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Mythos sechs: Männer sind sexsüchtig

Sucht, Sehnsucht, Liebesglut ... ist der Mann der Sklave der Lust?
Das Wort „Sucht“ wird immer wie eine Sau durchs Dorf getrieben, wenn dummdreiste Journalisten auf vorlaute Psychotherapeuten stoßen. Eine Sucht setzt voraus, dass jemand so abhängig von einem Stoff oder einer nichtstofflichen Ausprägung seines Gefühls ist, dass er von ihr beherrscht wird und sich nicht mehr dagegen wehren kann.

Die Mediziner haben einen etwas schwammigen Begriff für den Zustand geprägt, der hier gemeint ist: Hypersexualität – heißt nichts mehr, als dass ein „übermäßiges“ sexuelles Verlangen vorliegt. Das Unklare am Begriff definieret sich so: Wenn es ein Übermaß gibt, muss es ein Maß geben – und das existiert nicht. Falls Sie sich erinnern sollten: Es ist noch nicht lange her, dass Frauen, die zwischen Pubertät und Ehe ein sexuelles Verlangen verspürten, als „anomal“ bezeichnet wurden. Und die Diagnose „Nymphomanie“ konnte jede Frau ereilen, die öffentlich irgendeine Art von sexuellem Appetit entwickelte. Interessanterweise sprechen die Mediziner kaum noch von „Sexsucht“ – der Begriff ist einfach untauglich, um die Phänomene zu beschreiben.

„Sexabhängig“ ist schon eher ein Begriff, der etwas taugt. Heißt: Ohne Sex oder ohne eine Lust, die dem Sex gleichkommt, scheint das Leben in keinem Moment mehr lebenswert zu sein – Sex ist dann Leben und Leben ist Sex. Diese Sichtweise schränkt deutlich ein, weil sie andere Gefühle überlagert, und Menschen, auf dies zutrifft, sind von vornherein Außenseiter.

Übrigens bezweifelt niemand, dass sexuelles Verlangen eine starke, biochemisch wirksame Triebkraft ist – wie sollten wir eigentlich sonst dazu gebraucht werden, unser tolles Leben mit Sex anzureichern? Die Natur war so schlau, die Drogen einzubauen und die Produktion immer wieder freizugeben – sonst gäbe es keine Fortpflanzung (jedenfalls nicht unter Säugetieren inklusive der Primaten).

Ist es nun ein Mythos, Männer seien sexsüchtig, sexabhängig oder sexbesessen? Ja – und zwar vor allem deshalb, weil es nicht die geringsten Beweise dafür gibt, dass es sich dabei um „unnatürliche“ Begierden handeln würde. Die sexuelle Begierde ist den Menschen eigen – und sie umfasst selbstverständlich auch die Frauen.

mythos mannZum Thema: "Mythen über männliche Sexualität" erscheinen weitere Folgen.

Frauen und Macht – der Umgang kann kompliziert werden

Absolutes No-Go: Nötigung und das Ausnutzen sexueller Abhängigkeit
Ich muss mal aus dem Berufsleben plaudern – und zwar damit, wie Menschen mit der Macht umgehen. Doch zuvor werfen wir mal einen Blick auf Schimpansen oder kleine Jungs. Wie Sie wissen, herrschen bei den Schimpansen Hierarchien, die auch im Zoo noch deutlich erkennbar sind. Und doch gelingt es manchen klugen Kerlchen, die Macht durch geschickte Tricksereien zu umgehen. Wer nun werde mächtig noch trickreich ist, muss mit den anderen „niedrig gestellten“ Männchen kuschen und darben.

Jungs und Bosse - und bist du nicht willig, so brauche ich meine Macht

Aha – bei kleinen Jungs ist das so ähnlich, nur können die durch ihr Köpfchen manches trickreich regeln, was die großmäuligen Muskelprotze nicht schaffen. Na ja, und das geht im Berufsleben gerade so weiter, nicht wahr? Die Oberaffen üben Macht aus, zwingen die unteren Chargen zum Kuschen, klauen ihre Ideen oder metzeln ihre Gedanken nieder. Sie zwingen sie zu peinlichen Selbstdarstellungen, schicken sie auf entwürdigende Seminare, zu laden sie zu lächerlichen Sportwettkämpfen ein oder lassen sie sogar mal über glühende Kohlen gehen – buchstäblich.

Einwände - so ist es ja nun auch wieder nicht ...

Das alles gibt es – auch wenn zwei Einwände erlaubt sind: Erstens - neuerdings machen sie das auch mit Frauen. Und zweitens: Man kann ja „nein“ sagen. Und Leute: Dies alles ist zwar grandioser Bullshit, aber leider auch eine gängige Praxis. Die Pseudo-Eliten, mit denen sich die Bosse umgeben, sollen ja unterwürfig sein und bleiben, damit die eignen Schwächen auf keinen Fall sichtbar werden. Ach ja, vergessen: Wer „nein“ sagt, nicht mehr Teil am Festbankett, wir nicht mehr privat beim Chef eingeladen und von Beförderungen ausgeschlossen. C’es la Vie.

Einwand gegen den Einwand: Das ist nicht immer und überall so. Und wie bei allen Primaten, schaffen es kluge Kerlchen, sich aus der Affäre zu ziehen. Gut, das ist auch wahr.

Frauen wollen Macht - und müssen sie dann eben auch festigen

Nun kommen Frauen, die in die Hierarchien einsteigen wollen. Was, Sie waren niemals Leutnantin oder Feldwebelin, Klassensprecherin oder AStA-Vorsitzende? Dann wollten Sie sich auch nie für eine Führungsposition qualifizieren … ach, aber Sie haben lauter Einser-Zeugnisse? Na ja, dann können wir es ja mal mit Ihnen probieren … alles Very Old School, nicht wahr? Und nein, es ist nicht die Regel.

Wie aber sieht es wirklich aus? Wenn Sie die „große Macht“ haben wollen und ihnen niemand in die Karten gucken soll, dann müssen Sie in bestehenden Firmen ein kleines privates Imperium aufbauen und Drähte ziehen. Ob Sie dabei persönliche Beziehungen aufbauen und verwenden, ihr Wissen um private Dinge ge- und missbrauchen oder dem einen oder anderen eine (nicht-sexuelle) Gunst gewähren, die in Ihren Kompetenzen, aber etwas außerhalb der Norm liegt – wer wird schon fragen? Sollte es ihre eigene Firma sein oder haben Sie bereits einen komfortablen Chefsessel, dann fragt Sie sowieso niemand.

Führen: starke Personen manipulieren, schwache charmieren?

Ihre „Untergebenen“ werden teilweise Männer sein – die können sie leicht manipulieren, wegloben oder sonst wie austauschen. Falls sich männliche Köpfe zeigen, die Ihnen überlegen sind oder die Machtgelüste verspüren, müssen Sie die Notbremse ziehen. Das machen Sie natürlich nur, wenn sie ängstlich sind. Doch welche Managerin / welcher Manager hat nicht Angst um den Job?

Und die Frauen? Einbinden, um jeden Preis einbinden, bevor auch nur der Hauch eines Machtkampfes entsteht. Machen Sie es wie die Männer: Geben Sie ihnen Pöstchen, die nicht viel wert sind, bei denen sie sich aber austoben können.

Führen Frauen mit Sex?

Oh, Hallo, wo bliebt denn der Abschnitt über Sexualität, Übergriffe und Nötigung?

Wahrscheinlich haben sie Nötigungen nicht nötig. Männer als Untergebene sind gerne bei ihnen, weil sie Ihre Art lieben und für jede kleine Gunst dankbar sind, die sie ihnen gewähren, und ach, wieder ist nicht Sex gemeint. Ein charmantes Lächeln wirkt tagelang nach. Und Frauen … ja, Frauen. Ein Teil wird reagieren, als wäre der Chef ein Mann: Jedes Lächeln, jedes Kompliment, jede private Bemerkung geht ihnen herunter wie süßer Likör – also warum wollen Sie sich dann noch der Gefahr aussetzen, mit jemandem intim zu werden?

Na also … schade, wenn Sie nicht bemerkt haben, dass es sich um eine Satire handelt. Etwa Wahres ist natürlich auch dran, sonst hätte ich ja keinen Grund zu dieser Satire.

Das Bild oben zierte ein Groschenheft in den 1950ern - es wurde leicht retuschiert.

Dating – was ist eigentlich mit Masochisten?

Bildhafte Darstellungen entsprechen selten der Realität, regen aber die Lust an
Die meisten erotisch motivierten Masochisten unter uns Menschen sind männlich, gehören der privilegierten, gehobenen Mitteklasse an, und sind sehr gebildet und nicht wenige haben recht viel Macht in der Gesellschaftsordnung. Wenn sie männlichen Geschlechts sind, verlangen sie in der Regel nach heftiger Unterwerfung, nach körperlicher Erniedrigung oder Körperstrafen. Nun gut, mache Masochisten haben sadistische Tendenzen, sehnen sich auch manchmal nach dem Wechsel der Rolle.

Der Markt für männliche Masochisten

Er ist leider ganz, ganz schlecht. Die Lust am Masochismus gilt als unmännlich, und obgleich weibliche Masochisten ausgesprochen vorsichtig und zurückhaltend am „offenen“ Dating-Markt agieren, haben sie dennoch die größeren Chancen, „erwählt“ zu werden. Doch damit erst gar keine Missverständnisse entstehen: Masochisten wie auch Masochistinnen treffen auf einen Mark, der völlig überlaufen ist. Und um weitere Missverständnisse auszuräumen: Der Markt, den wie meinen, heißt weder BDSM-Szene noch von Rotlicht behauchte Erotik mit professionellen, also gegen Geld verfügbaren Frauen und Männern. Wir meinen die Personen, die sinnlich, erotisch oder sexuell in Körper, Verhalten und Psyche nach bewusst inszenierter Verletzung streben.

Der Markt für weibliche Masochisten

Hier ist der Markt fast ebenso öd und leer wie bei den suchenden, masochistischen Männern. Ein guter Dominus, der herrschen kann, ohne wirklich sadistisch zu sein, und der klare Vorstellungen von den Möglichkeiten und Grenzen der Beherrschung hat, ist schwer zu finden. Es ist keinesfalls so, dass Männer von vornherein geeignet sind, nur weil sie „männlich-aggressiv“ sind – gerade sadistisch agierende Männer müssen einfühlsam sein und sich in Anatomie und Psyche recht gut auskennen.

Und wie ihn/sie finden?

Wenn es für eine Beziehung reichen soll: Die Beziehung immer in den Vordergrund stellen und andere Aspekte ausbauen. Im Lauf der ersten Monate die gewissen Vorlieben erspüren, und diese dann nach und nach ins Liebesspiel einführen. Dann über heftige Rollenspiele reden und erste Versuche damit anregen. Zu diesem Zeitpunkt sollte die grundsätzliche Bereitschaft zum erotischen Spiel schon deutlich erkennbar sein.

Geil davon werden ist am Schönsten

Die beste Masochistin / der beste Masochist ist jemand, der wirklich geil davon wird, aber nicht abhängig vom Masochismus ist. Wenn die verbale Unterwerfung, Fesslungen und Schläge dazugehören, „richtig geil“ zu werden und ihr euch ansonsten ganz normal fühlt (ja, beide, wer sonst?) dann ist es in Ordnung.

Rollenspiele - sie gehen nur das Paar etwas an, niemanden sonst

Ob Rollenspiele mit heftigen Reaktionen (Verhöre, „altmodische“ Körperstrafen, Medizin-Spiele, Rollentausch, Besudeln oder etwas „Heftigeres“, das wir hier nicht artikulieren können), dazugehören? Das sollte nur die beiden Partner interessieren, die’s miteinander tun. Die anderen haben dazu nun einmal gar nichts hinzuzufügen. Der einzige Tipp, den man Paaren geben kann, lautet: Beginn und Ende des Spiels festlegen - und gebt euch möglichst andere Namen, wenn ihr spielt.

Hinweise: Ein Teil der Fakten stammt aus "Psychology Today" Das Bild oben entstammt einer alten Bildergeschichte, Datum und Verfasser sind unbekannt.

Echte Männer und schüchterne Jungs

Da habe ich mich einmal wieder gewundert, wie das Online-Magazin „Beziehungsweise“ „echte Männer“ definiert. Dabei vergleicht die Redaktion des Magazins „Männer“ mit „Jungen“ – wobei nicht etwas „jüngere kontra ältere Männer“ gemein ist, sondern „Kerle kontra Bubis“.

Also lesen wir doch mal, was die richtigen Männer machen. Dies schon vorab: Sie passen bestens in Frauenklischees.

Also: Ein echter Mann legt sich fest. In einer Umschreibung heißt es: Er setzt Prioritäten. Er hält Verabredungen präzis ein und hat seien Zukunft bereits geplant, ja, er ist in seine Zukunft verliebt.

Soweit die ersten drei Punkte. Ich denke mal: Aspirant auf das mittlere Management mit Hoffnung auf den Aufstieg ins Top-Management.

Natürlich geht es noch weiter: Stellen Sie sich nun diesen Mann vor. Er übernimmt selbstverständlich Verantwortung für sich selbst, bekennst sich zu Konflikten, ruhen in sich selbst und ist – schlicht und ergreifend –ein Macher.

Und nun stellen Sie sich vor, Sie treffen diesen Mann.

Oh, ja – er weiß ja schon, was er will und wohin er will, nicht wahr? Und Sie dürfen ihn dabei begleiten. Zwar fällt im Text gelegentlich das Wort „gemeinsam“ – doch was ein echter „Macher“ unter „Gemeinsam“ versteht, dürfte halbwegs bekannt sein: Er akzeptiert alles, was seiner Karriere nützt und verwirft alles, was ihn daran hindert.

Und wenn Sie darin nicht die Rolle wiederfinden, die Sie sich gewünscht haben, werden Sie entweder Fremdgehen oder Seufzen oder sich scheiden lassen. C’est la vie.

Du, falls Sie dann gefrustet oder geschieden sind, werden Sie sagen: „Ach hätte ich doch lieber einen Bubi geheiratet.“

Nun zu den Jungs

Gut, gut, Sie wollen auch keinen Bubi treffen, nicht wahr?

Wenn ich mal die Kurzfassung davon zum Besten geben darf:

Das Jungchen also lässt sich treiben, „verschenkt sein Herz“ nicht, kann sich nicht entscheiden, hat keine Geduld und scheut jede Form von Mühe.

Klar, dass niemand dieses Treibgut unter den Männlein treffen will, oder? Es geht aber noch weiter. Dazu müssen Sie sich diesen Bubi nun vorstellen: Verkäufer in der Herrenkonfektion oder Schreiber von ungelesenen Novellen? Das überlasse ich mal Ihnen, denn nun folgt die endgültige Charakterisierung:

Die Bubis nämlich lieben Partnerschaften, die Mutter-Sohn-Beziehungen ähnelnn Sie laufen außerdem Konflikten davon, lassen sich von „klugen Frauen“ einschüchtern und versprechen dies und das, ohne es zu halten.

Und nun stellen Sie sich vor, Sie treffen diesen Bubi.

Na ja, vielleicht treffen Sie ihn erst gar nicht, wenn er so charakterisiert wurde, nicht wahr? Falls doch: Was wird Sie erwarten?

Sie dürfen ihn zu etwas machen, was er noch nicht ist. Er darf sie begleiten, wohin Sie auch gehen. Er wird an Ihnen wachsen und sich von Ihnen abhängig machen. Vielleicht ist er dankbar für das, was Sie für ihn tun – jedenfalls wird er sie bei Ihren Vorhaben unterstützen.

Wenn er aus dieser Rolle herausgewachsen ist, wird er sie entweder besonders intensiv lieben oder sie verlassen. C’est la vie.

Und falls er Sie verlässt, werden Sie sagen: „Hätte ich doch einen echten Mann geheiratet.“

Ich habe gerade überlegt, was wohl die Feministinnen (sicher nicht nur deren extremer Flügel) dazu gesagt hätte, wenn jemand geschrieben hätte: „Mädchen hingegen lassen sich treiben, wollen mal hier, mal dort naschen, ohne sich richtig festzulegen und ihr Herz zu verschenken.“

Die großen Drei plus Eins der masochistischen Männer-Lust

Männer: am liebsten werden sie sexuell dominiert
Die Zutaten der masochistischen Lust? Sie sind nicht immer gleich, denn auch ein scharfes Essen kannst du mexikanisch, indisch oder kreolisch zubereiten. Und die masochistische Lust? Mal besteht sie schon in der Freude, überhaupt einer schönen Frau zu begegnen, die sich nicht scheut, einem Mann mit masochistischen Zügen „einzuladen“. Mal ist es die Lust an der völligen körperlichen und emotionalen Unterwerfung. Und mal ist es die Lust am Schmerz – doch selten am Schmerz schlechthin, sondern an dem Schmerz, der von einer Frauenhand ausgeht.

Dominanz war schon früher gefragt

Unterwerfung

Sich einer körperlich schönen, aber konsequenten Frau völlig hinzugeben und sich ihr am Ende restlos zu unterwerfen, ist der heimliche Traum vieler Männer. Sie wollen das natürlich nicht „dauerhaft“, sondern für ein paar Stunden. Dann sind die Männer "elendigliche Kreaturen", die sich beleidigen, mit Füßen treten oder an Leinen herumführen lassen. Na ja, jeder auf seine Art – und zwar so, dass du lernen musst, in dich hineinzulächeln und äußerlich erst zu bleiben.

Freude

Erstaunlicherweise spielt die Freude bei den Männern eine große Rolle, wenn sie sich unterwerfen. Sie wissen dann, dass sie ihre Gefühle anders erfahren als über die üblichen Wege, mit denen sie am Stammtisch prahlen können. Sagen wir’s salopp: Ihren Penis können sie dabei vergessen. Die Lust kommt bei Handschlägen oder beim Betrachten der wenigen nackten Hautstellen, die der Mann sehen, berühren oder belecken darf. (1)

Schmerz

Steht nicht immer auf der Speisekarte, ist aber einer der intensivsten Effekte, vor allem, wenn der Mann Lust und Schmerz zugleich empfinden will, was vielfach der Fall ist. Ein Mann beschrieb das neulich so: „Der Schmerz ist mein bester Freund und mein größter Feind.“

Bindung - das heimlich "PLUS"

Manche Männer sagen, dass ihr Hauptanliegen die „enge Bindung“ an ihre „Herrin“ ist. Was absurd klingt, ist allerdings durchaus möglich: Viele Männer wollen zurück in eine Phase, in der sie völlig abhängig von einer Frau waren und sich bedingungslos an sie gebunden haben. Manche Männer schwelgen auch in einer Jugenderinnerung, „mit einer schönen Frau einmal ein sehr frivoles Geheimnis“ geteilt zu haben. Wie auch immer - jedenfalls wollen sie eine „andere“ Bindung als die, die der Alltag mit sich bringt: soziale Lasten, emotionale Forderungen und den ständigen Beweis der Potenz.

(1) Dominas, die in frivolen Dessous oder nur in Slip und BH auftreten, sind Produkte der Pornofilmbranche. Sie mag es auch tatsächlich geben, aber meist sind Respektspersonen gefragt. Der Text wurden von "Wortwechsler Umschreibdienst" aus dem Internet aufgegriffen, neu zusammengestellt und völlig umgestaltet.