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Die Lust aufs Schreiben ...

Stärker als der Drang, die eigene Lust auszuleben, kann die Lust sein, über die Lust anderer zu schreiben.

Leider haben sich selbst „hart gesottene“ Blogger(innen) auch schreibend auf die eigene „Befindlichkeit“ zurückgezogen. Familienfrauen, die mit einem psychischen Janusgesicht ausgestattet sind, müssen nun offensichtlich ihre Kinder betreuen und wagen nicht mehr, „schmutzige“ Sätze auf dem Computer zu verewigen, weil die Kids ja mal vorbei gucken könnten und fragen: „Mutti, was schreibst du denn da?“

Ist das nun eine Chance für andere Autoren? Jedenfalls würden sie die Menschen auf andere Gedanken bringen, die aufs Virus starren und deshalb innerlich immer mehr „zumachen“.

Und was ist mit den Singles, die schon immer mal etwas „Sinnliches“ zu Papier bringen wollten? Zum Beispiel über Dates, die überraschenderweise im Bett eines Ehepaares endeten? Klingt das aufregend? Es dar auch ruhig etwas „ethisches“ sein, zum Beispiel, wie sich die Studienräten geschämt hat, sich von einem Bauarbeiter vögeln zu lassen. ,

Finger kann man nicht nur waschen - man kann sie auch auf die Tastatur legen und und sich etwas wirklich Schickes, enorm Lustvolles und vielleicht etwas ausgesprochen Frivoles auszudenken.

Und - da ich mir die Neuerscheinungen häufiger ansehe: Schreibt mal ausnahmsweise keine Cinderella-Märchen mit Popovoll oder von Männern mit langen Wimpern, die ältliche Frauen anflehen, sie zu schminken und und mit Strapsen auszustatten. Und auch MILFS, GILFS, Sugar Daddys und ähnliche Themen.

Und: danke für diesen Artikel, Isabelle.

Liebe kaufen, verkaufen und stehlen

Viele Menschen (nicht nur Männer) überlegen dann und wann, womit sie sich Liebe erkaufen können. Dazu gehört zunächst, in welcher Währung bezahlt werden soll - und dabei kommen mehrere "Währungen" infrage:

- soziale Unterstützung - durch mich kommst du in bessere Kreise.
- emotionale Unterstützung - ich helfe die in der Not.
- finanzielle Unterstützung - ich zahle für dich in Geld oder Wertsachen.

Diejenigen, die Liebe schenken - und einige, die sie erkaufen

Die Idee ist dabei immer, dass ein Tauschgeschäft eingeleitet wird: Ich gebe, was ich entbehren kann - du zahlst es in Liebe zurück. Ob in Dankbarkeit oder Sex - darüber haben wir noch gar nicht geredet. Und so viel kann eich sagen: Zumeist wird mit sinnlichen Vorstellungen gehandelt - und nur selten konkret mit Sex - solange wir mal Bordelle und notorische Mietlover ausnehmen.

Wenn der Gewinn mehr zählt als die Freude am Geben

Der Nachteil für die „Spendierhose“ oder den „Spedierrock“ ist, dass sich niemand bedanken muss. Wer vom Stamm „Nimm“ ist, der nimmt einfach, was zu haben ist. Hinweise auf Dankbarkeit werden teils abgelächelt, teils empört zurückgewiesen. Wer Geschäftssinn hat, gibt sehr wenig zurück, in der Hoffnung, dass der andere dann noch mehr gibt, um endlich an die großen Geschäfte oder da große Geld heranzukommen. Man kann durchaus sagen, dass die Motive der Empfänger(innen) in gleichem Maße edel oder niederträchtig sind wie die der Geber(innen). Der Grundgedanke „was ich tu, muss sich auszahlen“ ist nicht sehr altruistisch - hier nicht wie dort nicht.

Wenn am Ende nicht bezahlt wird

Ist der Geber oder die Geberin edelmütig oder ist er/sie sich klar, dass es ein Spiel mit Gewinnen und Verlusten ist, werden Misserfolge einfach „weggesteckt“. Hat der Geber/die Gebende hingegen inständig auf den erhofften Gewinn gesetzt und bezeichnet er/sie den Einsatz als „enorm“, so droht Zoff, der gelegentlich auch öffentlich ausgetragen wird.

Diejenigen, die Liebe verkaufen und die Naiven

Üblicherweise hat vieles im Leben einen Preis, auch wenn das Preisschild nicht von außen sichtbar ist. Wer Liebe anbietet, weiß dies sehr gut. Der Trick dabei ist, für möglichst viele andere Werte möglichst wenig Liebe einzutauschen. Manche Menschen beherrschen dies perfekt: Da wäre eine junge Frau, die ein ganzes Netzwerk von Menschen unterhält, die glücklich sind, wenn sie ihnen ab und an ein Lächeln oder einen Spaziergang schenkt. Einige hält sie sich als Hofnarren, aber von anderen erwartet sie, dass ihre „Liebe“ langfristig etwas nützt. Und in diesem Fall ist wirklich nur von „gespielter Zuneigung“ die Rede.

Netzwerke der Sinnlichkeit

Attraktivität, verbunden mit kleinen, harmlosen Flirts und sozialen Spielereien, sind die Markenzeichen vieler Menschen, die eine Art „auf Sinnlichkeit aufgebautes Netzwerk“ betreiben. Diese Menschen sind zwar Filous, sie handeln aber nicht wirklich mit Liebe - sie nutzen vielmehr die Erwartungen jener aus, die meinen, dass ein wenig vom sinnlichen Schein auch auf sie fallen möge.

Hart verhandeln und naiv hereinfallen

Ganz anders verhalten sich die Händler(innen) und die Naiven. Naive Verkäuferinnen von Liebe geben mehr und sie „zahlen im Voraus“ mit Liebe in der Erwartung, dass es bald Support, Ruhm oder Geld regnen wird.

Händler(innen) hingegen fordern den Beweis, dass sich ihre Liebe lohnt, im Voraus oder in der unverzüglichen Übergabe des „Preisgelds“ - egal, ob es um Bargeld, Schmuck, eine Vergünstigung, eine Immobilie oder einen Job geht.

Liebe stehlen und bestohlen werden

Jeder wird schon einmal davon gehört haben: Da wird Liebe vorgegaukelt, um etwas anders zu bekommen, von schnödem Sex bis zu Informationen, die dem trunkenen Lover glatt über die Zunge gehen. Bücher und Foren sind voll vom Lamento der Frauen, denen Liebe versprochen wurde und die nichts als ein feuchtes Bettlaken bekommen haben. Doch inzwischen gibt es auch reichlich viele Männer, die sich eine Beziehung erhofft hatten und bei denen die betreffend Dame noch vor dem Morgen spurlos aus ihrem Bett verschwand.

Andere Meinung? Erfahrungen damit? Sagt es uns einfach!

Alt und Jung - schräge Rollen der Liebe

Das Alter steht nur im Pass
In früheren Jahren hat man sich die Mäuler zerrissen, wenn ein 40-jähriger Mann eine 20-jährige Frau heiratete oder wenn er gar eine wesentlich jüngere Frau zu seiner Geliebten machte. Heute hat sich das etwas beruhigt, wenngleich den „üblichen Verdächtigen“ immer noch der Schaum vor dem Mund steht, wenn sie darüber geifern.

Der ätere Mann - zweiter Frühling oder "Edelfreier"?

Ob ich es selber toll finde oder fände, spielt eigentlich keine Rolle, weil es mich persönlich nicht betrifft. ich überlasse es den Männern, die es betrifft, damit zurechtzukommen. Oftmals wird den Männern unterstellt, dass sie einen „zweiten Frühling“ erleben wollten - doch was ist eigentlich ihre Rolle? Fühlen sie sich als Sponsor, vielleicht gar als „Edelfreier“, wenn es sich um eine jugendliche Geliebte handelt, an die regelmäßig Geldsummen fließen? Jedenfalls wird niemand dem Mann unterstellen, er würde eine Vater-Tochter-Beziehung führen ... da lachen ja die Hühner, oder?

Die ältere Frau - einfach lustvoll oder in einer "Mutterrolle"?

Tja, und wenn ein Mann eine Frau heiratet, die deutlich älter ist als er selbst? Oder wenn der Jüngling zu einer Frau ins Bett kriecht, die sein Alter um 20 Jahre übertrifft? Oder gar um 30 Jahre? Dann plappern die Plappermäulchen, bis die Lippen schmerzen. Hält sie ihn aus? Hat sie es wirklich so nötig? Führt sie gar eine Mutter-Sohn-Beziehung mit ihm? Und als Krönung: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein junger Mann mit einer SO alten Frau noch vögelt - da muss etwas anders dahinterstecken.“

Die Realität der MILF - barrierefreie Lust

Gut - jeder junge Mann hat schon einmal von den Vorzügen der MILF gehört. Bei Gefallen jederzeit barrierefreier Zugang, nicht mal im Ansatz verzickt. Sie ist zwischen 30 und 45, erfahren (möglicherweise gar eheerfahren) und sie weiß, was ihr guttut. Und der junge Mann? Welche Rolle spielt er? Ist er ihr Lover? Und warum „nimmt“ er sich eine SO alte Frau?

Weil es ihm Lust bereitet, jedenfalls überwiegend. Und weil er vor den Türen der 25- bis 30-jährigen keine Affentänzchen aufführen will, bis sie sich öffnen.

Und warum die GILF oder COUGAR?

Bliebe noch die GILF (gestern wurde sie im Fernsehen erwähnt, deshalb erlaube ich mir, euch mir, euch mit dem Ausdruck zu nerven). Bei ihr ist die Altersdifferenz noch deutlich größer. Man nennt sie auch Cougar, nach dem weiblichen Puma. Von dieser Spezies weiß man nicht so genau, ob sie jagt oder gejagt wird. Jedenfalls soll ihr Habitat sich in schummrigen Bars befinden, in denen die Beleuchtung stark heruntergedimmt ist. Üblicherweise ist sie optisch noch hinreichend begehrenswert, hat beachtliche weiche Brüste, und trägt Blusen, Röcke oder Kleider, die atemberaubend sind. Klischees? Ja. Fantasien? Nein. GILFS oder Cougars sind Frauen ab etwa 45, die jederzeit mit jüngeren Konkurrentinnen mithalten können, wenn es um die Verführungskünste geht.

Keine Liebe zur "Großmutter" - sondern Lust an der Frau

Ja, und warum umschwärmen die jungen Männer nun auch noch die Frauen, die früher als „Großmütter“ galten (daher der Name GILF)? Fragt mich nicht ... jedenfalls scheint da etwas zu „beider Nutzen“ abzulaufen, sonst gäbe es diese meist heimlich gelebte Beziehung nicht. Und die Rollen? Ja, die sind wahrscheinlich einfach weggepustet, außer dass sich die Cougar (oder GILF) dabei um 20 Jahre jünger fühlen dürfte. Ist ja auch mal nett - und alle Tage gibt’s das auch nicht.

Irgendwann versagt die Einordnung der Rollen. Dann ist eine Frau einfach eine Frau, und ein Mann einfach ein Mann, und dass Spiel heißt: Lust kennt keine Grenzen.

Männer-Rollen beim Zusammentreffen mit Frauen

Rolle festgelegt - für Männer gilt das nur bedingt
Eines schicke ich mal voraus: Am interessantesten für Frauen sind interessante Männer, die sich nicht offenkundig für sie interessieren. Und dazu noch gleich das Gegenteil: Am uninteressantesten sind uninteressante Männer, die sich auffällig für Frauen interessieren.

Genug der Wortspielereien. Das Spektrum der Männer reicht nach wie vor vom Macho, bis zum Softie, um mal entsprechende Klischees zu verwenden. Frauen sehen in Männern alles, was sie oberflächlich, unterschwellig oder dauerhaft gebrauchen können, genau so, wie Männer all dies in Frauen sehen.

Die Wollmilchsau und die Realität

Und weil das so ist und sich auch nicht ändert, träumen Frauen wie Männer von der „Eier legenden Wollmilchsau“. Und weil es sie nicht gibt, teilt sich der Männermarkt, wieder nach gängigen Klischees, in liebevolle Ehefrauen und Müttern einerseits und schnell verfügbare Bettgefährtinnen andererseits.

Stark, dominant, aufrecht und selbstbewusst soll er ja schon sein der Mann - Frauen, die das sagen, denken daran, wie schrecklich das Gegenteil wäre, aber nicht daran, was es für sie bedeuten könnte. Also doch zärtlich, liebevoll, sanft und mitfühlend? Natürlich ... aber bitte nicht so zögerlich dabei sein, nicht wahr?

Ziel Bett, Ziel Beziehung und weitere Möglichkeiten

Also geht der Mann mit Vorstellungen zum Treffen mit einer Frau. Es gibt, wie bei Frauen auch, im Grunde zwei Ziele: Entweder er will sie bis zum Morgen bei sich im Bett sehen oder er ordnet sie unter „potenzielle langfristige Partnerin“ ein. Besser wäre, sich ein anderes Ziel zu setzen: Mal sehen, wer da kommt und dann entscheiden, wie man mit der Begegnung umgeht. Erwähnen wir noch schnell den Weg, den wirklich selbstbewusste Männer gehen: Anschauen, beurteilen, einordnen und entweder noch mal treffen oder nicht.

Welche Rolle spielen Männer nun dabei?

Männer für romantische und harte Kurzzeitbeziehungen

Bekannt ist der „Gentleman“ - Eartha Kitt sang mal von ihm, dass er Zeit braucht ... so tut er jedenfalls. Er begleitet dich überall hin außer aufs Klo, hat immer Zeit für dich und für alles Verständnis. Sobald du ihm eine „gewisse Bereitschaft“ signalisierst, vögelt er dich. Ob er es dann noch mal tut, hängt davon ab, ob es ihm gefallen hat. Er braucht dich nicht unbedingt ... auf ihn warten auch andere.

Im Gegensatz dazu ist der Macho, eine weitere Klischeerolle, ein Draufgänger. Ebenso wie der Filou. Beide gehen davon aus, dass du unbedingt mit ihnen ins Bett willst, aber das noch nicht weißt. Bis zum nächsten Morgen weißt du dann, ob du darauf hereingefallen bist. Übrigens können Macho und Filou eine Weile „richtig süß“ sein, das gehört dazu.

Männer auf Partnersuche

Wenn du eine Frau bist: Die Frage, warum der Mann, der vor dir sitzt, noch keine Frau gefunden hat, ist immer berechtigt, aber nicht leicht zu beantworten.

Sicher ist nur, dass ein Teil dieser Männer nicht so recht mit Frauen umgehen kann. Diese Männer spielen eigentlich „keine Rolle“ - umgangssprachlich sind sie also für Frauen nicht viel wert, und sie spielen tatsächlich nichts, weil sie nicht wissen, wie sie sich „geben“ sollen. Sie spielen also keine Rolle, weil sie noch keine gefunden haben. Das ist mit 25 oder kurz nach einer Ehescheidung verständlich, ansonsten aber bedenklich.

Parallel zu diesen Männern wirst du welche treffen, die durch dich irgendwie „gerettet“ werden wollen. Ob dazu eine Rolle gehört, wage ich nicht zu behaupten, aber es ist für einen Mann nie gut, sich zu sehr als „Loser“ darzustellen.

Beste Lösung für Männer: sich selbst zu spielen

Im Grunde gilt diese Lösung für Frauen wie für Männer. Ganz ohne Rolle kommt bei der Partnersuche niemand aus, also ist es am besten, sich möglichst lebensnah selbst zu spielen. Das ist besser als das dumme Geschwätz von „sei authentisch“, weil du (als Mann) deiner Dating-Frau anders gegenüber trittst als diener Kundin, Klientin, Chefin oder Mitarbeiterin.

Gut - also gibt es Rollen, und du darfst sie annehmen. Wenn du also ein Mann bist und auf Partnersuche, dann spiele nicht den Partnersuchenden, sondern einen Mann, der gerne mit einer Frau zusammen ist und das auch zeigt. Ich hoffe, das bist du auch.

Alle anderen Rollen - nun ja. Manche Frauen suchen danach, andere hasse es, weil sie glauben, damit betrogen zu sein. Immerhin: Wer sich bewusst in eine Rolle fügt, um Lust daraus zu gewinnen, kann eigentlich nicht enttäuscht werden.

Bild: Striktes © 2020 by Liebesverlag.de

Deine Rolle beim Casual Dating

Bleib du selbst - aber spiele,, was du willst
Alle werden dir sagen „sei authentisch“, wenn es um Dates geht. Aber was, wann du „Casual Dating“ bevorzugst?

Zunächst mal, was ist Casual Dating?

Casual Dating ist eine Form des Treffens, die drauf ausgerichtet ist, einen Partner für Spontansex zu finden. Das Wort kommt vom englischen „casual“, das eigentlich „fallweise“ bedeutet, hier aber als „zwanglos“ gemeint ist.

Wenn eine Verabredung „casual“ sein soll, also voraussichtlich nicht in eine Beziehung mündet, und der Sex dabei sofort nach dem ersten „beschnuppern“ vollzogen wird, gelten andere Regeln als bei den Treffen, bei denen du deine Zukunft im Kopf hast.

Sei nicht authentisch, sondern finde deine Rolle

Das heißt nicht nur, dass du eine Rolle spielen darfst, sondern dass du diese Rolle auch nach Belieben ausspielen kannst.


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Das erste, was du bedenken solltest, ist immer höflich und immer verbindlich zu bleiben, solange alles so läuft, wie du es dir vorstellst.

Das für dich möglicherweise bereits eine Rolle - kritische Untertöne, wie sie sonst bei Dates vorkommen, haben beim Casual Date nichts zu suchen. Alles muss leicht, locker und selbstverständlich wirken. Es sei denn, ihr habt ein anderes Rollenspiel vereinbart. Dann gehört aber eine kleine Skizze dazu, was alles passieren soll.

Das Zweite ist die unglaubliche Chance, deine Rolle im Bett radikal zu verändern: Du musst nicht du selbst sein. Was heißt das?

Dein Partner hat keine Ahnung, wie du sonst beim Sex bist oder wie „anständig“ du dich beim Sex mit deinen Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen verhältst. Du musst also nicht in „zurückhaltend“ machen. Oder wie neulich jemand schrieb (3):

Gelegenheitssex ist die perfekte Möglichkeit, sich selbst völlig neu zu erfinden.


Das heißt: Du darfst „schmutzig“ reden, darfst deinen Partner anfeuern und vor Wollust schreien - und natürlich noch viel mehr.

Und klar ist: Die Gesundheit hat den absoluten Vorrang. Safe Sex ist Pflicht - vor allem musst du darauf bestehen, dass Kondome verwendet werden.

Nichts als rein in die Rolle und jeden Moment genießen!

Was sonst noch zu sagen wäre? Wenn du deine Rolle gefunden hast, spiele sie konsequent. Sie soll mehr sein als die Rolle, die du mit „guten Freunden“ eingenommen hast oder (falls du schon mal verheiratet warst) bei deinem Ehemann. Und wenn du es tust - versuch bitte, jeden Moment zu genießen.

(1) Wen es interessiert: Die Herkunft.
(2) Schon im historischen Webster zu finden.

(3) Wir verwendeten eine Aussage, die wir der Huffington Post entnahmen.