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Die Liebe zum Finger im Mund

Nein, sie will dich nicht verspeisen ...
Huch, auf welches Glatteis begebe ich mich denn da? Wer die „Zeigefingerkuppe in den Mund steckt“ oder etwas blumiger: „wer an seinem Zeigefinger lutscht“ soll angeblich entweder nachdenken, verlegen sein oder sich schamvoll geben. Äh - ja, Leute, habt ihr nie eine Frau intensiv flirten sehen? Da hat sie doch die Zeigefingerkuppe zwischen ihre Lippen genommen und euch dabei angesehen, oder etwa nicht?

Na klar, ich habe auch gelesen, dass Nägelkauen wüst gefährlich ist. Ich kaue aber keine Nägel, keine Krallen und keine Hufe.

Hilf, sie will mich fressen - ach so ...

Die Sache erotisch anzugehen bringt nix. Oder doch? Da fragt ein Jüngling, warum seine Freundin ihm vor dem Sex immer den Finger in den Mund steckt, und ein ganz Schlauer will wissen: ey, du, das ist die erste Stufe der Vorarephilie - das Wort musste ich echt erst einmal nachgucken. Guckt mal nach bei Tobia 6, wenn ihr bibelfest seid. Oder besser: guckt gar nicht nach, denn diese Antwort ist einfach Bullshit.

Finger im Mund - etwa doch erotisch?

Oder doch erotisch? Ei, ei, da könnte man ja mal wirklich Unanständiges denken: ein Finger, eine Körperöffnung ... nun, alle Fantasien wieder auf Anfang?

Soso - eine Dame verriet mir mal, dass sie ihren Lover bittet, die Zunge so weit wie möglich auszustrecken, um sie dann mit dem Zeigefinger oder einer Kombination aus Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger zu streicheln. Klar geht es da um Disziplinierung, aber ihr wisst ja wahrscheinlich, dass Männer ganz gerne nach Unterwerfung lechzen. Sie erzählte mir auch, dass sie eine Zungenzange besitzt.

Das ganze Thema sollen ja die Japaner perfekt beherrschen - mit allem Pipapo. Aber da käme ich dann ja völlig aufs Glatteis. Jedenfalls sollen sie die Chop Sticks ja nicht nur zum Essen nutzen ...

Ja, das war es. Passt nicht in die Zeit? Macht nichts. In diese Zeit passt gar nichts.

Die Rolle der erotischen Demut

Lust an der Demütigung ...
Demut - allein bei dem Wort vermischen sich unsre Gefühle. Ist es nun positiv, demütig zu sein und damit den Hochmut abzulegen, oder zeugt die Demut davon, dass wir unsere Persönlichkeit „niedriger Anschlagen, als sie wirklich ist“? Schon die alten Konversationslexika wussten, dass die Demut durchaus auch eine Maske sein kann, also eine reine Heuchelei.

Die Demut in Lexika

Die Demut wird vom Brockhaus des 19. Jahrhunderts durchaus anerkannt:

Beruht (die Demut ...) auf der Gewohnheit, in der Beurteilung seiner selbst strenger zu verfahren als in der Beurteilung anderer ... so ist sie als Zeichen eines gewissenhaften Zartgefühls der Gegenstand moralischer Hochachtung.

Das reicht uns aber noch nicht, um die Aufgabe der Persönlichkeit zu verstehen die mit der mit der Demut verbunden ist. Dazu müssen wir weiterlesen:

In religiöser Bedeutung bezeichnet Demut die Stimmung des gläubigen Menschen Gott gegenüber, vermöge deren er seine Unwürdigkeit und Kleinheit neben Gottes Hoheit und Herrlichkeit anerkennt.

Diese Formel kann durchaus auch auf Menschen verwendet werden, die sich demütig einer Ideologie oder einem Sektenführer unterwerfen. Sie sollen ihre „Kleinheit und Unwürdigkeit“ anerkennen, bevor sie die angeblich höheren Ziele der Gruppe oder ihres Gurus erreichen können.

Nun ist „Demut“ zu zeigen aber nicht gleichbedeutend mit „Demütigen“, und dazu gehen wir noch ein paar Jahrhunderte zurück:

Äußerlich gedemütigt ist (jemand) ... dessen Macht, Kraft und Ansehen gebrochen und niedergedrückt ist.


Vorhang auf: erotische Demut

Was ist nun erotische Demut, und welche Menschen lieben die Rolle, erotisch gedemütigt zu werden? Merkwürdig ... bei erotischer Demut schweigt das Internet. Mit etwas Geduld finden wir heraus, dass wir „erotische Demütigung“ eingeben müssen, um etwas zu erfahren. Meist ist es ein Rollenspiel zwischen zwei Personen, in dem eine Person die Rolle des Menschen annimmt, der den anderen zur Demut zwingt, während der Mensch der gedemütigt wird, die konträre Rolle spielt. Bei diesem Pas-de-Deux wird eine bestimme Choreografie vereinbart, zum Beispiel, in welchem Umfeld und welcher Kleidung man spielt, ob es sich um eine rein psychische oder auch um eine körperliche Demütigung handelt und wie intensiv gedemütigt wird.

Einst war die Demütigung bitter ernst

Viel der historisch belegten erotischen und voyeuristischen Aktivitäten dieser Art waren und sind waren sicher keine Spiele, sondern bittere Realitäten. So wurden Huren in mehreren Ländern öffentlich vorgeführt und teils in partieller Nacktheit öffentlich "bis aufs Blut" ausgepeitscht. Dennoch erfreuen sich zahllose Spieler an der passiven Rolle, in Demut zu ertragen, was der Partner ihnen auferlegt.

Und die Lust an der Demütigung?

Die Gründe dafür sind vielfältig: Meist handelt es sich um Menschen, die im „realen Leben“ sehr viel Macht haben und es genießen, dass sie einmal in die gegenteilige Rolle gelangen. Andererseits sind es Menschen, die beweisen wollen, wie viel Demütigung sie ertragen können.

Spiele mit der Demut sind immer vom „Drehbuch“ abhängig. Die Unterwerfung kann körperlicher, sozialer oder psychischer Art sein. Sie kann gar nicht erotisch, von erotischen Lüsten getrieben oder gar sexuelle Natur sein. Besonders spektakulär ist sie, wenn mit einem starken sozialen Gefälle oder einer Rollenumkehr gespielt wird.

Herr(in) des Verfahrens ist normalerweise der/die Gedemütigte, was manchen Menschen, die derartige Roman gelesen haben, als absurd vorkommen mag. Doch im Rollenspiel beendet der Unterwürfige alle Aktionen - er hat die Freiheit des Abbruchs. Klar ist, dass die Beteiligten dazu eine Übereinkunft benötigen und einander vertrauen müssen. (1)

Die Attraktion der Demütigung besteht auch darin, dass der/die Gedemütigte dem Partner Gestaltungsfreiheit lässt. Die Spiele sind also stets neu und überraschend, auch wenn die Grundsätze zuvor vereinbart wurden.

Quellennachweis:
Lexika (allgemein)
Grimms Wörterbuch.


(1) Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Spiele, mit Fremden durchgeführt, sehr risikoreich sind. Zudem sollte sich niemand auf sie einlassen, der häufiger in Abhängigkeiten geraten ist.

Deine Rolle in der Unterwerfung

Unterwerfung einmal anders
Frauen, so sagt man, hätten eine genetische Veranlagung zur Unterwerfung - so wie „Eva“, die ja keine „richtige Frau“ war, sondern „Adams Rippe“, wie man scherzhaft sagt.

Das 19. Jahrhundert zeigt uns deutlich das Bild, das ein bedeutender Psychiater damals „vom Weibe“ hatte (1):

Als feststehend kann aber wohl angenommen werden, dass eine Neigung zur Unterordnung unter den Mann ... bei Weibe bis zu einem gewissen Grade als normale Erscheinung sich vorfindet ... Übrigens tun viele junge Frauen nichts lieber, als vor ihren Männern oder Geliebten auf den Knien zu liegen.


Ich nehme mal an, dass DU nicht vor deinem Herrn und Gebieter kniest ... und doch wird in diesem Text ein „typisches“ Rollenverhalten des 19. Jahrhunderts beschrieben.

Wir wissen heute, dass die heimliche Lust an der sexuellen Unterwerfung für beide Geschlechter gilt - mit einigen eher geringfügigen Unterschieden. Lediglich beim aktiven Schlagen (Handschläge, Rohrstock- oder Peitschenhiebe und dergleichen) weichen die Lüste der Männer erheblich ab - denn in diesem Punkt gibt es ungefähr doppelt so viele Männer, die darüber fantasieren, wie es Frauen gibt.

Werden Frauen nun dominanter?

Wir können daher nicht mehr sagen, dass Frauen „von Natur“ unterwürfiger oder dominanter sind als Männer. Aber wir können vermuten, dass es Frauen in manchen Fällen leichter fällt, die unterwürfige Rolle zu spielen als die dominante. Ja, wir können sogar annehmen, dass Frauen mit steigendem sozialen Status und mit ihrem Machtzuwachs in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft in Zukunft dominanter auftreten werden.

Die Realität ist oftmals anders als die Lust-Fantasie

Sicher - das sind Spekulationen. Und um davon herunterzukommen, sage ich euch diese vier Sätze:

- erträumt ist nicht angedacht.
- angedacht ist nicht ausgeführt.
- ausgeführt heißt noch nicht, Lust daran gespürt zu haben.
- und Lust dabei gespürt zu haben, ist noch lange keine Neigung.

Und - da wären noch Männer ...

Ihr werdet bemerkt haben: Das gilt für Frauen wie für Männer. Gerade die „körperliche Züchtigung“, die oftmals mit S/M-Fantasien einhergeht, wird in der Praxis sowohl aktiv wie passiv oft völlig anders empfunden als in der erotischen Fantasie.

Was nun die Männer angeht - sie sind immer dann forsch, wenn sie in ihren Träumen und Fantasien den Schwächeren unterwerfen können - und weil viele Männer die Frauen als „schwächer“ ansehen, haben sie eher die Fantasien, Frauen zu dominieren. Doch bevor ihr sagt, „Na also, sie sind doch Charakterschweine ...“ muss ich dies hinzufügen: Als gefragt wurde, ob sie davon träumten, zum Sex genötigt zu werden, beantwortetet beide Geschlechter diese Frage zu etwa 30 Prozent mit „ja“.

Was sagt uns das nun zur Rolle?

Zunächst einmal, dass du im Traum jede beliebige dominante oder unterwürfige Rolle annehmen kannst - danach gackert kein Huhn und kräht kein Hahn.

Sodann, dass du bestimmte Rollen annehmen kannst und damit experimentieren, ob sie dir gefallen. Überleg auch, ob du sie nur für deinen Partner spielst oder ob du selbst Lust daran hast. Erfahrungsgemäß werden Rollenspiele meist auf Wunsch des unterwürfigen Partners ausgeführt.

Falls du dabei entdeckst, dass du eine bestimmte Rolle besonders gut spielen kannst und Genuss dabei empfindest - es spricht nichts dagegen, sie dann und wann zu spielen.

(1) Zitat aus "psychopathia sexualis", Seite 152, in manchen Exemplaren möglicherweise abweichend)
Zahlenherkunft auf Anfrage.

Was erregt euch mehr - weibliche oder männliche Dominanz?

Moderne Domina-Darstellung
In einer bekannten Studie wird behauptet, dass Frauen „Sex an sich“ erregend finden, gleich, ob es sich dabei um Kaninchen, Frauen oder Männer handelt, die ihn vollziehen.

Was ist erregender? Weibliche oder männliche Dominanz?

Nun fragte sich Forscher, was wohl erregender sei: Romane über männlich Dominanz oder über weibliche Dominanz - oder möglicherweise auch Romane, in denen Dominanz keine Rolle spielte, obgleich sie ansonsten sehr erotisch waren. Zur Kontrolle diente ein „unerotischer“ Roman.

Dabei stellte sich heraus, dass sowohl Frauen wie auch Männer eine ähnliche Neigung zur Dominanz entwickelten, nachdem sie den Text über eine sexuell dominante Frau gelesen hatten.

Hingegen fand sich kein Beweis für die Annahme, dass Texte über männliche Dominanz erregender sein würden. Was die sexuelle Erregung betraf, waren alle drei Erotik-Geschichten in gleicher Weise erotisch stimulierend, und man fand keine Unterschiede in der sexuellen Erregung von Frauen und Männern durch diese Art von Literatur.

Dominanz "als solche" erregt beide Geschlechter

Was heißt das klartextlich?

1. Von erotischen Texten werden Frauen und Männer in ähnlicher Weise sexuell erregt. Das mag nicht für alle Texte gelten, aber mindestens für die Mainstream-Erotik.

2. Geschichten von dominanten Männern haben keine grundsätzlich andere Wirkung als solche von dominanten Frauen - beide fördern aber die Lust an Dominanz und Unterwerfung.

Geschriebene Dominanz und Unterwerfung erzeugen Lust

Dabei ergibt sich für Forscher natürlich die Frage, welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind, für den Rest der Menschheit steht aber fest, dass Geschichten, die abenteuerliche Lüste schildern, einen großen Unterhaltungswert haben. Im Grunde sind Werke über Dominanz und Unterwerfung ja erotische Abenteuerromane, bei denen wir gerne sehen, wenn die Figuren darin bis an ihre Grenzen gehen. Und wenn die Leserin oder der Leser dabei auf lustvolle Gedanken kommt, kann dies kaum ein Schaden sein - es sei, denn, sie oder er habe ein gestörtes Verhältnis zur Realität.

Wissenschaftliche Quelle: Tandfonlin.

Sexuelle Abweichungen – komplett in Frauenhand?

Führung oder Unterwerfung?
Vor einigen Jahren gab es eine Internet-Bewegung, die sich „FLR“ nannte. Sie war – und ist – eine Art Mikrokosmos, der selbst von Feministinnen nicht ernst genommen wird. Aber allein die Tatsache, dass es diese Bewegung überhaupt gab, zeigt uns, wie stark Frauen sich in die „Beherrschung des Mannes durch Sex“ eingebracht haben.

Das Leben verbessern durch "frauenbeherrschte Beziehungen"?

Behauptet wird, dass eine frauengeführte Beziehung das Liebesleben deutlich verbessert, wenn die Frau beginnt, ihren Mann sexuell zu beherrschen. Zudem könnten die Paare einander besser verstehen, weil die Frau den Gesprächsverlauf bestimmt. Ebenso könnten sie ihre Unabhängigkeit in nie gekannter Weise ausleben. Durch die dabei ausgeübte Kontrolle würden auch Zweifel an der Treue ausgeräumt.

Dabei wird – mehr oder minder verblümt – die weibliche Überlegenheit gepriesen, insbesondere, alle Emotionen, vor allem aber die Sexualität, unter ihre Herrschaft zu bringen (1):

Zu dieser Art von Beziehung gehört eine dominante Frau - eine ausgewiesene Entscheidungsträgerin. Wenn ein Mann ihr genügend vertraut, kann er eine liebevolle Beziehung erleben, in der er für nichts verantwortlich sein muss. Die meisten Frauen werden nicht einmal ahnen, wie viele Männer begeistert davon sind, unterwürfig zu sein. In einer weiblich geführten Beziehung gibt es keinen Machtkampf. Und es gibt keine ständigen Auseinandersetzungen darüber, welche von beiden Personen bedeutender ist.

Von dieser Art der Beziehung ist es nicht weit bis zu der Überlegung, wie die traditionell maskuline SM-Szene besetzt werden kann. Waren in den 1960/1970er Jahren noch alberne Themen wie die „Keuschhaltung der Frau“ typisch, so wurde in den 1980er/1990er Jahren die „Keuschhaltung des Mannes“ propagiert, für die völlig neue Produkte entwickelt und vermarktet wurden. Zudem hörte man von „Hot Wifes“, also Frauen, die ihren Männern „Hörner aufsetzten“ – dieser Zweig der Swinger/SM-Szene wurde bekannt als „Cuckolding“. Den kommerziellen Teil der extrem-erotischen Beherrschung hatten Frauen schon vorher besetzt, weil es tatsächlich Männer gibt, die gerne dominiert werden – freilich nicht im sozialen Umfeld, sondern in den Händen von darauf spezialisierten Huren, die sich selber gerne „Domina“ nennen. Auch außerhalb des Kommerzes und des Keuschheitsthemas wurden Frauen immer häufiger zu Initiatoren von Rollenspielen, sowohl in Dominanz wie auch in Unterwerfung. Beweisbar ist dies anhand bestimmter Produkte, die ausschließlich von Frauen benutzt werden, um zu dominieren.

Frauen interessieren sich plötzlich stark für Triolen

Sind Cuckold-Dreier eine besonders krasse Form von sexuellen Sonderwünschen, so haben Frauen inzwischen auch die Domäne gewöhnlicher Triolen und bisexuell orientierten Dreiern entdeckt. Der Ante von Frauen, die sich im Namen eines Paares oder als „Dritte“ für eine Triole anboten, wuchs innerhalb von 40 Jahren sprunghaft von einem Prozent auf gut 20 Prozent, gemessen an einschlägigen Anzeigen.

Seitensprünge vorn Frauen werden "ganz normal"

Innerhalb des gleichen Zeitraums holten Frauen die Männer bei der Frequenz der zugegebenen Seitensprünge ein, und es entwickelte sich parallel dazu eine Art „Naturrecht auf Seitensprung“ ohne unmittelbaren Anlass. Dabei wurde auch gelegentlich als selbstverständlich genommen, bisexuelle außereheliche Beziehungen zu entwickeln und zu genießen.

Keine Feministinnen - sondern merkwürdige Abweichler

Sinnigerweise legen FLR-Autorinnen und andere Hetero-Frauen, die „Männer führen“ wollen, den größten Wert daraus, nicht emanzipiert zu sein. Sie behaupten hingegen, dass ihr Sinnlichkeit, ihre Weiblichkeit und ihre sexuelle Lust mit der Ausübung ihrer Dominanz wächst.

Manche dieser Tendenzen können mit Zahlen untermauert werden, andere nicht. Und wesentlich stärker als die FLR-Bewegung ist die „innere Bewegung“ derjenigen Frauen, denen es gar nicht darum geht, über Männer zu bestimmen, sondern die ihr Leben (und eben auch ihr Sexualleben) nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen.

(1) Ich behalte mir das Recht vor, Zitat von ideologisch motivierten Gruppen nicht zu verlinken.