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Wenn man Gelüste nicht teilen kann

Wenn man Gelüste nicht mitteilen kann, dann wird man sie auch nicht teilen können. Und falls man sie mitteilt, um sie zu teilen, dann kommt es oftmals zur "Teilung" der Beziehung, Ob man aus diesem Dilemma herauskommt?Leicht ist es jedenfalls nicht.

In einem sind sich fast alle Autoren, die ihre wildesten Gelüste schilderten, einig: „Sprich niemals mit einem potenziellen Lover darüber.“ Gleich, ob du eine Frau oder ein Mann bist oder ob dein Lover Mann oder Frau ist – wenn du wirklich eine Beziehung willst - sprich nicht drüber.

Eine Frau schreibt dazu (Zitat):

Wie könnte ich meinem Freund meine Gelüste schildern, wenn ich sie mir nicht einmal selber eingestehen könnte? … Fetischisten haben keine Routinen, sich zu outen.

In ihrem Fall war’s besonders schwer – sie liebte Schläge. Und jemandem die Liebe zu Schlägen einzugestehen, ist so ziemlich das Schlimmste, was du tun kannst. „Mein Gott, du arme, bist du etwa als Kind geschlagen worden?“, ist noch das Harmloseste, was du hören wirst.

"Du musst zum Arzt" – wirklich?

Ein Mann, der es seiner Freundin gestand, wurde noch schroffer abgewertet: „Du glaubst doch nicht, dass dann noch eine Beziehung infrage kommt? Geh sofort zu einem Psychiater mit deiner Perversion.“ Wer diesem Rat folgen sollte, wird bald erkennen: Es kommt sehr auf den Psychiater (Psychotherapeuten) an, was er dazu sagt. Das Beste, was er euch sagen kann, ist „Was stört Sie denn an dem Wunsch, geschlagen zu werden?“

Geschlagen werden ist nur eine der seltsamen Lüste

Dabei ist das „Geschlagen werden wollen“ eine der absolut harmlosen, manchmal verachteten, anderseits aber auch wieder viel gepriesenen Methoden, das sinnliche Leben zu bereichern. Andere Wünsche und Gelüste sind oft nicht so harmlos, und es ist noch weitaus schwieriger, jemanden zu finden, der eine der selteneren Abweichungen teilen möchte. Und weil wir gerade bei „selten“ sind: Das Geständnis, erotisch geschlagen werden zu wollen, ist sehr selten, der latente Wunsch hingegen nicht. Männer hegen ihn zu etwa 29 Prozent, Frauen zu 36 Prozent. Man kann den Wunsch nach sexueller Beherrschung durch ungewöhnliche Maßnahmen noch höher einstufen, denn wenn gefragt wird,“träumst du davon, von einem Partner dominiert zu werden? Sagt bereits über die Hälfte der Männer „ja, das tue ich“ – und bei den Frauen sind es fast zwei Drittel.

Wir winden uns, bevor wir gestehen – wenn überhaupt

Normalerweise winden wir uns wie ein Korkenzieher im Weinkork, wenn wir gestehen sollen, dass wir eine dieser harmlosen kleinen Obsessionen haben. Die meisten verkappten Lüstlinge und lüsternen Frauen hoffen, dass es irgendwann einmal den „Plopp“ gibt, und jemand den Korken zieht.

Ist nach einem Versuch alles besser?

Ja, ihr mögt recht haben – du weißt nie, ob es dir wirklich gut tut, was dann kommt. Nicht jeder, der seltsame Wünsche hat, ist auch begeistert, wenn sie erfüllt werden. Und dabei geht es wirklich nicht nur um Spanking und andere Fetische. Auch „ganz gewöhnliche Ungewöhnliche“ Praktiken, wie etwa Cunnilingus oder Analverkehr, können beim ersten Mal verwirrend sein. Und: es wird nicht „besser“. Es wird „anders“, wenn du’s versuchst. Du musst also aushalten können, dass etwas anders wird.

Sexuelle Wünsche – erfühlen statt erfüllen?

Manches ist in der Fantasie schöner als in der Realität
Das Hauptproblem bei der Erfüllung erotischer oder konkreter sexueller Wünsche ist die Angst, darüber zu sprechen, sei es mit dem Partner oder mit irgendjemandem sonst.

Was kannst du tun, wenn du solche Wünsche hast? Oder auch nur, wenn du solche Wünsche in eine Kurzgeschichte oder ein Buch einbinden willst?

Ich will euch zehn Möglichkeiten zeigen, mit ungewöhnlichen erotischen Wünschen umzugehen.

Die zehn Wege, sich eine seltsame Lust zu erfüllen.

1. Fantasieren ist sinnvoll. Natürlich nicht nur, wenn es um erotische Wünsche geht, sondern bei jeder Idee, die du vielleicht einmal umsetzen willst.
2. Wenn du dich traust, schreib’s auf. Es ist immer eine gute Idee, die Möglichkeiten schwarz auf weiß vor sich zu sehen – das verfestigt die Idee und macht sie realistischer.
3. Ja, wenn du kannst, dann rede mit jemandem darüber. Mit Frauen und Männern, mit Hetero- und Homosexuellen. Auch, wenn du niemals schreibst: Behaupte einfach, du wolltest darüber schreiben und suchst nach Informationen.
4. Lies Foren. Je harmloser sie sind, umso wahrscheinlicher wird dort die Wahrheit gesagt. Heute findest du in Frauen- oder Medizinforen alles – auch Erotik, die hart an der Grenze liegt.
5. Versuche, dein Wissen aus Büchern zu vertiefen. Manchmal ist es schwer, ein glaubwürdiges Buch über Sex, Erotik, Fetische und Ähnliches zu finden. Du erkennst diese Bücher daran, dass sie keine Perfektion vermitteln wollen.
6. Lies Schilderungen und Kurzgeschichten. Sie informieren manchmal ganz gut über die sexuellen Praktiken, die du anstrebst. Die meisten sind leider sehr unrealistisch und schlecht geschrieben. Finde die heraus, in denen Gefühle genauer beschrieben werden.
7. Visuelle Pornografie hilft. Ja, sie ist meist unrealistisch, aber sie zeigt dir dennoch, was geht und was nicht. Echter Sex und andere Praktiken sind wesentlich schmutziger und weniger elegant. Und sie und funktionieren nicht auf Anhieb so doll wie im Film.
8. Stell dich neben dich und frage dich: Wenn ich die Lust ausleben wollte, von der ich träume, wie wäre ich dann? Willst du diese Person sein oder nur spielen?
9. Sei für einen Moment dein Partner. Versuche, dich in die Person hineinzuversetzen, die du als Partner brauchst. Was wird sie denken und fühlen?
10. Mach es einfach, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Weihe eine gute Freundin oder einen guten Freund in deine Wünsche ein, und bitte sie (ihn) etwas mit dir auszuprobieren. Klappt am besten bei Fetischen und SM, weniger bei Vanille-Sexpraktiken.

Wenn du dies alles tust (oder einen Teil davon), dann weißt du ein bisschen mehr über deine Gefühle, die du bei den neuen Praktiken empfinden könntest – und vielleicht bekommst du schon eine Vorstellung, wie sie sich wirklich anfühlen könnten. Solltest du wirklich eine Autorin sein, ist unerlässlich, alle Punkte zu beherzigen.

Die Erotik-Messe Venus vergrößert ihren „Kinky-Bereich“

Miss Peel in Fotopose
Steht ihr auf Lack, Leder und Latex? Oder wünscht ihr euch, einmal von einer Lady dominiert zu werden, die sich in solche Stoffe einhüllt, und wollt euch informieren, wie’s sich anfühlt? Oder sollen es „nur“ Fesselspiele, aufregende Verkleidungen oder Rollenspiele sein?

Dann habe ich eine gute Nachricht für euch: Die Erotikmesse VENUS, die in diesem Jahr über zwei Etagen ein außergewöhnliches Shoppingparadies zum Thema präsentiert, zeigt alles, was das frivole Herz begehrt. Und dazu gibt es ein aufregendes Showprogramm, und ihr bekommt nationale sowie internationale Stars der BDSM- und Fetisch-Szene zu sehen. Neu ist auch die als „Kinky Botschafterin“ bezeichnete Domina Miss Peel.

Fesselnde Shows und strenge Moderatorinnen unterm Funkturm

Erstmalig präsentieren sich auf der VENUS im „Kinky Bereich“ die CamLadys, Fetischmodels und Darstellerinnen aus der BDSM-Szene. Dabei bekommen Besucher die Gelegenheit auf ein Erinnerungsfoto, Autogramme oder ein kurzes Gespräch mit ihren Idolen. Für die „strenge Moderation“ der stattfindenden Shows sorgen Lady Sue aka Crazy Sue und Nikita Troy.

Wer lustvolles Neuland erkunden möchte auch nur die Neugierde befriedigen will, sollte sich ansehen, was in der „Kinky Area“ geboten wird. Doch es muss natürlich nicht der Bereich von BDSM, Fetisch oder Bondage sein, der interessiert. Denn die VENUS ist immer gut für spannende Shows, unzählige Einkaufsmöglichkeiten und viele neue Trends und Toys aus der Welt der Erotik.

VENUS Tickets bekommst du unter Tickets hier.

Dieser Artikel wurde nicht gesponsert - er beruht aber auf einer Pressemitteilung des Veranstalters. Foto © 2017 beim Veranstalter.

Camgirls – was du wissen musst, wenn du es versuchen willst

Camgirl? Nur, wenn du wirklich stabil bist ...

Zuerst einmal: Was ist ein Camgirl? Auf Deutsch heißt sie auch „Senderin“, und sie führt – zumeist von ihrer Wohnung aus – heiße erotische Dialoge mit ihren Kunden vor der Web-Kamera.

Wer glaubt, es gehe nur darum, den Körper vor der Kamera zu Schau zu stellen und Süßholz zu raspeln, ist auf dem Holzweg. SM, Rollenspielinhalte und Fetische seien an der Tagesordnung, berichtet ein Camgirl. (Siehe Hinweis)

Ich finde, dass es wirklich bestürzend sein kann, mit Tabus belegte Fetische vor der Kamera auszuspielen. Und ich wusste nicht, dass es so eine große Nachfrage und ein so enormes Verlangen nach diesen Fetischen gibt. Ich tröste mich immer damit, dass es eben nur Fetische sind und dass meine Kunden mich nur deshalb anrufen, weil sie diese Fetische nicht in der Realität ausleben können.


Und was ist sonst nötig, um ind er Branche zu überleben (und Erfolg zu haben)? Eine Eigenschaft ist Geduld, vor allem zu Anfang. Es gibt keinen Schalter, den du umlegst und damit sofort Geld verdienst.

Was du tun kannst, um Erfolg zu haben

1. Sei Schauspielerin. Du spielst vor der Kamera, was deine Kunden wollen, aber du bleibst die Person, die du immer warst.
2. Sei immer entspannt und behalte den Humor, egal, was jemand verlangt. Es ist nur Show, keine Realität. Wenn etwas neu für dich ist, dann versuche, daran zu lernen.
3. Zu deiner Show gehört eine Bühne, die typisch für dich ist. Du musst dich darauf bewegen können, damit du dienen Kunden alles zeigen kannst, was sie wollen.
4. Nimm eine ausgezeichnete HD-Kamera, um dich zu zeigen. Dein Kunde will alles, was du vorzeigst, detailliert sehen.
5. Benutze starke Lichtquellen, aber ohne scharfe Schatten. Dein Kunde will dich scharf und deutlich sehen.
6. Eigentlich selbstverständlich: Nur die beste Web-Verbidung hilft dir, deine Show in HD ohne lästige Unterbrechungen durchzuziehen.
7. Zieh dich verlockend an, um deine Kunden zu beeindrucken, aber so, dass sie noch nicht alles sehen. Denk daran, dass du deine Sextoys griffbereit hast oder ein anderes Equipment, falls du SM-Kunden hast.
8. Bevor du deine intime Schönheit zeigst: Versuche, ganz normal mit dem Kunden ins Gespräch zu kommen. Selbst, falls er total geil ist, wird er sich freuen, wenn du so tust, als würdest du dich wirklich für ihn interessieren. Und wenn du diese Fähigkeit ausbaust, kannst du wesentlich mehr Geld verdienen als andere. Gespräche brauchen Zeit, und Zeit bringt dir Geld.
9. Schau in die Kamera, so oft du kannst – der Kunde glaubt dann, du schaust ihn an. Über solche Blicke immer wieder – solange du deine Kunden „anblickst“ bleibt er dran.
10. Wenn ein Kunde zufrieden mir dir ist, verlangt er häufiger danach, dich anzurufen. Versuche, solche Stammkunden zu gewinnen.

Zum Schluss: Erotisch zu schauspielern, ist eine Frage der psychischen Stabilität. Wenn du auch sonst gut schauspielern kannst, hast du Vorteile. Versuch nicht, um des Geldes willen deine Persönlichkeit aufzugeben, das geht schief.

Hinweis: Wir können auf diesen Inhalt leider nicht verlinken. Die Empfehlungen sind Extrakte aus diversen Internet-Quellen, die wir für zuverlässig und hilfreich halten.

Welche sexy Kleidung mögen Männer besonders?

Das Bild der schönsten Dessous entsteht im Kopf des Mannes ...
Welche sexy Kleidung und Dessous mögen Männer besonders? Womit kannst du verführen, wenn du einem Gentleman, Handwerker oder "Liebhaber des Besonderen" imponieren willst?

Welche Dessous, welche Verführkleidung und welche ausgesprochen frivolen Klamotten mögen Männer besonders?

Sagen wir’s kurz und verallgemeinern wir mal:

Seide und Samt, Spitzen und Strapse, Transparenz und Kontraste, Pelz und Leder.

Für die meisten Männer gilt: Wenn du deine schöne Haut mit starken Kontrasten so zeigst, dass er noch viel mehr sehen und fühlen möchte, dann hast du die richtigen Verführklamotten an.

Spitze ist spitze

Für so gut wie alle Männer ist Spitze wirklich spitze. Er sieht viel mehr, als er sonst zu sehen bekommt, aber eben doch nicht alles. Und alles ist sooo süß verpackt, dass er alles gleich mit seinen ungeschickten Fingern aufnesteln will. Egal, ob die Spitze deine Nippel verdeckt oder den Schritt, ob sie am Rocksaum glänzt oder am Dekolleté – sie sieht für Männer immer feminin aus.

Wirkt: Fast ausschließlich optisch, diese Wirkung solltest du ausspielen, bevor du seine Finger an dich heranlässt. Manche Männer bewundern die Muster, bevor sie deine Haut berühren.

Netz fängt Männer ein

Wenn dein Typ einfacher gestrickt ist, tut’s auch Netzstoff. Am ganzen Körper, in Guckfenstern odre nur an den Beinen – Netzstoffe machen viele Männer an. Vielleicht, weil sie deine Haut durchschimmern sehen?

Wirkt: optisch, meist sehr direkt.

Eine Frau wie Samt und Seide

Mit Samt wäre ich vorsichtig – das Gefühl mögen manche Männer nicht. Aber Seide? Seide auf Haut ist beinahe wie Haut pur – danach werden die Kerle süchtig. Lass dich ruhig ein wenig streicheln, während du die Teilchen noch trägst, bevor er sich mit deiner Haut beschäftigen darf …

Wirkt: optisch und taktil, sehr natürliche Verführung.

Strapse und Kontraste steigern die Lust

Strapse sind ein Wegweiser zum Schritt – und also solche hocherotisch. Meist werden sie in Schwarz oder Rot gewählt, um einen scharfen Kontrast zur Haut zu bilden – und wenn sie geöffnet werden, dann glänzen die Augen des Mannes. Falls du sie richtig trägst, müssen zuerst die Strümpfe herunter – daraus kannst du eine lustvolle Show machen. Erst dann kannst du den Slip ausziehen – falls du einen trägst.

Wirkt: optisch und spielerisch, ein bisschen fetischistisch. Je länger du verhinderst, dass er „alles“ sieht, umso wilder wird er.

Für einfach gestrickte Liebhaber: Strumpfhosen

Nicht nur feine Strümpfe (für Strapse oder auch halterlose), sondern auch hübsch verzierte und gegebenenfalls im Schritt offene Strumpfhosen locken manche Männer an wie die Fliegen. Mag sein, dass die Kerle ein bisschen gaga sind, die auf so was stehen, aber es gibt sie.

Wirkt: Meist nur auf typische Fetischisten - aber viele Männer lieben so etwas. Mit hübschen Mustern beißen auch andere Männer an.

Leder und Pelze - darunter oft "nur Natur"

Bevor mir die Naturschützer ins Wort fallen: Leder gibt‘‘s im Überfluss, und Pelz muss nicht Natur sein. Männer schätzen den animalischen Geruch von Leder in Kombinationen mit den Düften einer Frau. Du darfst so viel davon tragen, wie du magst – vom langen Kleid bis zum Minirock. Rein optisch kannst du hier mal gucken, was mit Leder alles möglich ist. Gut wirken auch einzelne Lederutensilien, wie zum Beispiel Handschuhe. Echte Pelze punkten, wie Leder, durch den animalischen Geruch, alle Pelze wirken durch das Aussehen und das Gefühl beim Berühren. Gebrauchte Pelze reichen völlig aus, sie müssen auch nicht optisch einwandfrei sein.

Wirken: optisch und vermittels Duftstoffbindung, auch taktil. Eventuell auf nackter Haut zu tragen – das ist besonders bei entsprechenden Fetischisten beliebt. Leder wird von SM-Liebhabern bevorzugt.

Die „zweite Haut“ – Lack, Latex, Gummi und Co.

Eine Spezialität, die ursprünglich nur Männer wollten, die im „Fetischbereich“ zu Hause sind. Bei manchen Latexklamotten drückt sich der Körper deutliche sichtbar ab, sodass es so aussieht, als würdest du eine „zweite Haut“ tragen – nur, dass sie sich anders anfühlt für deinen Lover. Meistens schwitzt du darunter – aber gerade das mögen die Kerle, die darauf stehen.

Wirken: Überwiegend optisch, taktil sehr sehr interessant für Männer, die wild auf die genannten Stoffe sind, ansonsten bei gewissen Fetischisten äußert beliebt.

Und mehr ..?

Mehr und ausführlicher: Können wir. Schreibt uns, was ihr lesen wollt. Und: Wir hatten noch keine Korsetts, Negligés, Baby Dolls, High Heels oder Bettstiefel …