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Die magische Züchtigung (3) Schamvoll, sehr schamvoll

Was bisher geschah: Eine junge Dame wird daran gehindert, ein Buchantiquariat zu verlassen. Bevor sie sich versieht, wird sie Teil einer raffinierten Verführung – oder was könnte es sonst sein?
Dritter Teil: Der nackte Schoß

Ich hoffte, dass Sarah ihre Augen von mir nehmen und mich endlich in irgendein Schicksal schicken würde, dessen Ende ich absehen konnte. Doch sie hatte es wohl ernst gemeint damit, dass ich sie hassen sollte, bevor ich sie … zu lieben lernte? Einen kurzen Moment blitzet durch mein Hirn, dass ich am Anfang einer Affäre mit einer lesbischen Frau stehen könnte. Was würde sie von mir verlangen? Und wäre ich wirklich bereit, mich einfach so zu fügen?

Alles, was auf die kommenden Schläge hindeutete, fehlte noch und Sarah macht keine Anstalten, darüber ein Wort fallen zu lassen. Ich erwartete, dass sie mir nun ankündigen würde, wie sie mich züchtigen möchte, und welche Stellung ich dabei einzunehmen hätte. Stattdessen stand Sarah nun allerdings auf, trat zu mir vor, und hieß mich, auf der äußeren Kante des Schreibtisches Platz zu nehmen.

Ich setzte mich so, dass meine Beine den Boden noch berühren konnten, und spürte an meinem nackten Po sofort den kalten Lederbezug des Schreibtisches. Ich achtete darauf, dass meine Beine geschlossen zum Boden wiesen, wie ich es gelernt hatte. Es war ein wenig unbequem, aber in Anbetracht meiner Situation die Stellung, in der man am wenigsten sehen konnte, wie nackt ich bereits war. Sarah betrachte mich zuerst einen Moment mit kühlem Blick, dann sagte sie sanft lächelnd: „Das könnte dir so passen, die Beine zusammenzukneifen, was? Spielst das schamvolle, wohlerzogene Mädchen, nicht wahr?“ Als ich nichts sagte, bekam ihre Stimme einen spöttischen Ton: „Sprache verschlagen, mein Fräulein? Ich möchte, dass du deinen Rock anhebst, sodass ich deinen nackten Unterleib sehen kann. Und dann will ich, dass du für mich ganz, ganz langsam deine Beine spreizt, so weit du kannst, damit ich sehen kann, wie deine süßes Kätzchen aussieht, bevor es zu mauzen beginnt.“ Doch dann änderte sie schnell den Ton: „Und bitte ein bisschen schneller, mein Fräulein – wird’s bald?“ Und wie zur Bestätigung ihrer festen Absichten schlug sie mit einem großen Buch auf den Lederschreibtisch, sodass es klatschte. Ich erschrak bei diesem Geräusch, denn mir war klar, dass mich Schläge solcher Art auf die Schenkel treffen würden, wenn ich nicht gehorchte. Wieder staunte über mich, wie sinnlich ich meine Beine vor ihr spreizte, so, wie es eine Frau für ihren Liebhaber tut, wenn sie ihn vollends verwirren will. Wie in einer Trance streckte ich ihr dabei meinen nackten Schoß entgegen, dessen Schamlippen sich nun appetitlich nach oben wölbten. Die ganze Situation musste mich mehr erregt haben, als ich zugeben wollte, und schon wünschte ich mir, dass mich Sarah berühren würde.

Diese tat jedoch nichts, sondern betrachtete genüsslich meinen Schoß, trat bald einen Schritt vor, bald einen zurück und legte schließlich die Hände auf meine Oberschenkel, um mit ihren Daumen meine Schamlippen zu berühren und sie sanft, aber bestimmt auseinanderzuziehen. „Hübsch rosa ist es, dein Kätzchen, und es sehnt sich danach, dass sie kleine Zunge gestreichelt wird, nicht wahr? Vielleicht von einem Finger? Oder von einer sinnlichen Frauenzunge? Oder gar von der Rute? Oder abwechselnd von allem?“, sagte sie schließlich wie in einem Selbstgespräch. Dann fuhr sie, an mich gewandt, fort: „Ich hätte gute Lust, dein Kätzchen noch intensiver zu inspizieren, aber wir sollten die Strafe nicht vergessen, nicht wahr?“

Wieder etwas bei Sinnen nickte ich schnell. Wenn ihr Blick nicht auf mir ruhte, kam mein Ich wieder zum Vorschein, das jetzt nur noch den Weg hinaus aus meinem Dilemma suchte. Mir wurde nun glasklar, dass ich lieber bestraft werden wollte, als auf diese schamlose Weise berührt zu werden. Der Zorn stieg in mir auf, dass ich um ein Haar in eine Lustfalle geraten war. Was, wenn sie ihren Finger oder gar ihre Zunge nun wirklich an mir erprobt hätte …? Ich verscheuchte den Gedanken, weil er mich verwirrte.

Offen gestanden hatte ich keinen Schimmer, wie sich eine Körperstrafe anfühlt. Ich sehnte die Schläge einfach herbei, damit die Sache ausgestanden war. „Schläge können nicht ewig dauern“, dachte ich. Aus der Internatsliteratur, die ich stets mit Begeisterung verschlag, wusste ich, dass Mädchen in der Regel sechs Schläge bekamen, nicht mehr. Das musste auszuhalten sein.

Indessen schien Sarah noch weit entfernt davon zu sein, mich gleich zu züchtigen. Sie sah mich nun wieder an, drang wieder mit den fordernden Augen in meine Seele ein und sagte, nun wieder zärtlich und leise: „Ich habe beschlossen, auch deine Brüste nicht zu verschonen – es wäre also angebracht, dass du sie freilegen würdest. Zudem bin ich neugierig geworden, ob sie mit deiner hübschen Muschi harmonieren.“

Trotz der hypnotischen Wirkung ihrer Augen kochte ich innerlich. „Sie sind ja … völlig pervers“, zischte ich Sarah an, „ich werde keinesfalls alles ausziehen, und die Sache mit der Züchtigung – das ist doch eklig und krank!“ Ich wollte aufspringen, doch in diesem Moment traf ihre Hand mit Wucht meine Wange, und ich war so schockiert, dass ich nicht einmal „Au“ schreien konnte, zumal mich noch eine weitere Backpfeife traf, die mich vollends am Protest hinderte.

Ich weiß ja nicht, wie es euch ergeht bei so etwas. Ich jedenfalls wurde in schnellem Wechsel zornig und traurig. Schließlich siegten die Tränen, in die sich Wut und Erniedrigung, Scham und Schmerz hineingeschlichen hatten. Ich versuchte, mein Gesicht mit den Händen zu bedecken, weil ich mich vor Sarah schämte. Doch sie begann nun, mir sanft über das Haar zu streichen, dann meine Wange zu liebkosen und mich am Ende zärtlich zu küssen. Sie nannte mich dabei „mein Liebling“ und sagte zärtlich: „Das eben wäre nicht nötig gewesen, kleine Rahima, wenn du mich nicht beleidigt hättest. Ich bin nicht krank, sondern lehre dich etwas, das du dringend benötigst. Das Leben ist heutzutage hart, nicht wahr? Und ab und an muss man ein junges Mädchen darauf hinweisen, dass es sich nicht einfach gehen lassen darf.“

Dabei trocknete mir Sarah die tränen, und ich fühlte mich dabei wie ein kleines Kind, dem gerade die Mutter verzeiht. Als ich wieder halbwegs bei Sinnen war, sagte ich: „Aber das harte Leben ist kein Grund, mich zu erniedrigen!“ merkwürdig war, dass ich Sarah nun nicht mehr in die Augen sah und dennoch das süße Gift der Abhängigkeit in meine Gedanken einfloss. Dabei hörte ich Sarahs Worte nur noch wie durch einen Vorhang: „Ich erniedrige dich nicht, sondern du benutzt mich, um deine Träume zu erfüllen. Du bist auf einer Reise, und ich schütze dich davor, dabei verloren zu gehen“.

Die nächste Folge: Folge 4 von 8: Der nackte Tanz

Diese Geschichte ist reine Fiktion, wird hier unter dem Namen unseres Kulturbeobachters veröffentlicht und ist geistiges Eigentum des Liebesverlags. Striktes © 2013 bei Liebesverlag.de

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