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Die männliche Sexualität – lauter Schrott in Wissenschaft und Medien

Gegensätze vermarkten sich besser als Gemeinsamkeiten
Wenn ich mal eine Prognose wagen darf: Nach den Vorgängen, die man unter dem Begriff #MeToo zusammenfassen kann, wird es bald etliche sogenannte „Studien“ zur männlichen Sexualität geben. Ja, sie werden sogar heiß erwartet, besonders von Journalisten, die ganz begierig darauf sind, daraus zu zitieren.

Prädikat ungenügend: die Forschung „am Weibe“

Vorsicht, meinen Damen und Herren Sozial- und Genderforscher! Ihr habt im vorigen Jahrhundert nahezu jede Behauptung über Frauen aufgestellt, widerrufen, neue Behauptungen in die Welt gesetzt und auch diese wieder radiert. Es ist ja noch nicht so lange her, dass der wissenschaftliche hochgelobte Psychiater Richard von Krafft-Ebing (1) behauptete, „das Weib verhalte sich passiv“ und „sein sinnliches Verlangen ist ein Geringes.“ Der Arzt und hochgelobte „Vater der Psychoanalyse“, Sigmund Freud, dichtete den Frauen allerlei Neurosen an, allen voran den Penis-Neid und der unsägliche Psychiater und Mystiker Carl Gustav Jung glaubte fest an „das Weibliche“ als feste Größe der Psyche. Die Krönung dieser Aussagen reicht noch weit bis zum Anfang des neuen Jahrtausends, als mehrere Autorinnen behaupteten, das weibliche Gehirn funktioniere „grundlegend anders“ als das männliche.

Die Akademisierung: das andere Gehirn

Letzteres ist besonders amüsant, weil kein Wissenschaftler, sei, er nun Psychiater, Psychologe oder Genderforscher, wirklich weiß, wie das Gehirn „funktioniert“. Die Annahmen, die in entsprechenden Büchern veröffentlicht wurden, sind zwar nicht haltlos, beruhen aber im Wesentlichen auf die Funktion von Botenstoffen, die unsere Antriebe und Emotionen steuern. Welche Unterschiede im Handeln daraus tatsächlich resultieren und wie sich die Kultur und das Lernen auswirkt, blieben weitgehend unberücksichtigt. Und was noch schwerer wiegt: Behauptungen über die konkreten Funktionen des Gehirns lassen sich beliebig aufstellen, weil die „Kybernetik des Gehirns“ tatsächlich erst im Kontakt mit der Umwelt zu wirken beginnt. Einfacher: Erst wenn wir in Kontakt mit der Umwelt, auch der sexuellen Umwelt, treten, hat unser Gehirn die Chance, sich zu vervollkommnen.

Nun also ist der Mann dran. Sein Gehirn, das angeblich überwiegend von aggressiven Botenstoffen gelenkt wird, sein Lernen, das von der Männergesellschaft und ihren Ritualen fehlgeleitet wird –wir kennen das längst. Oder „in der Mächtigkeit sexueller Bedürfnisse liegt die Schwäche des Mannes dem Weibe gegenüber.“ Stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, wird aber auch heute noch heftig nachgeplappert.

Offenkundige Männer-Sexualität für schwach Belichtete

Oh ja – männliche Sexualität galt und gilt noch als „offenkundig“, als „transparent“ oder als „simpel“.

Männer hatten keine Schwierigkeiten, sexuelle Freuden zu erlangen, sie hatten nur Schwierigkeiten damit, ihren sexuellen Impulsen zu widerstehen oder sie nicht in krankhafte Wege abgleiten zu lassen.


So wird es in einem recht neuen Buch (2) beschreiben, das unter anderem die Verhältnisse um 1904 darlegt. Es könnte aber auch 2004 oder gestern Abend so behauptet worden sein.

Gegensätze werden bewusst hervorgehoben und verbreitet

Das alles klingt sehr danach, als ob wir alles über „männliche Sexualität“ wüssten – und wenn wir dabei noch genauer hinsehen, dann wird sie beinahe überall als „Gegensatz“ zur weiblichen Sexualität beschrieben – die ja so „ganz anders“ sein soll. Es scheint, als würden „Wissenschaftler“ gar nicht daran arbeiten, wie ein Mann denkt und fühlt, sondern wir sie sich sein Denken und Fühlen von dem der Frau unterscheidet.

Das scheint interessanter zu sein, denn aus dem Gegensatz ergeben sich Konflikte und Übergriffe – aus Gemeinsamkeiten würde sich Lust und Freude ergeben, was weitaus uninteressanter für das breite Publikum wäre.

Und so werden wir kaum etwas Erhellendes lesen können, solange „Männer“ als schwanzgesteuerte Ungeheuer ausgemacht werden, vor denen Frauen auf der Hut sein müssten.

Nichts Neues also. Und während Frauen sich ständig neu definieren, weil es gerade in den Zeitgeist passt, können wir Männer nicht einmal etwas „Richtiges“ tun, um uns neu zu organisieren, denn was wir auch sagen, alles wird öffentlich angefeindet oder abgewertet. Und irgendwann wird sich jeder Mann fragen: was soll’s? Wir leben schließlich nicht, um uns dem Diktat des Zeitgeistes unterzuordnen.

(1) Richard Freiherr von Krafft-Ebing: "Psychopathia Sexualis".
(2) Aus "Straight" von Hanne Blank, zitiert wird Havelock Ellis (1904).
Bild: Buchtitel, erscheinen vermutlich gegen 1920.


Top-Thema: Männliche Sexualität und Mythen - in der Liebeszeitung - wo sonst?

Wie fühlst du dich an, süßer Schmerz?

Süßes Entsetzen oder sinnliche Lust?
"Wie fühlst du dich an, süßer Schmerz?" ist ein Essay. Wir haben hier die Langform veröffentlicht, die besonders Autorinnen und Autoren ansprechen soll. Eine Kurzform ist in Vorbereitung.

Schmerz ist eine Empfindung, so wie auch Lust eine Empfindung ist, doch während es viele Menschen gibt, die uns die Freuden und Laster der Lust zu erklären versuchen, gibt es wenige, die das Gleiche für den Schmerz tun würden. Dahinter steht die Auffassung, das Böse sei immer böse, aber das Gute sei nicht immer gut. Wenn jemand Lust am Schmerz hat, ist er allerdings weder böse noch gut. Die meisten würden ihn gerne in den verschwiegenen Kliniken in den großen Parks sehen, wo sie lernen, ihre Laster zu vergessen und entschleunigt durch die von Rhododendren gesäumten Wege wandern würden.

Was wäre, wenn nun das Böse auch nicht so böse wäre, sondern uns Gutes tun würde?

Der Wahn der Lust ist kurz, der süße Schmerz hält lang an

Denken wir einen Moment an die Lust. Wenn sie einmal ihre Feuchtigkeit oder Steife erreicht hat, verfließt sie schnell. Jedenfalls bei Männern. Frauen bleiben sehnsüchtig zurück, denken daran, wie schön es wäre, nun einen Vibrator parat zu haben, damit sich die Lust noch erfüllen ließe. Doch pah … das sind Wunschträume.

Und der Schmerz? Er wird langsam eingeleitet, dann kunstvoll über lange Zeit zelebriert, und er wirkt noch viele Stunden in Körper und Seele nach, manchmal gar Tage.

Der süße, sanfte Po

Denken wir nun an den Po. Nehmen wir an, wir trügen nichts als ein Unterkleid oder ein Negligé, wie man so sagt. Dann würde es jemand langsam nach oben schieben, wo wir es sanft spüren würden, wenn es über den halb entblößten Po gezogen würde.
Der Po von oben gesehen

Wechseln wir die Rolle. Stell dir vor, jemand würde dort liegen, über deinem Knie, der Sofalehne, der Bank. Und nun würdest du das Negligé, das Nachthemd oder vielleicht auch den Faltenrock langsam über den Po ziehen, während deine Hand sanft mit der weichen Haut in Berührung kommt. Die Nerven, ohnehin schon gereizt, werden einen Moment lang erbeben. Es ist der Moment höchster Intimitäten, der sinnlichste Moment überhaupt in diesem Spiel.

Verwirrend schöne Gefühle?

Ich will es gar nicht beschreiben. Denn wenn du es kennst, von oben oder von unten, dann weißt du, wie es ist. Neugierde, verbunden mit Angst im Kopf und dem Erbeben der berührten Haut, auch wenn noch gar nichts geschehen ist. Und die Sehnsucht nach mehr … viel, viel mehr. Wenn du die Sache wieder von der anderen Seite siehst, ist da dieser hübsche Po, die wundervolle, sanfte Haut, die sich etwas unter deinen Berührungen kräuselt, das leichte Zucken, je nachdem, wo du ihn oder sie berührst.

Der langweilige Männer-Po in Hosen

Nein, es ist nicht immer Schwelgen in Lust und Schmerz. Männer zum Beispiel – sie haben fast immer langweilige Klamotten an und sie haben nur selten einen wirklich hübschen Po. Allein Hosen! Ich bitte euch – Hosen, wie unschön. Nun gut, man könnet sich mit einem Pyjama behelfen. Oder den Mann nachdrücklich bitten, doch bitte ein feminines Unterkleid anzuziehen, bevor …

Genießerinnen und Genießer

Lassen wir das besser. Am hübschesten ist es mit Männern, die sich ein bisschen schämen, wenn sie sich von einer Frau ausziehen lassen. Oder wenn sie sich gar in einem Unterkleid präsentieren müssen. Überhaupt – oft ist die Vorbereitung das Schönste. Echte Genießerinnen und Genießer schätzen das Interieur, in dem es geschieht, die Aufmachung, in der sie erscheinen und die Kleidung der Person, die den Po berühren soll. Sie lieben die Erniedrigung des Entblößens, die Gefühlsbäder zwischen Lust und Furcht, die Moment, in denen gar nicht geschieht und die Gefühle sich nähern und entfernen, ohne dass du einen klaren Gedanken fassen kannst. Die Momente, in denen du darum bittest, dass alles bald endet und jene, in denen du erhoffst, dass es noch nicht endet, weil du den Abschied fürchtest.

Die finsteren Niederungen der Psyche

Vergessen wir nicht, dass all dies in eine Prozedur eingebunden wird, in eine Szenerie, oftmals in ein Bühnenbild. Es ist nicht alleine das, was es zu sein scheint. Es ist ein Event, der nur zum Teil in der Nachbildung der Realität spielt – der größte Teil geschieht in den finsteren Tiefen der Psyche, die niemals ausgelotet wurden.

Ja, wenn es denn die reine Lust ist? Und was ist es bei all den anderen, die der Volksmund sicherlich „pervers“ nennen würde?

Wenn das Böse aus dem Körper weicht

Der Rest will – ja, er will einerseits, dass der Teufel aus einer Seele geschlagen wird, weil die Beichte ihn oder sie längst nicht mehr entlastet. Er will vor dir in Reue und Demut zu Kreuze kriechen, vor Schmerz schreien und bittere Tränen fließen lassen.

Ganz normal „geil“?

Oh – habe ich jemanden vergessen? Natürlich. Einmal jene, die sich nirgendwo so intim fühlen, wie mit dem entblößten Po, und die Zärtlichkiten und Schläge erwarten – möglichst verwirrend in der Abfolge. Und natürlich all die „ganz normalen Perversen“, die von Schlägen einfach – geil werden. Und das ist noch am leichtesten zu erklären, denn wenn das Blut zum Po strömt, dann verschont es auch die Genitalien nicht.

Wie fühlt „man“ sich also, wie „frau“? Wie, wenn man oben ist und wie, falls man unten ist? Eine Freundin meinte, „himmlisch“ sei das richtige Wort. Ja, himmlisch. Oder traumhaft.

Disclaimer/Hinweis: Unsere Essays schöpfen nicht aus den persönlichen Erfahrungen unserer Autorinnen und Autoren, sondern sind eine Zusammenfassung von Empfindungen und Erfahrungen, die von uns gesammelt wurden. Zeichnung von Malteste (1920er Jahre), verkleinert und leicht retuschiert.

Findelsatire – das Leben findet auf Instagram statt

An sich ein sehr positiver Artikel, den wir fanden. Es geht um Feminismus, und zwar um die helle, lustvolle Seite und die dunkle, doktrinäre Seite. Und wir finden natürlich gut, dass darüber gesprochen und geschrieben wird. Musste mal sein, und ist absolut OK.

Nur … äh … werden da nicht „soziale Medien“ und die Realität miteinander vermischt? Da zitiere ich doch mal:

Offen über Wünsche zu sprechen zeugt von einem neuen, weiblichen Selbstbewusstsein, das auf Instagram unter Hashtags wie #orgasmsmatter und #sexmatters stattfindet.


Oh ... und wo findet all dies in der Realität statt?

Die Lust, von einer schönen Frau bestraft zu werden

Strafen durch Erniedrigung - zum Beispiel durch den "Dominakuss"
Jeder, der Lust auf etwas Sinnliches, Verbotenes verspürt und diese Begierde auch durchsetzt, muss damit rechnen, heftig gerügt oder gar betraft zu werden. Da ist es fast gleichgültig, ob man dem Schwesterchen die Schokolade maust, einen verbotenen Blick auf nackte Brüste der Mitschülerinnen erhascht oder beim heftigen Masturbieren auf der Couch von der Tante erwischt wird.

Auf Masturbation folgte oft die Rutenstrafe

Nicht alle Menschen haben eine Internatserziehung genossen, und viele können sich gar nicht vorstellen, dort wegen nächtlichen Onanierens später von einer Erzieherin öffentlich mit Ruten geschlagen zu werden. (1) Auch wer es nicht erlebte, wird schon einmal dem Gedanken gefolgt sein, was wohl passieren würde, wenn eine schöne Erzieherin, Lehrerin, Vorgesetzte oder gar Verwandte plötzlich in dem Raum auftauchen würde, in dem die „Selbstbefleckung“ stattfindet. Und mancher, der sich nicht sicher ist, ob dieses Tun möglicherweise eben doch frevelhaft oder schädlich sei, wird davon träumen, Abbitte zu tun, beschimpft zu werden oder eben – gezüchtigt zu werden.

Sich abfinden, dennoch sündigen oder die Züchtigung provozieren?

Häufig in Fantasien: selbstbewusste, elegante Herrin
Es wird berichtet, dass sich junge Männer nicht nur mit dem Ritual der Züchtigung abfanden, sondern sich bewusst „erwischen“ ließen, um in den Genuss der Schläge zu kommen. Die Schläge und Demütigungen löschen nicht nur die Schuld aus, sie sind auch eine Möglichkeit, körperliche Nähe zu Frauen zu bekommen. Und wenn diese Frauen gar noch schön und selbstbewusst sind, so ergibt sich daraus jenes wundersame Prickeln, das Schmerz, Demut, Sinnlichkeit und Lust vereint.

Plausible Erklärung: die körperliche Nähe der Frau genießen?

Oh, Sie fragen sicherlich, ob dies „normal“ sei. Oder vielleicht haben Sie schon entschieden, dass es „pervers“ ist. Wenn Sie bei Freud nachlesen, werden Sie beim Lustschmerz, der während der Pubertät entsteht, nicht fündig - bei Pawlow schon eher. Denn wenn es unmöglich ist, die Lust pur von einer Dame kredenzt zu bekommen, es aber möglich erscheint, ihren körperliche Nähe in Verbindung mit Schmerz zu genießen, dann liegt im Grunde nahe, sich für die zweite Möglichkeit zu entscheiden.

Züchtigungen während der Pubertät als Auslöser?

Nahezu alle Männer, die in der Literatur vorkommen und die Lust an der schmerzvollen Demütigung bis ins Erwachsenenalter beibehalten haben, sprechen von solchen Frauen. Meist handelt es sich nicht um entfernte Verwandte, Nachbarinnen, Erzieherinnen oder andere Personen, die sich zur Züchtigung berechtigt fühlten. Und gelegentlich waren es sogar gleichaltrige, kräftige junge Frauen, die sich ein Vergnügen daraus machten, den lüsternen Jüngling zu züchtigen oder zu demütigen.

Der Wunsch nach Züchtigung - nichts als Nostalgie?

Die körperliche Züchtigung klingt heute wie eine nostalgische Maßnahme, die nicht in moderne Konzepte der Erziehung passt: Doch die Spiele, in denen Lust gegen Demut angeboten wird, sind nach wie vor populär. So mancher junge Mann glaubt dem schönen, lustvollen Mädchen, dass sie ihm Lüste gewähren würde, wenn er sich nur genügend krümmte. Das ist kein „Schnee von gestern“, denn noch heute gibt es Frauen im Internet, die diese Idee perfektioniert haben.

Die Gründe für lustvolle Züchtigungen bleiben rätselhaft

Welche Motive es sonst geben mag, sich lustvoll züchtigen zulassen, ist ein Rätsel. Manche Beobachter meinen, es sei heute eben so, dass niemandem mehr Schranken gesetzt würden, und dass insbesondere mächtige Männer öffentlich weder Schwächen noch Reue zeigen dürften. Die Abstrafung in einem einschlägigen Haus von einer Dame, die weiß, wie man mit derartigen Gelüsten umgeht, liegt dann zwar nicht nahe, ist aber dennoch plausibel.

Zweifel an der Identität durch Schläge löschen?

Es mag auch sein, dass während der Züchtigung Zweifel an der eigenen Identität gelöscht werde. Und wenn wir in die Gesichter mancher Manager schauen, die wie zu groß gewordene Jungs aussehen, dann beschleicht uns vielleicht der Verdacht, dass sie gerne unmündige Bubis wären, die mal ordentlich versohlt werden wollen.

Und selbst, wenn wir all dies glauben – dann ist immer noch die Frage, warum es unbedingt eine schöne Frau sein muss, die den Herrn übers Knie legt oder ihn an der Hundeleine durchs den Salon kriechen lässt. Wobei wir getrost anmerken dürfen, dass diese beiden Methoden eher zu den harmloseren Wünschen der schmerzgeilen Männer gehören.

(1) Einer Schilderung von Georges-Arthur Goldschmidt entnommen.

Ice Cream und Vibratoren

I scream, you scream – das war einst als “Ice Cream” in aller Munde - ein populärer Song, der besonders durch Chris Barbers Jazz Band bekannt wurde. Barber brachte er Geld, aber auch das Missfallen einer relativ uninformierten Jazzkritik: Das sei kein Jazz, das sei Klamauk.

Und nun kommt wieder einmal auf die Idee, „I scream“ und „Ice Cream“ durcheinanderzuwirbeln – diesmal mit einem Vibrator (1) . Eignet sich hervorragend für die Vitrine oder den Junggesellinnenabschied.

Selbstverständlich ist der Vibrator auch gebrauchsfähig: Happy Screaming.

(1) Dieser Link ist NICHT gesponsert.