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hilfe bei erotischen texten

Von der Lust, Duft und Geschmack der Liebe zu genießen

Frauen, so wird behauptet, hätten im Grunde keine Freude daran, den Mann manipulativ oder auch rein oral zu höchster Verzückung zu treiben. Wenn sie es dennoch tun würden, dann sei es ein Akt der Unterwerfung, eine Art Liebesdienst ohne Liebe. Vor allem die Version „Französisch m. A.“, wie sie im Hurejargon heißt, sei eine Zumutung und in keinem Fall akzeptabel. Dennoch scheint es andererseits so zu sein, als würde Fellatio eine Art Herausforderung sei, der sich manche Frau gerne stellen würde – ob mit oder ohne Vergnügen am zuckenden Abschluss. Die Männermeinung hingegen ist nahezu einhellig: Wenn Sie „es“ tut, ist sie eine geniale Gelebte, tut si’s nicht, kann man trotzdem Spaß mit ihr haben. Der Duft wird nicht ganz so negativ gesehen – schade, dass er oft im Kondom verkommt – auf der Haut scheint er durchaus begehrt zu sein.

Der intime Genuss des Mannes an der Frau

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Kommen wir mal zu Männern und reden wir vom Duft und Geschmack, den sie bei der Liebe empfangen können. Seit es erotische Literatur gibt, wird der Cunnilingus beschrieben, wobei die Frau zumeist die Verführerin junger Männer ist. Und wie man so liest und hört, empfinden manche Männer eine unglaubliche Lust, sich am Geruch und Geschmack der Liebe zu ergötzen. Dabei ist es keinesfalls so, dass sich alle nach sorgsam gerupften Hautpartien sehnen. Begehrt ist durchaus auch der verführerische Duft der Löckchen … allerdings nur bei sehr wenigen Männern, die diese Arten des sinnlichen Genusses zu schätzen wissen. Was mag sie bewegen, die intimsten Stellen der Frau ausgiebig zu genießen? Und – natürlich wäre da die Frau, die es entweder mag oder nicht. Erstaunlich viele Frauen scheinen es brüsk abzulehnen, und manche schämen sich, es zu mögen.

Nun – alles könnte sein, und nicht alles, was vollzogen wird, ist auch ein Genuss. Und doch wäre unsere Frage hier: Welchen Genuss haben eigentlich die „aktiven“ Partner an den sinnlich-herben Vergnügungen?

Wie erklärt ein Mann seinem Date, dass er ein bisschen devot ist?

Ein devoter Mann braucht eine zuverlässige, verschwiegene Frau ...

Frauen erwarten ja gelegentlich alles von Männern – oder sie befürchten Schreckliches. Und ob wir uns nun als Gentlemen oder als Machos erweisen, irgendwie finden sie uns als Partner für Tisch und Bett.

Doch was tun wir, wenn wir zwar Gentleman, aber auch ein wenig devot sind? Oh, es kommt bei den knackigsten Kerlen vor, richtigen „starken Männern“, die im Leben etwas darstellen und Verantwortung tragen. Das Problem ist bloß: Jeder Mann, der so etwas fühlt, wird sofort verlacht, wenn er es zugibt. Von Männern sowieso und von Frauen natürlich auch. Klar, dass sich hinter den Masken der anderen auch ein paar devote Typen verbergen, und auch klar, dass es einzelne Frauen gibt, die devote Männer mögen. Aber das muss im Alltag geheim bleiben - aus gutem Grund.

Es ist irgendwie merkwürdig, dass fast alle Männer, die Frauen „aus der Hand fressen“, mal irgendwie und irgendwo in jungen Jahren mit deutlich älteren Frauen in erotische Verwicklungen gekommen sind. So, wie ein junger Mann, der die Freiheit der Unterwerfung bei einer fast doppelt so alten Frau genoss. Die Freiheit? Lesen Sie, was er darüber schreibt:

Da ich in meiner täglichen Arbeit ein Kotrollfreak bin, war es für mich einer der befreiendsten Gefühle dieser Erde, die Kontrolle an jemand anderen abzugeben.


Wenn dieses Gefühl dann noch mit sexuellen Rollenspielen verbunden wird, die oftmals als „BDSM“ eher verschleiert als beschrieben werden, ist der Mann auf der richtigen Fährte der devoten Lust. Und wenn die Partnerin über eine gewisse Erfahrung und Autorität verfügt, dann ist die Chance oder Gefahr groß, in der devoten Rolle völlig aufzugehen.

Nun – die meisten dieser Beziehungen gehen nach einiger Zeit zu Ende und die erfahrene Frau sucht sich einen neuen „Lehrling“, dem sie die Flötentöne beibringen kann. Und dann ergibt sich die Frage: „Soll ich, wenn ich ein Date habe, von meinen Neigungen sprechen?“

Es scheint, als sei die die Partnersuche für devote Männer schwierig. Wer nicht gerade ein Freund von BDSM-Kreisen ist oder wer seine erotischen Neigungen nicht an die erste Stelle setzt, trifft ja üblicherweise auf „ganz gewöhnliche“ Frauen seines Alters, die entweder Gentlemen oder Machos oder Prinzen suchen.

Es gilt also, auf die Verhaltenseisen der Partnerinnen zu achten: Selbstbewusste, fordernde Frauen sind immer besser als unsichere, feminine Frauen. Und meist sind gebildete Frauen höheren Alters, die über Lebenserfahrung verfügen, besser geeignet als jüngere, unerfahrene Frauen.

Ein weiterer Rat ist äußerst plausibel: Wenn man ein Date mit einer Frau hat, die vielleicht infrage kommt, sollte man nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Auch eine dominante Frau ist in erster Linie Frau, und erst dann dominant. Einer Frau die Führung anzubieten, ist immer schwierig, aber sie ihr bei einer geeigneten Gelegenheit zu überlassen, ist im Grunde sehr einfach. Auch dabei gilt das, was bei jeder Verführung eine Rolle spielt: Solange die Frau glaubt, dass es ihre Idee war, den Mann zu dominieren, ist sie bereiter, das Spiel durchzuziehen.

Leider mischen sich unter die Personen, die angeblich Interesse an der Beherrschung von Männern zeigen, auch mental fragwürdige Frauen, die krankhafte oder kriminelle Absichten haben. Üblicherweise erkennt man sie daran, dass sie von sich aus dominante Handlungen vorschlagen.

Die Gesellschaft ist – jedenfalls soweit Männer betroffen sind – leider überwiegend der Überzeugung, dass die „perversen“ Typen „selbst Schuld“ sind, wenn sie ausgebeutet werden. Daher empfiehlt sich, die eigene Neigung möglichst nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, sondern sie während der ersten Dates mit sehr selbstbewussten und erfahrenen, ansonsten aber ganz gewöhnlichen Frauen sanft einfließen zu lassen.

Quellen: Aus der Praxis der Dating-Beratung unter Verwendung eines Artikels im Blog von Betty Dodson (Zitat).

Siehe auch: Wenn du eine Frau mit Spezialwünschen bist.

Dominanz erregt lustvoll – gleich, ob Frau oder Mann dominiert

Frauen dominieren - ein beliebtes Thema in der erotischen Literatur
Seit die SoG-Literatur (1) männliche Dominanz und weibliche Unterwerfung verherrlicht und verkitscht hat, kommt eine neue Botschaft zu uns: Es ist piepschurzegal, wer dominiert: Frauen und Männer werden davon gleichermaßen geil. Dazu gaben Forscher verschiedenen Gruppen Bücher zum Lesen, in denen Männer oder Frauen sexuell dominierten. Eine Gruppe bekam einen Roman, indem sich ein Paar wechselweise dominiert.

Dazu schreibt das Magazin FUSION
:
Ein weiteres interessantes Forschungsergebnis besteht darin, dass alle drei (… SM-Geschichten auf die Teilnehmer der Studie …) in gleicher Weise erotisch wirkten. Das ist wichtig, denn es bedeutet, dass es Platz Raum auf dem Markt der Erotik- und Liebesromane gibt, die andere Geschichten erzählen, einschließlich solcher, die keine negativen Seiteneffekt für (das Bild der) Frauen fortschreiben.


Lust durch Identifikation mit den Rollen, nicht mit den Geschlechtern

Die Forschungen belegen allerdings nur, was wir seit Langem wissen. Egal, ob es sich bei der unterwürfigen Person um einen Mann oder um eine Frau handelt, und gleich, ob er/sie In Frauen- oder Männerkleidern agiert, und sogar, ob es sich um eine hetero- oder homosexuelle Begegnungen handelt – das ist alles unerheblich. Entweder die Leserin identifiziert sich mit der Person, die für die Dominanz steht, oder aber für die Person, die sich unterwirft – und daraus entsteht dann im Hirn die Lust, die sich bis in die Genitalien fortsetzt.

Immer unbeliebter: Frauen in der unterwürfigen Rolle


Sicher kommt es nun noch darauf an, wie die entsprechenden Geschichten aufbereitet wurden – aber tatsächlich lässt sich nahezu jede erotische SM-Geschichte mental von einem Geschlecht auf das andere umschreiben – mit Ausnahme der biologisch bedingten Gegebenheiten.

Die daraus entstehende innovative Literatur könnte dabei helfen, die verbreiteten Geschlechterklischees abzubauen. Wenn Frauen geschildert würden, die wahlweise Männer und Frauen dominieren, so wäre dies ein erster Schritt, denn nach einhelliger Meinung kommt es in den Romanen überwiegend auf die Empfindungen der unterwürfigen Person an.

Interessant ist dabei, dass unter Heterosexuellen zwar ein recht großes Interesse an der Dominanz von Frau zu Frau besteht, aber kaum an der erotischen Dominanz von Mann zu Mann. Was die Rollenverteilung angeht, so sehen sich Männer statistisch fast ebenso häufig in der Rolle des Unterwürfigen wie in der des Dominanten, während sich Frauen nach wie vor eher in die unterwürfige Rolle hineinträumen.

Muss man über erotische Dominanz reden?

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Fragt sich natürlich, ob erotische Dominanz wirklich ein Thema ist, über das geredet werden muss. Wahrscheinlich ist es so, dass der Zeitgeist, der auf eine Nivellierung von Macht und Erotik zwischen den Geschlechtern abzielt, die Lust an heftigen erotischen Sensationen eher verstärkt als abschwächt. Oder: Wenn die Machtspiele zwischen den Geschlechtern nicht mehr als Teil der gesellschaftlichen Wirklichkeit gelten, dann erden sie eben auf die reinen Spielwiesen verlagert, auf denen sie sinnlich dargeboten werden.

Man mag darüber anders denken, und man mag verleugnen, dass es die Lust an der Unterwerfung wirklich gib. Aber das wird Frauen wie Männer nicht daran hindern, nach Unterwerfung zu lechzen, wenn sie die Lust dazu überkommt.

Illustrationen nach historischen Vorlagen.
(1) Kurzform für alles, was den "50 Shades of Grey" nahekommt.

Sieg gegen die Zensur: Pandora Blake

Die Briten haben etwas gegen Pornografie – jedenfalls gegen bestimmte Formen der Pornografie: Sie üben Zensur aus. Dabei glauben die Briten, sich im Einklang mit der öffentlichen Moral zu befinden. Denn die „Audiovisual Media Services Regulations 2014“ regelt überwiegend Praktiken, die in Europa gelegentlich als „englische Erziehung“ gelten. Und wer würde sich schon öffentlich dazu bekennen, beispielsweise Interesse an Flagellation zu haben? Sagen Sie nun nicht: «Millionen Frauen, die „50 Shades of Grey“ gelesen haben». Schließlich bekennen sich diese nicht „öffentlich“ zu ihren Fantasien, sonder erröten sanft im ICE über ihrem E-Reader, wenn Miss Steele „aua“ schreit, weil Mr. Greys Peitsche sie gerade im Schritt trifft.

Gemeint ist seitens der britischen Regierung nahezu alles, was in irgendeiner Form mit dem deutschen Unwort „Sadomaso“ gemeint ist. Das ist neben echtem sadomasochistischem Material besonders all jenes, das sich mit „Disziplin“ in Verbindung bringen lässt: besonders der „Hinternvoll“ („Spanking“), die ehemals schulische Disziplinierung mithilfe des Rohrstocks („Caning“) und die höfische Form, das Schlagen mit der (Reit-)peitsche. Hinzu kommen neben Fesselungen ein paar andere, ungewöhnliche Praktiken wie „Facesitting“.

Da macht es sich natürlich nicht gut, wenn man Filme produziert, die just dieses Genre bedienen – und die feministische Filmproduzentin Pandora Blake tut genau das mit Engagment. Die Folge: das britische Gesetz zwang sie, ihre Webseite zu schließen.

Man könnte nun meinen, dass jemand, der eine solche Webseite betreibt, einknickt und vor Scham versinkt – aber das war nicht der Fall. Frau Blake klagte – bei hohem Risiko, wie sie sagte - und bekam recht.

Erstaunlich daran ist, dass die britische Regierung ganz selbstverständlich annimmt, dass die Praktiken, die zu Zeiten der Britin Theresa Berkeley sehr üblich waren, heute ungewöhnlich sind. Damals ließen sich reiche Gentlemen von Frau Berkeley und ihren Gehilfinnen aufs Heftigste mit Ruten schlagen – es war eben in Mode, ein „bisschen schmerzgeil“ zu sein. Wer bezweifelt, dass Praktiken wie Unterwerfungen, Fesselungen oder Schläge ziemlich normale Fantasien sind, darf gerne einen Blick auf die Auflagenhöhe einschlägiger Bücher werfen – und nicht nur die über Mr. Grey. Und schließlich gibt die Statistik denjenigen recht, die lustvolle Strafen aller Art als sinnliche Fantasien ansehen. Sowohl Frauen als auch Männer erreichen hier die 50 Prozent, die als Maßstab für „völlig normale sexuelle Fantasien“ genommen werden können. (1), (2).

(1) Frauen; sexuell dominiert werden: 65 Prozent, gefesselt werden 52 Prozent, geschlagen werden hingegen nur 36 Prozent.
(2) Männer; sexuell dominiert werden: 53 Prozent, gefesselt werden 46 Prozent, geschlagen werden nur 29 Prozent.

Bericht: Ausführlich im Independet.

Wie denken Frauen insgeheim über erotische Schläge und Fesslungen?

Klare Ansage: Passive SM-Fantasien überwiegen noch, aktive sind aber im Kommen
Um zu verstehen, wie Frauen tatsächlich zu SM-Phänomenen, wie Unterwerfung, Entwürdigungen, Erniedrigung, Fesselungen und Schlägen stehen, reicht es nicht, sich am „Mainstream“ zu orientieren.

Wir dürfen uns also nicht fragen: „Wie viele Frauen im Umfeld unseres Lebens Interessieren sich in der Realität für solche Praktiken, und wie viele würden sie gegebenenfalls auch ausführen? Auf derartige Fragen gibt es zumeist ausweichende Antworten oder gar Empörungen. Das ist selbst bei offiziellen Umfragen durch Meinungsforschungsinstitute so. Allerdings nur dann, wenn sehr wenige Varianten abgefragt werden und wenn die Probanden erkennen, dass sie sexuell ausgeforscht werden sollen.

Wenn man aber eine Befragung über Fantasien, Träume oder Wünsche durchführt, und dabei zahllose Varianten anbietet, kommt man auf recht brauchbare Ergebnisse. Dabei ist die Frage, was bereits als Erniedrigung angesehen wird und was nicht.

Und um diese Frage zu klären, haben wir einige sexuelle Praktiken aufgenommen, die für manche Frauen erniedrigend sind, während sie für andere zum erotischen Repertoire gehören.

Üblicherweise geht man davon aus, dass die Untergrenze für „akzeptable“ Wünsche und Gelüste erreicht ist, wenn etwa ein Drittel der Befragten Personen darüber fantasieren. Bei Frauen sind dies folgende Bedürfnisse aus dem SM-Bereich – andere haben wir aber zu Vergleichszwecken ebenfalls ermittelt.

Typisches Klischee, aber immer wieder populär: die Züchtigung der Sekretärin
Demnach fanatisierten 65 Prozent der befragten Frauen, also zwei Drittel, tatsächlich davon, sexuell dominiert zu werden, gefolgt von 52 Prozent, die sich in der Fantasie gerne fesseln lassen. Deutlich weniger, aber immer noch 36 Prozent, hatten Lust auf Schläge oder Züchtigungen.

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Geht man nun von aktiven SM-Wünschen aus, so gaben immerhin fast 47 Prozent an, sie hätten Lust, einen anderen Menschen sexuell zu dominieren. Jemanden aus Lust zu schlagen oder zu züchtigen fiel unter die Grenze und gehörte mit 24 Prozent nicht zu den akzeptablen Praktiken, wohingegen Fesselungen anderer durchaus dazugehörten: 42 Prozent konnten sich dies vorstellen. Da Zwang im Grunde immer erniedrigend ist, muss auch er hier erwähnt werden: Etwa 29 Prozent der Frauen beziehen dies in passive SM-Fantasien mit ein.

Wenn Fellatio („Blasen“) erniedrigend wäre, so würden immerhin 72 Prozent von dieser Art der „Erniedrigung“ träumen, und immer noch 41 Prozent träumen heimlich von „Körperbesamung“. Ob Analverkehr erniedrigend ist? Er stand jedenfalls nicht hoch im Kurs. Auch die öffentliche Präsentation des nackten Körpers stand nicht sehr weit oben auf der Liste: Nur etwa 17 Prozent der Frauen träumten davon. Und wirklich erniedrigende Spielereien, wie „Natursekt“ würden allerdings nicht einmal vier Prozent der Frauen zulassen.

Die Beispiele zeigen, wie die Innenwelt der Menschen (und nicht nur der Frauen) durchaus von SM-Praktiken, Erniedrigungen und Spielereien durchwoben ist. Allerdings sollte niemand voreilige Schlüsse daraus ziehen: Die alles sind Fantasien, die teilweise niemals ausgeführt werden, teils im „richtigen Leben“ keine so große Bedeutung haben. Sollten Sie eine der „neuen“ Erotikautorin sein und dies zufällig lesen, wissen Sie aber, welche Themen für Frauen wichtig sie könnten.

Hinweise:
An Männerfantasien zum gleichen Thema interessiert? Warten Sie noch ein paar Tage, bitte.
Grafiken: © 2016 by liebesverlag.de, Zahlenwerke erforscht von der Université du Québec à Montréal.
Auswertungen unter dem Vorbehalt, dass uns einige Details nicht vorlagen – Irrtum vorbehalten.
Die Grafik unten wurde unter dem Pseudonym "Smit" veröffentlicht, Herkunft: 19. Jahrhundert.