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hilfe bei erotischen texten

Absolute Unterwerfung aus Liebe?

Besser nicht in der Öffentlichkeit
Absolute Unterwerfung ist Blödsinn – das sollten alle wissen, die einen Schatten von den 50 Schattierungen von Grau bekommen haben. Und wer es trotzdem tut, hat wirklich selber schuld. Sie/er sollte sich mal überlegen, ob er einem Suchtkranken näher ist als einem vollwertigen Erwachsenen, der mit harten und zarten Verführungen umgehen kann.

Sinnvolles dazu schreibt sich so:

Sie oder er wird gelegentlich Trost und Hilfe benötigen, wie Stress im Job oder Probleme mit der Familie. Wir müssen alle gelegentlich mit der nicht von BDSM beeinflussten Welt in Kontakt treten, und selbst der/die unterwürfigste Unterwürfige muss sich wie ein gewöhnlicher Erwachsener benehmen können, wenn er mit seinem Partner oder seiner Partnerin ausgeht.


Ich kann die Quelle zwar nennen, aber nicht dahin verlinken. Das Zitat stammt von Zak Jane Keir, die überwiegend SM-Literatur schreibt.

Dominante Frau sein oder lustvolle Sklavenhalterin?

Schicke Vorstellung, schwierige Realität
Zwischen einem unterwürfigen Mann und einem Sklaven besteht ein großer Unterschied, wie schon der berühmte Sacher-Masoch feststellen musste. Aber es ist eben auch ein großer Unterschied zwischen einer ganz gewöhnlichen dominanten Frau und einer Sklavenhalterin. Ich bezweifle, ob du beliebig zwischen dem Einen und dem Anderen wechseln kannst, wenn du in einer Beziehung lebst oder mit einem leicht unterwürfigen Mann verheiratet bist.

Ich denke, der Unterschied besteht darin, einen Mann ernsthaft einzuschüchtern und ihm seinen Platz zuzuweisen. Und das alles muss ein Spiel bleiben, finde ich. Aber stimmt das wirklich? Und geht das eigentlich?

Nimm mal an, dein Mann hat wirklich die Fantasie, sich von dir für einige Zeit versklaven zu lassen. Ich sage „für einige Zeit“, weil’s ja ein Spiel blieben soll. Sonst könnte es eure Beziehung zerstören, und das ist ja nicht das Ziel, oder?

Fantasien sind schillernd, doch Schläge schmerzen

Selbst, wenn er zustimmt, sind seine Augen vielleicht größer als sein Magen. Damit will ich sagen, dass er sich die Haltung als Sklave hübsch zusammenfantasieren mag, die Realität dann aber … nun ja, sehr überraschend für ihn sein kann. Das gleich gilt auch für dich selbst, wenn du deine Dominanz damit krönen willst, dass du deinen Mann in „strenger Zucht“ hältst.

Körperliche Züchtigung kann auch in der Liebe Wunden erzeugen

„Sklaven“ im erotischen Spiel müssen und wollen, wie du schon bei Sacher-Masoch nachlesen kannst, körperlich gezüchtigt werden. Doch die Reaktion auf die ersten heftigen Hiebe mit echtem Schmerz können sowohl ihn wie auch dich davon abhalten, das Spiel noch irgendwie weiterzutreiben. Schließlich ist er meistens kein „geborener“ Masochist und Schmerliebhaber, und du bist keine geborene Sadistin.

Wie du mit der neuen Realität zurechtkommen kannst, wenn du doch weitermachen willst oder er dich beständig darum bittet?

Eine Freundin will wissen, dass du mit kurzen, aber intensiven Phasen beginnen solltest. Na ja, und um in meinem Beispiel zu bleiben: Der Appetit kommt dann beim Essen. Und schließlich wird dein Freund, Geliebter, Verlobter oder Ehemann immer mehr davon verlangen, meint jedenfalls meine Freundin.

Ob du’s wirklich willst? Ob er es wirklich will? Alles, was ihr zusammen tut, soll ja vor allem Lust machen.

Was passiert eigentlich, wenn es der Partner nicht wirklich will?

Ich finde auch, dass es noch schwieriger wird, wenn nur einer von euch beiden die Lust spürt und den anderen damit nervt, nun endlich mal eine S/M-Beziehung zu haben. Das Schlimme an solchen Sachen ist ja immer, dass sich die Beziehung dadurch radikal verändern kann – vielleicht bist du am Ende nicht mehr das, was du vorher warst – und vielleicht verändert er sich so, dass du Angst bekommst. Und schließlich kann sich eure Beziehung in eine Richtung veränder, die ihr SO nie geplant hattet.

Na, was meint ihr? Was wirklich zählt, ist doch, wie ihr euch fühlt, oder nicht?

Weihnachten – was ist denn das?

Die Weihnachten sind eigentlich die Weihnachtsnächte, die sich durch die Tage von 25. Dezember bis zum 6. Januar präsentieren. Man spricht allgemein von zwölf Weihnachtsnächten, die besonders in englischsprachigen Ländern zelebriert werden.

Ob leider oder lobenswerterweise – das Christentum hat das Weihnachtsfest mittlerweile fest in seinen Krallen. Dabei wird seitens der Kirchenvertreter und ihrer devoten Schreiber stets behauptet, das gesamte Fest habe weder römische noch germanische Vorgänger.

Der Wahrheitsgehalt solcher Behauptung ist dürftig, weil die Geburt Christi für die römische Kirche auffällig nahe auf das Fest des Sonnengottes am 25. Dezember verlegt wurde. Die Germanen feierten fast zur gleichen Zeit die Wintersonnenwende oder das Jufest – welch ein Zufall, nicht wahr? Dabei habe ich nichts dagegen, wenn Christen ihr Fest am 25. Dezember feiern. Sie soleln nur damit aufhören, das heidnische Weihnachten zu entwerten.

Dennoch schreibt Wikipedia seit Jahren unerschrocken stets dies:

Der Ursprung aus einem germanischen oder skandinavischen Julfest ist unhaltbar.


Frage: Was soll die Mönche, also die Schriftkundigen, gehindert haben, die Geschichtsschreibung im „christlichen“ Sinne zu verfälschen? Sie hatten die Macht der Sprache und die Möglichkeit der Dokumentation. Es wäre völlig absurd, wenn sie es nicht versucht hätten.

Ältere Lexika waren da nicht so frömmelnd. So heißt es in Mayers Lexikon von 1885:

Julfest (Joelfest), die vornehmste und beliebteste Festzeit der alten Nordgermanen, das dem Sonnengott Fro oder Freyr gewidmete Fest der Wintersonnenwende, gleichsam das Geburtsfest der Sonne, deren Sinnbild das Rad (altnord. hiol oder jol) war. Es begann in der Nacht der Wintersonnenwende und dauerte bis zum jetzigen Dreikönigsabend. An die Stelle des Julfestes trat später unser Weihnachtsfest; aber noch heute erinnern im skandinavischen Norden … die Namen verschiedener zu dieser Zeit üblicher Gebräuche und Gerichte … an das alte heidnische Fest.


Wer glaubt, dies sei eine Ausnahme, wird durch den Brockhaus von 1894 eines Besseren belehrt:

Die symbolische Beziehung des 25. Dez. als des Tages der Wintersonnenwende auf das der Menschheit in Christus angebrochene geistige Licht lag sehr nahe, da fast alle alten Völker die Wintersonnenwende als den Beginn des erneuten Lebens der Natur zu feiern pflegten. Die Germanen feierten in dieser Zeit ihr Julfest … und glaubten in ihr ein persönliches Umziehen und Eingreifen der Geister und der großen Götter zu verspüren, die sich auch in allerlei Gestalten den Menschen zeigten. Viel von dem Glauben und Brauche des german. und wohl auch des röm. Heidentums ist in die christl. Weihnachtssitte übergegangen und hat sich erhalten.


Nun kann man ja zwischen 1885 und 2015 schlauer geworden sein – aber vor allem gibt es seither die Möglichkeit, die Massen per Wikipedia und deren Abschreiber nachhaltiger mit der eigenen kirchlichen Ideologie zu beeinflussen.

Die Besetzung von Weihnachten durch das ´Christentum - eine Schande

Ich denke, es ist eine Schande, das Weihnachtsfest, also das Fest der „geweihten Nächte“ soweit mit Christentum dichtzupflastern, dass dessen Ursprünge in der nordischen (und auch norddeutschen) Kultur völlig ausradiert werden. Dabei geht es mir überhaupt nicht um Religion und schon gar nicht um Germanentum, denn die römische Kultur (Sol) basiert im Wesentlichen auf den gleichen Grundlagen wie die Kultur der Wintersonnenwende. Es ist die Hoffnung auf die Sonne, die bitte wieder länger scheinen soll, und die Erwartung, dass das Licht die Welt wieder erstrahlen lässt. In einer solchen Welt hätte auch der christliche Religionsstifter seinen Platz, der das Licht des erneuerten Glaubens in die Welt brachte.

Aber so, wie uns die Kirchenvertreter die Sache präsentieren wollen, hat Weihnachten weder Sinn, noch Verstand, noch weckt es originäre nordische Emotionen wie die Freude am Licht und an der Hoffnung auf das Wiedererwachen der blühenden Natur.

Immerhin gibt es noch einige wenige Gegenstimmen, die sich gegen die totale Verchristlichung von Weihnachten wehren. Dies ist eine davon.

Cuckolding - das Geheimnis des Hot Wifes

Vielsagendes T-Shirt
Dieser Bericht eines sogenannten „Hot Wifes“ habe ich nacherzählt, wobei ich den sehr explizit geschilderten Kernteil hier leider weglassen musste. Im Original erschien er in englischer Sprache und war für ein „einschlägiges“ Publikum gedacht. Diese Version wurde für ein „Vanille“ Publikum umgeschrieben.

Cuckolding - Hörner aufsetzen in Anwesenheit

Du willst wirklich wissen, was in einer Ehe passiert, in der dem Mann in seiner Anwesenheit „Hörner aufgesetzt“ werden? Ich sage es dir. Es gibt liebe Männer, die gut zu dir sind, deine Wünsche erfüllen und sich um dich sorgen. Der Sex mit ihnen ist ganz nett, aber das war’s dann auch. Und es gibt Männer, die das alles überhaupt nicht tun, aber ganz wild auf Sex sind. Und natürlich auch ganz gut darin, mit ihrem diesbezüglichen Instrument umzugehen.

Der liebe Mann ist viel zu lieb

Also – nimm mal an, du bist mit einem Mann verheiratet, der lieb und nett und gut und fürsorglich ist. Irgendwann wird er dich langweilen. Dann kannst du ihn zu einem besseren Lover machen, aber das ist schwer. Einmal auf „Lieb und nett“ eingestellt, machst du aus ihm keinen wilden Hengst. Du kannst aber auch fremdgehen. Das ist ziemlich einfach und du kannst ziemlich sicher sein, dass dein lieber, netter Ehemann nichts davon merkt. Aber es gefährlich, weil es ja sein könnte, dass du dich dabei verliebst.

Der gute, liebe Mann und der "ganze Mann"

Und dann wäre da noch Cuckolding. Dein Mann hat seinen Platz gefunden. Er ist für das Nette, das Gute und das Edle in deiner Ehe zuständig. Er erfüllt dir alle deine Wünsche, berät dich bei der Wahl deiner Kleidung und gibt dir alles Geld, das er heimbringt, damit du dir etwas Schöne kaufen kannst. Wenn du ihn soweit hast, führst du deinen Lover in die Beziehung ein. Er ist das Gegenteil von deinem Mann: Selbstherrlich, ein bisschen unterbelichtet, aber unheimlich sexy.

Der Mann: Nicht, was er hat, ist wichtig, sondern war er damit tut

Damit ihr nicht auf dumme Internet-Seiten hereinfallt oder falls ihr zu viel Pornos seht: Es geht nicht um die Penisgröße oder so etwas. Es geht um den Mann, der weiß, was er tut und wie er es tut. Die Männer, die lieb und nett sind, fragen dich vielleicht noch, wie du’s gerne hättest. Aber die Männer, die ich meine, wissen einfach, was zu tun ist.

Den Ehemann neugierig machen - und antesten

Manchmal ist es schwierig, ihn zu überzeugen, dass es besser ist, wenn du es vor seinen Augen mit deinem Lover treibst. Es ist eigentlich der schwierigste Teil, und du musst sehr, sehr vorsichtig sein, denn auch der schwache, liebe Mann kann gehen und dich im Stich lassen. Aber manchmal finden die Männer so etwas eben auch erregend.

Die sensiblen Männer haben ja immer Probleme: Mal plagt sie, trotz der blauen Pillen, die „Erektile Dysfunktion“, das heißt, sie kriegen ihren Penis nicht richtig steif. Andere wieder kommen viel zu schnell, und dann haben wir nicht so recht Freude daran. Und viele empfindsame Männer lieben dich zu sehr, um dich wirklich mal richtig "ranzunehmen".

Warum die Einzelheiten fehlen

Ja, ich habe hier ein Paar Einzelheiten weggelassen. Vielleicht kannst du dir vorstellen, wie du dich dabei fühlst, wie sich dein Lover dabei fühlt, und wie sich dein immer noch geliebter Ehemann fühlt. Wenn er alles hasst, was er sieht und empfindet, wirst du auf Dauer verlieren, und ich glaube nicht, dass du dies riskieren solltest. Aber viele Männer hassen und lieben ihre Unterwürfigkeit zu gleichen Teilen. Sie sind von dem, was wir tun, angewidert und zugleich fasziniert, und manchmal auch von dem, was sie selber dazu beitragen. Aber davon darf ich hier nichts erzählen – ihr könntet entrüstet sein und mich verdammen.

Die Liebe zum roten Hintern

Hübsche Rötung
Hat dein Kerl einen knackigen Arsch? Oder hast du eher einen soften Lover mit einem weichen, femininen Po? Egal - ein weißer Po sieht etwas errötet noch viel aufregender aus. Oder was meint ihr?

Manche Männer wissen, wie es ist, wenn ihr Po versohlt wird. Nicht von irgendjemandem, sondern von einer Frau, die ihnen nahe stand. Gouvernanten waren früher einmal die klassischen Verführerinnen zur Lust am geröteten Po, manchmal auch Erzieherinnen, Tanten oder Cousinen. Andere Männer "wollen es wissen" und betteln geradezu darum, dass eine Frau sich ihrem nackten Hintern widmet. Und wieder andere erfahren erst im reiferen Erwachsenenalter, wie sinnlich und intim die wundervollen Schläge auf den Po sein können.

Unter den Männern, die es lieben, sind die Unterwürfigen die am leichtesten zu beschreibende Gruppe. Sie nehmen alles aus Liebe an, genießen jeden Schlag von dir und jede Erniedrigung. Schläge sind vielleicht nicht die Krönung der Unterwerfung, aber sie tragen sicherlich dazu bei.

Andere wurden schon einmal genötigt, sich schlagen zu lassen. Es mag merkwürdig klingen, aber es gibt eine Anzahl von Frauen, die ganz bewusst einen Mann in die Knie zwingen wollen und dies mit der Sexfalle versuchen. „Du kriegst mich, wenn ich dich genügend gedemütigt habe“. Männer sind dumm genug, um auf den Tauschhandel einzugehen, und nach und nach wird für sie ganz normal, dass er erst „Liebe“ gibt, wenn die Hiebe vorüber sind.

Männer, die wenig Zuneigung von Frauen bekommen, gehen auf fast alles ein, um „intime“ Stunden mit einer Frau zu verbringen. Sie machen teure Geschenke, akzeptieren eigentlich „unmögliche“ Bedingungen und lassen sich auf gewagte Rollenspiele ein. Für diese Männer bedeuten Hiebe „Nähe“, besonders dann, wenn dabei Hautkontakte entstehen, wie beispielsweise Schläge mit der flachen Hand auf den nackten Po. Besonders interessant ist für Männer, wenn sie dabei „übers Knie gelegt“ werden, was wegen des Gewichts der meisten Männer schwierig sein kann.

Mag sein, dass du eine gewisse Abneigung dagegen hast, jemanden zu schlagen. Aber du wirst bald merken, dass es manchem Mann gefällt. Und wenn ich sage, dass es ihm gefällt, dann meine ich, dass er entweder nach mehr verlangt oder dass sein Penis steif wird, während du ihn schlägst. Und du? Du kannst dich daran freuen, dass sein Po eine so hübsche Farbe bekommt.

Denkt ihr, dass jemand, der einen geröteten Hintern attraktiv findet, „pervers“ ist? Ich bin gespannt.

Eure Ina