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Stark, selbstbewusst und unterwürfig – wie ist das möglich?

Unterwerfung
In der Welt der ganz gewöhnlichen Menschen also Heterosexuellen, die ganz gewöhnlichen Sex betreiben und sich dem „Mainstream“ der Gedankenvorgeber anpassen, ist es ein Rätsel. Es schient, als sei es unmöglich, zugleich selbstbewusst und unterwürfig zu sein. Doch selbst Abteilungsleiter unterwerfen sich der jeweilige Firmenpolitik, so unsinnig sie ihnen auch erschienen mag. Das ist, was ich pervers nenne. Und das ist auch genau das, was jeder von Ihnen schon einmal erlebt hat. Mal mehr, mal weniger.

Ist jedoch ein selbstbewusster Mensch in seinem sexuellen oder jedenfalls erotischen Verhalten dennoch unterwürfig, so glauben wird, ihn nicht verstehen zu können. Wir wollen nicht akzeptiere, dass er sich im Grunde genau so verhält wie jeder andere Mensch, der sich „im Mittelfeld der Macht“ befindet.

Umso schlimmer, wenn er nicht zu unseren Rollenmodellen passt. Frau, so lernen wir, demonstrieren zwar gerne selbstbewusst ihre Persönlichkeit, sind aber eigentlich eher unterwürfig veranlagt. Und Männer sind angeblich auch dann dominant veranlagt, wenn sie weder etwas sind, noch etwas leisten.

Wir assoziieren also: Frau – zwar inzwischen äußerlich selbstbewusst, innerlich aber stets mit einer devoten Ader ausgestattet. Mann - inzwischen stark verunsichert, will dennoch ständig dominant sein.

Eine Frau, beruflich eine Managerin mit großer Entscheidungsgewalt ausgestattet, sagt über sich selbst:

Ich treffe jeden Tag Entscheidungen. Aber ich bin weit davon entfernt, sie auch im Bett zu treffen. Aber es geht um viel mehr. Einer der Nachteile der Rolle einer weiblichen Führungskraft ist, dass die Menschen glauben, ich benötigte keine Aufmerksamkeiten und keine Fürsorge. Tatsächlich ist es so: Weil wir davon wenig bekommen, benötigen wir umso mehr davon. Unterwürdig zu sein erlaubt mir, die Fürsorge anzunehmen, die ich benötige – und die jeder benötigt.


Vielleicht scheint ihnen diese Sichtweise ein wenig „schräg“ zu sein. Aber tatsächlich gelten viele Führungskräfte als „unnahbar“ und „kaltschnäuzig“. Niemand glaubt, dass sie in Wahrheit nach Zuwendung gieren und diese im Job nicht einmal annehmen, falls man sie ihnen anbietet. Es passt ja so schlecht zur Rolle, und es könnte Verwicklungen geben.

Und so gesehen ist nichts „schräg“ an der Sichtweise. Mancher Mann sucht sich eine Hure, die ihm ein bisschen Zärtlichkeit und Verständnis vorspielt, mancher andere eine Domina, der er die Füße küssen darf. Und mancher Mann findet selbstverständlich auch heute noch Trost und Hilfe bei einer Ehefrau, die ihn nicht beim Heimkommen nervt, statt ihn emotional zu unterstützten.

Und manche Frau sucht sich einen Lover, Call-Boy oder eben einen Meister, der ihnen keine Entscheidungen abverlangt, sondern ihr sagt, wo es lang geht. Und manchmal trifft es sich eben so, dass es einen Mann in ihrem Leben gibt, der zugleich liebevoll als Partner und dominant im Rollenspiel ist.

Ich finde, es ist eigentlich ganz einfach, machtvolle und selbstbewusste Menschen zu verstehen, sie sich aus Lust sexuell unterwerfen.

Pegging: die frivole Sexpraktik mit dem größten Wachstum

Pegging - eine Herausforderung
Die moralische Integrität der Frauen wird allgemein überschätzt, und ihre Wollust wird entsprechende unterschätzt. In den letzten Jahren haben sich sind die moralinsauren Sittenwächter mit den Feministinnen vereinigt, und das Motto ist: keine sexuellen Praktiken, die Frauen „erniedrigen“. Vor allem nicht solche, die in der Pornografie gezeigt werden. Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwelche Hitzköpfe das Ende des Abendlandes verkünden, weil Frauen „entwertet“ würden. Alles werde ohnehin nur wegen des schnöden Mammons produziert – nun ja, alles außer den Sextoys für Frauen. Die setzt frau schließlich ausgiebig selbst ein, um sich die schönen Orgasmen zu verschaffen, die der Mann nicht bieten kann.

Wie kommt der Mann dazu, sich durch "Pegging" verwöhnen zu lassen?

Kommen wir mal zu den Männer, die ja bezichtigt werden, ein gewisses Unterleibsorgan überall dort hineinzustecken, wo sie im weiblichen Körper eine Öffnung finden. Deren gibt es bekanntlich drei, und mindestens zwei, so sagen viele Moralisten unisono, seien dafür ungeeignet. Da fragt sich dann aber: Woher kommt eigentlich dieser stille, heimliche und auf den ersten Blick erschreckende Boom der Männerwelt, sich von einer Frau … nun ja, anal verwöhnen oder bestrafen zu lassen, je nach Sichtweise? Nein, Männer reden nicht darüber, und nein, Frauen, die solche Männer kennen und „es“ mit ihnen tun, erst recht nicht. Das Thema heißt, je nach Gusto: Strap-On-Sex, Strapon-Sex, Pegging (wie hier) oder gar „BOB“.

Nein, nein, das ist nicht „Porno pur“, das sind Serien, Filmkomödien und Liebesgeschichten. Inzwischen ist der Slangausdruck „to peg a man“ (sinngemäß etwa „einen Mann zu pfählen“) schon in „To peg or not to peg, that’s the Question“ umgewandelt worden. (In „Broad City“ zum Beispiel). Und die Sex-Spielzeug-Hersteller wissen sowieso längst, dass die Vorliebe der Männer, sich anal mit einem Dildo verführen zu lassen, stark zugenommen hat. Schließlich vertreiben sie die dafür notwendigen Produkte, die nicht immer wirkungsgleich mit den „Sextoys“ der Damen sind. Entsprechende Produkte, so ein namhafter Hersteller, hätten von 2014 auf 2015 „um 200 Prozent“ zugenommen. Branchenkenner beobachten seit Jahren, dass die Preise für entsprechende „Strap-On-Gürtel“, ursprünglich sehr teure und hochwertige Produkte für eher professionellen Gebrauch, heute auf Ramschniveau fallen. Der Grund liegt allerdings nicht ausschließlich in der Massenproduktion, sondern auch im Verlust der Qualität. Odere anders ausgedrückt: Es muss nicht immer hochwertiges Leder sein, und der Tragekomfort spielt auch keine so große Rolle, wenn man das Umschnall-Geschirr nur alle Jubeljahr verwendet.

Ja, und nun? Sind die Männer alle plötzlich analgeil geworden? Sind es Weichlinge, oder gar „Kryptoschwule“?

Anal ist stets ein Akt der Selbstüberwindung - bei beiden Geschlechtern

Kaum. Denn sich anal „nehmen“ zu lassen, ist zunächst für Frau und Mann ein Akt der Selbstüberwindung. Das „Ausgeliefertsein“ oder die „Erniedrigung“ kommt stets vor dem Vergnügen oder dem Empfang der Strafe – beides ist möglich.

In jedem Fall ist das „Pegging“ eine Art von Rollenwechsel, und die kommt vielen Beziehungen entgegen. Mal sexuell dominant und mal unterwürfig zu sein – das nützt in jedem Fall dem Selbstbewusstsein der Frau, und auch mancher Mann findet es herrlich, sich einfach mal hingeben zu dürfen. Schwierigkeiten haben damit schon eher Ehefrauen und Freundinnen. Einen Dildo in einem Geschirr am Becken wie einen Penis zu tragen? Die Bewegungen so auszuführen, wie es ein Mann tut? Ziemlich viel Kraft aufzuwenden, damit das „Ding“ auch hineingeht? Und … wie ist es mit der eignen Befriedigung? Und letztlich zum ganz Schlimmen: Ist der Freund oder Lover heimlich bisexuell oder gar schwul?

Eigenartige Gefühle bei Frau und Mann

„Das erste Mal“, so sagen viele Frauen, hätten sie es unerhört gefunden, wenn der Mann einen solchen Wunsch geäußert hätte, doch nach und nach hätten sie durchaus gefallen daran gefunden, die Macht auszukosten, die ihnen dadurch zufließt. Manchmal sei es einfach auch ein Deal gewesen: Wenn du es bei mir willst, dann musst du es auch bei dir ertragen.

Männer lernen jedenfalls viel über sich selbst, während sie anal penetriert werden – gleich, ob sie es als Lust oder Strafe empfinden. Denn ein Mann kann bekanntlich nicht empfinden, was eine Frau fühlt, die vaginal penetriert wird – aber anal penetriert zu werden, ist teilbar. Und dabei stellt sich dann heraus, wie viel Vorbereitung der Mann benötigt, bis er sich wirklich dem Vergnügen öffnet.

Lust, Herausforderung oder Strafe für den Mann?

Je nachdem, wie und in welcher Situation Pegging am Mann angewendet wird, kann es für ihn eine Lust, eine Herausforderung oder eine Strafe sein. Sinnliche Männer suchen die Lust und finden dabei oft überraschende Orgasmen. Mutige Männer wollen zeigen, dass sie sich vor nichts fürchten und sie erleben dabei meist mehr, als sie erwartet hatten. Und Männer, die damit gestraft werden wollen, sind sexuell einfach restlos unterwürfigen ziehen ihren Gewinn daraus, dass sie es sein dürfen.

Manche Frauen lieben es, den Boss beim Sex zu spielen – auch ohne eigenen Lustgenuss. Manche Frauen hassen allein den Gedanken, den Hintereingang eines Mannes überhaupt nur zu berühren. Und wieder sind mental davon völlig überfordert, weil sie bei „anal“ an „schwul“ denken.

Doch wie sagt man im Vereinigten Königreich? Was gut für die Gans ist, ist auch gut für den Ganter. Es schient, dass derzeit vielen Gantern die Federn gerupft werden.

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Die Freiheit, soziale Korrektheit zu ignorieren

Gegenwärtig wird versucht, Menschen zu diffamieren, die sich einerseits vehement zur Demokratie bekennen, andererseits auch dem Liberalismus anhängen. Kurz zum Unterschied: Als Demokraten beugen wir uns der Mehrheit, auch wenn die daraus entstehende Politik nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

Weg mit dem "Neusprech"!

Als Liberaler allerdings kämpfe ich für die Freiheit des Geistes und die freie Rede. Und das beinhaltet auch, mich nicht den Sprachterroristen auszuliefern, die ständig „Neusprech“ von uns Autoren fordern. „Neusprech“ ist das Deutsch der „sozialen Korrektheit“, das wir für jene schreiben sollen, die sich allenthalben auf den Schlips oder den Rocksaum getreten fühlen.

Dabei geht’s nicht nur um den Penner, den Mohrenkopf, das Zigeunerschnitzel oder den Eskimokuss, sondern auch um „frauenfreundliche Schreibweisen“. Da darf dann vermutlich nicht einmal mehr gesagt werden, dass die Brüste „recht gut ein Dirndl füllen könnten“, und Henry Miller (1) würde sich biegen und wenden müssen, wenn er die Bettgefährtinnen seiner Helden beschreiben sollte. Denn all jene Begriffe, die Frauen abfällig „auf ihre Geschlechtsteile reduzieren“ müssten verschwinden, da sie unter das feministische Diktat des Sexismus fallen. Wobei „Männer denken mit dem Schwanz“ natürlich nicht betroffen wäre, weil dies nach feministischer Auffassung als Tatsache gilt.

Schlechte Noten wegen Verstoßes gegen den Gender-Terror?

Wenn sich der Meinungsterror der Gutmenschen, Feministinnen und Gender-Ideologen ausgerechnet an der Uni austobt, ist das sein schlechtes Zeichen für die Freiheit. Der Student Sebastian Zidek, der an der TU Berlin studiert, weigerte sich, sogenannte Binnen-Is wie in „StudentInnen“ zu verwenden. Das ist – auch für ganz gewöhnliche Autorinnen und Autoren - eine feministisch motivierte Unsitte, die leider inzwischen bei unseren fragwürdigen „Eliten“ zum guten Ton gehört. Daraufhin wurde ihm bedeutet, dass seine Arbeiten abgewertet würden. Nun, das Gute: Er bekam letztendlich recht und darf nicht dafür abgeurteilt werden, keine „Binnen-Is“ zu benutzen.

Wie unsere angeblichen Eliten sich dem Gender-Terror unterwerfen

Allerdings: wie wollen unsere angeblichen „Eliten“ denn die Freiheit schützen, wenn die meisten von ihnen sich unterwürfig dem feministischen Sprachterror beugen? Und wie würden sie reagieren, wenn die Sprachterroristen noch heftiger zuschlagen würden? Wenn beispielsweise Bücher verbrannt würden, die nicht mehr den Anforderungen der Gender-Fraktion genügen?

(1) Im Deutschen wurden der einschlägige Ausdruck mit „Pritsche“ übersetzt. Inzwischen wird Miller generell dafür angefeindet, ein „fragwürdiges Frauenbild“ zu haben.

Emotionalen Ausbeutern deutlich die Stirn bieten

Bitte, beute mich doch aus! Der Blick verrät dich ...


"Emotionalen Ausbeutern deutlich die Stirn bieten" ist einer der wenigen Artikel, die ich euch in der Du-Form schreibe. Ich hoffe, damit junge Menschen anspreche, die sich etwas von Freundschaften versprechen, in denen einer ständig "gibt" um sich die Gunst des anderen zu erhalten. Der Artikel beruht auf Erfahrungen aus der Wirtschaft und der Partnersuche.

Emotionale Ausbeutung? Das geht immer und überall, wo Menschen zusammenkommen und jemand dazu neigt, sich ausbeuten zu lassen. Es kann am Arbeitsplatz geschehen, in einer Freundschaft mit einem Angehörigen des eigenen Geschlechts, in der Liebe zwischen Frau und Mann und in der Ehe.

Es gibt untrügliche Zeichen, wie Ausbeuter handeln – und wie du erkennen kannst, dass du ausgebeutet wirst.

1. Die meisten geschickten Ausbeuterischen und Ausbeuter zapfen nicht nur dich an, sondern sie saugen bei jedem und jeder alles ab, was sie bekommen können – bis ihnen jemand die Grenzen zeigt.
2. Solange du lieferst, unterwürfig genug bist und deiner Ausbeuterin/deinem Ausbeuter willig folgst, genießt du das Privileg, in ihrer/seiner Nähe zu sein und dich angeblich zu mögen. Lieferst du nicht mehr, bist du „unten durch“ und musst dir die Gunst angeblich erst wieder verdienen. Glaub diesen Unsinn nicht.
3. Ein beliebtes Mittel dieser Personen besteht darin, dir oft zu sagen, dass du nicht OK bist. Eigentlich bist du sogar nicht in der Lage, ohne Hilfe etwas richtig zu machen. Sie verdrehen dir das Wort im Munde und sorgen dafür, dass du die Reste deines Selbstvertrauens verlierst. Wenn du nun versuchst, alles richtig zu machen und dich vollständig unter ihre Kontrolle zu begeben, haben sie ihr Ziel erreicht – und du hast verloren.
4. Sie sorgen dafür, dass du nicht zu Wort kommst, oder entziehen dir das Wort oder unterbrechen dich sofort, wenn du etwas erklären willst. Wenn du in einer Beziehung mit ihnen stehst: Verlasse sie baldmöglichst. Wenn nicht, lass ihn/sie am Tisch sitzen und gehe. Die meisten Menschen empfinden dies als „unhöflich, aber in Wahrheit ist es die adäquate Antwort auf diese Figuren.
5. Eine weitere Methode besteht darin, Zweifel an deiner Urteilsfähigkeit anzumelden. Wenn du anderer Meinung bist, muss etwas faul sein mit dir. Wenn du nach anderen Erklärungen suchst, bist du auf einem Irrweg. Es kann gar nicht so sein, wie du denkst, weil nur die Prinzessin/der Prinz weiß, was gut und richtig ist.

Du wirst bald finden, dass die einzige Strafe, die ein Ausbeuter für dich hat, darin besteht, dich „fallen zu lassen“ oder dir seine/ihre Gunst zu entziehen.

Brauchst du wirklich die Gunst deines Ausbeuters?

Frag dich ernsthaft, wozu du seine/ihre Gunst brauchst. Die Ausbeuter arbeiten mit dem Trick, Macht vorzutäuschen. Meistens verfällt ihre Macht wie eine Seifenblase, wenn du selbst gehst. Wenn all dies unter Kollegen geschieht, verbünde dich mit anderen Menschen. Vertraue dich im Notfall deinem Abteilungsleiter an oder dem Betriebs- oder Personalrat an und bitte um Versetzung. Oftmals hoffen Kollegen, dass sie sich bei emotionalen Ausbeutern beliebt halten müssen, weil diese ihre Karrieren fördern können. Das ist ganz falsch. Diese Frauen und Männer haben nichts als ihre eigenen Karrieren im Kopf und außerdem die fatale Vorstellung, sie würden durch dich mächtiger und würden ihre angebliche Herrschaftsposition festigen.

In Zweierbeziehungen kann eine Aussprache vieles klären, falls du noch genügend Selbstbewusstsein hast und dein Partner noch gesprächsbereit ist. Manche Machtmenschen nehmen als selbstverständlich an, dass ihnen alle dienen – auch klügere. Mach ihr/ihm klar, dass du nicht dazugehörst.

Tipp (zum Nachdenken): Für deinen Ausbeuter ist wichtig, dass du ihm folgst und „bei der Stange bleibst“. Er fürchtet sich davor, dass du gehst, weil er dann an Macht verliert. Aber er wird dir einreden, dass du etwas verlierst, wenn er dir die Freundschaft entzieht. Das ist der Trick an der Ausbeutung.

Absolute Unterwerfung aus Liebe?

Besser nicht in der Öffentlichkeit
Absolute Unterwerfung ist Blödsinn – das sollten alle wissen, die einen Schatten von den 50 Schattierungen von Grau bekommen haben. Und wer es trotzdem tut, hat wirklich selber schuld. Sie/er sollte sich mal überlegen, ob er einem Suchtkranken näher ist als einem vollwertigen Erwachsenen, der mit harten und zarten Verführungen umgehen kann.

Sinnvolles dazu schreibt sich so:

Sie oder er wird gelegentlich Trost und Hilfe benötigen, wie Stress im Job oder Probleme mit der Familie. Wir müssen alle gelegentlich mit der nicht von BDSM beeinflussten Welt in Kontakt treten, und selbst der/die unterwürfigste Unterwürfige muss sich wie ein gewöhnlicher Erwachsener benehmen können, wenn er mit seinem Partner oder seiner Partnerin ausgeht.


Ich kann die Quelle zwar nennen, aber nicht dahin verlinken. Das Zitat stammt von Zak Jane Keir, die überwiegend SM-Literatur schreibt.