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Escort oder Prostituierte – wo liegen die Unterschiede?

Nicht Neues auf der Welt?
Wenn ich es einfach ausdrücken soll: Eine Prostituierte lässt sich für das bezahlen, was sie an sexuellen Dienstleistungen erbringt. Eine Escort-Frau wird nach der Zeit bezahlt, die sie mit einem Mann verbringt. Dabei muss der Mann bei einer Escort-Frau mit Kosten von ca. 200 bis 300 Euro pro Stunde rechnen, in Ausnahmefällen auch mit erheblich höheren Kosten. Und die meisten "exklusiven" Escort-Frauen sind demzufolge auch nicht für eine Stunde "buchbar", sodass die Begegnung nicht unter 1000 Euro kosten dürfte.

Normalerweise sollte eine „echte“ Escort-Frau auf alles vorbereitet sein und sich jeder Situation anpassen können. Sie muss sich also in der guten Gesellschaft wie ein Fisch im Wasser bewegen können und das dort übliche Verhalten beherrschen - inklusive der Kommunikation, die dort üblich ist. Dies mag mit den erotischen Dimensionen konkurrieren, die sie dann zeigt, wenn sie mit ihrem Klienten das Hotelzimmer betritt. Aber gerade dieser Wandel macht den Reiz aus, den sich der Kunde von der Begegnung mit der Escort-Frau verspricht. Oder wieder verkürzt: Die Herren wünschen sich Frauen, die auf dem Parkett nicht ausrutschen, im Bett aber ausgesprochen schlüpfrig sind.

Das würden sie auch gerne bei ihren Ehefrauen sehen – aber daraus wird meistens nichts. Nach vielen Ehejahren ist kaum noch eine Frau bereit, die frivole Geliebte zu geben, die alles tut, um sich als erotische Sensation zu erweisen. Die Escort-Lady allerdings ist drauf gefasst, dass genau dies erwartet wird.

Ich las jüngst, dass die Herren, die sich Escort-Frauen leisten, Charaktermängel haben, oder dass ihr Charakter durch Geld und Macht entwertet würde. Selbst wenn das stimmen sollte, so wäre eine Escort-Frau immer noch das geringere Übel als eine jüngere Geliebte. Denn Escort-Frauen haben die nützliche Eigenschaft, zu kommen, für eine schöne Zeit anwesend zu sein und eine Illusion zu hinterlassen - und dann wieder zu gehen. Andere Frauen, die wir zur Kategorie der „Geliebten“ oder „Affären“ zählen können, sind für Ehefrauen ungleich gefährlicher, weil sie den Mann auch emotional nutzen, also nicht nur um seines Geldes willen mit ihm ausgehen oder schlafen.

Egal, wie alt du bist: Shades of Grey in real?

Klar ist die Welt voller konfuser erotischer Eindrücke, wenn du 18 bist. Aber sie ist auch noch voller wundersamer Begegnungen, Verhaltensweisen und Praktiken, wenn du 48 bist. Was du hier liest, kann dir deshalb in jedem Alter nützen.

Englische Erziehung, Romanillustration von 1908
OK - reden wir noch einmal von den „Shades of Grey“. Und nehmen wir mal an, dass Sexualität, Erotik und dergleichen immer etwas ist, was Übereinstimmung im Handeln bedeutet. Es ist ein bisschen wie beim Wandern: Wenn euch jemand fragt: „Kommst du mit Wandern?“, dann sagt ihr auch nicht „ja“ oder „Nein“, sondern fragst mindestens wohin. Und wie beim Wandern weißt du noch nicht, ob du den ganzen Weg schaffen wirst, also brauchst du eine Lösung, um unterwegs abzubrechen.

Wenn das so ist, dann sind die „Shades of Grey“ keine geeignete Anleitung, weil die Heldin eben nicht weiß, wohin der Weg führt. Und in Wahrheit ist sie keinesfalls vorbereitet ist auf das, was ihr im ersten Teil der Trilogie widerfährt. Sagen wir’s salopp: Im Märchen frisst der Wolf die Geißlein, und in den „SoG“ ist die Heldin ganz besoffen davon, dass Mr. Grey ausgerechnet sie, das Aschenbrödel, als unterwürfige Geliebte erwählt hat.

Wer an Märchen glaubt, den frisst der Wolf – oder so ähnlich. Und in der Tat hört man von männlichen Falschmünzern, die mit „Sklavenverträgen“ herumwinken, um ihre Ziele durchzusetzen.

Wer ihnen auf den Leim geht, riskiert viel – zu viel. Es ist nicht allein der Respekt vor sich selbst, der dabei verloren gehen kann – es kann auch der Beginn einer gezielten Gehirnwäsche sein, die am Ende zu einer mentalen Versklavung führt.

Die "Teen Vogue" hat sich die Mühe gemacht, dies alles zu dokumentieren und dabei sogar eine Ex-Domina gefragt, und sie wusste unter anderem, dass es bei den BDSM-Spielen kein „allgemein bekanntes Manuskript“ wie beim gewöhnlichen Sex gibt. Nein, klare Worte seien nötig und diese müssten auch verbindlich sein. Nur dann sie alles in Ordnung und für die Beteiligten angenehm.

Das heißt: Beide müssen genau wissen, was gefordert wird und wie es vonstattengehen soll – und selbstverständlich, wie das Spiel jederzeit unterbrochen oder beendet werden kann.

Warum dies alles in „Teen Vogue“ stand? Vermutlich, weil auch junge Leute fasziniert von den „Shades of Grey“ waren und sind. Und da ist es sicher hilfreich, für sie zu schreiben, wie sie sich verhalten sollten, wenn sie nach dem Lesen der „Shades“ entsprechende Gelüste verspüren.

Sicherer und lustvoller zum Sex-Date: für Frauen

Unser Experte für Dating-Fragen gib Tipps für Frauen, die sich für ein schickes Sex-Date interessieren.

Fünf ultimative Tipps für Frauen und Casual Dating (Sex-Dates)

1. Es ist gut, wenn du deine Möglichkeiten und Grenzen kennst. Das gilt nicht nur für den Grad des Abenteuers, das du suchst, sondern auch dafür, was du geben kannst und willst.
2. Je toller du deinen Körper und deine enormen erotischen Fähigkeiten darstellst, umso mehr Zuschriften bekommst du. Manchmal ist es gut, weniger Zuschriften zu bekommen und nicht zu übertreiben.
3. Sieben, sieben, sieben. Am besten sind Zuschriften, die nicht einen blöden Standardtext enthalten, sondern die dich individuell ansprechen.
4. Behalte einen kühlen Kopf vor dem Date und während des Dates. Erst, wenn du dir sicher bist, dass alles in Ordnungen ist mit dem Typen, und dass er wirklich verstanden hat, was du willst, solltest du das mit ihm tun, was du dir gewünscht hast.
5. Entscheide während des Dates, was geht und was nicht und versuche, flexibel zu reagieren. Vielleicht sind seine Vorschläge nicht das, was du unbedingt erreichen wolltest, aber trotzdem etwas, das du genießen kannst.

Waren diese Vorschläge für dich hilfreich? Sag es uns!

Du willst alles darüber lesen?: Du und dein tolles Sex Date - so geht es.

Fotografie der Zeit




Vielfach ist erotische Fotografie heute ein Abklatsch der Werbebranche. Doch auch wer normalerweise Webung macht, kann ein Auge für künstlerische Spontanität haben. Nur mit einer Taschenkamera und fast ohne Vorbereitung entstanden diese Bilder, die Sie alle in der Sticks and Stones Online-Galerie sehen können.

Sandar Dekker ist der Fotograf, Die Modelle sind Jule O'Hara und Hedwig Vervoort.

Dreier – wie wichtig ist Bisexualität?

Von Orgien träumen mehr Frauen als von Dreiern - egal, mit wem
Einer der ersten Sätze, die du über Dreier hören wirst: Es ist wichtig, ob du MFM (MMF) oder MFF (auch FFM) als Dreier anstrebst. Doch ist das wirklich so?

Frauen tendieren meist dazu, einen Dreier mit zwei Männern zu bevorzugen, und sie sagen klar, warum: „damit ich im Mittelpunkt stehe.“ Männer wiederum wollen einen Dreier mit zwei Frauen, damit sie im Mittelpunkt stehen und mehr Lust empfangen, als sie je geben könnten.

Eher kein "Sandwich" und kein "Spießbraten"

Doch das gilt nicht immer. Der Dreier, den eine Frau mit zwei Männern inszeniert, unterscheidet sich von der Art von Dreier, bei dem zwei Männer unbedingt ein „Sandwich“ erproben wollen oder in dem die Frau sich als „Spießbraten“ prostituieren soll. Frauen wollen beim Dreier so gut wie immer, dass die Männer sie begehren und dies auch deutlich zeigen.

Dies alles gilt vor allem für Heterofrauen. Was aber ist mit Bi-Frauen? Mit Bi-Männern? Oder mit Paaren, die einen Dreier anstreben? Paare suchen ja ziemlich oft nach nach einer Frau zum Dreier – aus sehr unterschiedlichen Motiven. Entscheidend ist aber immer, ob die „Dritte“ nur Erfüllungsgehilfin für eine ganze bestimmte Konstellation sein soll, die vom Paar vorgegeben wird. Oder ob sie eine gleichberechtigte Dritte ist, die auch eigene Wünsche und Sehnsüchte einbringen kann.

Dreier? Oft bleibt alles beim Traum
Bi-Frauen- ideale "Dritte" für Paare

Bi-Frauen eigenen sich vorzüglich als Dritte. Sie nehmen den Druck aus der Situation und zeigen dem Paar, dass zum Dreier stets „geben und nehmen“ gehört. Oftmals haben Frauen in festen Hetero-Beziehungen erotische Wünsche an andere Frauen, trauen sich jedoch nicht, diese offen zu sagen. Beim Dreier aber geht die Angst unter, und zwar umso mehr, je sinnlicher der Dreier gestaltet wird und je wohler sich alle fühlen. Im Grunde, so sagen vieler der Frauen, die als „bi“ gelten, gehe es gar nicht um „Bisexualität“, sondern darum, die Lust einer Frau körperlich zu spüren.

Ob all dies auch für Hetero-Männer und Bi-Männer gilt? Die meisten Männer haben Berührungsängste mit dem eigenen Geschlecht, und manche verlieren sie nie. Beim harmonischen Dreier mit zwei Männern kommen sich beide Männer aber unweigerlich körperlich nah – und dabei können durchaus auch sinnliche Begierden entstehen.

Hinweis: die Statistik in Bild eins wurden anhand von lustvollen Träumen und Vorstellungen, also nicht anhand von konkreten sexuellen Aktivitäten erstellt.