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Die Liebeszeitung könnte verkauft werden …

Es gibt Überlegungen, die Liebeszeitung zu verkaufen. Der Grund liegt darin, dass ich derzeit kein Geld mit dieser Zeitung verdiene und auch kaum mehr für sie schreibe, weil die Themen aus meiner Sicht zu ausgetreten sind.

Nur noch Randthemen werden nachgefragt

Tatsächlich ist das Publikum, das sich früher für die Liebe und ihre Formen und Ausprägungen interessierte, heute übersättigt. Die Themen, die heute noch öffentlich diskutiert werden, sind hauptsächlich Randgebiete, wie etwa Prostitution, Pornografie, SM und Fetische.

Der Fokus auf die "gewöhnliche Lust" wandert zu Nischenthemen

All diese Themen waren einmal der Rede wert, als sie noch im politischen oder sozialen Fokus standen. Heute ist es eher eine Minderheit, die an Fakten und Hintergründen interessiert ist, und entsprechend dürftig fallen unsere Quellen aus aller Welt aus. Die Extremisten, die ohnehin nicht meine Freuden sind, haben sich längst auf ihre Positionen zurückgezogen und diskutiere gar nicht mehr öffentlich mit. Und die Lieschen Müllers, gleich, ob Wurstverkäuferin oder Biologin, interessieren sich eher für lustvolle Fummel, erregende „frivole“ Begegnungen oder anregende Vibratoren als für die ganze Bandbreite der Wollust.

Frauen als Kunden - aber ich habe keine passenden Produkte zu verkaufen

Die Kundschaft, die an Dessous, kleinen lustvollen Frivolitäten, sinnlicher Literatur und Sex-Toys interessiert ist, liegt ganz eindeutig im Bereich der Frauen jüngeren und mittleren Alters. Diese Gruppe interessiert sich auch mehr und mehr für Fetisch-Sex, Rollenspiele und SM-Zubehör.

Angebote erwünscht - Starthilfe geboten

Wenn jemand dieses Magazin beispielsweise für den Vertrieb von weichen oder harten Liebesspielzeugen, Literatur (E-Books?), Dessous oder frivoler Wäsche übernehmen will, möge er mir ein Angebot im mittleren vierstelligen Bereich unterbreiten. Ich bin dann gegebenenfalls bereit, zu meinem üblichen Worttarif an diesem Magazin weiterzuarbeiten.

Schöne Retro-Wäsche

Nicht alles, was auf mancher Webseite veröffentlicht wird, kann gefallen. Gerade beim Thema „Wäsche“ ist sehr viel Pornografisches angesagt, weil die Modelle „eindeutige“ Posen einnehmen. Aber dieses Bild sticht aus anderen hervor. Es ist sehr „retro“ und die gezeigte Wäsche hat enorm viel Stil.
https://harvey1lingerie.tumblr.com/post/159753829383

Die Liebeszeitung – mehr und weniger?

Dessous - eine Möglichkeit, die Liebeszeitung zu bereichern ...
Wenn ich mir so ansehe, über was hier geschrieben wurde, dann fällt mir auf: Wir haben viel zu viel „über etwas“ geschrieben, aber nicht sehr viel „von etwas“. Das liegt an der Methode, nach der fast alle unsere Autoren vorgehen: Themen aufgreifen, aktualisieren, variieren und neu aufbereiten. Gerade las sich ein paar ältere Artikel, und ich muss sagen: Oftmals hätte ich gerne gewusst, welche Flamme denn nun im Herzen (und nicht nur dort) der Autorinnen und Autoren brennt. Aber das sagen sie natürlich nicht, weil das Material, über das sie schreiben, nicht mit ihrem Lebensstil übereinstimmt. Eigentlich nennt man so etwas Journalismus – und das könnte es gewesen sein.

Aber ich weiß, dass manche Leserinnen und Leser mehr erwarten. Sie wollen Einblicke in die Gefühle der Autorinnen und Autoren, weil sie diese Gefühle mit ihren eigenen vergleichen wollen. Also haben wir uns überlegt, wovon wir „mehr“ und wovon „weniger“ bringen sollten und müssten – doch da wäre eine Frage: Können wir denn, was wir vielleicht wollen würden?

Was wir beherrschen

Das wollen und können wir:

- Ehrlich und informativ sein – Ihnen Informationen geben, die Sie im Alltag verwenden können.
- Anregend und spielerisch sein. Dabei verwenden wir Themen, die nicht ganz so sachlich sind, die Sie aber anregen könnten.
- Spektakuläre Themen aufwerfen – ob wir das wollen oder nicht – wir müssen. Denn das bringt uns Leserinnen und Leser.
- Unterhalten – manchmal ist’s eben nur Unterhaltung, aber das erfreut viele Leser(innen).
-
Wofür wir SIE brauchen

Das können wir nur begrenzt:

- Sinnliche Geschichten bringen, die unter die Haut gehen und doch so sittsam sind, dass sich niemand schämen muss.

Und dazu brauchen wir SIE – die Autorin, die hier etwas „vorveröffentlichen“ möchte - und natürlich besprechen wie IHR Buch, wenn Sie schon ein E-Book oder ein gebundenes Buch veröffentlicht haben. Und falls Sie ein Manuskript haben, in das Sie noch nicht “so recht Vertrauen“ haben, dann lassen Sie es uns doch mal lesen. Wir verreißen es nicht, sondern bewerten es objektiv- und wenn Sie nicht wollen, das wir es anderen sagen, daa ….

Fotografinnen, Modedesignerinnen, Versandhändlerinnen

Natürlich interessieren uns auch junge Fotografinnen, die noch nicht so etabliert sind, junge Schneiderinnen, die erotische Mode präsentieren wollen und alles, was sonst sinnlich ist.

Sinnlicher Lebensstil?

Hätten Sie Interesse? Melden Sie sich doch bitte. Wir greifen alles auf, was von allgemeinem Interesse ist oder Gruppen anspricht, die Sinnlichkeit als Lebensstil pflegen. Wir kooperieren auch, aber bitte nicht mit „plumper Werbung“, die Sie uns unterjubeln wollen. Was Sie bieten, muss chic, innovativ, sinnlich oder sonst wie ansprechend sein.

Um Ihnen ein Beispiel zu geben: Eine schwarze Lederpeitsche interessiert uns nicht, eine Peitsche mit geschnitztem Griff hingegen schon. Wir finden auch interessant, wie Sie ihre Produkte herstellen, was sie besonders auszeichnet und welche Vertriebswege Sie dafür einsetzen. Und das gilt für alles, was Lust macht.

Bitte schreiben Sie uns, wir melden uns kurzfristig oder geben Ihnen einen Zwischenbescheid. (Bitte keine Anrufe, wenn uns etwas interessiert, melden wir uns, auch wenn es nicht immer kurzfristig sein kann).

Nun, bekommen Sie Lust?

Dann:

Bild: J. Alleaume (Illustration, historisch, Teilansicht, etwa 1912)

Eine junge Frau, ein Garten

Zitat aus Sticks & Stones Agency. © der Webseite by Sticks & Stones Agency
Eine junge Frau, ein Garten, und das geheimnisvolle Licht, das in den wilden Graten fällt. Und natürlich jugendlich-sinnliche Dessous. Das brachte die Fotografin Clare Yates und ihre Freundin Emma dazu, eine kleine Fotoserie zu produzieren. Im Ganzen zu sehen ist sie bei der „Sticks and Stones Agency“.

Ich bedaure, Ihnen mitteilen zu müssen, dass der Account des Models, aus dem das Bild zitiert wurde, inzwischen auf "privat" gesetzt wurde. Ich zitiere stattdessen jetzt (oben) aus der Webseite von Sticks and Stones. Bei Interesse klicken Sie bitte einfach die Webseite an.


Erotische Mode im Versandhaus kaufen?

Das Modell "Sopiha" in Seide.
Wer immer wieder nach faszinierender erotischer Mode sucht, hat es normalerweise nicht leicht: errötend ein Fachgeschäft zu betreten, das nur solche Dessous führt, kostet viel Überwindung. Und die Marken, die Ihr örtliches Kaufhaus möglicherweise führt, entsprechen oftmals nicht Ihren Erwartungen.

Und im Versandhaus? Manchmal wundert man sich über die Marken, die dort zu finden sind, und manchmal hat man den Eindruck, in einem Geschäft zu sein, das sich auf die Ausstattung von Rotlicht-Damen spezialisiert hat. Sie werden nicht glauben, dass Sie ausgerechnet im Vereinigten Königreich Versandhäuser finden, die mit Eigenmarken und Edeldessous die Wünsche jeder Frau erfüllen, die nach faszinierenden Dessous sucht. Einer der Versandhändler, der dieses Konzept seit Jahren erfolgreich verfolgt, ist figleaves.

Gerade die Eigenmarken dieses Versandhauses sind äußert beleibt, weil sie jeden Euro und jedes Pfund Sterling wert sind. Natürlich kostet das lange Seidennachthemd, das wir hier zeigen, etwas mehr – aber sehen Sie selbst auf die Webseite und lassen Sie sich dort einmal alle Artikel von ca. drei Pfund Sterling aufwärts zeigen – Sie werden genauso fasziniert sein wie ich.

Bild: © 2017 by figleaves

Hinweis: die ist kein "Sponsored Post" und es bestehen keine werblichen Geschäftsbeziehungen zwischen "figleaves" und der Liebeszeitung. Außer unserem Anliegen, Ihnen schöne und preiswerte Dessous zu zeigen, ist es auch ein Beispiel dafür, wie wir Firmen und Produkte vorstellen können.