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Wie viel Erniedrigung brauchst du in der Liebe?

Du musst nicht so extreme Gedanken haben, um hier mitreden zu können
Erniedrigung ist zweiseitig. Mal wollen wir sie lustvoll erleiden, mal gewinnen wir Lust daran, sie auszuüben. Und mal erschrecken wir vor dem Gedanken, überhaupt solche Gelüste zu haben. Natürlich kann es sein, dass du sie nie hattest und empört bist … aber dann lies einfach woanders über die Liebe.

Frau Katze sucht sich ihre Lover selbst – und obgleich sie weiß, dass ihr dann die Erniedrigung droht und sie gellende Schmerzlaute in die Frühlingsnacht hinein schreit, gibt sie sich dem Kater hin. Die verstören Anwohner der Vororte erschrecken bisweilen und öffnen die Fenster weit, um zu sehen, was dort Furchtbares geschieht, und Kinder fragen manchmal, warum die Katze so erbärmlich schreit, als würde sie unter Folterqualen leiden.

Auch Frau Mensch folgt dem Ruf der Natur. Sie möchte, dass sie dieses sonderbare Lustgefühl mit einem Mann erlebt, will die Höhepunkte ihrer Lust gemeinsam genießen. Und sie wünscht sich, dass der Fluss warmer Spermaflüssigkeit just in dem Moment einsetzt, da sie die spitzen Schreie ihrer Wollust gegen die Schlafzimmertapeten schmettert.

Vanille und Zimt, schlecken und schlecken lassen?

Nicht jede „Frau Mensch“ fühlt das Gleiche. Anders als Frau Katze kann Frau Mensch ihr Liebesleben „ganz gewöhnlich“, aber auch „ganz anders“ gestalten. Wir können brav in „Vanille und Zimt“ machen, am Mann lutschen oder an uns lutschen lassen, die Augen leuchten lassen und den Lover ins Öhrchen beißen und ihm dann einflüstern, wie toll er war.

Pfeffer und Chili? Schmerzlüste und Unterwerfungen?

Wir können aber auch „Pfeffer und Chili“ wählen, uns als Herrscherinnen aufspielen oder als Sklavinnen, als Erzieherinnen oder als Zöglinge. Die Rolle erlaubt uns, etwas zu sein, was wir nicht wirklich sind. Zum Beispiel die grausame Frau Königin, die Schönste hier. Wir können mit dem spitzen Absatz unserer Schuhe auf der nackten Haut eines elendiglichen Männer-Wurms schmerzhafte Markierungen aufbringen. Wir können aber auch unterwürfig wie eine eine Hündin auf dem Boden kriechen, ein Hundehalsband tragen und rote Grütze mit Vanillesoße aus dem Fressnapf schlecken.

Alles hat sich verändert - die Lust ist unter uns

Mittlerweile wissen wir, wie viele unserer Schwestern ähnliche Gelüste oder wenigstens Träume haben, ja, wir haben erfahren, dass sie eigentlich ganz gewöhnlich sind. Doch wir haben auch erlebt, wie wenige von uns sich wirklich auf das Spiel mit der erotischen Erniedrigung einlassen, egal, in welcher Rolle.

Wenn wir alles können, warum probieren wir es nicht? Ich habe viele Frauen gefragt, und einige davon haben durchaus „schmutzige“ Fantasien. Gewollt hätten sie manche Dinge schon – nur getraut haben sie sich halt nicht. Vor allen Dingen, so haben sie gesagt, nicht mit dem „eigenen“ Mann, schon gar nicht, wenn sie Kinder haben. Was soll der Ehemann denn von der Mutter seiner Kinder denken, wenn sie plötzlich so seltsame Gelüste entwickelt?

Manchmal sehe ich geheime Tagebücher, in denen erotische Fantasien angedeutet oder beschrieben werden. Sie wurden nicht wirklich erlebt, dazu sind sie viel zu plakativ. Doch warum wurden sie dann aufgeschrieben? Weil wir sie entbehren, aber nicht mutig genug sind, sie auch zu erproben?

Was ist nur mit uns los? Wir versinken gerne in der süßen Schlagsahne der romantischen Liebe, über die wir eigentlich längst hinaus sind. Warum kosten wir eigentlich so selten von der scharfen Süße eines Currygerichts? Warum beherrschen wir nicht, wenn uns danach ist, und warum bitten wir unsere Lover nicht darum, uns zu erniedrigen, wenn es uns doch Lust verschafft?

Es gibt viele Antworten auf diese Frage, aber nur wenige davon sind ehrlich. Als ich diesen Artikel zum ersten Mal veröffentlichte (1) , waren die „Shades of Grey“ noch nicht geschrieben, und die „Studie zur Normalität“ gab es ebenso wenig.

Heute frage ich also aufs Neue: Wie viel erotische Erniedrigung tut euch gut? Und findet sie in der Fantasie oder im Rollenspiel statt? (Ich hoffe, ihr erlebt sie niemals in der Realität). Und wie oft habt ihr euch gewünscht, einmal euren Lover erotisch zu erniedrigen? Waren es Träume? Oder habt ihr wirklich damit gespielt?

Ich weiß ja mittlerweile, wie still ihr werden könnt, wenn ich euch solche Fragen stelle. Aber schön wäre es eben doch, eine Antwort zu bekommen.

(1) Hinweis: Dieser Artikel erschien in ähnlicher, aber deutlich kürzerer Form im Magazin „Mehrhaut“ im Jahr 2011.

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Bonmots über erotische Unterwerfung

Zeit zum Nachdenken ...
Wenn ihr noch nie dran gedacht habt ... na ja, vielleicht findet ihr es ja merkwürdig. Aber es könnte ja auch sein, dass ihr euch hier wiederfindet.

Abwerten und Bewerten
Erotische Unterwerfung bedeutet nicht, sich selbst abzuwerten, es bedeutet vielmehr, sich selbst nicht ständig zu bewerten.

Stark sein und schwach sein
Oftmals ist eine unterwürfige Person eine starke Persönlichkeit, die nach einer noch stärkeren Persönlichkeit sucht.

Dämonen zum Spielen
Wonach wir suchen? Nach den Dämonen anderer, die mit uns spielen wollen.

Warum lassen sich Menschen eigentlich gerne bestrafen?

Wer sich „gerne“ bestrafen lässt, gilt als „pervers“. Dennoch wird in vielen Varianten von Rollenspielen gestraft, was das Zeug hält – und sogar in Beziehungen, die auf vorgeprägten Rollenvereinbarungen basieren.

Warum tun sie es? Warum ist Strafe so süß, obgleich sie schmerzt?

Im Rollenspiel schick - hier mal historisch. Aber gehören Strafen zum Leben der Liebenden?
Schicken wir eines voraus: Es gibt krankhafte Beziehungen, in denen ein Teil die psychische oder physische Wehrlosigkeit des andere ausnutzt. Solche Beziehungen sind gefährlich und unmenschlich und sie führen sogar zu Verbrechen. So etwas kann man nicht mit gutem Gewissen „schön reden“. Wer sich einen vordisponierten, krankhaften Menschen „heranzieht“, steht mit einem Fuß schon auf der roten Linie.

Das Zweite, was wir vorausschicken müssen, ist die Frage, welche Strafen in Rollenspielen und Rollenvereinbarungen gewählt werden. Grundsätzlich kann man zwischen Körperstrafen und allen anderen Strafen (meist psychischer Art) unterscheiden. Und bei den Körperstrafen ist wieder zu unterscheiden, ob sie dem Geschlagenen einen Lustgewinn bringen oder von ihm als reine Erziehungsmaßnahme betrachtet werden.

Eine knappe Sichtung der erotischen Körperstrafen

Eine Körperstrafe zu genießen, hat viele Facetten:

1. Sie beinhaltet Intimität, die im Alltag selten ist: sich vor dem Partner schamlos zu entblößen und sich ebenso nackt und schamlos anzubieten.
2. Sie hat viel mit körperlicher Nähe zu tun, solange jemand „übers Knie gelegt“ oder mit der bloßen Hand geschlagen wird.
3. Sie erfordert absolute Hingabe, also die Lust, vom anderen genutzt zu werden, ohne Forderungen zu stellen.

Abgrenzung von reinen Schmerzliebhabern

Sicher – es gibt andere Formen der Strafe und erweiterte Formen, in denen der Schmerz genossen werden kann. Lustvolle Schläge, egal wie intensiv, sind für viele Menschen wirkliche Highlights in ihrem Leben. Das wäre eine neue Betrachtung wert, soll hier aber nicht weiter verfolgt werden.

Der Wunsch, Grenzüberschreitungen mit Strafen zu vergelten

Interessant sind natürlich die Standpunkte der unterwürfigen Partner, die in selbst gewählten Rollenbeziehungen leben, zum Beispiel diese:

In meiner persönlichen Sichtweise sind Bestrafungen nötig und und aus der Sicht, der/des Unterwürfigen werden sie oft sehnlich verlangt. Als Unterwürfige überschreite ich manchmal Grenzen. Mich beruhigt, dass ich nicht nur weiß, was mir erlaubt ist, sondern dass ich einen Partner habe, der sich darum kümmert, mich dafür ordentlich zu betrafen.


(Zitat leicht gekürzt)

Man mag diese Stellungnahme als mokant, drollig, kindisch oder krankhaft ansehen, aber Tatsache ist, dass sich viele Menschen ihrer „Missetaten“ schämen, aber niemals dafür bestraft werden – was immer diese Taten auch sein mögen.

Wie auch immer: Zumeist sind sie Spiele der Erwachsenen – und ihnen begegnen wir ja dauernd im Alltag – nur dass es dabei eben nicht um erotische Körperstrafen oder sinnliche Demütigungen geht.

Aus bisherigen Erfahrungen hier der Hinweis: Unsere Redakteure haben keine innere Beziehung zu ihren Themen, und der Erfahrungsbericht stammt nicht von einem Reaktionsmitglied.

Rollenspiele für Anfänger(innen) – was ist wichtig?

Vanille-Rollenspiel: in seinem Kopf kommst du als verruchte Verführerin an

Die erste Frage an dich, wenn du Rollenspiele beginnen willst: Worin bist du gut? Das heißt: In welcher Rolle bist du am glaubwürdigsten? Normalerweise hat jeder von uns ein „zweites Ich“, das etwas strenger, etwas schwächer, etwas brutaler, etwas unterwürfiger oder einfach etwas frivoler ist als das Alltagsgesicht. Wenn die Rolle deines „zweiten Gesichts“ aus dir heraus will, dann ist das eine prima Voraussetzung für das Spiel.

Dominanz braucht oft eine nachdrückliche Stimme

Die zweite Frage ist, ob du dazu deine Stimme benötigst. Normalerweise muss derjenige, der die dominante Rolle spielt eine feste Stimme oder einen Befehlston haben. Das gilt für die dominante Lehrerin, Erzieherin, Tante, Krankenschwester und insbesondere für die Verhörspezialistin. Gerade beim erotischen Verhör ist die Stimme das Wichtigste. Wenn deine Stimme oder dein Wortschatz eher mager ist, dann kannst du die dominante Rolle weiterhin spielen, aber dann eher als Sportlehrerin, Aufseherin, strafende Nonne, Foltermagd oder (in Vanille-Erotikspielen) als lüsterne Verführerin, die überwiegend ihren Körper einsetzt.

Unterwürfig sein geht fast automatisch, wenn du magst

In der unterwürfigen Rolle ist bekanntlich alles einfacher: Du spielst einfach deinen schwächeren Teil aus, ordnest dich unter, gehorchst oder lässt dich behandeln, verführen oder was auch immer. Viele Worte brauchst du meist nicht, und eine schwache, weiche Stimme reicht völlig. In manchen Rollen wird etwas Widerstand erwartet. Ein Beschuldigter, der sofort alles gesteht, ist so langweilig wie eine Dienstmagd, die sich nicht der Strafe widersetzt. Manchmal wird gewünscht, dass du dich schämst, aber wahrscheinlich schämst du dich manchmal wirklich in der Rolle. Die Schmerzen und die Tränen sollten sowieso echt sein – gespielter Schmerz und gespielte Tränen bringen dir nichts.

Wenn dein Inneres sagt: Ja, ich mag diese Rolle für jemanden spielen, der es wirklich will, ist die nächste Frage, was du dafür an Outfit brauchst. Und wenn diese Frage klar ist, musst du auch noch wissen, in welcher Umgebung du dein Spiel ausführen willst – vom perfekt ausgestatteten Spezialraum über das hässliche Schlafzimmer bis hin zum Hotelzimmer.

Bewährt und sozial inkorrekt: Rollenspiel als frivoles "Betthäschen"


Ein Vanille-Szenario für Rollenspiele

Das einfachste Szenario geht so:

Du klingelst an deiner eigenen Haustür im Outfit einer Hure. Die Klamotten gibt’s billig im Versandhandel. Ein bisschen „schmutzig“ reden zu können, hilft. Sag „Süßer“ zu ihm, „Titten“ und zu deiner Brüsten und mach ihm Vorschläge, was du ihm zu bieten hast. Berühr ihn von dir aus mit deinem Körper, biete ihm alle Stellen zum Küssen an, die er sonst niemals küssen würde. Wenn es der Raum zulässt, verschütte Sekt auf deinem Körper und bitte ihn, alles aufzuschlürfen. Das ist zwar nicht neu, aber wenn du es noch nie gemacht hast, ist es toll.

Dazu brauchst du nicht viel Vorbereitungen, aber etwas Mut. Eine Gouvernante, Domina oder so etwas ist viel schwerer zu spielen als ein Escort-Girl. Eine Steigerung: Dein Mann muss sich ein Hotelzimmer nehmen, und du kommst dann aufgedonnert als Escort auf sein Zimmer und gehst wieder, wenn du mit ihm fertig bist.

Und hier unser Tipp: Nicht zu viel vornehmen

Die meisten Paare nehmen sich viel zu viel vor bei Rollenspielen. Fangt besser klein an, mit wenig Aufwand, aber viel Spieltrieb. Das Wesentliche ist immer, dass ihr beim Spiel anders sein dürft als im „richtigen“ Leben. Wenn du sonst „offen für alles“ bist, kannst du dich im Spiel verweigern. Wenn du sonst sehr zurückhaltend und scheu bist, kannst du dich im Spiel ganz der Rolle unterwerfen. Das ist der eigentliche Sinn: Im Spiel werden die Grenzen der Lüste und Widerstände für ein paar Minuten oder Stunden verschoben. Versucht deshalb nicht, „ganz große“ Rollenspiele nachzuahmen. Die Rollenspiele, die in Pornos vorkommen, sind fast immer unrealistisch und häufig grenzenlos brutal. Wenn ihr zum Beispiel Sklave und Herrin spielen wollt, müsst ihr genau wissen, was der Unterschied zwischen Spiel und Realität ist, und das unter Extrembedingungen. Da reicht der Tipp nicht aus, „irgendwie ein Sicherheitswort“ zu vereinbaren. Denn bei euch ist spätestens am nächsten Tag wieder Alltag, und der erfordert ja meisten unsere ganze Kraft und Aufmerksamkeit, oder etwa nicht?

Wir wurden zu diesem Thema vom "BaDoink" Magazin angeregt.

Zehn teils frivole Sex-Vorsätze für dich und 2017

Na, schon Vorsätze für das neue Jahr? Wenn nicht, dann geh mal in dich. Bist du ledig und „underfucked“? Oder willst du viel, viel mehr Spaß mit deinem Freund oder dienen Freunden, Lovern und was du sonst noch so hast?

Hier sind die zehn Vorschläge für 2017:

1. Mutig sein und handeln
Vergiss Mamis sorgenvollen Ton, der dir noch immer im Öhrchen hängt: „Was sollen denn die Leute von dir denken, mein Kind?“ Also: mach den ersten Schritt. Such dir Männer und Frauen aus, mit denen du ins Bett willst. Und dann tu’s auch.

2. Gesunder Sex, keine STDs, keine Schwangerschaft
Eigentlich selbstverständlich, aber egal, wie viel Sekt du schon intus hattest: Tu es niemals ohne Schutz. Lass dich regelmäßig auf STDs testen, wenn du doch mal … es kommt, ja auch bei dir vor, oder?

3. Solo für dich
Solosex wird schöner durch Toys. Probier einfach verschiedene Toys aus – beginnen mit solchen, die einfach zu handhaben sind und möglichst mehrere Vibrationsmodi oder Vibrationsstärken haben.

4. Gestehe ihm (ihr?) etwas
Gestehe einem deiner Lover eine Fantasie, die möglich leicht zu verwirklichen ist. Du lernst dabei, über Sex zu kommunizieren. Das ist wirklich wichtig.

5. Dessous
Nicht neu? Versuche mal Korsetts, Korseletts und Retro-Look. Einfach so. Lass die Männer ruhig ein wenig zappeln, bevor sie dir irgendwas ausziehen dürfen. Je länger du sie anmachst, umso geiler werden sie.

6. Lust-Spiele ohne Rolle
Aufregende Spiele mit der Lust kannst du mit einfachen Mitteln erreichen: von der Augenmaske über Handschellen bis zu Schlägen auf den Po. Je mehr du darüber lernst, umso mehr weißt du, was du davon magst.

7. Spiele eine Rolle
Der Hauptbestandteil echter Rollenspiele ist die Fähigkeit, sich in Rollen zu fügen. Aber was hilft, sind in jedem Fall Outfits: Krankenschwester, Gouvernante, Lehrerin mit Rohrstock, böse Hexe, mächtige Zauberin oder Schlossherrin. Du kannst natürlich auch unterwürfige Rollen spielen.

8. Versuche Frivolitäten
Hast du dir schon mal etwas anderes küssen lassen als die Lippen? Schon mal Cunnilingus probiert? Hast du dir schon mal die Hände oder Füße küssen lassen? Die Stiefel im Bett anbehalten? Die Möglichkeiten sind … grenzenlos.

9. Versuche ganz neue Wege
Alles ganz schief gehen oder gut. Du kannst mit jemandem auf eine Pärchenparty gehen, auch wenn ihr gar kein Paar seid. Du kannst Sex zu dritt arrangieren – dazu gehört ein bisschen Vorbereitung, aber es lohnt sich vielleicht. Hattest du schon einmal Zungenküsse mit einer Freundin? Das hilft manchmal, die erste Hürde zu überwinden.

10. Tu alles, was du willst und nichts, was du musst
Frauen machen oft Sachen „aus Liebe“, die sie eigentlich nicht wollen. Wenn du passiv bleibst, passiert dir das dauernd. Also werde einfach aktiv, finde heraus, was dir Spaß macht. Und das tust du dann einfach.

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