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Neugierde, Geilheit und Realität in der Erotik

Liebe in ... Addis Abeba?
Herr Jepsen hatte aufs falsche Pferd gesetzt. Das von ihm verlegte Buch „Glück und Liebe einer Geisha“ sollte seinen Leser eigentlich die „Augen darüber öffnen, „was eine Geisha in Wirklichkeit ist.“ Das meinte jedenfalls der Autor in einem getürkten Vorwort. (1)

Sehnsucht nach Erotik mit Exotik

Die „wirkliche Wirklichkeit“ wollte aber 1952 niemand lesen. Das Motto hieß „Erotik und Exotik“, zumindest in Anklängen. Und so entstanden innerhalb der erotisch frisierten Amigo-Reihe bei Titel wie „Mädchen in Afrika“, „Die Insel der starken Frauen“ oder der „Rausch der Südsee“ und viele andere.

Auch die anderen „Sittenromane“ jener Zeit nutzten die Sehnsucht nach Frivolität und Ferne: „Liebe in Addis Abeba(2)“ oder „Liebe im Kosakenpelz“, die in der Reihe „Liebesabenteuer aus aller Welt“ erschienen. In ihnen wurden auch die lesbische Liebe und die „Liebestollheit“ der Frau beschieben – jedenfalls auf dem jeweiligen Titel. Beides war dem Bundesbürger jener Tage fremd oder jedenfalls suspekt. Geil wurde er trotzdem davon.

Realität kontra Erotik?

Mit der Realität hatte all dies nichts zu tun, und so mag sich auch die Frage für heutige Autorinnen/Autoren stellen. Lüge ich liebe die Lust aus der Hölle herauf, die Liebe vom Himmel herunter, oder bleibe ich bei der schnöden Wirklichkeit?

Schon viele Autoren haben darauf hingewiesen, wie banal manche Pseudo-Erotik-Romane waren, wie zum Beispiel zuletzt die „Shades of Grey“ und die dutzendfachen Beinahe-Plagiate, die daraus erwuchsen. Weil aber die Auflagen astronomisch waren, verbot sich nach Meinung vieler die Kritik von selbst: Wenn alle großen Hund auf denselben Platz kacken, kann das nicht falsch sein. Zudem kam die Kritik von einer ungeliebten Seite: Die SM-Anhänger bemängelten, die Sache könne so gar nicht stattgefunden haben – aber das war den nach Geilheit lechzenden Damen des Mittelstands völlig schnuppe.

Aufgeheizte Liebe plus Hiebe gegen 1900

Die Tradition des eher aufgeilenden als realistischen Sittenromans ist allerdings älter: Die Damen im viktorianischen England lasen mit Vorliebe Romane, in denen alles geschildert wurde, was zwischen Menschen sexuell und flagellantisch möglich ist. Dabei ging es um die lustvolle Erforschung der weiblichen und männlichen Anatomie, von der wir annehmen dürfen, dass sie weder vor der Ehe noch in der Ehe detailliert besehen werden dufte. Ferner ging es um jede Art, in der man/frau sich Zugang dazu verschaffen konnte, inklusive der oralen Möglichkeiten. Keinesfalls aber ging es dabei ausschließlich um heterosexuelle Kontakte. Die Sinne der Leserinnen waren unglaublich empfänglich für alle Beziehungen zwischen Frauen, und bisweilen kamen wenigstens Anklänge an Zärtlichkeiten zwischen Männern vor. Was heute als „SM-Literatur“ gilt, wurde gleich mitbedient: In der Regel lösten die Schläge „ein Anschwellen“ bei Männern und „Feuchtigkeit“ bei Frauen aus.

Das Thema „Liebe und Hiebe“ gehörte mit so großer Selbstverständlichkeit dazu, dass zahllose Szenen in die Geschichten eingebaut wurden, in die das Eine zum Anderen führte. War der Autor (damals schrieben Frauen noch sehr selten solche Romane) sprachlich bewandert und ein wahrer Enthusiast der viktorianischen Flagellationskultur, so waren sogar die Details glaubwürdig und äußert anregend. In anderen Texten kommen Passagen vor, deren Durchführung schon technisch äußert fragwürdig war. Etwa, wenn der Jüngling von einer ebenfalls jungen Bediensteten mit einer Birkenrute „übers Knie gelegt wird“ und diese dann auf seinem Gesäß zerschlagen wird, bis nur noch ein Stumpf vorhanden ist.

Realität kontra Lustgewinn - muss das sein?

Selbstverständlich muss ein erotischer Roman nicht die Realität widerspiegeln – er lädt ja geradezu dazu ein, die Realität mit den süßen Wolken der Romantik zu verhüllen. Und die Realität selber? Selbst die ganz gewöhnliche Realität des Blümchensex geht mit halbsteifen Penissen, trockenen Vaginen und dilettantischen Versuchen einher, die Lust auszuweiten. Männer gehen zwar oftmals mit einer entleerten Prostata heim, aber dennoch ohne das Gefühl, wirklich geliebt worden zu sein – und Frauen vermissen ihre Orgasmen, wenn der Lover bereits erschöpft ist.

Ein wenig Realismus oder: "Ist der Tisch hoch genug?"

Aber ein klein wenig Realismus schadet eben auch nicht. Der Stuhl, der Tisch, die Bank, das Bett, die Sofalehne – wie passt der Mensch dorthin? Wie viel Raum braucht er dort, um komfortabel zu lieben oder chic zu leiden? Wie geht das mit dem Entkleiden, Umkleiden oder Ankleiden? Wie realistisch sind Liebespositionen, die nicht nur von Schlangenmenschen ausgeübt werden können? Ich denke, ein Zollstock neben der Schreibmaschine könnte gelegentlich Wunder wirken.

Echte Erotik ist feucht, schwül und - einfach sinnlich

Und ja – Liebe ist feucht und hat viele wechselnde Gerüche. Und deshalb: Der Schweiß und das teure Abendparfüm dürfen in die Laken eindringen und sich sich mit dem Sperma und der Scheidenflüssigkeit zu einem merkwürdigen, morbiden Duft vermischen. Und "sie" darf sich am nächsten Tag mitten in einer Vorlesung plötzlich an den Duft erinnern und erröten.

(1) Diese Information aus "DER SPIEGEL"
(2) Addis Abeba gehörte damals zum Kaiserreich Abessinien, Regent war Haile Selassie. Bild angeblich von Rolf Kelling, Illustrator. Lebensdaten unbekannt, Texte des Buches von Hans Ichgut (Pseudonym).

Sugar Babys, Wahrheiten und Grauzonen im Dating-Bereich

Sugar Baby sein: Ein Traum? Eine Illusion? Oder einfach eine Geldsache?
Heute will ich euch ein bisschen Interna der Liebeszeitung verraten, nämlich, wie wir unsere Artikel finden. Und wie wir – trotz aller Sorgfalt, eben auch mal in die Honigtöpfchen verdeckter, oft gutgläubiger Beeinflusser (Influencer) fallen konnten.

Dabei will ich ich euch auch die beiden Artikel nennen, die am meisten Leser (oder Begucker) brachten.

Die Dating-Branche entdeckt „edle“ Sexkontakte

Der erste Artikel beschäftigte sich mit einem seit etwa 2010 aufkommendem Phänomen in der Dating-Branche: Sugar Babys und Sugar Daddys. Das Thema wurde damals von der Presse zu Anfang noch bewusst „flach gehalten“. Ausgangspunkt waren die hohen Kredite, die viele Studenten aufnehmen mussten, um ihre Studiengebühren zu zahlen. Um diese Schulden abzutragen oder überhaupt erst einmal zu vermeiden, stellten sich einige Studentinnen tatsächlich die Frage: Als Bedienung im Pub jobben, Strippen, Escort-Service oder Spendierhose? In einer Betrachtung kam dabei heraus, dass die „Spendierhose“, also der Sugar-Daddy, die bei Weitem bequemste und einträglichste Lösung sei. Ich schrieb damals darüber, ohne zu bemerken, wie fragwürdig die Quellen waren, sowohl in der Sache als auch in der „Höhe der Unterstützung“ die ein Sugar Baby zu erwarten hat.

Die Suche nach Gelegenheitssex und Geld-Beziehungen

Kurz zuvor war auch das „Casual Dating“ bekannt geworden, dass trotz des verschleiernden Namens eigentlich eine Bezeichnung für „Suche nach Gelegenheitssex“ ist. Meine Warnung wurde allerdings eher überlesen:

Tatsache ist, dass sich Frauen auf mehreren deutschen und internationalen Dating-Seiten gegen Bezahlung anbieten, die sich nicht als „Prostituierte“ kenntlich machen. Die Betreiber gehen manchmal mit der größtmöglichen Nonchalance darüber hinweg: ob Seitenspringerin, Goldgräberin, Gelegenheitshure oder Abzockerin: Eine Frau ist eine Frau, und Frauen braucht man, um das Geschäft aufrechterhalten zu können.

Ich würde diesen Satz heute ohne Änderungen noch einmal schreiben.

2015 waren wir kritischer mit Sugar Babys

Der zweite Beitrag ist von 2015, und er wurde anhand von etwas seriöseren Zeitungsberichten, Verlautbarungen und eigenen Recherchen sowie Insiderkenntnissen von Branchenkennern sorgfältig und kritisch gefasst. Als es darum ging, den Artikel in der Urform zu veröffentlichen, dachte ich: Nun ja, wir wollen die Sache der „Unterstützung“ nicht als völlig negativ darstellen – sie mag ja auch ihr Gutes haben.“ Wenn ein „Schürzenstipendium“ oder ein „Bratkartoffelverhältnis“ nicht allzu anrüchig war, warum sollte es dann die Finanzierung durch einen „Sugar Daddy“ sein? Also habe ich als verantwortlicher Redakteur relativiert:

Beide können zumindest behaupten, ein „ganz gewöhnliches Paar“ zu sein. So sehen das auch die Agenturen, die solche „schrägen“ Beziehungen vermitteln. Für sie ist alles eben nur „Dating“.


Also doch Prostitution? Niemand legt sich wirklich fest

Hier zeigt sich eine der Schwierigkeiten: Uns allen, Branchenkennern wie Branchenfremden, Bloggern und investigativen Journalisten, ist nicht möglich, den Graubereich der Prostitution in „Schwarz“ und „Weiß“ oder gar in ein Farbenspektrum aufzuteilen, ohne dass wir den Wahrheitsgehalt abwägen und bewerten. Selbst die Giganten der Presse, also große Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehstationen tun sich damit schwer. Wenn es um die Kernfrage geht, nämlich „Wann und wie wird geldliche Unterstützung von Personen zur Prostitution?“, dann müssen wir letztendlich passen. Zwar kann man die Frage nach den Gesetzen unterschiedlicher Länder in der einen oder anderen Weise beantworten, aber diese Methode schließt eine ethische Bewertung aus. (1)

Das heißt: Weder die Frage nach der Legalität noch nach der ethischen Perspektive kann uns Aufschluss darüber geben, ob es sich lediglich um ein „Dating besonderer Art“ oder um eine besondere Form der Prostitution handelt, wenn von Sugar Babys und ihren Unterstützern die Rede ist.

Selbst bedeutende Medien scheiterten bei der Wahrheitssuche

Wo hätten wir also damals (wie auch heute) „die Wahrheit“ gefunden? Wir hätten sie gar nicht gefunden, denn das haben längst andere versucht – mit größeren Möglichkeiten und sogar unter Einsatz von Undercover-Girls. Und obgleich dabei herauskam, dass dieses „Geschäft“ sehr mühevoll ist und der Einsatz oftmals höher als erwartet oder befürchtet war: So recht wollte niemand mit einer Beurteilung heraus. Es hieß nur, dass die „Sugar Babys“ ihre „Höhen und Tiefen“ durchlebten – die sie nach diesem Bericht offenbar daraus ableiten, ob sie einem einzigen Lover bequem 3000 GBP pro Woche aus der Tasche ziehen konnten oder um die „Belohnung“ geneppt wurden. Da ich keinen Zugriff auf die Dokumentation der BBC bekam, las ich einen Artikel darüber in der „SUN“. Er strotze nur so von Lob über die Verdienstmöglichkeiten und der leichten und lockeren Lebensart, die man bei dieser Art Tätigkeit hat (Zitat SUN):

Natürlich will ich mit ihm schlafen … ich genieße es und es macht mir Spaß“ Trotz des Sex und der Geldgeschenke glaubt Valentina, dass sie in einer Beziehung wie jeder anderen lebt. Sie besteht darauf, dass es nicht dasselbe ist, wie ein Escort-Girl oder eine Prostituierte zu sein.


Die Grauzonen werden nicht farbiger

Ich schreibe diesen Zusatz (der Beitrag der BBC datiert von von 2019), um zu zeigen, dass auch wesentlich mächtigere Medien etwa fünf Jahre später nicht zum Kern des Phänomens „Sugar Baby-Beziehungen“ vordringen konnten.

Und was sich daraus noch ergibt: Es gibt Grauzonen, die niemand der Beteiligten, also Dating-Seiten-Anbieter, Unterstützer oder „Unterstützung Suchende“, um es neutral zu formulieren, jemals einem Journalisten vorbehalt- und schnörkellos offenbaren würden.

(1) Der entsprechende Pressebericht war nicht wirklich eindeutig, weil nicht klar wurde, was eigentlich vom Gericht gerügt wurde. Es heiß nur, dass der Anbieter wegen "Anstiftung zur Prostitution" angeklagt wurde.
Bild: Teil einer Illustration von Becat

Foto einer Stripperin

Stripperin in Aktion
Stripperinnen in voller Aktion zu fotografieren, ist oft nicht einfach. Ohne Blitz geht's oft gar nicht, und mit Blitz friert die Bewegung ein.

Eng schnüren? Nein, chic sein im Korsett

Sehr chic und tragbar
Modere Korsetts – unglaublich verführerisch, chic und tragbar.

Moderne Korsetts (als Dessous und zum Verführen) sind wieder ganz groß in Mode im Rahmen des Retro-Stils (Burlesque). Ein hübsches und preiswertes Angebot hat Figleaves. Es gibt dort modere und klassische Korsetts zum Verführen, Dessous für die Betonung weiblichere Rundungen und alles, was sonst süß, sanft, verführerisch und feminin ist.

Wenn es etwas konservativer sein darf oder du selbst auf der Bühne stehen willst, schau mal nach modernen und klassischen Korsetts für exklusive Verführungen, Bühnenauftritte, oder einfach zur Betonung deiner Rundungen. Dafür ist zum Beispiel Vollers die richtige Adresse (ohne Bild).

Historische Korsetts - da blieb uns die Luft weg

Sich eng eng zu schnüren, war eine ganze Epoche lang ein „Muss“ für jede modebewusste Frau. Heute wird das Korsett eher etwas lockerer getragen, und manche Frauen tragen es ohnehin als Top. Überhaupt lassen sich manche modernen Korsetts, Korseletts oder Korsagen gar nicht mehr „auf Taille“ schnüren – es ist die Optik, die verführt.

Hier war es noch ganz anders:
Damals - die Leibesfülle reduzieren (Japan)
Und das sah der Karrierist in Frankreich:
Nur die Gewalt der Schnürung konnte das Fleisch bändigen
Und schließlich ein entdeckter Ehebruch:
Verräterischer Knoten - das Korsett wurde offenbar außer Haus geöffnet

Die Beispiele hier stammen aus Japan, aus Frankreich und aus Deutschland. Die Dame aus Deutschland hätte ihren Ehemann besser nicht bitten sollen, ihr beim Entkleiden behilflich zu sein, denn der Untertitel heißt:

„Das ist doch sonderbar. Heute morgens habe ich in der Eile einen Knoten gemacht, - und nun ist es eine Masche.“

Und DU? Hast du ein Korsett? Und wie trägst du es?

Und die Fragen an euch:

Habt ihr ein Korsett? Und wo, wie und zu welchem Anlass tragt ihr euer Korsett?

Und wenn nicht? Habt ihr Lust auf Korsetts?

Hinweis: Die Links sind nicht gesponsert udn es besteht keine Geschäftsbeziehung zwischen dem Liebeverlag und den angegeben Firmen.
Bilder:
(1) Baroque Corset, 2018 © Figleaves.
(2) Japan 1968 –„The Kitan Club“
(3) Verlag für Kulturforschung, etwa 1920.
(4) Verlag für Kulturforschung, etwa 1920.





Männer und Brüste – lässt du sie lutschen?

Keine Strip-Darbietung ohne hübsche Brüste
Männer wollen Brustwarzen küssen“ – oh, oh. So etwas wollen sie also? Deine Brustwarze küssen, an ihnen saugen und dabei einen Steifen bekommen?

Ist dir das peinlich? Magst du es? Wartest du vielleicht sogar darauf, dass es dein Freund tut?

Na ja, ich bin nicht von gestern. Ich weiß, dass viel Männer ganz wild darauf sind, Brüste anzusehen, sie zu umschmeicheln und mit Lippen und Zungen zu berühren, und letztendlich darauf, sinnlich an den Nippeln zu saugen. Wenn sie sich trauen, was gar nicht man immer so sicher ist.

Ihr wisst ja wahrscheinlich, dass es sexy BHs gibt, bei denen man Aussparungen für die Brustwarzen gelassen hat, und auch erotische Teilchen, bei denen sich die Nippel freilegen lassen. Das hat den Vorteil, dass deine Brüste auch bei Tageslicht oder heller Beleuchtung noch straff uns ansehnlich sind, wenn du ihn an die Nippel heranlässt.

Der Satz oben geht noch weiter: „Männer wollen Brustwarzen küssen, was sie zu Hause nicht dürfen“ (1). Zu Hause also nicht? Wenn sie es wirklich wollen, dann werden sie einen Weg finden, da bin ich ganz sicher. Aber warum zu Hause nicht?

Manchen Frauen ist es peinlich, wenn beim Sex irgendetwas anderes passiert als das, was „normal“ ist, und normal ist dann nur, wenn der Penis in die Vagina gesteckt wird. Aber gerade das „Übliche“ macht nicht besonders an. Wahrscheinlich weißt du ja, dass du auch einige Zeit gebraucht hast, um andere Stellen zu entdecken, die dich wirklich in Ekstase versetzen. Und auch da flutschte es nicht beim ersten Mal wie geschmiert, oder?

Sicher ist jedenfalls, dass die Nippel sehr empfindlich sind und dass viele Frauen den Saugreiz als lustvoll empfinden. Ob es nun unmittelbar Orgasmen auslöst, ist zwar nicht ganz sicher, aber es wird immer wieder behauptet, und einen Versuch Wert ist es allemal.

Wie du reagierst, kannst du erst einmal selbst versuchen – natürlich nicht mit Küssen, aber mit sanftem Umkreisen oder mit zwei Fingern, mit denen du leichten Druck ausübst.

Wenn du weißt, was dich an deinen Nippeln wirklich geil macht, dann sag es am besten deinem Lover – da musst du ihn ein bisschen anlernen. Die meisten Männer wissen nicht, wie’s richtig schön für dich ist. Da hilft nur ein bisschen „Nachhilfeunterricht“.

Was wir aus Foren gelernt haben: Nur ganz wenige Frauen behaupten, nichts zu spüren, wenn die Brustwarzen geküsst werden. Die meisten finden es schon toll, aber nur wenn der Mann nicht zu heftige wird und sich nicht zulange mit den Brustwarzen beschäftigt. Eine Minderheit mag auch sanfte Schmerzen (Soft-SM, beißen, Nippelklemmen).

Manchmal wird ja noch gefragt, ob es „pervers“ ist, wenn ein Mann Büste küsst. Ich kann euch nur sagen: Nichts ist „pervers“, was dich geil macht oder was du sonst als Lust empfindest. Und für viele Männer ist die nächste Stufe nach Zungenküssen, die sie bekanntlich scharfmachen, das Küssen der Brüste.

Ich weiß ja nicht, was ihr so denkt – aber ein Lover, der nicht leidenschaftlich küsst, ist doch auch sonst nicht viel wert, oder?

Beispiel für ein Forum (nicht das einzige, das wir lasen).
Eine Anleitung, wie du dich darauf vorbereiten kannst hier.

Zitat aus den Meinungen einer Bordellbesitzerin zu "was Männer wünschen".