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Sexszenen – Kino, Porno, Realität

Porno-Szenen sind unrealistisch, weltfremd und schaden dem Bild, das die Jugend von Liebesleben haben sollte. Aha. Und Vögeln im normalen Kino, vor allem aber im Fernsehen?

Neuerdings fallen Sie plötzlich übereinander her – du weißt bloß nicht, warum. Tun sie einfach. Sie ziehen einander aus, und weil sie schön sind, liebt das Publikum ihre Körper. Manchmal bläst die Frau ihrem Gatten/Lover/Freund noch einen, bevor sie die Beine spreizt, ohne das Zentrum zu offenbaren. Wie das Dings da reinkommt? Na, wie schon? Egal wie spontan, wie alt, wie jung: Immer findet das Harte ins Weiche, ohne dass jemand nachhilft. Nach einer meist kurzen Weile kommen beide gewaltig und gemeinsam. Ineinander? Doch wohl mit Kondom? Nö, ohne. Und hinterher sehen sie total glücklich aus.

Ach, das ist also realistischer als Pornografie? Und es ist auch noch wirklich schön?

Mag ja sein, dass Männer immer bocksteif sind, wenn sie gerade mal in ihre Wohnung gekommen sind und ihr die Kleider vom Lieb reißen. Und mag ja sein, dass sie die passenden Klamotten trägt, die sich in Windeseile entfernen lassen und (natürlich) schon feucht ist. Mag ja auch sein, dass man/frau bei ONS niemals verhütet. Aber – na sagen wir’s doch: Das würde die Märchenwelt der Liebes- und Sexszenen in TV-Produktionen zerstören, nicht wahr?

Klar ginge es auch realistischer. Doch dann müsste man ja – mal richtig pornografisch werden. Oder richtig realistisch. Und dann würde man sehen: Oh, es klappt nicht immer so schrecklich perfekt. Oder man würde sehen, wie Kondome übergezogen und wieder entfernt würden. Wie schrecklich.

Schöne Retro-Wäsche

Nicht alles, was auf mancher Webseite veröffentlicht wird, kann gefallen. Gerade beim Thema „Wäsche“ ist sehr viel Pornografisches angesagt, weil die Modelle „eindeutige“ Posen einnehmen. Aber dieses Bild sticht aus anderen hervor. Es ist sehr „retro“ und die gezeigte Wäsche hat enorm viel Stil.
https://harvey1lingerie.tumblr.com/post/159753829383

Dessous für die Braut …

Dessous für die Braut nützen auch anderen Frauen, deren Partner oder einfach nur Lover fasziniert sind von der angeblich „jungfräulichen“ Farbe weiß. Spitzen müssen sein, Pastelltöne dürfen sein. Verführungen in Weiß, schüchtern, sanft erotisch und doch begierig – das haut fast jeden Mann um.

Wenn es noch einen Tick erotischer sein darf ...
Und wenn es in der Hochzeitsnacht (oder jeder anderen Nacht) noch einen Tick frivoler sein darf – die Kombination „Nova“ von „Bluebella“ fiel uns auf, und gesehen haben wir sie bei figleaves. Gefallen hat uns zum Beispiel auch „L'Agent“ von „Agent Provocateur“. Die Preise liegen natürlich am oberen Ende der Skala – aber wer würde schon aufs Geld schauen, wenn die Verführung den gewünschten Erfolg bringt?

Es gibt noch andere hübsche Marken und zuverlässige Händler – und zwischen der Liebeszeitung und „figleaves“ bestehe keine gegenseitigen kommerziellen Beziehungen.

Bild: ©2017; beim Inhaber der Marke.