Skip to content
  Werbung

Geilheit, Sexunlust und Pornografie

Dysfunktion aufgrund von Pornografie?
Es gibt ein neues Wort, das seit langer Zeit die Runde macht. Es heißt PIED uns bedeutet „Durch Pornografie verursachte erektile Dysfunktion“.

Das Thema wird vor allem von jenen Kreisen befeuert, die Pornografie ohnehin für Teufelswerk halten, aber es wird durchaus auch ernsthaft behandelt. Erstaunlicherweise stehen dabei ausschließlich Männer im Fokus. Das mag sicherlich daran liegen, dass Männer mehr Pornografie konsumieren als Frauen. Aber es liegt eben auch daran, dass „erektile Dysfunktion“ sehr gelehrt klingt. Würden wir einfach sagen: „Hey, durch den Konsum von Pornografie haben Menschen weniger Lust auf echten Sex“, dann wäre die Sache viel schneller geklärt.

Pornografie kann die Lust schnell aufheizen

Pornografie - geschriebene, aber vor allem gefilmte - kann die Lust wesentlich schneller anheizen als die Realität es vermag. Und sicherlich erfüllt Pornografie auch die sinnlichen Bedürfnisse jener, die keine Chance haben, ihre sexuellen Wünsche in der Realität erfüllt zu bekommen. Absolut klar, dass die Pornografie „ein völlig falsches Bild“ in den Köpfen erzeugt. Denn niemand will dort die Art von Sex sehen, die in „innigen, erfüllten Beziehungen“ üblich ist. Doch wen wundert das eigentlich?

Nur - ist Sex überhaupt das, was eine Beziehung erfüllt? Und ist es völlig abwegig, die Befriedigung, die durch penetrativen Sex nicht erreicht werden kann, auf andere Art zu suchen?

Ist "gewöhnlicher" Sex wirklich so erfüllend?

Es heißt immer wieder, ein Mann würde penetrativen vaginalen Sex mit einer Frau als Erfüllung der Liebe empfinden. Doch stimmt das wirklich? Hat die körperliche Lust überhaupt etwas mit der Liebe zu tun? Ist Oralverkehr – rein vom Lustgewinn her gesehen nicht wesentlich erfüllender?

An dieser Stelle wird es Zeit, Frauen zu erwähnen. Auch wenn Frauen normalerweise weniger Pornografie sehen oder lesen, so hilft sie ihnen doch, sich Fantasien zu erfüllen. Denn neben der Schwelgerei in heftigen romantischen Abenteuern ist es insbesondere der passive Oralverkehr, der ihre Fantasie beflügelt. Dicht gefolgt von all dem, was Frauen so gut wie niemals aussprechen – und dazu gehört auch die Lust an Spielen mit der Unterwerfung.

Frauen und Lüste

Wie kann ein schwitzender Mann, der auf der Frau die gängigen Übungen absolviert, die Lüste erfüllen, von denen Frauen heimlich träumen? Kann er sie überhaupt wirklich zu erfüllenden Orgasmen bringen? Die meisten Frauen schweigend dazu, und dennoch wissen wir aus vielen Schilderungen: Eher nein. Es mag Orgasmen geben, die allein auf penetrativen Sex zurückzuführen sind – aber es gibt wesentlich mehr Orgasmen, die als Folge klitoraler Stimulation erlebt werden.

Sexualität ist ein Urinstinkt. Sie bringt das Animalische in uns zurück, das wir so gerne verleugnen. Und da wir Menschen über ein abstraktes Vorstellungsvermögen verfügen, können wir uns Szenen vorstellen, die im „wirklichen“ Leben nicht vorkommen. Das ist sozusagen die „innere Pornografie“. Sie kann – wie die reale Pornografie – darin bestehen, dass wir sexuell von Szenen erregt werden, die zugleich faszinierend und befremdend sind, aber nicht der Realität entsprechen.

Die meisten Menschen sind sich darüber klar, dass alle die schwülstigen Liebesromane, die grausamen Kriminal- und Horrorfilme und die heftigsten Pornos „Märchen für Erwachsene“ sind.

Lustvolle Märchen für Erwachsene

Gerade bei pornografischen Filmen (und viel weniger bei Schriften) wird behauptet, dass es einen feuchten Dschungel gäbe, der mit allerlei Befremden durchsetzt sei. Das ist richtig, denn wir befinden uns im Reich der wildesten Fantasien. Im Grunde werden alle Themen bedient, auch solche, die Einige von uns überfordern, manche erregen, andere aber wieder durchaus kalt lassen. Ich vergleiche das immer mit den Kriminalfilmen: Manche Zuschauer lieben die betont brutalen Szenen, andere halten sich die Hand vor die Augen, wenn sie auf dem Bildschirm erscheinen.

Die Unlust im Wandel der Zeiten

Sexunlust - bei Männern aufgrund der unvollständigen Versteifung des Penis als „erektile Dysfunktion“ bezeichnet, ist ein Phänomen, das in aller Munde ist. Dabei ist es noch gar nicht lange her, dass sich viele Männer sich über die Unlust oder Verweigerung ihrer Ehefrauen beklagten. Lange Zeit galt es als „stille Übereinkunft“ unter Männern, dass Ehefrauen wenig Lust zum Beischlaf hätten und dass es auch kein wirkliches Vergnügen sei, sie zu beschlafen.

Und heute? Theoretisch kann sich jede und jeder „gönnen“, was Lust bereitet – allein, zu zweit oder in Gruppen. Und nun könnten wir uns doch einmal fragen, warum es ausgerechnet an der Pornografie liegen soll, dass Frauen und Männer ihre Lüste „neu sortieren“. Könnte es nicht auch daran liegen, dass wir andere Wahnvorstellung davon haben, was Lust für uns bedeutet?

Oh, das Thema ist damit nicht erschöpft, auf keinen Fall. Aber bevor wir von „durch Pornografie verursachte erektile Dysfunktion“ reden, sollten wir über Lust und Unlust nachdenken.

Siehe auch: Beitrag in "Medium"
Wissenschaftlich, ausführlich, auf Männer bezogen

Schmerzhafte Liebesbeweise in Corona-Zeiten?

Hände an die "Hosennaht" - ein Selfie im Badezimmer
Was würdest du maximal tun, um deinem Lover zu beweisen, dass du dich weder schämst noch fürchtest, wenn er etwas von dir verlangt?

Wahrscheinlich kennen einige von euch die „Geschichte der O“ – das Buch war eigentlich eine Antwort der bekannten Autorin Anne Desclos an ihren Geliebten Jean Paulhan. Dabei ging es um die Frage, ob Frauen ein wirklich heftiges erotisches Buch schreiben könnten. Paulhan hatte dies zuvor verneint, aber Anne Desclos überzeugte ihn.

Die „Histoire d’O“ ist der berühmteste Beweis für eine erotische Herausforderung und sicher auch derjenige, der am besten gelungen ist. Um wie viel einfacher ist es da, einen kurzen, frivolen Text zu verfassen oder sich in BH und Slip im Spiegel zu fotografieren?

Trend schmerzhafter Liebesbeweis?

Allerdings war das Buch von Anne Desclos ja nicht „irgendein“ erotisches Buch – es gilt vielmehr als Standardwerk der sinnlich-schmerzhaften Erotik aus der Sicht einer Frau. Und weil es wesentlich einfacher ist, den Beweis für die Unterwerfung in einem Foto darzustellen als ein Buch zu schreiben, wird uns von einem neuen Trend berichtet.

Aus vielerlei Gründen sind S/M-Paare oftmals räumlich getrennt, vor allem dann, wenn der/die S/M-Partner(in) nicht der/die ständige Lebenspartner(in) ist. Oder wenn sich mehrere begeisterte Unterwürfige die Gunst der begehrten dominanten Partner teilen.

Nun also soll die Pandemie dazu führen, dass „Truth or Dare“ auch auf die Entfernung gespielt werden kann. Behauptet wird, dass S/M-Paare, die sich jetzt nicht sehen können oder sehen wollen, auf diese Weise „Energien austauschen“. Sie sollen die Spannung der Beherrschung und Unterwerfung aufrechterhalten und zugleich als Beweise der Wertschätzung dienen.

Schmerzhafte Unterwerfung auf Distanz

Diese Bloggerin stellt ganze Fotoserien her
Ähnlich wie damals in der „Geschichte der O“ versuchen einige Frauen, ihre Unterwürfigkeit in Selfies oder selbstgedrehten Videos zu beweisen. Das ist nicht ungefährlich, denn derartige Szenen haben einerseits einen Marktwert, andererseits können sie zur Diffamierung des/der Dargestellten benutzt werden.

Neulich hörte ich von einer jungen Frau, die sich ernstlich „Nippelklemmen“ kaufen sollte, sie entsprechend an ihre Brustwarzen anklemmen und dann ein Selfie davon zu machen. Einige junge Frauen haben dies schon getan - sogar öffentlich, auf Reddit (nsfw). Das ist zwar weniger, als die „O“ ihrem fiktiven Herrn schriftlich darbrachte, aber immer noch zu viel für eine Sekretärin, die um ihren Ruf fürchten muss.

Mit Handschellen vor den Badezimmerspiegel?

Ich hatte schon davon gehört, dass Bilder im Umlauf sind, in denen sich junge Frauen Handschellen anlegte, um sich dann in diesem Zustand vor dem Spiegel zu fotografieren – das übliche Selfie – nur mal wieder ganz anders. Bis ins Internet haben sie es größtenteils noch nicht geschafft, und bevor ihr sagt: „Das ist aber gefährlich“: Dabei werden Handschellen verwendet, die sich einfach wieder aufziehen lassen.

Geht es nun „nur“ um das „Optische“, so wie in alten Dschungelfilmen, in denen die Damen zu Anfang entführt und am Ende aus der Gefangenschaft befreit wurden? Oder geht es um die Demut, vielleicht sogar den Schmerz, den eine Brustklemme zweifelsfrei erzeugt?

Im Grunde wollen (oder sollen) die betroffenen Menschen damit sagen: Ich bleibe dir in Körper und Seele treu in meiner Demut und Schmerzbereitschaft.

Ob es Liebe, Sucht oder Leidenschaft ist? In jedem Fall ist es der Beweis, dass die besondere Art der Beziehung auch in Pandemiezeiten fortlebt.

Bilder: Oben - ein Selfie ohne Quellenangabe, zum Comic umgearbeitet.
Mitte: © 2019 by summerisbound, Bloggerin auf Tumblr.

Welchen Typ Mann sucht eine dominante Frau?

Sinnliche Unterwerfung
Nehmen wir an, die dominante Frau sei keine Berufs-Domina, sondern nur eine Frau, die sich gerne sexuell dominant verhält. Bei ihren Wünschen handelt es sich keinesfalls um Vanille-Sex, sondern darum, mit ihm „heftig zur Sache zu gehen“. Doch wie geht das? Wie soll der Mann sein?

Wie soll er sein?

Wir haben in einem Blog etwas gefunden, das ich euch einfach erzähle, so wie ich es gelesen habe.

Eine dominante Frau interessiert sich für einen Mann, weil er beeindruckend ist, weil sie ihn interessant findet und weil er zu ihr passt – so wie es für einen Vanille-Mann eben auch zutreffen würde. Der Unterschied: Er muss sich gerne unterwerfen. Denkt mal nach: Es handelt sich um eine Beziehung – und keine Frau will eine Beziehung mit einem Blödmann.

Für den Mann mag es seltsam sein: Partner auf der einen Seite, devotes Bürschchen auf der anderen Seite. Ob Männer das auf Dauer aushalten?

Was meint ihr?

Ist es leicht, einen Mann zu dominieren?

Dominanz aus Eigennutz?
"Ist es leicht, einen Mann zu dominieren?" ist ein Essay über die Methoden, die Frauen verwenden, um wirtschaftlich, sozial oder emotional zu dominieren. Er erhebt kennen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit

Einen Mann dominieren? Allein der Satz, kalt in den Raum gestellt, erzeugt Friedhofsstille. Frauen, die etwas darüber wissen, lächeln in sich hinein oder setzen ein Pokerface auf, die anderen haben dazu „keine Meinung“ oder denken abfällig über Männer, die sich dominieren lassen.

Wenn du eine Single-Freundin fragst, wie sie sich ihren „zukünftigen Partner“ vorstellt, wird sie spätestens nach dem zweiten Glas Wein so etwa sagen wie: „Also, ich will schon einen Mann, der weiß, wo es lang geht.“ Wie sagt man heute „Macho Lite?“

Warum, warum nur, warum?

Nun müssten wir eigentlich in die Psychologie eintauchen: Warum sollte eine Frau einen Mann wollen, der sich „leicht handhaben“ lässt? Oder „was hat sie von einem Typen, der eigentlich kein richtiger Kerl ist?“

Nun sagen wir ja immer: „Niemand tut etwas, von dem er keinen Vorteil hat.“ Doch was ist der Vorteil?

Objektive soziale Vorteile oder Handel mit Emotionen?

Da gibt es zwei Sichtweisen: Die eine ist einfach. Wenn du eine sehr selbstbewusste Frau bist, hast du vielleicht gerne einen „Mann um dich“. Der mag seine eigenen Entscheidungen fällen, aber es soll sich nicht in deine einmischen. Klare Verhältnisse und sehr verständlich.

Die andere Sichtweise besteht darin, einen Vorteil herauszuholen. Du kannst etwas geben, das er will. Und er bekommt es nur, wenn er dich als dominante Person anerkennt. Jede von euch, die so etwas macht, hat ihre eigenen Methoden, aber meistens ist es die „Salamitaktik“, die zum Erfolg führt.

Reden wir mal Tacheles. Wenn deine Gedanken eben bei einer Peitschenfrau im Lederkostüm war und bei einem nackten Sklaven mit Hundehalsband, dann ist Diene Fantasie vorausgeeilt.

Unterschwellige erotische Dominanz im Geschäftsleben

Das, was solche Frauen geben, kann in Freundlichkeit und Großzügigkeit bestehen, im Übersehen von Schwächen oder Anerkennung der Leistungen des Mannes. Sicher könnte dies auch in erotischen Avancen bestehen oder in sexueller Erfüllung. Aber das ist gewiss nicht der Alltag.

Der Trick besteht vielmehr darin, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Erst wenn der Mann sicher ist, dass ihn die Frau nicht bloßstellt, wird er seine Schwächen offenbaren - und erst dann ist sie in der Lage, mit der Domination zu beginnen.

Der nächste Schritt ist einfach: Die „Partnerin“ fordert etwas, das über „die üblichen Toleranzen“ hinausgeht, aber auf keinen Fall verweigert werden kann, wen das Vertrauensverhältnis nicht beschädigt werden soll. Das geht dann immer so weiter, Scheibchen für Scheibchen, wobei der Mann die eigentlich festgesetzten Grenzen immer mehr überschreitet. Beispiele dafür wären. Mehr Rabatt zu geben, einzelne Arbeitsstunden nicht zu berechnen oder Projekte mit Funktionen auszustatten, die „eigentlich“ nicht im Budget enthalten sind.

Ihr wundert euch vielleicht, dass „so etwas“ im Geschäftsleben passiert. Wolltet ihr nicht wissen, wie es „privat“ funktioniert?

"Ist es leicht, einen Mann zu dominieren?" vollständig lesen

Eine gehorsame Sekretärin spielen?

Zeichnung einer Sekretärin in Dessous aus dem frühen 20. Jahrhundert
Seit erscheinen des Films „Secretary“, den eher Frauen als Männer sehnsüchtig schmachtend in dunklen Novembernächten ansehen, ist das Spiel mit den überkommen Rollenverhalten durchaus populär. Und wie das Leben so spielt: Je mehr es „völlig undenkbar“ ist, dass sich Sekretärin und Chef körperlich näher kommen, umso beliebter wird das Spiel mit den frivolen Geschlechterrollen.

Eine „richtige“ Sekretärin, heute Geschäftsleitungsassistentin genannt, ist eine Vertrauensperson in der Chefetage, von der erwartet wird, dass sie immer positiv denkt und stets ihre Contenance wahrt. Dies drückt sich in der Regel auch darin aus, dass sie gehobene Formalkleidung trägt.

Das Spiel mit dem Wandel

Genau dies wird zur Grundlage der vielen erotischen Spiele zwischen dem vermeintlichen „Chef“ und der Sekretärin, „die aus der Rolle fällt.“ Die unnahbare Sekretärin wandelt sich nun zur sinnlichen, verletzlichen Frau. Indem sie Rock und Blazer ablegt, verliert sie auch ihre Haltung und sie offenbart ihre Schwächen.

Ich habe gerade von jemandem gelesen, der gerade in diese Rolle geschlüpft ist, und sie schreibt:

Und mein Wunsch, zwar auf verschiedene Art entblößt, aber nicht nackt zu sein, ergänzte aufs passendste seine Vorstellung der Chefsekretärin, die folglich unter der Bürokleidung allerlei Kombinationen von einengenden und gleichzeitig verschwenderischen Dessous trug – von hautfarbener Miederwäsche und Unterkleidern mit dünnen Trägern bis zu spitzenbesetzten Höschen ...“

Das Spiel und der Vorwurf des Sexismus

Wem das als „sexistisch“ gilt, der sei daran erinnert, dass es sich dabei um den „Tabubruch im Spiel“ handelt. Er basiert darauf, dass jemand oder etwas absolut „tabu“ ist, weil es das soziale Selbstverständnis stört. Überall, wo Frau und Mann zusammenkommen, werden solche verborgenen Gelüste wach, die wegen verschiedener Tabus und anderer gesellschaftlicher Vereinbarungen unterdrückt werden. Wir kennen viele andere Rollenspiel dieser Art: Ärztin und Patient, Professorin und Student, strenge Gouvernante und Zögling. Und ebenso denkbar ist, dass die Sekretärin eine Schwäche des Chefs ausmacht, um ihn über seinen „wunden Punkt“ zu dominieren. Was den Menschen in der Realität versagt bleibt, versuchen sie in der Fantasie, in der Literatur oder im Spiel zu durchleben. Dies beinhaltet durchaus, dass Frauen Männer dominieren wie auch, dass der/die sozial Schwächere die/den sozial stärken dominiert.

Die "Züchtigung" als sinnliches Element

Die „Züchtigung“ ist nach wie vor eines der „tragenden Elemente“ sinnlicher Fantasien - erstaunlicherweise vor allem bei Menschen, die keinerlei Jugenderfahrungen damit hatten. Und je mehr darüber veröffentlicht wird, umso mehr steigt offenbar die Lust, die drei Zustände zu erleben, die das lustvolle Abenteuer bestimmen.

Er wird fast immer als dreiteilige Erfahrung beschrieben:

Vorbereitung

Die Vorbereitung kann im Ausziehen und in der Position liegen, die du einnehmen willst. Dann kommt der Moment, in dem gar nichts passiert, der die aber Gelegenheit gibt, dich innerlich vorzubereiten. Du realisierst jetzt, auf was du dich eingelassen hast – aber wird es wirklich so sein, wie du es dir erträumst? Als Zitat:

Wenn man den ersten Schmerz erwartet, ihn befürchtet und gleichzeitig herbeisehnt.


Der Hauptteil und das „Allegro Furioso“

Der zweite Teil hat viele Facetten, in jedem Fall aber ein „Allegro Furioso“, in dem es nicht mehr um die einzelnen Schläge geht, sondern um (Zitat).

Den Schwebezustand aus Fantasie und Realität, Unterwerfung und Schmerz.

Sinnliche Lust, sinnlicher Frust danach

Der dritte Teil besteht in der Rückkehr in die Realität, manchmal mit zärtlicher Nachsorge, dann wieder mit dem „auf sich gestellt“ sein. Und später natürlich mit den „Farben und Mustern auf dem Po“ die das Erlebnis noch etwas verlängern.

Anderer Auffassung, andere Erfahrungen? Sann bitte kommentieren ...

Hinweise:

Die Zitate und ein Teil der Schilderungen entnahmen wir aus dem Blog von Fatima Xberg, den Rest aus verschiedenen anderen Quellen.
Bild: Zeichnung von Louis Malteste (1862–1928) - Ausschnitt.