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Leuchttürme - Wegweisung in der Liebe Wogen?

Wegweisung für Menschen in des Meeres Wogen - und in der Liebe?
Derzeit gibt es nur wenige Leuchttürme, die den Weg weisen. Was mich daran erinnert, wie viele Menschen versucht haben, mir in den Finger zu beißen statt dem Weg zu folgen, den ich ihnen gewiesen habe.

Gerade hatte ich ein Gespräch darüber: Die Menschen haben zwar fortlaufend Schwierigkeiten, aber sie denken gar nicht mehr daran, die Knoten zu lösen, die sie gefangen halten. Sie suchen entweder „einfache Lösungen“ oder „Auswege“. Ausweg ein Ehren - aber einfache Lösungen gibt’s normalerweise nicht, weil Probleme „mit einfachen Lösungen“ normalerweise bereits gelöst werden, bevor sie uns zu Bewusstsein kommen. Die „plötzlichen“ und daher als einfach empfundenen Lösungen sind in Wahrheit Knoten, die sich durch „vorsichtiges Aufziehen“ lösen lassen. Deswegen sagen die Betroffenen später: Oh, es war ganz einfach, ich musste nur (...).“

Wer solche Sätze jemals gehört hat, könnte auf die Idee kommen, als jenen Falschspielerinnen und Falschspielern der Beratungsbranche zu verfallen, die „einfache Lösungen“ im Gewand von „Sie müssen nur ...“ anbieten.

Meistens müssen Sie mehr als „nur“ etwas tun. Das wissen die meisten von euch, die tatsächlich mal an „sich gearbeitet“ haben. Und in diesem Sinne: Hier ist die Liebeszeitung. In ihr mag gelegentlich eine gewagte These stehen. Aber in ihr steht vor allem, was Menschen bewegt, die nach Liebe suchen und wie sie dahin kommen.

Schämen sich Männer, vor Frauen nackt zu sein?

Wie fühlt sich ein Mann, bevor der Slip runter kommt?
Kein Mann hatte sich jemals geschämt, sich vor einer Frau auszuziehen? Ich kann es nicht glauben. Das Internet ist voll von Berichten, über Frauen, die sich schämen, ihren nackten Körper einem Mann zu präsentieren, weil Bauch, Brüste und was sonst noch „nicht perfekt“ sind.

Aber ein Mann?

Wenn er Sex erwartet, schämt sich der Mann selten

Ich sag mal, wie es ist: Wenn beide „irgendwie nackt“ werden, weil man eben nackt besser ineinander kommt als bekleidet, dann schämt sich der Mann nicht. Und die Frau auch nicht, weil man die Sache mit geschicktem Ausziehen und Lichteffekten durchaus „abmildern“ kann. Außerdem ist völlige Nacktheit keine Voraussetzung für spontanen Sex – aber das nur ganz nebenbei.

Und was, wenn er der einzig Nackte im Raum ist?

Die Sache ist eigentlich so: Ein Mann schämt sich dann am meisten, wenn er nicht weiß, was das Ziel der Frau ist, sie ihn aber auffordert, sich auszuziehen. Gibt es wirklich Sex? Oder was ist mit ihm sonst geplant? Ich habe keine Statistiken, aber nach glaubwürdigen Schilderungen hat ein Mann Bedenken, wenn …

1. Er sich ausziehen soll, und die Frau ihn dabei „mustert“.
2. Die Frau bekleidet bleibt und er keinen Grund dafür sieht.
3. Mehrere Frauen anwesend sind, die bekleidet bleiben.

Und ist das nun berechtigt?

Wenn der Mann sich zuerst auszieht ...

Klar – jeder Mensch hat gewisse Bedenken, sich vor dem Angehörigen des anderen Geschlechts auszuziehen, wenn die Rollen nicht klar sind. Und selbst wenn sie wirklich eindeutig sind und der Mann Patient und die Frau Urologin ist? Vielleicht kennt mancher von euch solche Situationen. Ein Rest Peinlichkeit bleibt.

Doch gehen wir mal von ganz gewöhnlichen Situationen aus: Manche Frauen wollen eben, dass wir Männer uns ausziehen, bevor es die Frau tut. Oder wenn sie gar nicht daran denkt, sich nur deshalb auszuziehen, um einen Mann zu befriedigen. Das geht bekanntlich auch ohne Nacktheit.

Was sie sieht, wenn sich ein Mann auszieht

Na schön. Uns wurde dies verraten: Interessant für die Frau ist, dass sie etwas sieht, was sie vorher noch nicht sah. Und das ist in erster Linie deine Unterwäsche. Die kommt zwar auch noch herunter, aber irgendwann stehst du ja da – in Unterwäsche. Eigentlich kein Problem: Wenn du schwarze Boxer-Shorts trägst, bist du immer gut angezogen. Tatsächlich gucken Frauen nicht in erster Linie darauf, ob die Wölbung ausreicht. Denn um die zu verbessern, hat jede Frau ihre Geheimnisse. Nein, sie gucken darauf, ob die Slips oder Shirts zu dir passen. Ich gehe gar nicht erst drauf ein, dass sie natürlich sauber sein müssen.

Dann sieht sie natürlich, wo und wie du behaarst, bist. Das kann ihr gefallen oder auch nicht. Brusthaar, Achselhaar, Schamhaar. Manche Frau sieht es gerne, andere würden es am liebsten gleich wegrasieren, weil es stört. Jüngst schreib eine Lust-Beraterin:

Die meisten Frauen hoffen heutzutage auf eine Haarentfernung „dort unten“. Dies kann sowohl die Zugänglichkeit verbessern wie auch die Sinnlichkeit erhöhen.


„Zugänglichkeit erhöhen?“ Kling irgendwie danach, dass die Schamhaare gewisse Praktiken verhindern könnten. Na, wenn das so ist! Soll ja umgekehrt ähnlich sein.

Und sie bemerkt noch etwas, das nicht mit den Augen wahrnehmbar ist: deinen Geruch. Wie der sein soll, beleibt ein Rätsel, aber jedenfalls ist angebracht, vorher zu duschen, falls du weißt, wann du dich ausziehen sollst. Wenn nicht, wird sie trotzdem schnuppern. Aber das wird dich vermutlich nicht stören.

Da wäre noch der Penis. Du glaubst mit Sicherheit, dass sie darauf schauen wird, aber wie schon angedeutet: Außer sehr klein und bereits riesig beim Hervortreten fürchten Frauen nichts und erwarten auch kaum etwas als „Standards“.

Und warum hat du dich eigentlich ausgezogen?

Ja, und warum solltest du dich nun eigentlich ausziehen?

Ja, warum eigentlich? Wegen der Liebe? Wegen der Lust? Weil du hoffst, dass sie sich anschließend auch auszieht? Es gibt eine Art „Kink“, die CFNM heißt – bekleidete Frauen treffen einen nackten Mann, sozusagen die Alternative zum Klischee, dass Nadelstreifen-Männer gerne hätten, wenn nackte Frauen um sie herumhüpfen würden.

Na gut, vielleicht will die Frau erst mal sehen, ob du gesund aussiehst, dich wirklich rasiert hast oder dein Slip sauber ist. Aber was, wenn nicht?

Na, und nun frage ich dich, Mann: Wie oft hast du dich vor angezogenen Frauen ausziehen müssen, ohne dass es die Situation wirklich erforderte? Und vor wie vielen? Na?

Warum dein Rat vielleicht nicht gut ist - und wie du es besser machen kannst

Lösungen sind gefragt
Warum dein Rat vielleicht nicht gut ist – und meiner vielleicht auch nicht, doch als „gelernter“ Problemlöser glaube ich etwas davon zu verstehen. (1)

Ich brauche deinen Rat – aber wozu?

„Ich benötige deinen Rat“ – dieser Satz begeistert alle Menschen, die gerne helfen. Allerdings ist „helfen“ oft nicht hilfreich, wie einst Michael Lukas Möller schrieb, den ich persönlich kannte.

Glaubt mir: die meisten Menschen, die gelegentlich Rat suchen, wollen in Wahrheit entweder „nur reden“ oder sich eine vorgefasste Meinung bestätigen lassen.

Wenn wir diese aussieben, bleiben einige, die ehrlich und wahrhaftig nach einer Lösung ihrer Probleme suchen.

Lösungen aus dem Katalog – wie beim Helpdesk?

Und schon sind wir mitten im Thema: Einen Rat zu geben, bedeutet nicht, aus allen Lösungen, die bereits in unseren Köpfen vorhanden sind, eine auszusuchen. Das machen - leider – die angelernten Hilfskräfte in Hotlines oder Maschinen, die an ihre Stelle gesetzt werden. Der Rat muss vielmehr genau auf das individuelle Problem passen.

Nun kommt die zweite Hürde: Dazu müssen wir das Problem kennen – und analysieren. Genau das können wir aber nicht immer, weil wir dazu den Ratsuchenden brauchen, der sehr viele Fragen vorab beantworten kann, die hilfreich sind.

Dies verwirrt den Ratsuchenden, denn zumeist erwartet er, von uns die Lösung präsentiert zu bekommen – er glaubt nicht, dass er sie nur mit unserer Hilfe erarbeiten kann.

Die Schwierigkeiten, ehrlich zu beraten und die Lösungen

Michael Bungay Stanier sagt uns:

Die erste Schwierigkeit bei der Beratung besteht darin, dass wir häufig das falsche Problem lösen. Wir werden verführt zu denken, dass die erste Herausforderung, die wir wahrnehmen, die eigentliche Herausforderung ist, (… der wir uns stellen müssen) … - aber das ist sie fast nie.

Wie können wir nun wirklich Probleme lösen?

Als Ratsuchende(r): Schildere dein Problem ausführlich, und beantworte alle Fragen gewissenhaft, die man dir dazu stellt. Wenn du aufgefordert wirst, dies schriftlich zu tun, dann folge dem Berater. Ein gutes Problemlösungskonzept ist abhängig davon, dass viele (und die richtigen) welche Fragen gestellt werden – und du sie auch beantwortest. Dazu kann ich persönlich noch ergänzen: Die meisten Probleme stehen in Verbindung mit der Furcht, sich selbst zu verändern. Salopp ausgedrückt: „Deine Lage ist mies, aber sie ist dir bekannt – jede andere Lage erscheint dir gefährlich, weil sie unbekannt ist.“ Zur Beruhigung für dich: einige Probleme sind wirklich einfach zu lösen. Sie lösen sich zum Beispiel, indem du sie niederschreibst.

Als Ratgeber: Jeder von uns ist einer Art Schlaumeier, der immer die gleichen Sätze formulieren wird. Irgendwann hat man „alle Probleme gehört“, und holt dann „Lösung 17“ aus dem Zettelkasten. Das mag gelegentlich hilfreich sein, nützt aber der Person nichts, die ernsthaft nach individuellen Lösungen sucht.

Ich zitiere hier noch einmal Michael Bungay Stanier in Kurzfassung – die Zitate geben genau das wieder, was Problemlöser erlernt haben – oder eben nicht.

Die erste Frage lautet: „Was ist hier die eigentliche Herausforderung für mich?“" (oder auch) … (wie findet man gemeinsam) das wirklich wichtige Problem …
Die zweite Frage lautet: "Und was noch?" Dies wird dir helfen, bei allen Fragen, die du stellst, tiefer und weiter zu gehen.
Die dritte Frage ist eine schwierige Frage, aber sie sehr wichtig: „Was willst du?“ Wenn einer Person klar wird, was sie will, wird dies zu ihrer Lösungsgrundlage.

Was du über Probleme wissen kannst

Wer Probleme hat und damit zu dir kommt, hat keine Lösungen mehr. Es ist sehr einfach, ihm die Lösungen schnell und unkompliziert hin zu reichen, aber es hilft selten. Aber „keine Lösungen mehr zu haben“ ist seine eigentliche Schwierigkeit, . Also solltest du ihm helfen, seine Lösungen selbst zu finden -das hilft ihm.

(1) Hinweis: Ich persönlich bin nicht mehr auf diesem Gebiet tätig und hege daher keine kommerziellen Interessen. Diesbezügliche Anfragen sind zwecklos.

Die Züchtigungen der frühen Jahre – Märchen und Realitäten

Erziehung im 15. Jahrhundert - ohne Rute kaum denkbar
Jeder Psychologe, psychologische Berater und selbst die Herren vom Stammtisch und die Damen vom Kaffeekränzchen haben diesen Satz schon einmal gehört:

Ja, ich wurde geschlagen – und es hat mir nicht geschadet!

Und damit haben wir einen Satz vor uns, der vieles offenbart:

Erstens, dass sich unser Partner erinnern konnte, gezüchtigt worden zu sein.

Zweitens, dass er einer der bekannten Mainstream-Aussagen der Psychologie folgt: Etwas, das die in der Kindheit/Jugend zugefügt wurde, könnte dir schaden.

Drittens, dass er genau dieser Aussage nicht folgen will.

Und viertens, falls er es nicht zusammenhanglos sagt, sondern sich selbst meint: Es hat eine Unruhe in ihm ausgelöst, die bis heute nachwirkt.

Ein kleiner, eher unschuldig dahingeworfener Satz – und er ist so verräterisch. Dieser Satz wäre neutraler:

Ja, ich wurde geschlagen, aber ich habe nie irgendwelche Auswirkungen im Erwachsenenalter bemerkt.

Oder auch:

Ja, ich wurde geschlagen, und es wirkt in mir nach, wenn ich …

Ereignisse bewirken etwas - sie teilen sich nicht sofort in Gut und Böse


Wir sehen sofort, das ist nicht von „gut“ oder „böse“ die Rede, nicht von Nutzen oder Schaden, sondern von Ereignissen und Auswirkungen. Und wenn wir nun weiter forschen, welche Auswirkungen körperliche Züchtigungen, Freiheitstrafen (Hausarrest) und psychische Demütigungen (Nichtsnutz, Versager) wirklich haben, dann sehen wir auf stumme Laien und ratlose Fachleute.

Profi-Ansichten beruhen meist auf das Erleben von Minderheiten

Die Profis versuchen normalerweise, mit dem Wissen zu punkten, das ihnen aus ihren Beratungspraxen erwächst. Aber diejenigen, die diese Praxen aufsuchen, leiden offenkundig unter Ereignissen aus ihrer Jugend oder sie kommen mit dem Erwachsensein nicht gut zurecht. Kurz: sie stellen eine Minderheit dar. Die Mehrheit nutzt entweder die gute Qualität ihrer Erziehung oder entkommt den Folgen der miserablen Erziehung.

Ehrlich gegenüber sich selbst zu sein zahlt sich aus

Ich denke, dass wir solche Umstände mit einbeziehen muss, wenn man über die Folgen von Züchtigungen im Erwachsenenalter reden will. Und was die erotischen Komponenten betrifft, so wäre wichtig, welche Anlässe zu den Züchtigungen führten, wie alt die gezüchtigte Person zu diesem Zeitpunkt war und wer die Züchtigungen durchführte.

Jugend ohne Züchtigungen und Psycho-Zwang

Wer ohne Züchtigungen, Zwang, emotionale Erpressungen, Freiheitsberaubung, Demütigungen und anderen Psycho-Strafen aufgewachsen ist, hat in jedem Fall die bessere Ausgangslage als jeder, der irgendwann und irgendwie bestraft wurde. Und es gilt auch ein Satz, der dem oben genannten entgegensteht:

Stell dir mal vor, was für ein toller Mensch du geworden sein könntest, wenn du niemals gezüchtigt worden wärest.

All dies und noch viel mehr habe ich berücksichtigt, als ich über das Thema der lustvollen wie auch der verletzenden Züchtigungen gearbeitet habe. Ich hoffe, es kommt den hier erscheinenden Artikeln über "Wechselbäder" zugute.

Herrlich eng - ein Mythos über die Vagina

Mythen und Illusionen - doch was steckt dahinter?
Hatten wir es nicht gerade von einem „zu kleinen Penis“? Klar, das ist so ein Männerding. Aber meistens ist der Penis gar nicht zu klein, und manchen Frauen ist es auch ziemlich egal, wie lang der Penis ist - solange er nicht zu lang ist.

Eigentlich gehen die Gerüchte über Vaginen immer vom Mann aus. Von der Furcht vor der Vagina Dentalis über die zu engen Vagina, die den Penis einquetscht bis hin zu einer Vagina, die zu weit ist und deshalb nicht genügend Reibungsreize erzeugen kann.

Hören wir die Fachfrau:

Die Intensität des Drucks auf den Penis, den du beim Sex spürst, hängt nicht von der Weite (oder Enge) der Vagina ab, sondern von der Bewegung der Beckenbodenmuskulatur.

Manche Beraterinnen empfehlen, sie mithilfe von Beckenbodenübungen zu trainieren. Doch zugleich wird gewarnt, dass diese Übungen, die der amerikanische Urologe Arnold Kegel entwickelt hat, für die alleinige Lösung bestehende Probleme zu halten. Denn diese Übungen trainieren nur die Muskeln, nicht die Emotionen.

Dazu die Expertin:

Unzählige Magazine und Artikel mit Sex-Tipps zeigen Ihnen, dass Kegels Ihren Partnern bessere Orgasmen und mehr Freude bereiten. Wir alle wünschten, es wäre so einfach, aber sexuelles Vergnügen ist mehr als Reibung ... Sex ist ebenso emotional wie körperlich.

Das bedeutet: Wenn die Emotionen auf „grün“ stehen, der Körper lustvoll entspannt ist und du nicht „trocken“ bist, dann steht dem Vergnügen eigentlich nichts mehr im Wege - weder deinem noch dem deines Partners. Denn: "Die Vagina einer Frau ist so gut wie niemals zu eng, um Sex zu haben. (Medical News Today). Wer mag, kann sich auch psychologisch informieren.

Gute Idee: Frauenarzt konsultieren

Fragt stets euren Urologen oder Frauenarzt, was ihr am besten tun könnt, wenn ihr glaubt, dass ihr „etwas tun“ müsst, um selbst intensivere und angenehmere Gefühle zu haben. Oder eurem Partner solche Gefühle zu ermöglichen. Die Hinweise von Lioness (Zitate) oder von netdoktor.at und Lilli halten wir ebenfalls für hilfreich.

Die Redaktion wiest darauf hin, dass keine kommerziellen Kontakte zu lilli oder lioness bestehen. Lioness ist allerdings auch kommerziell tätig.