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 Liebeszeitung - Lüste, Liebe, Beziehungen und viel mehr.

Die Schamhafigkeit der Jungfrau nebst ihren edelsten Seiten

Gefallen wollen
Im Geiste der reifenden Jungfrau offenbart sich jene Schamhaftigkeit, welche auf den unverdorbenen Mann einen so bezaubernden Einfluss ausübt; mit dieser verbindet sich eine tiefinnere Sehnsucht, ein unbewusstes Streben, dem Mann zu gefallen, ein Bestreben, aus welchem sich je nach den Umständen die edelsten wie die gemeinsten Seiten der weiblichen Natur entwickeln können.

Bild: Historisch, ca. 1910.

Zitat: (Retrobibliothek, Meyers)


Nein, klein Kommentar ... von Ubi ...

Besinnung auf die „mehr konservativen Formen“

„Man sollte sich verbale oder physische Flagellationen versagen und sich auf die mehr konservativen Formen des Geschlechtsakts beschränken“


(Eric Berne in "Spiele der Erwachsenen")

Ich hätte noch gerne ein Bild hinzugefügt, es aber nach reiflicher Überlegung gelassen.

Schakale und Giraffen

Giraffe? Welche Giraffe?
Schakale sind einfach nur ungebildete Giraffen.

Ich bin nicht sicher, ob ich schon einem menschlich-weiblichen Schakal begegnet bin. Jedenfalls habe ich nie darüber geschrieben.

Zitate ohne Kommentar aus der Zettelkiste.

Eine Frau finden / einen Mann finden

Sex, Liebe oder Familie?


Die heterosexuellen Menschen, die am Partnermarkt zu haben sind, wollen entweder Sex, eine Liebesbeziehung oder sie wollen eine Familie gründen. (1)

Und der Rest?


Na schön – und was machen wir mit jenen, die keine Ahnung haben, was sie wirklich wollen, aber sich dennoch dort herumtreiben?

(1) Zitat (sinngemäß) aus Ökonomie der Sexualität.

Zitate ohne Kommentar aus der Zettelkiste.

Sexualität und Glaube

Ubomis Gedanken in Kladde - 2026-02-11

Sexualität ist ein Naturtrieb – Glaube ist eine Möglichkeit, das Gehirn so zu beeinflussen, dass es relativ festen, aber weitgehend abstrakten Regeln folgt.

Konflikte als Erfolg?

Ist das geschehen, dann ist auch der Konflikt vorprogrammiert: Die eine Seite, also der natürliche Trieb und die andere Seite, also seine Unterdrückung, vertragen sich nicht.

Menschen können damit leben. Kein Sex zu haben, ist für manche „auch eine“ Lösung, für andere die einzige Lösung überhaupt.

Doch eine Frage bleibt: Ist es sinnvoll, einen Konflikt in einen Menschen einzuprogrammieren, der sich nur schwer bewältigen lässt? Und falls die Frage jemals mit „Ja“ beantwortet wird: Was haben eigentlich die „Programmierer“, also Eltern, Erzieher oder Kirchenleute davon?