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Wie du eine erotische Fantasie mit deinem Partner teilen kannst

Gedanken sind frei, aber sie auszusprechen, ist oft schwierig
Lass uns mal ehrlich sein. Dann musst du wohl zugeben, erotische Fantasien zu haben. Und nun nimm mal an, du wolltest sie mit deinem Freundin oder einer Freundin verwirklichen. Und dann … steckt dir ein Riesenkloß um Hals. Du gehst die „Was-wäre-wenn-Szenarien“ durch. Und du wirst finden: Die meisten werden irgendwie negativ besetzt sein. Er oder sie könnten etwas von dir denken, was du nicht bist auch nicht sein willst: Schlampe, krank oder pervers. Aber wenn du’s nicht tust, bleibst du entweder auf der Fantasie sitzen, oder du versuchst, sie irgendwie durch „Fremdgehen“ zu verwirklichen.

Geh‘ noch mal in dich: Du musst es wirklich wollen, denn deine Gelüste könnten natürlich wahr werden. Wenn, dann wird das auch eure Beziehung verändern.

Nimm mal an, du willst es wirklich. Dann brauchst du erstens einen Trick, um das Thema anzugehen, zweitens ein paar Sätze, die du dazu sagen kannst, ohne dass der Kloß im Hals wächst, und einen Rückzugsweg, falls dein Partner sichtbar sauer wird. Wichtig ist, nicht nur einem Plan zu folgen, sondern vor allem auf die Reaktionen deines Partners / deiner Partnerin einzugehen. Ich kann euch noch mehr Möglichkeiten sagen, wie ihr im Gespräch vorgehen könntet – aber davon vielleicht mal später.

Sieben Möglichkeiten, erotische Fantasien zu äußern

1. Such dir eine entspannte Gelegenheit aus.
Suche dir eine Komfortzone und einen Moment, in dem keine „Themen“ anstehen, die den Wunsch überlagern könnten, über den du sprechen willst.

2. Versuche, an aktuelle Beispiele anzuknüpfen.
Heute bietet das gewöhnliche Fernsehprogramm genügen Ansatzpunkte für erotische Fragen, die über „ganz normalen Sex“ hinausgehen. Frag einfach mal deinen Partner, wie er das Verhalten der Personen im Film findet. Oder, wenn du mutiger bist: ob er/sie so etwas eventuell auch tun würde.

3. Sprich über erotische Gedanken und Ereignisse
Wenn ihr gemeinsam keine erotischen Szenen (auch in Krimis und so) seht oder in eurem Freundeskreis nichts dergleichen abgelaufen ist, dann fang einfach mal an, über etwas Erotisches zu sprechen, was dir gerade in den Sinn gekommen ist. Es ist gut, dazu einen Anlass zu haben (ein Zeitungsartikel, ein Buch, ein Gespräch mit Dritten) oder ähnlich. Der beste Trick dabei: Suche seinen/Ihren Rat zu diesem Thema.

4. Frage nach ungewöhnlichen erotischen Lebenserinnerungen
Frage ihn/sie, welches ungewöhnliche erotische Erlebnis er/sie schon mal hatte. Du solltest dir darüber klar sein, dass er/sie leugnet, jemals solche Erlebnisse gehabt zu haben – aber vielleicht kommt er/sie später darauf zurück. Manchmal benötigen Menschen Zeit, um solche Fragen zu akzeptieren.

5. Mit viel Mut: Woran dachtest du beim Masturbieren?
Wenn du mutig bist, frage deinen Partner, welche Gedanken er früher beim Masturbieren gehabt hat oder sprich über die Gedanken, die du früher dabei hattest. Das ist heikel, weil Paare selten darüber reden, überhaupt masturbiert zu haben.

6. Lege frühere Gedanken offen, von denen du geschrieben hast
Wenn du Tagebücher führst, die „schmutzige Gedanken“ enthalten, lass sie offen liegen oder kopiere die Seiten heraus und lass sie liegen. Gedanken sind besser als Ereignisse, da kann dein Partner/deine Partnerin kaum eifersüchtig werden.

7. Erotische Literatur offen herumliegen lassen
Wenn du erotische Literatur in Buchform liest, lass das Buch einfach mal liegen. Noch besser: lass das Lesezeichen auf der Seite, von der du willst, dass er/sie sich dort einliest. Alternativ kannst du eine erotische Geschichte aus dem Internet ausdrucken, die dich begeistert.

Der Rückzug

Der Rückzug ist immer dann möglich, wenn das Thema noch nicht vertieft wurde, der Partner von vornherein vom Thema abgestoßen wird, unwirsch reagiert oder sonst wie befremdet wirkt. Der Trick besteht ja darin, zuerst immer im Konjunktiv zu bleiben. Du kannst dann immer sagen, es wär alles nur ein Gedankenspiel gewesen. Dann waren es eben Fantasien von früher, die keine Bedeutung mehr haben oder du kannst deinem Schatz sagen: „Ach du, ich wollte nur mal sehen, wie du reagierst.“

Allerdings musst du dir dann auch darüber klar sein: Mit ihm/ihr wirst du diese Fantasie nicht verwirklichen können – aber vielleicht eine andere? Versuch's noch einmal, bevor du deine Lüste "aushäusig" verwirklichst oder aufgibst.

Bild: Historische Illustration

Was beschreiben eigentlich erotische Romane?

Neugierde, Lust und Sinnlichkeit machen Frauen zu Lesern von Erotik
Als „erotische Romane“ gelten Bücher, die einen gewissen literarischen Wert haben, aber die Entwicklung der Figuren hauptsächlich unter sinnlichen Gesichtspunkten betrachten. Oftmals wird die Behauptung aufgestellt, erotische Romane dürften keine expliziten sexuellen Schilderungen enthalten, und sei dies dennoch so, so seien sie Pornografie. Das ist offenkundiger Unsinn. Man unterscheidet aber Schriften, in denen erotische Szenen aneinandergereiht sind wie Perlen an einer Kette und solche, in denen sie Bestandteil einer Entwicklung der handelnden Personen sind.

Kaum Blümchensex in der erotischen Literatur

In der Regel bestehen die erotischen Schilderungen in der Literatur nicht aus Handlungen, in denen ausschließlich penetrativer Sex verlobter oder verheirateter Paare geschildert wird, also „anerkannter Blümchensex“. Weil der Blick der Autorinnen und Autoren zumeist über diesen einengenden Tellerrand hinausgeht, werden die Werke der erotischen Literatur oftmals als geächtet, und manchmal verfallen sie sogar der Zensur.

Der Verlust der psychischen "Reinheit"

Erotische Romane handeln im weitesten Sinne immer vom „Verlust der Unschuld“. Das ist nicht im herkömmlichen Sinne gemeint, also nicht im Sinne eines „ersten Mals“ oder des „Verlustes der Jungfräulichkeit“. Vielmehr ist es die Unschuld und Unbefangenheit des Denkens und Fühlens, in die wir von den Autorinnen und Autoren eingeführt werden. Die Figuren werden dabei mit Situationen konfrontiert, in denen sie ihren erotischen Erfahrungsschatz erweitern könnten und damit oftmals zunächst hadern. Im Laufe der Entwicklungen der Figuren und der Situationen schwindet dann der Widerstand, und die Neugierde oder die sexuelle Begierde siegen über die Erziehung, die Moral oder die Vernunft.

Das Ziel: Mehr wissen über die Lust

Wichtig ist an all diesen Situationen, dass sie den Erfahrungsschatz der Figur und damit auch den Erfahrungsschatz der Leserinnen und Leser mit neuen Erfahrungen anreichert. Sie können dabei sehr unterschiedlich sein - ebenso angenehm wie befremdlich, so zärtlich wie zupackend oder so erhebend wie abwertend. Für den Leser oder die Leserin ist nur interessant, dass sie möglichst plastisch und emotional bewegend geschildert werden.

Frauen als Zielgruppe für erotische Bücher

Da sich ein Großteil der erotischen Literatur an Frauen wendet (nun dürfen Sie staunen), ist es wichtig, intensiv auf weibliche Gefühle einzugehen und Situationen aufzugreifen, die Frauen gerne durchleben würden, wenn der „Wohlanstand“ sie nicht hindern würde. Dies beinhaltet vor allem die drei Tabuzonen Ehebruch, Sadomasochismus und homoerotische Beziehungen sowie zusätzlich Dreier, Paartausch und natürlich Orgien.

Verführungen, Cinderellas und Emanzipation

Thematisch geht es oftmals um Verführungen oder gezielte Einführungen in der Liebe, die Lust und die Leidenschaft. Verführungen stehen zumeist im Vordergrund. Cinderellageschichten („Shades of Grey“) sind in letzter Zeit etwas überstrapaziert worden, doch sind sie immer sehr beliebt. Wesentlich unbekannter sind Anti-Cinderella-Geschichten (Unterschicht verführt Oberschicht). Vor allem die Rolle der Frau löst sich nach und nach von der Passivität – sie fordert neuerdings Sex ein, verführt skrupellos, betrügt schamlos, gönnt oder kauft sich Lover für lustvolle Nächte oder dominiert Frauen und Männer.

Der Verlauf: Veränderungen

Wichtig ist: Sollte ein Roman Ihr Ziel sein, so sollten Sie eine nachvollziehbare Entwicklung planen. Das heißt, zu Anfang muss es eine Einführung geben, die das aktuelle Gemisch aus Körper, Geist, Psyche und Sozialverhalten nachvollziehbar darstellt. Dann sollte der Handlungsstrang herausgearbeitet werden, der letztlich die Veränderungen bewirkt (Verlust der Scham, Varianten im Sexualverhalten) nebst einem zweiten Strang, in dem versucht wird, diese Entwicklung zu verhindern. Und letztendlich sollte erkennbar werden, welche Wirkungen die Veränderungen auf Körper, Geist und Psyche sowie auf die soziale Stellung haben.

Erneut Jungfrau durch Cremes?

Dein Mann hätte dich gerne etwas „enger“? Dein neuer Lover soll glauben, du hättet noch nicht viel Erfahrung? Da gibt’s doch angeblich Abhilfe. Cremetube aufschrauben, Vagina hübsch einsülzen, und dann – 24 Stunden lang nochmals Jungfrau sein.

Geht das? Wir haben nachgesehen und uns sind kalte Schauer in die Gedärme gefahren. Zwar scheint es zu stimmen, dass sich Prostituierte und Lebedamen in früheren Zeiten mit Alaun verengt haben, aber diese Prozedur ist nicht gerade empfehlenswert, wie wir nachlesen konnten.

Besser: Beckenbodentraining. Es war etwas anrüchig, weil es zumeist bei beginnender Inkontinenz empfohlen wird – doch der Beckenboden enthält zahllose Muskeln, die auch beim Sex bedeutsam sind. Außerdem ist’s billiger und macht auch mehr Freude.

Wie Männer berührt werden sollten, um Orgasmen zu haben

Anatomische Studien zu Hause, in aller Ruhe?


Wie Männer berührt werden sollten, um Orgasmen zu haben ist ein Thema für Frauen, die etwas über die männliche Antaomie wissen wollen - und darüber, wie sie verhindern können, dass ihr Mann "schnell mal kommt" und sich dann umdreht und grunzt.

Lasst mich über die männlichen Sexualorgane sprechen. Es ist etwas, das ihr vielleicht nicht wisst, und viele von euch werden es niemals erfahren, aber es ist kein Geheimnis. Nun, beim Mann reagiert der Penis auf Reibung, und ganz besonders unterhalb der Eichel. Männer, die eine Vorhaut haben, und die haben in Europa die meisten, ist besonders der Übergang zwischen Eichel und Penisschaft interessant, und besonders sensibel reagiert dabei das Frenulum, eine Art Übergang zwischen Eichel und Vorhaut.

Bei Männern beruht alles auf Reibung an etwas (oder jemandem)

Die Reibung kann durch jede Art von Berührung entstehen, und wenn du Männer nett fragst, dann werden sie dir das bestätigen. Die Reibung entsteht dabei beim Gehen, Sitzen oder Liegen schon dann, wenn sich der Penis gegen einen genügend harten Stoff presst. Junge Männer berichten immer wieder, dass sie zunächst nicht gewusst haben, was es bedeutet, wenn sie ihren Körper nackt gegen ein raues Bettlaken reiben. Sie wussten lediglich, dass es dabei „schöne Gefühle“ gab und dass eine Flüssigkeit austrat. Die eigentliche Masturbation, also das Höhlen der Handfläche, um eine Vagina zu simuliere, haben die meisten Männer erst später erkannt.

Der sensible Penis ist nicht immer erwünscht

Die Sensibilität des Penis ist bei zahlreichen Spielarten von Sex mal mehr und mal weniger erwünscht. Die Natur will, dass die Ejakulation, also der Ausstoß von Spermaflüssigkeit, sehr schnell vor sich geht – der Genuss ist dabei nur eine Randerscheinung, sozusagen ein „Bonus der Natur“.

Nun ist’s aber so, dass mittlerweile kein Säbelzahntiger mehr darauf wartet, das Liebespaar zu fressen. Also hat frau Zeit für Lust, aber der Mann ist nicht mehr „gut bei Samen“ und deshalb auch ziemlich lustlos. Und dann gibt’s eine lange Liste von Mittelchen, damit er länger kann: Ringe und Chemikalien, Penishüllen und Medikamente. Das bringt zwar seinen schlaffen Kameraden möglicherweise wieder auf Trab, aber noch kein zweites Lustgefühl.

Wann willst du deine Lust erfüllt bekommen?

So, und nun ist ja die Frage: Willst du ihm eine Lust verschaffen, die er nie vergisst (und die du immer wiederholen kannst)? Oder willst du, dass er schnell „kommt“ und ihn dann für dich einspannen, damit du auch etwas davon hast? Ich vergaß zu sagen: Es geht natürlich auch umgekehrt: Er kriegt seinen Honig nur, wenn er dir vorher einen Orgasmus verschafft (ohne Penis versteht sich).

Wenn du ihn wirklich stark reizen willst

Also, wenn du ihn einmal richtig reizen willst, dann heißt dein Spiel: T & D. Das kommt aus dem Englischen, heißt „Tease und Denial“ und wird neuerdings auch „Edging“ genannt. Es besteht darin, den Mann bis kurz vor dem Abspritzen zu reizen, ihm dann aber die Erfüllung zu verweigern. Nach einer recht kurzen Zeit geht das Spiel von vorne los, und jedes Mal wird der Mann hippeliger. Wenn dir das gefällt, hast du schon mal gewonnen.

Widerstand in deiner Hand - und was beim loslassen passiert

Du hast hier sich hier gelesen, dass der Mann einen Widerstand braucht, um seinen Penis an etwas zu reiben. Wenn dieser Widerstand plötzlich fehlt, bricht sein bereits vorbereiteter Samenfluss ab und er bekommt auch keinen vollständigen Orgasmus. Du reizt ihn also, vorzugsweise mit der vorgewärmten Hand, solange, bis er „kommen will“, und lässt ihn dann sofort los. Die Wirkung setzt sofort ein: die Lust fällt vom Mann ab, eine unendliche Enttäuschung macht sich breit, und zugleich wird der Wunsch verstärkt, sich erneut an etwas zu reiben.

Männliches Fühlen zwischen Erregung udn Frustration

Die sexuellen Sensationen udn Frustrationen, die er dabei erlebt, könne auf vielerlei Weise durch die Umgebung oder Spielvarianten verstärkt werden. Wichtig ist nur, dass der Mann keine Gelegenheit hat, sich selbst zu befummeln oder seinen Penis an etwas zu reiben. Deswegen wird zumeist die Rückenlage bevorzugt, und sowohl die Hände wie auch die Oberschenkel, die findige Männer ebenfalls benutzen, um sich an ihnen zu reiben, sollten für die Behandlung "stillgelegt" werden. Meist wird der Mann dazu fixiert, also in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Ihn ans Bett zu fesseln (selbstverständlich mit seinem Einverständnis), ist keine schlechte Idee. Oftmals wird darauf hingewiesen, dass es bei diesem Spiel nicht alleine um die Lust des Mannes ginge, die über Stunden erhalten werden kann, sonder auch um ganz andere Emotionen, wie zum Beispiel:

- Unterwürfigkeit
- Überstimulation mit ungewöhnlichen Gefühlen.
- Betteln um den Orgasmus.
- Gezielt manipuliert zu werden.
- Dauernde Geilheit.
- Herausforderung.


Tipps für den ersten Versuch

Die Fragen, wie du es selbst empfindest und wie dein Liebster es empfindet, können wir hier nicht beantworten – auch dabei kommt es ganz wesentlich um das Umfeld, die Szenerien oder die Vertrautheit der Partner an.

Unter den vielen Tipps, die vor allem von Frauen veröffentlicht werden, haben wir diese herausgeschält, die für „normale Paare“ gelten:

1. Sinnvoll ist, wenn ihr vereinbart, dass er dich zum Orgasmus bringen muss, sobald er (wie und wann auch immer) „gekommen“ ist.
2. Ein Bett, ein paar billige Handschellen und möglichst geschlossene Fenster sind gute Voraussetzungen für deine Versuche. Wenn ihr „härter“ speilen wollt, könnt ihr später noch nachlegen.
3. Es gibt verschiedene Wege, um einen Mann zu reizen. Als „ganz normale Frau“ wirst du wissen, was ihn optisch reizt, ob er auf „Dirty Talk“ steht und wie er überhaupt auf Handverkehr reagiert.
4. Varianten, die ind er Pornografie gezeigt werden, bringen nichts. Der ganz gewöhnliche Mann ist nicht gewohnt, seinen Penis ständig stimulieren zu lassen – bei Pornodarstellern ist es ganz normal.
5. Beobachte ihn die ganze Zeit, dann wirst du merken, wann er „kurz vor dem Kommen“ ist.
6. Lass es langsam angehen. Zweimal verweigern, bein dritten Mal kommen lassen ist für den Anfang gut. Wenn es euch gefällt, könnt ihr immer noch „zulegen“.
7. Überleg dir, wie du die „letzte Instanz“ empfangen willst. Sie ist meist unglaublich intensiv.

Und am Ende? Sei nicht böse, wenn’s beim ersten Mal nicht klappt oder wenn er überhaupt nicht darauf steht. Es gibt noch mehr schicke Spiele, mit denen du deinen Liebsten reizen kannst.

Die Zeichnung entstammt einer erotischen Bildgeschichte, Verfasser unbekannt.

Weibliche Anatomie ausführlich – leider in Englisch

Die Anatomie des weiblichen Unterleibs ist selbst für manche Frauen ein Rätsel – sie haben schließlich gelernt, sich möglichst nicht damit zu beschäftigen. Wer es dennoch wagen will, sich mit allem zu beschäftigen, was unterhalb des Bauchnabels Lust und Frust bereitet – bitte schön.

Em & Lo bieten aber nicht nur das – sie erklären auch, warum es vaginale Druckpunkte gibt, die Reize auslösen. Wie bekannt, ist dies ein langjähriger, teils heftig geführter Kampf zwischen Frauenärzten und Forschern, Psychologen und Gender-Forschern, und vor allem zwischen Feministinnen und lustvollen Frauen, die es eigentlich wissen mussten.

Das Geheimnis: Auch dort, wo keine unmittelbaren Nerverstränge verlaufen, kann Druck auf andere Organe ausgeübt werden, die sensible Nerven enthalten. Und dann – geht die Post ab oder auch nicht. Je nachdem, was du vorher schon ausprobiert hast und wie dein Gehirn die Reize aufnimmt.