Sind Nackt-Dates eigentlich sinnvoll?

Geschrieben von © Gebhard Roese •Mittwoch, 26. März 2014 • Kategorie: partnersuche


Nackt-Dates sidn in aller Munde, seit es in Holland eine Nackt-Dating-Show für Flachhirne gibt. Könnte Nackt-Dates aber nicht doch sinnvoll sein? Wenn es beispielsweise "der Wahrheitsfindung" dient? Nein - meint Gebhard Roese, unser Dating-Experte.

Nacktheit als Vorstufe zur Unterwerfung - oder für eine gesunde Parntersuche?


Bevor es Nackt-Dates gab, gab es psychologisch verherrlichte Körper-Selbsterfahrungsgruppen. Die Theorie ist einfach: Durch unsere Kleidung und unser erlerntes „bekleidetes“ Verhalten können wir andere Menschen täuschen. Zusätzlich haben wir unsere wahres Selbst, so eine andere Theorie, mit Zwiebelschalen umgeben. Zieht man einem Menschen nun diese Zwiebelschale der Seele ab und muss er sich dann noch zusätzlich nackt präsentieren, so kann er seine Mitmenschen demnach nicht mehr täuschen. Und er wird sich - durch das Urteil anderer – auch über sich selbst nicht mehr täuschen. Sagen die Leute, die es vertreten.

Erstaunlich ist dabei, wie viele gestandene Psychotherapeuten an derartige Theorien geglaubt haben. Sie glaubten angeblich fest daran, dass sie den Widerstand ihrer Klienten gegen notwendige Veränderungen durch sinnliche Körpererfahrungen in Gruppen brechen konnten. Sofern Nacktheit vorgeschrieben war, was bei einigen „Therapien“ als obligatorische angesehen wurde, konnten sie zudem auf gute gefüllte gruppen und entsprechende Kassen blicken. Ein paar Hohlsprüche über Berührungen und tiefer liegende, „wahre“ Gefühlsschichten, die es zu ergründen gab – und schon war der Hokuspokus fertig.

Wenn wir einander bei der Partnersuche begegnen, und zwar völlig gleich, bei welcher Art von Partnersuche, dann begegnen wir einander nicht in erster Linie mit dem nackten Körper, sondern mit unserem Verhalten. Genau hier aber setzen Menschen an, die behaupten, „Verhalten sei ein „Ver-halten“, also die Zurückhaltung unseres „wahren selbst“. Auf eine andere Ebene gebracht, wird daraus: Bei der Partnersuche wir gelogen, dass sich die Balken biegen“. Sieh man näher hin, so sind es „Lügen“ um ein paar Zentimeter in der Höhe oder im Umfang, zwei bis fünf geschummelte Jährchen im Alter und und vielleicht noch ein bisschen flunkern über Bildungsgrad und Hobbys.

Manchmal scheint mir, wie seien ein Volk von erbärmlichen Erbsenzählern und Wahrheitsfanatikerin. Merkwürdig – keine Frau glaubt, Männer zu beschummeln, wenn sie sich optisch um fünf bis sieben Jahre verjüngt. Oder wenn fade, schlecht durchblutete Lippen plötzlich in glutvollem Rot erstrahlen, die Beine mit High Heels auf „sexy“ getrimmt werden oder die Brüste um bis zwei Körbchengrößen größer gedoktert werden – ob mit Push-up-BHs oder von Schnippelmanns Gnaden.

Also muss es wohl so sein. Und also haben wir alle keinen Nutzen davon, wenn wir uns in Nackt-Gruppen, Nackt-Encounter oder Nackt-Dates begeben.

Den Widerstand durch Berührung und Nacktheit zu brechen ist nicht erst „modernen“ Psychoklempnern eingefallen. Alle Formen der Inquisition, der Folterknechte alter Zeit und der unsichtbaren Folter in totalitären Systemen nutzen Nacktheit, um den Widerstand zu brechen. Mit jedem Kleidungsstück, das jemand unter Zwang, also auch unter Psycho- und Gruppendruck ablegt, senkt die Schwelle seines Widerstandes.

Seriöse Nackt-Dates gibt es nicht – und das ist gut so. Mag ein Bordell auch „Nackte Nächte“ anbieten oder mag s auf Partys zu nackten Spielen, wie etwas „nackte Blindkuh“ kommen, so ist dies nicht dasselbe. Nacktheit, von Angesicht zu Angesicht, gezwungen oder gewillkürt, erschwert die Wahrnehmung er Realität eines Erwachsenen. Mit anderen Worten: Wir sehen uns zwar anders, aber nicht klarer.

Nacktheit gehört nicht zur Partnersuche. Wirklich nicht.

Wenn Sie etwas über die niederländische Dating-Show „Adam sucht Eva“ (Adam Zkt Eva) lesen wollen, dann ist die „Liebe Pur“ die richtige Adresse.

http://liebepur.com/p/8577-nackt-dating-es-nicht-gibt-gibts-nicht-ausser-im-tv.html
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Sexuell anders sein, Rollenspiele und Dienstleistungen

Geschrieben von © induna •Sonntag, 9. März 2014 • Kategorie: liebe an sich


Welche Rolle auch immer - Rollenspiele entlasten die Seele

Sexuelle Zuweisungen haben ihre Tücken. Menschen, die homosexuelle Gelüste, Wünsche oder Neugierden haben, werden von der Masse generell als „homosexuell“ abgetan. Inzwischen aber greifen diese den Begriff auf und glorifizieren sich als „Homosexuelle“. Beides ist Unfug, den obgleich Sexualität in manchen Situationen ausgesprochen wichtig sein kann, ist sie es in normalen Alltagssituationen kaum. „Ist sie oder er kompetent? Kann ich ihr oder ihm vertrauen? Habe ich Respekt vor ihr oder ihm?“ All dies dürften die Kernfragen im Alltag sein – und nicht „könnte sie/er eine sexuelle Beziehung mit mir anstreben?“

Ich habe mit Homosexualität begonnen, weil sie wesentlich mehr im Gespräch ist als die Lust „am Besonderen“, die hierzulande meist als „Sadomaso“ bezeichnet wird. Gerade erst hat ein schreibender Gutmensch zynisch und voller Menschenverachtung darauf hingewiesen, dass man in Schulen wohl auch über andere abweichende Lebensweisen als Homosexualität sprechen müsse - beispielsweise über SM-Enthusiasten.

Viele Abweichler sind eigentlich keine - sie leben nur Reste der Natur aus

Sprechen wir also über all die Abweichler, die relativ unscharf als BDSM-Adepten bezeichnet werden, oder überhaupt über den Konflikt von Personen, die ihre Abweichung aus freiem Willen ausgewählt haben und nicht, weil sie in ihr leben müssen oder davon abhängig sind. Diese Menschen werden nicht als das geboren, was sie ausüben, sondern repräsentieren eine Art „Fanklub“ ihrer Neigungen, die mal als S/M, BDSM oder als „Sadomaso“ bezeichnet werden. Was sie im Grunde tun, ist kaum etwas anderes als das, was Sportler ausüben: Den Körper auf ungewöhnliche Art beanspruchen und dabei besondere mentale Erlebnisse haben. Sicher, das ist nicht alles. Gelegentlich steht das Rollenspiel mit Unterordnung und Erniedrigung im Vordergrund, und der körperliche Schmerz tritt dahinter zurück. Ob dies „normal“ oder „unnormal“ ist, mag man bezweifeln, doch wie „normal“ ist eigentlich Leistungssport? All unsre Aktivitäten, die wir noch auf die Säugetiere zurückführen können, sind in der einen oder anderen Weise „extrem“ und „pervertiert“. Sexualität an sich wird durch zahlreiche Rituale „geheiligt“ oder „abgewertet“, die mit dem ursprünglichen, spontanen Zeugungsvorgang nichts mehr zu tun haben. Die Abwehr eines potenziellen Geschlechtspartners, bei Säugetieren nicht unüblich, wird zum Forschungsgegenstand der Genderforscher – und kann durchaus in „Twitter“ zu trauriger Berühmtheit kommen. Der Zweikampf zwischen zwei erwachsenen Männchen wird bestimmt vom kämpferischen Durchsetzen des Machtwunsches, aber auch von der Unterwerfungsgeste und dem Zurückziehen.

Weich gespülte Bedürfnisse und die Gegenbewegung im Spiel

Die moderne Gesellschaftsordnung hat diese Machtspiele um Rangordnungen und Fortpflanzungsrituale „weichgespült“, was einerseits für uns alle von Vorteil ist, andererseits aber auch ein Vakuum hinterlässt. Es scheint, als ob überall dort, wo die wirkliche Gefahr im Alltag verloren geht, neue Spiele mit der Gefahr entdeckt werden. Hinzu kommt, dass „weibliche Exemplare“ in modernen Gesellschaftsspielen nicht mehr in einer einzigen, einseitig bestimmten Opfer- oder Abwehrrolle auftreten, sondern sowohl in der Rolle des Aggressors wie auch in der des Opfers.

In die Rolle schlüpfen, die man sonst nicht lebt

Wer erotische Rollenspiele betreibt, spielt, wie schon der Name sagt, mit der Rolle, die ihm vorgegeben zu sein scheint. Er möchte also gerne eine andere Rolle annehmen, als die, die ihm entweder sein Säugetier-Verstand, die Gesellschaftsordnung oder ein geschlechtsspezifisches Rollverständnis zuweist. Im Rollenspiel können Frauen ihre maskulinen Anteile verdeutlichen und Männer ihre meist verschütteten femininen Restemotionen, aber auch durchaus umgekehrt. Frauen können sich in die Rolle gequälter Opfer hineinfühlen, auch wenn sie im Alltag über das Schicksal von Menschen herrschen. Und Männer, die sich inzwischen „ducken“ müssen, weil sie sich als Versager fühlen, können wieder spielerisch herrschen.

Die Gesellschaftsordnung kann froh sein, dass es diese „Ausweichmöglichkeiten“ gibt. Wer wirklich spielt, und weiß, dass alles ein Spiel ist, kann sich fröhlich und gesund dem Spiel hingeben. Wirklich gefährlich hingegen sind Menschen, die in völligem Ernst und mit Winkelzügen Aktionen planen, um ihre Ziele „um jeden Preis zu verwirklichen“.

Nicht alle Spiele sind beliebt - und geheime Spiele können gefährlich sein

Wie wir noch alle aus dem Kindergarten oder aus der Grundschule wissen: Nicht jeder von uns spielt alle Spiele, und manche von uns wollen gar keine Spiele spielen. Schließlich gab es – auch damals schon – Menschen, die geheime Spiele spielten, aber andere darin verwicklen wollten. All dies muss man sich wieder vergegenwärtigen, wenn man das Erwachsenenleben ansieht – und Sie, dies sie diese Zeilen lesen, mögen sich selber einschätzen. Wahrscheinlich werden sie mir zustimmen, dass geheime Spiele, die andere Menschen ohne ihr Wissen involvieren, sehr gefährlich sein können.

Die Teilnahme an einem Spiel erkaufen - abartig, abwegig und verachtenswürdig?

Allerdings bietet das Erwachsenenleben einen Vorteil – man kann sich, wenn man keine Mitspieler findet, auch in solche Spiele einkaufen und geht dabei nur ein äußerst geringes Risiko ein.

Auch darüber kann die Gesellschaftsordnung froh sein, wenngleich es nicht als fein gilt, den intimen Dienstleistungsbereich hervorzuheben. Doch sich ein Rollenspiel zu kaufen, kann so sinnvoll sein wie sich einen Gesprächspartner oder Trostspender zu erkaufen. Sagen wir doch bitte, wie es ist: Wo die soziale Mitverantwortung endet oder unerträglich wird, beginnen Dienstleistungen alle Art.

Bild: Ausschnitt aus einer Lithografie, ca. 1830, ursprünglich wohl eine Karikatur auf das Tragen von Hosen durch Frauen.

Angeregt auch durch einen Artikel aus "Blogher" von Feminista Jones.
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Eine einfache Anleitung, eine erotische Geschichte zu schreiben.

Geschrieben von © Ubomi Ulobi •Samstag, 15. Februar 2014 • Kategorie: anziehen und ausziehen


Wie schreibe ich eine erotische Geschichte?


Eine einfache Anleitung, eine erotische Geschichte zu schreiben - für Euch, wenn ihr es versuchen wollt

Du willst eine erotische Geschichte schreiben? Das ist eigentlich ganz einfach. Du benötigst eine möglichst kurze Episode aus deinem Leben oder deiner Fantasie. Das ist die Grundlage.

1. Soforteinstieg ins Geschehen als Anfang.

Ein guter Anfang muss sein, aber sicher nicht so, wie du es in der Schule gelernt hast. Bringe den Leser direkt in die Situation herein:

Stella … spürte, wie ihr Herz flimmerte, als sie ihren nackten Körper nochmals genau im Schlafzimmerspiegel begutachtete.


Der Vorteil eine solchen Einstiegs: Du hast sofort eine Heldin (Stella), einen erotischen Gedanken (nackt sein) und ein Gefühl (Herzflimmern). Nun kann deine Geschichte länger oder kürzer sein: Deine Leserin wird weiterlesen, denn sie fragt sich: „Warum steht sie da ein zweites Mal nackt vor dem Spiegel?“, und warum hat sie dabei Herzflimmern?

Es ist sehr zweckmäßig, den Anfang nur noch kurz fortzuführen, und dann in die Handlung überzugehen. Ich empfehle, diese kurz und knapp knapp zu halten und einfach aufzubauen. Für den Anfang solltest du versuchen, nur 300 - 500 Wörter zu schreiben, nicht mehr.

2. Der Mittelteil – Spannung steigern und Höhepunkt

Der Mittelteil beinhaltet die gesamte Geschichte, die du erzählen willst. Es ist allgemein üblich einen Spannungsbogen aufzubauen, der, nachdem er auf dem ´Höhepunkt angekommen ist, schnell wieder abfällt. In der erotischen Geschichte solltest du nicht nur die Spannung, sondern auch die Lust von Zeile zu Zeile erhöhen. Weil das nicht kontinuierlich geht, solltest du eine oder mehrere „Lustinseln“ einbauen, in der die Erotik besonders deutlich zum Ausdruck kommt. Danach lässt du die erotische Spannung wieder ein wenig abfallen, bis der Höhepunkt des lustvollen Geschehens erreicht ist.

Du musst kein Erlebnis schildern – ein Ablauf von Gedanken reicht auch. In unserem Beispiel könnte "Stella" sich eine erotische Situation ausdenken, in die sie gerne hineingeraten würde, während sie sich berührt und dies im Spiegel beobachtet.

3. Der Schluss der erotischen Kurzgeschichte - schnell, aber mit Effekt

Wie schon der Anfang, so sollte auch der Schluss extrem kurz bleiben. Mach dir klar, dass die Kurzgeschichte nur eine Episode aus dem Leben schildert. Das Leben selbst aber geht weiter. Zumeist werden Kurzgeschichten deshalb mit einem Gedanken deiner Protagonistin beendet. Wäre die Geschichte, die wir am Anfang erwähnten, eine Kurzgeschichte (sie ist in Wahrheit ein Roman), so hätte man sie beispielsweise bereits nach etwa 300 Worten mit dem Satz enden lassen können:

«Sie sah sich ein letztes Mal nackt in diesem Spiegel an. „Ich werde nun in die Welt hinausgehen, um das Abenteuer der Lust zu erleben“, dachte sie.»

Wie würde deine Kurzgeschichte aussehen? Hast du andere Vorschläge? Was sind deine Erfahrungen? Schreib uns!

Hinweis: Die Serie „Wie schreibe ich eine erotische Kurzgeschichte“ ist ein Gemeinschaftswerk der Redaktion und stammt von unterschiedlichen Autoren. Gastautoren sind willkommen.

(1) „The Schooling of Stella“. Deutsch: „Stellas Unterwerfung“, hier: eigene Übersetzung nach der englischen Version). Der Roman hat andere Inhalte als der Entwurf für die Kurzgeschichte.
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Die Freude daran, Männer zu erniedrigen

Geschrieben von © Isidor Fecekazi •Samstag, 1. Februar 2014 • Kategorie: anziehen und ausziehen


Dominanz im Detail - Peitschenknauf

Männer ein bisschen zu erniedrigen oder zu unterwerfen bedeutet, Macht auf die Kerle auszuüben. Wenn es nicht Macht ist, dann ist es wenigstens Einfluss, und wenn es nicht Einfluss ist, dann sind es Interessen, die du durchsetzen willst.

Männer sind für Frauen eine größere Herausforderung als andere Frauen, auf die man als geborene „Bärenführerin“ natürlich auch Macht ausüben kann. Meine Freundin Heide, eine eher zierliche Person, schaffte es, dass ihre eine ganze Gruppe von Kolleginnen und Kollegen zu Füßen lag. Es war eine Ehre, zu ihrem Interessenkreis zu gehören und eine Schande, von ihr ausgestoßen zu werden. Die Frage war nur: Warum wollten so viele Männer und Frauen zu ihrem Kreis gehören? In Wahrheit hatte niemand eine Vorstellung davon, warum man „dazugehören musste“. Ich denke, die waren fast alle ziemlich unterwürfig, und sie hofften, eines Tages irgendwie von ihr zu profitieren.

Ist es wirklich so ungewöhnlich, dass sich Männer gegenseitig erniedrigen und unterwerfen? Wenn du mal in Behörden oder Büros gearbeitet hast, dann weißt du, wie Männer versuchen, andere Männer zu erniedrigen. Sie erlassen einfach unsinnige Vorschriften, und wenn jemand aufmuckt, kriegt er eines auf den Hut. Frauen machen es auch. Hast du nie erlebt, dass du denkst, du hast eine Freundin, und dann redet sie hinter deinem Rücken schlecht über sie? Oder, die sich heimlich mit deinem Freund verabreden, nur um dich bloßzustellen?

Ich finde, es ist nicht so was Besonderes, wenn Frauen sich Männer suchen, über die sie Macht ausüben können. Auch in normalen Ehen, in denen Worte wie „Dominanz“ oder „Erniedrigung“ nie fallen würden. Du suchst die einfach die „Ministerien“ in eurer Koalition aus, die über Macht verfügen, und überlässt ihm das, was übrig bleibt. Finanzministerium? Geht klar an dich, dazu hat er sowieso keine Lust. Außenministerium? Musst du unbedingt übernehmen, sonst paktiert er mit der Konkurrenz, und das Familienministerium geht sowieso an dich. Lass ihm das Innenministerium, da kann er nicht viel falsch machen.

Wenn du Freude an erotischen Machtspielen oder „richtigen“ sexuellen Unterwerfungen hast, kannst du das ruhig probieren. Manche Männer warten nur drauf, dass du es tust, andere sind lernfähig und spielen mit, um dir zu gefallen.

Eigentlich ist es der alte Trick: Männer tun viel, um Frauen zu gefallen, und mache sind so wild darauf, dass sie sich zum Clown machen. Wenn du ihn so weit hast, kannst du ihm sagen, wie sehr du ihn verachtest, dass er so etwas tut. Dann sitzt er in der Falle, und ich gebe dir Brief und Siegel: Aus der Nummer wieder rauszukommen, ist ein Problem für ihn.

Siehst du, das ist das, was ich gemeint habe mit „du hast den Spaß davon, einen Mann zu dominieren“. Tja, und er? Wenn du schlau bist beim Spielen und auch seine Wünsche triffst, habt ihr beide Freude dran. Und wenn nicht? Wenn es dir Spaß macht, aber er ist nicht toll findet, dann tust du das, was du schon immer gemacht hast: Versprich ihm tollen Sex, damit er mitmacht.


Das Bild zeigt den Knauf einer Dammpeitsche, die ausschließlich zu erotischen Erziehungszwecken verwendet wurde.
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Sadistische Frauen, devote Männer, Opfer und der Puff

Geschrieben von © Ubomi Ulobi •Sonntag, 19. Januar 2014 • Kategorie: liebe an sich


Sadistisch veranlagte Frauen, devote Männer und der Puff - ein Essay.

Unser heutiges Essay ist eine Provokation, die allerdings überwiegend auf Schilderungen tatsächlicher lebender Menschen oder glaubhafter Romanhelden beruht. Teilweise wurden auch historische Schilderungen aus den 1950-er und 1960er Jahren verwendet). Es scheint aber so zu sein, dass immer mehr junge Männer „von attraktiven Frauen liegen gelassen werden“. Es ist möglich, aber nicht vollständig beweisbar, dass sie die geeigneten Opfer für weibliche Hyänen sind, die diese Jünglinge emotional, sexuell und manchmal finanziell auszuweiden.

Gefangen von von jungen Frauen und "nachgesehen" - typisch für die 1950er Jahre.


Eine der Merkwürdigkeiten zwischen der Handlungsweise von Frau und Mann besteht darin, dass Männer ständig darauf drängen, von Frauen liebevolle, erotische oder sexuelle Zuneigung zu erlangen. Die begehrteren, älteren und erfahreneren Männer machen es sich leicht und geben Frauen die Botschaft: „Wenn du’s nicht tust, tut es eine Andere.“ Eine ander gibt es immer: Ist es nicht eine ständige Partnerin, so ist es eine Affäre, ist es keine Affäre, so ist es ein ONS, und gibt es auch keinen ONS, so kann sich der selbstbewusste Mann jederzeit Lust von einem Callgirl erkaufen. Fragen Sie Männer: Wer aus Lust eine Eskortfrau bestellt, um mit ihr wirklich die Freude an der Illusion zu teilen, die ihm geboten wird, ist selten ein „Verlierertyp“.

Der Verlierer verfällt Frauen leichter - vom Wahn des "Nettseins"

Die verdrückten, wenig begehrten und relativ jungen Männer, kurz: Die Verlierer-Typen haben es deutlich schwerer. Sie sind teilweise schon als Jungen einer Mädchengruppe zum Opfer gefallen, die ihre Schwäche nutzen, um „mal nachzusehen, wie gewöhnliche Jungs unten herum aussehen“. Haben sie dies "aus Nettigkeit" oder unter Gewaltandrohung zugelassen, so sind sie auch später als Opfer begehrt. In jedem Fall haben sie immer und überall eine weibliche Stimme im Kopf, die ihnen sagt: „Du musst nett zu Frauen sein und tun, was sie wollen.“ Und was machen die jungen Männer später? Sie sind nett, fügsam und willig, und folgen Frauen überall hin. Treffen sie auf halbwegs verständnisvolle Frauen, so versuchen diese, zu erklären, warum sie ihnen keine Liebe, keine Lust oder keinen Sex schenken können. Doch manche Frau entdeckt, dass sich diese jungen Männer nicht nur abwehren lassen (was ausgesprochen lästig sein kann), sondern dass sich diese durchaus nutzbringend anwenden lassen. Sei es, um sie als „lebende Dildos“ zu nutzen oder die eigene Herrschsucht an ihnen zu erproben, den heimlichen Sadismus an ihnen auszuleben oder sie finanziell auszubluten.

Niemand weiß, warum eine Frau Sadistin wird - wenn sie es nicht selber weiß

In der Literatur wird gelegentlich gefragt: "Was treibt eine Frau dazu, Sadistin (oder sadistisch) zu sein?“, und nichts selten heißt die Antwort: „Weil sie in der Jugend selbst sadistisch behandelt wurde.“ Doch diese Antworten sind nicht vollständig logisch. Denn wenn eine Frau einem Psychologen in die Hand fällt, dann entweder, weil sie unter ihrem Sadismus oder ihrer kriminellen Neigung leidet oder weil sie Täterin in einem ernstlichen Verbrechen geworden ist. Nun könnet man fragen „Wie viele verkappte Sadistinnen leiden, und wie viele begehen Verbrechen, die angezeigt werden?" Die Antwort ist sehr einfach: ein verschwindend geringer Prozentsatz. Denn die Freude daran, einen Mann in der einen oder anderen Weise zu quälen, zu unterdrückten oder ihn wenigstens temporär in seiner Freiheit zu berauben, ist nicht auf Kriminelle oder Psychopathinnen beschränkt.

Die typische Situation: Weiblicher "Täter" trifft auf männliches "Opfer"

Da wäre also ein Mann, der nach Sex lechzt, einer, dem man sagte, er solle nett zu Frauen sein und ihre Wünsche zu erfüllen. Nehmen wir einmal an, er träfe auf eine Frau, die interessiert daran wäre, wie weit ein typischer Weichling gehen würde, um dieses Ziel zu erreichen. Zu Anfang tut sie das, was Frauen gerne tun: Sie setzt vor den Sex eine Hurde, die es zu überwinden gilt. Überspringt sie der Mann, nimmt sie dies als Beweis dafür, dass er sie wirklich begehrt, und sie gewährt ihm eine Gunst – nicht immer gleich „richtigen“ Sex, aber jedenfalls etwas Lustvolles.

Die intrigante Frau tut zunächst das Gleiche, gewährt aber nichts, sondern erprobt nun, ob der Mann auch die nächste Hürde nehmen würde, wobei die Hürden nach und nach immer höher gesetzt werden. Hürden können Mutproben, aber auch Erniedrigungen sein, oder beides in der Kombination, was besondere effektiv ist. Der Trick dabei ist, so wenig wie möglich an Gunst zu gewähren – immer nur so viel, dass der Mann nicht „abspringt“. Allerdings sind auch Fälle bekannt, in denen es niemals zu einer tatsächlichen Gunstbezeugung kam („Fernerziehung“). Manchmal gehen solche Frauen auch andere Wege, zum Beispiel, die gewünschte Gunst einmal leidenschaftlich und großzügig zu schenken, und erst dann Hürden aufzubauen, wie dies exemplarisch die Wanda in der „Venus im Pelz“ tut.

Warum sich der Mann dennoch weiterhin unterwirft, warum er „bei der Stange“ bleibt und warum die betreffenden Frauen ein Vergnügen daran haben, Macht über Männer auszuüben, ist und bleibt ein Rätsel. Niemand hat die Machtspiele von Frau-Mann-Unterwerfungen jemals genau untersucht, ebenso wenig übrigens wie die Unterwerfungen von Frauen unter Frauen. Lediglich aus der Sicht der wirklichen oder vermeintlichen „Opfer“ dringt öfter etwas an die Öffentlichkeit – vor alle, wenn die Opfer Frauen sind.

Machtspiele unter Liebenden sind nicht dasselbe wie emotionale Ausbeutung

Vorbeugend erwähne ich hier, dass es sich bei den geschilderten Vorgängen nicht um eine liebevolle, spielerische Unterwerfung im Rahmen vom lustvollen Spielen handelt. Die üblichen Einwände der S/D-Anhängerinnen und Anhänger sind mir wohl bekannt. Was ich hier meine und schreibe, ist jene Abhängigkeit, die aus einer gewissen körperlichen und emotionalen Schwäche erwächst. Aber auch aus dem suchartigen Verlangen, endliche Liebe geschenkt zu bekommen.

Liebe geschenkt? Ich meine, die Männer, die all dies betrifft, wissen gar nicht, was „Liebe zu schenken und das Geschenk der Liebe anzunehmen“ wirklich bedeutet. Sie denken (und sind vielleicht so erzogen), dass Liebe durch Wohlverhalten, Anpassung, Opfer oder Demut erkauft werden kann. Gegen diese Opferhaltung ist der „Kauf von Liebe“ im Bordell geradezu eine Befreiung.

Hinweis: Das Bild wurde aus einem Original des Illustrators Hegmann entnommen, der etliche erotische Romane illustrierte. Das Bild wurde im linken Teil verändert, um charakteristischer zu wirken, und nachkoloriert.
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Attacken der Meinungsmacher auf uns alle

Geschrieben von © Gebhard Roese •Samstag, 18. Januar 2014 • Kategorie: hintergrund und wissenschaft


Wenn ich etwas über Familien wissen will, kann ich das Familienministerium fragen oder den „Deutschen Familienverband“, oder darauf vertrauen, dass ich genügend Sachverstand habe, mich selbst kundig zu machen. Genau so ist es auch mit anderen Themen, die tief in Emotionen und Verhaltensweisen hineinreichen. So ist es beispielsweise völlig aussichtslos, von einem Priester oder Psychotherapeuten etwas Gültiges über die Liebe zu erfahren. Beider Sichtweisen ist viel zu begrenzt und deckt bestenfalls eine winzige Facette der Liebe ab.

Fanklubs und Interessengruppen kennen keine Wahrheit

Noch gefährlicher ist es, sich darauf zu verlassen, was „Fanklubs“ verlauten lassen. Zuerst habe ich es beim Jazz erfahren: Je fanatischer ein Jazzfan ist (ich war fanatisch), umso mehr verkennt er, das er nu einen winzigen Zipfel der Wahrheit erfasst, der zudem noch romanisierend ausgeschmückt wird. Man belächelt zu Recht die Fanatiker von Schlagerröhren oder Fußballstars, ebenso wie fanatische Figurensammler oder Fetischisten. „Ein Fan-Atiker ist ein Übertreiber“, singt Georg Kreisler – recht hat er.

Glaube und Emotionen sind Menschensache - nicht Sache der Vorbeter

Müssen wir wirklich zulassen, dass der Priester die Religion definiert, die Hure die Prostitution, das örtliche Alpha-D/S-Paar die Bedingungen von sexueller Unterwerfung? Müssen wir uns von den Verbänden der Homosexuellen vorschreiben lassen, dass wir uns das Etikett „Heterosexuell“, „Bisexuell“ oder „Homosexuell“ aufkleben?

Wir müssen das nicht. Die Bildung einer Meinung über alles, was das Leben hergibt, steht uns frei. Wir können das Leben in der Länge, in der Bandbreite oder in der emotionalen Tiefe genießen. Wenn wir etwas „Emotionales“ SOLLTEN, dann wäre es, zu lieben, sich zu erfreuen, zu genießen. Das heißt nicht, dass dies alles ist: Wir SOLLTEN lernen, sozial und verantwortlich zu handeln und dabei vor allem niemandem willentlich zu schaden.

Unterwerfen Sie sich nicht der Presse-Meinungsmache!

Unsere Meinungen aber sind frei. Wir müssen sie nichts und niemandem unterwerfen. Ich weiß, dass viele Menschen entweder die Populär-Presse oder die Links- oder Rechtspresse abnicken. Habe ich Menschen geschrieben? Tatsächlich – aber das war ein seltener Akt der Höflichkeit. Denn in Wahrheit handelt es sich um Figuren auf dem Schachbrett der Meinungsbildung, die sich von massiven Kampagnen beeinflussen lassen.

Was ist denn am Wichtigsten? Dass wir uns nicht vor den Karren windiger Ideen, Ideologien und Vorstellungen spannen lassen, bevor wir uns ein eigenes Bild gemacht haben.

Der Versuch, Kinderlose in die unsoziale Ecke zu stellen

Also bitte: Ich vertraue nicht auf das, was Interessengruppen behaupten – und Sie sollte es auch nicht tun. Springers „BERLINER MORGENPOST“ titelt heute: „Das Rentensystem beutet Familien aus“ und stützt sich dabei auf eine höchst fragwürdige Studie der Bertelsmann-Stiftung. Das ist Meinungsmache im konservativen Verbund, und weiter gar nichts. Dabei geht es nicht wirklich um Familien, sondern darum, aus Kinderlosen mehr Geld herasuzuholen - über den Umweg der Rentenversicherung.

Wehren sie sich gegen die Meinungsmache!

Wehren Sie sich dagegen, von dieser Meinungsmache vereinnahmt zu werden – und glauben sie um Himmel willen keinem Journalisten der wissenschaftsgläubigen Populär- und Bürgerpresse, sondern lesen Sie, was wirklich unabhängige Menschen meinen.
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Statistik derzeit: Nikoläuse, Sissys und Aufklärungssucher

Geschrieben von © Miss Y. •Mittwoch, 4. Dezember 2013 • Kategorie: anziehen und ausziehen


Liebeszauber, Verkleidungen und Männer-Outfit


Da wurde doch tatsächlich nach dem Liebeszauber in der Andreasnacht (die Nacht zum 30. November) gesucht – Bussi an die Anfragerinnen – aber „schmoll“ – niemand fragte danach, ob man eine erotische Luciaparty schmeißen kann – wo du Lucias doch alle so hübsch blond sind. Der Nikolaus bringt dann auch die „Rutenzüchtigung“ hervor – immer hübsch anzusehen, nicht wahr? Und wer eine erotische Rede zum Nikolaus suchte, landete auch hier auf der Liebeszeitung.

Die kleinen Nager an der Liebe waren auch wieder hier. Crossdresser, Ehesklaven-Anwärter und Sissys fallen in Massen ein (sind manchmal wirklich süß), und fragen sogar nach „Männern in Frauenkleider, die Sex haben wollen“. Gibt’s eigentlich auch Frauen in Frack und Zylinder, die Sex haben wollen?

Dauerbrenner ist nach wie vor und immer wieder die „englische Erziehung“ - allerdings rutschte sie auf Rang 11 der Hitliste. Aber … merket auf, Sexualerzieher! Das Volk sucht nach „Aufklärungsfilmen im Internet“, die es nicht gibt – weil die Leute, die sich damit beschäftigen könnten, Hasenfüße sind. Ja, wie ist es eigentlich das „erste Mal“ für den Mann, ey? Wer das wissen will, sollte vielleicht ernst genommen werden, oder?

Bevor ihr euch zu sehr mit eurer schrägen "sexuellen Orientierung" beschäftigt, könnt ihr noch mal diesen Artikel vom Chef lesen.
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Kalte Meinungs-Machtergreifung durch Männer hassende Frauen?

Geschrieben von © Gebhard Roese •Donnerstag, 28. November 2013 • Kategorie: hintergrund und wissenschaft


Die Hurendebatte hat etwas wieder hochgebracht, woran wir Männer uns eigentlich schon lange angepasst hatten: Solange wir kuschen vor dem Altar des Feminismus, sind wie leidlich geduldet. Natürlich findet diese Unterwerfung nicht in der Realität statt, sondern in einer sich aufklärerisch gebenden bürgerlichen Öffentlichkeit. Denn in der Praxis mögen Frauen keine Männer, die vor ihnen kuschen, ihr Verhalten kopieren und ihre sexuellen Grundeinstellungen übernehmen.

Gerade lese ich ein Zitat einer Feministin, Elisabeth Badinter, die anders denkt und den Damen Schwarzer & Co und ihren männlichen und weiblichen Gefolgsleuten nicht nach dem Mund reden. Die Stellungnahme ist auch außerhalb der aktuellen Prostitutionsdebatte hilfreich:

Ich empfinde diesen Willen, die Kunden zu bestrafen, wie eine Erklärung des Hasses auf die männliche Sexualität. Es gibt da einen Versuch, die männliche Sexualität an die weibliche anzupassen, auch wenn sich diese gerade ändert. Diese Frauen, die den Penis bestrafen wollen, beschreiben die männliche Sexualität als herrisch und gewaltsam.


Ich meine, es ist höchste Zeit, sich gegen die Bevormundung männlicher Lebensentwürfe, Gedanken und Gefühle zu wehren. Dabei geht es nicht um die Frauen, die wir Tag für Tag treffen, sondern um die Publizistinnen, Forscherinnen und andere Personen, die öffentlich wirksam werden können. Sie versuchen, sich mit Tricks und Winkelzügen die Macht anzueignen, uns Männer zu etikettieren, umzuetikettieren und abzustempeln. Solange wir uns aus falscher verstandener Ritterlichkeit nicht dagegen wehren, werden wir bald nur noch sagen, schreiben und denken dürfen, was dem Neusprech-Feminismus gerecht wird.

Zitat: FAZ via Telelpolis
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Die Lage beim Pegging – Gefühlslage und tatsächliche Lage

Geschrieben von © Ubomi Ulobi •Freitag, 22. November 2013 • Kategorie: lust und sex


Der Mann - wer weiß schon, was er gerade fühlt?


Dieser Artikel "Die Lage beim Pegging – Gefühlslage und tatsächliche Lage" ist der dritte Teil einer Serie, die sich mit äußerster Vorsicht an das Thema "Pegging", auch "BOB" oder Strapon-Sex genannt, heranrastet. Eigentlich fehlt nun nur noch ein Artikel über die "Instrumente", die dabei genutzt werden können - dies vermeiden wir jedoch, um nicht in "schlechten Ruf" zu kommen.

Wer ein bisschen mehr über Pegging wissen will, muss ein klein wenig über den passiven Analverkehr beim Mann wissen. Darüber gibt es sehr, sehr viel Meinungen, die nicht immer eindeutig belegt sind. Tatsächlich „passieren“ die entscheidenden körperlichen Empfindungen beim Mann an der Rosette und an der Prostata. Was aber geschieht dabei noch?

Männer fürchten sich im Grunde vor der Berührung des Analbereichs

1. Gewöhnliche, heterosexuelle Männer sind nicht gewohnt, dass irgendjemand mit irgendetwas in sie eindringt. Sie empfinden also alles als „Fremdkörper“ und erschrecken, wenn ihre Rosette auch nur berührt wird.
2. Die meisten Männer fürchten, dass verdeckte homosexuelle Tendenzen in ihnen aufkommen könnten, wenn sie Analverkehr haben – auch mit Dildos.
3. Analverkehr wird zunächst von fast allen Männer als „Unterwerfung“ verstanden. Tatsächlich kann Pegging zur Unterwerfung benutzt werden, es muss aber nicht sein.
4. Analverkehr kann einen suchartigen Wiederholungszwang auslösen, vor allem, wenn der Mann die Prostataberührungen lieben lernt.
5. Der Analverkehr kann Lust, Schmerz oder auch Schmerzlust auslösen, und selbstverständlich auch psychische Schmerzen.
6. Im Grunde haben sowohl Frauen wie auch Männer Angst davor, sich irgendetwas die Rosette einführen zu lassen (auch Zäpfchen oder Fieberthermometer – das erweckt unangenehme Erinnerungen). Die Angst kann lähmend wirken und dazu führen, dass der Betroffene weder Lust verspüren kann noch zulässt, dass die Prozedur an ihm vollzogen wird – auch, wenn er zuvor zugestimmt hat.
7. Bei extrem ängstlichen Männern hilft es zumeist, mit dem Finger oder einem extrem dünnen Dildo (Vibrator) an der Rosette zu spielen. Vorschlag: etwa ein Zentimeter im Durchmesser mit gleitfreudiger Spitze und natürlich Gleitmittel.

Soweit die Gefühlslage. Und die körperliche Lage?

Analverkehr mit Dildos und Strap-On-Geschirren kann auf verschiedene Art vorgenommen werden. Generell kann niemals empfohlen werden, bei Anfängern Strap-On-Sex (Pegging) sofort mit dem Strap-On-Geschirr zu beginnen. Man sieht dies leider oft in pornografischen Filmen, es ist aber nicht sehr lustvoll und zudem umso gefährlicher, je weniger der Mann darauf vorbereitet wurde. Besser ist allemal, eine relativ umfassende Sammlung von Dildos anzusetzen, die im Durchmesser aufsteigen, und erst dann den Strap-on-Gürtel anzulegen. Denk bitte daran: Der Strap-On-Gürtel ist für den Mann ein Herrschaftsinstrument, das dir einen Penis schenkt und ihn „unterwirft“. Der Dildo hingegen ist eine mit einer Mischung aus Angst und Neugierde erwartete sexuelle Erfahrung, die zu erotischen Innovationen führt.

Vorsicht beim experimentieren mit den "Liebeslagen" beim Pegging

Mit dem Dildo kannst du in Seitenlage, Bauchlage, Rückenlage (Beine hoch) oder beim Vornüberbeugen beginnen. Die Seitenlage ist anatomisch und psychologisch am einfachsten zu meistern. War dein Mann schon zur Vorsorgeuntersuchung, so ist sie zumeist in Seitenlage durchgeführt worden. Hat dein Mann eine ausführliche Untersuchung bekommen, so ist der Urologe mit einer Ultraschall-Sonde in den Enddarm gegangen. Solche Sonden haben einen geringen Durchmesser von etwa einem bis zwei Zentimeter, also etwa so viel wie ein Dildo für sehr junge Frauen. Der Arzt führt sie stets in Halb-Seitenlage ein, weil sich der Körper dabei ausgesprochen entspannt. Auch du kannst in dieser Position nahezu jeden kleinen Dildo einführen, musst aber darauf achten, dass du (ähnlich wie der Arzt) jede Menge Gleitgel benutzt. Wie bereits erwähnt, treten die stärksten Gefühle zunächst beim Eindringen in die Rosette auf, und dann erst wieder bei der Berührung der Prostata.

Wenn du ein bisschen sicherer bist, ob du die Prostata treffen kannst und wie dein Liebster die Lust am intensivsten erfährt, kannst du mit der Rücken– und Bauchlage experimentieren. Die Bauchlage verhindert, dass du sein Gesicht, seine Augen und seinen Penis sehen kannst, deren Reaktionen für dich Signale sein können. In der Rückenlage ist es etwas schwieriger, die Beine in die richtige Position zu bringen (denk an den Besuch bei deinem Gynäkologen, da ist es ähnlich), aber wenn du es geschafft hast, kannst du nahezu seine gesamten Körperreaktionen sehen und gegebenenfalls steuern.

Den Arzt fragen, wenn irgend etwas unklar ist - Psychologische Probleme vermeiden

Der körperliche Sicherheitstipp Nummer eins: Frag einen Mediziner (vorzugsweise einen Urologen), bevor du „Schiffbruch“ erleidest. Scheu dich nicht, einen Arzt aufzusuchen, wenn etwas „schief geht“. Der psychologische Sicherheitstipp: niemals krampfhaft versuchen, Analspiele zu „überstehen“ – entweder du hast Freude daran, oder du gewinnst nach und nach Freude daran. Aber wenn du dich davor ekelst, es hasst oder wenn du ständig nur Schmerzen dabei hast – dann lass es bleiben.

(Hinweis: Zusammengestellt aus unterschiedlichen Internet-Quellen, die als seriös gelten und Befragungen von Männern).
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Wie ist das eigentlich mit dem Pegging?

Geschrieben von © Isidor Fecekazi •Sonntag, 10. November 2013 • Kategorie: lust und sex


Pegging oder „Strap-On-Sex ist Analverkehr mit einem Hilfsmittel, der „Peg“, auf deutsche mit „Stange“ am besten übersetzt. In der Praxis handelt es sich um ein Sexspiel mit einem Dildo, der beim Mann anal verwendet wird und der mit den Hüftbewegungen der Partnerin geführt werden kann. Es ist allerdings auch möglich, das Spiel mit einem Strap-On-Gürtel von Frau zu Frau zu praktizieren – dann sowohl anal und vaginal.

Strap-On-Sex (Pegging): Warum?

Für die Trägerin des Umschnalldildos

Pegging - sehr beliebt
Mit einem Strap-On (Umschnalldildo) hast du zwar keinen Penis, aber du kannst dir ein bisschen von der Macht erträumen, die ein Penis angeblich darstellt. Das beginnt schon damit, dass du ihn in Anwesenheit des Partners trägst. Und es wird dadurch genial, dass du den Mann vor dir Knien lassen kannst, um den Dildo zu lecken oder zu lutschen. Das erniedrigt Männer und macht sie gefügig. So machen es die Männer ja auch mit Frauen, und sie wissen genau, was sie da fordern: Demut. Wenn du so etwas willst, reichte es schon, einen Strap-On-Gürtel unter einem kurzen Rock zu tragen, und ihn gar nicht „richtig“ zum Einsatz zu bringen. (Mehr darüber unter: das Werkzeug.)

Wenn du denkst, dass du einen sexuellen Vorteil davon hast: Die meisten Frauen, die wir gefragt habe, empfinden keine wirkliche Lust dabei. Billige Strap-On-Dildos drücken unerträglich auf deine Vulva, innen getragene Dildos sind gut wie unbrauchbar, weil du nicht wirklich fest „Zustoßen“ kannst. Glaub der Werbung kein Wort – am besten sind Strap-on-Geschirre aus festem Leder, die wie in festes Schild wirken. Denk dran, dass du bei Männern (anal) eventuell enorm viel Kraft aufwenden musst, auch wenn du Gleitmittel verwendest.

Vorteil: psychologischer Macht-Effekt.
Nachteil: Wenn du aktiv bist, hast du fast keinen Lustgewinn davon.

Pegging /Strap-On-Sex für passive Spieler

Nur, wenn er/sie ausdrücklich darum bittet, kann es wirklich schön für sie oder ihn werden. Du kannst aber versuchen, eine Freundin oder einen Freund „anzufüttern“. Wie du das machst, liest du unter „Vorgehensweise“. Ein bisschen über die Gefühle des Mannes dabei hat ein Kollege von mir geschrieben. Das wirklich Tolle am Pegging kann sein:

1. „Hart genommen zu werden“. Der Verkehr mit Strap-on-Dildos ist immer härter und dauerhafter als mit einem Penis.
2. Statt Masturbation: Deine Freundin kann nicht beeinflussen, wie tief, mit welchem Druck und mit welcher Geschwindigkeit der Dildo in sie eindringt – das ist dann ähnlich, als wenn es ihr ein Mann macht.
3. Nerven werden extrem gefordert, Lüste fast unerträglich gesteigert. Das gilt jedenfalls für Männer, die „es“ bekommen. Frauen haben ind er Regel nicht die gleiche Freude am Analverkehr – weder „natürlich“, noch mit einem Dildo.
4. Du solltest etwas über die männliche Anatomie lernen, bevor du „es“ tust. Orientiere dich bitte nicht an Pornos. Der Mann muss völlig entspannt sein, bevor du es auch nur versuchst, und beim ersten Mal hat er vielleicht sogar sehr unangenehme Gefühle.
5. Nochmals: Erniedrigung. Er/sie kann mit dem Dildo erniedrigt werden. Das ist für viele Frauen und Männer eine erwünschte Erfahrung, wenn sie in einem „geschützten Raum“ abläuft.

Ist Pegging etwas für dich (nur für Frauen)

Also: Der/die Begünstigte hat fast nur Vorteile, du hast fast nur Nachteile.

Überlege es dir also, ob du es tust. In Machtspielen sind Strap-on-Dildos ausgezeichnete Werkzeuge, um neue Erfahrungen zu machen – aber eher für den, der’s bekommt als für den, der’s aktiv betreibt.

Falls du aber einen Mann unterwerfen willst, und er auch Lust darauf hat: Dann ist Strap-on-Sex im Rollenspiel die ultimative Unterwerfung, an der sich dein Freund auch noch nach dem Spiel erinnert, und später immer wieder.

Mehr für Dich: Erdbeerlounge.
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Pornografie ist (nicht) für Frauen

Geschrieben von © induna •Sonntag, 3. November 2013 • Kategorie: lust und sex


Schönheit gefällt allen - aber wo sind beim Porno die Unterschiede?


Sollte es eine spezielle Pornografie nur für Frauen und Paare geben? Es gibt Argumente für eine spezielle „Frauenpornografie“ und dafür, alles so zu lassen, wie es ist.

Argumente zur Frauenpornografie gefällig? Hier sind Sie:

Pro Frauenpornografie

1. Frauen wollen Pornos mit Romantik – das ist in den USA kaum der Fall und in Deutschland schon gar nicht. Deswegen suchen Frauen sich ja auch französische Pornos aus.
2. Frauen werden von anderen Sex-Themen angetörnt als Männer. Außerdem wollen sie im Film nicht lauter enthaarte, aalglatte Luxus-Frauenkörper sehen. Das entnervt.
3. Frauen werden in Pornos entmenschlicht. Das ist absolut nicht einzusehen. Schläge und Unterwerfungen beispielsweise passen nicht in ein modernes Frauenbild.

Kontra Frauenpornografie

1. Frauen sehen kaum Pornografie. Es gibt deshalb keinen ausreichenden Markt dafür.
2. Frauen können wählen, welche Pornografie sie sehen wollen. Eine spezielle Frauenpornografie ist kontraproduktiv, weil sie den Gleichheitsgrundsatz verletzt. Frauen sind keine isolierten Wesen – sie sind Teil des Lebens.
3. Auch Frauen mögen Filme, in denen andere Frauen nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst werden. Das macht ja gerade den Reiz aus. Gut ist, was erregt – ganz egal, wie.

Weitere Argumente: Huffington Post
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Was fasziniert Männer an der dominanten Frau?

Geschrieben von © induna •Mittwoch, 11. September 2013 • Kategorie: lifestyle


Dominanz damals - Inszenierung
Dominante Frauen haben Männer schon immer fasziniert – besonders jene englischen Gentleman, die eigentlich über Macht und Einfluss verfügten, aber im inneren Ihrer begehrlichen Seelen davon träumten, schmerzvoll dominiert zu werden.. Damit ließ sich einst viel Geld verdienen, wie das Beispiel der berühmten Ms. Berkley zu London zeigt. Damals wäre es völlig absurd gewesen, diese Art der Dominanz von einer „ganz gewöhnlichen Frau“ zu erwarten oder sie darum zu bitten.

Dominanz als bezahltes Schauspiel

Daran hat sich im Grunde wenig geändert. Wer Dominanz als Schauspiel am eigenen Körper erleben will, der muss nach wie vor einschlägige „Studios“ aufsuchen, in denen neben entsprechenden Damen auch geeignete Gerätschaften und Instrumente zur Verfügung stehen, um dem feinen Herren „die Flötentöne“ beizubringen.

Macht, erotische Macht und die Lust an der Unterwerfung

Doch was ist eigentlich mit dem Alltag – sei es vor einer Beziehung, bei sich entwickelnden Beziehungen oder gar in „ganz gewöhnlichen“ Ehen?

Zunächst gibt es sie heute ja wirklich, , die machtvollen und selbstbewussten Frauen. Sie sind überall zu sehen, und wenn sie nicht nur machtvoll sind, sondern auch noch von einem gewissen körperlichen Reiz, dann sehen viele Männer in ihnen auch die erotische Komponente, die von der Macht ausgeht.

Einst waren es die Amazonen, also weibliche Reiter, die solche Männerträume ausgelöst haben, und auch Tierlehrrinnen im Zirkus („Dompteurinnen“). Sonst hatte der Mann wenig Gelegenheit, einmal Dominanz an einer Frau zu spüren. Uniformen, eher maskuline Formalkleidung sowie Stiefel, Leder und andere Attribute der Dominanz waren „im Alltag“ so gut wie unbekannt. Aber es war ja nicht nur das Äußere: Gelebtes Selbstbewusstsein, bedingungsloser Führungswille, ein herrischer Blick, eine klare Stimme, die keinen Widerspruch duldet. Dies alles alles gab es nach vor wenigen Jahren kaum – jedenfalls nicht in voller Öffentlichkeit.

Die selbstbewusste Frau lockt sinnlich-unterwürfige Männer an

Dominanz als Stimulation für Zirkusbesuche
Ob Frauen es nun wahrnehmen oder nicht: dieses neue Bild einer herrschaftsgewohnten Frau wirkt auch auf Männer, die eine devote Ader haben. Relativ viele Männer träumen sich ja in die Rolle des devoten Mannes hinein, auch wenn sie äußerlich eher Nadelstreifen tragen und „etwas darstellen“.

Wenn eine Frau selbstbewusst Macht ausstrahlt, sich entsprechend dominant kleidet und eine feste, aber nicht unangenehme Befehlsstimme hat, und dabei noch parallel eine sinnliche Wirkung auf Männer hat, dann lockt sie unterwürfige Männer an wie ein Pheromonpäckchen im Weinberg.

Isolierte Dominant wirkt nicht verlockend


Allerdings – Männer sind nur selten von dominanten Frauen fasziniert, wenn sie die Dominanz isoliert erleben. Die „harsche“ Vorgesetzte, die unnahbare Ärztin, die eiskalte Journalistin sind nur in Ausnahmefällen interessant für Männer, die sich eine Neigung zur Unterwerfung haben. Kommen jedoch sinnliche Komponenten hinzu, die zeitbedingt unterschiedlich empfundene werden können, dass lösen sich die „inneren Hemmnisse“ und die Lust, sich zu offenbaren, wächst.

Wie entsteht die Lust an der Unterwerfung?

Seit Jahrzehnten drehen sich alle Schilderungen von der Sinnlichkeit weiblicher Dominanz um Männer, die in der Pubertät bis ins frühe Erwachsenenalter (etwa bis 25) Kontakte zu sinnlich-dominanten Frauen hatten – meist Gouvernanten, Erzieherinnen, Lehrerinnen oder weitläufigen weiblichen Verwandten. Männer, die dies schildern, haben das berühmt gewordene Dreigespann der sinnlichen Verführung erlebt:

1. Eine latente Neigung der Frau zur erotischen Dominanz.
2. Erotische, unbestimmte Wünsche des Mannes an die Frau, die das Geschehen offen lassen.
3. Eine Gelegenheit, aus der sich das herrisch-erotische Geschehen ergab.

Die Neigung kann spontan und per Zufall entdeckt werden

Der dominante Blick reicht oftmals
Anders als die meisten Schilderungen in bewusst flagellantisch aufgemachter Literatur, können diese wundersamen Triebe durchaus auch aus „kleinen Zufällen“ entstanden sein. Man benötigt dazu nur eine ganz gewöhnliche Frau, die gerne „Königin spielt“. Zu ihr gesellen muss sich ein Mann, der für „ein bisschen Liebe“ auch Erniedrigungen in Kauf nimmt. Dann braucht man nur noch einen Auslöser. Dieser kann in einem frivolen Spiel, in einem Wort oder in einer Geste liegen – so genau weiß später kaum jemand mehr, wie er in das Geschehen hineinsank.

Der unterwürfige Mann – sucht er nach Beachtung?

Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei den Männern, die sich unterwerfen wollen, um solche, die auf diese Weise nach Beachtung, aber auch nach Zuneigung und Liebe suchen. Die typische Unterwerfung des jungen Mannes entspringt der Vorstellung, man müsse „lieb und nett“ sein zu einer Frau, ihnen zu „huldigen“ und dafür auch Schmach und Mühe auf sich zu nehmen. Man erkennt hier unschwer das Zerrbild der Troubadoure oder Minnesänger, die angeblich „auf anständige Art“ an die liebe der Frau gelangen wollten. Schmkt ihnen die „Frau Königin“ nun Beachtung, so sind sie beglückt. Sie sehen nicht, dass andere Männer mit viel geringerer Mühe viel emrh erotische Genüsse von derselben Frau bekommen.

Allgemein wird auch behauptet, das unterwürfige Männer schon darin Wonne finden würden, das Geheimnis ihrer „Perversionen“ mit einer schönen Frau zu teilen. Wieder andere schätzen den Körperkontakt, auch wenn er nur darin besteht, das ein Frauenhand den nackten Po des Mannes verklatscht.

Was meinen Sie? War es bei Ihnen ganz anders? Was halten Sie von der Theorie, dass „frühkindliche“ Erlebnisse die Ursache für die Freude an der Unterwerfung wären?

Bilder:
Oben: Domina-Darstellung von Schlichter
Mitte: Werbung für den Zirkus und eine echte Tierlehrerin, als Domina aufgemacht. (Dompteurin hervorgehoben)
Unten:Domina-Titelbild von Töpfer.
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Die wildesten Sexfantasien der Frauen – stimmen sie?

Geschrieben von © Ubomi Ulobi •Donnerstag, 29. August 2013 • Kategorie: lust und sex


Man kann mit zwei Methoden versuchen, herausfinden, welche erotischen Fantasien Frauen haben. Die erste erfolgt durch Befragen und ist relativ unzuverlässig. Die Zweite ist gemein und hinterhältig, aber wesentlich zuverlässiger: durch einen Blick in ihren „geheimen“ Bücherschrank oder den Teil der DVDs, die in der Schublade liegen, in der auch die Dessous zu finden sind.

Was finden wir da heute? Verschiedene Autorinnen haben sich schon Gedanken darüber gemacht – dies ist eine Zusammenfassung, die für die Zeit nach den „Fifty Shades of Grey“ gilt.

Unterwerfung

Seit den „Shades of Grey“ ist Unterwerfung ein Thema, das in vielen Frauenköpfen wiedererweckt wurde. Manche Frauen sind darüber entsetzt, während andere durchaus begrüßen, den unterwürfigen Part in einem Rollenspiel übernehmen zu können. Die Argumentation der Frauenrechtlerinnen, dies sei ein Rückschritt, ist Unsinn. Um die unterwürfige Rolle genießen zu können, muss man frei und unabhängig sein. Das „Spiel“ mit der Unterwerfung beginnt im Übrigen im Kopf – also in der Fantasie. Nur wenige Frauen unterwerfen sich wirklich in einer Weise, die man als „realitätsnah“ bezeichnen könnte, und nur ganz wenige spielen die Rolle der Unterworfenen konsequent aus.

Dominierung

Dominanz in Beziehungen ist für Frauen prinzipiell nichts wirklich Neues – nahezu jede Frau versucht, in einer Beziehung Macht zu gewinnen. Doch diese Macht (Definition der Ehe, Geldverwaltung, Druckmittel Sexentzug) ist hier nicht gemeint. Bei der erotischen Dominierung (Beherrschung) geht es darum, de Macht körperlich auszuspielen – und dies ist üblicherweise nur in Rollenspielen möglich. Dominanz kann sich darin ausdrücken, davon zu träumen, zwei Männer zu beherrschen oder einen Mann zu unterwerfen bis zu der Fantasie, Männer als erotische Sklaven zu halten. Auch bei dieser Variante steht die Fantasie im Vordergrund, während bei der Ausführung zahllose Hürden zu überwinden sind. Abgesehen davon, dass zur Dominanz eine große Disziplin und Selbstüberwindung gehört, sind auch die „Mitspieler“ nicht einfach zu beschaffen.

Exhibitionismus, Voyeurismus, Nacktheit

Das „Spiel mit dem Feuer“ äußerst sich in dem Wunsch, sich ganz oder teilweise zu entkleiden und damit Männer zu provozieren. Frauen bewundern oft heimlich den sinnlichen Einfluss von Stripperinnen auf Männer, und sie fragen sich: „Was können, die, was ich nicht kann?“ Der Traum von nahezu jeder Art von erotischer Provokation (was würde wohl passieren, wenn …) ist eines der Spiele, die sowohl in der Fantasie wie auch in der Realität beliebt sind. Und beim Liebesspiel des Partners mit einer Fremden zusehen? In der Fantasie kann es köstlich sein - aber in der Praxis erzeugt es oft Eifersucht.

Dreier und Gruppen

Die bekannte Fantasie: "Wie wäre es mit zwei Männern?" lässt sich in Wahrheit nur schwer umsetzen, weil die Männer, die sich Frauen dafür wünschen, emotionale Hemmungen haben. Auch die Fantasie, von Männergruppen („Herrenrunden“) intensiv sexuell frequentiert zu werden, ist nicht leicht zu verwirklichen. Außerhalb der Swinger- und Cuckoldszene, die nur wenige Frauen goutieren, ist Gruppensex ebenso schwer zu verwirklichen wie ein „Dreier“ mit zwei Männern.

Der böse Räuber

Der Fremde mit bösen Absichten ist nach wie vor ein beliebtes Thema in Frauenfantasien, aber so gut wie niemals in der Realität. Dem Spielwunsch liegt zugrunde, für nichts verantwortlich zu sein, weil der „böse Räuber“ über Macht- und Gewaltmittel verfügt. Die Gefahr, die von „Böse-Räuber-Spielen“ ausgeht, ist zumeist so hoch, dass die Schwelle zur Ausführung nicht überschritten wird.

Die sinnliche Partnerin

Zärtlichkeiten im Umgang mit anderen Frauen sind nahezu jeder Frau geläufig, doch die Fantasien umfassen alle Szenarien, die überhaupt möglich sind: vom zärtlichen Verwöhnen bis zur Dominanz. Die Ausführung in der Realität ist gelegentlich frustrierend, weil von der sexuellen Begegnung mit einer anderen Frau mehr erwartet wird.

Die Fantasien der Frauen benötigen ein Happy End

Ob der böse Räuber keinen Moment fackelt, um seine Absichten durchzusetzen, oder ob die Heldin während der Fantasie gedemütigt wird, ob sie in ihren Träumen hilflose Männer mit Füßen tritt oder ob sie der erotische Star eines Herrenabends ist – die meisten Fantasien sollen ein Happy End haben. Entsprechend sind erotische Geschichten unbeliebt, die nicht mit einem Triumph der Weiblichkeit, mit unendlicher Befriedigung der Sinne oder mit dem Kuscheln in den Armen einer zuvor als gefährlich angesehenen Person enden.

Was meinen Sie? Alles erstunken und erlogen? Ist die Realität doch schöner als die Fantasie? Oder gibt es diese Fantasien nur in Büchern, nicht aber in Tagträumen?
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Die Ehefrau als Domina – eine Lösung für unterwürfige Männer?

Geschrieben von © induna •Dienstag, 20. August 2013 • Kategorie: lifestyle


Nicht empfehlenswert: Hausfrauen-Domina zwischen häuslichem Interieur (1950er Jahre)


Wenn ein Mann von Natur aus unterwürfig ist, wird er wahrscheinlich bald eine Frau finden, die dieses Verhalten ausnutzt. Nun sind aber die meisten Männer, die sich schicke Unterwerfungen unter die Macht einer Frau wünschen, von anderer Art. Sie sind üblicherweise keine typischen „Loser“, vielmehr lechzen sie danach, die Macht abzugeben und sich psychisch und körperlich fallweise einer Frau auszuliefern, die an sich schwächer ist als sie selbst.

Kaum eine Frau gibt zu, sexuelle Rollenspiele zu wünschen

Das stört die meisten Frauen, die Beziehungen suchen. Sexuelle, psychische und und physische Dominanz kommt weder im Fünffaktorenmodell vor noch in der Art von Beschreibung, die Frauen gerne von sich angeben. Tatsächlich würde sich sogar eine Frau, die selber von Spielen mit der Dominanz träumt, kaum als erotische Rollenspielerin präsentieren. Für das Kennenlernen gilt deshalb in der Regel: Keine von der Norm abweichenden sexuellen Vorstellungen äußern, schon gar nicht bei den ersten drei Dates.

Das Dilemma des begierigen Mannes

Ein Herr mit submissiven Neigungen schreibt beispielsweise in einem Forum:

Mit meinen Exfreundinnen habe ich natürlich darüber geredet, aber die fanden das sehr abstoßend. Versteht mich nicht falsch - ich will eine ganz normale Beziehung und halt häufiger diverse Spielarten.

Eine ganz normale Beziehung, die hin und wieder eben nicht ganz normal ist, sondern sexuell auch von Unterwerfung, Abwertung, Schmerz und Schlägen geprägt ist – das passt nicht ins Bild der meisten „guten“ Bürgerinnen und Bürger.

Dagegen gibt es den Einwand, dass im Bett alles erlaubt ist – also auch Fesslungen und Schläge, wenn es denn Vergnügen bereitet. Schließlich wollen dun sollen sich die Paare beim Sex völlig vergessen, du nicht daran denken, was ein „gutes Mädchen“ oder ein „guter Junge“ dort tun würde.

Der Schritt vom Fernsehabend zum Lotterbett ist also, wenn es um wirklich ekstatischen Sex geht, immer von einem Rollenwandel geprägt.

Der Schalter zwischen "Ehefrau sein" und "Domina sein"

Warum also nicht auch erregende Rollenspiele ohne Bett? Solche, in denen die Nerven bis zum Äußersten gespannt werden?

Die Antwort liegt irgendwo in der Psyche begraben, dort, wo der Schalter sitzt, der zwischen Realität und Spiel liegt. Man kann ihn normalerweise nicht „einfach umlegen“, sondern muss einen Moment Zeit haben, in die Rolle hineinzuwachsen – falls man überhaupt Rollen spielen möchte. Ich vermute: Die meisten Ehefrauen wollen keine bewusst unterwürfigen Männern, weil sie die Rolle der dominanten Frau nicht beherrschen oder sie nicht annehmen wollen – nicht aus moralischen oder sexuellen Gründen.

Talent zum Schauspiel ersetzt die sexuelle Neigung

Es ist also – so jedenfalls die Vermutung –das „alternative Rollenspiel“, das Ehefrauen und übrigens auch Ehemänner dazu bringt oder dran hindert, „die härteren Spielarten“ der Lust zu erproben. Wer das Schauspiel liebt, wer sich ganz in eine Rolle versetzen und eine Situation perfekt inszenieren kann, der kann auch extreme erotische Rollenspiele perfekt durchführen. Es ist also vor allem das schauspielerische Talent, nicht die eigene Neigung, die eine Ehefrau dazu verführen kann, sich in eine Domina zu verwandeln.

Schläge allein bedeuten nichts - es ist die Art, in der sie verabreicht werden

An einem Beispiel kann man man den Unterschied verdeutlichen:

Ein Ehemann träumte jahrelang davon, von seiner Frau extrem gepeitscht zu werden – er hatte es aber noch nie verwirklicht. Eines Tages überredete er die Ehefrau doch, ihn zu schlagen – und war restlos enttäuscht, weil er lediglich den Schmerz fühlte, aber nicht die Erregung, die er sich ausgemalt hatte. Tatsächlich aber fehlte das Szenario: Eine konkrete Rollenzuweisung, die verbale Erniedrigung, das Nacktsein in Anwesenheit einer bekleideten Frau und vor allem das Schauspiel, hilflos den Schlägen einer Frau ausgeliefert zu sein.

Den Alltag klar abtrennen - dann gelingt das Domina-Spiel

Wenn die Ehefrau zur Domina werden soll, muss sie also vor allem Talent zum konsequenten Rollenspiel haben - und den Alltagsbereich klar von der Rolle der Domina abgrenzen. Empfehlenswert ist, das Spiel in einem besonderen Raum durchzuführen, in dem weder die Türklingel noch das Telefon stört- und sich gegenseitig alternative Namen zu geben. Wird der Raum von vornherein mit den passenden „Möbeln“ ausgestattet, so erregt die den submissiven Part zumeist schon beim Betreten des Zimmers. Hat man dies exklusive Möglichkeit nicht, so muss meist mehr Energie in die verbale Einstimmung auf die Strafe investiert werden.

Wer unterworfen werden will, gehört noch lange nicht in die "Szene"

Eine Frage, die besonders Partnersuchende betrifft: Soll man nun, wie manchmal vorgeschlagen wird, einen SM-Stammtisch besuchen, um eine „einschlägige“ Partnerin zu finden?

Kaum – die SM-Stammtische haben eine eigene Philosophie, die häufig gewisse sektiererische Elemente enthält. Es ist ja nicht das Ziel der üblichen Beziehungen, sexuell dominiert zu werden – sondern das Ziel ist, eine ganz normale Ehe zu führen, die wirtschaftlich und sozial intakt ist. Die Dominanz ist dabei nur das Tüpfelchen auf dem „i“. Wenn SM die Beziehung dominiert, zäumt man das Pferd „Beziehung“ von der falschen Seite auf.
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Wenn Männer dominante Frauen suchen …

Geschrieben von © Isidor Fecekazi •Samstag, 17. August 2013 • Kategorie: lifestyle


Was wünscht sich eine dominante Frau wirklich?


Unglücklicherweise ist es eine Tatsache: Von den selbst ernannten unterwürfigen Männern kommen zwölf auf ein Dutzend. Das kann man auch so sagen: es gibt viel zu viele unterwürfige Männer und viel zu wenig Frauen, die sich einen unterwürfigen Mann „halten“ wollen. Ein großer Teil der Männer beharrt einfach zu sehr auf eigene Wünsche und Vorstellungen. Das sind dann die Typen für den Puff oder für die Bordelle, die sich Domina-Studios nennen.

Wer eine wirklich dominante Frau kennenlernen will, sollte wissen, dass sie Wünsche hat – und das bedeutet, dass du ihr am besten ehrlich und aufrichtig gegenübertrittst. Wenn du „Schläge gegen Geld“ suchst, dann liegt die Sache anders: Hier lügt der Kunde der Domina was vor und die Domina dem Kunden, und eigentlich wissen das beide.

Sei ehrlich und aufrichtig, wenn du dominiert werden willst

Also: Wenn du willst, dass dich eine dominante Frau akzeptiert, dann sei ehrlich. Die meisten Männer, die mit der Idee spielen, sich einer Frau zu unterwerfen, wissen nicht einmal genau, was sie selbst wollen, und sie haben keine Ahnung, was der dominanten Frau Freude bereitet. Eine gute Einstellung (wenn sie zutrifft) ist daher: „Ich will mich unterwerfen aber ich weiß noch nicht, was ich dabei erleben will – aber ich bin bereit, zu lernen und neue Dinge auszuprobieren.“

Sei offen und lernwillig - dominante Frauen lieben gelehrige Männer

Es ist also gut, lernbegierig zu sein – das erfreut nahezu jede dominante Frau. Wenn sie gut ist, verhilft sie dir dazu, herauszufinden, welche Art von Unterwerfung dir Freude bereitet. Sie wird deine Grenzen zunächst respektieren und dann erweitern. Das ist keine schlechte Voraussetzung für eine Beziehung.

Es wird dich überraschen, dass dominante Frauen erwarten, dass du ungekünstelt agierst und reagierst. Anfänger denken oft, sie müssten etwas sagen, von dem sie glauben, dass es der dominanten Frau gefällt. Sie will aber nicht hören, was du glaubst, spielen zu müssen, sondern sie wünscht, dass du deine Seele offenlegst.

Es ist gut, wenn du ein Gentleman bist. Dominante Frauen lieben Gentlemen, die vor ihnen knien und ihnen Rosen schenken.

Selbstverständlich solltest du bereit sein, deiner Herrin jeden Wunsch zu erfüllen. Es ist manchmal nötig, vorher festzulegen, welche Wünsche du erfüllen kannst und welche nicht – auch die meisten dominanten Frauen haben gewisse Vorstellungen, was sie nicht tun werden.

Erfülle möglichst viele Bedürfnisse deiner Herrin

Am Ende solltest du wissen, dass die dominante Frau etwas „von dir haben will“, das heißt, du solltest ihre Bedürfnisse erfüllen. Kaum jemand weiß genau, warum eine Frau eine Katze hält, und so solltest du dir keine Gedanken darüber machen, warum eine Frau sich ein paar dominante Männer hält. Möglicherweise macht es ihnen Freude, wenn sie herrschen können, möglicherweise sammeln sie Ärzte oder Top-Manager wie andere Schokolandeinerfiguren.

Sei einzigartig - nicht einer von hundert Kriechern

Das Wichtigste will ich dir zuletzt sagen: Jede Frau ist in erster Linie Frau, und dann dominant. Zumeist möchte deine Herrin in irgendeiner Art von dir verwöhnt werden – also sei großzügig und verrichte jede Aufgabe zu ihrer vollsten Zufriedenheit. Du musst unbedingt lernfähig sein, und dabei solltest du dir klar darüber werden, dass sie bestimmt, welches Verhalten falsch und richtig ist. Du selbst solltest selbstlos handeln, wenn du mit ihr zusammen bist, und neben guten Manieren erwartet sie, dass du kommunikationsbereit bist und eine gute Portion Humor hast. Sie ist lebendig – du bist lebendig. Bei aller Unterwerfung: versuche, du selbst zu sein – nicht irgendeiner von hundert unterwürfigen Männern.

Einschränkungen und Besonderheiten bei "Erziehungsfragen"

Was ich hier beschreibe, trifft nicht immer und überall zu. Manche dominante Frauen wollen renitente Sklaven, die erst durch strenge Erziehung domestiziert werden können. Ebenso wollen manche Männer eher abgestraft werden als der Herrin zu dienen, was sehr hinderlich für eine Beziehung ist.

Jede dauerhafte Beziehung besteht im Geben und Nehmen. Wenn deine Domina nicht bekommt, was sie will, wird die Tür zu ihr für dich verschlossen. Draußen warten bereits ein Dutzend neue Männer, die sehnlich darauf hoffen, einer schönen, gepflegten und selbstsicheren Frau dienen zu dürfen.
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Peitschen?
Wie Sie Ihren Mann Verwöhnen und Beherrschen.
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