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Dann eben am 2. April - der Maskenschutz

Beim höchsten Drang noch kein Maskenzwang - wie beruhigend
Beunruhigt hat mich, dass man uns allenthalben einen Maskenzwang auferlegen wollte. Oder auch nicht. Oder vielleicht doch? Oder wer oder was oder wie? Gewoben, gehäkelt oder gestrickt?

Hier die ultimative Lösung für „oben herum“. Unten herum helfen weiterhin Kondome. So weit also der Humor.

Und ernsthaft: Bleibt mit eurem einen Liebespartner zusammen und macht was Hübsches miteinander, aufeinander, untereinander oder was ihr mögt.

Sollten wir das Leben jetzt ernster nehmen?

Lust unter der Maske?
Sollten wir das Leben jetzt ernster nehmen? Nein, auf keinen Fall. Es wäre unerträglich.

Kann man im Angesicht der gegenwärtigen „Krise“, die niemand von uns verantwortet, noch lächeln, vielleicht sogar lauthals lachen?

Eine der etwas optimistischen Mitblogger(innen) schrieb dieser Tage (1):

Während wir alle gemeinsam durch diese Zeit großer Unsicherheit, Angst und Unruhe navigieren, sollten wir uns Platz für Humor, Leichtigkeit und kleine Fluchten lassen.

Die kleinen Fluchten müssen dieser Tage oftmals virtuell stattfinden - nicht jede(r) lebt mit seinem Lover unter einem Dach, und wer gewohnt ist, auf der Nachbarwiese zu grasen, muss dies wohl oder übel ebenfalls virtuell tun - oder gar nicht.

Das heißt: wenn wir schon auf soziale Distanz gehen und Selbstquarantäne gehen, dann belieben die Gedanken frei, und wir lüsten, wonach wir wollen - Gedanken sind frei.

Also versuchen wir es mal mit Humor, leichten, aber umso frivoleren Fantasien, und einigen Einblicken in das, was Menschen gelegentlich taten, als Münder, Brüste, Vaginen, Penisse und Hoden noch nicht ausschließlich virtuell erreichbar waren.

Ihr dürft empört sein. Logisch. Wie können wir Humor und Lust wählen, während die Menschen da draußen alles tun, um unser Überleben zu schützen? Ganz falsch. Auch diejenigen, die jetzt die "Karre am Laufen halten" brauchen Humor.

Wir können ihnen helfen, solange wir, wenn möglich zu Hause bleiben. Ohne Humor ist das Leben wirklich nicht mehr viel wert. Und wie sagte noch eine berühmte Comicfigur (2)?

Nimm das Leben nicht zu ernst: Denn lebend kommst du da nie mehr raus.

Also: Nehmt es leicht, so lange ihr drin seid. Alles klar?


(1) Gelesen bei: Calico Rudasil.
(2) Angeblich von Bugs Bunny:( "Don't take life too seriously. You'll never get out alive!”)

(3) Bild: Comic unbekannter Herkunft..

Do-it-yourself Sex als Alternative?

Es gibt keinen Grund, die Wohnung zu verlassen ...
Ob Kabarettisten, Satiriker, Blogger oder ganz gewöhnliche Medien: Alle wollen wissen, dass selbst das sorgfältig gewaschene Händchen nicht das Gleiche ausrichtet wie ein männlicher oder weiblicher Sexpartner. Angeblich melden Versand-Sexshops enorme Umsatzsteigerungen - Do-it-yourself ist angesagt. Klar muss es vibrieren. Wie man hört, so jedenfalls wird es im Zeitungsartikel behauptet, sollen aber „Druckwellen-Vibratoren“ viele Freundinnen haben - sie saugen (bei gespreizten Schamlippen) die Klitoris an und sollen wahre Wunder bewirken.

Staatstragend
Eine COSMO-Redakteurin soll sogar geschrieben haben, seit sie so ein Teilchen hätte, habe sie die Wohnung nicht mehr verlassen“, na dann erfüllt das kleine Werkzeug ja seinen Zweck. Apropos Zweck - der ist nicht gleich erkennbar - es sieht für mich eher aus wie ein Ohrthermometer.

Neben den summenden und saugenden Helferlein wurden nach Angaben einer Schweizer Online-Zeitschrift vor allem Dildos, Toy Cleaner, Vibratoren und Gleitmittel“ nachgefragt.

Oh - und auch „Großpackungen“ von Kondomen wurde in erheblichem Maße nachgefragt. Wird es jetzt nichts mit dem späteren Baby-boom?

Halten wir also fest: Masturbieren ist staatstragend, weil jemand, der es wirklich genießt, kaum auf die Idee kommt, das Haus zu verlassen, oder etwa nicht?

Dein Lover - deine Hand, dein Mund und deine Vagina

blasen als synonym in den 1950ern
Dieser Artikel beruht auf einer Erzählung einer Frau, die sich „mit so etwas“ auskennt, die aber hier nicht genannt wird. Wir haben ihre Worte leicht abgewandelt, um den Text verständlicher zu machen. Es handelt sich um eine reine Meinung - wir haben deswegen auf jeden Kommentar verzichtet.

Männer - vom Handverkehr zum Oralverkehr (Fellatio)

Wenn ein Mann nur weiß, wie sich Handverkehr anfühlt und er von dir Oralsex bekommt, ändert sich alles für ihn. Selbst wenn er daran zurückdenkst und feststellt, dass es beim ersten Mal nicht so toll war, dann ist es für ihn immer noch besser, als gar kein Oralsex zu haben.

Weißt du, für Männer ist deine Mundhöhle einfach toll - sie kann sich heiß oder kalt anfühlen, je nachdem, ob du gerade etwas Warmes getrunken hast oder ein Pfefferminzbonbon im Mund hattest, und mit der Zeit wird das Gefühl immer intensiver. Der Mund hat dazu den Vorteil, dass du die Lippen beliebig verengen oder erweitern kannst. Aber eigentlich ist viel wichtiger, den Sog oder den Unterdruck zu verändern. Wenn du alles zusammenzählt, was du mit den Lippen, der Zunge, dem Unterdruck und noch dazu mit deiner Hand dabei tun kannst, kommst du auf viele Variationen. Und nun weißt du vielleicht, warum Männer diese Sache so lieben.

Und der ganz normale Sex?

Heißt das, dass Männer Vaginalsex verachten?

Nein, das tun sie nicht - Vaginalsex gibt ihnen das Gefühl, „richtige Männer“ zu sein. Ich meine: Wenn du wirklich dazu bereit bist, denn dann gibt es keinen Widerstand, und dein Lover empfindet deine Vagina als nass, warm und trotzdem so eng, dass ihn die Reibung erregt. Eine Vagina fühlt sich ja nie ganz glatt an, und ein Penis ist es auch nicht. Die Reibung spielt also schon eine Rolle. Manche Männer wollen möglichst schnelle Bewegungen machen, andere genießen jeden Stoß, auch der Winkel, in dem der Penis eindringt, verändert deine Lust - und klar auch die Lust deines Lovers. Beim Vaginalsex kommt es sehr darauf an, wie du dich bewegst - umso toller ist es für den Mann.

Böse gute Porträts

Manche Fotografen erzeugen böse Bilder in guter Absicht, weil zu gute Bilder ihnen zu langweilig erscheinen. Und manche Kunden scheinen dies zu goutieren. Wer meint, dass etwas „finnischer Humor“ dazu gehört, sie zu verstehen, mag recht haben. An der Kunst des Fotografen ändert dies jedoch nichts. Und sein Motto heißt:

Es gibt keine Scham oder Schande, vor der ich mich scheuen würde, sie zu fotografieren.
Seht euch die Bilder an bei: Hannu Perälä, Finnland