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Extrem gedacht: Über 50 wird’s Zeit für einen Lover …

Lust - alterslos? Oder mehr Lust im Alter?
Wir müssen reden – über Lust im Alter, zum Beispiel. Es gibt schreckliche Bilder, wie Frauen im Alter aussehen können, aber es gibt auch andere: 60-jährige Frauen mit schöner, sanfter Haut, vollen Brüsten und hübschen, schlanken Körpern. Du suchst einen Lover? Ich sag immer: Sobald du Zungenküsse versuchst und er darauf abgeht wie eine Rakete, hast du einen Lover gefunden. Der Mann spürt das Gefühl körperlich, und wenn er etwas körperlich spürt, dann ist es ein Kinderspiel, ihn zu verführen. Egal, wie alt du bist. Mach einfach weiter, und kümmere dich nicht um die Moral. Je toller er die Verführung erlebt, umso mehr erinnert er sich an dich. Und er will’s noch einmal.

Unter 50 geht alles noch

Wenn du unter 50 bist, kannst du ihm vorspielen, Ende 30 zu sein. Wenn du dann noch deine Künste einsetzt, kannst du jeden jüngeren Mann um den Finger wickeln. Er wird überrascht sein, was du ihm alles bieten kannst – und er wird wiederkommen.

Ab 50 trennen zwischen „Lover“ und „Beziehung“?

Wenn du gegen zwischen 50 und 60 sein solltest – muss er wirklich wissen, wie alt du bist? Solange er sich bei dir wohlfühlt und gerne zu dir kommt, um sich seinen Honig zu holen, ist es ihm egal. Er wird dich nicht als Person wahrnehmen, sondern als Geliebte. Und seine Geliebte wird er danach bemessen, wie viel Lust sie ihm schenkt. Du wirst dich wundern, wie viel ihm das Wert ist – er wird dir manchen Wunsch erfüllen, wenn du ihn darum bittest. Männer, die ältere Frauen treffen, sind meistens ein bisschen unterwürfig und formbar.

Ich sag euch mal, wie ihr ihn lange Zeit als Lover halten könnt:

- Gib ihm zu Anfang leidenschaftliche Zungenküsse. Kein Mann kann sich gegen die Gefühle wehren, die in ihm hochkommen.
- Sei sanft, einfühlsam und zuvorkommend.
- Stimme dein Parfüm auf die Situation ab. Meistes mögen Männer schwere, sinnliche Parfüms.
- Benutze rote Lampenschirme.
- Dimme das Licht soweit herunter, wie es geht.
- Treffe ihn vorzugsweise in deiner Wohnung.
- Gehe möglichst nicht mit ihm aus.
- Zeige dich nie im Bad – dort ist es zu hell.
- Biete reichlich Champagner an. Das lockert ihn.
- Zieh dich nie vor seinen Augen aus.
- Setze dein ganzes Repertoire an erotischen Künsten ein.
- Trage raffinierte Dessous.
- Wenn möglich, trage High Heels, Strapse und erotische Strümpfe.
- Verführ ihn konsequent, wenn er lustlos ist.
- Bereite ihm das höchstmögliche Vergnügen.
- Wenn du unbedingt ganz nackt sein musst, verbinde ihm die Augen und sag, es wäre ein Spiel.
- Schlafe nicht mit ihm in einem Bett.


Denk‘ dran, dass er dein Lover ist und nicht dein Freund. Er muss deinen Körper lieben, so wie du ihn präsentierst und so, wie er ihn leiben gelernt hat. Sonst kommt er nicht wieder. Aber er muss dich nicht unbedingt als Person lieben. Und wenn er’s doch tut? Dann greif zu und halt ihn fest, solange du kannst.

„Extrem gedacht“ ist eine neue, freche Rubrik in der Liebeszeitung.

Drei Dinge, die nicht sein müssen beim Sex

Huch? Nein, du musst nicht jedes Haar verstecken ...

Wie beeinflusst die Pornografie junge Frauen? Viele „besorgte Menschen“ glauben, darauf Antworten finden zu müssen. Doch halt – wird in der Pornografie nicht einfach überzeichnet, was auch im „schicken“ Alltag der jungen Frauen das Selbstverständnis prägt?

Ina zeigt auf, der Chef kommentiert

Der Orgasmus während der Penetration

Mag ja sein, dass es euch anmacht, wenn wir stöhnen, so wie die Frauen in Pornos, und vielleicht stöhnen viele Frauen deshalb wie die verwundeten Tiere. Na ja, oder wie „Pornostars.“ Wenn du genau hinguckst: Die meisten Frauen bekommen ihren Orgasmus nicht von diesem „Es-in-Es-Sex“, sondern … na ja, das kannst du besser im Netz nachlesen. Ist eigentlich ein bisschen frustig für die Kerle. Und für dich: Dir wird ein Stein vom Herzen fallen, oder?

Unser Chef meint dazu: Elternhaus und Schule sollten nicht lehren, wie man Sex möglichst vermeidet, sondern wie man das meiste Vergnügen daraus zieht. Das findet aber nicht statt. Und wo holen sich die jungen Frauen ihre Informationen? Da dürfen Sie mal raten …


Frauen müssen immer (und überall?) rasiert sein

Nein, nicht nur rasiert, sondern perfekt. Keine Hautunreinheiten, keine Narben, Wunden oder was es sonst noch gibt. Haare dürfen höchstens auf dem Kopf wachsen, nirgendwo sonst. Ja, geht’s noch? Niemand ist perfekt, und wie sieht denn das aus, wenn du nackt dastehst wie ein gerupftes Hühnchen? Männer wollen so etwas? Nö. Glaub ich nicht.

Unser Chef meint dazu: Die falschen Vorbilder kommen nicht oder jedenfalls nicht nur aus der Pornografie, sondern vor allem auch aus Frauenzeitschriften und Frauenforen. Haare an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt sind herrlich. Und: Was sollen wir eigentlich von Männern denken, die diese unnatürliche Enthaarung bevorzugen?


Frauen sollten sich hingeben und ihn „machen lassen“

Hast du schon mal gehört, dass jemand sagt: Frauen müssen lernen, wie sie aktiv verführen können? Na, damit haben wir jetzt den Punkt erreicht, wo’s wirklich haarig wird. Denn fast alles, was du hörst, klingt ungefähr so: Sei süß, sexy und passiv. Und das heißt: Warte, bis er anfängt, an dir rumzufummeln, und dann lässt du’s entweder zu oder wehrst es ab. Na, und die „passive Rolle“ kann eben auch dazu führen, dass du willig und unterwürfig das machst, was der Mann will. Frag dich selbst, wo du’s zum ersten Mal gehört hast.

Der Chef meint dazu: Die jungen Frauen lernen auch heute noch, dass der Mann den aktiven Part beim Sex spielen wird – oder sogar spielen muss. Das ist in jeder Hinsicht Unsinn, denn schon ind er Natur setzen die weiblichen Exemplare deutliche Zeichen. Bei der Fehlinformation spielen alle mit: Eltern, Schule, Freundinnen, Frauenzeitschriften, Foren, Romane, Liebesschnulzen – und natürlich auch die Pornografie. Und da ergibt sich doch die Frage: Wenn es eine nahtlose Linie von Muttis Rat zur härtesten Pornografie gibt, dann denken Frauen eben, das muss so sein. Und so kommt der Unsinn in die Welt.


Hinweis: Nach einer Idee von arielmtnz, aber mit einer völlig abweichenden Beurteilung.

Anders sein, anders fühlen, mal Mr. Greys Spielzeug sein?

Die Ideen von Mr. Grey sind nicht so neu, wie es scheint ..,
Anders sein, anders fühlen, mal Mr. Greys Spielzeug sein? Dieser Artikel beleuchtet unabhängig und neutral die Möglichkeiten und Risiken, die Sie eingehen, wenn Sie einmal "Mr. Greys Spielzeug" sein möchten und dabei nicht zu Schaden kommen wollen.

Prolog - BDSM ist nur ein Name für viele Lustvarianten

Es ist lange her, seit sich die BDSM-Gemeinschaft aus dem Untergrund in die Öffentlichkeit wagte. Schon bald wurden die seltsamen Rollenspiele mit überwiegend britischem Ursprung auch außerhalb des Vereinigten Königreichs bekannt. Und der gute Bürger schlug die Hände über dem Kopf zusammen: Pervers, ekelhaft, frauenfeindlich … das ganze Repertoire wurde aufgeboten. Und doch drangen einzelne Strömungen bis in die bürgerlichen Schlafzimmer ein. Das allerdings war eine Ausnahme, und man tat gut daran, um Himmels willen niemals darüber zu reden. Doch die Zeit blieb nicht stehen: Längst waren einzelne SM-Artikel Bestseller für den kleinen Requisitenschrank lustvoller Paare. Als dann die Trilogie „Fifty Shades of Grey“ erschien, wurden SM-Produkte zum Verkaufsschlager.

In gleichem Maße, in dem „BDSM“ sozusagen „Mainstream“ wurde, nahm das Interesse an den Ex-Undergroundfreaks und ihren teils extremen Ansichten ab. Übrig blieb die BDSM-Ästhetik von Zeichnern und Fotografen, die und die Schönheit von Lust und Leid in Latex und Leder zeigten.

Heute versuchen vor allem Damen, sich vorsichtig an BDSM heranzutasten und ihre schon immer vorhandenen, aber stets unterdrückten Gelüste wenigstens im Ansatz zu verwirklichen. Wer einen verständnisvollen Partner hat und junge genug ist, darf sich an Experimenten freuen. Doch wer ledig ist und dabei seinen wilden Sehnsüchten folgt, sollte vorsichtig sein: Dort draußen ist ein Dschungel, in dem nicht nur harmlose Affen ein bisschen Schabernack treiben, sondern in dem es auch reißende Tiger und Tigerinnen gibt. Vor allem: Lassen Sie sich nicht erzählen, was sie tun „müssen“ oder wozu Sie „verpflichtet“ sind. Verpflichtet sind Sie nur sich selbst und ihrer geistigen, emotionalen, sozialen und körperlichen Gesundheit.

Dieser Artikel wurde für die folgenden Fragen unabhängig recherchiert und enthält keine „Szenenmeinungen“.

Ist BDSM ein Lebensstil?

Manchmal kann die Lust am Besonderen zum Lebensstil werden, aber zumeist bestimmen andere, ganz gewöhnliche Lebensumstände die Prioritäten des Lebens. Das ist eigentlich selbstverständlich, denn auch Rockfans beschäftigen sich nicht den ganzen Tag mit Rock ’n Roll. Und der Broterwerb hat üblicherweise Priorität. Oft wird behauptet, BDSM oder die Lust an einem Fetisch seien Lebensstile. Das ist schon deswegen Unsinn, weil BDSM ein Sammelname für verschiedene sexuelle und außersexuelle Spielarten ist. Falls Sie – wie viele Paare und Einzelpersonen – Lust an der Unterwerfung und anderen Rollenspielen haben, müssen Sie keiner BDSM-Weltanschauung anhängen. Es sind einfach Paare, die lustvoll miteinander spielen. Manche gehen in „Klubs“ und mache nicht. Und viele Menschen, von denen Sie es nie vermuten werden, sind leidenschaftliche Rollenspieler.

Was ist das Ungewöhnliche daran, BDSM-Lüste zu haben?

Eigentlich gar nichts, solange Sie nicht mit einer konservativen Mutter, Tochter oder Erbtante darüber sprechen. Manche Menschen sind entsetzt über die Praktiken, manch amüsiert, und wieder andere wenden sich angeekelt ab. In Wahrheit ist alles rein und lustvoll, was Ihnen gut tut und andere nicht schädigt. Wenn Sie Zweifel haben, reden Sie mit Menschen darüber, die keine Berührungsängste mit dem Thema haben und „etwas entfernter“ von Ihrer sozialen Umgebung sind. Falls Sie sich jedoch in etwas „hineinsteigern“, kann dies für Sie gefährlich werden. Der Sinn von BDSM- und andren Liebes- und Machtspielen ist ja, sich ganz auf das Spiel zu konzentrieren und dabei den oft lästigen und anstrengenden Alltag hinter sich zu lassen. Treiben Sie intensiv Sport? Das wirkt sich ganz ähnlich aus.

Ist es normal, ganz normal unterwürfig zu sein?

Die Menschen sind nicht so „gleich“ wie Sie denken. Sie wissen niemals, wie sich ein anderer Mensch wirklich fühlt – und es gibt unendlich viele sinnliche Lüste, die andere nie ausprobiert haben – und dennoch ablehnen. Im Übrigen: Es ist nicht wichtig, „normal“ zu sein, sondern seinen eignen Weg zu finden und echte Freude an der Lust zu verspüren. Deswegen ist es genau so normal, „normal“ zu sein, wie es auch „normal“ ist, die Lust auf andere sinnliche Art zu verwirklichen. Spielerische Unterwerfung ist eine der Aktivitäten, die wir Menschen auf sehr natürliche Art beherrschen. Sozial lebende Säugetiere lernen es früh, andere Primaten können es – und wir Menschen können es auch noch.

Muss ich alles tun, was andere von mir verlangen?

Natürlich nicht. Jeder Mensch hat Grenzen, gleich, ob Sie tatsächlich in einer „Gruppe“ sind oder ganz einfach „privat“ neue Lüste ausprobieren wollen. Selbst, wenn andere begeistert von bestimmten Lüsten sprechen, heißt dies nicht, dass auch Sie Freude daran haben werden. Und: Alles muss sicher sein. Gehen Sie keine Spiele mit Menschen ein, die sie in jeder Hinsicht körperlich oder mental ausbeuten wollen. Dazu haben diese Leute Trickkisten, von der Salamitaktik über Sklavenverträge bis hin zu Methoden der modernen Gehirnwäsche. Zumeist – aber nicht immer – gehen psychisch labile Menschen in ihre Fallen.

Wer eignet sich eigentlich als Partner/in?

Es gibt drei Gruppen, aus denen Sie schöpfen können, wenn Sie Versuche mit BDSM unternehmen wollen. Keine davon ist von vornherein der Himmel auf Erden – oder die Hölle, wie Sie wollen. Das eine sind die bekannten Adressen, an denen sich Menschen treffen, die Ihre spezielle Neigung teilen. Sie sind entweder „sicherer Häfen“ oder befremdliche Orte, je nachdem, wie Sie zu Gruppen stehen und wie sich die Gruppe selber sieht. Sektierertum ist in Gruppen nie auszuschließen. Der andere Bereich ist die Beziehung, in der Sie vorhandene Lüste einbringen oder neue Lüste erproben können – er ist mit Sicherheit der lustvollste Bereich, wenn Sie einen Partner haben, der seine Rolle hervorragend beherrscht. Der dritte Bereich besteht im Gang zu einer Schauspielerin, die Ihnen als Partner für Ihre Lüste dient – meist eine bezahlte Domina. Soweit das Spektrum relativ sicherer Gewässer.

Im Internet gibt es einen vierten, rechts schwierigen Bereich, in dem Partner(innen) für Spiele gesucht werden, die vorgeben, eine gewisse Neigung zu unterstützen. Die Sache ist relativ unsicher, vor allem bei spontanen Treffen. Gehen Sie solche Beziehungen nur dann ein, wenn Sie ein absolut sicheres Gefühl haben und auch sonst sehr selbstsicher sind. Denken Sie daran, dass es Ihnen jederzeit möglich sein muss, das Spiel abzubrechen und den Ort des Geschehens unbeschadet zu verlassen. Bei einem bekannten, bewährten Mitspieler ist dies ziemlich sicher – bei einem Fremden wird es möglicherweise verhindert. Dieses Risiko ist eindeutig zu groß – und dafür gibt es genügend abschreckende Beispiele.

Bild: Historische Illustration von 1930, Teilansicht, nachkoloriert. Das Buch erschien unter einem bis heute ungelüfteten Pseudonym.

Was du über die sinnlichen Spiele wissen solltest

Das Spiel kann überall beginnen
Was du über die sinnlichen Spiele wissen solltest? Nun, es ist mehr, als ich dir in 10 Grundsätzen schreiben kann. Aber dies hier ist eine gute Basis, wenn du anfangen willst, tiefer in Rollen- und Disziplinspiele einzutauchen.

Zehn Grundsätze für sinnliche Rollenspiele

1. Lass dich nicht als etwas etikettieren. Probiere aus, was du magst und wechsle die Rolle und das Verhalten im Spiel. So findest du heraus, was am besten zu dir passt.
2. Für die „Erziehung“ kannst du mit dem beginnen, was du im Haus hast: Ein Pfannenwender ist ein hervorragendes Instrument für lustvolle Disziplin.
3. Wenn du „Spielzeug“ im Handel kaufst, achte auf Qualität. Du bereust den Kauf von billigem Mist.
4. Wenn du keinen Spaß hast – lass es bleiben. Sex-Spiele müssen Spaß machen.
5. Rollenspiele funktionieren auch ohne großartige Verkleidung. Unterwürfig kannst du auch im Nachthemd, im Unterkleid oder in BH und Höschen sein.
6. Kulturelle Normen gehören nicht ins Schlafzimmer. Sei, was du sein willst und nicht das, was man von dir erwartet.
7. Wenn du nicht einverstanden bist, dann tu nicht, was der andere Will, nur um ihm zu gefallen.
8. Verwende in jedem Fall Sicherheitswörter – das bewahrt dich vor Enttäuschungen (zu früh aufhören) und Gefahren (zu spät aufhören).
9. Nimm dir Zeit – und genieße deine Rolle.
10. Versuche diene Möglichkeiten auszuweiten und zu vertiefen.

Sicherheit ist die Nummer eins, die immer und überall ganz vorne steht. Spiele nicht mit völlig Fremden. Lass dich nicht an Orte locken, die gewöhnlich Fallen sind. Gehe keine „Tunnelspiele“ ein.

Am besten, du probierst deine Grenzen allein, mit einem festen Partner oder Freund, oder auch mit einer wirklich guten Freundin, bevor du dich auf neue Bekannte einlässt.

Zwei Liebe Wochen: Edel und schmutzig, Gefühle und Körpersäfte

Sex geht nicht ohne Liebe – da lachen ja die Hennen. Mag ja sein, dass Sex ohne Liebe nicht für jede von euch geht, aber gehen tut’s – allein geht’s ja auch ohne Liebe, oder?

Seidige Dessous auf Frauenhaut – das macht Männer ganz verrückt. Solltest du öfter mal probieren, um Ihren Liebsten wieder mal richtig scharfzumachen … ist oft besser, als einen Sexfummel zu tragen.

Wenn du dich öffentlich lecker anbietest, kannst du nicht erwarten, dass dir edle Ritter antworten, sondern eher böse Räuber. Verbessere dein Selbstbewusstsein – und lösche alle deine Dating-Apps!

Mögt ihr unterwürfige Männer? Eher nicht. Oder? Aber wenn er ein bisschen unterwürfig ist, und du mal deine Macht ausprobieren kannst? Na?

Oder mögt ihr starke Kerle, die euch Handschellen anlegen? Dann lest mal die Liebe Pur, wie ihr da vorsichtig rangeht.

Wir versuchen es mal auf „edel“: wo du eine Frau berühren kannst, darfst und solltest. Hängt aber alles davon ab, wie sie tickt. Ich sag die mal ein Stichwort: Brüste. Wenn wir es heute schön finden, kann es sein, dass wir dich morgen abweisen. Man fühlt sich nicht jeden Tag gleich – frau auch nicht.

Ja, Gefühle – die können eben mal so und mal so sein. Und toll ist ja wirklich, wenn du sie mal ganz beherrschen kannst und dann wieder ganz darin aufgehen. Geht aber nicht, wenn du zu jung bist.

Jung ist man ja mal gewesen, oder? Vor allem "Mann", und dann wollen die gleichaltrigen Frauen ja oft nichts von Jungs wissen, die noch grün hinter den Ohren sind. Ob da die Cougar die richtige Geliebte zum "Anlernen" st?

Was machst du eigentlich, wenn dein Kerl „zu früh“ kommt? Wenn er jung und potent ist, dann mach’s noch einmal mit ihm. Versuchsweise.

Und was, wenn er absolut „oral“ will und du das nun so gar nicht magst? Oder du es willst, und er nicht? Frag dich mal, warum. Wir haben uns auch gefragt.

Der Knüller diese Woche: T-Shirts, 72 Stunden zu tragen und dann dran schnüffeln lassen. Und weil wir das so komisch fanden, haben wir Gramse angebaggert, doch mal zu schreiben, wie sich drei Tage (oder so) um den Dreh) getragene BHs, T-Shirts und Höschen verkaufen lassen.

Diese Woche ist der Chef (mal wieder) in Urlaub und lässt nur selten von sich hören. In zwei Wochen ist er dann wieder für euch da.