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Anpassen ist einfacher als Verändern

Ein Artikel zu "Wechselbäder" - als Ergänzung gedacht, denn von Lust und Liebe wirst du hier wenig lesen.

Warum passen sich Menschen an, und warum gelten sie dann als unterwürfig? Wenn du diese Frage einem Menschen stellst, der kaum jemals ein Buch über Psychologie gelesen hat, aber sehr lebensklug ist, wird er dir die Wahrheit sagen: Weil es einfacher ist, sich anzupassen.

Attribute wie brav sein, nett sein, liebevoll sein, höflich und zurückhaltend zu sein … wer hätte sie nicht schon gehört. Noch vor 50 Jahren wurden sie als ganz selbstverständlich für die Partnerschaft vorausgesetzt.

Die stille Macht durch Anpassung

Die meisten von uns lernen recht früh, dass es einfacher ist, sich „irgendwie durchzulavieren“, also seine Wünsche und Bedürfnisse gut zu kaschieren. Wer sich äußerlich anpasst, fällt nicht auf. Wer hingegen darauf pocht, sein Leben in einer anderen Art zu führen, wie es die große Masse vorlebt, der muss kämpfen. Diese Kämpfe erzeugen Konflikte, und Konflikte müssen ausgehalten werden. Das kostet ständig Kraft, und nicht jeder will sie ständig aufbringen.

Nun ist es allerdings so, dass „Anpassung“ nicht identisch mit Machtlosigkeit ist. Bestimmte Wünsche bleiben, und was sich mit Macht- und Positionskämpfen nicht erreichen lässt, kann eventuell eingetauscht, erschlichen oder erkauft werden. Manche Eigenschaft, die uns zunächst als devot erscheint, etwa jemanden „nett zu bitten“, statt etwas einzufordern, kann Erfolg haben. Warum eigentlich nicht? Bitten, Beharrlichkeit, konsequentes Handeln, solange es keine Barrieren gibt, warum eigentlich nicht? Viele vermeintlich „Stille Wasser“ bauen „inoffizielle Kommunikationsnetzwerke“ auf, die ihnen nützen, finden Fürsprecher und Gönner – alles ganz normal. Mancher findet Lücken in festgefahrenen Systemen, in die er (oder sie) leicht hineinschlüpfen kann.

Schließlich – und erst das ist die wirklich negative Seite – gibt es noch Launen oder Intrigen, die sich trefflich zur Manipulation eignen.

Partnerschaftliche Anpassung – Not oder Tugend?

Seit Beginn der 1970er Jahre ist in Mode gekommen, sich selbst zu verwirklichen, das heißt, sich nicht mehr von anderen ziehen (oder gar schubsen) zu lassen, um ein Leben miteinander zu führen. Das hat zunächst zu einer Befreiung geführt, weil Paare nicht mehr so abhängig voneinander waren und sich mehr Freiräume gönnten. Dann aber, gegen 1990 bis heute, begannen viele Menschen, „Ansprüche“ an eine Partnerschaft zu stellen, die nur noch schwer oder eben gar nicht mehr erfüllbar waren. Man kann dies in einem Satz sagen: „Ich will eine Partnerschaft, aber nichts dafür aufgeben, was ich habe und zu sein glaube.“

Damit wird unweigerlich die Frage nach der Dominanz gestellt – und die Anpassung beiseitegeschoben. Wollens ich beide Teile in gleicher Weise und auf den gleichen Gebieten „selbstverwirklichen“, dann gibt es Ärger. Verzichtet einer von beiden, dann fühlt er sich auf Dauer beengt.

Ein bisschen Normalität

Allerdings gilt dies nicht immer, nicht überall und nicht für alle Paare. Wer sich gerne einem anderen anschließt, wer einem anderen folgen mag oder wer sehr verliebt ist, wird sich eher anpassen als jemand, dem die Liebe eigentlich als zweitrangig erscheint.

Die Lösung für starke Persönlichkeiten

Die Lösung ist einfach und doch kompliziert: Zu wissen, wann man sich anpassen kann, wann man sich durchsetzen möchte und wann man sich eher „ganz fallen lassen“ will und das Selbstbewusstsein deshalb vorübergehend an die Garderobe hängt.

Toleranz, Rollenflexibilität und Kompromissbereitschaft sind dazu nötig – und sie wird vor allem von jenen gefordert, die starke Persönlichkeiten sind.

Die vermeintlich Schwachen? Sie herrschen im Verborgenen

Die vermeintlich „Schwachen“? Sie tun das, was ihre Vorfahren schon getan haben: „Lieb und nett“ zu sein, um im Hintergrund eben doch ihre Bedürfnisse durchzusetzen. Es ist eben wesentlich einfacher, sich anzupassen.

Anspruchsvolle Frauen? Männer – Finger weg!

Maskenhafte Emotionen oder natürliches Empfinden?
Der neue Schmus über Frauen, den wir jetzt vielfach lesen, entspricht den alten Klischees, nur jetzt „auf emanzipiert“. Demnach sind Frauen nun einmal edel, hilfreich und und gut. Und dieses Klischee halten sie auch dann aufrecht, wenn es um eine neue Edelsorte geht: anspruchsvolle Frauen mit „emotionalem Tiefgrund“. Und weil diese Frauen natürlich „mit Recht“ Ansprüche haben, widmen sich etliche Magazine diesem Thema – oder besser gesagt: Sie schreiben einen entsprechenden englischsprachigen Ursprungsartikel mal ab und mal um oder kürzen ihn ein. So werden aus den ursprünglichen 10 Punkten dann eben neun oder fünf.

Da lesen wir zum Beispiel in deutscher Sprache in im Wortlaut (Bei „Wunderweib“):

Emotional tiefgründige Frauen konnten bereits ein ganz anderes Verständnis für die Liebe entwickeln.


Aha – das überrascht mich ein wenig, denn „ein ganz anderes Verständnis für die Liebe“ kann auch eine Frau nicht einfach mal so aus der Lamäng entwickeln. Und nicht nur das – das stellt ich die Frage, ob jemand ein „ganz anderes Verständnis“ von der Liebe entwickeln kann, ohne einem Wahn zu folgen. Das gilt für Frauen wie für Männer. In jedem Fall aber schränkt jede „fixe Idee“ die Auswahl an möglichen Partnern ein – was übrigens viele Frauen schon erfahren haben. Wer also einerseits einen Spleen hat (eine „fixe Idee“) und anderseits „anspruchsvoll“ ist, der reduziert die Möglichkeit von erfolgreichen Begegnungen erheblich – bis gegen null.

Der Mann, der zur inneren emotionalen Ausschmückung passt?

Natürlich gibt es an Frauen, die ein exklusives, auf sich selbst bezogenes Konzept für „die Liebe“ entwickelt haben, nichts zu kritisieren – jedenfalls nicht aus der Sicht von Frauenzeitschriften. Und was muss die Frau nun? Nun muss sie „einen Mann finden, der ebenfalls dieses tiefe Verständnis von Liebe für sich entdecken konnte.

Unterstellen wir einmal, dass „dieses Verständnis“ für „ein ähnliches Verständnis“ steht, dann könnte man positiv anmerken: „Und nun müssen beide durch intensive Kommunikation feststellen, ob die von ihnen entwickelten Konzepte der Liebe übereinstimmen.“ Das wäre sinnvoll - und hätte möglicherweise auch Erfolg.

Sollten Männer die geheimen Liebeskonzepte sklavisch hinnehmen?

Doch nicht für Frauenzeitschriften. Sie gehen davon aus, dass weibliche Konzepte, egal, wie verquer sie erdacht wurden, richtig, unumstößlich und universell anerkannt sind. Und also muss der Mann gefunden werden, der die 10 Punkte der Frauenzeitschrift „verstanden hat“. Denn was einem Mann noch übrig bleibt, ist das „Liebeskonzept“ der Frau sklavisch hinzunehmen.

Wer sich nicht beugt, ist zu dumm, diese Frauen zu begreifen - oder?

Wenn dies nicht gelingt, sind die Männer dafür verantwortlich, denn in kaum einem der 10 Punkte (bei Wunderweib sind es nur fünf) fehlt ein Hinweis darauf, „warum so viele Männer sich mit anspruchsvollen Frauen schwer tun.“

Welche Frau macht eigentlich auf "lecker?"

Die Faktenlage ist allerdings anders: Kaum eine selbstbewusste Frau, die sich ihrer Gedanken und ihrer Emotionen sicher ist, macht auf „lecker“, was klartextlich heißt, sie schiebt keine Ansprüche vor sich her. Mit der „Bedeutung von Liebe“ hat dies gar nichts zu tun – das ist definitiv nichts als Bullshit, denn die Liebe bedeutet für jedes Individuum etwas anderes.

Welche Frau ist es denn nun, die sich als „lecker“ ausgibt, „Ansprüche“ stellt und behauptet, ein besonders „tiefes“ Verhältnis zur Liebe zu haben? Eine Frau mit Wünschen und Illusionen, esoterischen Tiefen und einer gewissen Realitätsferne? Eine Frau, die vorgibt, selbstbewusst zu sein, weil sei einem Konzept folgt?

Männer durchschauen Frauen, die mit Illusionen und Ansprüchen leben

Kommen wir mal zu den Männern. Sie sind nicht ganz so blöd, wie viele Frauen denken. Und sie können durchaus unterscheiden, ob ihnen eine „anspruchsvolle“ Frau mit Illusionen gegenübersitzt oder eine selbstbewusste Frau, die weiß, was sie begehren kann und was sie geben will – und die das Wort „Kompromiss“ nicht für ein Schimpfwort hält.

Wie ich schon schrieb – Ansprüche plus Illusionen plus undurchsichtige Eigenkonzepte von „der Liebe“ führen zu keinen positiven Kontakten mit suchenden Männern. Und nach einer Weile möglicherweise dazu, dass frau wieder zurück auf Start muss – mit einem neuen Konzept. Hoffentlich mit einem besseren.

Interesse an den englischsprachigen Quellen? (Beispiele):
curiousmindmagazine
Relrules
thoughtcatalog (könnte der Ursprung sein, ist aber nicht ganz sicher)
Oder geben Sie in Google einfach den Satz ein: "Reasons why Men can´t handle a deep woman"

Singles – angeblich zufrieden, aber voller Angst?

Zufrieden mit Literatur und lustvollen Gedanken?
Singles – so las sich jüngst – seien zu fast 60 Prozent „gerne Single“. Jedenfalls „derzeit“, was immer dabei „derzeit“ bedeutet. Im Moment der Befragung? Solange genügend ONS zur Verfügung stehen? Beim sinnlichen Träumen?

Vertieft man sich etwas in solche „Befragungen“ hinein, dann kann einem schon mulmig werden: Man liest dann über die Angst, (erneut) enttäuscht oder (abermals) abgelehnt zu werden, aber auch von der Arroganz, keine Kompromisse eingehen zu wollen. Betrachtet man Angst nicht nur als einen zwar gelegentlich verständlichen, aber eher flüchtigen Zustand, sondern nimmt man die Sätze ernst, so beginnt das kalte Grausen den Nacken herunterzukriechen. Wie bitte? Mehr als die Hälfte der Singles fürchten sich vor der lebenswichtigen Begegnung mit einem Liebespartner? Und 45 Prozent erweisen sich als so überheblich, von „hohen Ansprüchen“ und unerwünschten Kompromissen zu faseln?

Man kann dies der Art der Befragung anlasten. Sollten sich solche Zahlen aber bewahrheiten, dann muss man sowohl den Geisteszustand als auch die emotionale Integrität der Singles in Zweifel ziehen. Und dies würde kein gutes Licht auf die Alleinlebenden als solche wie auch auf die Partnersuche an sich werfen.

Bild: Illustration unbekannter Herkunft (Aquarell?), Oberteil. Das Gesamtbild zeigt deutlicher, warum diese Single-Dame so glücklich lächelt.

Die gefühlte Benachteiligung der deutschen Frauen

Und ich hatte niemals die freie Auswahl ...


Die gefühlte Benachteiligung der deutschen Frauen - ein kritischer Beitrag zum Frauentag, zur Frauenquote und zum "Fühlen" einer Benachteiligung.

Gleiches Recht für alle, gleichen Lohn für alle, Gleichbehandlung für alle. Wer könnte etwas dagegen haben?

Doch was sagt uns die IG Metall (1) zum Frauentag?

Nun ist die gesetzliche Frauenquote für Aufsichtsräte beschlossen. Das wurde aber auch Zeit. Doch zufrieden sind Frauen noch lange nicht. Damit in Deutschland endlich Chancengleichheit herrscht, brauchen Frauen bessere Entwicklungsmöglichkeiten in den Betrieben, in der Gesellschaft und in den Familien.


Da ist es wieder, dieses Wort – Chancengleichheit. Ist sie denn nicht vorhanden? Die Gewerkschaft hat eine Umfrage gestartet, um dabei festzustellen, dass die „gefühlte Chancengleichheit“ nicht zum Tragen kommt. Glaubt man diesen Zahlen, so sind „78 Prozent der Befragten“ der Meinung, dass Frauen „bei der Entlohnung und bei der Besetzung von Führungspositionen in der Wirtschaft“ nach wie vor benachteiligt wären.

Die "empfundene Benachteiligung" der Frauen

Frauen sind also „gefühlt benachteiligt“, ohne wirklich benachteiligt zu sein. Sie empfinden sich als chancenlos, obgleich sie alle Chancen haben.

Wie kann man dies verstehen? Eine mögliche Erklärung wäre ein bekanntes Akademiker-Phänomen: Wenn ein Akademiker nach langen, mühevollen Schul- und Studienjahren endlich einen Abschluss hat, erwartet er, für seine unendliche Mühe belohnt zu werden. Doch er stellt manchmal fest: Es ist schwer, im studierten Fach Fuß zu fassen. Aber die Meinung, durch das Studium einen Anspruch erworben zu haben, ist weit verbreitet.

Anspruchshaltung und falsche Erwartungen

Von vielen partnersuchenden Frauen weiß ich, dass sie ähnlich denken: Sie glauben, über alle Ressourcen zu verfügen, die sie als Partnerin attraktiv machen – gegeben von der Natur, der Erziehung, der Ausbildung und einer gewissen Schönheits- und Stillarbeit an sich selbst. Als Ergebnis ihrer Mühen erwarte sie, einen Anspruch auf einen Partner „auf Augenhöhe“ zu haben.

Der „gefühlte Anspruch auf etwas“ zieht sich durch die gesamte deutsche Gesellschaft - und er betrifft Frauen wie Männer. Doch das ist nicht entscheidend. Wichtiger ist, wie Frauen und Männer damit umgehen. E ist niemals toll, einen „Korb“ zu bekommen, und die Frage nach dem „welche Gründe gab es dafür?“ sollte viel öfter gestellt werden. Aber ist sie einmal gestellt und beantwortet worden, liegt der Ball wieder im Feld der Spielerin oder des Spielers. „Gefühlte Benachteiligungen“ zählen im Leben nicht.

Sind Frauen im freien Wettbewerb chancenlos?

Denn wenn jemand darauf beharrt, solche Ansprüche durchzusetzen, wirkt er auf Dauer nichts als entnervend. Führungspositionen oder besonders qualifizierte Stellen werden in Betrieben nicht ausschließlich nach in Zahlen messbaren Kriterien vergeben. Das heißt: Niemand kann einfach seine Abschlüsse und deren Benotung auf den Tisch legen und sagen: Ich kriege den Job, weil ich um ein paar Zehntelpunkte „besser“ bin als der andere. Denn in die Auswahl für den neuen Job gehen ganz andere Kriterien ein, beispielsweise, wie man sich zuvor in Grenz- und Stresssituationen bewährt hat. Ein Anspruch? Niemand hat im Leben einen Anspruch – alle sind aufgefordert, vorzuzeigen, was sie können und wie sie ihre Arbeiten allein und im Team ausführen. Übrigens siegen dabei oftmals Frauen.

Frauenquoten, Gleichheitsansprüche aufgrund von Zahlen und Ansprüche an den Partner aufgrund der vermeintlichen Persönlichkeitswerte sind hierzulande allesamt ein Ausdruck davon, sich dem freien Wettbewerb der Kräfte nicht stellen zu wollen.

Was dies für die Gesellschaftsordnung bedeuten könnte, mag jeder für sich selbst herausfinden.

Akademikerinnen sind die Verlierer am Partnermarkt – warum?

Im Anspruchspanzer gefangen - da nützt auch der Blick auf den Partnermarkt nichts

Feststeht, dass Akademikerinnen auf dem Partnermarkt zu den Verlierern gehören. Doch woran liegt es? Man kann es sich leicht machen, indem man alles auf die „Verhältnisse“ schiebt und Rollenklischees bemüht:

Dass viele Akademikerinnen heute keinen Partner finden, ist noch immer auf veraltete Rollenbilder zurückzuführen. Gebildete Frauen orientieren sich noch immer eher „nach oben“, während für Männer der weibliche Intellekt bei der Partnerwahl eine nebensächliche Rolle spielt und sogar abschreckend wirken kann.


Daran ist Vieles richtig und manches falsch: Nicht nur „gebildete“ Frauen orientieren sich „nach oben“, also zum sozial besser gestellten Partner. Wo es möglich ist, und das ist zumeist in Großstädten der Fall, versuchen Frauen auch heute noch, die Sozialleiter durch Heiraten hinaufklimmen. Es geht also nicht um gebildet Frauen, und schon gar nicht um Akademikerinnen, sondern um eine bestimmte Gruppe von Aufsteigerinnen, die gebildet sein können oder auch nicht. Auf der anderen Seite lassen sich Männer auch nicht vom „weiblichen Intellekt“ abschrecken, sondern von weiblicher Überheblichkeit, die besser als „Anspruchshaltung“ bekannt ist.

Männer fliehen vor Frauen, die sie herabwürdigen

Männer haben nun zwei Möglichkeiten: Entweder furchtlos in See zu stechen und dort diejenigen Frauen abzufischen, die keinerlei Dünkel haben, sondern einfach eine gute Lebenspartnerin sein wollen. Oder aber, sie müssen sich ständig mit den beinahe krankhaften Ansprüchen von Frauen auseinandersetzen, die ihre Forderungen an Männer wie Schildkrötenpanzer zur Abwehr von Beziehungsversuchen nutzen.

Was werden Männer wohl tun? Üblicherweise haben Männer wenig Lust darauf, sich ständig erniedrigen, verunglimpfen oder herabsetzen zu lassen, weil sie nicht in das Forderungsschema der Hochnasen-Frauen passen. Also werden sie nicht euch heiraten – sondern eure Schwestern, die vor allem ein wundervolles Leben mit einem passenden Mann verwirklichen wollen.

Übrigens: Auch Akademikerinnen haben die Möglichkeit, ihre sozialen und emotionalen Fähigkeiten am Markt der Liebe anzubieten, statt dort mit Forderungskatalogen abzuschrecken.