Skip to content
Werbung Email:

Camgirls – was du wissen musst, wenn du es versuchen willst

Camgirl? Nur, wenn du wirklich stabil bist ...

Zuerst einmal: Was ist ein Camgirl? Auf Deutsch heißt sie auch „Senderin“, und sie führt – zumeist von ihrer Wohnung aus – heiße erotische Dialoge mit ihren Kunden vor der Web-Kamera.

Wer glaubt, es gehe nur darum, den Körper vor der Kamera zu Schau zu stellen und Süßholz zu raspeln, ist auf dem Holzweg. SM, Rollenspielinhalte und Fetische seien an der Tagesordnung, berichtet ein Camgirl. (Siehe Hinweis)

Ich finde, dass es wirklich bestürzend sein kann, mit Tabus belegte Fetische vor der Kamera auszuspielen. Und ich wusste nicht, dass es so eine große Nachfrage und ein so enormes Verlangen nach diesen Fetischen gibt. Ich tröste mich immer damit, dass es eben nur Fetische sind und dass meine Kunden mich nur deshalb anrufen, weil sie diese Fetische nicht in der Realität ausleben können.


Und was ist sonst nötig, um ind er Branche zu überleben (und Erfolg zu haben)? Eine Eigenschaft ist Geduld, vor allem zu Anfang. Es gibt keinen Schalter, den du umlegst und damit sofort Geld verdienst.

Was du tun kannst, um Erfolg zu haben

1. Sei Schauspielerin. Du spielst vor der Kamera, was deine Kunden wollen, aber du bleibst die Person, die du immer warst.
2. Sei immer entspannt und behalte den Humor, egal, was jemand verlangt. Es ist nur Show, keine Realität. Wenn etwas neu für dich ist, dann versuche, daran zu lernen.
3. Zu deiner Show gehört eine Bühne, die typisch für dich ist. Du musst dich darauf bewegen können, damit du dienen Kunden alles zeigen kannst, was sie wollen.
4. Nimm eine ausgezeichnete HD-Kamera, um dich zu zeigen. Dein Kunde will alles, was du vorzeigst, detailliert sehen.
5. Benutze starke Lichtquellen, aber ohne scharfe Schatten. Dein Kunde will dich scharf und deutlich sehen.
6. Eigentlich selbstverständlich: Nur die beste Web-Verbidung hilft dir, deine Show in HD ohne lästige Unterbrechungen durchzuziehen.
7. Zieh dich verlockend an, um deine Kunden zu beeindrucken, aber so, dass sie noch nicht alles sehen. Denk daran, dass du deine Sextoys griffbereit hast oder ein anderes Equipment, falls du SM-Kunden hast.
8. Bevor du deine intime Schönheit zeigst: Versuche, ganz normal mit dem Kunden ins Gespräch zu kommen. Selbst, falls er total geil ist, wird er sich freuen, wenn du so tust, als würdest du dich wirklich für ihn interessieren. Und wenn du diese Fähigkeit ausbaust, kannst du wesentlich mehr Geld verdienen als andere. Gespräche brauchen Zeit, und Zeit bringt dir Geld.
9. Schau in die Kamera, so oft du kannst – der Kunde glaubt dann, du schaust ihn an. Über solche Blicke immer wieder – solange du deine Kunden „anblickst“ bleibt er dran.
10. Wenn ein Kunde zufrieden mir dir ist, verlangt er häufiger danach, dich anzurufen. Versuche, solche Stammkunden zu gewinnen.

Zum Schluss: Erotisch zu schauspielern, ist eine Frage der psychischen Stabilität. Wenn du auch sonst gut schauspielern kannst, hast du Vorteile. Versuch nicht, um des Geldes willen deine Persönlichkeit aufzugeben, das geht schief.

Hinweis: Wir können auf diesen Inhalt leider nicht verlinken. Die Empfehlungen sind Extrakte aus diversen Internet-Quellen, die wir für zuverlässig und hilfreich halten.

Sex – es machen oder es sich machen lassen?

Adam, selbstbewusst, links, Lilith, sinnlich, in der Mitte als Schlange - Eva unterwürfig rechts
Genau genommen ist die Geschichte, wenngleich nicht biblisch authentisch, so alt wie die Religion selbst: Machst du es ihm/ihr oder lässt du es von ihm/ihr machen? Oder, mal auf die Ursprünge zurückgeführt: Am Anfang war die Genesis, und das schuf Gott Mann und Weib nach seinem Ebenbild. Das harmonierte logisch aber nicht mit der anderen Story, weil später doch dieser Adam allein durch das Paradies latschte, und ihm erst noch eine Frau aus der Rippe geschnitten werden musste. Und weil das nun mal nicht zusammengeht, kam flugs die Legende auf: Also da war Lilith, Adams erste Frau – und die wollte oben liegen, also sexuell dominieren und sich ihre Lust holen, wann sie wollte. Das ging nun gar nicht für den armen Adam, und so musste die zweite Frau her, also die Eva.

Frauenklischees - doch sollten Frauen sie wirklich aufgreifen ?

Nun – seither wissen wir, was Sache ist: Frauen sind zwar widerwärtige Verführerinnen und Urheber der Erbsünde, aber andererseits ertragen sie, wenngleich widerstrebend, die Begattungsversuche ihrer plumpen Ehemänner. Sie fordern keine Befriedigung ein, und spielen ihrem Mann stattdessen die große Show vor, einen Orgasmus zu haben. Klischee bleibt Klischee. Frau stellt sich auf den Mann ein, mal so und mal so, aber der Mann muss machen. Schließlich ist er der „Macker“. Und der Macker macht, was er will.

Männerklischees - sollten Männer danach leben?

Für den Mann gelten noch mehr Klischees. Sie grunzen vor Wollust, wenn sie eine Frau sehen, ihr Penis schwillt sozusagen automatisch an, und sie stecken ihn überall herein, wo sich eine Öffnung im Körper auftut. Denn männlich sein, heißt, seinen „Samen“ überall hin zu verkleckern, koste es, was es wolle. Also bedrängt er, penetriert er, was nicht fest verschlossen bleibt, und entleert seine Prostata überall hin, wo es feucht ist.

Und wenn Lilith das bessere Vorbild wäre?

Was wäre eigentlich wenn … Lilith obsiegt hätte? Wenn Frauen beim Sex verlockend, sinnlich, fordernd, begierig und aktiv wären und die Männer eher passiv? Wen sie sich hinlegen würden, den Mast in die Höhe, und Frauen sich rittlings ihr Vergnügen holen würden? Was, wenn Frauen es Männern „schön machen“ würden, statt „unten zu liegen“ und zu warten warten, wie der Mann sich abrackert? Oder wenn Männer alles daran setzen würden, Frauen die volle Lust zu schenken, ohne dabei ihren Penis einzusetzen?

Wir teilen die Geschlechter in „Frau“ und „Mann“. Wir weisen ihnen sodann den Status „aktiv“ für männlich und „passiv“ für weiblich zu. Wir sagen, dass so, wie sie Sex am meisten genießen, auch ihre Veranlagung sei: homo- oder heterosexuell.

Aktiv und passiv - einfach nur, weil eins davon mehr Lust macht?

Wir brauchen, wie es scheint, Kontraste, um diese in Schuhkartons mit Etiketten zu verpacken. Damit man bloß nicht in den falschen Karton greift. Doch, was wäre, wenn es hochsensible Hetero-Männer gäbe, die einfach mal passiv genießen wollen? Oder raue, auf sich selbst fixierte Hetero-Frauen, einem Mann mal die Flötentöne beibringen wollten, ohne dabei zimperlich zu sein?

Heterosexuell und passiv? Oder was denn nun?

Oder sagen wir mal: Wann ist ein Mann „schwul“, wann eine Frau „lesbisch“? Ist der Mann schwul, weil es sanft und lustvoll behandelt werden will? Oder die selbstbewusste Frau lesbisch, weil sie Vergnügen daran hat, sich hübsche junge Frauen einzuladen, um sie nach Strich und Faden zu verführen?

Sind Sex-Klischees noch tragfähig?

Na klar – Klischees entstehen nicht von heute auf morgen. Mag sein, dass Frauen tatsächlich „überwiegend“ dem Klischee der passiven Frau entsprechen. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass sie nun über Müllwerker oder Programmierer herrschen. Aber es mag eben auch so sein, dass die Klischees nicht zutreffen. Und wäre es so, dann müssten wir eigentlich mal darüber nachdenken, warum wir eigentlich dieses Possenspiel weiter betreiben.

Was meinen Sie?

Hinweis: das © des Bildes konnte nicht ermittelt werden

Welche sexy Kleidung mögen Männer besonders?

Das Bild der schönsten Dessous entsteht im Kopf des Mannes ...
Welche sexy Kleidung und Dessous mögen Männer besonders? Womit kannst du verführen, wenn du einem Gentleman, Handwerker oder "Liebhaber des Besonderen" imponieren willst?

Welche Dessous, welche Verführkleidung und welche ausgesprochen frivolen Klamotten mögen Männer besonders?

Sagen wir’s kurz und verallgemeinern wir mal:

Seide und Samt, Spitzen und Strapse, Transparenz und Kontraste, Pelz und Leder.

Für die meisten Männer gilt: Wenn du deine schöne Haut mit starken Kontrasten so zeigst, dass er noch viel mehr sehen und fühlen möchte, dann hast du die richtigen Verführklamotten an.

Spitze ist spitze

Für so gut wie alle Männer ist Spitze wirklich spitze. Er sieht viel mehr, als er sonst zu sehen bekommt, aber eben doch nicht alles. Und alles ist sooo süß verpackt, dass er alles gleich mit seinen ungeschickten Fingern aufnesteln will. Egal, ob die Spitze deine Nippel verdeckt oder den Schritt, ob sie am Rocksaum glänzt oder am Dekolleté – sie sieht für Männer immer feminin aus.

Wirkt: Fast ausschließlich optisch, diese Wirkung solltest du ausspielen, bevor du seine Finger an dich heranlässt. Manche Männer bewundern die Muster, bevor sie deine Haut berühren.

Netz fängt Männer ein

Wenn dein Typ einfacher gestrickt ist, tut’s auch Netzstoff. Am ganzen Körper, in Guckfenstern odre nur an den Beinen – Netzstoffe machen viele Männer an. Vielleicht, weil sie deine Haut durchschimmern sehen?

Wirkt: optisch, meist sehr direkt.

Eine Frau wie Samt und Seide

Mit Samt wäre ich vorsichtig – das Gefühl mögen manche Männer nicht. Aber Seide? Seide auf Haut ist beinahe wie Haut pur – danach werden die Kerle süchtig. Lass dich ruhig ein wenig streicheln, während du die Teilchen noch trägst, bevor er sich mit deiner Haut beschäftigen darf …

Wirkt: optisch und taktil, sehr natürliche Verführung.

Strapse und Kontraste steigern die Lust

Strapse sind ein Wegweiser zum Schritt – und also solche hocherotisch. Meist werden sie in Schwarz oder Rot gewählt, um einen scharfen Kontrast zur Haut zu bilden – und wenn sie geöffnet werden, dann glänzen die Augen des Mannes. Falls du sie richtig trägst, müssen zuerst die Strümpfe herunter – daraus kannst du eine lustvolle Show machen. Erst dann kannst du den Slip ausziehen – falls du einen trägst.

Wirkt: optisch und spielerisch, ein bisschen fetischistisch. Je länger du verhinderst, dass er „alles“ sieht, umso wilder wird er.

Für einfach gestrickte Liebhaber: Strumpfhosen

Nicht nur feine Strümpfe (für Strapse oder auch halterlose), sondern auch hübsch verzierte und gegebenenfalls im Schritt offene Strumpfhosen locken manche Männer an wie die Fliegen. Mag sein, dass die Kerle ein bisschen gaga sind, die auf so was stehen, aber es gibt sie.

Wirkt: Meist nur auf typische Fetischisten - aber viele Männer lieben so etwas. Mit hübschen Mustern beißen auch andere Männer an.

Leder und Pelze - darunter oft "nur Natur"

Bevor mir die Naturschützer ins Wort fallen: Leder gibt‘‘s im Überfluss, und Pelz muss nicht Natur sein. Männer schätzen den animalischen Geruch von Leder in Kombinationen mit den Düften einer Frau. Du darfst so viel davon tragen, wie du magst – vom langen Kleid bis zum Minirock. Rein optisch kannst du hier mal gucken, was mit Leder alles möglich ist. Gut wirken auch einzelne Lederutensilien, wie zum Beispiel Handschuhe. Echte Pelze punkten, wie Leder, durch den animalischen Geruch, alle Pelze wirken durch das Aussehen und das Gefühl beim Berühren. Gebrauchte Pelze reichen völlig aus, sie müssen auch nicht optisch einwandfrei sein.

Wirken: optisch und vermittels Duftstoffbindung, auch taktil. Eventuell auf nackter Haut zu tragen – das ist besonders bei entsprechenden Fetischisten beliebt. Leder wird von SM-Liebhabern bevorzugt.

Die „zweite Haut“ – Lack, Latex, Gummi und Co.

Eine Spezialität, die ursprünglich nur Männer wollten, die im „Fetischbereich“ zu Hause sind. Bei manchen Latexklamotten drückt sich der Körper deutliche sichtbar ab, sodass es so aussieht, als würdest du eine „zweite Haut“ tragen – nur, dass sie sich anders anfühlt für deinen Lover. Meistens schwitzt du darunter – aber gerade das mögen die Kerle, die darauf stehen.

Wirken: Überwiegend optisch, taktil sehr sehr interessant für Männer, die wild auf die genannten Stoffe sind, ansonsten bei gewissen Fetischisten äußert beliebt.

Und mehr ..?

Mehr und ausführlicher: Können wir. Schreibt uns, was ihr lesen wollt. Und: Wir hatten noch keine Korsetts, Negligés, Baby Dolls, High Heels oder Bettstiefel …

Lohnt es sich, sexuelle Möglichkeiten auszuschöpfen?

Solange du sicher bist, nicht unterzugehen ...

Eine der Eigenschaften, die wir mit anderen Primaten teilen, ist die Neugierde, und wir Menschen können auch „abstrakt neugierig“ sein. Das heiß, wir können und etwas vorstellen, was wir nicht oder jedenfalls noch nicht tun werden.

Die Fantasie als Begleiter der Neugierde sorgt dafür, dass wir James Bond, Dr. Who, Tatort-Krimis oder ungewöhnliche pornografische Filme ansehen. Wir können dann Agenten, Zeitreisende, Kommissare oder „perverse“ Lover sein – wie wir wollen. Ja, und natürlich können auch Damen sich in die Rolle von Agentinnen, Science-Fiktion-Divas, Detektivinnen, Verführerinnen oder (leider auch) Prinzessinnen hineinträumen.

Gedanken sind frei, Träume sind wohlfeil, und „kontrolliert“ ablaufende Abenteuer zwar nicht billig, aber zumeist arm an Gefahren. Doch sobald es um die Erweiterung der sexuellen Kontakte in unbekannte soziale und weltanschauliche Gefilde, Sektierertum und Gehirnwäsche geht, sollten die roten Lampen aufblinken.

Auf dem Gebiet der erotischen Sektierer gibt es alles, was Sie sich vorstellen können und besser nicht vorstellen wollen. Diese Leute gab es zu allen Zeiten, nur kamen sie ihnen nicht nahe. Das Internet aber macht es möglich, sich Ihnen zu nähern und dann in Ihre Welt einzudringen.

Nicht jedes sexuelle Abenteuer ist gefährlich

Nicht alles, was an sexuellen Abenteuern geboten wird, ist wirklich gefährlich. Ausflüge auf das Lustgebiet des eigenen Geschlechts sind, wie inzwischen zahlreiche Forschungen beweisen, bei Frauen gewöhnlicher als wir es uns vorstellen konnten. Das sogenannte Soft-SM-Gebiet, auf dem sich die meisten neueren Lüste abspielen, ist bei ganz normalen Vanille-Paaren angekommen. Und selbst der passive Analverkehr funkelt immer wieder als Herausforderung für Frauen und Männern durch die Schlafzimmer.

Wirklich gefährlich ist die blinde Gier

Wirklich gefährlich ist die ungezügelte Begierde, bei der wir nicht mehr unser Leben, unser Existenz und unser Wohlbefinden im Auge haben, sondern uns der Sucht nach Sex hingeben. Und besonders gefährlich sind dabei Fremde, die recht jungen oder besonders naiven Frauen in Fallen locken, aus denen es kaum noch ein Entkommen gibt. Das mag eigenartig klingen, doch Sekten und andere weltanschauliche Gruppen haben dafür die psychischen Grundlagen gelegt, bevor es um Sexualität ging. Ob nun mit Tod, Siechtum, Verdammnis oder der Zerstörung der sozialen Existenz gedroht wird, wie es manche Sekten tun, oder mit anderen mitteln, ist dabei unerheblich. Alle Gruppen, die unsere Freiheit als Individuum unterdrücken wollen, arbeiten mit ähnlichen Psychotricks.

Abhängigkeiten von Beziehungen, finanzielle Ausbeutung, Freiheitsbeschränkungen, Angst vor Enthüllungen sowie gezielter Liebesentzug und die Drohung mit dem Abstieg in die Einsamkeit sind beliebte Methoden. In anderen Fällen griff man zu Gehirnwäsche und zu Strafen für angebliche Vergehen.

Sexuelle Abenteuer ohne Gefahr bieten im Grunde nur verlässliche, erfahrene Personen, deren soziales Umfeld man selbst kennt. Für die einfachen Abenteuer – Soft-SM beispielsweise, kommt oftmals auch der mutige und spielfreudige Ehepartner infrage, und Singles müssen sich meist zwangsläufig an professionelle Anbieter wenden. Männern fällt dies bekanntlich nichts schwer, doch für Frauen gibt es nach wie vor hohe Hemmschwellen und ein eher dünnes Angebot.

Gut für uns ist im Grunde ja alles, was uns glücklich macht, uns nichts schadet und uns nicht in die Abhängigkeit führt. Und aus dieser Sicht: Alles kann lohnen, und alles kann schiefgehen, sofern man vergisst, wer man ist und was man zu verlieren hat.

Was du über die sinnlichen Spiele wissen solltest

Das Spiel kann überall beginnen
Was du über die sinnlichen Spiele wissen solltest? Nun, es ist mehr, als ich dir in 10 Grundsätzen schreiben kann. Aber dies hier ist eine gute Basis, wenn du anfangen willst, tiefer in Rollen- und Disziplinspiele einzutauchen.

Zehn Grundsätze für sinnliche Rollenspiele

1. Lass dich nicht als etwas etikettieren. Probiere aus, was du magst und wechsle die Rolle und das Verhalten im Spiel. So findest du heraus, was am besten zu dir passt.
2. Für die „Erziehung“ kannst du mit dem beginnen, was du im Haus hast: Ein Pfannenwender ist ein hervorragendes Instrument für lustvolle Disziplin.
3. Wenn du „Spielzeug“ im Handel kaufst, achte auf Qualität. Du bereust den Kauf von billigem Mist.
4. Wenn du keinen Spaß hast – lass es bleiben. Sex-Spiele müssen Spaß machen.
5. Rollenspiele funktionieren auch ohne großartige Verkleidung. Unterwürfig kannst du auch im Nachthemd, im Unterkleid oder in BH und Höschen sein.
6. Kulturelle Normen gehören nicht ins Schlafzimmer. Sei, was du sein willst und nicht das, was man von dir erwartet.
7. Wenn du nicht einverstanden bist, dann tu nicht, was der andere Will, nur um ihm zu gefallen.
8. Verwende in jedem Fall Sicherheitswörter – das bewahrt dich vor Enttäuschungen (zu früh aufhören) und Gefahren (zu spät aufhören).
9. Nimm dir Zeit – und genieße deine Rolle.
10. Versuche diene Möglichkeiten auszuweiten und zu vertiefen.

Sicherheit ist die Nummer eins, die immer und überall ganz vorne steht. Spiele nicht mit völlig Fremden. Lass dich nicht an Orte locken, die gewöhnlich Fallen sind. Gehe keine „Tunnelspiele“ ein.

Am besten, du probierst deine Grenzen allein, mit einem festen Partner oder Freund, oder auch mit einer wirklich guten Freundin, bevor du dich auf neue Bekannte einlässt.