und die Liebeszeitung von wortwechsler.de gestaltet und umgesetzt. © 2010 by sehpferd, budapest.

Die Serien „Der Sommer der Liebe“ und „Der Sommer nackt“ wurden eigens für diese Webseiten geschrieben – und damit für Sie, liebe Leserinnen und Leser.

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Ei, ei, wie war das mit den Eiern?

Geschrieben von © induna •Freitag, 2. April 2010 • Kategorie: liebe an sich


verwirrt über all die eier, männer?


Wenn Frauen etwas „auf die Eierstöcke“ geht, dann sind sie erstens ziemlich sauer und zweitens recht emanzipiert. Wenn Männer etwas auf die Eier geht, dann sind es entweder männliche Blödschwätzer oder weibliche Zicken – und Männer sagen es dann auch laut und öffentlich: "Du gehst mir mit deinem Geschwätz auf die Eier".

Männer meinen damit ihre empfindlichsten Körperteile – die Hoden, die in etwa einförmig sind und die in den bekannten Hodensäcken an ihnen herumbaumeln. Die meisten Frauen haben sie früher nie wirklich zu sehen oder gar in die Hände bekommen – heute interessieren sie sich schon eher dafür und beschäftigen sich manchmal auch eingehend damit. Doch das erzähle ich euch mal später, wenn wir hier in „alles außer Penis“ mal die Hoden anfassen – rein sprachlich gesehen, natürlich.

Nun, und weil die Hoden (nicht die Hodensäcke, das verwechseln viele) nun mal „Eier“ heißen, gehen manche Frauen den Männern nicht nur „auf die Eier“, sondern auch „an die Eier“ und Männer befürchten, dass sie ihre Hände zuvor nicht gewärmt haben. Soweit zu den Kontaktmöglichkeiten, doch wer etwas älter ist, wird sich noch an eine Frauenfraktion erinnern, die hinter jedem Busch den „bösen Mann“ sah, und wenn der zudringlich wurde, dann sollte man ihm doch bitte „in die Eier treten“. Offenbar gab es damals noch keine Liebhaber dafür – mittlerweile gehört „Ball Busting“ zum Repertoire jeder Domina, von sonstigen CBT-Aktivitäten einmal ganz abgesehen. Ob wir sie tiefer hängen sollten oder sogar Unterhosen tragen sollten, in denen die Hoden frei schwingen können? Oder gar Röcke?

Na schön. Der Volksmund will ja wissen: „Wer Ostern mit den Eiern spielt, hat Weihnachten die Bescherung“ – das bedeutet natürlich, dass Ostern recht früh stattfindet oder man sich schon vorher mal ein bisschen in Eierspielchen einübt. Immerhin – diesmal ist Ostern ja ziemlich früh. Vielleicht klappt es dann ja doch noch. Und wenn es nicht Weihnachten ist, (ungünstig für die Geburtstagsgeschenke) dann wäre da noch der Dreikönigstag. Übrigens sollte man, wenn überhaupt, nur gewollte „Osterhäschen“ produzieren und bei Zufallsbekanntschaften über Ostern lieber ein Kondom verwenden.

Dem Osterhasen ist dies alles piepschnurzegal: Er hoppelt durch die Zeit, als hätte es nie einen Wandel in den Auffassungen der Menschen über das Osterfest gegeben: Es gibt kaum eine Zeit des Jahres, in der sich die Naturreligion aka Heidentum und das Christentum sich so nahe kommen wie Ostern. Das wird auch weiter so bleiben: Für die einen ist es eine fröhliche, bunte, schöne und lustvolle Osterzeit mit dem Hasen und dem Schokoei, für die anderen ist es ein transzendenter Begriff der Liebe, die den Menschen zuteilwurde, und für viele Menschen geht sogar beides: zur gleichen Zeit, aber doch nicht zugleich.

Foto Hase: © 2009 by dave ynin.
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Frühlingsgefühle – die Liebe erwacht wieder

Geschrieben von © Gebhard Roese •Donnerstag, 18. März 2010 • Kategorie: liebe an sich


frühlingsgefühle

So richtig aufkommen wollten sie ja bisher nicht, die Frühlingsgefühle – bei fünf Grad Morgentemperatur denkt man eher schon daran, ob man mittags noch den Wintermantel anziehen soll oder ob bereits der Trenchcoat reicht.

Aber sicher ist, dass er kommt, und zwar schon bald, wie die Wetterprognose sagt – und wenn er dann wirklich da ist, dann duftet, sprießt und giert die Natur innerhalb weniger Tage.

Wir alle werden es spüren – und selbst, wenn uns nicht die „innere Natur“ daran erinnert, dann werden es die vielen jungen Paare sein, die sich in den nächsten Tagen öffentlich zeigen werden – und ab April dann die Bräute.

Vor allem die Singles werden jetzt wieder wach. Hatte man noch Weihnachten den Wunsch, sich eher „einzukuscheln“ mit jemandem, so weckt der Frühling eher die Lust auf eine erregende Liebe. Ob süßes Liebesleid oder die Wollust schwitzender Leiber, die sich in Liebe verausgaben – keine Moral dieser Erde wird Liebende daran hindern können, sich völlig hemmungslos einander hinzugeben. „Lieb‘ mich heut Nacht und zum Teufel mit morgen“

Hier der Refrain in englischer Sprache:

Give me your lips, the lips you only let me borrow
Love me tonight and let the devil take tomorrow
I know that I must have your kiss although it dooms me
Though it consumes me. your kiss of fire!


Die erste Liebe - der erste Frühling

Viele Menschen werde dieser Tage ihre erste Liebe erleben – oh, es wird schwierig werden. Körper, Geist und Seele werden in einen Ausnahmezustand geraten, dem junge Menschen noch kaum gewachsen sind. Dennoch werden sie es alle tun – vom Schwärmen für den Jungen aus der nächsthöheren Klasse bis zu zärtliche Berührungen, und wie jedes Jahr werden Eltern lächeln oder sich Sorgen machen oder gar beides. Hoffen wir, dass sie ihr Kinder wenigstens so weit auf die Liebe vorbereitet haben, dass sie nicht in gefährliche Situationen geraten. Die Schule kann diesen Teil der Arbeit niemals leisten – wer sich bei Fragen zur Liebe nicht seinen Eltern anvertrauen kann, wird ganz schön allein gelassen.

Als Single im Frühling

Für viele Erwachsene ist dieser Tage nicht die „erste Liebe“ das erregende Thema, sondern die neue Liebe. Singles suchen ja eigentlich immer, und warum sollten wir sie eigentlich so strak beachten? Sie haben die Möglichkeiten und Handwerkzeug – und nun müssen sie eigentlich nur noch aus dem Winterschlaf aufwachen. Ich weiß, dass dies viele Menschen anders sehen und von „Schwierigkeiten“ berichten. Was ich jenen sage? Der Weg hinaus ist durch die Tür, ganz einfach. Man muss sich auf vielerlei Weise öffentlich machen und als verfügbar ausweisen, wenn man Partner sucht – das geht im richtigen Leben (bis etwa 25, vielleicht bis 30) und in späteren Jahren fast nur noch durch Online-Dating.

Frühlingsgefühle statt Frust und Trübsal

Was aber ist mit jenen Menschen, die nicht „erfahren“ sind, weil sie zum Beispiel jüngst geschieden wurden? Was ist mit den „zurückgelassenen“ Partnern? Die meisten von ihnen haben jetzt lange genug herumgefrustet, sich gegrämt und Trauer verarbeitet und was der Psychoklempner sonst noch von ihnen weiß. Ich rate den Menschen immer wieder: Seht euch um, egal, was Nachbarn, Freunde und Seelenklempner zu euch sagen. „Umsehen“ heißt nicht gleich heiraten. Ihr müsst aber die Atmosphäre erspüren, die heute herrscht, den veränderten Umgang miteinander kennenlernen, vielleicht einmal mit einer Person ähnlichen Hintergrunds ins Bett gehen – das alles gehört zum Leben und heißt keinesfalls, dass nun bereits wieder „Beziehungen“ anstehen.

Wisst ihr, die Welt da draußen wird von schreibenden und nicht-schreibenden Psychologen, Paar- und Flirtberatern und allen Arten von Dummschwätzern zu einer Welt der Schuhkartons gemacht: Dies ist eine Suche nach Gelegenheitssex, jenes eine Partnersuche, dies eine Liebe, das andere Sex, und dies eine Beziehung und jenes eine Affäre.

Das Leben aber ist keine Abfolge von Schuhkarton-Existenzen. Es ist das Leben selbst, und es ist nicht immer logisch – schon gar nicht in der Liebe.

Was ich euch wünsche? Erregende Frühlingstage – und zu jeder Verabredung mit einem fremden Menschen gehört, ein Kondom einzustecken – egal, welches Geschlecht, welche Absichten, welche Orientierung und welches Alter man hat.

Bidlquellen:

Titel: © 2009 by Zawezome
Andere: © 2004 - 2010 by sehpferd, lörrach & budapest

Zur Musik:

Der Tango El Choclo (ohne Text) stammt übrigens aus dem Jahr 1903 uns wurde von Angel G. Villoldo als typischer argentinischer Tango komponiert. Er ist bis heute vor allem durch die Jazzlegende Louis Armstrong berühmt, obwohl andere Versionen populärer waren – vor allem die von Georgia Gibbs. Übrigens ist „Kiss of Fire“ ein typisches musikalisches Plagiat: Es wurde von den US-Amerikanern Lester Alien and Robert Hill auf US-Verhältnisse transferiert und dabei geringfügig in der Melodie gegenüber dem Original verändert, aber mit einem völlig neuen Text versehen.




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Werden wir 2010 Sex mit weiblichen Robotern haben?

Geschrieben von © Gebhard Roese •Donnerstag, 31. Dezember 2009 • Kategorie: lust und sex


Gegen 50.000 Euro soll angeblich gegenwärtig ein Roboter kosten, der auf einige Entfernung ein wenig lebensnah wirkt, so wie der, den ich Ihnen hier im Video zeige. Doch ein Unternehmer behauptet bereits, den ersten weiblichen Sexroboter vorführen zu können – und zwar auf der Messe "Adult Entertainment Expo", die vom 7. Bis 10. Januar 2010 in Las Vegas stattfindet.

Was genau er Sexroboter zu bieten hat, wird vorläufig noch geheim gehalten, jedoch verlautete seitens des Herstellers, dass er sich wie eine Menschenfrau beschlafen ließe – falls man nicht vorziehe, lieber ein bisschen mit der Roboterdame zu plaudern.

Lesen, plaudern und sich Gesichter merken kann auch die von Le Trung konstruierte Roboterdame Aiko, die 13.000 Sätze in englischer und japanischer Sprache herausbringt, aber anatomisch wohl weniger ausgeformt ist. Immerhin feierte sie mit ihrem Konstrukteur laut der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ dieser Tage Weihnachten.

Ob Sex mit weiblichen Robotern wirklich empfehlenswert ist, kann die Liebeszeitung derzeit noch nicht beurteilen, jedoch sagte uns ein befreundeter Mediziner, dass er es für sehr schwierig halte, die in einer weiblichen Vagina ablaufenden Prozesse auch nur annährend in einem Roboter nachzubauen.

Es scheint also so zu sein, dass wir Männer uns vorläufig noch mit der Anatomie lebender Frauen befreunden müssen, wenn wir den vollen Lustgenuss genießen wollen.




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Heiligabend für die Traurigen

Geschrieben von © Gebhard Roese •Donnerstag, 24. Dezember 2009 • Kategorie: liebes kurznachrichten


Für viele von euch mag es ja ein schöner Heiligabend sein heute, und denen sage ich mal: Habt einen wundervollen Vorweihnachtstag.

Den andern aber will ich doch ein bisschen Trost spenden, und weil ich weder ein Lachsbrötchen noch einen Champagner rüberreichen kann, empfehle ich mal meinen guten alten Freund, den Seemann Kuttel Daddeldu. Der wollte nämlich heute auch Weihnachten feiern, mit seiner Freundin, die gerade bei einer „Abortfrau in der Lehre“ war.

Aber wie das so ist unter Fahrensleuten, es kommt ja alles ein „beten anners“ …
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Sex und Weihnachten - geht das zusammen?

Geschrieben von © induna •Freitag, 18. Dezember 2009 • Kategorie: liebe an sich




Weihnachten ist das Fest der Liebe, und da singt bekanntlich „der Engelein Chor“ in der „stillen, Heiligen Nacht“ - und Menschen, die noch nie in ihrem Leben einen Hirten gesehen haben, spielen dann die „redlichen Hirten“ –aber das ist, wie ihr wisst, ja alles nur Beiwerk, denn das „holde hochheilige Paar“ steht ja eigentlich im Mittelpunkt und vor ihm natürlich die Krippe. Da maulen nicht mal Ochse und Esel: Alles paletti, denn heute soll sich die Christenheit ja freuen.

Hey, schaut mal nach rechts – da stehen doch noch drei Gestalten, die eigentlich so gar nicht hinpassen in diese Welt der Armut, des „Eia, eia, eia,eia!“ und des „Susanni, susanni, susanni“: Drei schicke Männer, reisende Kaufleute vielleicht, die auch noch ein paar Gaben fallen lassen und dann aus der Geschichte verschwinden. Wo sind sie hingegangen? Haben sie noch ein paar Gläser Wein gezwitschert und sich dann nach ein paar süßen Huren umgesehen? Ja, das passt nicht zu Weihnachten, nicht wahr? Aber was glaubt ihr, was damals im römisch besetzten Palästina alles möglich war?

Weihnachten war im Bürgerhaus immer ein Fest der Sinneslüste. Man kann sich heute gar nicht mehr vorstellen, wie selten es vorkam, dass es etwa Mandarinen, Feigen, Datteln, Gänsebraten und Rotwein gab. Die Mutter bekam Weihnachten vielleicht ein Parfüm geschenkt – das musste dann das ganze Jahr reichen.

Ja, und wie war das nun mit Sex zu Weihnachten? Gehört Sex etwa nicht zu den Sinneslüsten? Warum dürfen wir eigentlich ausgerechnet Weihnachten nicht daran denken? Da hörte ich nur „Pah, was soll denn das?“, wenn in einem Forum jemand fragt, ob man seinem Liebsten nicht einmal besonders schönen Sex zu Weihnachten schenken sollte – oder vielleicht sogar jemandem, der so etwas gar nicht erwartet?

Eigentlich könnte es Weihnachten ja nun wirklich mal alles geben, von ganz sanften Verführungen im Seidennachthemd über Sex auf dem Teppich unter dem Tannenbaum bis hin zu Rollenspielen mit dem „lieben guten“ Weihnachtsmann – schließlich hat man ein paar Tage Zeit, um sich ausgiebig miteinander zu beschäftigen.

Übrigens hat Sex auch was mit Kindern zu tun – nur falls das in Vergessenheit geraten sein sollte, und da fiele mir dann ja auch noch ein, dass viele Paare offenbar diese Zeit bevorzugen - obwohl Frühlingskinder ja angeblich fröhlicher und lebenstüchtiger sein sollen.


Bild (Titel © 2007 by Fausto Hernandez
Bild (Unten) © 2007 by Zenera

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