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Sexuelle Abweichungen – komplett in Frauenhand?

Führung oder Unterwerfung?
Vor einigen Jahren gab es eine Internet-Bewegung, die sich „FLR“ nannte. Sie war – und ist – eine Art Mikrokosmos, der selbst von Feministinnen nicht ernst genommen wird. Aber allein die Tatsache, dass es diese Bewegung überhaupt gab, zeigt uns, wie stark Frauen sich in die „Beherrschung des Mannes durch Sex“ eingebracht haben.

Das Leben verbessern durch "frauenbeherrschte Beziehungen"?

Behauptet wird, dass eine frauengeführte Beziehung das Liebesleben deutlich verbessert, wenn die Frau beginnt, ihren Mann sexuell zu beherrschen. Zudem könnten die Paare einander besser verstehen, weil die Frau den Gesprächsverlauf bestimmt. Ebenso könnten sie ihre Unabhängigkeit in nie gekannter Weise ausleben. Durch die dabei ausgeübte Kontrolle würden auch Zweifel an der Treue ausgeräumt.

Dabei wird – mehr oder minder verblümt – die weibliche Überlegenheit gepriesen, insbesondere, alle Emotionen, vor allem aber die Sexualität, unter ihre Herrschaft zu bringen (1):

Zu dieser Art von Beziehung gehört eine dominante Frau - eine ausgewiesene Entscheidungsträgerin. Wenn ein Mann ihr genügend vertraut, kann er eine liebevolle Beziehung erleben, in der er für nichts verantwortlich sein muss. Die meisten Frauen werden nicht einmal ahnen, wie viele Männer begeistert davon sind, unterwürfig zu sein. In einer weiblich geführten Beziehung gibt es keinen Machtkampf. Und es gibt keine ständigen Auseinandersetzungen darüber, welche von beiden Personen bedeutender ist.

Von dieser Art der Beziehung ist es nicht weit bis zu der Überlegung, wie die traditionell maskuline SM-Szene besetzt werden kann. Waren in den 1960/1970er Jahren noch alberne Themen wie die „Keuschhaltung der Frau“ typisch, so wurde in den 1980er/1990er Jahren die „Keuschhaltung des Mannes“ propagiert, für die völlig neue Produkte entwickelt und vermarktet wurden. Zudem hörte man von „Hot Wifes“, also Frauen, die ihren Männern „Hörner aufsetzten“ – dieser Zweig der Swinger/SM-Szene wurde bekannt als „Cuckolding“. Den kommerziellen Teil der extrem-erotischen Beherrschung hatten Frauen schon vorher besetzt, weil es tatsächlich Männer gibt, die gerne dominiert werden – freilich nicht im sozialen Umfeld, sondern in den Händen von darauf spezialisierten Huren, die sich selber gerne „Domina“ nennen. Auch außerhalb des Kommerzes und des Keuschheitsthemas wurden Frauen immer häufiger zu Initiatoren von Rollenspielen, sowohl in Dominanz wie auch in Unterwerfung. Beweisbar ist dies anhand bestimmter Produkte, die ausschließlich von Frauen benutzt werden, um zu dominieren.

Frauen interessieren sich plötzlich stark für Triolen

Sind Cuckold-Dreier eine besonders krasse Form von sexuellen Sonderwünschen, so haben Frauen inzwischen auch die Domäne gewöhnlicher Triolen und bisexuell orientierten Dreiern entdeckt. Der Ante von Frauen, die sich im Namen eines Paares oder als „Dritte“ für eine Triole anboten, wuchs innerhalb von 40 Jahren sprunghaft von einem Prozent auf gut 20 Prozent, gemessen an einschlägigen Anzeigen.

Seitensprünge vorn Frauen werden "ganz normal"

Innerhalb des gleichen Zeitraums holten Frauen die Männer bei der Frequenz der zugegebenen Seitensprünge ein, und es entwickelte sich parallel dazu eine Art „Naturrecht auf Seitensprung“ ohne unmittelbaren Anlass. Dabei wurde auch gelegentlich als selbstverständlich genommen, bisexuelle außereheliche Beziehungen zu entwickeln und zu genießen.

Keine Feministinnen - sondern merkwürdige Abweichler

Sinnigerweise legen FLR-Autorinnen und andere Hetero-Frauen, die „Männer führen“ wollen, den größten Wert daraus, nicht emanzipiert zu sein. Sie behaupten hingegen, dass ihr Sinnlichkeit, ihre Weiblichkeit und ihre sexuelle Lust mit der Ausübung ihrer Dominanz wächst.

Manche dieser Tendenzen können mit Zahlen untermauert werden, andere nicht. Und wesentlich stärker als die FLR-Bewegung ist die „innere Bewegung“ derjenigen Frauen, denen es gar nicht darum geht, über Männer zu bestimmen, sondern die ihr Leben (und eben auch ihr Sexualleben) nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen.

(1) Ich behalte mir das Recht vor, Zitat von ideologisch motivierten Gruppen nicht zu verlinken.

Wie der Mann heute sexuell dasteht

Rollenwechsel - Realität oder Fiktion?
Wie steht der Mann heute da? Wir glauben nicht, dass uns uns Soziologen oder Psychologen die richtigen Antworten geben können. Und wir wollen es eigentlich auch nur für die Liebe, die Lust und die Sexualität ergründen.

Kürzlich brachte es ein Mann auf den Punkt:

Was gestern noch als männlich galt, ist heute verpönt - und auch wieder nicht.

Das kling ziemlich plakativ, gilt aber auch für Frauen:

Was gestern noch als feminin galt, wird heute von Frauen heute verachtet – und auch wieder nicht.


Wir erwarten Eigenschaften und deren Gegenteil

Was letztlich heiß: Wir befinden uns nicht mehr in einer Zeit, in der wir vom jeweils anderen Geschlecht „etwas Bestimmtes“ erwarten, sondern wir erwarten zugleich auch eine andere, eher gegenteilige Eigenschaft.

Das stört die Partnersuche über alle Maßen, aber auf diesem Gebiet erreichen wir gegenwärtig gar nichts: Die Frau, die den hodenstarken, furchtlosen und über alle Maßen dominanten Mann sucht, der zugleich sinnlich, liebevoll und zärtlich ist, hat auf dem Beziehungsmarkt keinerlei Chancen. Und der Mann, der eine schmollmündige, feminine, sexuell „tabulose“ oder gar über alle Maßen devote Frau sucht, die zugleich lebensklug, selbstbewusst und gebildet ist, kann ebenfalls einpacken. Noch haben dies weder alle Frauen noch alle Männer begriffen – aber das, – so prognostiziere ich mal, werden fast alle noch bereuen.

Wer die Tabuzonen ausleuchtet, entdeckt die Knackpunkte

Wenn wir wirklich wissen wollen, was mit dem heutigen Mann (und der heutigen Frau) andres ist, dann müssen wir uns in die Tabuzonen begeben: dem Verhältnis zur eigenen Sexualität und dem Anspruch, sie auch durchzusetzen.

Um dies herauszufinden, müssen wir uns klar machen, was Frauen und Männer einstmals für selbstverständlich heilten – und was sieh dabei inzwischen verändert hat. Typische Gebiete im Bereich der Sexualität sind die „Verfügbarkeit“, die Männer von Frauen noch vor 100 Jahren als „selbstverständlich“ voraussetzten. Genau genommen wurde alles, was im beim Sex geschehen dufte und was nicht, vom Mann bestimmt. Zugleich wurde immer wieder darauf geachtet, dass es keinerlei Abweichungen von den Nomen der Ehe gab. Fremdgehen existierte nicht, selbst wenn es üblich war. Erotische Rollenspiele verwies man in den Puff. Orgien, Dreier und Partnertausch gab es nur bei den „anderen“, von denen man mal gehört hatte. Und vor allem achtete man scharf, dass niemand etwas Eigenes dürfen durfte. Kam es heraus, war die Hölle los.

Der Mann konnte manches wollen - und vieles durchsetzen

Das wäre mal die Grundsituation. Befahl der „Herr und Gebieter“ jedoch, dass all das, was man niemals wollen würde dennoch geschah, dann beugte sich die Frau seinem Willen. Frei nach dem Kalkül: Wenn er es nicht mit mir macht, dann macht er es vielleicht mit einer anderen.

Darüber hinaus wachte „die Gesellschaft“ einerseits über den Wohlanstand der Mittelschicht, andererseits aber auch darüber, dass die Eliten herumhuren konnten, wie es ihnen gefiel. Der doppelte Standard durfte nur niemals herauskommen – dann kochte die Volksseele.

Die Situation heute - Männer können nicht mehr herrschen, wie sie wollen

Ein bisschen ist davon noch da. Die Reizthemen sind weiterhin „außereheliche Beziehungen“, SM-Aktivitäten oder der Blick über den Zaun in den Lustgarten des eigenen Geschlechts. Darüber wachen immer noch zahllose inzwischen selbst ernannte Moralwächter.

Und der Mann? Er muss zwangsläufig “herrschen und teilen“ – und er muss sich immer mehr damit konfrontiere lassen, dass Frauen höchst eigenartige Gelüste haben, die er erfüllen sollte, sonst … nun ja, sonst riskiert er eben, verachtet oder verlassen zu werden.

Bild: Nach einer Zeichnung von 1913 - die Frau und der Hampelmann

Immer noch keine „Shades of Grey“-Erfahrung?

Furcht vor der Lust oder Lust auf Furcht?
Immer noch keine „Shades of Grey“-Erfahrung? Hier fassen wir in zehn Punkten zusammen, was dazu gehört, dir eine erste Erfahrung zu "backen". Also: Zehn Dinge, die du brauchst um deine ersten S/M-Erfahrungen "auf schön" zu bekommen.

Dir kann geholfen werden – die Partner(innen) musst du dir allerdings noch selber suchen.

Das Rezept – man nehme:

1. Dich und noch jemanden. Beide müssen einverstanden sein, dass sexuell und nicht-sexuell experimentiert werden darf.
2. Ein Gespräch als Vorbereitung. Jeder Mensch hat irgendwo und irgendwie Grenzen, wer behauptet, „offen für alles“ zu sein, sollte vorher sein Oberstübchen durchpusten lassen.
3. Minimale Kenntnisse in Anatomie – auch über den Gesundheitszustand des Partners.
4. Ein paar Gegenstände. Zum Draufliegen, sitzen oder um daran befestigt zu werden. Zur „Hardware“ gehört die „Software“ in Form von „Befestigungsmitteln“.
5. Etwas, das „elegant aua macht“ – braucht man nicht unbedingt, hat aber seinen Reiz.
6. Eine hübsche Portion Schauspielkunst, vor allem beim dominierenden Teil.
7. Die Fähigkeit, sich ganz in eine Rolle zu fügen und sie „wie real“ zu durchleben (gilt besonders für Unterwürfige).
8. Die Lust, den anderen „anzutreiben“, bis er seine Grenze erreicht (für die dominante Person).
9. Vorsicht und Respekt vom Anfang bis zum Ende. Kein echter Hass, keine echten Erniedrigungen.
10. Wenn es perfektioniert werden soll: passende Kostüme und eine Situationsgerechte „Bühnenausstattung“.

In der Praxis muss der Bäcker, der dieses Backrezept ausprobiert, etwas Erfahrung mitbringen, sonst gelingt der Kuchen nicht. Und das wäre Schade um die vielen Vorbereitungen. Und falls du dabei einknickst: Ach, dann lies dies ... es sagt dir, dass du nicht allein bist, wenn deine Wünsche schöner sind als die Realitäten.

Das Halsband (nein, nicht für Hunde)

Ob öffentliche Dominanz oder private Unterwerfung: Das Halsband ist ein Symbol
Kennst du irgendjemanden in deiner Umgebung, der ein Halsband trägt? Vielleicht hast du es noch gar nicht bemerkt. Denn ein Halsband muss nicht sofort als solches erkennbar sein. Wenn eine Frau ein Halsband oder ein anderes, ungewöhnliches Schmuckstück ähnlicher Art trägt, kann dies drei Gründe haben:

Einfach mal ganz anderen Schmuck tragen

Der Hauptgrund ist, sich etwas abzuheben vom Mainstream, in dem eigentlich wertloser Massenschmuck teuer angeboten wird, weil damit bestimmte Namen verbunden sind. Wer solchen individuellen Schmuck trägt, will dadurch seine „Alleinstellungsmerkmale“ ausdrücken oder andere Attribute seiner außergewöhnliche Erscheinung betonen.

Sich annähern an S/M-Interessen

Es kann aber auch sein, dass die Frau, die ihn trägt, von sich aus zeigen will, dass sie für spielerische Experimente mit Unterwürfigkeit und Dominanz offen ist. Letztendlich kann es bedeuten, dass sie sich wirklich in einer Beziehung befindet, in der das Tragen von „Halsbändern“ ihre Verbundenheit zum Partner oder zur Partnerin ausdrücken soll.

Üblicherweise dienen gerade die Halsbänder, die in der Öffentlichkeit getragen werden, als exklusiver, frecher und teils auffordernder Schmuck, ähnlich wie Handschellen als Ohrhänger oder Manschettenknöpfe. Damit werden dann häufig ausdrücklich „Eingeweihte“, aber durchaus auch Neugierige angesprochen.

Oder schon in einer Beziehung?

Manchmal ist das „Zeichen der Verbundenheit“ oder des Interesses offenkundig – wie etwa beim Halsband oder auf „chic“ gestylten Handfesseln. Indessen kommen als Zeichen der Verbundenheit auch Armbänder, Taillenketten oder gar Fußketten infrage.

Minimalistische Tageskette für eine Frau, die ihre Neigung zeigen will
Extrem, aber chic –minimalistischer S/M-Halsschmuck

Klar gibt es die „kräftigen“ Halsbänder mit Stahlringen, die der „Disziplinierung“ dienen. Aber wer da spielt, der ist nicht mehr in der „Amateurliga“. Jeder mag also selbst entscheiden, ob er Halsbänder als „sehr chic“ empfindet oder ob er sich dessen schämen will. Manche sind jedenfalls ausgesprochene „Hingucker“.

In englischsprachigen Ländern heißt der Tagesschmuck für Frauen, die ihre Unterwürfigkeit öffentlich zeigen wollen, auch „discrete day collar. (1) Aber die meisten Schmuckstücke dieser Art eignen sich auch durchaus als Tagesschmuck für Frauen, die zarte Andeutungen an sinnliche Leidenschaften lieben. Je nach Gold- oder Silbergehalt und Aufwand liegen die Preise gelegentlich durchaus über 100 Euro – und Sonderanfertigungen noch weit darüber.

(Hinweis: Der Link führt zu einem kommerziellen Angebot - dieser Artikel wurde nicht von dem Portal gesponsert, auf das verwiesen wird.
Bild oben: © 2019 by Liebesvelag.de
Bild unten ©2019 beim Hersteller/Vertrieb des Halsschmucks - dem Link folgen.

Anmerkungen zu den Gedanken einer dominanten Frau

Zirkus der Lust oder Therapie?
Was haltet ihr von einer dominanten Frau, die über Beziehungen und therapeutische Werte der Unterwerfung nachdenkt? Wir haben eine verlässlich-nachdenkliche Quelle gefunden und dann einige Gedanken dazu verfasst. Die Quelle werden wir, wie immer, nicht nennen.

Eine Domina, die darüber nachdenkt, welchen Unterschied es wohl geben mag zwischen der Unterwerfung einer Frau und der eines Mannes? Sie sagt selbst, sie könne nicht für alle dominanten Frauen sprechen – es sei eben ihre Meinung über das, was man üblicherweise „Power Exchange“ nennt. Gibt es einen Unterschied zwischen der Dominanz, die von einer Frau ausgeht und auf eine andere Frau wirkt. „Power Exchange“ bezeichnet eigentlich den Machttausch zwischen Frau und Mann, kann aber auch anders definiert werden. In jedem Fall gibt der oder die Unterwürfige ihre Macht in einer Art Spiel ab. Zwar wird vereinbart, in welcher Form Wohlverhalten belohnt und Fehlverhalten bestraft wird, aber das Spektrum der Möglichkeiten ist damit nicht eindeutig beschrieben.

Soweit die Vorrede für alle, die nicht wissen, was in sogenannten D/S-Beziehungen passiert.

Zunächst die Behauptung der Frau, die zunächst als unterwürfig galt, dann aber die Seite wechselte und sich schließlich als dominant bezeichnete.

Ich tendiere dazu, Frauen aufzubauen und Männer aufzubrechen.

Als ich den Satz zum ersten Mal hörte, und auch den Zusammenhang las, in dem er geäußert wurde, war ich empört. Aber als ich darüber nachdachte, fand ich ihn nicht mehr so abwegig.

Therapie durch Unterwerfung?

Bauen sich unterwürfige Frauen bei S/M-Spielen auf ?

Aus manchen Gesprächen, Bücher, Blogs und dergleichen geht hervor, dass sich zuvor spielerisch-unterwürfige Frauen durch intensive Rollenspiele gewandelt haben. Das heißt, sie spielten zunächst aus Neugierde die Unterwürfige, fanden dabei heraus, dass die ihr innewohnende „schwache Person“ dadurch erstarken kann, und wechselten später die Rolle. Manche Psychologen würden sagen, „sie holen sich zurück, was sie entbehrt haben“, und das bemerken sie erst, wenn sie sehr bewusst unterwürfig sind. Paradox oder nicht: Sie behaupten, durch Unterwerfung psychisch gewachsen zu sein.

Werden Männer als unterwürfige Spieler aufgebrochen?

Die meisten Männer, die im Spiel unterwürfig sein wollen (es sind ziemlich viele), wissen, dass die ihre Macht während des Spiels verlieren. Das ist genau das, was sie anstreben: frei von Macht und Verantwortung zu sein, sich selbst zu verlieren und Gefühle zuzulassen. Dabei ist es durchaus möglich, dass diese Männer einen anderen Zugang zu ihren Gefühlen, zu dem „weichen Jüngling“ in ihnen bekommen, der sehr bedürftig ist. Die zitierte Frau sagt, sie würde „den Mann zwingen, sich immer wieder neben sich selbst zu stellen“ und auf neue Art zu betrachten. Beispielsweise hält sie für richtig, einen Mann zum Weinen zu bringen – an dem sicheren Ort, an dem es niemand sieht.

Kalte Schauer aus der Wissenschaft?

Unterwerfung als Therapie dürfte bei den meisten Psychiatern und Psychologen kalte Schauer auslösen, gefolgt von Kopfschütteln und Protesten. Doch das „innere Kind“ in uns wird selten beachtet – und wenn es zu deutlich hervortritt, dann wird es belächelt. Deshalb bemühen wir uns, immer „Erwachsene zu spielen“, auch wenn wir gerne dann und wann Kind sein würden. Und insofern mögen „Spielplätze“ für Erwachsene durchaus einen Sinn haben, und sie könnten durchaus auch ganz anders aussehen als dies in „Dominanz und Unterwerfung“ nach Art der D/S Beziehungen geschieht. Nachlesen kann man dies durchaus – zum Beispiel bei Eric Berne. Wer mag, sollte sein Buch " Spiele der Erwachsenen" lesen. Das Buch ist in Neuauflage erhältlich.

Bild oben: Illustration, angeblich von Vladimir Alexandre Karenin, koloriert, Original von 1933