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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex
Warnung! Teile dieser Texte könnten mithilfe menschlicher Intelligenz erzeugt worden sein.

Das Modell der Monogamie – wandelt es sich wirklich?

Der Traum lebt weiter: Braut sein ...
Eines ist sicher: Die Ehe ist keine feste, verlässliche und exklusive Bindung mehr – für niemanden und unabhängig davon, wie „stabil“ sie nach außen erscheint.

Viele Deutsche glauben, dass dies auf die Frauenemanzipation zurückzuführen ist – und zwar auf den „ideologischen“ Teil. Doch der wirkliche Grund liegt in der ökonomischen Unabhängigkeit der heutigen Frauen.

Lesen wir doch einmal nach, wie die Situation „früher“ war – bis in die 1980er-Jahre hinein, und teilweise leider auch bis heute.

Die Frau, dem Mann zugeordnet und von seinem Einkommen existenziell abhängig, kümmerte sich um die Organisation und Atmosphäre gemütlich-geordneter Häuslichkeit, verzichtete auf eigene existenzsichernde Erwerbstätigkeit und entband ihn von allem, was seine Energie und Zeit für die Erwerbstätigkeit schmälerte.

Waren die Weichen einmal gestellt, gab es kaum noch Haltepunkte zum Aussteigen

Das bedeutete auch, dass die Weichen für das Eheleben mit allen Freuden und Leiden nahezu unwiderruflich gestellt waren. Frauen wie Männer lebten demnach in festgeschriebenen Rollen, aus denen es kein Entrinnen gab.

Die Sichtweise hat einige Fehler - war alles wirklich so?

Die Sichtweise hatte zwei Fehler: Erstens galt sie überwiegend für den „Westen“ und die dort übliche Hausfrauenehe. Und zweitens galt sie nur dort, wo die Fassaden hielten. Das Paralleluniversum, das sich manche Frauen und eine weit höhere Zahl von Männern aufbauten, beinhaltete durchaus einmalige und ständige Liebhaber oder Geliebte und andere „Notausgänge“. Teils beruhten sie auf „Verschleierungen“, teils auf Arrangements, aber auch auf „Privilegien“ die sich die Männer einfach „herausnahmen“.

Warum die Monogamie eine Lebensform ist

Und noch etwas fehlt in der Betrachtungsweise: Monogamie hat auch etwas mit dem Teil der Partnerschaft zu tun, die nicht sexuell begründet ist. Ein Paar, das sich eine Zukunft aufbauen will, schießt sozusagen „Verträge“ miteinander. Dazu gehört, wer die Finanzen verwaltet, wer welche Kosten trägt, was mit dem vom verdienten Geld geschieht. Und vor allem, was davon zurückgelegt wird oder für den Schuldendienst verwendet wird. Auf diese Weise sind größere Investitionen möglich und der Wohlstand wird gesichert.

Dieser Teil der Monogamie wird selten gewürdigt. Wem das zu materialistisch vorkommt, der mag an den sozialen Teil denken. Eine Ehe ist auch eine besondere Art von Beziehung, die Menschen eingehen, um füreinander Verantwortung zu tragen. Und das gilt auch für kinderlose Paare oder Zweitehen.

Die erste Ehe mit Zuversicht beginnen - aber ohne Besitzanspruch

Zu bedenken wäre, dass niemand des anderen Eigentum ist – und damit jeder Besitzanspruch auf den Partner oder die Partnerin entfällt. Sobald dies klar wird, ist Treue einerseits und Offenheit andererseits die beste Antwort auf die Frage, wie es „mit der Monogamie“ in der Zukunft aussieht – insbesondere dann, wenn du deine erste feste Beziehung oder Ehe eingehst.

Zitat aus: bmfsfj

Toxisch, vergiftet, ungewöhnlich und anderer Unfug

Der Begriff „toxisch“ für Menschen ist – mit Verlaub – völlige Unsinn. Er wird von einigen Menschen über den Globus verstreut, die sich wichtigmachen wollen. Ähnlich verhält es sich mit den angeblichen Narzissten, die sich in den letzten Jahren scheinbar unheimlich vermehrt haben. Und das „Gendern“ wird in diesem Fall mal ausgesetzt: Toxische Frauen, narzisstische Frauen, und realitätslose Selbstdarstellerinnen gibt es angeblich „kaum“.

Deine Vorteile - die Vorteile der anderen

Reden wir mal Tacheles.

Es gibt im Grundsatz zwei Richtungen:

1. Die erste Gruppe denkt zuerst an den eigenen Vorteil. Im Grundsatz gilt dies auch für intime Beziehungen. Menschen, die ihr angehören, sind in der Regel weder religiös, noch ethisch, noch weltanschaulich gebunden. Sie gelten als „Nehmer“.
2. Die zweite Gruppe denkt zuerst an den Vorteil anderer – ebenfalls auch in intimen Beziehungen und auch ohne ideologische und religiöse Bindungen. Man kann sie als „Geber“ bezeichnen.

Vom Unfug der Zuweisungen: Altruistisch und egoistisch

Betrachtet man Menschen „von oben herab“, so werden die Gruppen vordefiniert, und die Menschen werden in sie „eingeordnet“. In diesem Fall wird in der Populärwissenschaft von „Egoismus“ und „Altruismus“ gesprochen. Sieht man genauer auf die Gründe, so ergeben sich allerdings andere Motive für das Verhalten.

Abhängigkeiten udn andere Motive

1. Die Motive einer Gruppe erwachsen aus einer fest gefügten religiösen, ethischen oder sozialen Gruppenzugehörigkeit. Zwischen der Gruppe und dem Einzelnen besteht eine gewisse, oftmals sogar starke Abhängigkeit. Der Grund ist einfach: Die Gruppe rügt oder lobt das Verhalten ihrer Mitglieder. Abweichler haben keine Chance, anerkannt zu werden. Wer es dennoch versucht, wird zum Außenseiter.
2. Die Motive der zweiten Gruppe resultieren ebenfalls aus solchen Regeln, die aber verinnerlicht wurden. Glaube, Weltanschauung oder ethische Regeln werden zwar beachtet, aber die Individuen werden nicht von Gruppen beeinflusst. Das ermöglicht ihnen, diese Regeln auch selbst zu verändern.

Nüchtern betrachtet, spielt in der Regel ohnehin kaum eine Rolle, aus welchen Motiven jemand handelt – auch bei sexuellen Fragen. Wir anderen beurteilen ihn oder sie danach, wie er/sie handelt und ob wir das für vertretbar halten. Das bedeutet: Wir halten uns für enorm kompetent, ungefragt solche Urteile zu fällen.

Sehen wir zwei halbwegs reale Personen an: Fred und Frida

Ich gehe jetzt auf Personen über, weil die meisten Soziologen vergessen haben, dass sie über Menschen reden. Ich denke, sie könnten Fred und Frida heißen. Auf der anderen Seite sehe ich „uns“, die Masse. Letztlich beurteilen „wir“ das Verhalten von Fred oder Frida, billigen es, tolerieren es, missbilligen es oder verdammen es. Sind nun Fred oder Frida innerlich frei, dann werden sie auf unser Urteil verzichten. Sie tun dann weiterhin, was sie schon immer taten: unabhängig zu denken und zu handeln. In anderen Fällen werden sie in ihrem Verhalten mehr oder weniger unsicher: Sie fühlen sich bedroht, missverstanden, verachtet oder gar gedemütigt. Das kann dazu führen, dass sie sich gegen ihren Willen anpassen oder unterordnen, und manche gesellschaftlichen Kräfte befürworten dies.

Wir - was geht "uns" das alles an?

Und „wir“? Was geht es uns an? Haben wir irgendetwas mit Fred und Frida zu tun? Profitieren wir von ihnen oder leiden wir unter ihnen? Wissen wir, wie es einem neugeborenen altruistischen Fred gehen würde, wenn er aufgeben würde, sich Vorteile zu verschaffen? Und wie ginge es einer hingebungsvollen Frida, der wir sagen würden, sie solle doch bitte auf ihren Vorteil achten?

Und die Moral dieses Artikels? Ich rate dringend dazu, Menschen keine Attribute zu verpassen, die du aus dem Internet absaugst. Und sollten Wissenschaftler sich daran beteiligen, so darfst du sie gerne daran erinnern, dass „wir“ nicht die Sklaven ihrer Gedankenwelt sind.

Die Liebe, der Zeitgeist, die Normalität und die ewig Gestrigen

Feine Dame und schlitzohriger Troubadour als Händler verkleidet
Sobald die Liebe den Zeitgeist berührt, wird sie entweder verherrlicht oder herabgewürdigt. Das ist sehr leicht, weil der Begriff „Liebe“ so unscharf ist, dass nahezu jede Bindung eines Menschen an einen anderen als „Liebe“ bezeichnet wird. Ich bleibe hier bewusst bei den Menschen und ignoriere alles, was sonst noch unter den Begriff der Liebe fallen mag.

Ja, es ist die „innige Zuneigung eines Wesens zu einem andern“, wie es Luther einmal formulierte.

Doch reicht dieser Satz?

Bevor die Liebe zum Schlagwort wurde, waren die meisten Dichter und Philosophen der Meinung, nur die „innige Freundschaft“ zwischen Männern, die dem Herzen entspringt, ließe sich mit dem Wort „Liebe“ zutreffend beschreiben. Die Kirchen bestanden darauf, dass die eigentliche „Liebe“ nur gegenüber Gott empfunden werden könnte.

Die Minne und die „niedrigen“ Triebe

Die „niedrigen Triebe“, also die Liebe in Verbindung mit sinnlichem Verlangen, wurden zunächst generell als „Minne“ bezeichnet. Die Begriffe der „hohen Minne“ und der „niedrigen Minne“ überschnitten sich teilweise, und dennoch wurde die unerfüllbare Liebe später häufig als „hohe Minne“ bezeichnet. Sobald das sinnliche (sexuelle) Verlangen die größere Rolle spielte, sprach man eher von der „niederen Minne“. Viele Menschen glauben bis heute, dass darin eine „höhere Wahrheit“ liegt.

Die Veredlung der Liebe - und die Schlitzohren

In Wirklichkeit wurden solche Begriffe gebraucht, um die „Liebe“ oder eben auch die „Minne“ zu veredeln. Denn der Troubadour (Minnesänger) konnte recht unterschiedliche Ziele anstreben – sein Liebeserfolg hingegen war allein von der Gunst der Dame abhängig. Im 12. Jahrhundert, zur Blütezeit des Minnesangs, waren die Troubadoure so schlitzohrig wie die „feinen“ adligen Damen. Veredelt wurde ihr Tun erst im 19. Jahrhundert durch den Komponisten Richard Wagner und seinen „Tannhäuser“ - und erst im 20. Jahrhundert, verfestigten deutschtümelnde Schulmeister diesen Eindruck.

Die Liebe zu Frauen war auch in späteren Zeiten ein heikles Thema. Die Frage, die sich viele Literaten, Philosophen und Ärzte (später vor allem Psychiater) stellten, bestand darin, ob Frauen überhaupt zur innigen Liebe fähig waren. Noch im 19. Jahrhundert wurde bezweifelt, ob Frauen ein „sinnliches Verlangen“ hätten, obgleich die Liebesheirat bereits zur Regel wurde und sich die bürgerliche „Normalität“ langsam auflöste.

Gegen die falsche "Normalität" der Vergangenheit

Wer heute die „alten Zeiten“ wieder herbeisehnt, sei es politisch, ethisch oder in anderer Weise, sollte sich klar sein: Der Weg dahin führt in die Unfreiheit, in die Fremdbestimmung und in lebenslange Abhängigkeit. So etwas wie „Normalität“ existiert nicht - sie wird von betont konservativen Kräften herbeigeredet.

Schauen wir stattdessen mutig und selbstbewusst in die Zukunft, um die Freiheit und Gleichheit zu wahren und zu vertiefen. Und versuchen wir, die dunklen Kräfte zu bannen, die uns mit Lug und Trug in die angebliche „Normalität“ einer „guten alten Zeit“ zurückführen wollen, die es niemals gab.

Bild: Der Minnesänger Dietmar von Aist als fahrender Händler. Aus dem Codex Manesse.

Verwirrt die Presse Online-Partnersuchende mit Behauptungen?

KI ist ein riesenhaftes Geschäft. Einmal, weil KI auf manchen Gebieten wirklich Erstaunliches leistet. Dann aber auch, weil sehr viele Menschen in der Hoffnung leben, damit Geld zu verdienen.

Und was tun Redaktionen in einem solchen Fall? Sie nehmen von allen ein bisschen, was jüngst an Informationen bei ihnen eintrudelte, schütteln diese mal kräftig durch und schreiben … und schreiben … und schreiben.

Zum Beispiel etwas über Partnersuchen.

Behauptung eins:

Menschen suchen Partner, weil sie einsam, sind.

Behauptung zwei:

Die meisten haben die Nase voll, selber zu suchen.

Behauptung drei:

Wenn wir ihnen eine KI zur Verfügung stellen, die für sie sucht, läuft die Sache wie am Schnürchen – denn das macht jetzt die „Dating-Concierge“.

An dieser „Gedankenkette“ ist so gut wie alles falsch – aber das macht nichts.

Wer einsam ist, sucht nach Begegnungen, oftmals unqualifiziert, ziellos und erfolglos. Das lässt sich theoretisch ändern: durch Umdenken. Praktisch will das niemand – es ist zu mühevoll.

Zweites ist die Folge von erstens: Diejenigen, die unqualifiziert suchen, schieben den meisten Frust. Dabei häufen sich die Misserfolge, die in der Person oder im Verhalten oder in völlig absurden Vorstellungen liegen.

Erstens und zweitens ergibt drittens: Die Menschen werden empfänglich für Pseudolösungen. Mehr Fitness, anders Kleiden, in Seminaren das Ego aufbauen … das Übliche eben. Und diesmal ist es KI.

Für die Partnersuche reicht "Minimal-KI"

Um es mal auf einen Nenner zu bringen: Das bisschen KI, dass dazu nötig ist, Partner zusammenzubringen, hat jeder halbwegs seriöse Anbieter schon lange. Die sogenannten Algorithmen sind recht einfach und weitgehend von Beruf, Bildungsgrad, Einkommen, sozialem Stand und Entfernung abhängig. Ein bisschen Psycho-Umkränzung schadet nichts, bringt aber auch nicht viel ein.

Der Risikofaktor der Partnersuche sind die Suchenden

Vergaß ich, den entscheidenden Risikofaktor zu erwähnen? Es ist der Mensch, der sucht. Insbesondere wenn er jemanden sucht, der sehr schwer zu finden ist.

Übrigens: Wie so oft, besteht der Verdacht, dass Pressemitteilungen der Anlass sind, Loblieder auf KI zu schreiben.

Muss wirklich „alles anders werden“ im Zusammenleben?

Sehr viele Menschen in Deutschland behaupten, dass wieder alles anders werden müsste. Da nicht zu erwarten ist, dass sie dies vom kommenden Heiland erhoffen, sprechen sie davon, dass alles wieder besser wird, wenn es normal wird.

Das Muster „lebenslange Abhängigkeit“ als Modell für Beziehungen?

Normal war demnach alles, was auf Abhängigkeiten beruhte. Wenn wir einmal zurückblicken, begann die „Kennenlernkultur“ erst zu Beginn der Industrialisierung, also etwa seit Mitte des 19. Jahrhunderts.

Viele Jahrzehnte lang galt dann ein einfaches Muster: Der Mann heiratete und blieb mit dieser Frau zusammen, zog mit ihr Kinder auf und lebte nach den Regeln einer Konvention. Sie war so angelegt, dass eine lebenslange Abhängigkeit voneinander bestand. Und dazu kann man feststellen (Zitat, NZZ):

Die Ehe war nicht der Liebe verpflichtet, sie diente der Stabilisierung der Gesellschaft und den Einzelnen dazu, den sozialen Status zu wahren.

Bis in die 1960er - Mädchen heiraten sowieso mal

Das Erstaunliche daran ist, dass dieses Schema bis in die 1960er-Jahre in den meisten westlichen Industrieländern die Regel blieb. „Mädchen“ ergriffen zumeist sogenannte „Jungmädchenberufe“ – wenn es hochkam, durften einige das Gymnasium oder Lyzeum besuchen. Nach dem Abitur strebten diese jungen Frauen dann meist das Lehramt an – Frauen in gehobenen kaufmännischen oder technischen Berufen gab es äußert selten.

Was änderte sich wirklich?

Viele Autoren schrieben, dass „die Emanzipation“, als eine geistig-soziale Bewegung die Wende eingeleitet hätte. Ihre Worte in Ehren, aber das ist zu einfach gedacht. In Wahrheit waren es nicht die Emanzipationsgelüste, sondern die Möglichkeiten, mit einer besseren Berufsausbildung und stärkerem Einsatz im Beruf wesentlich mehr Geld zu verdienen.

Aus diesem Prozess ging die junge, emanzipierte und selbstbewusste Frau hervor, die sich selbst alles leisten konnte, was sie wollte – ein Mann war nicht nötig.

Zufrieden, frustriert oder hybrid?

Ein großer Teil der Frauen war damit zufrieden. Ein anderer Teil erreichte die erhofften Ziele nicht – der Weg zur „großen Karriere“ war sehr viel schwieriger als gedacht. Und wieder andere versuchten, ein hybrides Leben zu beginnen: Sie hatten sich vorgenommen, mit sich selbst zufrieden zu sein, suchten aber dennoch einen Mann, der in das „alte“ Rollensystem passt: also gebildeter, wohlhabender und angesehener zu sein.

Keine Lösungen, weil falsch gerechnet wird

Es ist offenkundig – dieses Verhalten funktioniert nicht. Wieder ist es der Markt, der die ihre Anspruchshaltung blockiert. Denn während es nun (2024) ausgesprochen viele gebildete, wohlhabende Frauen gibt, ist die Anzahl entsprechender Männer nicht gestiegen.

Das fördert einerseits den Frust solcher Frauen, andererseits aber auch die Unzufriedenheit „durchschnittlicher“ Männer.

Ein unlösbares Problem - es sei denn, wir ändern unsere Denkweise

Das Problem, das dahintersteht, gilt gegenwärtig als unlösbar. Jedenfalls kann es solange nicht gelöst werden, wie.

- Frauen darauf beharren, einen Anspruch auf einen gebildeteren/reicheren/angeseheneren Partner zu heiraten.
- Männer glauben, sie hätten per Naturrecht einen Anspruch auf eine Partnerin, um ihre Bedürfnisse und Lüste auszuleben.

Diejenigen, die sich immer noch „in der Mitte der Gesellschaft“ treffen und nicht so sehr auf Ausbildung, Reichtum oder Ansehen achten, sind zweifellos am erfolgreichsten bei der Partnersuche.

Und damit hättet ihr auch die Antwort. „In dieser Zeit“ haben wir keine andere Natur als zuvor, nur andere Denkmodelle. Und ob wir „zusammenpassen“ ist nicht am akademischen Grad erkennbar, sondern in der Art, wie wir das Leben betrachten.

Wer das einmal begriffen hat, der (oder die) kommt auch runter vom „hohen Ross“.

Zitat: NZZ, Schweizer Verhältnisse betreffend - aber in Deutschland haben wir die gleiche Situation.