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Die magische Züchtigung (2) Höschen runter!

Was bisher geschah: Eine junge Dame kommt in ein Buchantiquariat, liest ein erotisches Buch und hat dabei die Hand unter dem kurzen Rock. Die Antiquarin hat die Tür längst verschlossen – und die junge Frau wird daran gehindert, das Buchantiquariat zu verlassen.

Zweiter Teil - von blauen Augen gefesselt - wie das Höschen herunterkam - letzter Protest

Ich wusste nicht mehr, wie ich mich verhalten sollte. Mein Körper war wie gelähmt, und ich erinnerte mich an den Spruch vom Kaninchen, das vor der Schlange still stehen bleibt, um schließlich gefressen zu werden. „Wie heißt du?“, hörte ich wie durch einen Nebel die sanfte, aber klare Stimme der Frau mit den tiefblauen Augen. „Ich heiße … Ranghild .. sagte ich stockend, obgleich ich nicht wusste, was sie mit meinem Namen anfangen sollte. „Sie hätten dich lieber Rahima nennen sollen“, sagte mein Gegenüber daraufhin in einem spöttischen Ton, „so nennt man die Dienerin einer Herrin. Mein Name ist übrigens Sarah.“

Langsam kam mir zu Bewusstsein, dass ich hier stand wie ein kleines verirrtes Mädchen, mit nackten Beinen und viel zu kurzem Rock. Eine Dienerin? Hatte mich nicht gerade ein Mädchen fasziniert, das seiner Herrin in einer Weise diente, deren ich mich schämen sollte? Oder wollte ich selbst die Herrin sein? Was wollte ich denn nun „wirklich“? Im Moment kam ich mir klein und kläglich vor.

Ich spürte, wie ich bei der Hand genommen wurde, und es war mir keinesfalls unangenehm. Sarah hatte warme, freundliche Hände und führte mich ein Stück ins Ladeninnere zurück. Ja, ich hatte Führung nötig, musste zu mir selbst finden, zu meinen wirklichen Bedürfnissen. Ich seufzte tief auf, und zu meiner völligen Überraschung erriet Sarah meinen Wunsch: „Du brauchst Führung, mein Kind … folge mir einfach.“ Ich wollte gegen „mein Kind“ protestieren, aber da trafen mich wieder die blauen Augen, und ich sackte ein wenig zusammen.

Sie führte mich zu dem Jugendstilschreibtisch, räumte einige Bücher weg, setzte sich dahinter und sagte ohne Umschweife: „Nun zieh dein Höschen herunter, du böses Mädchen. Hast du nicht eine Strafe verdient, weil du dich so schamlos selbst befriedigen wolltest, hier, in aller Öffentlichkeit?“

Ich sah Sarah verständnislos an. „Aber“, wandte ich ein, „ich schäme mich, und es war … nun, der Einfluss des Buches, dass ich …“ Sarah lächelte, milde, sagte dann aber mit fester Stimme: „Es ist eine Sünde, sich selbst zu berühren, wie du wissen solltest. Und es ist unkeusch und außerdem ziemt es sich nicht für eine junge Dame aus gebildetem Stand, nicht wahr?“

Nachdem ich einen Moment wie versteinert vor ihr stand, wiederholte sie ihre Aufforderung als Befehl: „Zieh das Höschen herunter - dann werden wir beide weitersehen, wie wir uns amüsieren können.“ Sie zog dabei das Wort „amüsieren“ lang durch die Zähne und leckte sich die Lippen, nachdem sie den Satz vollendet hatte.

Ich nestelte an meinem Höschen, noch zögerlich, zog es dann aber wirklich herunter. Ich schämte mich dabei in Grund und Boden, nicht nur, weil ich hier vor einer erwachsenen Frau mein Höschen auszog wie ein kleines Mädchen. Nein, ich schämte mich, diesen billigen Slip zu tragen, der einem Schulmädchen alle Ehre gemacht hätte. Man denke! Mit Herzchen!

Sarah schien den billigen Slip zu übersehen, betrachtete mich amüsiert dabei, wie umständlich ich mein Höschen auszog. Als ich ihn endlich über meine Schuhe gefädelt hatte, sagte sie mit lüsternem Unterton: „Ich bin gespannt, was unter deinem Höschen hervorschaut. Rasierst du dich?“ Ich schüttelte den Kopf, und sofort ging über Sarahs Gesicht ein zufrieden Lächeln. „im Buch“, so begann sie, „wird ein dichter schwarzer Haarbusch voller Locken bewundert, der sich über den elfenbeinernen Leib vom Schritt bis an den Bauchnabel kräuselt“. Sie lächelte dabei verträumt, „und den möchte ich jetzt sehen – du hast doch Schamlöckchen?“

Das Blut schoss mir erneut in den Kopf, und trotz der unverschämten Frage zog ich meinen kurzen Rock ganz hoch, fast ein wenig keck, sodass Sarah meine schwarzen, krausen Locken bewundern konnte. „Sehr hübsch“, sagte sie nach einem intensiven, verlangenden Blick. „So muss sich die Dienerin Margret ihrer Herrin präsentiert haben. Du weißt, was im Anschluss geschah?“

Ich wusste es. Zuerst musste sich die arme Margret den anwesenden Damen in schamloser Weise präsentieren, bevor sie zuerst mit Blumen, dann mit einer leibhaftigen Rute heftig gepeitscht wird. Ich erinnerte mich, dass die Situation noch beschämender wurde, weil sich die junge Dienerin dabei offenbar so viel Lust bekam, dass sie … Ich wurde in meinen Gedanken durch Sarahs sanfte, aber fordernde Stimme unterbrochen: „Du hattest doch schon deine Hand unter dem Rock – wäre es nicht interessant für dich, wenn wir probieren würden, um durch Schläge allein … zur Erlösung kommst?“ Sie sah mich dabei unentwegt an, und ich konnte nicht einmal meinen Blick senken, sondern hing an ihren Augen und ihrem Mund. „Zur Erlösung“ – welch seltsame Worte sie verwendete. Doch ich hatte kaum Zeit, nachzudenken, denn Sarah fuhr fort: „Unglücklicherweise bekommt man heute keine Ruten mehr – doch ich habe noch einen wundervollen Rohrstock nach englischer Tradition – er wird uns vorzügliche Dienste leisten, wie ich annehme.“ Noch einmal regte sich in mir der Widerspruch: „Uns?“, sagte ich etwas kleinlaut, „ich werde mich nicht von Ihnen schlagen lassen – warum sollte ich? Es gibt doch gar kein „uns“ – es ist einzig Ihr Vergnügen und ich …“ Meine Worte erstarben im girrenden Lachen von Sarah, die mich nunmehr anstrahlte: „So ist es recht, mein Täubchen“, sagte sie, „leiste nur noch ein bisschen Widerstand – das gefällt mir, und du wirst sehen, dass es dir auch nützt. Du lernst dabei viel über dich – und das musst du auch, wenn du im Leben bestehen willst. Du willst doch ein unabhängiges Leben führen, nicht wahr?“

Wieder überkam mich dieses merkwürdige Gefühl, völlig umnebelt zu sein, und wieder hing ich an den tiefblauen Augen, die keinen Widerspruch zuließen. Ja, ich war unzufrieden mit meinem Leben, und ja, ich wollte weiterkommen im Leben, und ich hatte mir vorgenommen, dabei keine Scham zu kennen. Wie zu mir selbst sagte ich: „Ich bin noch zu schamvoll, und es stört mich.“ Dann senkte ich den Kopf in Demut und sagte einen Satz, den ich aus meinem Mund niemals erwartet hatte: „Ich hasse mich bei dem, worauf ich mich einlasse. Und ich hasse Sie, weil Sie mich behandeln wie ein Kind. Aber ich kann nicht anders, als Ihnen zu folgen. Ich weiß nicht warum …“

Es war die Wahrheit. Ich folgte Sarah, ohne zu wissen, warum. Diese legte nun den Kopf in den Nacken, warf ihn dann wieder ruckartig nach vorne und erwiderte eindringlich: „Dann ist es gut, denn auf diese Weise wirst du endlich lernen, dich dem Leben zu stellen – und vielleicht wirst du mich am Ende lieben statt mich zu hassen.“

Teil 3 von 8 - Schamvoll, höchst schamvoll.

Diese Geschichte ist reine Fiktion, wird hier unter dem Namen unseres Kulturbeobachters veröffentlicht und ist geistiges Eigentum des Liebesverlags. Striktes © 2013 bei Liebesverlag.de

Die magische Züchtigung

Erster Teil: Entdeckung in einem Antiquariat

Ich betrat das kleine Buchantiquariat nur zögerlich. Das letzte Mal war ein junger Verkäufer hier gewesen, der mir mit Argusaugen auf die Finger gesehen hatte. Doch nun saß hinter dem Jugendstilschreibtisch im hinteren, abgedunkelten Teil des Antiquariats eine ältliche Dame in einem blauen Schneiderkostüm. Sie sah mich an, lächelte ein wenig spitzbübisch und fragte mich: „Kann ich ihnen helfen, junge Dame?“ Es ging mir wie so oft: Ich errötete, denn der Grund meines Besuchs war ziemlich eindeutig. Ich suchte nach Literatur über die Züchtigungen in der viktorianischen Epoche. Damals soll es in England Kreise gegeben haben, in denen die Damen sich darin überboten, sich die schönsten und willigsten Dienstmägde zu halten, die sie mit Ruten und Rohrstöcken schlugen, um sich anschließend von ihnen befriedigen zu lassen.

Ich murmelte: „Nein, eigentlich nicht … ich kenne mich ein wenig aus.“ Die Hüterin des Antiquariats lächelte süffisant: „Dann wollen Sie sicher in den ersten Stock? Wir haben hübsche Neueingänge.“ Ich glühte nun bereits, weil mir das Blut in die Wangen schoss, aber ich war tapfer. Im ersten Stock, hinter der rechten Tür, auf der linken Seite – das war das sinnliche Reich einer Art von erotischer Literatur, die noch heute nicht nachgedruckt wird, weil sie zu heikel für den Buchhandel ist. Ich wollte gerade die Treppe hochgehen, als die Dame im Kostüm mich anhielt: „Bitte ziehen Sie bitte ihren Mantel aus, bevor sie hochgehen. Ich misstraue ihnen nicht, aber es sind einfach zu viele wertvolle Bücher verschwunden. Deshalb hat der Chef angeordnet, dass jeder Kunde Tasche und Mantel ablegen muss.“

Ich verstand dies zwar, aber es fiel mir doch nicht ganz leicht, meinen Mantel auszuziehen, weil ich nur einen ziemlich kurzen Minirock nach der derzeitigen Mode trug. Die Treppe nach oben war aber schmal und steil, und die Stufen bestanden aus nichts als Holzbrettern, sodass man von unten durch sie hindurchsehen konnte. So glich die Treppe denn eher einer Hühnerleiter, und man würde mein Höschen sehen können, wenn ich hinauf- oder herunterstieg. Offenbar amüsierte die Ladnerin mein Verhalten: „Sie könnten hier auch nackt gehen“, lächelte sie, „es ist niemand hier außer uns beiden, und wie es scheint, ist heute kein guter Tag für ein Antiquariat.“ Na schön, also zog ich den Mantel aus und stieg so stolz wie irgend möglich die Hühnerstiege hinauf, ohne zurückzublicken, doch hatte ich den Eindruck, als würde mir ein altes, aber äußerst neugieriges Augenpaar folgen.

Tatsächlich hatte man eine undatierte Auflage der „Wonnen der Rute“, eines der wenigen erotischen Romane, in denen ich das wiederfand, was ich suchte. Es waren Szenen, in denen sich die Dienstmägde schamvoll ausziehen mussten, bevor sie das Privileg genossen, von ihren Herrinnen gezüchtigt zu werden. Ob der Roman je eine Fortsetzung erfuhr? Ich kannte nur die Stellen, an der die Damen gegen Ende der Züchtigung entzückte Blicke auf die offenen Schamlippen warfen, „der zwischen den vollen Schenkeln sichtbaren Liebesgrotte und ihre klaffenden Lippen“, wie es hieß. Die Bedienstete musste von den Schlägen ihrer Herrin liebestoll geworden sein, denn „die Ränder desselben waren mit reichlich Liebestau benetzt“.

Offenbar hatte ich eine „bereinigte“ Ausgabe erwischt, denn in dieser ging es weiter, und wie im Finale eines Feuerwerks wurde eine Bedienstete namens Morena rückwärtig mit Ruten behandelt, während sie eine ganze Teegesellschaft mit dem Munde beglückte.

Ich fraß mich so in das Buch hinein, dass ich alles um mich vergaß. Meine Finger hatten sich längst unter den Rock geschoben, um meine „Kleine“ zu beruhigen, die sich inzwischen bemerkbar machte, doch statt ruhiger zu werden, wünschte sie sich immer mehr und mehr sanftem Druck.

„Wollen Sie das Buch?“ ich nahm wie elektrisiert die Hand unter dem Rock zurück, sah auf und sah die Damen im blauen Kostüm vor mir stehen. „Ich sehe, sie sind sehr beschäftigt“, sagte sie süffisant, „aber wir schließen um 18 Uhr, und das liegt nun schon zehn Minuten zurück.“

Lüstern nach Entblößung
Ich schluckte: „Was kostete es denn? Es ist doch historisch, nicht wahr?“ In diesem Moment schien die Ladnerin ein paar Zentimeter größer zu werden, und sagte wohlwollend: „aber sicher, mein Kind, aber sicher. Es kostet allerdings 200 D-Mark, und auch nur, weil du es bist. Ich weiß, dass es bei dir in guten Händen ist“ Der plötzliche Wechsel vom „Sie“ auf das „Du“ verwirrte mich noch mehr als alles andere. Normalerweise hätte ich einfach gehen können – was ging mich schon ein eine Frau wie diese an? Aber ich starrte in ihre faszinierenden blauen Augen, die mich zu durchdringen schienen. „Dir ist es zu teuer, nicht wahr“, sagte die Ladnerin nun, „und du denkst, „ich gehe jetzt einfach an ihr vorbei und hinaus, nicht wahr?“ Nachdem ich nicht antwortete, sondern still auf den Boden sah, macht sie mir einen anderen Vorschlag, der mich zutiefst empörte.

„Ich weiß, dass du ein braves Mädchen bist, das gerne ein böses Mädchen wäre“, begann sie, „und dass du danach dürstest, dich einmal in der Rolle solch einer Dienerin zu fühlen.“

Ich hatte nun genug. Ich stand auf, sagte zornig „Nein, das ist gelogen“, warf das Buch weg und rannte, so schnell ich konnte, die Hühnerleiter herunter, ergriff den riesigen Knauf der Ladentür, und musste erkennen, was ich eigentlich wissen müsste: Richtig, der Laden war abgeschlossen.

Ich blickte mich kurz um, und wollte in größter Hektik einen anderen Ausgang suchen, als ich die blauen Augen näher kommen sah, die mich bei meinen panischen Versuchen, die Tür zu öffnen, offenbar permanent verfolgt hatten. Sie übten einen völlig ungewohnten, hypnotischen Einfluss auf mich aus, dem ich mich nun nicht mehr entziehen konnte, und wie in Trance drang eine sanfte, aber ein wenig ironische Stimme in mein Ohr: „Du verabschiedest dich viel zu schnell, unser Gespräch war doch noch gar nicht beendet, wenn ich mich recht erinnere – aber es ist hübsch, wie widerspenstig du gerade bist. Einfach goldig! Reagierst du immer so, wenn jemand erkannt hat, was du wirklich willst? “

(Fortsetzung folgt)

Diese Geschichte ist reine Fiktion, wird hier unter dem Namen unseres Kulturbeobachters veröffentlicht und ist geistiges Eigentum des Liebesverlags. Striktes © 2013 bei Liebesverlag.de