Tritt keine Türen ein – warte, bis sie sich öffnen

Das wäre zum Beispiel die Sache mit den Anmachsprüchen. Die mögen ja bei einem Viertel der betrunkenen weiblichen Gäste in irgendwelchen Bars wirken, aber ansonsten? Was würdest du sagen, wenn du dich den halben Abend gegen dumme Anmachsprüche von aufdringlichen Tussis wehren müsstest?
Wenn du ein Mann bist ...
Wenn du ein Mann bist (was ich jetzt mal annehme), dann fängst du am besten ein „ganz normales Gespräch“ an. Wenn die Frau so etwas wie Selbstbewusstsein hat, dann hast du wenigstens ein gutes Gespräch gehabt. Manchmal lenken Frauen uns Männer ja selbst auf den Pfad, der ihre Türen öffnet. Dann gehst du einfach drauf ein und wartest, was sie alles in ihrer süßen Wunderkiste hat - und ob du wirklich davon naschen möchtest.
Höfliche Versuche statt Zaubersprüche
Wenn sie beim Sachthema (oder beim Smalltalk) bleibt, kannst du immer noch versuchen, ein bisschen tiefer zu schürfen – das Gold soll ja mit „bloßen Augen unsichtbar“ sein. Wie auch immer: Es ist um vieles einfacher, ein geöffnetes Tor zu betreten, statt ständig neue Zaubersprüche zu lernen, die es angeblich öffnen.
Heutzutage weißt du bei „zufälligen Treffen“ nie, welche Absichten, Ziele oder Wünsche hinter der Stirn einer Frau verborgen sind, die offensichtlich allein ausgeht.
Und das heißt: Sprich mit ihr. Du wirst davon nicht dümmer, sondern sehr wahrscheinlich erheblich erfahrener. Und deshalb wäre es ganz gut, auf alles vorbereitet zu sein.
Dir ist der Text nicht sachlich genug? Dann schau mal, ob er dir auf sehpferds Kommunikationsblog besser gefällt.

