Skip to content
  Werbung

Was ein Strap-on-Dildo mit einem Rucksack zu tun hat

Wenn du einen Gegenstand mit deinem Körper verbindest, den du stressfrei benutzen willst, musst du ihn zu einem Teil deines Körpers werden lassen. Nimm einen Rucksack. Wenn du ihn als Fremdkörper empfindest, der schnell wieder wegmuss, kannst du damit keine weiten Reisen antreten. Du musst zuvor akzeptieren, dass er zu dir gehört.

Dazu musst du eine gewisse Sensibilität entwickeln. Stell dir mal vor, du steigst mit dem Rucksack in eine Straßenbahn, dann wirst du beachten müssen, wie weit die Ausladung ist, und was jede Bewegung von Dir mit dem Rucksack macht.

Der Strap-on muss zu einem Teil von dir werden

Nun nimmt einen Umschnall-Dildo als Beispiel. Er gehört im Rollenspiel viel mehr zu deinem Körper als ein Rucksack, nicht wahr? Jede Bewegung, die du machst, und alles, was deine Gelenke, Muskeln und Sehnen bei der Verwendung tun, hat einen Einfluss auf das, was „am Ende“ ankommt - und natürlich auch auf dich selbst.

Schnall ihn um - und schau, wie sich deine Bewegungen übertragen

Harness - Fabrikat Zado
Und was ist also das Erste, was du nach dem Auspacken mit einem Umschnall-Dildo machen solltest. Zieh in an, zieh die Gurte fest und schau, wie du dich fühlst, wenn er wirklich aus dir herausragt. Schau, was er macht, wenn du dich bewegst. Leg deine Hand locker auf den Dildo, um zu beobachten, wie deine Bewegungen in ihn übergehen. Fühle mit deiner Hand, was passiert, wenn du mehr oder weniger Kraft anwendest oder wenn du die Bewegungen reduzierst oder verstärkst. Tipp: Nimm einen festen Gurt aus Leder mit auswechselbarem Dildo (Bild), auch wenn er teurer ist.

Üben - üben - üben

Du kannst dies im Liegen, Sitzen oder Stehen probieren. Manchmal wirst du mit deinem Strap-on-Dildo durch deine Wohnung gehen. Probier aus, wie du ihn tragen willst: Über den Jeans, mit einem Slip oder völlig nackt.

Versuch dann, jeden Tag ein wenig zu üben: Die „Hubbewegungen“, die ein Mann beim Sex ausführt, sind ihm angeboren - dir nicht. Also musst du erst einmal trainieren.

Wenn du den Gurt eine viertel Stunde tragen kannst und dabei ebenso heftige wie sensible Bewegungen ausführen kannst, ohne dass du Druckschmerzen empfindest, dann bist du so weit, dass du ihn das erste Mal „einsetzen“ kannst.

werbung
Der erste echte Einsatz

Wenn du deinen neuen „Körperteil“ zum ersten Mal bei einem Mann einsetzt - such dir einen, der ein bisschen härter im Nehmen ist. Für den Mann ist es meistens genau so neu wie für dich - und du hast zu Anfang noch nicht die Sensibilität, die du benötigst, damit es „ihm“ wirklich Freude bereitet.

Du wirst bald sehen: Übung macht die Meisterin. Und egal, was du damit anstellen willst: Zum Einsatz eines Strap-On-Gürtels gehört jede Menge „Schmiere“, englisch „Lube“ und auf Deutsch eigentlich „Gleitmittel“.

Alles über "anal" bei netdoktor at.
Bild: Ansicht eines soliden Gurts von Zano. Ein Dildo wird hier nicht gezeigt. Dieser Gurt ("Harness") ist bei vielen Anbietern, unter anderem auch Sineros erhältlich.Dieser Artikel ist nicht gesponsert.

Schäm dich doch nicht …

Einstmals sagte die Mutter wahrscheinlich zu dir: Schäm dich! Das sagt ein junges Mädchen nicht, dafür sollte sich eine Frau nicht interessieren oder noch schlimmer: Das tut eine Dame niemals. All dies und noch viel mehr schlummert tief in in dir, in mir und fast in allen Menschen – natürlich auch in manchen Männern. Manchmal ist es nur der Hauch des Schämens, der dich zögern lässt, dann aber ist es eine enorme Kraft, die dich lähmt. Wenn es so ist, gibt es drei Wege: Weiter darunter leiden, selbst etwas zu verändern oder professionelle Hilfe zu suchen. Wahrscheinlich werden dir mache Leute sagen, dass Scham ein natürliches Gefühl ist und es dazu dient, Gefahren abzuwehren. Aber denk dran, dass du erwachsen bist und du längst festgestellt hast, dass die deine Schamhaftigkeit behindert.

Schäm dich nicht – versuche, dir selbst zu helfen

1. Versuche, dir und deinen Gefühlen zu vertrauen

Den Gefühlen zu vertrauen ist einfach. Aber dann steht die Scham plötzlich wieder da und sagt: Fühl’s nicht! Tu’s nicht! Sag’s nicht! Das ist der Punkt, an dem du ansetzen solltest: Wer hat dir gesagt, dass du dies oder jenes nicht fühlen, denken oder tun darfst? Und wie alt warst du, als man es dir sagte? Dann wirf diese störenden Geister heraus und sage: Ich will jetzt … will es mir gut tut. Vertraue deinem eignen Gefühl, nicht den Mäuschen hinter den Ohren.

2. Sieh nach vorn, nicht zurück – und lerne, zu genießen
Sich auf etwas zu freuen macht viel mehr Spaß als sich vor etwas zu fürchten. Manchmal wird es dir schwerfallen, weil ein großer Teil deiner Mitmenschen denkt oder schlimmstenfalls sagt, dass du „dich schämen solltest“. Es gibt immer noch Menschen und Institutionen, die Schamgefühle in der Liebe oder beim Sex als „gut und richtig“ ansehen. Und es ist gut, deinen Frieden mit der Vergangenheit zu machen. Liebe dich selbst, und leibe andere so wie dich selbst. Das kann nicht falsch sein. Und in der Liebe ist fast alles erlaubt, was Freude und Genuss bereitet. Es gibt keinen Grund, sich zu schämen.

3. Hilf dir selbst oder nimm Hilfe an
Psychologen sind unterschiedlicher Auffassung darüber, wie man die Gespenster der Vergangenheit verjagt. Manche sagen, du müsstest die Ursache finden, also die Situation, in der du dich das erste Mal geschämt hast. Das mag gut sein, aber es ist mühsam. Ander sagen, du solltest dich einfach langsam herantasten an die Lust, dann würde die Schamhaftigkeit bald verschwinden. Du kannst dies ganz gut mit Masturbieren testen: Dazu brauchst du keine andere Person. Verschwindet deine Scham, wenn du Lust empfindest? Das ist schon ein guter Anfang. Wenn du einen Lohn dafür bekommst, dass du deine Scham oder vielleicht auch Furcht überwindest, dann ist der erste Schritt getan. Meist funktioniert Selbsthilfe, wenn nicht, kannst du immer noch nach professioneller Hilfe suchen.

Ein Problem wirst du bald erkennen: Für Schamhaftigkeit wird immer noch geworben. Manche Menschen sagen, dass wir schamhaft sein müssten, um unsere sozialen Strukturen zu festigen. Aber das ist Unsinn, wenn wir uns für etwas schämen, das keinen Sinn hat: für den Genuss, zum Beispiel.

Die Gesellschaftsordnung? Oh sie hängt ihren Schwanz wie der Esel, mal eher zur konservativen Seite und mal eher zur progressiven Seite. Mal ist Scham für das Zusammenleben unerlässlich, dann wieder sollte es bekämpft werden, weil diese Funktion überflüssig ist. Doch soviel wissen wir sicher: Wenn Schamhaftigkeit auf Vermeidung und Rückzug trifft, dann ist etwas mit uns nicht in Ordnung.

Also: Du solltest dich nicht schämen … wirklich nicht.

Katzenliebhaber sind angeblich schmerzgeiler

Behaltet euer Katze, bezweifelt eure Presse
Katzenliebhaber sollen angeblich schmerzgeiler sein als andere Menschen. Das ist zwar nicht objektiv beweisbar, wird aber in vielen Studien dennoch in ähnlicher Form behauptet und angeblich "bewiesen." Klar – wo eine Wissenschaft ist, ist auch ein Weg.

So wollen Jaroslav Flegr und Radim Kuba abermals ermittelt haben, was sie schon in vorausgegangenen Studien in ähnlicher Weise herausgefundene haben wollen, nämlich dass mit Toxoplasma infizierte Menschen sich häufiger von Fesselungsspielen (Bondage) und sexueller Gewalt hingezogen fühlen. Männer sollen demnach sogar einerseits zum Masochismus und andererseits zu Vergewaltigungen neigen.

Wie bei Forschern üblich, schränken sie ihre „unglaublich aufschlussreichen“ Forschungen am Ende ein.

Es muss betont werden, dass Toxoplasmose-Infektionen nur einen kleinen Teil der verschiedenartigen Varianten von BDSM-Merkmalen erklären.


Die Krankheit, die für Menschen meist unbemerkt verläuft, wird direkt durch Katzenkot übertragen, aber auch durch ahrunsgmittel. Sie könnte eventuell (aber just das ist eben unbewiesen) das menschliche Verhalten beeinflussen. Allerdings wurde dies bisher nur bei Ratten und Mäusen bewiesen, die von Natur aus eine angeborene Aversion vor dem Geruch von Katzen haben. Bei infizierte Nagern soll diese Schutzfunktion angeblich ausgehebelt werden.

Die sogenannte „Durchseuchung“ soll in Deutschland extrem hoch sein und bei mehr als 50 Prozent liegen. Der Besitz einer Hauskatze ist allerdings nicht die einzige Möglichkeit, sich zu infizieren, wie Gesundheitsratgeber berichten.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Toxoplasmose für ansonsten unerklärbare Phänomene verantwortlich gemacht wird. So will eine dänische Studie „bewiesen“ haben, dass bei Müttern, die an Toxoplasmose leiden, das Suizidrisiko erheblich höher ist als bei Müttern, die niemals von der Krankheit befallen wurden. Auch an der Bedeutung dieser Studie gab es erhebliche Zweifel.

Weihnachten und Lust

Alles über Lust am Sex während der Feiertage für Zögerliche und Aggressive
Weihnachten und Lust geht gar nicht? Klar geht das … mal zögerlich, mal abenteuerlich, mal süß wie Liebesäpfel und mal schrecklich frivol wie Rollenspiele.

Für Jungfrauen das erste Mal

Das erste Mal … warum nicht unter dem Tannenbaum?

Für Romantische das Duftbad

Alle sinnlichen Düfte des Orients verbreiten und auftragen und einfach kuscheln.

Für Zögerliche der Kerzenschein

Sich lustvoll bei Kerzenlicht vor ihm ausziehen – vielleicht sogar in sündhaft teuren Dessous.

Für Abenteurerinnen der Pelzmantel

Den Besuch ankündigen und in einem pelzigen Mantel erscheinen, unter dem sich entweder gar keine Textilien befinden oder allenfalls deine schönsten Nichtigkeiten. Nicht ausschließlich für Liebhaber der "Venus im Pelz" geeignet.

Last-Minute Geschenk - für Freigiebige

Etwas Weihnachtspapier, ein bisschen Lametta und ein großes Schleifchen (oder für die wirklich Fantasievollen unter euch auch noch mehr): Schenke dich ihm in einer hübschen Verpackung. Die Verpackung ist wichtig, also unbedingt darauf achten, dass es etwa zum Auspacken gbit

War es schön, Engelchen?
Elfe, Weihnachtsmann und Engel für süße Spiele

Klar – völlig geschmacklos, aber ausgesprochen süß, wenn du als Engel oder Elfe zu ihm kommst. Oder er als Weihnachtsmann. Oder so.

Der Jutesack für Bondage-Liebhaber(innen)

Einmal im Jutesack seiner oder ihrer Verführung ausgesetzt sein. Das raue Jutezeugs, die weiche Haut - wenn du es magst, ist es Lust pur - und es schneidet nicht in die Haut ein ... einfach super. Dein Liebster wird dich mögen.

Das leichte Aua-Erlebnis für SM-Einsteiger(innen)
Die Wachskerzen vom Advent missbrauchen. (Vorsicht, erst aus großer Entfernung tropfen lassen). Wenn du eine Genießerin bist, dann weißt du, was dir blüht ... oder ist dein liebster ein Genießer?

Strafen und Belohnen für alle

Nein, die Rute geht wahrscheinlich nicht. Aber der Weihnachtsmann oder die Weihnachtsfrau hat ja ein treffsicheres Händchen .. oder einen Pfannenwender für schon etwas verwöhnte Hintern.

Extrem frivole Rollenspiele für den Weg zurück

Die letzte Chance im Leben, noch einmal kindisch zu reagieren: Rollenspiele. Niemand war wirklich artig, nicht wahr? Und das muss ja irgendwie vergolten werden, oder? Na, kannst du auch dein Weihnachtsgedicht auswendig? Nein? Oh, oh …

Fast alle Männer masturbieren - mach etwas daraus

Fast alle Männer masturbieren. Nicht nur Singles, sondern auch Verlobte, und Ehemänner. Egal, ob der Mann ein „glückliches Sexleben“ führt oder nicht – alle haben gelegentlich die „Hand am Mast“, wie der Seemann sagt. Und sie tun es im Ehebett, auf Waldspaziergängen und auf Toiletten.


Werbung

Warum? Weil es möglich ist, warum sonst? Weil es schnell geht und Stress abbaut. Und weil es funktioniert. „Die meisten Menschen, insbesondere aber die Männer, haben ihren intensivsten Orgasmen beim Masturbieren erlebt“, sagt mir eine Fachfrau. Wann Männer damit anfangen? Die meisten, sobald sie entdecken, dass ihr „Ding“ steif wird, ohne dass sie das eigentlich wollen. Und dann merken sie, dass Reibung wirklich gut tut. Und sind überrascht, dass da plötzlich was Weißes ausfließt, und dass man hinterher ganz wirr im Kopf ist. Die meisten schämen sich dann das erste Mal, aber sie machen’s eben doch wieder, weil’s so schön war. Nach und nach entdecken die Genießer, dass es Variation gibt, die stärkere Gefühle auslösen, und Fantasien, bei denen sie heftigere Orgasmen bekommen als bei „ganz gewöhnlichen“ Sex-Gedanken.

Meistens stellen sich Männer vor, dass sie nicht masturbieren, wenn sie’s tun, sondern mit jemandem zusammen sind. Meistens mit einer wirklich tollen, geheimnisvollen Frauen mit viel Erfahrung, manchmal auch mit Triolen und oft auch mit SM-Fantasien.

Frauen verachten oft Männer, die masturbieren. Auch dann, wenn sie’s selber tun. Sie denken, dass Masturbation unmännlich ist. Verheiratete Frauen fühlen sich sogar „betrogen“, wenn’s die Männerhand besser kann als die Hand der Ehefrau. Und doch Träumen Frauen davon, Männer zu masturbieren. Doch das ist gar nicht so einfach, denn der „Handjob“ von einer Frau ohne Extras alleine ist für die meisten Männer nicht so toll, wie Frauen glauben. Der Druck, die Intensität, die Dauer, der Punkt, an dem die Lust nach außen drängt – das hat der Mann viel besser im Griff als die Frau. Klar, dagegen kann frau etwas tun. Und sie kann darin sogar eine Meisterin werden. Das liegt daran, dass der Mann ja steuern kann, wann er „kommt“, wenn er’s selbst macht. Und wenn er die Frau ranlässt, dann kann er das nicht mehr. Seht ihr, und genau das erhöht den Reiz. Es heißt „edging“ und beruht darauf, dass du das Händchen immer dann lockerst, wenn du merkst, dass er „kommen“ will.
Männer mögen übrigens nicht, wenn man ihnen beim Masturbieren zusieht. Eben, weile es unmännlich ist. Wenn du einen Mann erniedrigen willst, ist die beste Methode, ihm nachdrücklich zu „bitten“, vor dir zu masturbieren. Falls es dir gelingt, ihn dazu zu bringen: Du wirst etwas erleben, was du noch nie gesehen hast. Verbinde ihm die Augen, damit er den visuellen Kontakt zu dir verliert. Dann fühlt er sich unbeobachtet und zeigt dir, wie er die Lust aus sich herausholt. Wow!

Klar, hinterher ist er erst mal „leer“. Und trotzdem ist es ein schönes Spiel, oder? Schließlich funktionieren seine Finger und sein Mund ja noch. Und beim nächsten man kannst du ihn unterstützen, oder hindern, oder was dir sonst gefällt.

Übrigens gibt’s noch viel mehr Möglichkeiten, Hand anzulegen – und sogar dein Lieblingsvibrator leistet das prima Dienste.

Wenn du wirklich wissen willst, was er sich gedacht hat, während er masturbiert hat, musst du wahrscheinlich ein Verhör ansetzen … das geht als Rollenspiel, aber raten würde ich es dir nicht. Besser, du weißt es nicht.

(1) Nach Unterlagen der Liebeszeitung: 68,1% der Frauen masturbieren in der Fantasie ihren Partner.