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Pegging: die frivole Sexpraktik mit dem größten Wachstum

Pegging - eine Herausforderung
Die moralische Integrität der Frauen wird allgemein überschätzt, und ihre Wollust wird entsprechende unterschätzt. In den letzten Jahren haben sich sind die moralinsauren Sittenwächter mit den Feministinnen vereinigt, und das Motto ist: keine sexuellen Praktiken, die Frauen „erniedrigen“. Vor allem nicht solche, die in der Pornografie gezeigt werden. Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwelche Hitzköpfe das Ende des Abendlandes verkünden, weil Frauen „entwertet“ würden. Alles werde ohnehin nur wegen des schnöden Mammons produziert – nun ja, alles außer den Sextoys für Frauen. Die setzt frau schließlich ausgiebig selbst ein, um sich die schönen Orgasmen zu verschaffen, die der Mann nicht bieten kann.

Wie kommt der Mann dazu, sich durch "Pegging" verwöhnen zu lassen?

Kommen wir mal zu den Männer, die ja bezichtigt werden, ein gewisses Unterleibsorgan überall dort hineinzustecken, wo sie im weiblichen Körper eine Öffnung finden. Deren gibt es bekanntlich drei, und mindestens zwei, so sagen viele Moralisten unisono, seien dafür ungeeignet. Da fragt sich dann aber: Woher kommt eigentlich dieser stille, heimliche und auf den ersten Blick erschreckende Boom der Männerwelt, sich von einer Frau … nun ja, anal verwöhnen oder bestrafen zu lassen, je nach Sichtweise? Nein, Männer reden nicht darüber, und nein, Frauen, die solche Männer kennen und „es“ mit ihnen tun, erst recht nicht. Das Thema heißt, je nach Gusto: Strap-On-Sex, Strapon-Sex, Pegging (wie hier) oder gar „BOB“.

Nein, nein, das ist nicht „Porno pur“, das sind Serien, Filmkomödien und Liebesgeschichten. Inzwischen ist der Slangausdruck „to peg a man“ (sinngemäß etwa „einen Mann zu pfählen“) schon in „To peg or not to peg, that’s the Question“ umgewandelt worden. (In „Broad City“ zum Beispiel). Und die Sex-Spielzeug-Hersteller wissen sowieso längst, dass die Vorliebe der Männer, sich anal mit einem Dildo verführen zu lassen, stark zugenommen hat. Schließlich vertreiben sie die dafür notwendigen Produkte, die nicht immer wirkungsgleich mit den „Sextoys“ der Damen sind. Entsprechende Produkte, so ein namhafter Hersteller, hätten von 2014 auf 2015 „um 200 Prozent“ zugenommen. Branchenkenner beobachten seit Jahren, dass die Preise für entsprechende „Strap-On-Gürtel“, ursprünglich sehr teure und hochwertige Produkte für eher professionellen Gebrauch, heute auf Ramschniveau fallen. Der Grund liegt allerdings nicht ausschließlich in der Massenproduktion, sondern auch im Verlust der Qualität. Odere anders ausgedrückt: Es muss nicht immer hochwertiges Leder sein, und der Tragekomfort spielt auch keine so große Rolle, wenn man das Umschnall-Geschirr nur alle Jubeljahr verwendet.

Ja, und nun? Sind die Männer alle plötzlich analgeil geworden? Sind es Weichlinge, oder gar „Kryptoschwule“?

Anal ist stets ein Akt der Selbstüberwindung - bei beiden Geschlechtern

Kaum. Denn sich anal „nehmen“ zu lassen, ist zunächst für Frau und Mann ein Akt der Selbstüberwindung. Das „Ausgeliefertsein“ oder die „Erniedrigung“ kommt stets vor dem Vergnügen oder dem Empfang der Strafe – beides ist möglich.

In jedem Fall ist das „Pegging“ eine Art von Rollenwechsel, und die kommt vielen Beziehungen entgegen. Mal sexuell dominant und mal unterwürfig zu sein – das nützt in jedem Fall dem Selbstbewusstsein der Frau, und auch mancher Mann findet es herrlich, sich einfach mal hingeben zu dürfen. Schwierigkeiten haben damit schon eher Ehefrauen und Freundinnen. Einen Dildo in einem Geschirr am Becken wie einen Penis zu tragen? Die Bewegungen so auszuführen, wie es ein Mann tut? Ziemlich viel Kraft aufzuwenden, damit das „Ding“ auch hineingeht? Und … wie ist es mit der eignen Befriedigung? Und letztlich zum ganz Schlimmen: Ist der Freund oder Lover heimlich bisexuell oder gar schwul?

Eigenartige Gefühle bei Frau und Mann

„Das erste Mal“, so sagen viele Frauen, hätten sie es unerhört gefunden, wenn der Mann einen solchen Wunsch geäußert hätte, doch nach und nach hätten sie durchaus gefallen daran gefunden, die Macht auszukosten, die ihnen dadurch zufließt. Manchmal sei es einfach auch ein Deal gewesen: Wenn du es bei mir willst, dann musst du es auch bei dir ertragen.

Männer lernen jedenfalls viel über sich selbst, während sie anal penetriert werden – gleich, ob sie es als Lust oder Strafe empfinden. Denn ein Mann kann bekanntlich nicht empfinden, was eine Frau fühlt, die vaginal penetriert wird – aber anal penetriert zu werden, ist teilbar. Und dabei stellt sich dann heraus, wie viel Vorbereitung der Mann benötigt, bis er sich wirklich dem Vergnügen öffnet.

Lust, Herausforderung oder Strafe für den Mann?

Je nachdem, wie und in welcher Situation Pegging am Mann angewendet wird, kann es für ihn eine Lust, eine Herausforderung oder eine Strafe sein. Sinnliche Männer suchen die Lust und finden dabei oft überraschende Orgasmen. Mutige Männer wollen zeigen, dass sie sich vor nichts fürchten und sie erleben dabei meist mehr, als sie erwartet hatten. Und Männer, die damit gestraft werden wollen, sind sexuell einfach restlos unterwürfigen ziehen ihren Gewinn daraus, dass sie es sein dürfen.

Manche Frauen lieben es, den Boss beim Sex zu spielen – auch ohne eigenen Lustgenuss. Manche Frauen hassen allein den Gedanken, den Hintereingang eines Mannes überhaupt nur zu berühren. Und wieder sind mental davon völlig überfordert, weil sie bei „anal“ an „schwul“ denken.

Doch wie sagt man im Vereinigten Königreich? Was gut für die Gans ist, ist auch gut für den Ganter. Es schient, dass derzeit vielen Gantern die Federn gerupft werden.

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Die Freiheit, soziale Korrektheit zu ignorieren

Gegenwärtig wird versucht, Menschen zu diffamieren, die sich einerseits vehement zur Demokratie bekennen, andererseits auch dem Liberalismus anhängen. Kurz zum Unterschied: Als Demokraten beugen wir uns der Mehrheit, auch wenn die daraus entstehende Politik nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

Weg mit dem "Neusprech"!

Als Liberaler allerdings kämpfe ich für die Freiheit des Geistes und die freie Rede. Und das beinhaltet auch, mich nicht den Sprachterroristen auszuliefern, die ständig „Neusprech“ von uns Autoren fordern. „Neusprech“ ist das Deutsch der „sozialen Korrektheit“, das wir für jene schreiben sollen, die sich allenthalben auf den Schlips oder den Rocksaum getreten fühlen.

Dabei geht’s nicht nur um den Penner, den Mohrenkopf, das Zigeunerschnitzel oder den Eskimokuss, sondern auch um „frauenfreundliche Schreibweisen“. Da darf dann vermutlich nicht einmal mehr gesagt werden, dass die Brüste „recht gut ein Dirndl füllen könnten“, und Henry Miller (1) würde sich biegen und wenden müssen, wenn er die Bettgefährtinnen seiner Helden beschreiben sollte. Denn all jene Begriffe, die Frauen abfällig „auf ihre Geschlechtsteile reduzieren“ müssten verschwinden, da sie unter das feministische Diktat des Sexismus fallen. Wobei „Männer denken mit dem Schwanz“ natürlich nicht betroffen wäre, weil dies nach feministischer Auffassung als Tatsache gilt.

Schlechte Noten wegen Verstoßes gegen den Gender-Terror?

Wenn sich der Meinungsterror der Gutmenschen, Feministinnen und Gender-Ideologen ausgerechnet an der Uni austobt, ist das sein schlechtes Zeichen für die Freiheit. Der Student Sebastian Zidek, der an der TU Berlin studiert, weigerte sich, sogenannte Binnen-Is wie in „StudentInnen“ zu verwenden. Das ist – auch für ganz gewöhnliche Autorinnen und Autoren - eine feministisch motivierte Unsitte, die leider inzwischen bei unseren fragwürdigen „Eliten“ zum guten Ton gehört. Daraufhin wurde ihm bedeutet, dass seine Arbeiten abgewertet würden. Nun, das Gute: Er bekam letztendlich recht und darf nicht dafür abgeurteilt werden, keine „Binnen-Is“ zu benutzen.

Wie unsere angeblichen Eliten sich dem Gender-Terror unterwerfen

Allerdings: wie wollen unsere angeblichen „Eliten“ denn die Freiheit schützen, wenn die meisten von ihnen sich unterwürfig dem feministischen Sprachterror beugen? Und wie würden sie reagieren, wenn die Sprachterroristen noch heftiger zuschlagen würden? Wenn beispielsweise Bücher verbrannt würden, die nicht mehr den Anforderungen der Gender-Fraktion genügen?

(1) Im Deutschen wurden der einschlägige Ausdruck mit „Pritsche“ übersetzt. Inzwischen wird Miller generell dafür angefeindet, ein „fragwürdiges Frauenbild“ zu haben.

Emotionalen Ausbeutern deutlich die Stirn bieten

Bitte, beute mich doch aus! Der Blick verrät dich ...


"Emotionalen Ausbeutern deutlich die Stirn bieten" ist einer der wenigen Artikel, die ich euch in der Du-Form schreibe. Ich hoffe, damit junge Menschen anspreche, die sich etwas von Freundschaften versprechen, in denen einer ständig "gibt" um sich die Gunst des anderen zu erhalten. Der Artikel beruht auf Erfahrungen aus der Wirtschaft und der Partnersuche.

Emotionale Ausbeutung? Das geht immer und überall, wo Menschen zusammenkommen und jemand dazu neigt, sich ausbeuten zu lassen. Es kann am Arbeitsplatz geschehen, in einer Freundschaft mit einem Angehörigen des eigenen Geschlechts, in der Liebe zwischen Frau und Mann und in der Ehe.

Es gibt untrügliche Zeichen, wie Ausbeuter handeln – und wie du erkennen kannst, dass du ausgebeutet wirst.

1. Die meisten geschickten Ausbeuterischen und Ausbeuter zapfen nicht nur dich an, sondern sie saugen bei jedem und jeder alles ab, was sie bekommen können – bis ihnen jemand die Grenzen zeigt.
2. Solange du lieferst, unterwürfig genug bist und deiner Ausbeuterin/deinem Ausbeuter willig folgst, genießt du das Privileg, in ihrer/seiner Nähe zu sein und dich angeblich zu mögen. Lieferst du nicht mehr, bist du „unten durch“ und musst dir die Gunst angeblich erst wieder verdienen. Glaub diesen Unsinn nicht.
3. Ein beliebtes Mittel dieser Personen besteht darin, dir oft zu sagen, dass du nicht OK bist. Eigentlich bist du sogar nicht in der Lage, ohne Hilfe etwas richtig zu machen. Sie verdrehen dir das Wort im Munde und sorgen dafür, dass du die Reste deines Selbstvertrauens verlierst. Wenn du nun versuchst, alles richtig zu machen und dich vollständig unter ihre Kontrolle zu begeben, haben sie ihr Ziel erreicht – und du hast verloren.
4. Sie sorgen dafür, dass du nicht zu Wort kommst, oder entziehen dir das Wort oder unterbrechen dich sofort, wenn du etwas erklären willst. Wenn du in einer Beziehung mit ihnen stehst: Verlasse sie baldmöglichst. Wenn nicht, lass ihn/sie am Tisch sitzen und gehe. Die meisten Menschen empfinden dies als „unhöflich, aber in Wahrheit ist es die adäquate Antwort auf diese Figuren.
5. Eine weitere Methode besteht darin, Zweifel an deiner Urteilsfähigkeit anzumelden. Wenn du anderer Meinung bist, muss etwas faul sein mit dir. Wenn du nach anderen Erklärungen suchst, bist du auf einem Irrweg. Es kann gar nicht so sein, wie du denkst, weil nur die Prinzessin/der Prinz weiß, was gut und richtig ist.

Du wirst bald finden, dass die einzige Strafe, die ein Ausbeuter für dich hat, darin besteht, dich „fallen zu lassen“ oder dir seine/ihre Gunst zu entziehen.

Brauchst du wirklich die Gunst deines Ausbeuters?

Frag dich ernsthaft, wozu du seine/ihre Gunst brauchst. Die Ausbeuter arbeiten mit dem Trick, Macht vorzutäuschen. Meistens verfällt ihre Macht wie eine Seifenblase, wenn du selbst gehst. Wenn all dies unter Kollegen geschieht, verbünde dich mit anderen Menschen. Vertraue dich im Notfall deinem Abteilungsleiter an oder dem Betriebs- oder Personalrat an und bitte um Versetzung. Oftmals hoffen Kollegen, dass sie sich bei emotionalen Ausbeutern beliebt halten müssen, weil diese ihre Karrieren fördern können. Das ist ganz falsch. Diese Frauen und Männer haben nichts als ihre eigenen Karrieren im Kopf und außerdem die fatale Vorstellung, sie würden durch dich mächtiger und würden ihre angebliche Herrschaftsposition festigen.

In Zweierbeziehungen kann eine Aussprache vieles klären, falls du noch genügend Selbstbewusstsein hast und dein Partner noch gesprächsbereit ist. Manche Machtmenschen nehmen als selbstverständlich an, dass ihnen alle dienen – auch klügere. Mach ihr/ihm klar, dass du nicht dazugehörst.

Tipp (zum Nachdenken): Für deinen Ausbeuter ist wichtig, dass du ihm folgst und „bei der Stange bleibst“. Er fürchtet sich davor, dass du gehst, weil er dann an Macht verliert. Aber er wird dir einreden, dass du etwas verlierst, wenn er dir die Freundschaft entzieht. Das ist der Trick an der Ausbeutung.

Absolute Unterwerfung aus Liebe?

Besser nicht in der Öffentlichkeit
Absolute Unterwerfung ist Blödsinn – das sollten alle wissen, die einen Schatten von den 50 Schattierungen von Grau bekommen haben. Und wer es trotzdem tut, hat wirklich selber schuld. Sie/er sollte sich mal überlegen, ob er einem Suchtkranken näher ist als einem vollwertigen Erwachsenen, der mit harten und zarten Verführungen umgehen kann.

Sinnvolles dazu schreibt sich so:

Sie oder er wird gelegentlich Trost und Hilfe benötigen, wie Stress im Job oder Probleme mit der Familie. Wir müssen alle gelegentlich mit der nicht von BDSM beeinflussten Welt in Kontakt treten, und selbst der/die unterwürfigste Unterwürfige muss sich wie ein gewöhnlicher Erwachsener benehmen können, wenn er mit seinem Partner oder seiner Partnerin ausgeht.


Ich kann die Quelle zwar nennen, aber nicht dahin verlinken. Das Zitat stammt von Zak Jane Keir, die überwiegend SM-Literatur schreibt.

Dominante Frau sein oder lustvolle Sklavenhalterin?

Schicke Vorstellung, schwierige Realität
Zwischen einem unterwürfigen Mann und einem Sklaven besteht ein großer Unterschied, wie schon der berühmte Sacher-Masoch feststellen musste. Aber es ist eben auch ein großer Unterschied zwischen einer ganz gewöhnlichen dominanten Frau und einer Sklavenhalterin. Ich bezweifle, ob du beliebig zwischen dem Einen und dem Anderen wechseln kannst, wenn du in einer Beziehung lebst oder mit einem leicht unterwürfigen Mann verheiratet bist.

Ich denke, der Unterschied besteht darin, einen Mann ernsthaft einzuschüchtern und ihm seinen Platz zuzuweisen. Und das alles muss ein Spiel bleiben, finde ich. Aber stimmt das wirklich? Und geht das eigentlich?

Nimm mal an, dein Mann hat wirklich die Fantasie, sich von dir für einige Zeit versklaven zu lassen. Ich sage „für einige Zeit“, weil’s ja ein Spiel blieben soll. Sonst könnte es eure Beziehung zerstören, und das ist ja nicht das Ziel, oder?

Fantasien sind schillernd, doch Schläge schmerzen

Selbst, wenn er zustimmt, sind seine Augen vielleicht größer als sein Magen. Damit will ich sagen, dass er sich die Haltung als Sklave hübsch zusammenfantasieren mag, die Realität dann aber … nun ja, sehr überraschend für ihn sein kann. Das gleich gilt auch für dich selbst, wenn du deine Dominanz damit krönen willst, dass du deinen Mann in „strenger Zucht“ hältst.

Körperliche Züchtigung kann auch in der Liebe Wunden erzeugen

„Sklaven“ im erotischen Spiel müssen und wollen, wie du schon bei Sacher-Masoch nachlesen kannst, körperlich gezüchtigt werden. Doch die Reaktion auf die ersten heftigen Hiebe mit echtem Schmerz können sowohl ihn wie auch dich davon abhalten, das Spiel noch irgendwie weiterzutreiben. Schließlich ist er meistens kein „geborener“ Masochist und Schmerliebhaber, und du bist keine geborene Sadistin.

Wie du mit der neuen Realität zurechtkommen kannst, wenn du doch weitermachen willst oder er dich beständig darum bittet?

Eine Freundin will wissen, dass du mit kurzen, aber intensiven Phasen beginnen solltest. Na ja, und um in meinem Beispiel zu bleiben: Der Appetit kommt dann beim Essen. Und schließlich wird dein Freund, Geliebter, Verlobter oder Ehemann immer mehr davon verlangen, meint jedenfalls meine Freundin.

Ob du’s wirklich willst? Ob er es wirklich will? Alles, was ihr zusammen tut, soll ja vor allem Lust machen.

Was passiert eigentlich, wenn es der Partner nicht wirklich will?

Ich finde auch, dass es noch schwieriger wird, wenn nur einer von euch beiden die Lust spürt und den anderen damit nervt, nun endlich mal eine S/M-Beziehung zu haben. Das Schlimme an solchen Sachen ist ja immer, dass sich die Beziehung dadurch radikal verändern kann – vielleicht bist du am Ende nicht mehr das, was du vorher warst – und vielleicht verändert er sich so, dass du Angst bekommst. Und schließlich kann sich eure Beziehung in eine Richtung veränder, die ihr SO nie geplant hattet.

Na, was meint ihr? Was wirklich zählt, ist doch, wie ihr euch fühlt, oder nicht?