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Absolute Unterwerfung aus Liebe?

Besser nicht in der Öffentlichkeit
Absolute Unterwerfung ist Blödsinn – das sollten alle wissen, die einen Schatten von den 50 Schattierungen von Grau bekommen haben. Und wer es trotzdem tut, hat wirklich selber schuld. Sie/er sollte sich mal überlegen, ob er einem Suchtkranken näher ist als einem vollwertigen Erwachsenen, der mit harten und zarten Verführungen umgehen kann.

Sinnvolles dazu schreibt sich so:

Sie oder er wird gelegentlich Trost und Hilfe benötigen, wie Stress im Job oder Probleme mit der Familie. Wir müssen alle gelegentlich mit der nicht von BDSM beeinflussten Welt in Kontakt treten, und selbst der/die unterwürfigste Unterwürfige muss sich wie ein gewöhnlicher Erwachsener benehmen können, wenn er mit seinem Partner oder seiner Partnerin ausgeht.


Ich kann die Quelle zwar nennen, aber nicht dahin verlinken. Das Zitat stammt von Zak Jane Keir, die überwiegend SM-Literatur schreibt.

Die Liebe zum roten Hintern

Hübsche Rötung
Hat dein Kerl einen knackigen Arsch? Oder hast du eher einen soften Lover mit einem weichen, femininen Po? Egal - ein weißer Po sieht etwas errötet noch viel aufregender aus. Oder was meint ihr?

Manche Männer wissen, wie es ist, wenn ihr Po versohlt wird. Nicht von irgendjemandem, sondern von einer Frau, die ihnen nahe stand. Gouvernanten waren früher einmal die klassischen Verführerinnen zur Lust am geröteten Po, manchmal auch Erzieherinnen, Tanten oder Cousinen. Andere Männer "wollen es wissen" und betteln geradezu darum, dass eine Frau sich ihrem nackten Hintern widmet. Und wieder andere erfahren erst im reiferen Erwachsenenalter, wie sinnlich und intim die wundervollen Schläge auf den Po sein können.

Unter den Männern, die es lieben, sind die Unterwürfigen die am leichtesten zu beschreibende Gruppe. Sie nehmen alles aus Liebe an, genießen jeden Schlag von dir und jede Erniedrigung. Schläge sind vielleicht nicht die Krönung der Unterwerfung, aber sie tragen sicherlich dazu bei.

Andere wurden schon einmal genötigt, sich schlagen zu lassen. Es mag merkwürdig klingen, aber es gibt eine Anzahl von Frauen, die ganz bewusst einen Mann in die Knie zwingen wollen und dies mit der Sexfalle versuchen. „Du kriegst mich, wenn ich dich genügend gedemütigt habe“. Männer sind dumm genug, um auf den Tauschhandel einzugehen, und nach und nach wird für sie ganz normal, dass er erst „Liebe“ gibt, wenn die Hiebe vorüber sind.

Männer, die wenig Zuneigung von Frauen bekommen, gehen auf fast alles ein, um „intime“ Stunden mit einer Frau zu verbringen. Sie machen teure Geschenke, akzeptieren eigentlich „unmögliche“ Bedingungen und lassen sich auf gewagte Rollenspiele ein. Für diese Männer bedeuten Hiebe „Nähe“, besonders dann, wenn dabei Hautkontakte entstehen, wie beispielsweise Schläge mit der flachen Hand auf den nackten Po. Besonders interessant ist für Männer, wenn sie dabei „übers Knie gelegt“ werden, was wegen des Gewichts der meisten Männer schwierig sein kann.

Mag sein, dass du eine gewisse Abneigung dagegen hast, jemanden zu schlagen. Aber du wirst bald merken, dass es manchem Mann gefällt. Und wenn ich sage, dass es ihm gefällt, dann meine ich, dass er entweder nach mehr verlangt oder dass sein Penis steif wird, während du ihn schlägst. Und du? Du kannst dich daran freuen, dass sein Po eine so hübsche Farbe bekommt.

Denkt ihr, dass jemand, der einen geröteten Hintern attraktiv findet, „pervers“ ist? Ich bin gespannt.

Eure Ina

Vor dem Partner masturbieren - Tabu oder Lustverstärker?

Ob Hand oder Toy: Männer lieben es, wenn sich Frauen selbst berühren

Ein Hinweis vorab: Dieser Artikel spricht hauptsächlich „gewöhnliche“ Frauen an. Für Männer ist das Thema der „aktiven“ Masturbation vor Frauen nahezu völlig tabuisiert. Dennoch geschieht dies in Beziehungen er verschiedensten Art.


Manche Menschen haben eine nahezu panische Angst davor, nackt zu sein. Andere sehen es als absolut normal an und wieder andere kokettieren mit ihrer Nacktheit. Bei den meisten Frauen kommt es aber darauf an, wann, wie und wo sie nackt sind: Unter Frauen, am Strand oder in dem magischen Moment, das sie sich vor dem Geliebten zeigen – nackt und sexuell erregt.

„Peinlich“ ist das Wort, das viele Frauen benutzen, wobei die peinlichste Situation oft nicht die Nacktheit selbst, sondern das Ausziehen ist. Doch diese Peinlichkeit lässt sich noch übertreffen: Wenn der Mann fordert: „Nun führ mal deinen Körper vor“, oder noch schlimmer „zeig mir mal, wie du es dir selbst machst.“

Das Thema ist keinesfalls völlig tabu. Im Internet findet man es in einigen Frauenforen, sogar in höchst seriösen. Teils wird das Masturbieren als „das Intimste“ bezeichnet – und dann würde natürlich zur Privatheit gehören. Andrerseits wird aber auch argumentiert, dass nahezu alle Frauen masturbieren – und wenn sie es tun, sollten sie es auch zeigen. Parallel dazu wird behauptet, dass nahezu alle Männer gerne zusehen, wenn Frauen masturbieren, und dabei sogar etwas über die weibliche Sexualität lernen könnten.

Umgekehrt wird natürlich auch ein Schuh daraus – aber es scheint sehr wenige Frauen zu geben, die daran interessiert sind, wie Männer masturbieren – und Männer, die es wollen, gelten als ausgesprochene Perverse.

Die Frage, ob man dem Partner beim Masturbieren zuschauen darf, setzt voraus, dass man nicht „eifersüchtig“ auf Partner mit Solo-Sex ist. Erwischt eine Frau ihren Partner beim Masturbieren, wird sie in der Regel eine Panikattacke bekommen, sich des Wahnsinns echauffieren oder beleidigt fragen: „Bin ich dir nicht attraktiv genug, dass du SO ETWAS tun musst?“ Die meisten Männer, die in Partnerschaften leben, gehet davon aus, dass ihre Partnerin nicht masturbiert – die typische Männerüberheblichkeit. Frauen tun es deshalb immer dann, wenn sie sicher sind, dass ihr Mann längere Zeit abwesend ist – und verstecken ihre „kleinen Utensilien“ zumeist in der Schublade, in der sie „typisch weibliche“ Utensilien oder Utensilien unterbringen. Und während manche Männer auf Dildos und Vibratoren ausgesprochen „eifersüchtig“ sind, sehen andere gerne zu, wie ihre Geliebte durch die eigene Hand – mit oder ohne surrende Hilfsmittel - in Verzückung gerät.

Das berührend des eignen Körpers ist übrigens – auch unter höchst „anständigen“ Frauen – eine zwar aggressive, aber durchaus gebräuchliche Flirtmethode. In der harmlosesten Form werden dabei die Haare, die Ohren oder der Mund leicht berührt. Extremere Formen sind das Lutschen am Finger, das Streichen über die Brüste oder das Berühren der Oberschenkel. Selbst diese extremen Flirtsignale werden von manchen Frauen so elegant ausgeführt, dass die damit verbundenen „Meldungen“ im Gehirn des Mannes nicht bewusst wahrgenommen werden.

Wir haben uns übrigens umgesehen und umgehört, das Thema „Masturbieren für den Partner“ wird zumeist, aber nicht ausschließlich, in ungewöhnlichen Beziehungen diskutiert. Zum Beispiel in solchen, in denen auch Rollenspiele ausgeführt werden oder in denen ein bewusst gewähltes Machtgefälle im sexuellen Bereich besteht, das üblicherweise „D/S“ (1) genannt wird.

Andere Paare kommen auf die Idee, nachdem ihr Sexualleben ein wenig „ausgelaugt“ ist. Das Ziel ist dann zumeist, die eingeschlafene sexuelle Beziehung wieder mit „dem Ungewöhnlichen“ zu würzen.

Was dann passiert und wie Frauen (und Männer) ihre Hemmungen überwinden können, will Isidora hier demnächst ausführlich behandeln.

Diskussionen zum Thema "Masturbieren vor dem Partner"

Med1
Go Feminin.
Elitemedia.
Planet Liebe

(1) D/S - Spiele mit Unterwerfung und Beherrschung.

Der Hintergrund: das Tun von Herrn Grey und Fräulein Anastasia

Fesselungen aus Lust?
Informationen über das, was Herr Grey dem Fräulein Anastasia antat oder was die Dame ihm zu Gefallen tat, sind als Buch verfügbar. Die Hintergründe aber liegen tief verborgen im Netz, dort, wo unermüdliche Sammler alles zusammentragen, was man in der „Szene“ so weiß. Das ist allerdings oftmals nicht das, was Sie wissen wollten.

Mhh – und dann? Fangen wir mal da an, wo wir den Anfang vermuten können: beim Sprung. Sobald nämlich das weibliche Säugetier verlockend genug ist und zumeist ausgewiesen bereit ist, dem männlichen Tier den „Sprung“ zu ermöglichen, muss es einen kurzen Moment starr verharren. Parallel dazu muss das männliche Tier daran gehindert werden, den Sprung vorzeitig zu unterbrechen. Alles Tricks von Mutter Natur – besonders ausgeprägt bei Katzen. „Festhalten“ ist also im Bereich der Säugetiere und mancher Vögel durchaus natürlich.

Für Menschen ist der Natursprung auf Dauer langweilig

Menschen abstrahieren bekanntlich. Weil der „Natursprung“ für sie nach einer Weile nichts wirklich Sensationelles mehr beinhaltet, werden seine Möglichkeiten erweitert. Und möglicherweise eben auch die „inneren Fesselungen“ oder – bei Männern – das plötzliche psychische Desinteresse an der Partnerin, sobald er die Partnerin erobert hat.

Bondage - festhalten aus Lust und Spieltrieb

Eine dieser Möglichkeiten ist „Bondage“, auf Deutsch mit „Fesselungen“ zwar korrekt übersetzt, aber nicht genau beschrieben. „Bondage“ beruht darauf, sich in der Bewegungsfreiheit willentlich einschränken zu lassen, und sich dadurch verfügbar zu machen. Meistens wird „Bondage“ als „Fesselspiel“ ausgeführt, das heißt, die/der Gefesselte wird in ein Spiel verwickelt, das „echten“ Sex beinhalten kann oder auch nicht. Bondage wird normalerweise von Anfängern mit Stoff- oder Lederhandschellen ausgeführt, weil diese Methode schnell, effektiv und weitgehend gefahrlos ist. Die Fesselung kann beliebig „verschärft“ werden, etwa mit Leder-Geschirren, Seilen, Zwangsjacken und ähnlichen Möglichkeiten. Es hängt immer davon ab, welche Art von Rollenspiel erwünscht ist.

Willkürliche Änderungen in Wahrnehmung und Kommunikation

Eine andere Form, die oft im Zusammenhang mit Fesselungen gebraucht wird, ist die Auskopplung von Kommunikation oder die Einschränkung der Sinneswahrnehmung. In nahezu jedem „Bondageset“ ist heutzutage die berühmte „Augenbinde“ vorhanden. Sie dient dazu, die Wahrnehmung auf andere Sinne (Körperkontakte, Schmecken, Riechen, Hören) zu verlagern und damit die Sensationen zu verstärken, die davon ausgehen. Beliebt ist auch das Redeverbot, das mit mentalen und technischen Mitteln durchgesetzt werden kann.

BDSM ist als Begriff bedeutungslos geworden

So klar nun ist, was Fesselungen bedeutet (wobei hier nur Grundvarianten angedeutet werden), so unklar ist, was BDSM eigentlich ist. Es zu erklären, ist so gut wie sinnlos – es ist ein Sammelbegriff für besondere sexuelle Lüste, die auf „ungleichgewichtigen“ Beziehungen beziehungsweise derartigen Rollenspielen beruhen.

Paare, die sinnliche "Lustverstärker" einsetzen, betreiben kein BDSM

Sanfte Fesselungen, Wachs-Spiele, Kitzelspiele mit Federn und Händen, leichte Handschläge auf den Po, spielerische Verweigerungen und „schmutzige Redensarten“ gehören zum gewöhnlichen Liebespiel vieler Paare, auch wenn sie keine Anhänger oder gar Adepten der BDSM-Kultur sind.

Zum engeren Bereich des Begriffs BDSM zählt vor allem der Bereich der D/S-Kultur – andere Bereiche sind weniger bedeutsam.

Spiele mit Disziplin, Strafen, Schmerz und Unterwerfung

Dieses Element wird auf Deutsch auch als „Disziplin und Unterwerfung“ bezeichnet. Dabei unterwirft sich eine Person der anderen aus freiem Willen, erwartet aber, dass diese andere Person psychischen oder physischen Druck ausübt, um das Spiel erregender zu gestalten. Hartnäckige Anhänger dieser Methode sehen sich selbst nicht als Spieler, sondern behauten, dass diese Verhältnisse zu ihrem Lebensstil gehören.

Die „Disziplinierung“ kann dabei verbal, durch Schläge oder Bewegungshemmung erfolgen. Oftmals werden Elemente der Erniedrigung als weiters Mittel eingesetzt. Dazu gehört unter anderem unangemessene Nacktheit gehören. Weitere Methoden sind die Einhaltung bestimmter Körperhaltungen (Knien, auf „allen Vieren“ gehen, gesenkter Kopf) oder Bekleidungsvorschriften, bei Männern zum Beispiel das Tragen weiblicher Kleidungsstücke. Ferner können sexuelle Einschränkungen verwendet werden – in letzter Zeit sind „Keuschheitsgeschirre“ dazu wieder sehr beliebt. Die Möglichkeiten und Grenzen sind aber nahezu unendlich weit gefasst. Und sie übersteigen bei Weitem das, was wir hier beschreiben können und wollen.

BDSM - die Wiedergeburt des Wortes als Folge der "Shades of Grey"

BDSM ist, wie ich schon betonte, ein Begriff, der innerhalb einer Subkultur gebildet wurde und außerhalb dieses engen Kreises nicht die Bedeutung hat, die man sich dort gelegentlich anmaßt. In die Presse ist dieser Begriff einerseits als „Sadomaso“ (S/M) eingegangen, andererseits wurde das Interesse daran von einer für Frauen geschriebenen Kitsch-Romanze wachgerufen, in die BDSM-Elemente eingearbeitet wurden.

Das Interesse an Fesselungen und Peitschen, aber auch an anderen „Spielzeugen“ der Erotik-Branche ist seit den „Fifty Shades of Grey“ groß. Beim Kauf ist jedoch Vorsicht geboten, denn die meisten der üblichen Billig-Artikel wie etwa Geräte, Elemente und Kleidungsstücke sind werde haltbar genug wirklich anwendungsfreundlich und sind bestenfalls zum Erproben gedacht. Die meisten Peitschen können nicht wirklich gefahrlos an Menschen verwendet werden, auch wenn die Werbung andere andere Behauptungen aufstellt.

Die Verantwortung für das eigene Handeln an der Tür zur Bühne abgeben: Rollenspiele

Die Lust daran, einer anderen Person die Kontrolle und Verantwortung für das zu überlassen, was geschehen wird, ist ausgesprochen menschlich. Verantwortung kann sehr auf die Psyche drücken, sodass man sich nach den vermeintlich sorgenfreien Tagen der Kindheit zurücksehnt. Eine sehr typische Reaktion des Erwachsenen ist die „innere Flucht in die Unschuld“. Dieses Verfahren wird auch bei Rollenspielen wirksam, denn derjenige, der sich unterwirft, kann jedwede Verantwortung für die eigene Wollust, Entgleisung oder „Perversion“ symbolisch auf den Partner abschieben, der ihn „hineingeritten“ hat.

Jeder, der schon einmal irgendwelche Rollenspiele, seien sie sexueller oder anderer Natur, genossen hat, wird wissen, wie schnell man sich in die Rolle „hineinlebt“. Und dann ist es eben oft wunderschön, zu glauben, man habe tatsächlich nicht die Verantwortung für sich selbst.

Kann eine dominante Frau wirklich sadistisch sein?

Gute Schauspielerin oder echte Sadistin?
Kann eine dominante Frau wirklich sadistisch sein?

Sadistische Neigungen oder konsequente Methoden zur Disziplinierung sind nicht zu verwechseln mit echtem Sadismus. Und ob professionelle „Dominas“ wirklich eine „sadistische“ Veranlagung haben oder einfach nur emotionslose und kaltschnäuzige Dienstleister sind, die ihren Job tun – wer will es schon wissen? Sie sind: Dienstleisterinnen für Illusionen, die den meisten Menschen ziemlich „krank“ zu sein scheinen, die aber von den Klienten als durchaus als erotisch empfunden werden.

Was wir herausfinden konnten: Professionelle Domina-Frauen, die emotional überleben wollen, suchen sich einen Ausgleich (zum Beispiel einen ziemlich gewöhnlichen Freud, jedenfalls aber einen, der nicht masochistisch ist). Es kann auch eine liebevolle Freundin sein. Dies würde dafür sprechen, dass Dominas nicht von Natur „sadistisch“ veranlagt sind.

Viele Dominas äußern sich ausgesprochen plakativ auf ihren Webseiten, zum Beispiel, dass sie über alle Grenzen hinausgehen würden und die Herren so lange schinden, bis sie ihre eigenen Vorstellungen durchgesetzt hätten - sogar in "Überzeit".. Das halte ich für unwahrscheinlich. Warum sollte sich eine Domina länger mit einem Kunden beschäftigen, als er dafür bezahlt?

Wir wissen aus vielen Schilderungen, dass es Männer gibt, die extremen Schmerzen und Erniedrigungen ausgesetzt werden wollen, ohne wirklich „echte“ Masochisten zu sein. Doch auch sie würden bei einer „echten“ Sadistin“ kaum auf ihre Kosten kommen. Und die „Sadistin“ selbst? Hat sie Freude am Sadismus, wenn sie doch nur eine Episode im Leben der Männer darstellt, einem Callgirl nicht unähnlich?

Oder müssen Dominas im Internet einfach behaupten, „Sadistinnen“ zu sein, weil dies zu den Illusionen gehört, die sie verkaufen? Schließlich arbeiten sie in einer Branche, in der die Illusionen weitaus mehr zählen als die Tatsachen.

Soweit der Teil, den wir in Webauftritten sehen. Daneben gibt es Paare, in die in DS-Beziehungen leben - also äußerlich meist ganz normalen Ehen mit bürgerlichem Anstrich, die innen von weiblicher Dominanz und Unterwerfung geprägt sind. Zumeist gehören die Paare zur sogenannten „Szene“, einige aber auch nicht. Es ist schwer vorstellbar, dass Frauen in solchen Beziehungen wirklich sadistisch sind.

Was meint ihr?

Ich als übrigens zuletzt: „The Story of Control“. Eine hübsche Lebens- und Liebesgeschichte. Und ein ziemlich realistisches und differenziertes Bild von einer Frau, die ihr Leben abseits der Gesellschaft lebt, aber immer und überall selbstbewusst und kontrolliert handelt.