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Kein Mensch - kein Problem?

Oh .. hier und jetzt nicht küssen
Kein Fremder - kein Problem ... das ist die Lage, in die wir nun angesichts der Corona-Pandemie hineingeführt werden sollen. Da hilft nur noch Satire - wirklich.


Du kommst aus einem Risikogebiet?
Bleib zuhause.
Du kommst nicht aus einem Risikogebiet?
Bleib besser zuhause.
Du fühlst dich krank?
Bleib zuhause.
Du fühlst dich nicht krank?
Bleib besser zuhause.

Zuhause mit deinem Liebsten?

Na schön. Wenn du zufälligerweise deinen Partner immer zu Hause hast und ihr nie weggeht, dann könntet ihr erwägen, (Schleim-)Hautkontakt zu haben. Oder doch nicht? Kam da nicht der Paketdienst, der bei dem du mit dem nackten Finger unterschrieben hast? Und du hast dir diesen Finger nicht sorgfältig gewaschen, nicht war? und wo ist dieser Finger jetzt? Ich hoffe doch nicht ...?

Zuhause mit leeren Batterien?

Oh, du bist ledig? Frau? Hände gewaschen? Dann ist es Zeit, wieder einmal die Unterwäsche beiseite zu räumen und die Pralinenpackung darunter hervorzuholen, die natürlich keine Pralinen enthält, sondern ... ja, erraten, genau so etwas.

Wahrscheinlich werden die Batterien alle sein. Und nun der Mut, sie nachzukaufen ... da musst du in die Tanke, oder die Drogerie oder zum Supermarkt. Stell dir mal vor, was du da alles anfassen musst ... Türen, Klinken, Verpackungen. Und ... musst du die kleinen Helfer eigentlich desinfizieren? Ich meine ... weißt du noch, wann du sie zuletzt benutzt hast? Und ... hattest du Zeit, sie zu reinigen, oder? Wie gut, wenn du eben in der Drogerie warst und vorausschauend noch ein Desinfektionstüchlein erwischt hast.

Ja, das Leben ist hart, nicht wahr ...? Und als Single ganz besonders.

Was ein Kollege dazu meinte - hier.

Die Millennium-Frau und die sexy Unterwäsche

Was schlecht sitzt, ist in jeder Farbe abstoßend
Frauenzeitschriften haben größtenteils die zahlungskräftige „Mittelgerenation“ im Visier, doch sie kommen nicht darum herum, inzwischen auch die Generationen „Y“ und „Z“ zu bedienen - jenen freilich orientieren sich längst nicht mehr an der Presse, die am Kiosk erhältlich ist.

Wühlt man sich durch die vielen Publikationen, die den „Tod der sexy Unterwäsche“ voraussagen, dann geht es dabei überwiegend um gewisse Marken, die der Lover seiner Geliebten schenkt, damit sie sich darin präsentiert. Es handelt sich also überwiegend um Produkte, die stark überteuert sind, aber qualitativ eher dem unteren Segment angehören.

Warum verschwindet der Reiz der Reizwäsche?

Was mögen die Gründe dafür sein, dass die „sexy Unterwäsche“, früher auch „Reizwäsche“ genannt, verschwindet?

Mit einem der Gründe sind Analystinnen schnell bei der Hand: Sei sagen, die Angehörigen der Zielgruppe „junge Frauen“ stellten Unternehmen infrage, die das sexuell geprägte Image der Frauen hochhalten.

Der Markt - die Produkte "der Mitte" sind teuer

Doch andere sind da durchaus anderer Meinung: Einige sagen, die Konkurrenz sei einfach zu stark, und dies würde vor allem die „mittlere“ Preisklasse betreffen. Wobei die „Mitte“ eigentlich da ist, wovon die Friseurin mit Mindestlohn nur träumen kann.

Interessanter ist schon die Meinung, dass auch junge Frauen durchaus Dessous bevorzugen, die „ein bisschen sexy“ sind, sie sollten aber zugleich komfortabel zu tragen sein. Darauf haben sich nicht nur „Ökomarken“ eingestellt, sondern durchaus auch einzelne Edelmarken, die nach wie vor „erotischen chic“ verkaufen: Frech und verspielt statt einfach „sexy“ soll das neue Rezept sein, das sich offenbar besser verkauft als „provozierende Anmache“.

Billige hergestellte Bauwollprodukte zu Spitzenpreisen

Die Behauptung, nicht sei so sexy, lustvoll und zugleich neutral wie weiße Baumwollwäsche, entspringt eher einer Auslegung aus Teenager-Mund oder demjenigen Teil der Branche, der nunmehr an den neuen Zeitgeist angepasste Produkte zu ebenfalls deutlich überhöhten Preisen verkauft. Man mag es der Branche nicht verübeln: die Profite müssen hoch sein, wenn man kein Massengeschäft bedienen will - und deshalb muss sich ein Slip für 33 Euro von einem für 3,30 Euro „irgendwie“ unterscheiden. Einschlägigen Bloggern/Bloggerinnen ist dies egal - sie promoten das, was ihnen am meisten Geld bringt.

Was kann, was soll „Mann“ frau nun raten? Was rät „Frau“ frau? Und was ist mit den Dessous, die frau während eines Dates trägt?

Bei Dates kommt es auf die Absicht an

Die Antwort finden wir in nahezu jedem Ratgeber, und sie ist einfach: Während des Dates, vor allem bei solchen, bei denen man viel vom anderen erfahren möchte, zählt bequeme Unterwäsche - denn wenn sie zwickt, sinken das Wohlbefinden und die Aufmerksamkeit.

Bei Dates, die von vorn herein auf intime Begegnungen ausgelegt sind, zählen Dessous hingegen als „Lustverstärker“ - und da sind es eben weiterhin Spitzen, Strapse und dergleichen, die punkten.

Wer einen „unanständigen“ Rat möchte: (pst!) kann ihn bekommen: Wenn noch nicht so recht klar ist, worauf das Date hinausläuft: Die „sexy Teilchen“ haben in der Handtasche Platz - und dann ziehst du dich einfach im Badezimmer aus und wieder an und verführst ihn nach traditioneller Art.

Und noch ein Gheimtipp

Und wir haben noch einen Rat: Nichts bleibt, wie es ist. Manche Frauen kaufen auch heute noch gebrauchte historische Wäsche oder brandneue Retro-Wäsche. Und worüber manche von euch heute die Nase rümpfen, kann schon in fünf Jahren wieder absolut „in“ sein.

Was ist an Frauen in Uniform so sexy?

Historisches Wäsche- und Unifommodell
Männer in Uniform? Oh, da lacht das Frauenherz, nicht wahr? Vor allem, wenn noch ein schnuckliger Mann drin steckt. Aber Frauen in Uniform?

Klar zieht er dich mit den Augen aus - und nicht nur das

Na klar. Männer mögen Frauen in Uniformen. Erstens, weil sie dann mehr Fantasie entwickeln müssen, wie die Frau unter der Uniform aussieht (durchaus in mehreren Schichten) und sicher auch, weil von der Uniform das Formale ausgeht, das der Mann gerne in etwas „weniger Formales“ wandeln möchte. Kurz: Er denkt darüber nach, wie die Uniformierte sich wohl „im Bett machen würde“.

Männliche Masochisten lieben Uniformen

Und natürlich gibt es die offensichtlichen und verkappten Masochisten, die sich nichts dringenderes Wünschen, als von einer Frau „übermannt“ zu werden.

Mag sein, dass Flugbegleiterinnen nicht gerade masochistische Gelüste auslösen, aber Polizistinnen, Krankenschwestern und Soldatinnen vielleicht schon. Auch Formalkleidung (Schulleiterin, Abteilungsleiterin) oder sogar das als „typisch“ angesehen Sekretärinnen-Outfit können solche Gefühle auslösen. Ich habe gehört, dass Polizistinnen in ihrer Ausbildung lernen, eine „rollenkonforme“ Sprache anzunehmen, die auf Masochisten sehr sexy wirken mag, und dass auch weibliche Führungskräfte darin geschult werden. Ob’s stimmt, weiß ich nicht.

Auch "nur zum Reizen" sind Uniformen super

Wenn du absichtlich Uniformen tragen, um einen Mann zu begeistern oder zu dominieren, wirkt die Formalkleidung oft noch mehr als eine Verkleidung aus dem Kostümverleih. Sie macht sich besonders gut, wenn erkennbar ist, dass du darunter etwas trägst, was eben nicht „ganz so formal“ ist. Oft reicht es schon, nichts als einen aufregenden BH unter dem Blazer oder der Uniformjacke zu tragen.

Wenn du deinen Mann oder Lover „nur Reizen“ willst, dann geht es bei der Uniform darum, wann und wie du sie ausziehst. Daumenregel: Je länger du damit wartest, umso geiler wird er. Wenn er mächtig auf Uniform steht, kannst du auch Teile davon anbehalten, wenn es „zur Sache“ geht.

Dominanz heißt: Die Klamotten bleiben dran, bis ...

Ist er ein Mann, der sich gerne unterwirft, kannst du alles anbehalten - dann muss er selbst erst mal raus aus den Klamotten. Versprich ihm, dass du mehr von dir zeigst, wenn er bestimmte Herausforderungen erträgt - aber nur du entscheidest, ob er das auch wirklich verdient. Keine Sorge - ein Mann, der solche Spiele liebt, erwartet kaum etwas anderes.

Vieles kann eine Uniform sein
Sogar ein schwarzer Rollkragenpullover kann wie eine Uniform wirken
Ach so, noch was: eine Uniform ist immer das, was jemand für eine Uniform hält. Das können Lederklamotten sein oder eine Kutte, eine Offizierinnenuniform oder Kittel und Schürze einer Fleischwarenverkäuferin - und noch vieles mehr. Kürzlich sagte mir jemand, ihr Mann würde ganz verrückt, wenn sie einen kurzen Rock und eine enge Bluse trüge, und ich hab heute gelesen, dass sogar schwarze Jeans und ein schwarzes T-Shirt manche Männer zur Weißglut bringen.

Bild oben: 1950er-Jahre Darstellung von Uniformerotik..
Bild unten: Möglicherweise eine Fotoserie aus neuer Zeit.

Der Po, der Screenshot, die Moral und die Akustik

Wenn der Schlitzverschluss abläuft ...
Wie klingt eigentlich ein Screenshot? Gerade hörte ich von einem Artikel, der ungefähr so überschrieben war (1):

Ihr mögt alle schlanke Frauen – bis ihr ihnen auf den Po haut und es klingt wie ein Screenshot.


Das wirft Fragen auf, nicht wahr? Bei mir klingt ein Screenshot, also das Abbild des Bildschirms, nämlich gar nicht. Also muss ich tiefer in die Welt der jungen Menschen eintauchen und finde, dass ein Screenshot ähnlich klingt, als wenn ein (heute altmodischer und daher fast unbekannter) Schlitzverschluss abläuft. Ein Schlitzverschluss verschließt keinesfalls Schlitze, sondern ist ein Schlitz, mit dessen Hilfe Filme belichtet werden können. Ich sag das mal für diejenigen, die nur noch Digitalkameras kennen oder in einem Schlitzverschluss etwas Unsittliches vermuten.

Der Schall als solcher und was das mit einem Po zu tun hat

Mit diesem Wissen ausgestattet, versuche ich, mir nunmehr den Sound zu vergegenwärtigen, den eine Hand auf erstens Jeans, zweitens bauwollener Unterwäsche und drittens auf einem nackten Gesäß machen würde. Leider reicht weder meine Imagination noch meine Erfahrung aus, um mir diesen Sound zu vergegenwärtigen. Doch wie war das eigentlich mit dem Schall? Und warum klingt ein „schlanker Po“ anders als ein fülliger?

Zur Schall selbst kann ich erfahren, dass es sich um eine in Längsrichtung verlaufende mechanische Welle handelt, bei der sich zeitlich periodisch der Druck ändert. Aha, denke ich, dann finde ich wahrscheinlich Informationen, wenn ich nach Schlagzeugen suche. Nur – ei hoppla, das Schlagzeug wird in der Schule anhand der klassischen Musik behandelt. Und dort ist alles, auf das man draufhauen kann, ein Schlagzeug, also auch Xylofon, Vibrafon und Marimbafon.

Das Tomtom und der Po

Ich müsste wohl einen Schlagzeuger fragen, um es genau zu erfahren, doch bezweifle ich, dass dieser Erfahrung mit entsprechenden Bio-Schlagzeugen hätte. Bei konventionellen Schlagzeug kommt das Tomtom dem am nächsten, was eine biologische Resonanzfläche an Tönen erzeugen kann. Ich überlege kurz, ob das überhaupt eine Resonanzfläche ist. Wobei sich als nächste Frage ergibt, ob eine Fettschicht Tonhöhe und Tonintensität verändern könnte.

Der unerhörte Vorfall - Bongospieler nutzt Gesäße musikalisch

War da nicht einmal ein Bongo-Spieler gewesen, der schändlich die Gesäße von vier Menschen missbrauchte, um auf ihnen „Bongo“ zu spielen? Ja, den gab es. Damals erzeugte dies einen feministischen Shitstorm. Nicht etwa aus ethischen Gründe, sondern weil es sich offenkundig um weibliche Gesäße handelte. Was wäre, wenn er dazu männliche Gesäße verwendet hätte? Und wie hat der Bongospieler die Gesäße eigentlich „gestimmt“?

Wie kommt der Bullshit in die Welt?

Wie war noch der Ausgangspunkt? Also, das war der Schlag auf den Po einer schlanken Dame, von der wir nicht genau wissen, womit sie bekleidet war. Und die Beschwerde darüber, dass dieser Schlag keinen tollen Sound bietet. Und bevor du jetzt irgendetwas sagst: Der Artikel, auf den ich aufmerksam wurde, stammt von einer Dame, wie fast alle Beiträge zum Thema, die ich in sozialen Netzwerken dazu fand – und übrigens: fast ausschließlich dort. Und ja, es handelt sich um wirklichen Bullshit. Gerade deswegen musste ich diese Satire schreiben - sie ist die einzig adäquate Antwort auf den Mist, der in solchen Netzwerken verbreitet wird.

Die Damen, denen der Spruch wirklich gefällt, sind – ihr werdet es erraten – etwas Fülliger. Oder wie das heute umschrieben wird: Es sind Frauen, die bereits nach dem Frühstück Appetit auf das Mittagessen haben.

Der einschlägige Artikel, der auf „medium.com“ (Autorin: thelma-louise) erschien, ist leider nur für Abonnenten lesbar.

(1) Im Original und als Titel: You All Love Those Slim Girls - Until you slap her ass and it sounds like a screenshot.

Kann ein erotisches Rollenspiel die Lust anheizen?

Höchste einfach Hilfsmittel, große Wirkung
Beim erotischen Rollenspiel kommt es auf drei wesentliche Punkte an, und ich nenn sie mal in absteigender Reihenfolge:

1. Bereitschaft, sich in die Rolle zu fügen,
2. Entsprechenden Be- oder Verkleidung.
3. Ausstattungsgegenstände.

Was spielen Menschen am liebsten?

In der Regel Spiele mit „sozialem Gefälle“, sei es, dass der eine dem anderen ohnehin untergeben ist oder deutlich „schwächer“ ist. Entgegen der Ansicht vieler Autoren ist nicht nötig, etwas Ähnliches wirklich erlebt zu haben.

Chef(in) – Untergebene(r)
Im Zeichen der Emanzipation gibt es immer mehr Männer, die sich weiblichen Chefs spielerisch unterwerfen möchten. Das Spiel „Großer Boss“ – „Anfangssekretärin“ ist aber immer noch populär. Zu diesem Bereich gehört auch Herr (Herrin) und Hauspersonal.

Wärter(in) – Gefangene(r)
Das Spiel ist erstaunlich beliebt. „Eingesperrt werden“ und von der Macht des Wärters oder der Wärterin abhängig zu sein ist ein Lieblingsspiel vieler Paare. Dazu gehören auch Fesselspiele und Spiele mit Keuschhaltung, besonders wenn Männer „Keuschheitsgeschirre“ tragen sollen.

Strenge Krankenschwester – renitenter Patient
Das Spiel ist überwiegend bei Männern beliebt. Die strenge Krankenschwester kann allerlei verordnen und den Mann in jeder Lage quälen oder betasten. Die verführerische Krankenschwester als Rolle heutzutage an Attraktivität.

Internats-Schüler(in) und Lehrkraft
Dieses Spiel gehört zu all jenen Varianten, die einen der Spieler zurück in die Jugend und damit in eine gewisse Hilflosigkeit gegenüber Erwachsenen versetzen sollen. Meist sind diese Spiele mit Züchtigungen verbunden. Varianten sind beispielsweise Klosterschüler(in) und Nonne. Obwohl diese Spiele ihre Grundlagen verlieren, ist der Wunsch, gezüchtigt zu werden, auch heute noch vorhanden.

Geschlechtertausch
Seit Jahrzehnten der Favorit vieler Männer, die „wie eine Frau behandelt“ werden wollen. Die „Behandlung“ kann auf jede erdenklich Art stattfinden, meist durch Abwertung, Verhaltenskorrektur und Schläge. Dazu gehört auch, sich „feminieren“ zu lassen, wobei mindestens weibliche Unterwäsche getragen wird. Frauen wollen seltener „maskulinisiert“ werden, es sei denn, dass sie dominante Rolle „Als Mann“ spielen.

Warum „spielen“ Paare?

Wer Lust am Spiel hat, wird wissen: Es ist unglaublich erregend, etwas zu spielen, was man nicht ist, aber manchmal gern wäre. Neben der Erregung werden auch Glücksgefühle erzeugt, und bei erotischen Spielen wird ebenso die Begierde angeheizt.

Rollenspiele sind zudem eine Art „Überwindung der Realität“. Während des Spiels existiert nur das Spiel – du kannst alles andere vergessen.

Das Rollenspiel setzt verborgene sexuelle Fantasien und Wünsche frei, die mancher erst „in der Rolle“ wirklich genießen kann.

Sind alle erotischen Rollenspiele sexuell?

Nicht in dem Sinne, dass immer Geschlechtsverkehr stattfinden muss. Aber eben doch in einem Sinn, dass es um den Körper der anderen Person geht, der sinnlich behandelt wird.

Ist Verkleidung immer nötig?

Nein, aber sie hilft, die Illusion zu fördern. Ausgenommen ist der Geschlechtertausch – die Gefühle dabei werden durch die Bekleidung direkt und unmittelbar unterstützt.

Welche Rolle spielt das „Ambiente“?

Das Ambiente oder die „Kulisse“ verstärkt die Illusion erheblich. Aber du brauchst auch Zeit, sie zu schaffen –und möglicherweise musst du über Einrichtungsgegenstände verfügen, die nicht „Schwiegermuttersicher“ sind (Schulbank, Andreaskreuz). Alternative: gemietete Räume, Keller- oder Dachausbau oder Wandelmöbel, die tagestauglich sind.

Und kann die sexuelle Lust durch Rollenspiele befeuert werden?

Nahezu alle Autoren und Aktivistinnen (Aktivisten) sind der Meinung, dass die Intimität, die Kommunikation und das intensive Fühlen durch Rollenspiele verstärkt werden. Ob anschließend heftiger Sex folgt, ist abhängig von der Art des Spiels, das auch seinerseits unmittelbaren Sex beinhalten kann.

Hinweis: Der Artikel wurde nach den Unterlagen erfahrener Aktvisiten und Rollenspielerinnen zusammengestellt.