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hilfe bei erotischen texten

Zwei Liebe Wochen: Edel und schmutzig, Gefühle und Körpersäfte

Sex geht nicht ohne Liebe – da lachen ja die Hennen. Mag ja sein, dass Sex ohne Liebe nicht für jede von euch geht, aber gehen tut’s – allein geht’s ja auch ohne Liebe, oder?

Seidige Dessous auf Frauenhaut – das macht Männer ganz verrückt. Solltest du öfter mal probieren, um Ihren Liebsten wieder mal richtig scharfzumachen … ist oft besser, als einen Sexfummel zu tragen.

Wenn du dich öffentlich lecker anbietest, kannst du nicht erwarten, dass dir edle Ritter antworten, sondern eher böse Räuber. Verbessere dein Selbstbewusstsein – und lösche alle deine Dating-Apps!

Mögt ihr unterwürfige Männer? Eher nicht. Oder? Aber wenn er ein bisschen unterwürfig ist, und du mal deine Macht ausprobieren kannst? Na?

Oder mögt ihr starke Kerle, die euch Handschellen anlegen? Dann lest mal die Liebe Pur, wie ihr da vorsichtig rangeht.

Wir versuchen es mal auf „edel“: wo du eine Frau berühren kannst, darfst und solltest. Hängt aber alles davon ab, wie sie tickt. Ich sag die mal ein Stichwort: Brüste. Wenn wir es heute schön finden, kann es sein, dass wir dich morgen abweisen. Man fühlt sich nicht jeden Tag gleich – frau auch nicht.

Ja, Gefühle – die können eben mal so und mal so sein. Und toll ist ja wirklich, wenn du sie mal ganz beherrschen kannst und dann wieder ganz darin aufgehen. Geht aber nicht, wenn du zu jung bist.

Jung ist man ja mal gewesen, oder? Vor allem "Mann", und dann wollen die gleichaltrigen Frauen ja oft nichts von Jungs wissen, die noch grün hinter den Ohren sind. Ob da die Cougar die richtige Geliebte zum "Anlernen" st?

Was machst du eigentlich, wenn dein Kerl „zu früh“ kommt? Wenn er jung und potent ist, dann mach’s noch einmal mit ihm. Versuchsweise.

Und was, wenn er absolut „oral“ will und du das nun so gar nicht magst? Oder du es willst, und er nicht? Frag dich mal, warum. Wir haben uns auch gefragt.

Der Knüller diese Woche: T-Shirts, 72 Stunden zu tragen und dann dran schnüffeln lassen. Und weil wir das so komisch fanden, haben wir Gramse angebaggert, doch mal zu schreiben, wie sich drei Tage (oder so) um den Dreh) getragene BHs, T-Shirts und Höschen verkaufen lassen.

Diese Woche ist der Chef (mal wieder) in Urlaub und lässt nur selten von sich hören. In zwei Wochen ist er dann wieder für euch da.

Wie und wo du eine Frau berühren kannst – sinnlich und intim

Flirt paradox: fass mich nicht an ...
Nicht alle Frauen sind gleich. So, und nachdem das gesagt ist, will ich dir zeigen, wie und wo du eine Frau berühren kannst – klar nur dann, wenn ihr ein Liebes- oder wenigstens ein Lustpaar seid.

Das Feuer entfachen: Lippen, Nacken und Ohren

Frauen schmücken Lippen und Ohren, damit du ihren erotischen Wert erkennst. Der Flirt mit dem Mund (Kräuseln, Kussmund, Finger hineinstecken, Lippen ablecken) ist eine der Flirtmethoden – den und ausgiebig und sinnlich zu küssen, bevor du deine Zunge ansetzt, ist meisten erwünscht, jedenfalls bei „romantischen“ Verführungen. Das Ohr spielt beim Flirt ebenfalls eine Rolle – insbesondere das Ohrläppchen. Küsse in der Gegend der Ohren oder aufs Ohrläppchen wirken oft sehr stimulierend. Der Nacken (insbesondere am Haaransatz) wird zwar beim Flirt selten eingesetzt, ist aber ausgesprochen sensibel. Auch interessant für den Flirt: der nackte, auffällig dargebotene Hals. Der signalisiert – ich gebe mich dir vorbehaltlos hin. Und Küsse von vorne auf den Hals sind einfach himmlisch und schon ziemlich intim. Aber denk dran: Nicht alle Frauen mögen alles.

Die Botschafter: Füße, Hände, Schenkel

Bein, Füße und attraktive Schuhe zu zeigen, sind Hinweise darauf, dass der Flirt durchaus erotisch gemeint ist – nicht nur für Fußliebhaber. Wenn sie den Blick auf ihre Oberschenkel lenkt, heißt das meistens, dass sie durchaus noch mehr von sich zeigen würde. Nackte Oberarme sind immer attraktiv, und falls sie mit ihren Fingern spielt oder sie sogar in den Mund steckt, so ist dies ein Hinweis darauf, dass sie auch oralen Lüsten gegenüber nicht abgeneigt ist. Wenn du allerdings Füße und Hände küsst, könnte es sein, dass sie dich für devot hält. Die meisten Frauen lehnen ab, dass du dich zu sehr mit ihren Füßen beschäftigst, gleich, ob optisch oder taktil. Das Küssen der Oberschenkel gehört bereits zu den sehr intimen Handlungen.

Halb intim, halb sinnlich - meist der Königsweg

Immer, wenn eine Frau viel Haut zeigt, will sie der Welt auch etwas „Intimes“ von sich zeigen. Ob es sich dabei um ein aufregendes Dekolleté, sichtbare Oberschenkel, Bauchfreiheit, durchbrochene Kleidung oder einen langen Rückenausschnitt handelt. Ob sie dort berührt werden will? Manchmal ja, manchmal nein. Berührungen und Küsse entlang der Wirbelsäule (vom Hals beginnend) gelten als angenehm-sinnlich. Wer sich am Ausschnitt entlang küssen darf, der darf demnächst auf den Anblick hübsche Aureolen hoffen. Erlaubt dir eine Frau, dich am Schenkel „hochzuküssen“, wirst du vermutlich bald noch weitaus intimere Erfahrungen machen dürfen – aber wieder giltst du als etwas devot, wenn du es tust. Buchfreiheit und die Bereitschaft, sich den Bauch küssen zu lassen, deutet auf ähnliche Genüsse hin. Neben den Oberschenkel ist auch der Po (er muss dazu nicht nackt sein) ein sehr sinnlicher Bereich für Berührungen.

Echt intim - da gibt es noch Hemmungen

Der gesamte Intimbereich ist sehr sehr sehr sensibel sowohl für Berührungen als auch für Küsse – psychisch bestehen aber oft Hemmungen dagegen, sich dort berühren oder küssen zu lassen. Meist wird die Frau dir zeigen, was sie gerne hätte – oder eben auch nicht. Um den Damm oder den Anus stimulieren zu dürfen, musst du schon sehr intim mit ihr sein, und sie muss derartige Berührungen lieben. Und – manche Frauen mögen nicht einmal, wenn du ihre Brustwarzen stimulierst oder küsst.

Und du? Wo wirst du sie berühren?

Nicht alle Frauen mögen alles. Manche verweigern fast alles, und andere sind noch nie wirklich ausgiebig sinnlich berührt worden. Wenn du dir unsicher bist: Jüngere Frauen sind abenteuerlustiger, aber selten wirkliche Genießerinnen. Erfahrenere Frauen ab 30 aufwärts sind deshalb meistens sinnlichere Frau, und sie sagen dir auch eher, was sie mögen. Frauen mit bisexuellen Kontakten hatten mehr Möglichkeiten, Intimitäten zu erproben als Frauen, die ausschließlich Hetero-Kontakte hatten. Wenn du eine Frau findest, die dich ein bisschen über die Landkarte ihres Körpers führt – dann pass besser auf als früher in Geografie. Es lohnt sich.

Andere Erfahrungen? Wollt ihr eher weniger oder mehr? Schreibt uns ...

Wie erklärt ein Mann seinem Date, dass er ein bisschen devot ist?

Ein devoter Mann braucht eine zuverlässige, verschwiegene Frau ...

Frauen erwarten ja gelegentlich alles von Männern – oder sie befürchten Schreckliches. Und ob wir uns nun als Gentlemen oder als Machos erweisen, irgendwie finden sie uns als Partner für Tisch und Bett.

Doch was tun wir, wenn wir zwar Gentleman, aber auch ein wenig devot sind? Oh, es kommt bei den knackigsten Kerlen vor, richtigen „starken Männern“, die im Leben etwas darstellen und Verantwortung tragen. Das Problem ist bloß: Jeder Mann, der so etwas fühlt, wird sofort verlacht, wenn er es zugibt. Von Männern sowieso und von Frauen natürlich auch. Klar, dass sich hinter den Masken der anderen auch ein paar devote Typen verbergen, und auch klar, dass es einzelne Frauen gibt, die devote Männer mögen. Aber das muss im Alltag geheim bleiben - aus gutem Grund.

Es ist irgendwie merkwürdig, dass fast alle Männer, die Frauen „aus der Hand fressen“, mal irgendwie und irgendwo in jungen Jahren mit deutlich älteren Frauen in erotische Verwicklungen gekommen sind. So, wie ein junger Mann, der die Freiheit der Unterwerfung bei einer fast doppelt so alten Frau genoss. Die Freiheit? Lesen Sie, was er darüber schreibt:

Da ich in meiner täglichen Arbeit ein Kotrollfreak bin, war es für mich einer der befreiendsten Gefühle dieser Erde, die Kontrolle an jemand anderen abzugeben.


Wenn dieses Gefühl dann noch mit sexuellen Rollenspielen verbunden wird, die oftmals als „BDSM“ eher verschleiert als beschrieben werden, ist der Mann auf der richtigen Fährte der devoten Lust. Und wenn die Partnerin über eine gewisse Erfahrung und Autorität verfügt, dann ist die Chance oder Gefahr groß, in der devoten Rolle völlig aufzugehen.

Nun – die meisten dieser Beziehungen gehen nach einiger Zeit zu Ende und die erfahrene Frau sucht sich einen neuen „Lehrling“, dem sie die Flötentöne beibringen kann. Und dann ergibt sich die Frage: „Soll ich, wenn ich ein Date habe, von meinen Neigungen sprechen?“

Es scheint, als sei die die Partnersuche für devote Männer schwierig. Wer nicht gerade ein Freund von BDSM-Kreisen ist oder wer seine erotischen Neigungen nicht an die erste Stelle setzt, trifft ja üblicherweise auf „ganz gewöhnliche“ Frauen seines Alters, die entweder Gentlemen oder Machos oder Prinzen suchen.

Es gilt also, auf die Verhaltenseisen der Partnerinnen zu achten: Selbstbewusste, fordernde Frauen sind immer besser als unsichere, feminine Frauen. Und meist sind gebildete Frauen höheren Alters, die über Lebenserfahrung verfügen, besser geeignet als jüngere, unerfahrene Frauen.

Ein weiterer Rat ist äußerst plausibel: Wenn man ein Date mit einer Frau hat, die vielleicht infrage kommt, sollte man nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Auch eine dominante Frau ist in erster Linie Frau, und erst dann dominant. Einer Frau die Führung anzubieten, ist immer schwierig, aber sie ihr bei einer geeigneten Gelegenheit zu überlassen, ist im Grunde sehr einfach. Auch dabei gilt das, was bei jeder Verführung eine Rolle spielt: Solange die Frau glaubt, dass es ihre Idee war, den Mann zu dominieren, ist sie bereiter, das Spiel durchzuziehen.

Leider mischen sich unter die Personen, die angeblich Interesse an der Beherrschung von Männern zeigen, auch mental fragwürdige Frauen, die krankhafte oder kriminelle Absichten haben. Üblicherweise erkennt man sie daran, dass sie von sich aus dominante Handlungen vorschlagen.

Die Gesellschaft ist – jedenfalls soweit Männer betroffen sind – leider überwiegend der Überzeugung, dass die „perversen“ Typen „selbst Schuld“ sind, wenn sie ausgebeutet werden. Daher empfiehlt sich, die eigene Neigung möglichst nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, sondern sie während der ersten Dates mit sehr selbstbewussten und erfahrenen, ansonsten aber ganz gewöhnlichen Frauen sanft einfließen zu lassen.

Quellen: Aus der Praxis der Dating-Beratung unter Verwendung eines Artikels im Blog von Betty Dodson (Zitat).

Siehe auch: Wenn du eine Frau mit Spezialwünschen bist.

Dominanz erregt lustvoll – gleich, ob Frau oder Mann dominiert

Frauen dominieren - ein beliebtes Thema in der erotischen Literatur
Seit die SoG-Literatur (1) männliche Dominanz und weibliche Unterwerfung verherrlicht und verkitscht hat, kommt eine neue Botschaft zu uns: Es ist piepschurzegal, wer dominiert: Frauen und Männer werden davon gleichermaßen geil. Dazu gaben Forscher verschiedenen Gruppen Bücher zum Lesen, in denen Männer oder Frauen sexuell dominierten. Eine Gruppe bekam einen Roman, indem sich ein Paar wechselweise dominiert.

Dazu schreibt das Magazin FUSION
:
Ein weiteres interessantes Forschungsergebnis besteht darin, dass alle drei (… SM-Geschichten auf die Teilnehmer der Studie …) in gleicher Weise erotisch wirkten. Das ist wichtig, denn es bedeutet, dass es Platz Raum auf dem Markt der Erotik- und Liebesromane gibt, die andere Geschichten erzählen, einschließlich solcher, die keine negativen Seiteneffekt für (das Bild der) Frauen fortschreiben.


Lust durch Identifikation mit den Rollen, nicht mit den Geschlechtern

Die Forschungen belegen allerdings nur, was wir seit Langem wissen. Egal, ob es sich bei der unterwürfigen Person um einen Mann oder um eine Frau handelt, und gleich, ob er/sie In Frauen- oder Männerkleidern agiert, und sogar, ob es sich um eine hetero- oder homosexuelle Begegnungen handelt – das ist alles unerheblich. Entweder die Leserin identifiziert sich mit der Person, die für die Dominanz steht, oder aber für die Person, die sich unterwirft – und daraus entsteht dann im Hirn die Lust, die sich bis in die Genitalien fortsetzt.

Immer unbeliebter: Frauen in der unterwürfigen Rolle


Sicher kommt es nun noch darauf an, wie die entsprechenden Geschichten aufbereitet wurden – aber tatsächlich lässt sich nahezu jede erotische SM-Geschichte mental von einem Geschlecht auf das andere umschreiben – mit Ausnahme der biologisch bedingten Gegebenheiten.

Die daraus entstehende innovative Literatur könnte dabei helfen, die verbreiteten Geschlechterklischees abzubauen. Wenn Frauen geschildert würden, die wahlweise Männer und Frauen dominieren, so wäre dies ein erster Schritt, denn nach einhelliger Meinung kommt es in den Romanen überwiegend auf die Empfindungen der unterwürfigen Person an.

Interessant ist dabei, dass unter Heterosexuellen zwar ein recht großes Interesse an der Dominanz von Frau zu Frau besteht, aber kaum an der erotischen Dominanz von Mann zu Mann. Was die Rollenverteilung angeht, so sehen sich Männer statistisch fast ebenso häufig in der Rolle des Unterwürfigen wie in der des Dominanten, während sich Frauen nach wie vor eher in die unterwürfige Rolle hineinträumen.

Muss man über erotische Dominanz reden?

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Fragt sich natürlich, ob erotische Dominanz wirklich ein Thema ist, über das geredet werden muss. Wahrscheinlich ist es so, dass der Zeitgeist, der auf eine Nivellierung von Macht und Erotik zwischen den Geschlechtern abzielt, die Lust an heftigen erotischen Sensationen eher verstärkt als abschwächt. Oder: Wenn die Machtspiele zwischen den Geschlechtern nicht mehr als Teil der gesellschaftlichen Wirklichkeit gelten, dann erden sie eben auf die reinen Spielwiesen verlagert, auf denen sie sinnlich dargeboten werden.

Man mag darüber anders denken, und man mag verleugnen, dass es die Lust an der Unterwerfung wirklich gib. Aber das wird Frauen wie Männer nicht daran hindern, nach Unterwerfung zu lechzen, wenn sie die Lust dazu überkommt.

Illustrationen nach historischen Vorlagen.
(1) Kurzform für alles, was den "50 Shades of Grey" nahekommt.

Cunnilingus lehrt sich nicht von selbst

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Beim Sex ist es so: jeder erwartet, dass du alles kannst und alles weißt, und wenn du nichts wirklich kannst und nichts richtig weißt, dann hoffst du, dass du, einen guten Lehrmeister hast. Mal ehrlich: Beim Oralverkehr, vulgär „Muschi lecken“ genannt, umschrieben „französisch weiblich“ oder kurz „Cunnilingus“ kannst du von den Kerlen meistens gar nichts lernen. Höchstens von einer Frau, wenn du dich nicht zierst. Eine Freundin hat mir das Mal so erklärt:

Lust lernst du am besten von Frauen. Meine ersten Zungenküsse lernte ich auf dem Lyzeum. Eine Mitschülerin wusste, wie es geht, und dann hat sie es alle gelehrt. Da habe ich sie einfach mal gefragt, ob sie mir nicht auch zeigen kann, ob sie mir nicht auch mal zeigen könnte, wie es ist, „unten geküsst“ zu werden. Na ja … das konnte sie auch. Und lesbisch waren wir beide nicht, es war einfach nur eine tolle Erfahrung.


Soweit also zu Frauen, die „in die Lehre gehen“. Aber wie sieht eigentlich die Lehrzeit der Männer aus? Immer, wenn du einen Mann fragst, wird er knallrot, und die meisten wollen überhaupt nicht darüber reden. Ich kenne Männer, die finden es einfach „eklig“, dich dort zu küssen. Na ja, ich muss dir ja wohl nicht sagen, dass sie nicht mal drüber nachdenken, ob es für dich vielleicht eklig ist, wenn du „seins“ lutschen sollst.

Devote Männer tun es - aber sie sind nicht wirklich beliebt

Männer, die es richtig gern tun, sind leider meistens ziemlich devot. Das ist auch nicht gut, weil wir ja eigentlich wollen, dass der Mann ein Mann bleibt und zusätzlich weiß, wie er seien Zunge benutzen soll. Denn eigentlich ist das, was er tun soll, ja nur, uns mehr Lust zu machen. Und weil noch keine Meister vom Himmel gefallen sind, muss er dazu irgendwo in die Lehre gehen.

Gerade kam (mal wieder) ein Buch heraus (1), wie man (und nicht nur „Mann“) es lernen kann. Ich wundere mich eigentlich, dass es so etwas nichts schon längst in Deutsch gibt, aber das meiste, was ich fand, war in Englisch. Also, ich habe mich wie immer schlaugemacht und dies darüber erfahren:

Was du unbedingt wissen solltest, wenn du Cunnilingus geben willst

1. Anatomie ist das Wichtigste. Wenn du es deiner Liebsten schenken so machen willst, musst wissen, wie und wo du ansetzen könntest und solltest.
2. Auch wenn’s schwerfällt – beide, also der aktive und der passive Partner müssen darüber sprechen, was ihnen gefällt und was nicht.
3. Ihr müsst erst mal üben, bevor den richtigen Genuss davon habt. Manchmal ist’s sofort schön, und manchmal brauchst du ein bisschen Zeit, bis du es toll findest.
4. Auch wenn du einen hübschen Busch hast, ist Cunnilingus schön für ihn – er muss sich nur dran gewöhnen.
5. Du kannst Cunnilingus im Rollenspiel verwenden, wenn er/sie im „realen Leben“ nicht davon überzeugt ist.

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Die Frauenzeitschriften und Online-Magazine haben so gut wie alle schon mal darüber geschrieben, und Bücher mögen ja auch gut sein. Aber Männer, die’s wirklich ausgiebig tun und die echt gut darin sind … na ja … ich glaub, die gibt’s selten. Ob du nun Frau bist und alles darüber wissen willst, was aktiv/passiv geht oder ob du Mann bist und und auf den Geschmack kommen willst, Bücher darüber gibt’s gerade genug –die meisten allerdings in Englisch.

(1) Das neue Buch ist in Deutschland noch nicht erhältlich. Deshalb empfehle ich das erste Buch (rechts oben).