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Der Zwang und die Hochzeit

Manchmal können Umfragen ganz schön nerven. Gerade ging es um Hochzeitsbräuche und gefragt wurde von PARSHIP:

Welcher Hochzeitsbrauch gehört für Sie zwingend auf eine Hochzeit?


Die einzig sinnvolle Antwort wäre gewesen: gar keiner. Es gibt keinen Zwang, irgendeinem Brauchtum zu folgen. Es sei denn, man heiratet in der Provinz oder man ist Angehöriger der freiwilligen Feuerwehr (oder eines anderen Vereins, der stark zusammenhält). Allerdings waren nur rund 10 Prozent der Befragten dieser Ansicht. (1)

Witziges Detail in einer ansonsten von konservativer Gesinnung bestimmten Befragung:

Die Braut trägt etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Blaues.


Dem stimmten Frauen zu 48 Prozent zu – Männer wussten damit kaum etwas anzufangen. Der Witz an diesem Spruch ist, dass von der Braut Kreativität gefordert wird – es reicht also nicht, schön zu sein und sich in ein Kleid verpacken zu lassen, in dem die Braut nicht einmal selbst auf die Toilette gehen kann.

Something old,
something new,
something borrowed,
something blue,
and a silver sixpence in her shoe.


Der Rest der vorgegeben Antworten war schlicht und ergreifend konservatives Bürgertum. Es ging ums Brautkleid, dem „Einzug der Braut“, den „Hochzeitstanz“, dem „Anschneiden der Hochzeitstorte“, „Blumenkinder“, „Brautstraußwerfen“ und ähnliches Larifari. Wer es braucht – na schön. Aber eigentlich braucht es niemand, denn alles wird heute nur noch als Schau vermarktet - nicht von ungefähr gibt es einschlägige Fernsehsendungen, die all diesen Unsinn unterstützen.

Mir ist klar, dass viele Frauen eine große Hochzeitsfeier als romantisch empfinden – und sie nehmen dabei die Unterwerfung unter die gesellschaftlichen Zwänge hin, so als wären sie die Sklavinnen des Systems. Sie mögen all dies tun. Aber sie sollten sich dann nicht über ihre Rolle beklagen. Sich einem Hochzeitsbrauchtum zu unterwerfen, heißt auch, einen Teil seiner Persönlichkeit zu vergessen.

Ich weiß, dass ich vielen Frauen damit „auf die Füße trete“. Das ist übrigens auch ein Hochzeitsbrauch: Während vorgeblich die Torte angeschnitten wird, versucht die Frau, dem Mann auf den Fuß zu treten und damit die Oberhand in der Ehe zu gewinnen.

(1) Das vollständige Zahlenwerk liegt uns vor. Es wurde von PARSHIP in Zusammenarbeit mit mit dem Marktforschungsinstitut INNOFACT AG erstellt.

Wie solltest du sein, wenn du ein lustvoller Masochist sein willst?

Frei sein für die besondere Lust?
Wenn du ein Masochist sein willst, musst du stark und selbstbewusst sein. Nur dann kannst du guten Gewissens deine Maske ablegen, das Stahlkorsett deiner männlichen Rolle. Du wirst finden, dass du dann endlich frei bist, dich deinen Wünschen, Lüsten und Fantasien hinzugeben.

Was tust du im normalen Leben? Du trägst stolz deine Rüstung, hältst deine Gefühle und Sehnsüchte zurück. Zu Frauen hältst du „smarte Distanz“. Du denkst nicht einmal daran, all das auszuschöpfen, was deine Psyche quält. Alles ist Fassade. Die brauchst du jeden Tag, aber willst du sie wirklich auch jeden Abend und jede Nacht beibehalten?

Wenn du ein erotischer Masochist sein willst, musst du Frauen treffen, die anders sind als diese Wesen, die ihren Körper mal verschämt, mal unverschämt zur Schau stellen. Und auch nicht jene, die mit deiner Männlichkeit konkurrieren wollen und ebenfalls eiserne Masken tragen.

Du benötigst dazu eine Partnerin, die Freude daran hat, sinnlich und heftig den Part der Dominanz auszuspielen. Zu dieser Frau, die du triffst, um dir Erfüllung zu schenken, musst du Vertrauen haben. Das Vertrauen ist wichtig, und es ersetzt nicht das „geschäftsmäßige Verhältnis“, das bei sogenannten SM-Begegnugen zur Regel gemacht wurde.

Nur bei gegenseitigem Vertrauen ist es möglich, die Lust an der Unterwerfung vollständig auszukosten. Und die dominante Spielerin sollte Freude daran haben, ihren Part zu spielen, sonst gerät das Ganze zur Farce.

Frag nicht, wo du diese Frau findest. Sprich mit Frauen, die du schon kennst, aber fall nicht mit der Tür ins Haus. Manchmal öffnen sich Jalousien, wo du nicht einmal Fenster vermutest.

Bild: Illustration eines Groschenhefts, Teilansicht

Männer, wir müssen reden …

Eigentlich müssen wir nicht über Sexualität reden – über unsere Sexualität wird schon genügend gefaselt und gestänkert. Wenn wir reden müssen, dann über Schwellen, die wir überschreiten sollen und müssen, und solche, die wir besser niemals überschreiten.

Nicht die Fantasien beschneiden lassen, sondern die Schwellen beachten

Die Schwellen … wir wissen heute etwas, das unsere Großeltern (wahlweise Eltern) nicht einmal zu denken wagten: Die sogenannte „Paraphilie“, also die sexuellen Abweichungen von biblischen und bilogischen Standards, sind sehr verbreitet. Genua genommen sind sie in den Köpfen von fast zwei Dritteln aller Menschen vorhanden – manche stärker bei Frauen, andere stärker bei Männern. Bei Frauen gelten als Abweichungen, die hier als Fantasien definiert werden, auch die vergleichsweise braven Begriff „Fellatio“ und „Cunnilingus“. Dann aber auch „Fremdgehen“, dann aber auch „sexuell dominiert werden“ und „mindestens zu 50 Prozent) auch noch „gefesselt werden.“ Einige Nennungen wurden überschlagen – die kompletten Resultate liegen der Redaktion aber vor.

Männer haben vielfältigere Fantasien als Frauen - aber keine "schlimmeren"

Voyeure ... na und?
Männer haben ein größeres Spektrum an Abweichungen. Sie haben (das wundert Sie wahrscheinlich nicht) einen stärkeren Hang, lustvoll beim Sex zuzuschauen, besonders, wenn er zwischen zwei Frauen ausgeübt wird, und auch Dreier (natürlich MFF) sowie Orgien stehen bei ihnen hoch im Kurs. Sexuell dominieren steht hingegen nicht auf den ersten 25 Plätzen. Und falls Sie dies überraschen sollte, setze ich noch eines drauf: Der Wunsch nach sexueller Dominanz ist fast so groß wie der nach sexueller Unterwerfung: Beide liegen im Bereich von 50 – 60 Prozent.

Soweit die Wahrheit – wissenschaftlich recht gut abgesichert.

Von selbst kommt keine Frau und bietet Sex oder Liebe

Und alles basiert darauf, dass wir (Männer) nicht herumvögeln können, wie wir wollen. Aber wir können uns auch nicht einfach hinsetzen und darauf warten, dass eine Frau vorbeikommt, die sagt: „Hey, du bist so nett – da könnten wir doch mal vögeln, nicht?“

Mit anderen Worten: wir müssen (nun ja, sollten) uns in der Männerwelt so anpassen, dass wir im Allgemeinen mit dem Mainstream mitschwimmen. Erstens, um nicht im Kreis der Männer aufzufallen, aber und sein bisschen positiv abheben, um im Kreis der Frauen aufzufallen. Dann wird’s schon gehen: mit Schmeicheleien, Liebesheucheleien, Rosen, Konfekt und noch ein paar Griffen in die Trickkiste.

Was nichts am Ziel ändert – und das Ziel heißt Sex. Und weil nach wie vor von Männern „Initiative“ oder „Männlichkeit“ und dann und wann auch ein bisschen Frechheit und Direktheit erwartet wird, machen wir ab und an unsere Affentänzchen und machen uns dabei oftmals zum Narren. Vielleicht muss das so sein - aber in der Fantasie passiert eben mehr, und die Lust dreht sich schneller.

Die Fantasie - Spielfilme und pornografische Filme

Warten auf den Helden ...
Nun kommt die Fantasie ins Spiel – und lustvolle Literatur, eventuell gar Filme. Wenn wir reich wären, muskelbepackte Kerle oder Saxofonisten – ja dann würden uns die Frauen zu Füßen liegen. Tun sie auch – in der Fantasie, auch in Vor-Porno-Zeiten. Und schon zu Zeiten von Opas Kino, in Filmen, die uns in den Dschungel oder in die Wüste führten, sahen wir gefesselte Maiden, die zwar gerettet wurden, aber immer erst, nachdem sie kurz davor standen, sich den Despoten hinzugeben. Und ja sicher, da waren auch grausame Szenen. Sado-Masochismus hieß früher: Filme mit Monstern, Vampiren und abartigen Schurken zu drehen. Besonders in den Südamerika-Versionen – da wurde die Härte noch mal mit emotionalem Chili aufgespritzt.

Pornografie - ja sicher, die gibt es

Und Pornografie? Sie bedeutet oft, den Moment zu zeigen, indem er/sie sich ihr/ihm endlich hingibt, sie sich seinem/ihren Drängen beugt oder er ihren/seinen Intrigen verfällt. Viel mehr ist es nicht, mag nun die Vagina, der Mund oder der Anus die Hauptrolle bekommen.
Männertraum? Frauentraum?
Und – ja sicher. Grausamkeit und Geilheit spielen eine Rolle. Anders als im Fernsehkrimi, wo Grausamkeit und Spannung eine Ehe eingehen. Doch warum sind Grausamkeit und Geilheit in der gedanklichen Kombination so schrecklich? Warum beklagen Frauen so oft, dass pornografische Filme keine Romantik-Schinken mit ausgespritzter Sexgarnitur sind, wie im Fernsehen? Doch sind Männer in Pornos wirklich grausam, weil die Autoren die Welt mit Gewalt überziehen wollen? Nein, sie sind nur sehr konsequent – und das wollen Männer eigentlich sein. Natürlich können Frauen uns sagen, dass die Darstellungen von hirnlosem, triebgesteuerten und weitgehend auf sinnlose Rammelei ausgestrichen Sex „frauenfeindlich“ sind. Aber die Wahrheit ist, dass auch der zärtliche Liebehaber davon träumt, einmal hirnlos und triebgesteuert zu sein – eben „richtig geil“. Eine sehr interessante Sichtweise gibt uns ein ZEIT-Artikel, in dem es heißt:


Schon als Grundschüler hatte ich manchmal von Frauen an Marterpfählen fantasiert. Natürlich wollte ich ihnen helfen, sie taten mir leid, wehrlose Opfer, die sie waren. Erst später fiel mir auf, dass ich die Rettungsfantasien ziemlich lange hinauszögerte, um vorher an mir herumzuspielen.


Damit liegt der Autor dann bei jenen „um die 50 Prozent“, die davon träumen, Frauen zu dominieren und zu fesseln. Übrigens sehr in der Nähe jener, für die empfangen seliger ist als austeilen: Zwischen „Gefesselte werden“ und „jemanden fesseln“ liegen bei Männern nur zwei lächerliche Prozentpunkte auf der Skala der Fantasien.

Warum müssen wir reden?

Warum wir reden müssen? Damit unsere Fantasien weitestgehend im Hirn belieben oder (falls möglich) mit Personen realisiert werden, die diese ebenfalls konsequent verwirklichen wollen. Und ja, gelegentlich bezahlen Männer dafür, Besonderheiten zu bekommen, die ihr Alltag ihnen nicht schenkt.

Warum Frauen mit uns reden müssen

Was die Frau, die wir treffen, wirklich will, wissen wir niemals. Und sie wird es uns auch selten sagen. Und solange das so bleibt, müssen wir es herausfinden und die Grenzen abtasten. Wer das nicht will, wird einen Puff wahrscheinlich als den idealen Ort für Begegnungen ansehen: Nur dort sind die Bedingungen eindeutig geregelt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies wirklich jemand als ideal ansieht.

Dating – was ist eigentlich mit Masochisten?

Bildhafte Darstellungen entsprechen selten der Realität, regen aber die Lust an
Die meisten erotisch motivierten Masochisten unter uns Menschen sind männlich, gehören der privilegierten, gehobenen Mitteklasse an, und sind sehr gebildet und nicht wenige haben recht viel Macht in der Gesellschaftsordnung. Wenn sie männlichen Geschlechts sind, verlangen sie in der Regel nach heftiger Unterwerfung, nach körperlicher Erniedrigung oder Körperstrafen. Nun gut, mache Masochisten haben sadistische Tendenzen, sehnen sich auch manchmal nach dem Wechsel der Rolle.

Der Markt für männliche Masochisten

Er ist leider ganz, ganz schlecht. Die Lust am Masochismus gilt als unmännlich, und obgleich weibliche Masochisten ausgesprochen vorsichtig und zurückhaltend am „offenen“ Dating-Markt agieren, haben sie dennoch die größeren Chancen, „erwählt“ zu werden. Doch damit erst gar keine Missverständnisse entstehen: Masochisten wie auch Masochistinnen treffen auf einen Mark, der völlig überlaufen ist. Und um weitere Missverständnisse auszuräumen: Der Markt, den wie meinen, heißt weder BDSM-Szene noch von Rotlicht behauchte Erotik mit professionellen, also gegen Geld verfügbaren Frauen und Männern. Wir meinen die Personen, die sinnlich, erotisch oder sexuell in Körper, Verhalten und Psyche nach bewusst inszenierter Verletzung streben.

Der Markt für weibliche Masochisten

Hier ist der Markt fast ebenso öd und leer wie bei den suchenden, masochistischen Männern. Ein guter Dominus, der herrschen kann, ohne wirklich sadistisch zu sein, und der klare Vorstellungen von den Möglichkeiten und Grenzen der Beherrschung hat, ist schwer zu finden. Es ist keinesfalls so, dass Männer von vornherein geeignet sind, nur weil sie „männlich-aggressiv“ sind – gerade sadistisch agierende Männer müssen einfühlsam sein und sich in Anatomie und Psyche recht gut auskennen.

Und wie ihn/sie finden?

Wenn es für eine Beziehung reichen soll: Die Beziehung immer in den Vordergrund stellen und andere Aspekte ausbauen. Im Lauf der ersten Monate die gewissen Vorlieben erspüren, und diese dann nach und nach ins Liebesspiel einführen. Dann über heftige Rollenspiele reden und erste Versuche damit anregen. Zu diesem Zeitpunkt sollte die grundsätzliche Bereitschaft zum erotischen Spiel schon deutlich erkennbar sein.

Geil davon werden ist am Schönsten

Die beste Masochistin / der beste Masochist ist jemand, der wirklich geil davon wird, aber nicht abhängig vom Masochismus ist. Wenn die verbale Unterwerfung, Fesslungen und Schläge dazugehören, „richtig geil“ zu werden und ihr euch ansonsten ganz normal fühlt (ja, beide, wer sonst?) dann ist es in Ordnung.

Rollenspiele - sie gehen nur das Paar etwas an, niemanden sonst

Ob Rollenspiele mit heftigen Reaktionen (Verhöre, „altmodische“ Körperstrafen, Medizin-Spiele, Rollentausch, Besudeln oder etwas „Heftigeres“, das wir hier nicht artikulieren können), dazugehören? Das sollte nur die beiden Partner interessieren, die’s miteinander tun. Die anderen haben dazu nun einmal gar nichts hinzuzufügen. Der einzige Tipp, den man Paaren geben kann, lautet: Beginn und Ende des Spiels festlegen - und gebt euch möglichst andere Namen, wenn ihr spielt.

Hinweise: Ein Teil der Fakten stammt aus "Psychology Today" Das Bild oben entstammt einer alten Bildergeschichte, Datum und Verfasser sind unbekannt.

Der Februar in Liebe: Männer, Mythen, Dominierung und Bubis

Das Thema Männer reicht noch mindestens bis Ende März: Die Liebeszeitung widmet sich (endlich mal!) den Männern. Und sie deckte einen Mythos nach dem anderen auf. Und um es klar zu sagen: Wir wollen nicht herausfinden, wie „die“ Frauen Männer sehen, sondern wir wollen mal Aufräumen damit, die angebliche „Frauensicht“ als Standard zu setzen. Die Liebe hat ohnehin ihre eigene Gesetze, die Mutter Natur klugerweise nicht "rational" eingerichtet hat.

Keine Mythen und keine Hetzpropaganda über Männer mehr

Über die Quellen kann ich nur so viel sagen: Wir haben versucht, glaubwürdige Quellen zu finden, die weder dem typischen Populismus folgen („Männer sind so“) noch pseudowissenschaftlichen Forschungen, die beweisen sollen, dass Männer „minderwertig“ sind. Aber selbstverständlich sind wir auch nicht den Foren gefolgt, die ständig darauf hinweisen, dass Männer „so sein müssen“ oder Frauen „Ganz anders“, meist „hochwertiger“ sind. Übrigens ist dies eine Sisyphusarbeit, wie es überhaupt weitaus anstrengender ist, Wahrheiten zu finden als Sprüche nachzuplappern. Lesen Sie bitte unseren Artikel: „Sexualität auf männlich“, um sich ausführlich zu informieren.

Männer sind nicht „simpel“ und „penisgesteuert“

Bisher hatten wir veröffentlicht, warum männliche Sexualität nicht „simpel“ ist, wie durchaus auch manche männliche „Forscher“ oder „Experten“ behaupten. Der „Wahrheitsgehalt“ aller psychologischen Betrachtungen über „Männer als solche“ (wie auch über „Frauen als solche“) ist ohnehin, wenn überhaupt vorhanden, minimal.

Mythen auf den Müll – Geschwätz entlarven

Und so geht s weiter: Wir versuchen, den Mythos zu entkräften, Männer hätten keine „echten“ Gefühle. Das ist einfach, weil „echte Gefühle“ von vornherein nicht nachweisbar sind oder auch, weil es keine „falschen Gefühle“ gibt. Drittens (bereits veröffentlicht) geht s um das angeblich „polygame“ Verhalten speziell der Männer – oder einfach: um ihre angeblich fehlende Treue.

Männer, Bubis und andere Frauenmeinungen

Wie Frauen-Klischees über Männer aussehen können, haben wir bei einem frauenaffinen Blog entdeckt. Dort stellt die Redaktion wahrhaftig „Männer und Jungen“ gegenüber – wobei die Männer mit allen (in diesem Fall angeblich „positiven“) weiblichen Klischees bedacht werden, die „man“ sich vorstellen kann.

Kitsch oder Fakt – „Berühren der Seele“?

Etwas ungewöhnlich für uns: Ein Artikel über das „Berühren der Seele“ – solche romantisierenden, träumerisch-esoterischen Ausdrücke verwenden wir normalerweise nicht. Aber der Artikel erschien uns nötig, weil es nicht ungefährlich ist, sich „die Seele“ berühren zu lassen.

In BDSM keine Kompetenz?

Nicht gut angekommen ist eine unsere Umschreibungen aus einer (wie wir meinen, immer noch verlässlichen) Internetquelle über den männlichen Wunsch, von einer „schönen Frau“ dominiert zu werden. Ob sie nun schön sein muss, soll oder darf, ist aber eigentlich unerheblich. Wir werden weitere Recherchen anstellen – nur leider ist die unglaublich schwer. Denn „masochistische“ Männer, die dazu noch intelligent, ehrlich und offen sind dazu stehen, sich professionell dominieren zu lassen, gibt es wenige.

Domina-Themen und Unterwerfung

Damit noch einmal die Domina ins Spiel kommt – diesmal eher humorvoll: „Solide“ Frauen meinen ja oft, diese Dienstleisterinnen verdienten zu viel und täten dafür fast nichts. Darüber war ein Internet-Autor ganz anderer Meinung. Und wir finden: Der Mann hat recht. Themen um Dominanz und Submission werden uns aber nicht verlassen. Denn die meisten „braven“ Frauen haben keine Ahnung, warum ihre Männer die Dienste dieser Frauen suchen und was sie dort konkret erwartet. Dabei wäre es nicht ganz uninteressant, dies zu erfahren … oder was meinen Sie?

„Schöne“ Themen und Humor

Falls Sie nun an „ganz anderen Themen“ interessiert sind (eher auf der süßen Seite der Liebe) dann lesen Sie doch mal bei Sehpferd zum Valentinstag oder in der „Liebe Pur“, warum Frauen den Männern angeblich aufs Gebiss schauen.

Und ja: Ich melde mich hier jetzt wieder ab und an mit Zusammenfassungen.