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Sexy sein für dich selbst

Vielleicht machte es deine Goßmutter schon so?
Worin siehst du extrem sexy aus? Schau in deinen Kleiderschrank. Zieh alles in Betracht - die Klamotten, die du im Büro angezogen hast, die, in denen du die Kerle verführt hast, die Nachtgewändern, Schürzen und Kittel - alles. Schau auch mal auf deine Dessous - aber versuch auch mal, alles „netto“ zu tragen. Kleide dich wie eine feine Dame, wie eine Putzfrau, wie eine Straßenhure - niemand sieht dich.

Versuch, dein Spiegelbild zu verführen

Außer einem Spiegel. Sieh dich ihm an. Stell dir vor, dass dein lustvoller Freund vor dir steht oder ein Freier (wenn du dir das vorstellen kannst). Zieh dich vor ihm aus. Nur der Spiegel ist dein Zeuge, niemand sonst.

Spiel vor dem Spiegel alle Rollen, die du spielen kannst - die strenge Herrin, die zärtliche Geliebte, die Unterwürfige, die Selbstsichere. Und wenn du das wirklich willst - verführ dich selbst.

Du kannst deine Verführungskünste optimieren

Wenn du davon Bilder machen möchtest - gib sie nicht weiter, es sei denn an deinen fernen Geliebten, dem du vertraust. Ob Fotos oder Videos - sieh sie selbst an - versuch, dich noch besser darzustellen, noch verführerische Posen anzunehmen, dich noch unwiderstehlicher zu machen.

Warum? Weil es dir später nützen wird. Und jetzt hast du Zeit, es auszuprobieren.

Die Rolle der erotischen Demut

Lust an der Demütigung ...
Demut - allein bei dem Wort vermischen sich unsre Gefühle. Ist es nun positiv, demütig zu sein und damit den Hochmut abzulegen, oder zeugt die Demut davon, dass wir unsere Persönlichkeit „niedriger Anschlagen, als sie wirklich ist“? Schon die alten Konversationslexika wussten, dass die Demut durchaus auch eine Maske sein kann, also eine reine Heuchelei.

Die Demut in Lexika

Die Demut wird vom Brockhaus des 19. Jahrhunderts durchaus anerkannt:

Beruht (die Demut ...) auf der Gewohnheit, in der Beurteilung seiner selbst strenger zu verfahren als in der Beurteilung anderer ... so ist sie als Zeichen eines gewissenhaften Zartgefühls der Gegenstand moralischer Hochachtung.

Das reicht uns aber noch nicht, um die Aufgabe der Persönlichkeit zu verstehen die mit der mit der Demut verbunden ist. Dazu müssen wir weiterlesen:

In religiöser Bedeutung bezeichnet Demut die Stimmung des gläubigen Menschen Gott gegenüber, vermöge deren er seine Unwürdigkeit und Kleinheit neben Gottes Hoheit und Herrlichkeit anerkennt.

Diese Formel kann durchaus auch auf Menschen verwendet werden, die sich demütig einer Ideologie oder einem Sektenführer unterwerfen. Sie sollen ihre „Kleinheit und Unwürdigkeit“ anerkennen, bevor sie die angeblich höheren Ziele der Gruppe oder ihres Gurus erreichen können.

Nun ist „Demut“ zu zeigen aber nicht gleichbedeutend mit „Demütigen“, und dazu gehen wir noch ein paar Jahrhunderte zurück:

Äußerlich gedemütigt ist (jemand) ... dessen Macht, Kraft und Ansehen gebrochen und niedergedrückt ist.


Vorhang auf: erotische Demut

Was ist nun erotische Demut, und welche Menschen lieben die Rolle, erotisch gedemütigt zu werden? Merkwürdig ... bei erotischer Demut schweigt das Internet. Mit etwas Geduld finden wir heraus, dass wir „erotische Demütigung“ eingeben müssen, um etwas zu erfahren. Meist ist es ein Rollenspiel zwischen zwei Personen, in dem eine Person die Rolle des Menschen annimmt, der den anderen zur Demut zwingt, während der Mensch der gedemütigt wird, die konträre Rolle spielt. Bei diesem Pas-de-Deux wird eine bestimme Choreografie vereinbart, zum Beispiel, in welchem Umfeld und welcher Kleidung man spielt, ob es sich um eine rein psychische oder auch um eine körperliche Demütigung handelt und wie intensiv gedemütigt wird.

Einst war die Demütigung bitter ernst

Viel der historisch belegten erotischen und voyeuristischen Aktivitäten dieser Art waren und sind waren sicher keine Spiele, sondern bittere Realitäten. So wurden Huren in mehreren Ländern öffentlich vorgeführt und teils in partieller Nacktheit öffentlich "bis aufs Blut" ausgepeitscht. Dennoch erfreuen sich zahllose Spieler an der passiven Rolle, in Demut zu ertragen, was der Partner ihnen auferlegt.

Und die Lust an der Demütigung?

Die Gründe dafür sind vielfältig: Meist handelt es sich um Menschen, die im „realen Leben“ sehr viel Macht haben und es genießen, dass sie einmal in die gegenteilige Rolle gelangen. Andererseits sind es Menschen, die beweisen wollen, wie viel Demütigung sie ertragen können.

Spiele mit der Demut sind immer vom „Drehbuch“ abhängig. Die Unterwerfung kann körperlicher, sozialer oder psychischer Art sein. Sie kann gar nicht erotisch, von erotischen Lüsten getrieben oder gar sexuelle Natur sein. Besonders spektakulär ist sie, wenn mit einem starken sozialen Gefälle oder einer Rollenumkehr gespielt wird.

Herr(in) des Verfahrens ist normalerweise der/die Gedemütigte, was manchen Menschen, die derartige Roman gelesen haben, als absurd vorkommen mag. Doch im Rollenspiel beendet der Unterwürfige alle Aktionen - er hat die Freiheit des Abbruchs. Klar ist, dass die Beteiligten dazu eine Übereinkunft benötigen und einander vertrauen müssen. (1)

Die Attraktion der Demütigung besteht auch darin, dass der/die Gedemütigte dem Partner Gestaltungsfreiheit lässt. Die Spiele sind also stets neu und überraschend, auch wenn die Grundsätze zuvor vereinbart wurden.

Quellennachweis:
Lexika (allgemein)
Grimms Wörterbuch.


(1) Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Spiele, mit Fremden durchgeführt, sehr risikoreich sind. Zudem sollte sich niemand auf sie einlassen, der häufiger in Abhängigkeiten geraten ist.

Deine Rolle in der Dominanz

Versuch macht klug
Diesmal beginn ich mit den Männern. Ich kannte noch Zeiten, in denen die Alpha-Männchen ihren Affen herausließen, wie es ihnen Spaß machte. Das war zumeist etwas peinlich, wenn nicht gar „degoutant“.

Der Affe im Mann und seine Machtspiele

Doch was ist heute? Heute wird solches Verhalten in manchen Situationen gerügt, in anderen aber wieder erwartet - und nicht nur von Alpha-Männchen, sondern von der ganzen Palette der Männerwelt. Die Redundanzen weiblichen Verhaltens schlagen sich in Unsicherheiten im Verhalten sensibler Männer nieder, während die typischen Machos einfach tun, was sie immer getan haben. Das Unverständliche daran: Sie haben tatsächlich noch dann und wann damit Erfolg, Stichwort „endlich mal ein richtiger Kerl!“, oder um es mit Günter Neumann zu sagen: „Der nicht lange fackelt, bis das Sofa wackelt.“ (1)

Spieler und konsequente Nicht-Spieler

Heute ist nahezu jeder „gewöhnliche“ Mann in der Situation, sowohl die eine Rolle glaubhaft spielen zu müssen wie auch die andere. Und wer sie nicht spielen muss, weil er selbstbewusst genug ist, sich beiden Rollen konsequent zu verweigern, wird bald die Schwierigkeiten kennenlernen, die er beispielsweise bei der Partnersuche hat.

Kein Fehler: sich von Frauen führen lassen

Die Folgen der fehlenden Eindeutigkeit, Sicherheit und Konsequenz ist allenthalben spürbar, einmal daran, dass junge Frauen verwirrt sind, warum „er plötzlich nichts mehr von ihnen wissen will“. Dann aber auch, weil Frauen ablehnen, Männer ein zweitens Mal zu treffen, die nicht eindeutig zeigen, dass sie an ihnen auch sexuell interessiert sind. Einige Frauen haben die Rolle beim Dating deshalb umgekehrt: Sie schlagen vor, dass man sich sogleich „körperlich nahekommt“ - dann weiß der Mann wenigstens, dass er nicht herumeiern muss.

Frauen erproben Dominanz

Und die Frauen? Ein Teil von ihnen hat sich darauf eingestellt, beim Sex zu dominieren - jedenfalls als Einstieg. Wahrscheinlich sind sie die erfolgreicheren, zumindest, was Dates betrifft. Folgt der sexuellen Dominanz auch das erotische Rollenspiel, so sind diese Frauen auch neugierig genug, die dominanten Rolle zu versuchen. Zwar sagen Männer meist nicht, dass sie die unterwürfige Rolle spielen wollen, aber etwas mehr als die Hälfte von ihnen träumt davon - meist ohne Schmerzlüste, mit Schmerzlüsten sind es immerhin noch über ein Viertel.

Typisch für die heutige Zeit ist das „flexible Rollenverhalten“ - nicht nur beim Sex. Ein Mann, der eine Chefin hat, verhält sich anders als ein Mann, der einen Chef hat - und auch die Frau, die einen männlichen Chef hat, verhält sich dabei anders als jene, die einen weiblichen Chef hat. Und in der Lust?

Die dominante Rolle in der Lust

Nahezu jeder, den du fragst, wird dir sagen: Die unterwürfige Rolle ist wesentlich leichter zu spielen, und du gleitest viel schneller hinein, weil du nach Spielbeginn immer ein wenig abhängig bist von deinem Partner oder deiner Partnerin. Die dominante Rolle verlangt von dir eine gewisse Konsequenz, die deinem eigentlichen Bestreben auch zuwiderlaufen kann. Heißt: Du bist nicht in der Rolle, sondern du führst sie nur aus.

Das Beste ist immer, beide Rollen zu erproben. Das tun wir ja auch im „realen leben“, also warum nicht erotisch?

Wenn du beide Rollen kennst, egal, ob du dabei Lust verspürt hast oder nicht, dann weißt du, wie sich der jeweils andere fühlt. Das gilt übrigens nicht nur für den Sex, sondern überall im Leben.

Falls du dabei entdeckst, dass du eine bestimmte Rolle besonders gut spielen kannst und Lust dabei empfindest, dann spiel sie aus vollem Herzen und mit deiner ganzen Hingabe an die Rolle. Irgendwie spielen wir alle mal die „Spiele der Erwachsenen“, mal heftiger, mal sanfter - aber fast immer gehört ein „Gefälle“ dazu, wie uns Eric Berne (2) gelehrt hat.

Kommunikation als Beispiel

Wer sich mit dem „auf und ab“ der Unterwürfigkeit und des Gleichgewichts in der Kommunikation beschäftigen will, sollte mal das System „PACH“ ansehen. Es kann jedem dienen. Aber der Rollenspieler begreift anhand des Systems, warum die „schräge“ Kommunikation so reizvoll sein kann.

(1) Liedzeile aus "Der Neandertaler".
(2) Eric Berne, Psychiater, lebte von 1910 bis 1970.
(3) PACH (auch PAC - Parent - Aduld - Child , ein System, um ICH-Zustände transparent zu machen.

Deine Rolle in der Unterwerfung

Unterwerfung einmal anders
Frauen, so sagt man, hätten eine genetische Veranlagung zur Unterwerfung - so wie „Eva“, die ja keine „richtige Frau“ war, sondern „Adams Rippe“, wie man scherzhaft sagt.

Das 19. Jahrhundert zeigt uns deutlich das Bild, das ein bedeutender Psychiater damals „vom Weibe“ hatte (1):

Als feststehend kann aber wohl angenommen werden, dass eine Neigung zur Unterordnung unter den Mann ... bei Weibe bis zu einem gewissen Grade als normale Erscheinung sich vorfindet ... Übrigens tun viele junge Frauen nichts lieber, als vor ihren Männern oder Geliebten auf den Knien zu liegen.


Ich nehme mal an, dass DU nicht vor deinem Herrn und Gebieter kniest ... und doch wird in diesem Text ein „typisches“ Rollenverhalten des 19. Jahrhunderts beschrieben.

Wir wissen heute, dass die heimliche Lust an der sexuellen Unterwerfung für beide Geschlechter gilt - mit einigen eher geringfügigen Unterschieden. Lediglich beim aktiven Schlagen (Handschläge, Rohrstock- oder Peitschenhiebe und dergleichen) weichen die Lüste der Männer erheblich ab - denn in diesem Punkt gibt es ungefähr doppelt so viele Männer, die darüber fantasieren, wie es Frauen gibt.

Werden Frauen nun dominanter?

Wir können daher nicht mehr sagen, dass Frauen „von Natur“ unterwürfiger oder dominanter sind als Männer. Aber wir können vermuten, dass es Frauen in manchen Fällen leichter fällt, die unterwürfige Rolle zu spielen als die dominante. Ja, wir können sogar annehmen, dass Frauen mit steigendem sozialen Status und mit ihrem Machtzuwachs in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft in Zukunft dominanter auftreten werden.

Die Realität ist oftmals anders als die Lust-Fantasie

Sicher - das sind Spekulationen. Und um davon herunterzukommen, sage ich euch diese vier Sätze:

- erträumt ist nicht angedacht.
- angedacht ist nicht ausgeführt.
- ausgeführt heißt noch nicht, Lust daran gespürt zu haben.
- und Lust dabei gespürt zu haben, ist noch lange keine Neigung.

Und - da wären noch Männer ...

Ihr werdet bemerkt haben: Das gilt für Frauen wie für Männer. Gerade die „körperliche Züchtigung“, die oftmals mit S/M-Fantasien einhergeht, wird in der Praxis sowohl aktiv wie passiv oft völlig anders empfunden als in der erotischen Fantasie.

Was nun die Männer angeht - sie sind immer dann forsch, wenn sie in ihren Träumen und Fantasien den Schwächeren unterwerfen können - und weil viele Männer die Frauen als „schwächer“ ansehen, haben sie eher die Fantasien, Frauen zu dominieren. Doch bevor ihr sagt, „Na also, sie sind doch Charakterschweine ...“ muss ich dies hinzufügen: Als gefragt wurde, ob sie davon träumten, zum Sex genötigt zu werden, beantwortetet beide Geschlechter diese Frage zu etwa 30 Prozent mit „ja“.

Was sagt uns das nun zur Rolle?

Zunächst einmal, dass du im Traum jede beliebige dominante oder unterwürfige Rolle annehmen kannst - danach gackert kein Huhn und kräht kein Hahn.

Sodann, dass du bestimmte Rollen annehmen kannst und damit experimentieren, ob sie dir gefallen. Überleg auch, ob du sie nur für deinen Partner spielst oder ob du selbst Lust daran hast. Erfahrungsgemäß werden Rollenspiele meist auf Wunsch des unterwürfigen Partners ausgeführt.

Falls du dabei entdeckst, dass du eine bestimmte Rolle besonders gut spielen kannst und Genuss dabei empfindest - es spricht nichts dagegen, sie dann und wann zu spielen.

(1) Zitat aus "psychopathia sexualis", Seite 152, in manchen Exemplaren möglicherweise abweichend)
Zahlenherkunft auf Anfrage.

Aus der Rolle fallen: erotisch schreiben

Hast du erotische Fantasien? Klar hast du erotische Fantasien.

Und willst du sie durchleben?

Äh, ... und dann folgt ein Satz, der eher „Nein“ beinhaltet oder ein bisschen zu viel „vielleicht, aber nur, wenn ...“

Manche Schriftstellerinnen schreiben richtig „schmutzige“ Erotik, weil sie damit Geld verdienen wollen - na schön, good luck, Ladies.

Aber die meisten wollen einfach, dass ihre Figuren das durchlüsten und durchleiden, was sie niemals tun würden.

Das Schöne daran ist - du kannst völlig aus deiner Rolle heraus. Brave Sachbearbeiterin oder Serviererin? Kein Problem, denn nun wird es Abend, und du ziehst ein kurzes Sommerkleid an ohne irgend an und klingelst bei deinem gut aussehenden Nachbarn. Nein natürlich nicht DU ... Cindy tut es, die gerade deinem Kopf entsprungen ist. Wenn du mutiger bist, kannst du auch anonym auf eines dieser ganz geheimen Treffen gehen, auf denen du eine Maske trägst - und sonst fast gar nichts und dich einfach „anbieten“. Du gehst ja nicht selber hin ... und kannst Jeans und Pulli anbehalten. Falls du noch etwas Schärferes suchst: Da wäre noch der Mann aus dem Haus gegenüber, der jeden Tag mit Nadelstreifenanzug und roter Krawatte aus seiner Protzlimousine ausstiegt und verächtlich auf dein altes Auto schaut ... wolltest du ihm nicht schon lange Mal übers Knie legen und ihm seine Arroganz austreiben? Das kannst du nicht? Aber Sybille kann es, die stellvertretend für dich den Managerhintern zum Rotglühen bringt. Dau kannst detailliert beschreiben, wie sich der Herr ziert und sich dann doch als devotes Hündchen entpuppt, dass dich „Herrin“ nennen wird. Na, vielleicht ist das ein Klischee, und du hast eine viel bessere Idee?

Keine zwölfte Version der "Shades" - aber ...

Oh ja, das geht auch umgekehrt, na klar ... aber da musst du schon den „Shades“ etwas entgegensetzen. Also: du bist kein jungfräuliches Mauerblümchen, sondern bist Jeanett, die gefürchtete Abteilungsleiterin, die du jeden Tag spielen musst, wenn du deinen Job tun willst. Aber du wärst so gerne einmal eine aufsässige Göre, die gezähmt werden muss, um auf den Weg der Tugend zurückzukommen. Und warum sollte es eigentlich ein Mann sein, der dich dahin zurückführt zu wreden. Hetero ist ganz hübsch, aber du erinnerst dich sicher an die strenge Personalchefin, die dir einmal mit Kündigung gedroht hat, weil du ... Ach, nein, nicht dir ... sie hatte Jeanett gedroht, deinerr neuen Figur, die endlich einmal selbst die Konsequenz spüren will, die sie von anderen fordert.

Huch, hast du dich wiedererkannt?

Sklavin oder Sklavenhalterin - die Fantasie macht alles möglich

Was du da gerade machst, ist nichts anderes, als dien Fantasien an diene deinen Heldinnen zu delegieren - und mit ihnen zu sündigen, zu lechzen und zu leiden. Auf einem Sklavinnenmarkt verlauft werden? Oder, ganz anders, aus einer Gruppe von Männern auswählen zu können? Nimmst du diesen, jenen oder gleich zwei davon?

Das wirst du nie wirklich erleben. Aber deine Heldinnen werden es. Beschämt, hautnah, gierig oder befremdet ...

Jemand schrieb neulich (bearbeitet), Original hier.

(ich finde es) .. für Frauen positiv, dass erotische Fiktion mehr zum Mainstream geworden ist. Wenn du deine Erotik nicht in einer dunklen Ecke deines Wesens versteckst, sondern sie herauslässt, dann wird dir klar, dass es wirklich in Ordnung ist, über Sex nachzudenken und herauszufinden, was dich anmacht. Erotik zu schreiben, ist der Freifahrschein, dich als sexuelles und begehrenswertes Wesen zu fühlen, dessen Wünsche viel weiter gehen, als wir selber oft glauben.

Weißt du, heute versuchen viele Frauen, die Grenzen zu überschreiten, die ihnen ihr innerer Wohlanstand, oder ihre Ehe setzt. Aber nicht alle tun es, und manche bereuen es danach, den „real“ kannst du leicht an „den Falschen“ geraten. Aber einen Roman oder einfach eine Story darüber zu schreiben, ist auch eine Erfahrung über sich selbst.

Ich wünsche dir Freude, Glück und Lust, wenn du es tust.