Skip to content
 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Die Woche: Wenn er nackt ist, wenn der Fuß lockt und warum du dich anbieten solltest

Für die letzte Woche hatten wir endlich wieder genügend Material, um auch etwas „launiger“ zu werde. Schon der erste Artikel über den „Machtkampf der Geschlechter“ hatte, wie ich meine, einen gewissen Unterhaltungswert – und das muss zwischendurch auch mal sein.

Der nackte Mann im Banne der angezogenen Frau

Dazu passt auch Isidoras Vorschlag, wie du einen Mann entlarven und dominieren kannst – vorausgesetzt, er macht mit. Denn wenn Männer sich in Anwesenheit einer bekleideten Frau ausziehen sollen, legen sie mit der Hose auch oft ihr Selbstbewusstsein ab – und das ist ein Erlebnis besonderer Art.

Das "Diverse" der Woche

Zusätzlich habe ich euch noch die üblichen Montags-Nachrichten zukommen lassen: Wie sich Sternzeichen im Bett verhalten, warum teurer Rat so gut ist und was Paarberater zum Kennenlernen zu sagen haben.

Die ewige Lust auf den weiblichen Fuß

Der Fuß war schon in vergangenen Zeiten ein Objekt der männlichen Begierde – damals, weil kaum ein junger Mann jemals eine Frau im öffentlichen Raum gesehen hätte, die ihre nackten Füße zeigt. Doch auch heute noch ist der schöne, sinnlich dargebotene Fuß eine erotische Sensation – jedenfalls für seine Liebhaber.

Das Auge zum Verführen nutzen

Vom Fuß zum Auge ist es weiter Weg … aber die Augen wirken eben immer, weil sie „auf Augenhöhe“ erotisieren und auch über größere Entfernungen wirken. Und natürlich auch unter Masken. Was über den „Schlafzimmerblick“ gesagt wird, stimmt allerdings nur zum Teil. Auch dieser Beitrag ist unterhaltsam für alle, die gerne mal mit den Augen verführen wollen.

Biete dich an ... wecke Interesse an dir

Etwas, das Frauen wahrscheinlich überrascht: Wer sich nicht „anbietet“, der wird auch nicht „genommen“ – das sind Marktgesetze, die niemand umkehren kann. Und so sind „Aufmerksamkeit erzeugen“ und „Interesse wecken“ die beiden wichtigsten Teile der Erfolgsformel für die Partnersuche. Ich kenne die Einwände: „Ich biete mich doch nicht an“ oder „ich will doch gefunden werden“ oder „ich verführe ihn doch nicht dazu, Interesse an mir zu zeigen“. Das alles magst du denken – aber im Grunde zählt nur das Ergebnis. Und das geht so: Wenn du jemanden willst, dann führ ihn dahin, dass er dich nimmt.

Wenn der Mann Frauenkleidung trägt

Zum Schluss hätten wir noch Gramse. Der hat gehört, dass viele Männer „eigentlich“ ganz gerne „Frauenkleidung“ tragen würden, aber sich nicht trauen würden, dies einmal zu versuchen. Na, lest selbst.

Macht mit bei EINFACH

Unser Zukunftsprojekt heißt: einfach. Ich habe es schon vor langer Zeit angeregt, aber dann ist es eingeschlafen. Dabei geht es darum, komplizierte Fragen zu Liebe, Lust und Leidenschaft zu vereinfachen und möglichst kurz zu beantworten. Ich freue mich schon auf eure Fragen, die wir hier tatsächlich veröffentlichen, wenn wir sie beantworten können. Dazu kommen noch einige Fragen, die das „ganze Internet“ bewegen.

Die beste Wünsche zum Advent

Vorerst aber kommt der Abgesang: Drei Menschen haben mit heute schon einen „schönen Ersten Advent“ gewünscht, was darauf hindeutet, dass am Sonntag tatsächlich der erste Advent ist. Und – bald - ei potz – die letzte Gelegenheit, dem Wunschgeliebten oder der Wunschgeliebten zu zeigen, wie man sein/ihr Leben versüßen könnte. Am Nikolaustag natürlich.

Aber erst einmal – das beste für das Wochenende. Noch ist es möglich, sich mit jemandem einzukuscheln und zu überwintern.

Von den Fesseln bis zu den Zehen: die wonnige Lust am Fuß

Lange Beine, sinnliche Füße
Der Fuß ist derjenige Teil des Körpers, der am seltensten ausführlich beschrieben wird. Wer noch so halb-und-halb weiß, wo die Wade beginnt und endet, findet beim Übergang zu den Füßen die Fesseln. Wir erwarten, dass sie rank und schlank aussehen, und sind sie es nicht, versuchen wir dies zu kaschieren. Alles, was darunter liegt, ist de Teil des Fußes, der manche Männer in erotische Wallungen bringt - und möglicherweise auch einige Frauen.

Unterhalb der Fesseln liegen die Objekte der Begierden

Die Lust am Fuß beginnt genau hier: an den Fesseln. Und von dort geht sie über den Fußrücken bis zu den Zehen. Und während der Fußrücken bis hin zu den Zehen eine bevorzugte Zone der meisten Fußliebhaber ist, sind nur wenige an der nackten Sohle interessiert. Wie denn überhaupt der nackte, wohlgeformte, schlanke und saubere Fuß das bevorzugte Objekt der meisten Fußliebhaber ist. Lediglich wenige interessieren sich für die Sohle, Und um gar eine schmierige, verdreckte oder besonders schweißgetränkte Sohle zu genießen, bedarf es schon einer extremen Neigung.

Die sinnliche Version, vor der Frau auf die Knie zu gehen

Für den Connaisseur beginnt die „Langversion“ der Lust damit, der Dame die Schuhe auszuziehen und dann die Strümpfe. Viele Herren lieben es, beim Knie zu beginnen und sich dann langsam herunter zu küssen. Der Kontakt mit dem Fußrücken gibt ihnen sinnliche Befriedigung, und oft gehen sie gar nicht mehr zu den Zehen über.

Die Lust auf das Lutschen der Zehen

Falls doch, beginnen sie, an den Zehen zu lutschen, Zeh für Zeh. Manche tun dies leidenschaftlich aus eigenem Antrieb, andere lieben es, wenn die Dame sie „auffordern“ muss, dies zu tun. Manche Männer berichten, dass sie beim Lutschen am Zeh eine unendliche Lust verspüren. Solche Lüste haben wir auch von Männern gehört, die es lieben, weibliche Finger abzulutschen.

Bei den Zehen geht es kaum ohne Einsatz der Zunge, wenn der Mann wirklich leidenschaftlich werden will. Ein echter Liebhaber weiblicher Zehen wird sie nicht nur küssen, sondern mit der Zunge liebkosen, sie belecken und ansaugen.

Die Bereitschaft, sich die Füße belecken zu lassen

Frauen zeigen die Bereitschaft, Fußliebhaber zu empfangen, zumeist durch ihr Schuhwerk – beispielsweise durch High Heels, Fußkettchen, Zehenschmuck und ähnliche Attribute. Das gilt insbesondere dann, wenn angesichts der Situation oder des Standorts kein sofortiger „Vollzug“ möglich ist.

Wer fragt, ob das Ganze „sexuell“ ist, kann bis hierher noch sagen: „Nicht wirklich“. Erotik existiert auch abseits der Sexualität, aber am Ende wissen heute nur noch Juristen, was „geschlechtliche Kontakte“ sind.

Rein „technisch“ ist es möglich, mit den nackten Füßen auch die Ejakulation beim Mann herbeizuführen, der umgangssprachlich auch „Footjob“ heißt. Das ist nichts anderes als ein „Handjob“ mit den Füßen. Wie oft er gegeben wird und von wem, konnten wir nicht herausfinden – aber immerhin gab es ausführliche Informationen dazu in diesem Link in englischer Sprache.

Die Woche: Bindungstypen, dunkle Eigenschaften, Höschenlosigkeit und Erröten

Zu den Zeiten, an die sich „betagte“ Menschen unter euch möglicherweise noch erinnern können, war es üblich, nach einer halbwegs „keuschen“ Frau zu streben. Sie habe, so sagte man, weniger „Vorgänger“ gehabt. Und man schwieg geflissentlich darüber, dass der Mann – nu ja, „etwas Erfahrungen“ mitbringen müsse, um die Hochzeitsnacht erwartungsgemäß zu gestalten.

Fellatio - auch "französisch" oder "BJ" genannt

Genau daran musste ich denken, als ich über die heutige Zeit und den Oralverkehr las. In den USA schreiben die Damen in ihren Blogs längst, dass es dabei ums „Blasen“ geht, aber davon vielleicht ein andermal. Jedenfalls ist es so: Ohne „Erfahrung“ kommt heute kaum noch ein Paar zusammen. Und im Artikel geht es um das Vergnügen oder den Ekel beim Fellatio.

Ein Bisschen verhext

Zuerst ging es allerdings um den Gruseltag, „Halloween“ genannt. Zur Auswahl hatte ich Vampire, antike Frauengestalten, die Männer zwischen den Armen zerquetschten und – Hexen. Die habe ich dann ausgewählt, und ich hoffe, ihr habt darüber gelächelt.

Das Buch zu BI - besprochen

Das Buch zu „BI“, dass kürzlich ein Professor „Bi-Bibel“ genannt hat, habe ich inzwischen angelesen (mehr war auch nicht nötig). Die Frau Shaw hat einen Trend erkannt, ihn durch Recherchen vertieft und sich selbst nach Ihrer Identität gefragt. Ich denke, dass es euch interessieren könnte – ja, interessieren sollte. Deshalb habe ich das Buch empfohlen.

Psychologie und Presse am Dienstag ... Uff!

Eigentlich begann die Woche bei mir am Dienstag, denn Montag war hier arbeitsfreier Reformationstag. Die Presse hatte wieder mal zugeschlagen und Psycho-Geschwätz veröffentlicht. Es ging einmal um „Bindungstypen“, die angeblich wissenschaftlich festgestellt werden können. Zudem verstieg sich eine Therapeutin in eine Behauptung zum „ersten Date“, die … na ja, Schwamm drüber.

Wenn die Hexenküche der Psychologie brodelt, wir es dunkel

Über das Motto zum November bin ich mit der Nasenspitze auf sogenannte „Dark Traits“ gestoßen worden. Begrifflich ist das etwas „Neues“ aus der Hexenküche der Psychologie. In Wahrheit sind es drei grob zusammengeklebte Behauptungen über unsere Persönlichkeit.

Nichts unter dem Rock tragen zum Date?

Wie macht man aus einem Boulevard-Thema ein wirkliches Thema, von dem unsere Leserinnen etwas abbeißen können? Die Rede ist vom „Slip losen Date“. Ich nehme nicht an, dass der Herr beim ersten Date sofort mit der taktilen Kontrolle beginnt- und der Meinung war auch unsere Autorin, der ein vernünftiger Tipp zur „Höschenlosigkeit“ einfiel.

Erröten ist oft entlarvend ...

Die „Geschichte zum Erröten“ ist aufgrund einer Herausforderung entstanden. Wie kann man eine dieser frivolen erotischen Geschichten, die schon über 100 Jahren in immer neuen Varianten erzählt werden, so umschreiben, dass sie gar keine Erotik enthalten? Falls du wirklich purpurrot beim Lesen geworden bist, weißt du, worum es wirklich ging.

Und ... ein schönes Wochenende

Alsdann – diesmal war es nicht leicht, die Liebeszeitung zu füllen. Vielleicht leert ihr Mal ein Gläschen Schampus auf die Redaktion und unsere Mühen, die nicht gesponsert werden. Noch besser wäre, mal eine Lobeshymne auf uns zu singen.

Euch wünsche ich lustvolle Tage am ersten Novemberwochenende. Und falls ihr noch keine(n) Partner(in) gefunden habt: Zieht einen oder eine an Land, bevor alle in Weihnachtsfrust verfallen. Denn was manche Dates nicht zustande bringen, das geht oft mit Einkuscheln wie der Blitz.

Und ein PostScript: Wer am letzten Absatz zweifelt, weil er die "Wintermanteltheorie" gelesen hat, der wird nächste Woche Augen machen ...

Die Woche: Alt, jung, Bi, schwul und der Mikrorock

Ein Thema dieser Woche war Bisexualität. Es kam von außen, weil ich ein Buch zum Thema nicht mehr ignorieren konnte. Es ist nach dem üblichen Schema aufgebaut: Viel gelesen, einige Schlüsse daraus gezogen und dann geschickt (und etwas reißerisch) vermarktet. (1)

Gibt es Bisexualität?

Das Thema wirft alle Fragen erneut auf, die sich um die sexuelle „Präferenz“ drehen. Gibt es überhaupt eine genau definierte „Bi-Sexualität? Sind angebliche „Bi-Sexuelle“ etwas „verkappte Homosexuelle“ oder gehören sie der Kategorie der „Lustmolche“ an? Oder ernsthafter: Natürlich kann jeder, der mag, sich als „bisexuell“ bezeichnen. Aber rechtfertigt dies das Etikett einer sexuellen Ausrichtung?

Ihr dürft euch selber fragen, ihr könnte andere fragen - aber bitte fragt weder Lexika noch Experten, es sei denn, ihr müsstet ein Referat im Rahmen eurer Ausbildung darüber halten. Dann erwarten die Lehrer/Dozenten, dass ihr nachplappern könnt, was andere geschrieben haben – sonst nichts. Das ist übrigens auch der Grund, warum so viel Unsinn in der Presse erscheint.

Klarheit - Homosexualität im Wandel der Zeit

Nachdem dies gesagt ist – ich habe diese Woche als Reaktion auf den Artikel über „Bisexualität“ noch einen über „Homosexualität“ veröffentlicht. Es wird wirklich Zeit, dass auf diesem Gebiet einmal Tacheles geredet wird.

Große Altersunterschiede - Gewinn oder Verlust?

Ein anderes Thema, das oft heftig diskutiert wird, sind Altersunterschiede in festen Beziehungen. Aber wie sieht es aus mit Altersunterschieden in Affären, Liebschaften und Beziehungen, die hauptsächlich auf erotischer Anziehung beruhen?

Wir sagen es. Wir schreiben darüber. Einmal über reife Damen, die bevorzugt nach deutlich jüngeren Lovern suchen und einmal über Herren, die sich an ebenfalls deutlich jüngeren Damen erfreuen möchten. All dies gibt es, all dies passiert wirklich, und es gibt Gründe dafür, solche Beziehungen zu wollen oder auch abzulehnen. Ob es auch Gründe gibt, sie zu beargwöhnen? Fragt euch selbst und schickt mir eure Gedanken.

Wie Beziehungen tatsächlich zustande kommen

Manchmal denke ich: Schade, dass so wenige Menschen diesen Artikel über Paarbeziehungen gelesen haben. Er gilt für alle Geschlechter, alle Kombinationen und jede Form von Partnerschaften. Das Prinzip heißt: Nähe – kombiniert mit drei weiteren Merkmalen, die ganz sicher zum Erfolg führen.

Am Ende: der Mikrorock

Am Ende habe ich noch etwas zum Schmunzeln, das wir tatsächlich erst genommen haben: den 5-Zoll-Rock. Wer noch immer nicht weiß, ob man ihn zum Date, auf der Straße oder im Nachtklub anziehen kann, der wird schlauer, wenn er unseren Artikel liest - garantiert.

Und die nächste Woche?

Die Zeit mag ja schon schaurig genug sein, aber Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag heitern nicht gerade auf. Wie wäre es, nun mal wieder die tiefsten Abgründe der Psyche aufzubohren, die unsere (eure?) Fantasie befeuern? Das Dunkel, der Keller, die geheimen Lüste im Verborgenen? Vielleicht gar noch die Gestalten der Märchen und Sagen? Nein, so genau weiß ich es noch nicht. Aber eigentlich – waren wir im Oktober viel zu „anständig“. Und weiterhin verspreche ich: Die Liebeszeitung bringt Licht in das Dunkel der erotischen Verwirrungen. Wirklich und wahrhaftig.

Vorerst wünsche ich euch viel Lust - nutzt den "Indian Summer" für Aktivitäten, und versucht, einander näher zu kommen als bisher.

Der fünf Zoll Mini-Rock

Die Proportionen beim Mikro-Rock - wie viel verdeckt er?
Einst dichtete Ringelnatz über den Kammerjäger Emanuel Pips. Jener, so schrieb er, sei äußert bescheiden gewesen, trug er doch einen Anzug aus acht Zentimeter Rips.

An jenen Herrn Pips dachte ich, als ich diese Frage las:

„Würde man mich in einem Minirock von fünf Zoll Länge in einem Nachtklub (als Gast) akzeptieren?“

Na gut - also acht Zentimeter Rips sind noch weniger als fünf Zoll, aber auch besagte fünf Zoll sind wenig. Wenn du es nicht so mit dem Zoll hast: Es sind ungefähr 13 Zentimeter. Und nun stell dir mal vor, du hättest genau diese dreizehn Zentimeter, um dich von der Hüfte bis zum Schritt zu bedecken. Wie du es auch drehst und wendest, da fehlen gut sieben Zentimeter oder ungefähr drei Zoll, um das Nötigste zu verdecken.

Wie kurz darf der Rock eigentlich sein?

Wer sich in der Modewelt auskennt, wird gleich einen Einwand haben: Ein Rock kann in der Taille oder auf der Hüfte getragen werden. Mikro-Röcke werden normalerweise ausschließlich auf der Hüfte getragen. Der letzte Halt ist sozusagen der Beckenknochen. Aber auch wenn das so ist: Unter 20 Zentimeter Rocklänge liegen Po oder Schritt gelegentlich frei.

Alles Absicht, um auf sich aufmerksam zu machen?

„Das kann durchaus Absicht sein“ sagt mir eine Frau, die sich auskennt. In der Erotik-Branche heißt so etwas Party-Kleidung. Dabei wird hingenommen, dass zumindest der Po mit seinen beiden Halbmonden vorwitzig hervorsticht, während die Frontseite doch noch alles „halbwegs“ verdeckt.

Eine Minirock-Trägerin sagt sehr nüchtern, was „Sache“ ist: Wenn du frivol sein willst, trägst du zum dunklen Minirock einen auffälligen farbigen Slip – wenn nicht, wählst du die gleiche Farbe oder du trägst Leggings.

Gibt es so etwas überhaupt - Röcke von 13 Zentimeter Länge?

Bevor ihr mich fragt: „Gibt es überhaupt so kurze Mikro-Röcke?“

Ja – theoretisch. Doch wie in fast allen Suchmaschinen heute üblich, bekommst du keine exakten Ergebnisse. Auf die Anfrage „5 Inch Micro Skirt“ bekommst du ziemlich alles angeboten, was kürzer als 25 Zentimeter ist – also ungefähr kürzer als zehn Zoll.

Welche Länge ist noch "anständig"?

Mit all diesen Informationen ausgestattet, habe ich das angeblich allwissende Internet nach seinem Expertentum befragt. Die Antworten lagen zwischen „mindestens zehn bis zwölf Zoll“ (etwa 25 bis 30 cm) – wenn du viel Mut hast. Oder die bereits erwähnten mindestens drei Zoll unter dem tiefsten Punkt vom Slip.

Und wie viel Oberschenkel darf die Frau zeigen?

Lustig war, dass man mir in Deutschland sagte: „Das misst man nicht von oben, sondern von unten.“

Und nun? Wie viel tut einer jungen Frau gut, was ist noch „anständig“, was „frivol“?

Die Informationen, die du bekommst, wirken wie aus den Fingern gesogen.

Einmal heißt es, wenn du von der Oberseite des Knies misst, soll der Rock „mindestens zehn Zentimeter oberhalb des Knies“ enden. Andere Autoren lassen eine größere Bandbreite zu: Dann darf der Minirock auch mal „zwischen acht und 15 Zentimeter oberhalb des Knies enden.“ Eine Antwort, die ich zuvor gab, ist ähnlich.

Büro, Party und Date - was ist mit dem kurzen Rock?

Klar, nun wird bestimmt jemand sagen: „Kommt ganz darauf an, ob du damit ins Büro gehen willst oder zu einer Party.“ Und klar – es kommt auch noch drauf an, ob du dich darin wohlfühlst. Undwas du überhaupt mit den Mikroröcken, Miniröcken oder all den anderen erotisch wirkenden Kleidungsstücke erreichen willst.

Bei einem Date solltest du lieber drauf verzichten. Und um die Frage endgültig zu beantworten: Nur fünf Zoll zwischen Hüfte und Schritt zu bedecken, empfiehlt sich auf keinen Fall.