Verflixt, das Neue lässt auf sich warten …
Mein Versprechen, im Jahr 2026 „etwas“ an der Liebeszeitung zu ändern, konnte ich nur unzureichend erfüllen. Kurz gesagt: Das Denken außerhalb der festgefahrenen Muster ist offenbar nicht gut „angekommen“. Einfach schade? Zeiterscheinung? Meine Schuld?
Was heute gelesen wird, sind Artikel über „Versprechungen". Das heißt: Redakteure oder Redakteurinnen preisen etwas „Positives“ an, von dem sie irgendwo gelesen haben. Da „Soziale Netzwerke“ offenbar als verlässliche Quellen dienen, kommen sie ebenso infrage wie irgendwelche Umfragen unter „unseren Mitgliedern“.
Bei der „richtigen“ Forschung ist ebenso unklar, warum Studien unter ein paar Hundert Studierenden ein Bild der „aktuellen Situation“ aller Menschen widerspiegeln sollen. Zumal, wenn man entsprechend blauäugig ist und alles glaubt, was aus der Forschungsecke kommt.
Seit ich meinen Artikel über Änderungen im Jahr 2026 zum Thema veröffentlicht habe, hat sich daran nichts geändert.
Gut, und was konnte ich daran korrigieren?
So gut wie gar nichts – die Druck-Erzeugnisse und Webseiten des „Mainstreams“ locken diejenigen an, die auf Wunder hoffen – egal unter welchem Deckmäntelchen. Sicher gibt es Ausnahmen, aber die fallen bedauerlicherweise meist unter den Tisch.
Wo bleibt die eigene Wirklichkeit?
Schon 1976 – also vor 50 Jahren – beklagten einige Autoren (1),
Zeit der Glaubenssätze - die "eine" Wirklichkeit
Damals gab es noch kein Internet. Wenn überhaupt jemand Einfluss auf eine „einheitliche ethische Weltsicht“ hatte, waren es die christlichen Religionen, die Ideologien und das sogenannte „Volksempfinden“.
Geblieben ist die Selbsttäuschung sowie das ständige „herumreparieren“ an den Rissen dieser Denkgebäude. Sie werden „schöngeredet“, um den Schein der Wirklichkeit aufrechtzuerhalten.
Schaffen wir unsere Wirklichkeit - und reden wir darüber
In Wahrheit aber ist die Wirklichkeit stets auf Reisen und erfindet sich neu – und das sollte ein Anlass sein, uns auf uns selbst zu konzentrieren. Damit legen wir auch die Grundlagen, mit einer Handvoll Menschen eine „wahrscheinlichere“ Wirklichkeit zu bilden.
Fragen - gibt es Antworten?
Anders denken? Nicht mit den Massen gehen? Eigene Wege suchen? Etwas für sich selbst und an sich selbst zu ändern? Das alles ist anstrengend. Möglicherweise zu herausfordernd, um gelesen, aufgenommen und verwirklicht zu werden?
Ich denke darüber nach. Gibt es noch jemanden, der es auch tut?
Dann hätten wir vielleicht ein neues Thema - wie schon einmal, Anno 1976.
(1) Buch: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit", Zitat aus dem Vorwort , München 1976
Was heute gelesen wird, sind Artikel über „Versprechungen". Das heißt: Redakteure oder Redakteurinnen preisen etwas „Positives“ an, von dem sie irgendwo gelesen haben. Da „Soziale Netzwerke“ offenbar als verlässliche Quellen dienen, kommen sie ebenso infrage wie irgendwelche Umfragen unter „unseren Mitgliedern“.
Bei der „richtigen“ Forschung ist ebenso unklar, warum Studien unter ein paar Hundert Studierenden ein Bild der „aktuellen Situation“ aller Menschen widerspiegeln sollen. Zumal, wenn man entsprechend blauäugig ist und alles glaubt, was aus der Forschungsecke kommt.
Seit ich meinen Artikel über Änderungen im Jahr 2026 zum Thema veröffentlicht habe, hat sich daran nichts geändert.
Gut, und was konnte ich daran korrigieren?
So gut wie gar nichts – die Druck-Erzeugnisse und Webseiten des „Mainstreams“ locken diejenigen an, die auf Wunder hoffen – egal unter welchem Deckmäntelchen. Sicher gibt es Ausnahmen, aber die fallen bedauerlicherweise meist unter den Tisch.
Wo bleibt die eigene Wirklichkeit?
Schon 1976 – also vor 50 Jahren – beklagten einige Autoren (1),
„… dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste aller Selbsttäuschungen ist.“
Zeit der Glaubenssätze - die "eine" Wirklichkeit
Damals gab es noch kein Internet. Wenn überhaupt jemand Einfluss auf eine „einheitliche ethische Weltsicht“ hatte, waren es die christlichen Religionen, die Ideologien und das sogenannte „Volksempfinden“.
Geblieben ist die Selbsttäuschung sowie das ständige „herumreparieren“ an den Rissen dieser Denkgebäude. Sie werden „schöngeredet“, um den Schein der Wirklichkeit aufrechtzuerhalten.
Schaffen wir unsere Wirklichkeit - und reden wir darüber
In Wahrheit aber ist die Wirklichkeit stets auf Reisen und erfindet sich neu – und das sollte ein Anlass sein, uns auf uns selbst zu konzentrieren. Damit legen wir auch die Grundlagen, mit einer Handvoll Menschen eine „wahrscheinlichere“ Wirklichkeit zu bilden.
Fragen - gibt es Antworten?
Anders denken? Nicht mit den Massen gehen? Eigene Wege suchen? Etwas für sich selbst und an sich selbst zu ändern? Das alles ist anstrengend. Möglicherweise zu herausfordernd, um gelesen, aufgenommen und verwirklicht zu werden?
Ich denke darüber nach. Gibt es noch jemanden, der es auch tut?
Dann hätten wir vielleicht ein neues Thema - wie schon einmal, Anno 1976.
(1) Buch: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit", Zitat aus dem Vorwort , München 1976
