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  Eigenwerbung

Dominanz im Bild ... und Vorschläge von euch

Unterschätze sie nicht ...
Bei mir sind verschiedene Vorschläge eingegangen, was wir noch intensiver behandeln könnten ....

- weibliche Dominanz ... aber sehr sinnlich ...
- "schicke" Fetische ... aber bitte stilvoll ...
- Cuckold-Beziehungen ... aber verantwortungsvolle ...
- Varianten zu Triolen (speziell FMM).
- Was ist heute „normaler Sex“?
- Selbstbewusst oder beschämt durch Sex vor der Kamera?


Na, dann lasst uns mal sehen ... oder sagt etwas dazu ...

Lustspielzeuge im Test und Anregungen zum Gebrauch

Ob Solo-Lust oder Lust zu zweit - ein Toy verhilft oft zu mehr Lust
Alle Produkte dieser Erde werden irgendwo beschrieben, getestet und bewertet. Doch wenn du objektive Tests für Sexspielzeuge suchst, wirst du zumeist enttäuscht. Zwar sind die „keinen Helfer“ für den großen Lustgenuss inzwischen aus ihrem Nischendasein befreit worden - aber das bedeutet nicht, dass sie genau so beschrieben werden sollten wie Nähmaschinen oder Zahnbürsten.

Die Frage, warum es keine Bewertungsportale für Sextoys und andere Erotik-Artikel gibt, hat auch den Gründern von lovefreund.de keine Ruhe gelassen. Denn der gegenwärtige Boom für konventionelle Sex-Toys, aber auch all das Zubehör für die „besonderen Lüste“ führte inzwischen zu einem riesenhaften, nahezu unübersichtlichen Angebot.

Was läge da näher, als ein Bewertungsportal ins Leben zu rufen? Das Modell ist einfach: Die Produkte werden von unabhängigen Testerinnen und Testern in der Realwelt erprobt. Dadurch entsteht eine Vielfalt von Ergebnissen, die dann nur noch von den Mitarbeitern des neuen Bewertungsportals zusammengefasst werden. Um dir die Entscheidung zu erleichtern, wird dann eine Kaufempfehlung ausgesprochen.

Nicht nur Vibratoren im Test

Die Palette der getesteten Produkte umfasst dabei nicht nur die „üblichen“ Vibratoren für die Solo-Frau, sondern auch solche für Paare und Männer. Und getestet wird nicht nur, was summt und vibriert. Auch die Produkte, die ihr benötigt, um Rollenspiele aufzuheizen oder um anale Vergnügen auszuleben, haben ihren Platz bei den Testern. Dazu gehör auch eine bereite Palette an Produkten, die Fetische und SM-Lüste erfüllen.

Die Anwendungen der Toys erklären

Besonders wichtig war den Gründern von Lovefreund, eine Lücke zu füllen, die jedem bewusst ist, der sich auf „Neuland“ gewagt hat. Dabei geht es darum, wie du die “Lusterfüller“ so anwenden kannst, dass sie dir die maximale Lust schenken. Denn das Ziel der kleinen Helfer ist ja, dir ausschließlich lustvolle Vergnügen zu bereiten. Oder dir die Adrenalinschübe zu bringen, die du brauchst, um glücklich zu werden. Oder mit den Worten der Gründer: Dir zu helfen, deine Sexspielzeuge lieben zu lernen.

Wir bei anderen Bewertungsportalen auch, wird nicht nur das Produkt selbst in Augenschein genommen, sondern es wir auch nach Anwendung und „günstigem Preis-Leistungs-Verhältnis“ differenziert. Beispielsweise werden für Neulinge („Anfänger“) andere Produkte empfohlen als für erfahrene Benutzer(innen). Besonders die qualitätsbewussten erfahrenen Nutzerinnen und Nutzer bevorzugen Produkte, die eine tief greifende Wirkung besitzen und die möglichst lange halten. Bei Geräten, die eine Stromversorgung benötigen, kann auch wichtig sein, wie lange die Batterien „durchhalten“, bevor man sie wechseln oder neu laden muss.

Nun könnt ihr natürlich argumentieren, dass die Gefühle bei jedem Menschen etwas anders „gelagert“ sind. Doch gerade das versucht „Lovefreund“ auszugleichen, indem dort möglichst viele Testerinnen und Tester ihre Erfahrungen mit den „Toys“ schildern.

Im Blog detaillierte Informationen zur Luststeigerung

Neben den Produktempfehlungen führt man bei „Lovefreund“ auch ein Blog, in dem allgemeine Empfehlungen für Rollenspiele, Sexstellungen und den Gebrauch von „Toys“ veröffentlicht werden. Manche Beiträge sind sehr ausführlich und ungeheuer spannend. Wir lasen mit Begeisterung den ausführlichen und ausgesprochen lehrreichen Beitrag über die Stimulation der Prostata. Das ist ein männliches Organ, dem oftmals nicht die Aufmerksamkeit geschenkt wird, die es verdient. Das Gleiche gilt auch für die Technik des „Fingerns“ und andere Geheimnisse des weiblichen Körpers, die den Männern nach wie vor relativ unbekannt sind.

Insgesamt gesehen fühlten wir uns durch die Tests von „Lovefreund“ wie auch durch deren Blog wirklich gut informiert.

Was will eigentlich die Schlampe in dir?

Eine Schlampe darstellen oder eine sein?
Dies ist ein Essay, das auf Blogbeiträgen beruht, die wir (bis auf das Zitat) nicht nennen. Isidora hat alles recherchiert, aufgenommen, ergänzt, neutralisiert und in diese Form gebracht.

Die „höheren Töchter“ Frauen des 19. Jahrhunderts waren erotisch beseelt, aber es wäre ihnen nicht in den Sinn gekommen, ihre Sexualität als Potenzial einzusetzen.

Im Gegensatz dazu versucht die moderne Frau, ihre Sexualität liebevoll anzunehmen und auch einzusetzen. Und doch sitzt immer ein Elefant im Raum, wenn darüber gesprochen wird. Er heißt „Schamhaft“ und er ist darauf dressiert, solange zu warten, bis ihn zärtliche Hände berühren.

Die Rituale ... Lust nach Rezept

Dazu haben wir ein hübsches Zitat gefunden:

Er möchte, dass du einen Orgasmus hast … er wird deine Brüste und deinen Hintern streicheln. Nicht wahr, das ist „schön“? So soll eine Frau sein, die sich anpasst. Sie kann diesen Sex häufig mit ihrem Partner haben. Sie kann dies wirklich haben, auch wenn sie nicht verheiratet ist.

Sie muss den Sex nicht genießen. Sie muss nur bereit sein und sich hingeben. Sie hat es so erlernt: ein hübsches Vorspiel, dabei möglichst feucht zu werden und dann seinen Penis aufzunehmen.

Die Schlampe : Äußerlich beschimpft, innerlich bewundert

Eine Frau, die sich ihres Körpers und ihrer Gefühle bewusst ist, hat ideale Voraussetzungen – und bevor ihr ergänzt … „für Männer“ fragt euch doch einmal, wie das alles bei euch selbst war. Oder ist. Was würden deine Freundinnen oder Kränzchendamen sagen, wenn du ihnen sagst, dass du mehrere parallele Affären mit Männern und auch einige mit Frauen hattest? Und dass du jede Sekunde davon schamlos genossen hast?

Sie würden dich innerlich bewundern und äußerlich verachten. Und sie würden dich als „Schlampe“ bezeichnen – die Frauen, deine Freundinnen und deine engen Bekannten.

Der Weg zur Schlampe: Sex isolieren, Scham ablegen

Wenn du den anderen Weg gegangen bist, hast du schon in jungen Jahren versucht, den Geheimnisse der Lust auf die Spur zu kommen. Du hast herausgefunden, wie dich Männer und Frauen berühren, und welche Lüste da dabei empfunden hast. Eine deiner wichtigen Entscheidungen war, Sex, Liebe und Beziehung zu trennen, wenn es um Diene Lüste ging. Die zweite, nicht minder wichtige Entscheidung war, wirklich schamlos zu sein. Nicht moralisch, nur sexuell. Du wolltest den Sex nicht im Umfeld anderer Bedürfnisse. Wenn du Sex wolltest, wolltest du Wollust, das „rein fleischliche Vergnügen“, wie es der Pfarrer nenne würde.

Bei all deinen Partnern und Partnerinnen hast du etwas gelernt. Etwas sehr Einfaches, nämlich die meiste Lust zu erzielen, die dabei zu haben war. Du hast die Romantik sinnlicher Hände kennengelernt, die Düfte und den Geschmack erhitzter Körper, harten und sanften Sex, erotische Fetische und klatschende Schläge. Du hast verführt und dich verführen lassen. Und das alles war gut für dich und deine Partnerinnen und Partner.

Warum du keine Schlampe bist, egal, was die Leute sagen

Und was bist du nun?

Eine Schlampe? Nein, eine Frau mit der Erfahrung, von allem gekostet zu haben und durch nichts verdorben worden zu sein.

Du hast Grenzen überwunden, soziale, ethnische und emotionale. Niemand zwang dich, und du hast niemanden gezwungen. Ethisch bist du ein reiner Engel, egal, was andere von dir denken.

Wer dich für „pervers“ hält, sollte sich hüten. Denn die eigentliche Perversion ist die Verleugnung der Lust.

Zitat von Zara Everly aus einem Blog-Artikel. Grafik nach eiem Foto aus den 1930 Jahren

Am Anfang war die Manipulation …

Ob Zärtlichkeit, Lust oder Fetisch: Gunst gegen Geld kennt keine Ethik
Am Anfang war die Manipulation … ist ein Essay aufgrund einer Geschichte, die jüngst im Internet erzählt wurde. Ob sie wahr ist? Wir wissen es nicht. Es geht dabei darum, ob das Anbieten von Gunst jeder Art irgendwie ethisch gerechtfertigt werden kann.

Wer Frauen im Rotlichtgewerbe fragt, wie sie dahin gekommen sind, hört selten die Wahrheit. Jede Prostituierte erzählt dann eine Horror- oder Rührstory, die sie für solche Fälle parat hat.

Umso mehr überraschte mich eine Geschichte, die neulich erzählt wurde. Die junge Frau entdeckte eines Tages, dass sie mit erotischen Manipulationen bei Männern alles erreichen konnte. Wie ihr vielleicht wisst (oder selbst erlebt habt), geht es zu Anfang gar nicht um Geld, sondern um das schöne Leben, das dir ein Mann bieten kann.

Das geht dann so: Aus irgendwelchen Gründen interessieren sich Männer für junge Frauen, die eine bestimmte Ausstrahlung haben. Wenn sie sich sowieso interessieren, so die Basisidee der Frau, von der ich erzähle, warum sollten sie dann nicht für alles bezahlen? Erinnern wir uns daran, dass dies Vorgehen als eine „erotische Manipulation“ gedacht war. Von Sex war noch keine Rede.

Der nächste Schritt ist die „Monetarisierung sexuelle Aufmerksamkeit“. Sowohl die jungen Frauen wie auch ihre Liebhaber achten zunächst sehr darauf, dass die beiden Komponenten, nämlich „Geld zahlen“ und „Gunst zeigen“ strikt getrennt werden. Die klassische Geliebte oder das moderne „Sugar Baby“ nutzen diese Variante der Prostitution.

Gibt es eine Ethik des Bezahlens für Sex?

Dennoch tritt irgendwann das reine Tauschgeschäft „Sex gegen Geld“ hinter dem Vorgang hervor. Die Frau, die mit erotischer Manipulation begann, um sich Wünsche zu erfüllen, blieb dabei und versuchte, die „Ethik des Bezahlens für Sex“ zu entwirren. Sie will den Feind ausgemacht haben: Den Kapitalismus, der die Macht zugunsten der Männer verschiebt. Und die Moral dieser Frau war: Ich kann nicht ohne sie überleben, weil ich arm war und sie kaufen mich, weil sie reich sind.

Die Ethik von „Sex gegen Geld?“ Es gib keine. Der Wert einer Gunst, sei sie eine Nettigkeit, eine sexuelle Dienstleistung oder die Befriedigung des fetischistischen Triebes, ist meist ein genau definiertes Geschäft, bei dem der Preis festgelegt ist.

Keine Nüsse im November

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser ...
Der November hat inzwischen viele Namen … für manche Fetischisten ging der Locktober still in den Lockvember über. Die meisten anderen erlebten den Lockvember als Eingriff in ihre Hoppelfreiheit.

Die Soldaten der trockenen Nuss

Normalerweise geht es bei den Fetischisten und ihren FLR-Beziehungen um den Verschluss männlicher Genitalien zum Zweck der Keuschhaltung. Das Thema wurde auch hier schon gelegentlich behandelt. Aber diesmal handelt es sich um andere Männer: um die Soldaten der inneren Kriegsführung, die sich in den Kopf gesetzt haben, den ganzen November nicht zu - masturbieren.

Oh … es ist peinlich, nicht wahr? Viele der edlen Vertreter des männlichen Geschlechts schämen sich ja dafür, dass sie überhaupt je auf die Idee kamen, zu masturbieren. Klar - wer masturbiert ist ein Wichser, und ein Wichser ist jemand, der kein Geld hat, in den Puff zu gehen oder eine Frau da draußen zu überreden, das Gleiche kostenlos und mit Kuschelnachschlag zu tun.

No Nuts November

Doch nun ist Schluss mit der frivolen Lust. Denn wir schreiben November, und zwar „No Nuts November“. Das hat wieder nichts mit Eichhörnchen zu tun, sondern höchstens mit den Nüssen, die in Ruhe gelassen werden sollen. „To bust a nut“ heißt im Slang „Abspritzen“ – möglicherweise abgeleitet von „die Nuss, die platzt“, womit die Prostata gemeint sein könnte.

Steif darf er werden - aber sonst geht nix

Wer das noch mal nachlesen will, der kann es tun, denn es geht nicht nur um Masturbation, sondern schlicht darum, „keinen Sex mit niemandem zu haben“. Du darfst zwar „einen Steifen“ bekommen (weil sich das nicht verhindern lässt), aber dabei darf in 30 Tagen nur einmal eine „stille“ Ejakulation auftreten. Wenn du das den ganzen November durchhältst – bekommst du nichts.

Nichts ist eigentlich noch zu viel für die Kerle, die sich auf „so etwas“ einlassen.

Keine Nüsse ... aber waren da nicht noch Datteln?

Der November ist ja schon bald wieder vorbei – aber ich habe erst heute davon erfahren. War hier nicht das Motto für November „Vorräte einsammeln und genießen?“ Irgendwie passt das nicht zu „No nuts“. Wie war das noch? No Nuts, no Bananas, no milk today?

Also, ich für meinen Teil würde lieber noch nach Rosinen, Datteln, Feigen, Melonen und dergleichen fahnden – so war ich Gramse heiße.

Hinweise und Quellen

Für Zweifler an Gramse: Das alles gibt es wirklich, auch, wenn du es nicht glaubst. Nur Gramse gibt es nicht wirklich.
Quellen: (1) Metro
(2) Urban Dictionary
(3) Wikipedia.
(4) New Statesman.

(5) Beinahe vergessen - Mittelalter und NNN.