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Strapse - Scheußlichkeiten statt chic

Schreckliche Pants - zum Abgewöhnen
Strapse sind wirklich toll – sehr sinnlich und chic zum Rock, jedenfalls viel eleganter als Strumpfhosen. Aber was den Männern in den 1950ern als verführerisch vorgesetzt wurde, spotten jeder Beschreibung. Hauptsache, die Beine waren bis zum Anschlag gespreizt – damals wollten die Männer noch „behaarte Kätzchen“ sehen. Das können wir natürlich nicht zeigen. Und wer damals Bilder von Frauen in Strapsen sehen wollte, konnte entweder Wäschekataloge aufschlagen (irgendwie musste die Dinger ja verkauft werden, schließlich waren Nylons modern). Oder aber er konnte Magazine kaufen, in denen spärlich bekleide Frauen in erregenden Posen ihre Strapse befestigten … na ja, und manchmal ein bisschen mehr.

Die größte Scheußlichkeit fanden wir im Bild oben. Wahrlich monströse, hässliche Pants über den Strapsen getragen – das hätte auch damals viele Männer in die Flucht gejagt, oder?

Inzwischen gibt es wirklich hübsche Teilchen - aber sollte man zu Dates tragen? Wir haben eine Antwort darauf gefunden.

Enorme Umsätze mit angeblich „suchenden“ Bikinischönheiten

Viel verwendetes Fake-Profil (hier ohne Unterleib, aus gutem Grund)
Menschen kennenlernen? Prima Sache – vor allem, wenn man Single ist und einen Partner oder eine Partnerin sucht. Fragt sich nur, warum Männer 100 Millionen Euro für Dating-Portale ausgeben, auf denen es nahezu unmöglich ist, eine Partnerin zu finden.

Fake-Kennenlernseiten - meist mit freizügigen Frauenfotos

Dazu hat der Singlebörsen-Vergleich „normale“ Datingseiten auf der einen Seite und Dating-Seiten mit sogenannten „Fakes“ auf der andern Seite untersucht. Die typische Datingseite mit Fakes lädt notgeile und meist etwas „unterbelichtete“ Männer dazu ein, sich in die Arme von Bikini-Schönheiten zu begeben oder sich an große Brüste anzukuscheln.

Wo finden Männer diese Pseudo-Kennenlernseiten?

Wie erreichen die Fake-Seiten ihre männlichen Kunden?

Dazu weiß der Singlebörsen-Vergleich (Zitat)

Den Schwerpunkt am Graumarkt bilden Dating-Plattformen, bei denen Männer durch Animation zum Bezahlen motiviert werden.
Sie unterscheiden sich im Automatisierungsgrad:
• Vertriebsmitarbeiter versuchen mittels Fake-Profilen User von anderen Portalen abzuwerben und woanders in Bezahl-Mitgliedschaften zu quatschen. Für diese Jobs als „IKM-Schreiber“ gibt es sogar offizielle Stellenausschreibungen.
• Aktuell am erfolgreichsten sind Tausende Kontaktseiten mit ausgereiften automatisiert animierten Fake-Profilen, die bevorzugt im halbseidenen Kontext über Porntube-Channels, nachts auf TV-Kanälen aber auch über Internet-Kleinanzeigenmärkte beworben werden.


Verlockende nackte Schönheiten per E-Mail

Typisches Wäschfoto aus einem Fake-Profil
Das Modell ist bekannt – und es funktioniert genau, wie beschrieben, doch zusätzlich kommen noch besondere Verlockungen dazu: Wer einmal seine E-Mail-Adresse dort deponiert hat, um eine „kostenlose Mitgliedschaft“ zu erreichen, wird mit E-Mail zugeschüttet, die mehr oder weniger bekleidet (oftmals ganz und gar unbekleidete oder schrittoffene) Damen zeigt – manchmal mit Sternchen über den intimsten Stellen, dann aber auch mal ganz ohne Blickschutz.

Ziel ist es nun, diese Männer zu einem Abonnement zu bewegen, das ihnen angeblich ermöglicht, solche Damen Kennzulernen. Selbstverständlich ist es höchst unwahrscheinlich, dass sich Frauen so darstellen, um Männer für echte Beziehungen kennenzulernen – aber wer „notgeil“ ist, wird trotzdem darauf hereinfallen.

Wer sind nun die "Frauen", die dort „angeboten“ werden?

Sie sind vor allem nur selten Frauen, denn sie existieren nur als Foto, das irgendwo her gestohlen wurde (meist von den Webseiten junger Models, Cam-Girls oder Wäschemodellen), aber auch durchaus aus ganz gewöhnlichen sozialen Netzwerken. Hinter dem Foto steht dann entweder ein Märchenonkel (IKM-Schreiber sind oft Männer) oder ein Roboter-Schreibsystem, das aus gewissen Stichwörtern halbwegs passable Dialoge erzeugen kann. Das ist schon mit einfachen Programmiertechniken möglich, solange man keine ungewöhnlichen Wörter benutzt oder extrem persönliche Fragen stellt.

Was sehr bedenklich ist: Diese 100 Mio. Euro mussten ja irgendwie einmal mit ehrlicher, harter Arbeit erwirtschaftet werden, bevor sie in die Taschen der Internet-Anbieter flossen.

Die Anbieter ihrerseits sind „fein heraus“: Sie nutzen ihre AGB, um darin ihre Rechte abzusichern, dem Kunden Fake-Profile unterzujubeln.

Wie du mit Dessous verführst – erster Teil – wieso mit Dessous?

Sicher, etwas altmodisch - aber sie hat ihr Ziel erreicht
Das Falscheste, was du denken kannst, ist: „Er“, sieht sie ja nicht, dafür heißen sie ja Dessous.

Oh, oh … in Wahrheit fühlst du dich in wirklich schönen, tragbaren und sanften Dessous wohl. Du bist stolz, dass du sie trägst (vor allem, wenn sie passen), denn du hast sie sorgfältig ausgewählt. Dessous sind nicht einfach Dessous. Das „Drunter“ schmeichelt dem „Drüber“, und wenn der Mann es nicht sieht, dann fühlt er es: Ja, diese Frau weiß, wie sie sich dezent- verführerisch kleidet.

Dessous in einer Modenschau
Die Verführung beginnt meist mit dem Ablegen der Schichten, dem aufknöpfen, dem Geräusch eines Reißverschlusses. Hast du eine weiße Bluse, die hochgeschlossen bis zum Hals ist? „Er“ wird an deinen Dessous erkennen, wie sinnlich du sein kannst. Geh in ein britisches Büro, in dem nur weiß, beige, grau und schwarz akzeptiert wird – was siehst du? Wenn du genau hinsiehst, kannst du die Dessous sehen, spüren und ahnen.

Generell kannst du sagen: Alles, was zugleich schick und bequem ist, ist auch zur Verführung geeignet – nicht nur Dessous. Zwar mögen Männer ganz bestimmte Konstellationen am liebsten (High Heels, Strapse, Spitzen), aber das alles nützt nichts, wenn du in High Heels nicht gehen kannst. Also ist es am besten, das wirklich Schöne zu wählen, etwas, das du tragen magst und das an dir sexy aussieht. Manchmal kann es auch ein T-Shirt, ein Schottenrock, ein langes Nachthemd oder vielleicht ein Herrenhemd sein. Das sind natürlich keine Dessous, aber es zeigt, was alles möglich ist.

Um zu verführen, kannst du die Dessous für sich selbst sprechen lassen oder dich aus den Kleidern herausschälen, damit sie sichtbar werden. Wenn du Zeit hast, dich umzuziehen (nach dem „offiziellen“ Teil eines Dates oder wenn er dich in der Wohnung besucht), dann zieh dich komplett um, bevor du ihn verführst. Jede Frau, die gerne verführt, wird es dir sagen, jede Escortfrau und jede andere Frau, die weiß, was Männer sinnlich werden lässt. Wenn bei einem gewöhnlichen Date gilt: „Dessous passend zur Kleidung auswählen, frau kann ja nie wissen …“, dann gilt für die geplante Verführung: „Dessous passend zur Rolle auswählen und für sich selbst sprechen lassen.“

Wir schreiben darüber, na klar. Demnächst erst mal über den Stoff. Dann über die Vielfalt der Formen und auf wen sie besonders gut wirken und schließlich über die Farben. Und nö, wir werben nicht für ein bestimmtes Fabrikat oder so.

Schreib uns, an was du besonders interessiert bist ... wir sind ganz Ohr.

Bild: Historische Illustration, Teilansicht.

Das Panoptikum der Frauen: die Mütter

Grames Panoptikum: die Mutter

Mütterliche Frauen gibt es in vielen Varianten. Und um es dir einfach zu machen, hier mal die Typen, die du vorfindest: Die „gute Mutter“ liebt dich, weil du existierst, die „schlimme Mutter“ liebt dich, wenn du etwas leistest. Fehlt noch die dominante Mutter, die jeden Furz kontrollieren will und dich nur liebt, wenn du brav bist.

Nachdem ich die gesagt habe, gehen wir mal zu den Fakten. Eine Frau, die sich als „gute Mutter“ auf dem Liebesmarkt begibt, ist eine Frau, auf deren Liebe, Zuneigung und möglicherweise sogar Treue du dein Leben zählen kannst. Mit dem Sex ist es so eine Sache: Zu heiß darf er nicht werden, denn dann ist ihre Rolle im Eimer, schließlich ist auch eine „selbst ernannte“ Mutter eine Mutter und keine Hure. Wählt eine Frau diese Rolle, dann bleibt sie zumeist auch in diesem Fach – egal, ob mit dir allein, mit Gästen oder im Bett.

Solltet du sie einmal treffen, dann nimm sie, wenn dir nach Kuscheln und einem schönen Heim ist oder wenn du glaubst, eine psychisch (manchmal auch physisch) ältere Frau könnte dir nützen.

Zum Teufel mit allen Frauen, die dich nur lieben, wenn du etwas leistest. Die böse Mutter, die dauernd etwas von dir will, für die du ständig etwas tun musst, und die mit dir schmollt, wenn du etwas Eigenes willst, ist die Hölle auf Erden. Und eine Frau, die diese Rolle in der Partnerschaft annimmt, ist eine Gefahr für alle Partnersuchenden. Nur wenn du brav Kohle heimbringst und Männchen machst, dann bist du geduldet. Nun – dass sie so ist, merkst du schon während der ersten Monate eurer Bekanntschaft – sie hat schon längst einen Plan, wie sie dich in ihr Haus lockt, dich an die Leine nimmt und dein Geld abzockt. Alles zu deinem Besten versteht sich. Schließlich spielt sie eine Mutter, nicht wahr?

Solltet du sie treffen, dann vergeude keine Zeit mit ihr. Sie ist es nicht wert, dass du sie triffst, es sei denn, du wolltet in aller Zukunft Fronarbeit verreichten. Da musst du aber schon ziemlich pervers sein.


Bleibt noch die dominante Mutter. Bei der darfst du froh sein, wenn sie dir genug Luft zum Atmen lässt. Denn sie kotrolliert deine Unterwäsche, deine Hemden, diene Anzüge (Hosen auch auf Spermareste, versteht sich). Sie sagt dir, was du essen darfst und was du anziehen musst und sie verfügt über 100 Prozent eurer Einkünfte und über das gesamte Vermögen. Willst du etwas Geld ausgeben, musst du sie fragen, und sie wird dir zumeist sagen, dass die Anschaffung nicht nötig ist.

Wenn du absolut unter den Pantoffel kriechen willst, bitte schön. Du hast allerdings nichts davon – und sie eigentlich auch nicht.

Was sind Nippelklemmen, und warum trägt sie jemand?

Die Brust fasziniert - aber warum müssen es Klemmen sein?
Nippelklemmen sind, wie der der Name schon sagt, Klemmen, die auf die Brustwarzen aufgesetzt werden und dort einen mehr oder weniger starken Druck ausüben. Es gibt sie in höchst unterschiedlichen Varianten, die sich zumeist durch die Schmerzintensität unterscheiden. Damit wäre das Stichwort gefallen: Sie lösen Schmerzen aus.

Im „normalen Leben“ trägt sie kein Mensch – wobei wir beim Stichwort Nummer zwei wären: Mensch. Denn so viel ist mittlerweile sicher: Nicht nur Frauen haben sensible Nippel – viele Männer sind an den Brustwarzen ebenfalls hochsensibel. Und wieso nicht im „normalen Leben“? Weil Schmerz dort verpönt ist – auch wenn mancher BH zwickt und High Heels oftmals höllisch schmerzen.

Also verlagern wir das Thema gleich mal in den Bereich der SM-Szene, oder jedenfalls an einen Personenkreis, der sagt „Wetten, dass ich das aushalte?“ Abgesehen von jenen wundersamen Menschen, die aus echtem Schmerz auch Lust gewinnen – aber das sind eigentlich recht wenige.

Von der Wäscheklammer bis zur Krokodilklemme

Wenn wir und den Spielerinnen nähern, dann sind da zunächst jene, die ein wenig mit sich experimentieren (lassen) wollen. Vielleicht haben sie es schon mit Wäscheklammern versucht? Sie sind eigentlich nicht geeignet, dienen aber oftmals als Behelf. Wenn ihr sie nutzt, so sagen die „Fachfrauen“ auf diesem Gebiet, dann nehmt ältere Wäscheklammern, die schon etwas ausgeleiert sind. Für Anfänger und Anfängerinnen empfiehlt sich, Klemmen zu nehmen, bei der sich der maximale Druck reduzieren lässt und die Schutzhüllen aus Kunststoff besitzen. Krokodilklemmen, im Rohzustand eingesetzt, sind ausgesprochen schmerzhaft und sie können sehr gefährlich sein.

Vorsicht mit den sensiblen Nerven

Die typischen Warnungen: Nicht zu heftig beginnen, nicht zu lange tragen und Grenzen beachten. Die Grenze zwischen Lust und Schmerz ist bei Nippelklemmen sehr, sehr klein – was eben noch Lust machte, wird plötzlich unerträglich. Und – das ist das Wichtigste – unter den Nippeln liegen Nerven, die von den Klemmen irritiert werden. Das sollen sie zwar auch, aber nicht nachhaltig. Also Vorsicht – wie eigentlich bei allen lustvollen Spielen an den Nippeln.

In früheren Zeiten behaupteten Frauen, durch sanfte Bisse erotisch reizbar zu sein, während das Gleiche bei anderen Frauen Schmerzen und Panikreaktionen auslöste – das dürfte ein Äquivalent an Erfahrungen sein.

Generell kann man sagen: Vor der Reizung der Nippel über das Saugen an ihnen bis zum leichten Beißen reicht der Weg natürlicher Lusterfüllung – bei Instrumenten wie Nippelklemmen beginnt alles, was man als SM-Aktivivitäten oder gar „Nippelfolter“ bezeichnet.

Wenn du eine weniger schmerzhafte, aber sehr spektakuläre Herausforderung für die Nerven an den Aureolen oder den Brustwarzen suchst, ist ein Wartenbergrad (Nervenrad) oft die bessere Alternative.

Diskutiert wurde das Thema bei GoFeminin. Und in der Erdbeerlounge.