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Hast du ein schmutziges, kleines Geheimnis?

Der Hintern - oftmals sehr erregend?
Wahrscheinlich hast du eines, denn eigentlich hat jede und jeder eines. Und viele davon haben etwas mit Sex zu tun. Schmutzigem Sex, versteht sich.

Mustermänner, Musterfrauen, Schlampen und Machos

Klar ist, dass viel von uns ein Muster im Kopf habe. Mancher Mann wird sagen, er kann nur mit Exoten, ein anderer, er kann am besten mit echt frivolen Schlampen. Und Frauen? Manche behaupten, sie suchen einen dieser Familienmänner: erfolgreich, intelligent und fleißig, treu, ehrlich und kinderlieb. Es dauert eine Weile, bis sie merken, dass sie ein solcher Mann nicht (mehr) sonderlich erregt. Andere suchen einen dieser „echten, ursprünglichen Männer“ mit Tarzankörper und Knackarsch. Der erregt sie eine Weile, aber den Knackarsch wollen auch andere sehen, und andere sind eben „frischer“.

Oh, ich lese, dass „jeder von uns“ eine „einzigartige Erregungsvorlage“ hat, sozusagen ein Geilheitsmuster. Wem es Spaß macht, der kann das „psychologisch“ erklären, und das klingt dann sehr gelehrt. Nämlich so (da zitiere ich doch mal)(1):

Die grundlegende Erregungsvorlage jeder Person besteht aus allen Erfahrungen, Lehren, Beobachtungen und Modellen, die Eltern, Lehrer, Familienmitglieder, religiöse Führer, Geschwister, Gleichaltrige, Lieder, Filme, Bücher, Bilder, Videos usw. vermittelt haben.

Wiehern wie ein Pferd oder den Hengst machen lassen?

Soll ich nun erröten oder wiehern wie ein Pferd? Mein lieber Schwan, das ist echt zu viel. Und es ist aus dem wissenschaftlichen Lutschfinger herausgezogen. Jedenfalls ist das eine völlig absurde Beschreibung dafür, wovon du geil wirst.

Wenn dein „kleine schmutzige Geheimnis“ nur ist, dass du gerne einen Kerl mit einem schönen Gesäß, tollen Muskelkräften, hyperaktiven Hüften und standhaftem Penis hättest, nun ja. Man nennt das wohl einen „Hengst“.

Und was ist nun ein "Arousal Template"?

Oh, die Wissenschaft weiß es natürlich genau. Die Sache mit der Erregung funktioniert über ein „Arousal Template“, also eine Erregungsvorlage. Wer an Definitionen interessiert ist, findet auch eine Erläuterung:

Die vollständige Zusammenfassung von Gedanken, Bildern, Verhaltensweisen, Tönen, Gerüchen, Gegenständen, Fantasien und Objekten, die uns sexuell erregen.

Na, wie hübsch. Und wie wirkt sich das auf den Moment aus, indem wir einer Frau /einem Mann gegenübersitzen? Wird die Frau da gleich feucht und der Mann bekommt einen steifen Penis? Oder ist es „Freud für Anfänger, auf sexuelle Erregung heruntergebrochen?“

Schmutzige Geheimnisse und Überraschungen

Hat das wirklich etwas mit unseren (ja auch deinen) „schmutzigen kleinen Geheimnissen“ zu tun? Gibt es überhaupt „eine Vorlage?“ Könnten es nicht mehrere Vorlagen sein? Und wie ist es eigentlich, wenn wir etwas erfahren, was wir nie für möglich gehalten haben, aber das für als so geil empfinden, dass uns Hören und Sehen vergeht?

Na ja, war eben nicht drauf auf der „Arousal Template“. Was für ein Glück, dass es noch Überraschungen gibt.

(1) Nach "Medium", aber durchaus ähnlich in der psychologischen Literatur beschrieben.

Was soll das neue Jahr 2021 jetzt bringen?

Und es gibt Hoffnung ...
Um es vorab zu sagen: Ich überspringe den unangenehmen Teil. Kein Mensch will die beinahe bedauernswert hilflosen Appelle der Politik mehr hören. „Der Weg hinaus ist der Weg hindurch“ soll einmal ein General gesagt haben, und so ist es auch. Wir werden noch eine Weile verharren müssen, aber wir dürfen uns auf keinen Fall aufgeben.

Der Druck, sich irgendwie zu paaren

Sehen wir es nüchtern: Singles stehen unter dem Druck, sich zu paaren. Es spielt dabei keine Rolle, ob sie dabei seriös vorgehen und eine Beziehung suchen, oder ob sie „nur“ berauschende Orgasmen erleben wollen. Und was inzwischen beinahe ein halbes Jahr als Druck aufgebaut wurde, verlangt irgendwann einmal nach Erfüllung. Wir alle tragen Masken, bleiben zu Hause, halten Abstand und verzichten auf Lustbarkeiten. Aber nur ein Teil von uns ist „Single“.

Und sicher – dann und wann entfloh jemand für Stunden, Tage oder gar Wochen dem Klammergriff des Lockdowns. Teils war das sogar ganz legal. Wohl dem, der zur rechten Zeit am richtigen Ort die richtige Liebe fand.

Wie du die ersten Monate von 2021 Lust empfinden kannst

Wir geben uns nicht auf, wenn wir uns trotz fehlender Kosmetikerinnen und Friseurinnen jeden Tag hübsch machen. Nun gut, das mag für Männer nicht ganz überzeugend klingen. Aber sie könnten dann und wann mal in den Spiegel schauen, um sich die Ohren- oder Nasenhaare zu entfernen. Wie wäre es, sich ein paar Döschen mit Cremes zuzulegen oder ein neues, exotisches Parfüm zu verwenden? Und da wir gerade beim letzten Schliff für die Ohren waren: Wie ist es eigentlich mit dem Vorrat an Unterwäsche? Ist etwas wirklich Hübsches dabei? Ja, ich meine die Männer.

Wer sich jeden Tag komplett und perfekt anzieht, hat eindeutig mehr Lebensfreude. Und Frauen erleben Unterwäsche „solo“ als ebenso sinnlich, als würden sie darin einem Mann gegenübertreten. Alles, was sich sanft und seidig anfühlt und den Körper umspielt, ist Lust pur – auch ohne Partner.

Erotik und Pornografie als Zauberstab zur Lust

Erotik ist ein wiedererstandenes Zauberwort. Wenn die Worte durch das Hirn in die Brustspitzen rauschen, wird die Lust entfacht und sie glüht vielleicht noch einige Stunden nach. Männer mögen mit dem, was man „Pornografie“ nennt, besser bedient sein. Wer ihnen das Vergnügen nicht gönnt, mag seine Gründe haben – aber die Kraft der bewegten Bilder führt zu schnellen, ekstatischen Orgasmen. Frauen mögen über die Darstellerinnen denken, was sie wollen – aber sie vermitteln sehr vielen Männern eine Form von Lust, die sie derzeit nicht „in Real“ bekommen.

Ach, seid doch froh, dass ihr eure kleinen Fluchten gefunden habt. Die sinnlichen Träume, Fantasien und angeblich „schrecklichen“ Lüste sind zumeist wesentlich erregender als die entsprechenden Realitäten.

Ich weiß es, du weißt es. Millionen Frauen haben die „Shades of Grey“ gelesen und sich begierig in die Rolle der Anastasia hineingeträumt. Und wer die Realität zu genießen versucht hat, der sagt oft, sie sei nicht halb so lustvoll wie die in der Trilogie. Oder mit einfachen Worten für einfache Gemüter: Ein richtig herber Schlag auf einen wirklich nackten, unvorbereiteten Hintern erzeugt mehr als ein sinnliches „Aua“.

Die maskenverhangene, nebulöse Gegenwart und die kommende, lustvolle Zukunft

Der Weg hinaus ist der Weg hindurch. Es scheint so, als müssten sich Singles noch eine Weile ihren maskenverhangenen Weg durch triste Supermärkte erkämpfen, während sich der feuchte Beschlag im inneren sammelt. Bis zu heftigen Schweiß- und anderen Feuchtigkeitsausbrüchen zwischen den Laken wird noch einige Zeit vergehen.

Und bis dahin wünsche ich euch Singles von Herzen viel Glück ins 2021. Und all den anderen, die noch nicht begriffen haben, dass Lust keine Schande ist, wünsche ich gute Besserung.

Sich über seine Sexualität definieren?

Jede Managerin, ja selbst die Chefassistenten oder die Fleischerei-Fachverkäuferin würde sich verbitten, über ihre Sexualität definiert zu werden. Und doch behaupten Sexologen (Zitat)

Ein vitales Sexleben heißt ja auch: Ich bin jung, ich bin frisch, ich werde begehrt. Und wenn Sex fehlt, dreht das die emotionale Gemengelage um - ich werde abgewiesen, ich werde nicht geliebt, ich bin kein bisschen begehrenswert.
Die Grundfrage, ob sich Frauen über ihre Sexualität definieren sollten, wird dabei nicht gestellt - sie wird aber im Bereich des Feminismus aufgeworfen. Und daraus ergibt sich die Frage: „Ist es wirklich so verwerflich, sich über die eigene Sexualität zu definieren?“

Was gilt nun für Singles? Wir nehmen die Männer jetzt mal mit ins Boot und fragen:

Wenn es unmöglich ist, sich über Monate hindurch sexuell zu verwirklichen, wie fühlen wir uns dann? Ist es wirklich so, dass Singles sich „abgewiesen, ausgebootet und abgeschoben“ fühlen?

Klar - jede und jeder Single kann sich einen Teil der Lust selbst erzeugen und sogleich befriedigen. Aber das reicht auf Dauer nun wirklich nicht, um die eigene Attraktivität unter Beweis zu stellen.

(Zitat: Paula Lambert)

Geilheit, Sexunlust und Pornografie

Dysfunktion aufgrund von Pornografie?
Es gibt ein neues Wort, das seit langer Zeit die Runde macht. Es heißt PIED uns bedeutet „Durch Pornografie verursachte erektile Dysfunktion“.

Das Thema wird vor allem von jenen Kreisen befeuert, die Pornografie ohnehin für Teufelswerk halten, aber es wird durchaus auch ernsthaft behandelt. Erstaunlicherweise stehen dabei ausschließlich Männer im Fokus. Das mag sicherlich daran liegen, dass Männer mehr Pornografie konsumieren als Frauen. Aber es liegt eben auch daran, dass „erektile Dysfunktion“ sehr gelehrt klingt. Würden wir einfach sagen: „Hey, durch den Konsum von Pornografie haben Menschen weniger Lust auf echten Sex“, dann wäre die Sache viel schneller geklärt.

Pornografie kann die Lust schnell aufheizen

Pornografie - geschriebene, aber vor allem gefilmte - kann die Lust wesentlich schneller anheizen als die Realität es vermag. Und sicherlich erfüllt Pornografie auch die sinnlichen Bedürfnisse jener, die keine Chance haben, ihre sexuellen Wünsche in der Realität erfüllt zu bekommen. Absolut klar, dass die Pornografie „ein völlig falsches Bild“ in den Köpfen erzeugt. Denn niemand will dort die Art von Sex sehen, die in „innigen, erfüllten Beziehungen“ üblich ist. Doch wen wundert das eigentlich?

Nur - ist Sex überhaupt das, was eine Beziehung erfüllt? Und ist es völlig abwegig, die Befriedigung, die durch penetrativen Sex nicht erreicht werden kann, auf andere Art zu suchen?

Ist "gewöhnlicher" Sex wirklich so erfüllend?

Es heißt immer wieder, ein Mann würde penetrativen vaginalen Sex mit einer Frau als Erfüllung der Liebe empfinden. Doch stimmt das wirklich? Hat die körperliche Lust überhaupt etwas mit der Liebe zu tun? Ist Oralverkehr – rein vom Lustgewinn her gesehen nicht wesentlich erfüllender?

An dieser Stelle wird es Zeit, Frauen zu erwähnen. Auch wenn Frauen normalerweise weniger Pornografie sehen oder lesen, so hilft sie ihnen doch, sich Fantasien zu erfüllen. Denn neben der Schwelgerei in heftigen romantischen Abenteuern ist es insbesondere der passive Oralverkehr, der ihre Fantasie beflügelt. Dicht gefolgt von all dem, was Frauen so gut wie niemals aussprechen – und dazu gehört auch die Lust an Spielen mit der Unterwerfung.

Frauen und Lüste

Wie kann ein schwitzender Mann, der auf der Frau die gängigen Übungen absolviert, die Lüste erfüllen, von denen Frauen heimlich träumen? Kann er sie überhaupt wirklich zu erfüllenden Orgasmen bringen? Die meisten Frauen schweigend dazu, und dennoch wissen wir aus vielen Schilderungen: Eher nein. Es mag Orgasmen geben, die allein auf penetrativen Sex zurückzuführen sind – aber es gibt wesentlich mehr Orgasmen, die als Folge klitoraler Stimulation erlebt werden.

Sexualität ist ein Urinstinkt. Sie bringt das Animalische in uns zurück, das wir so gerne verleugnen. Und da wir Menschen über ein abstraktes Vorstellungsvermögen verfügen, können wir uns Szenen vorstellen, die im „wirklichen“ Leben nicht vorkommen. Das ist sozusagen die „innere Pornografie“. Sie kann – wie die reale Pornografie – darin bestehen, dass wir sexuell von Szenen erregt werden, die zugleich faszinierend und befremdend sind, aber nicht der Realität entsprechen.

Die meisten Menschen sind sich darüber klar, dass alle die schwülstigen Liebesromane, die grausamen Kriminal- und Horrorfilme und die heftigsten Pornos „Märchen für Erwachsene“ sind.

Lustvolle Märchen für Erwachsene

Gerade bei pornografischen Filmen (und viel weniger bei Schriften) wird behauptet, dass es einen feuchten Dschungel gäbe, der mit allerlei Befremden durchsetzt sei. Das ist richtig, denn wir befinden uns im Reich der wildesten Fantasien. Im Grunde werden alle Themen bedient, auch solche, die Einige von uns überfordern, manche erregen, andere aber wieder durchaus kalt lassen. Ich vergleiche das immer mit den Kriminalfilmen: Manche Zuschauer lieben die betont brutalen Szenen, andere halten sich die Hand vor die Augen, wenn sie auf dem Bildschirm erscheinen.

Die Unlust im Wandel der Zeiten

Sexunlust - bei Männern aufgrund der unvollständigen Versteifung des Penis als „erektile Dysfunktion“ bezeichnet, ist ein Phänomen, das in aller Munde ist. Dabei ist es noch gar nicht lange her, dass sich viele Männer sich über die Unlust oder Verweigerung ihrer Ehefrauen beklagten. Lange Zeit galt es als „stille Übereinkunft“ unter Männern, dass Ehefrauen wenig Lust zum Beischlaf hätten und dass es auch kein wirkliches Vergnügen sei, sie zu beschlafen.

Und heute? Theoretisch kann sich jede und jeder „gönnen“, was Lust bereitet – allein, zu zweit oder in Gruppen. Und nun könnten wir uns doch einmal fragen, warum es ausgerechnet an der Pornografie liegen soll, dass Frauen und Männer ihre Lüste „neu sortieren“. Könnte es nicht auch daran liegen, dass wir andere Wahnvorstellung davon haben, was Lust für uns bedeutet?

Oh, das Thema ist damit nicht erschöpft, auf keinen Fall. Aber bevor wir von „durch Pornografie verursachte erektile Dysfunktion“ reden, sollten wir über Lust und Unlust nachdenken.

Siehe auch: Beitrag in "Medium"
Wissenschaftlich, ausführlich, auf Männer bezogen

Was unterscheidet eigentlich Frauen wirklich von Männern?

Dieser Artikel ist nicht streng wissenschaftlich fundiert. Die Zitate der Wissenschaftler stammen aus dem Jahr 2003, was euch - je nach Gendurstdatum - nah oder weit entfernt vorkommen mag. Heute würde man bereits manches anders sehen ...
Wie Mann und Frau sich unterscheiden - und wie eher nicht

Das meiste, was wir für „typisch männlich“ oder auch „typisch weibliche“ Eigenschaften halten, sind Zuweisungen. Traditionell weisen dabei Gruppen eines Geschlechts dem anderen Geschlecht bestimmte Eigenschaften zu. Frauen sa-gen „Männer sind so“ und Männern wird gesagt „Wer so ist, der ist ein (richtiger) Mann.“ Umgekehrt verhält sich das genauso.

Wissenschaftler nehmen überwiegend vier Aspekte der Sexualität auf, um sie zu untersuchen. Die Frage lautet: Werden die darin enthaltenen Vorurteile bestätigt oder nicht?

1. Männer zeigen ein viel ausgeprägteres sexuelles Verlangen als Frauen.
2. Männer bevorzugen erregende, oberflächliche Beziehungen - Frauen hinge-gen wünschen sich tiefgehende, romantische Beziehungen.
3. Männer sind wesentlich aggressiver als Frauen, wenn es um die Durchsetzung ihrer sexuellen Ziele geht.
4. Die Sexualität der Frauen ist formbarer und flexibler als die der Männer.

Obgleich viele von euch, gleich ob Frau oder Mann, dem zustimmen würden, ist es doch eher eine Sammlung von Urteilen und Vorurteilen aus dem „Mainstream“. Gleichwohl gibt es durchaus Argumente aus Natur- und Geisteswissenschaften, die dies belegen sollen.

Das ausgeprägte Verlangen des Mannes

Das „ausgeprägte“ sexuelle Verlangen des Manns ist naturgegeben - es ist aber ein Element, mit der die meisten Männer umgehen können. Das heißt, Männer sind nicht immer und überall ausschließlich auf sexuelle vergnügen aus. Fragen wir uns, wie ausgeprägt das sexuelle verlangen von Frauen ist, so finden wir zwei Antworten. Die eine ist, dass moderne Frauen ihre „Liebesbereitschaft“ (Geilheit) innerhalb kürzester Zeit erzeugen können, die andere wäre, dass sie abhängig vom Zyklus ist. Die dritte Variante „Frauen haben im Grund keinerlei sexuelles Verlangen“ wurde noch im 19. Jahrhundert behauptet – heute sagt das niemand mehr. Wie auch immer: Ist das Verlangen da, bestehen viele Frauen darauf, dass es auch gestillt wird. Zum Vergleich: Hätte eine Frau vor 100 Jahren gesagt, sie sein „notgeil“, so hätte man sie geächtet oder sie möglicherweise psychiatrisch behandelt.

Suchen Männer „oberflächliche“ Beziehungen?

Als bloße Behauptung mag gelten, dass Männer oberflächliche Beziehungen suchen. Außerordentlich viele Männer beklagen sich heute bereits, dass „moderne“ Frauen keine dauerhaften Beziehungen eingehen wollen oder Kriterien dafür anlegen, die nur schwer erfüllbar sind. Auch wenn einzelne Wissenschaftler darüber anderer Meinung sind, zum Beispiel hier (Zitat):

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Sexualität von Frauen in engem Zusammenhang mit einer engen Beziehung steht. Für Frauen ist das wichtigste Ziel des Sex Intimität, der beste Kontext für lustvollen Sex ist eine engagierte Beziehung. Dies gilt nicht für Männer.
Obgleich auch diese Behauptung aus der Forschung plausibel erscheint, würden sie heutige Männer nicht mehr vollumfänglich bestätigen, und wir hörten auch schon von mancher Frau, dass sie die notwendige „Intimität“ fallweise erzeugen kann. Zudem erschient mir eine weitere Behauptung als „aus der Luft gegriffen“ (erneutes Zitat):

Es (ist) eher wahrscheinlich, dass die sexuellen Fantasien von Frauen als die von Männern einen vertrauten Partner einbeziehen und Zuneigung und Engagement einschließen. Im Gegensatz dazu sind Männerfantasien eher an Frem-den, anonymen Partnern oder Mehrfachpartnern beteiligt ...“

Um es klar zu sagen: Es besteht zweifellos ein Unterschied zwischen Frauenfantasien und Männerfantasien, aber gleichwohl treffen sie sich in vielen Aspekten, wenn man Abenteuer oder ungewöhnliche Praktiken betrachtet. "Was unterscheidet eigentlich Frauen wirklich von Männern?" vollständig lesen