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Was macht die Männer eigentlich ultimativ an?

Es gibt wirklich noch andere hübsche Eigenschaften ... echt ...
Ich sage es euch, ganz still, ganz schlicht und völlig bedenkenlos: Das, was sie sich erträumen.

Nun kommt der Wermutstropfen für die „ernsthaft Suchenden“ : Sie träumen nicht alle davon, euch auf Händen zu tragen, euch zu bewundern, zu liebkosen, zu versorgen und zu beschützen.

Die zweite Enttäuschung, die ich bereiten muss, ist noch bitterer, und sie betrifft alle, die sehnsüchtig darauf warten, wieder mal „ihren Körper zu spüren“. Denn nein, sie sind nicht alle darauf erpicht, zugleich sinnlich und kraftvoll in die von der Natur dafür vorgesehenen biologischen Vorrichtungen einzudringen oder euch Orgasmen ohne Ende zu verschaffen.

Ach so?

Ja, so. Genau so.

Nun zur Wahrheit: jede eurer Eigenschaften, seien sie nun so oder anders, wird irgendwo von einem Mann geschätzt. Oder wie ein Kollege schreibt:

Denn es gibt nichts, worauf nicht irgendein Mann steht. Und ich sage sehr klar und eindeutig: Nichts. Auch wenn es vielleicht manches gibt, worauf nur sehr wenige Männer stehen.

Oho. Das ist es also?

Jeden Mann macht etwas an - vielleicht hast du es?

Da könnt ihr euch natürlich fragen: „Ey, was ist denn das? Sind das vielleicht alle diese lästigen Kerle, die dauernd was wollen, was keine Frau will?

Na ja, könnte mal sein. Aber insbesondere sind es Männer, die nach Eigenschaften suchen, die ihr habt, die ihr aber vielleicht gar nicht besonders schätzt. und, ja, ja, ich weiß ... und an denen ihr auch nicht gemessen werden wollt, wenn es um den Körper geht. Zu dürr, zu dick, hängende große Brüste, winzig kleine Brüste ... ja, klar gibt s dafür Liebhaber. Auch für schöne Hände und Füße, kleine Nasen und süße Öhrchen ... von den berühmten Pobacken mal ganz abgesehen.

Du hast mehr als nur den Körper? Das ist gut!

Also ... ach ... es gibt auch persönliche, geistige und emotionale Eigenschaften, die Männer an euch schätzen. Einige sind ungewöhnlich gewöhnlich, aber das macht gar nichts. Die meisten sind eher gewöhnlich gewöhnlich: Liebe, Leidenschaft, Zärtlichkeit und so. Oder auch Selbstbewusstsein, was wieder so weit gehen kann, dass manche Männer Frauen wollen, die „über Ihnen“ stehen - nein, nicht liegen. Und in diesem Zusammenhang auch nicht „sitzen“, obwohl es da auch gibt.

Fütter die Besten an - und behalte sie, wenn der Köder wirkt

So - nun habe ich genug erklärt. Oder verwirrt. Ich sag’s noch mal anders:

Wenn ihr euch um eine Anstellung bewerbt, sei es als Putzfrau oder als Personalmanagerin, dann wisst ihr doch genau, welch eurer Eigenschaften ihr anpreisen müsst.

Und bei Männern ... ja, ich höre schon: „da muss sich eine Frau doch nicht anpreisen.“

Nein, müsst ihr nicht. Aber ihr könntet trotzdem drüber nachdenken, was ihr den männlichen Bestien da draußen zum Fraß vorwerfen könntet, um sie ein bisschen anzufüttern. Und die Lieben unter ihnen könnt ihr wirklich dann mit nach Hause nehmen.

Viel Spaß damit.

Gramse bleibt Gramse - aber jetzt hintersinniger als jemals zuvor

Singles: warten auf den Lohn des Wohlverhaltens?

Die wahre Lust und Sinnlichkeit - das ist die Hoffnung
Der Monat Mai sollte uns eigentlich die Lust zurückbringen. „Hoffen auf Berührungen und Lust“ war das von mir gewählte Motto - und sicher, von der Hoffnung konnte ich schreiben. In der hochoffiziellen Realität, die uns die Obrigkeit derzeit kredenzt, kommt die Lusterfüllung allerdings nicht vor - jedenfalls nicht für Singles ohne feste Bindung. Was man wirklich auf 1,50 m Abstand tun kann, reicht nicht einmal dazu, echt Appetit aufeinander zu bekommen. Zumal, wenn es legal unmöglich ist, das Versprechen der Lust auch erfüllt zu bekommen.

Der Dauerkonflikt des Singles

Die Lust zum Wagnis ist also in jedem Fall illegal.

Mag sein, dass Robert Walsers Satz auf viele Singles zutrifft - einer der wenigen Sätze, die sich überhaupt mit den Konflikten der Lust und der Legalität beschäftigen:

Ich hätte wohl Lust, es zu wagen, aber ich habe ebensoviel Lust, zum Gesetz ja und zum Wagnis nein zu sagen.

Hauptsache irgendwie Lust?

Lust? Unlust? Inzwischen ist es längst nicht mehr die Auswahl der „höchsten Lust“, des bestmöglichen „Matches“, der unsere Singles bewegt. Vielmehr ist es die Hoffnung, aber auch der Drang, endlich einmal wieder einen Menschen an Tisch und Bett vorzufinden - einen Menschen, der körperliche Wärme ausstrahlt. Wenigstens einen, wenigstens einmal, wenigsten bald ... es muss gar nicht unbedingt Sex sein ...

Warten auf den Lohn des Wohlverhaltens?

Der brave Single, der die Gesetze achtet, die Distanz nicht mutwillig überwindet, ja, der ich überhaupt zurückhält, empfindet sich zwar als „edel und gesetzestreu“, doch weiß er auch, dass ihm dieses Verhalten nicht nützt. Allerdings weiß er ebenso nicht, ob ihm das gegenteilige Verhalten nützen würde. Und also tut er das, was alle „verantwortungsvollen Bürger“ tun: Abwarten und Hoffen.

Nach den gängigen Prinzipien der menschlichen Ökonomie fordert jemand, der lange Zeit gut, brav und edel war und deshalb gewisse Verluste erleidet, irgendwann den Gewinn ein. Die Hoffnung, durch zeitweilige Abstinenz zu gewinnen, nährt ihn. Möglicherweise hat er sogar einen Gewinn durch die Abstinenz selbst - aber es ist nicht der Gewinn, auf den er gehofft hat, eher ein „Beifang“.

Das Prinzip "Weihnachtsmann" wird nicht funktionieren

Wer derzeit den Schönrednern, Geschäftemachern und Moralapostel glaubt, hat etwas von einem Kind, das an den Weihnachtsmann glaubt: Brav, edel und fromm zu sein hat Einfluss auf die Größe der Weihnachtsgeschenke.

Es wäre an der Zeit, erwachsen zu werden und niemandem zu glauben, der uns das Belohnungssystem des Weihnachtsmannes nahebringen will. Und dabei ist völlig unerheblich, ob er einen Rauschebart oder einen Jugendflaum im Gesicht trägt - und selbstverständlich auch, welchen akademischen Titel er führt.

Wohlverhalten erbringt bei der Partnersuche keinen Gewinn

Und um es klar zu sagen: ich empfehle, weiterhin Abstand zu halten und gar nicht erst auf die „Weihnachtsmannlüge“ hereinzufallen. Denn an dem Tag, an dem es wieder möglich wird, einander im echten Leben zu treffen und sich körperlich näher zu kommen, werden diejenigen gewinnen, die am schnellsten und sichersten die geeignetsten Dates eingehen.

Bild: Möglicherweise von Léon Courbouleix, gegen 1930, als Illustration in der erotischen Literatur verwendet. Es handelt sich um einen kolorierten Ausschnitt aus der Originalzeichnung.

Das Märchen vom prostitutionsfreien Schweden - neu aufgetischt

Eindeutige Anzeichen oder Prostitution im Verborgenen?
Ein Zitat brachte mich wieder zurück in die Realität des Staates Schweden, der gerade- durchaus zurecht - wegen seiner Corona-Politik in der Kritik steht. (Quelle: Headdtopics mit Verweis auf die WELT (1).

Barbara Schmid erzählt die Geschichte einer Frau, die schon mit 17 Jahren anschaffen ging. Der Fall habe ihren Blick auf die Szene verändert: Das Bild der „selbstbestimmten Sexarbeiterin“ sei eine Mär, Prostitution gehöre wie in Schweden verboten.


Das "Schwedische Modell" - real

Prostitution ist ersten in Schweden nicht verboten, und zweitens ist kaum noch nachvollziehbar, wohin sie dort verschwunden ist. Die Gesetze waren damals (1998) erlassen worden, um den Straßenstrich namhaft einzudämmen, weil sich der schwedische Staat mit deutlich feministisch beeinflusstem Parlament offensichtlich schämte, Prostituierte auf der Straße zu sehen. Ziel war allerdings auch, die Prostitution einzudämmen, den Menschenhandel mit Prostituierten zu beenden und damit auch der Kriminalität in diesem Bereich das Wasser abzugraben.

Tatsächlich ist es in Schweden möglich, ertappte „Freier“ zu bestrafen. Dazu benötigt man allerdings stichhaltige Beweise, und die Polizei erhoffte sich damals, diese durch die „Übergabe von Geld“ erbringen zu können.

Die Realität wird verschleiert - in Wahrheit hat das Gesetz nur eine atmosphärische Bedeutung, wie die Regionalbeauftragte für Prostitution und Menschenhandel (Stockholm), Elisabet Lundqvist. neulich in einem Nebensatz zugeben musste:

Das Gesetz verändert den gesellschaftlichen Blick, wie man Prostitution betrachtet, dass Prostitution ein Teil männlicher Gewalt Frauen gegenüber ist ... damit kann man auch ein bisschen Druck ausüben.

Nun ist ohne jeden Zweifel richtig, dass Prostitution in vielen Fällen auf „männliche Gewalt“ trifft. Und genau dafür müsste es Lösungen geben ... die allerdings kaum jemand erarbeiten möchte.

Und es ist nach wie vor unrichtig, dass die Prostitution in Schweden abgeschafft wurde oder verschwunden ist.

Meine Quellen (außer Welt)
Deutschlandfunk, NZZ.
(1) Die WELT verwendet einen minimalen Auszug aus ihrem Artikel, um Abonnements zu verkaufen - der Inhalt konnte daher leider nicht vollständig verifiziert werden.

Warum dein Rat vielleicht nicht gut ist - und wie du es besser machen kannst

Lösungen sind gefragt
Warum dein Rat vielleicht nicht gut ist – und meiner vielleicht auch nicht, doch als „gelernter“ Problemlöser glaube ich etwas davon zu verstehen. (1)

Ich brauche deinen Rat – aber wozu?

„Ich benötige deinen Rat“ – dieser Satz begeistert alle Menschen, die gerne helfen. Allerdings ist „helfen“ oft nicht hilfreich, wie einst Michael Lukas Möller schrieb, den ich persönlich kannte.

Glaubt mir: die meisten Menschen, die gelegentlich Rat suchen, wollen in Wahrheit entweder „nur reden“ oder sich eine vorgefasste Meinung bestätigen lassen.

Wenn wir diese aussieben, bleiben einige, die ehrlich und wahrhaftig nach einer Lösung ihrer Probleme suchen.

Lösungen aus dem Katalog – wie beim Helpdesk?

Und schon sind wir mitten im Thema: Einen Rat zu geben, bedeutet nicht, aus allen Lösungen, die bereits in unseren Köpfen vorhanden sind, eine auszusuchen. Das machen - leider – die angelernten Hilfskräfte in Hotlines oder Maschinen, die an ihre Stelle gesetzt werden. Der Rat muss vielmehr genau auf das individuelle Problem passen.

Nun kommt die zweite Hürde: Dazu müssen wir das Problem kennen – und analysieren. Genau das können wir aber nicht immer, weil wir dazu den Ratsuchenden brauchen, der sehr viele Fragen vorab beantworten kann, die hilfreich sind.

Dies verwirrt den Ratsuchenden, denn zumeist erwartet er, von uns die Lösung präsentiert zu bekommen – er glaubt nicht, dass er sie nur mit unserer Hilfe erarbeiten kann.

Die Schwierigkeiten, ehrlich zu beraten und die Lösungen

Michael Bungay Stanier sagt uns:

Die erste Schwierigkeit bei der Beratung besteht darin, dass wir häufig das falsche Problem lösen. Wir werden verführt zu denken, dass die erste Herausforderung, die wir wahrnehmen, die eigentliche Herausforderung ist, (… der wir uns stellen müssen) … - aber das ist sie fast nie.

Wie können wir nun wirklich Probleme lösen?

Als Ratsuchende(r): Schildere dein Problem ausführlich, und beantworte alle Fragen gewissenhaft, die man dir dazu stellt. Wenn du aufgefordert wirst, dies schriftlich zu tun, dann folge dem Berater. Ein gutes Problemlösungskonzept ist abhängig davon, dass viele (und die richtigen) welche Fragen gestellt werden – und du sie auch beantwortest. Dazu kann ich persönlich noch ergänzen: Die meisten Probleme stehen in Verbindung mit der Furcht, sich selbst zu verändern. Salopp ausgedrückt: „Deine Lage ist mies, aber sie ist dir bekannt – jede andere Lage erscheint dir gefährlich, weil sie unbekannt ist.“ Zur Beruhigung für dich: einige Probleme sind wirklich einfach zu lösen. Sie lösen sich zum Beispiel, indem du sie niederschreibst.

Als Ratgeber: Jeder von uns ist einer Art Schlaumeier, der immer die gleichen Sätze formulieren wird. Irgendwann hat man „alle Probleme gehört“, und holt dann „Lösung 17“ aus dem Zettelkasten. Das mag gelegentlich hilfreich sein, nützt aber der Person nichts, die ernsthaft nach individuellen Lösungen sucht.

Ich zitiere hier noch einmal Michael Bungay Stanier in Kurzfassung – die Zitate geben genau das wieder, was Problemlöser erlernt haben – oder eben nicht.

Die erste Frage lautet: „Was ist hier die eigentliche Herausforderung für mich?“" (oder auch) … (wie findet man gemeinsam) das wirklich wichtige Problem …
Die zweite Frage lautet: "Und was noch?" Dies wird dir helfen, bei allen Fragen, die du stellst, tiefer und weiter zu gehen.
Die dritte Frage ist eine schwierige Frage, aber sie sehr wichtig: „Was willst du?“ Wenn einer Person klar wird, was sie will, wird dies zu ihrer Lösungsgrundlage.

Was du über Probleme wissen kannst

Wer Probleme hat und damit zu dir kommt, hat keine Lösungen mehr. Es ist sehr einfach, ihm die Lösungen schnell und unkompliziert hin zu reichen, aber es hilft selten. Aber „keine Lösungen mehr zu haben“ ist seine eigentliche Schwierigkeit, . Also solltest du ihm helfen, seine Lösungen selbst zu finden -das hilft ihm.

(1) Hinweis: Ich persönlich bin nicht mehr auf diesem Gebiet tätig und hege daher keine kommerziellen Interessen. Diesbezügliche Anfragen sind zwecklos.

Wieder eng wie eine Jungfrau werden?

Die wiedergeborene Jungfrau dank Vagina-Verengung?
Vagina-Verengungen sind groß in Mode - die Ursache ist nicht recht plausibel, und die sechs Gründe, die wir in einer Werbung gelesen haben, hören sich an wie „alles wird besser, wenn du nur ...“.

1. Bessere und stärkere Orgasmen?

Vielleicht die deines Lovers - Männer mögen es ja „herrlich eng“ - aber deine? Die Klitoris ist nicht betroffen, und der G-Punkt wird beim normalen Sex sowieso nicht „getroffen“.

2. Sensationelle Gefühle, wenn deine Lover dich vögelt?

Die Sensation, „ausgefüllt zu sein“ mögen angeblich manche Frauen, aber nicht alle.

3. Verbesserte Scheidenfeuchtigkeit?

Wenn’s daran hapert, frag deinen Gynäkologen - oder kauf die Gleitgel, wenn du nicht feucht wirst, deinem Lover aber trotzdem das Gefühle geben willst, dass du geil bist.

4. Die enge Vagina stärkt dein Selbstbewusstsein?

Da muss jemand ein schwaches Selbstbewusstsein haben, wenn die engere Vagina für das Selbstbewusstsein zuständig sein soll.

5. Stärkeres Selbstvertrauen durch eine engere Vagina?

Fällt in dieselbe Kategorie wie zuvor.

6. Du fühlst dich begehrenswerter mit einer engeren Vagina.

Da gackern wirklich die Hühner.

Verlockung gegen 1913: Schlankheitskur mit Bergonisation, auch gegen Inkontinenz empfoheln
Wer dir etwas darüber erzählt, dass du deine Vagina verengen musst, will dir etwas verkaufen.(1) Da gibt es dann Sprüche wie „ich habe eine völlig neue Vagina“ oder auch „Meine Vagina ist jetzt enger als damals, als ich Jungfrau war.“

Was ist dran am Märchen über die "Vagina, die wieder eng ist?

Alles, was dazu dient, um deine Beckenbodenmuskulatur zu straffen, ist nützlich und hilfreich - und das kostet zumeist gar nichts oder (wenn du es in Kursen üben willst) ziemlich wenig. Jeder Arzt wird dich darüber aufklären - besonders aber Urologen oder Gynäkologen. Ein Urologe namens Kegel hat die Methode entwickelt - deshalb heißen die Übungen bis heute „Kegel-Übungen“.

Die neue Lust war eigentlich ein Nebeneffekt von Kegels Methode

Und dies noch am Rande: Eigentlich wurden sowohl die Übungen wie auch die Geräte, die heute empfohlen werden, zur Bekämpfung der Inkontinenz oder zur Wiedergewinnung der Kontinenz benutzt. Erst im Laufe der Jahre hat sich herausgestellt, dass die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur auch Auswirkungen auf die Lust hatte.

Was du tun kannst

Tatsächlich kannst du lernen, die Muskulatur der Vagina erheblich zu beeinflussen - und allein dies kann dann auch bewirken, dass du mehr Lust und Lebensfreude gewinnst..

Lest nach bei Liily (ziemlich ausführlich) oder Netdoktor - und wenn ihr alles noch genauer wissen wollt, fragt den Urologen eures Vertrauens.

Hinweis: Die beiden Links sind verlässlich und enthalten Informationen von Fachleuten.
(1) Bei der Abbildung handelt es sich um ein historisches Elektrostimulationsgerät, mit dem man angeblich an Gewicht abnehmenn konnte, ohne Sport zu betreiben.