Skip to content
Werbung Email:

Was sind Nippelklemmen, und warum trägt sie jemand?

Die Brust fasziniert - aber warum müssen es Klemmen sein?
Nippelklemmen sind, wie der der Name schon sagt, Klemmen, die auf die Brustwarzen aufgesetzt werden und dort einen mehr oder weniger starken Druck ausüben. Es gibt sie in höchst unterschiedlichen Varianten, die sich zumeist durch die Schmerzintensität unterscheiden. Damit wäre das Stichwort gefallen: Sie lösen Schmerzen aus.

Im „normalen Leben“ trägt sie kein Mensch – wobei wir beim Stichwort Nummer zwei wären: Mensch. Denn so viel ist mittlerweile sicher: Nicht nur Frauen haben sensible Nippel – viele Männer sind an den Brustwarzen ebenfalls hochsensibel. Und wieso nicht im „normalen Leben“? Weil Schmerz dort verpönt ist – auch wenn mancher BH zwickt und High Heels oftmals höllisch schmerzen.

Also verlagern wir das Thema gleich mal in den Bereich der SM-Szene, oder jedenfalls an einen Personenkreis, der sagt „Wetten, dass ich das aushalte?“ Abgesehen von jenen wundersamen Menschen, die aus echtem Schmerz auch Lust gewinnen – aber das sind eigentlich recht wenige.

Von der Wäscheklammer bis zur Krokodilklemme

Wenn wir und den Spielerinnen nähern, dann sind da zunächst jene, die ein wenig mit sich experimentieren (lassen) wollen. Vielleicht haben sie es schon mit Wäscheklammern versucht? Sie sind eigentlich nicht geeignet, dienen aber oftmals als Behelf. Wenn ihr sie nutzt, so sagen die „Fachfrauen“ auf diesem Gebiet, dann nehmt ältere Wäscheklammern, die schon etwas ausgeleiert sind. Für Anfänger und Anfängerinnen empfiehlt sich, Klemmen zu nehmen, bei der sich der maximale Druck reduzieren lässt und die Schutzhüllen aus Kunststoff besitzen. Krokodilklemmen, im Rohzustand eingesetzt, sind ausgesprochen schmerzhaft und sie können sehr gefährlich sein.

Vorsicht mit den sensiblen Nerven

Die typischen Warnungen: Nicht zu heftig beginnen, nicht zu lange tragen und Grenzen beachten. Die Grenze zwischen Lust und Schmerz ist bei Nippelklemmen sehr, sehr klein – was eben noch Lust machte, wird plötzlich unerträglich. Und – das ist das Wichtigste – unter den Nippeln liegen Nerven, die von den Klemmen irritiert werden. Das sollen sie zwar auch, aber nicht nachhaltig. Also Vorsicht – wie eigentlich bei allen lustvollen Spielen an den Nippeln.

In früheren Zeiten behaupteten Frauen, durch sanfte Bisse erotisch reizbar zu sein, während das Gleiche bei anderen Frauen Schmerzen und Panikreaktionen auslöste – das dürfte ein Äquivalent an Erfahrungen sein.

Generell kann man sagen: Vor der Reizung der Nippel über das Saugen an ihnen bis zum leichten Beißen reicht der Weg natürlicher Lusterfüllung – bei Instrumenten wie Nippelklemmen beginnt alles, was man als SM-Aktivivitäten oder gar „Nippelfolter“ bezeichnet.

Wenn du eine weniger schmerzhafte, aber sehr spektakuläre Herausforderung für die Nerven an den Aureolen oder den Brustwarzen suchst, ist ein Wartenbergrad (Nervenrad) oft die bessere Alternative.

Diskutiert wurde das Thema bei GoFeminin. Und in der Erdbeerlounge.

Was haben Brüste mit Weihnachten zu tun?

Dessous - ein Weihnachtsgeschenk besonderer Art
Was haben Brüste eigentlich mit Weihnachten zu tun? Oh, eine Menge. Denn zu Weihnachten soll sie ja etwa Edles unter den Baum gelegt bekommen. Der Versandhandel ist ja gerade ganz aktiv, um den Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen, um „ihr“ schöne Dessous zu kaufen. Die Engländer sagen dazu gerne „Boudoir Dressing“, die älteren Damen „Reizwäsche“, die jungen Frauen „schicke Dessous“ und die ganz vornehmen sprechen das Wort „Lingerie“ durch die Nase aus.

Das Problem bei Herrn Mustermann: Er weiß die Größe nicht. Und wenn Frau Mustermann auch noch ein Problem damit hat, exakt die richtige Größe zu tragen, dann sehen Dessous oft nicht sehr vorteilhaft aus.

Worte an den Mann: Hier gibt es einfache Aufgaben bei den Größen

Alles ist zu haben - aber ob sie's trägt? Einfacher ist’s allemal, ein Negligé, einen Hausmantel oder einen Kimono zu kaufen. Für die sexy Nachtwäsche oder das verruchte Negligé brauchst du selten mehr als ihre Konfektionsgröße. Bei all diesen Produkten ist so: wenn die Nacht nicht zum Schlafen da ist, ist’s die Nachtwäsche auch nicht. Das ist eben die „Boudoir Kleidung“, also die Klamotten, die ein Herr an einer Dame nie zu sehen bekommt, es sei denn, er wäre ihr offizieller oder heimlicher Lover.

Die Farben

Wenn deine Freundin eine helle Haut hat, wirken Schwarz, Rot und Purpur, auch in Kombinationen, besonders sinnlich. Sehr junge Frauen sehen in Weiß oder der Modefarbe „Mint“ frisch und sinnlich aus, und auch schwarz-weiß in Kombination wirkt jugendlich und stilvoll. Auf dunkler Haut wirken weiß und rot meist besser als zu dunkle Töne.

Wie frivol?

Die meisten „offiziellen“ Label haben eine große Kollektion von frivolen Dessous, die aber nicht überall zu haben sind. Wir orientieren uns jedes Jahr bei „figleaves“ – das ist keine Schleichwerbung, sondern die haben einfach das größte und am besten aufgemachte Angebot. Dort bekommst du schon ab ungefähr 20 Euro Marken-Teilchen, die enorm sexy sind. Wenn du „richtige Marken“ kaufst, die Frauen kennen, dann hast du immer einen Vorteil.

Kommen wir noch mal zurück auf das „Boudoir“, und sehen wir die Sache mal aus der Sicht der Beschenkten: Sie zeigt sich darin, weil du es ihr geschenkt hast. Vielleicht trägt sie es tatsächlich bei eurem nächsten Date, ob es ihr nun gefällt oder nicht. Wenn sie mit dem Teilchen ein bisschen mehr Leidenschaft aus dir rauskitzeln kann und du dich wie ein Tiger fühlst, ist ja alles in Butter. Ich kann euch aber verraten, dass Frauen, die oft auf Dates gehen, sich es erst im Badezimmer umziehen, bevor sie „zur Sache“ kommen, denn alltagstauglich sind Verführ-Dessous selten.

An die Frau: Was hast du davon?

Du musst selber wissen, warum du „so etwas“ anziehst. Wenn dir schicke Dessous gefallen, dann kannst du sie auch für deinen Lover tragen. Wenn du sie eher widerwillig anziehst, um seine Lust anzuheizen – na ja, musst du abwägen. Eigentlich gehört ein bisschen Freude an den tollen Dessous dazu, möglichst im Doppelpack mit echter Begeisterung an Verführungen.

Die nackte Brust – Lust und Schmerz

Das war’s mal zur Mode. Seit den „Shades of Grey“ spielen Federn, Kerzenwachs und „Nippelklemmen“ eine ganz neue Rolle, wenn es um die Brüste geht. Neulich hat mir jemand gesagt, die Grenze zwischen Nippel-Lust und Nippelschmerz sei sehr schmal – was du heute noch sinnlich genossen hast, kann morgen höllische Schmerzen auslösen. Und deshalb: wenn du deinen Weg in die Nippel-Lust finden willst, nimm dir einen Lover, der etwas davon versteht – ein Alligator ist ungeeignet und sei er noch so klein. Wenn ihr mer darüber wissen wollt, dann sagt das ruhig mal.

Bild rechts: figleaves/bluebella. Bild oben: Auszug aus dem figleaves-katalog

Männer und Brüste – lässt du sie lutschen?

Keine Strip-Darbietung ohne hübsche Brüste
Männer wollen Brustwarzen küssen“ – oh, oh. So etwas wollen sie also? Deine Brustwarze küssen, an ihnen saugen und dabei einen Steifen bekommen?

Ist dir das peinlich? Magst du es? Wartest du vielleicht sogar darauf, dass es dein Freund tut?

Na ja, ich bin nicht von gestern. Ich weiß, dass viel Männer ganz wild darauf sind, Brüste anzusehen, sie zu umschmeicheln und mit Lippen und Zungen zu berühren, und letztendlich darauf, sinnlich an den Nippeln zu saugen. Wenn sie sich trauen, was gar nicht man immer so sicher ist.

Ihr wisst ja wahrscheinlich, dass es sexy BHs gibt, bei denen man Aussparungen für die Brustwarzen gelassen hat, und auch erotische Teilchen, bei denen sich die Nippel freilegen lassen. Das hat den Vorteil, dass deine Brüste auch bei Tageslicht oder heller Beleuchtung noch straff uns ansehnlich sind, wenn du ihn an die Nippel heranlässt.

Der Satz oben geht noch weiter: „Männer wollen Brustwarzen küssen, was sie zu Hause nicht dürfen“ (1). Zu Hause also nicht? Wenn sie es wirklich wollen, dann werden sie einen Weg finden, da bin ich ganz sicher. Aber warum zu Hause nicht?

Manchen Frauen ist es peinlich, wenn beim Sex irgendetwas anderes passiert als das, was „normal“ ist, und normal ist dann nur, wenn der Penis in die Vagina gesteckt wird. Aber gerade das „Übliche“ macht nicht besonders an. Wahrscheinlich weißt du ja, dass du auch einige Zeit gebraucht hast, um andere Stellen zu entdecken, die dich wirklich in Ekstase versetzen. Und auch da flutschte es nicht beim ersten Mal wie geschmiert, oder?

Sicher ist jedenfalls, dass die Nippel sehr empfindlich sind und dass viele Frauen den Saugreiz als lustvoll empfinden. Ob es nun unmittelbar Orgasmen auslöst, ist zwar nicht ganz sicher, aber es wird immer wieder behauptet, und einen Versuch Wert ist es allemal.

Wie du reagierst, kannst du erst einmal selbst versuchen – natürlich nicht mit Küssen, aber mit sanftem Umkreisen oder mit zwei Fingern, mit denen du leichten Druck ausübst.

Wenn du weißt, was dich an deinen Nippeln wirklich geil macht, dann sag es am besten deinem Lover – da musst du ihn ein bisschen anlernen. Die meisten Männer wissen nicht, wie’s richtig schön für dich ist. Da hilft nur ein bisschen „Nachhilfeunterricht“.

Was wir aus Foren gelernt haben: Nur ganz wenige Frauen behaupten, nichts zu spüren, wenn die Brustwarzen geküsst werden. Die meisten finden es schon toll, aber nur wenn der Mann nicht zu heftige wird und sich nicht zulange mit den Brustwarzen beschäftigt. Eine Minderheit mag auch sanfte Schmerzen (Soft-SM, beißen, Nippelklemmen).

Manchmal wird ja noch gefragt, ob es „pervers“ ist, wenn ein Mann Büste küsst. Ich kann euch nur sagen: Nichts ist „pervers“, was dich geil macht oder was du sonst als Lust empfindest. Und für viele Männer ist die nächste Stufe nach Zungenküssen, die sie bekanntlich scharfmachen, das Küssen der Brüste.

Ich weiß ja nicht, was ihr so denkt – aber ein Lover, der nicht leidenschaftlich küsst, ist doch auch sonst nicht viel wert, oder?

Beispiel für ein Forum (nicht das einzige, das wir lasen).
Eine Anleitung, wie du dich darauf vorbereiten kannst hier.

Zitat aus den Meinungen einer Bordellbesitzerin zu "was Männer wünschen".

Warum die Tante den Neffen verführt

Sie fragen sich, warum die Tante in der erotischen Literatur den Neffen verführt ? oder ob es wirklich zutrifft, dass gerade zwischen Tanten und jungen Männern, die meist weitläufig mit ihnen verwandt sind, erotische Beziehungen entstehen? Wir glauben, dass dieser Artikel sowohl Autorinnen wie auch Betroffene interessiert.

Eine Tante, so erfahren wir aus den meisten Quellen, sei eine Blutsverwandte, wobei sie entweder die Schwester der Mutter oder des Vaters sein kann. Das lockt natürlich diejenigen, die in der Beziehung von Neffen und Tanten vor allem den Inzest wittern, und sich dann noch über den Altersunterschied zu empören. Nun sind aber zahllose Tanten weder wesentlich älter noch nahe Blutsverwandte, und überhaupt – Tanten sind alle Frauen, die weitläufig zur Verwandtschaft gehören, die man aber im Grunde nicht so recht zuordnen kann. Von Stieftanten über Großcousinen (1) bis zu Nenntanten reicht das Spektrum. Und vergessen wir nicht, dass dazu auch die Damen gehören, die in irgendeiner Weise einen Erziehungsauftrag wahrgenommen haben.

Die Tante im Wandel der Zeit

Für den Knaben ist die Tante in jedem Fall interessant, wenn sie sexuell erfahren, in mittleren Jahren, schön und nach Möglichkeit etwas frivol ist. Einst hatten unverheiratete Tanten rosige, matronenhafte Gesichter, rochen nach Eau de Cologne und schauten bedürftig junge Männer an, ohne sich ihnen jemals zu nähern. Schon eher nahbar waren geschiedene oder verwitwete Tanten, die schon einmal von den Früchten der Lust gekostet hatten und nicht einsahen, warum sie nun Spinnweben ansetzen sollten.

Nähe erzeugt Neuiegierde

Der zufällige Blick auf die schöne Brust
Die Tante war also im Idealfall noch jugendlich und ledig, oder etwas älter und verwitwet oder geschieden, und sie lebte im Idealfall fernab der großen Stadt in einem Landhaus. Dann gab es einen Grund, den Knaben dort für die Dauer der Ferien hinzuschicken. In dieser Atmosphäre von Sommer, Sinnlichkeit und Gemeinsamkeit auf kleinstem Raum können sich dann die Lüste entfalten. Der junge Mann bemerkt, wie sich eine Dame an- und auszieht, mag vielleicht einen Blick in ihren Kleiderschrank oder in den Schmutzwäschekorb erhaschen, und er wird zu Träumen beginnen. Die Tante ihrerseits wird damit rechnen, dass der junge Mann Gelüste hat, und kann erwägen, wie sie diese nutzen kann.

Augenzwinkernde Hoffnung auf die Verführung?

Nun müssen wir über einen Konflikt reden. Wurde der Knabe zur Tante „geschickt“ in der stillen Hoffnung, dass ihm diese die Gründe und Abgründe Geheimnisse der körperlichen Liebe einweisen würde? Das flüsterte man einander zu jenen Zeiten zu, als von der jungen Frau Keuschheit, vom jungen Mann aber eine gewisse Erfahrung im Umgang mit seinem Penis verlangt wurde. In anderen Fällen muss die Tante eine Art Geheimkomplott mit dem Neffen schmieden, in dem er darauf eingeschworen wird, die kommenden gemeinsamen Geheimnisse zu bewahren und keinem anderen Menschen davon zu erzählen, vor allem aber der Mutter nicht.

Süße Geheimnisse teilen

Geheimnisse mit einer schönen, voll erblühten und selbstbewussten Frau zu teilen, ist für einen jungen Mann bereits eine Aufgabe besonderer Art, die auch ohne sexuelle oder flagellantische Aspekte den Reiz des Sinnlichen hat. Kommt nun noch eine Komponente hinzu, die den jungen Mann von sich aus daran hindern wird, seine Erlebnisse bei der Tante auszuplaudern, so hat sie ihr Ziel erreicht. Es muss etwa sein, dessen sich der junge Mann schämt. Eine kleine anale Behandlung ist dabei ebenso beliebt wie die Verführung dazu, der Tante zuliebe Frauenkleider zu tragen.

Die Gründe für Empörung und Entrüstung - und warum Tanten ausgenommen werden

An dieser Stelle stellt selbst der unerfahrenste und naivste Leser fest: Ei, ei … das ist eine heikle Aufgabe. Und nun überlegen wir mal: Würde die Tante die Nichte verführen, oder würde es gar einen Onkel geben – das Feuer der Entrüstung wurde hoch bis zum Dach schlagen.

Die dominante Tante - auch ein beliebtes Thema
Aber eben nicht bei der Tante und dem Neffen. Sie kann getrost davon ausgehen, dass der volljährige Neffe die gebotene Gelegenheit ergreifen wird und sich als ebenso gelehrig wie schweigsam erweisen wird. Je intensiver die Tante seine Initialisierung als Liebhaber betreiben wird, umso mehr wird er ihr verfallen, und je mehr er ihr verfällt, umso mehr kann sie ihn ihn um den Finger wickeln. Und ihn auf Seitenwege führen, die er unter „gewöhnlichen Umständen“ wohl nicht von einer Freundin lernen würde. Neben Cunnilingus, einer bewährten und sicheren Methode, jeden Mann auf Abwege zu führen, kann sie ihren Lustschüler in die Geheimnisse der Erziehung und der Fesselung einführen und ihn damit nahezu beliebig unterwerfen. Vor allem das süße Gift sexueller Belohnungen für braves Verhalten wirkt sehr intensiv und nachhaltig, und es stärkt den geschlossenen Bund der Verschwiegenheit.

Das Internet ist voll von Geschichten über junge Männer, die von älteren Frauen, seien sie MILFs oder Cougars, verführt werden. Und ein sehr großer Teil davon besteht eben aus Tanten aller Art. Mit Inzest hat all dies – trotz anderslautender Einteilung in vielen Foren – nichts zu tun.

Wie oft die Verführung durch eine weitläufige weibliche Verwandte – sei es durch eine Tante oder eine eine Cousine – tatsächlich stattfindet, ist kaum zu überprüfen. Die erotische Literatur allerdings bevorzugt Tanten, die in jeder Hinsicht erfahrener sind und gelegentlich auch über Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, die dem jungen Mann die Augen weiter öffnen, als sein Appetit gehen mag.

Lesen Sie demnächst: Faktensuche … warum uns Verwandte als Liebespartner interessieren (oder auch nicht).

(1) Die es eigentlich nicht gibt, sie gelten als Cousinen zweiten Grades – das Verwandtschaftsverhältnis definiert sich über die Großeltern. Ganz allgemein sagte man für verworrene oder unerkannte Verwandtschaftsverhältnisse auch „eine entfernte weibliche Verwandte“.
Bild oben: Symbolisches Foto. Bild unten: Amateurzeichnung, 1950er Jahre?

Die Männer und die Liebe zu den Brüsten

In den 1950er Jahren: Stripperinnen mit großen Brüsten erregten die Fantasie
Die Männer und die Liebe zu den Brüsten - ein Rückblick in Opas Zeiten, aber nicht ausschließlich ...

Oh wie gern tat ich Küsse von ihren Lippen saugen … doch noch lieber küsste ich … die süßen, sinnlichen Brustwarzen. Warum? Das weiß ich auch nicht. Doch schon, als ich meine erste „richtige“ Freundin hatte, stellte sie mir ihre Brustwarzen barrierelos zur Verfügung. Ich denke mal, für sie war es leichter als ihren Unterleib von Textilien zu befreien – der Aufwand war seinerzeit noch recht groß. Und selbst, wenn Frauen sich der guten Gefühle nichts schämten, die sie im Schritt empfanden, so war es doch ein Gebiet, das sie besser nicht zur Besichtigung freigaben.

Als junger Mann habe ich von allen Arten von Brüsten geträumt, aber selten solche im Naturzustand gesehen, die bei hellem Licht sinnlich glänzten. Ich kann mich dunkel erinnern, dass es FKK-Strände gab, aber ich kann mich nicht erinnern, dass sie mich jemals interessiert hätten. Noch heute mache ich einen großen Bogen um die Nacktbadestrände an Seen – die Menschen dort sind nicht ästhetisch genug, um sie mit Freuden anzusehen.

Nein, die Brüste mussten nicht groß sein, aber in jedem Fall schön, und sie mussten in irgendeiner Form angeboten werden. Zwar war es üblich, die Freundin durch die Bluse zu streicheln, doch nach dem weichen Stoff der Blusen kam das harte Material der martialischen Büstenhalter hervor, vor dessen Öffnungsmechanismus mir graute. War der Verschluss vorne, waren die Dinge einfacher. Aber die Krönung der Lust war doch, wenn die Brüste sanft präsentiert wurden – süß und verlockend, weich und warm.

Meist durfte man sie streicheln, gelegentlich küssen, aber das Saugen an ihnen galt schon als besondere Belohnung, die man sich erst einmal verdienen musste. Die Möglichkeit, sie in zusammengepresstem Zustande noch anderweitig zu nutzen, scheiterte zumeist an ihrem zu geringen Volumen, und ebenso unmöglich war es, zwischen ihnen atemlos zu werden.

Die Damen, die ihre Brüste so freigiebig zur Verfügung stellten oder dem Vergnügen ihrer Liebhaber nur wenig Barrieren entgegenstellten, taten dies nicht ohne Grund: So war der Liebhaber mit dem Lustgewinn beschäftigt, während die Schenkel geschlossen bleiben konnten. Schließlich sagte jede Mutter ihrer Tochter, dass sie zwar dies oder jenes geschehen lassen durfte, aber das Eine niemals. So behalfen sich die Damen, indem sie mal dieses Zugeständnis und mal jenes einräumten, solange der junge Mann nicht versuchte, seine Lust auf die naturgegebene Art zu befriedigen. Überhaupt, so ist aus jener Zeit von den Damen glaubhaft überliefert, hätten sie mehrheitlich eine tief empfundene Abscheu gegen den Penis entwickelt, sogar, wenn dieser nur in ihrer Hand lag. Es war völlig undenkbar, dass die Frau sich mündlich um das kümmerte, was zur Disposition stand, und ebenso unüblich war, dass sich die Damen der guten Gesellschaft von einem Mann die verdeckten Lippen küssen ließen.

So blieben die Brüste als Anheizer der Lust und Vorgeschmack auf die Wonnen des ehelichen Verkehrs das Lockmittel schlechthin. Wer damals jung geheiratet hatte, wusste, dass dies eine Illusion war. Zumeist war der voreheliche Verkehr, wie man so etwas nannte, aufregender als die späteren „Freuden der Ehe“. Ich hörte davon, dass es immer noch Männer jeden Alters ins Bordell zieht, wie sie dort ästhetisch schöne Brüste küssen können und beim Saugen an Ihnen bereits zu den Höhen der Lust kommen, die keinen Abbruch mehr duldet. Von den übrigen Freuden freizügigen Genusses einmal abgesehen.

Seit es das Internet gibt, outen sich viele Männer als Liebhaber schöner Nippel, an denen sie begierig saugen, und immer mehr Frauen gestehen, dass sie davon sexuell erregt werden.

Oh, wie ich heute dazu stehe? Ich finde Brüste einfach schön, und ich kann mich zurücklehnen und lächeln, wenn sie zu offensiv vorgezeigt werden. Manche Frauen sind wirklich stolz auf ihre schönen, natürlich Brüste, und andere wollen zeigen, was der Doktor an ihnen vollbracht hat. Sollen sie nur.

Wenn ich darüber nachlese, dann ist die Welt der Kontakte zwischen Mund und Brustwarzen immer noch ein wenig anrüchig, und das finde ich wirklich sehr schade.

Für die "Heutigen" lasen wir nach in "Planet Liebe"