Welche Unterwäsche-Farbe macht Männer wirklich geil?

Geschrieben von © Miss Y. •Montag, 15. September 2014 • Kategorie: anziehen und ausziehen


Meine Antwort ist - Schneewittchen. So weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie Ebenholz. Nur nicht alles zusammen. Hübsch getrennt für den Anlass, deiner eigenen Lust und dem Typ Mann, dem du gefallen willst.

Weiß: Die Farbe der Braut
Weiß gilt als die Farbe der Unschuld. Ob es ein schüchtern getragener, schlichter BH ist oder ein opulent mit Spitzen verziertes Höschen: Weiß ist die Farbe der Unschuld. Sie trägt sowohl den Charakter der Unschuld als auch die Aufforderung, diese Unschuld zu beflecken. Die Braut trägt weiß, um damit zu spielen, dass sie zum letzten Mal das „Kleid der Unschuld“ trägt. Weiße Kleider laden also dazu ein, verführt zu werden, und weiße Dessous sind eine Aufforderung, sie zu entfernen, um die natürliche nackte Haut darunter zu spüren. Weiße Nachthemden wirken mädchenhaft-verspielt. Sie laden den Verführer im Mann ein, aus der verspielten Lust der Unschuld der jugendlich-naiven Frau die Wollust herauszukitzeln. Die Kombination mit der Farbe rosa verstärkt die Illusion in der Regel noch, doch alle Farben, die nach Gelb tendieren, lassen sie verschwinden.

Rot: Wirkt auf Männeraugen aggressiv, aufgeschlossen und in höchstem Maße bereitwillig. Die Liebe, das Herz, das Blut in den Adern, das Feuer, das Teuflische –all dies wird mit der Farbe rot verbunden – bis hin zur Ausgestaltung von Lust- und Liebeszimmern. Nicht von ungefähr ist rot auch die Farbe der professionellen Verführung. Bereits daran zeigt sich: Zuviel Rot kann zu Missverständnissen führen. Deshalb ist „reines Rot“, wie beispielsweise ein langes, rotes Kleid, steht ein Indiz dafür, flirtbereit oder verführerisch zu sein. Kurz und bündig: die Farbe rot eignet sich wunderbar zum Verführen. Das zeigt sich besonders bei den Dessous: Die Frau in roten Dessous drückt aus, dass sie schnell zur Sache kommen möchte. Wenn sie ein rotes Nachthemd trägt, dann signalisiert sie den Männern, dass die Nacht mit ihr recht wild wird. Schwarz-Rot wirkt teuflisch frivol. Wer damit nicht umgehen kann, sollet diese Kombination nicht tragen. Kombinationen mit Weiß lassen die Trägerin mehrdeutig erscheinen und mildern den Effekt, während Kombinationen mit Violett der Trägerin etwas Geheimnisvolles verleihen.


Modell von Madame Supertrash
Schwarz: Suggeriert, dass die Frau über magische Kräfte verfügt. Dadurch wird die Fantasie der Männer angeregt, mit dieser Frau etwas wirklich Ungewöhnliches zu erleben. Die „Femme fatale“, die Hexe, die verführerische historische Revuetänzerin – sie alle tragen schwarz. Das schwarze Kleid, gleich, ob es auf heller oder dunkler Haut getragen wird, erzeugt bei Männern Sehnsüchte, sich den Inhalt genauer anzuschauen. Die Frau in schwarzen Dessous suggeriert, dass nichts sicher ist, aber viel mehr möglich als bei jeder anderen Frau. Schwarze Dessous wirken besonders stark, wenn sie Einblicke freilassen, mit Spitzen besetzt sind oder auf eine gewisse „Strenge“ hinweisen. Schwarze Nachtwäsche suggeriert eine mystische, wilde und unvorhersehbare Liebesnacht. Die Kombination von Schwarz und rot wirkt besonders: Das sind die Farben des Teufels. Aber auch schwarz und Purpur sowie schwarz mit Violett wirken ausgesprochen sinnlich und verführerisch.

Die Modelle sind erhältlich bei figleaves, ein Spezialhaus, das auch nach Deutschland versendet, © 2014 der Bilder beim Hersteller.
Ihre Bewertung dieses Artikels:
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 33 Klicks

Liebe Woche – Moral, wilde Lüste und sexuelle Neugierde

Geschrieben von © induna •Freitag, 12. September 2014 • Kategorie: hintergrund und wissenschaft


Weil es schon lange keine liebe Woche mehr gab, beginne ich die vorherige Woche am vergangenen Freitag.

Ey, zeig doch mal die Fotos von deinem ersten Mal … supergeil, was? War aber an Leute über 50 gerichtet. Klar, die machen noch was. Und vielleicht probieren sie sogar noch neue Lüste aus. War aber alles nicht gemeint. Wenn jemand wirklich Lust hat, über sein (oder irgendein) "erstes Mal " zu schreiben, dann sollte er dem Link folgen.

Deutsche sollen schwer zu verführen sein – viel schwerer als Südamerikaner, zum Beispiel. Wundert euch das? Liegt wahrscheinlich daran, dass unsere Frauen zu viel Klamotten anhaben. Wegen der kühlen Witterung - da reizt nix.

Spermien in Bio - nützt das was?

Sex ist, wenn Spermien auf Wanderschaft gehen. Klar – und was passiert da noch? Äh …hmm, na ja der Penis, nicht wahr? Ja, ja, aber wie geht das alles genau? Na ja, so, wie es die Natur es vorgesehen hat, ist doch klar, oder? Teufel aber auch, da müsste man ja jetzt etwas erklären, was einem das Blut in die Wangen schießen lässt, nicht wahr? Oh Mann … oh Frau … Sexualkunde ist, wie den Führerschein ohne Auto zu machen. In Polen ist alles besonders schwierig, wie es scheint.

Ist Sexualmoral eine "ganz andere" andere Moral?

Wie ist das eigentlich mit der Moral? Klar, die ist wichtig. Aber wie wichtig ist eigentlich die Sexualmoral in der Moral? Ein Thema für Spießer und Pfarrer? Jedenfalls immer ein Aufreger.

Und wie sind die Verkehrsregeln an Sex-Kreuzungen?

Ach ja, Frauen. Die waren ja auch einmal für die Moral zuständig. Heute fordern sie Sex ein – jedenfalls manchmal. Und was passiert eigentlich, wenn ein Mann sagt: „Heute nicht, Schatz?“

Überhaupt – wenn Paar zu „gleich“ sind, dann machen sie auch immer das Gleiche. Und der Sex? Ach so – Paare haben auch Sex?

Deutsche Partnersuchende wollen eine Mischung aus Spießer und Abenteurer – oder Mutti und Hure. Oder so ähnlich. Jedenfalls soll „er“ oder „sie“ alles erfüllen.

Frau kann nicht einfach lieben. Sie muss sich vorher in die Liste der unverbrüchlichen Sexualpräferenz eintragen, also entweder hetero oder lesbisch. Wehe, wenn sie davon abweicht. Das hat uns veranlasst, mal bei unseren Quellen nachzufragen, wie sich eine Hetero-Frau anstellt, wenn sie verführt werden soll – oder will. Die Antwort: wie eine Frau, die von einem Mann verführt werden soll – oder will.

Verführer, Verführerinnen und Typen

Dabei haben wir etwas für alle sehnsüchtigen Menschen gelernt: Es gibt Unterschiede, wie Menschen mit ihrer sexuellen Neugierde und ihren erotischen Wünschen umgehen. Drei „Typen“ haben wir herausgefiltert.

Diese Woche haben wir auch noch das Lob der Frau über 40 gesungen, und das ist richtig gut. Erfahrung ist besser als jugendliche Naivität. Wirklich.

Und auch noch - Jazz

Weil wir eine Liebeszeitung sind, hat der Chef mal von seiner Liebe zum Jazz geschrieben. Man muss eben mal raus aus der Wollustecke, oder?
Ihre Bewertung dieses Artikels:
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 67 Klicks
Tags für diesen Artikel: , , , , ,

Sexuelle Sehnsüchte: Unsicher, verspielt oder experimentierfreudig?

Geschrieben von © induna •Freitag, 12. September 2014 • Kategorie: liebe an sich


Dieser Artikel richtet sich an Frauen und Männer, die glauben, sinnlich oder sexuell nicht das „Gewöhnliche“ zu wollen, sondern eine Begegnung/Beziehung, in der etwas Besonderes geschieht. Beschrieben werden hauptsächlich die Wünsche und Empfindungen der Menschen, die davon träumen, dazu verführt zu werden. Dazu schreiben wir, wie die Rolle der Verführerin/des Verführers dazu passt und unter welchen Bedingungen es zu einer dauerhaften Beziehung kommen kann. Recherche unter Mitwirkung von Miss Y.

Die Zeit der "Shades of Grey": wenn Träume keine Schäume bleiben sollen ...


Die unsichere Person

Die unsichere Person weiß tatsächlich nicht, wie sie sich orientieren soll, träumt aber davon, etwas „ganz Besonderes“ zu erleben, beispielsweise eine Verführung, die ihr den Boden unter den Füßen wegreißt –was immer es sei. Je näher sie diesem Wunsch kommt, umso unsicherer wird sie. Sie will in Wahrheit keine Psychospiele mit dir veranstalten – was so erscheint, bildet nur ihre Unsicherheit ab. Vielleicht findet sie es interessant, Freund/Freundin einer Person zu sein, die ungewöhnlich lebt und liebt, vielleicht hofft sie, ihre sexuelle Orientierung schärfen zu können oder – falls das Experiment klappt – nachher zu sagen, wie schrecklich es war.

Wer verführt sie?

Spieler(innen) und Personen, die selbst schwach und emotional unsicher sind. Es ist ziemlich gemein, jemanden zu etwas zu verführen, der sich darüber völlig unsicher ist, wohin er eigentlich will. Wer eine Beziehung mit einem/einer Unsicheren sucht, geht ein Lotteriepiel ein.

Die experimentelle Person

Die Person, die mit ihren Gefühlen und Neigungen experimentiert, will wissen, was gut für sie ist. Sie weiß, dass es dabei Rückschläge geben kann, und nimmt sie als Erfahrungen, nicht als als Verluste. Personen, die so handeln, wollen genau wissen, ob ihre erotischen Wünsche erfüllbar sind – und manchmal sogar, ob sie für eine langfristige Beziehung taugen. Sie kommen also manchmal „an“ und brechen die Reise dann ab.

Wer verführt sie?

Personen, die selbstbewusst sind und solche, die eine Beziehung suchen, die genau auf die sexuelle Variante passt. Es ist nie sicher, ob das Experiment, das der/die Suchende gerade durchführt, wirklich die „Endstation“ ist. Aber es gibt eine Chance.

Die Person, die die ES-Karte zieht

Wir konnten keinen Ausdruck finden, der neutraler und unverfänglicher ist. Nennen wir diese Person eine Spielerin. Sie traut sich nicht, all das zu offenbaren, wovon sie träumt, sondern versucht, die andere Person dazu zu bewegen, sie in etwas hineinzuziehen. Sie spielt also die Unschuld, die nur zufällig in die Situation geschliddert ist, jedenfalls solange dies möglich und glaubwürdig ist. Im Gegensatz zur unsicheren Person weiß sie ziemlich genau, worauf sie hinauswill – sie sagt aber niemals konkret, was es sein könnte. Auf ihrem Gesicht steht aber geschrieben: „Hey, ich will was von dir, finde gefälligst heraus, was es ist.“

Wer verführt sie?

Jede Person, die das Spiel durchschaut und beschließt, es mitzuspielen, aber leider auch immer wieder Personen, die von der vorgeblichen Naivität fasziniert sind. Das Problem dabei: Die Person, die die ES-Karte zieht, ist meist emotional stark und setzt daher durch, was sie will. Menschen, die Rollenspiele lieben, können eine Beziehung daraus entwickeln.

FAQ - häufig gestellte Fragen zum Thema:
Welches Alter, welche Beziehung und welche Abweichung?



In welchem Alter sind die Personen?

Gemeint sind erwachsen Personen jeder Altersstufe. Der Schwerpunkt erotischer Experimente soll angeblich zwischen 20 und 25 liegen, und dann erst wieder ab 40 ansteigen. Unsicherheiten sind zwar typisch für die Jugend, können aber auch bei Personen über 25 oder sogar im Alter (nach Scheidungen, Enttäuschungen, Fehlentscheidungen) erneut auftreten. Das „ES“ kann in jedem Alter spielen – es ist sozusagen die Grundlage für die „spielerische“ Liebe.

Von welchem Geschlecht ist die Rede?

Von Frauen und Männern, auch wenn das erstaunlich klingt. Galt einst als unumstößlich, dass es immer Männer sind, die Frauen gegen manchen Widerstand verführen, so hat sich dies inzwischen geändert. Verführungen werden immer mehr zu einer spielerischen Handlung, in der beide Partner genau wissen, was das Ziel ist. Überwiegend trifft das hier Geschriebene auf heterosexuelle Kontakte zu, aber es gilt ebenso für den Wunsch nach Bi-Kontakten.

Welche Abweichungen sind gemeint?

Alle, nach denen sich Menschen sehnen oder von denen sie träumen. Was einer Person als „ganz gewöhnlicher Wunsch“ erscheint, kann für eine andere der Höhepunkt möglicher Perversionen sein. Typisch für die geschilderten Personen ist aber, dass sie sich nicht zu einer bestimmten Gruppe zählen, also keine „organisierten“ Swinger, SM-Anhänger, Fetischliebhaber oder Bisexuelle.

Welche Art von Beziehung wird gesucht?


Manchmal gar keine, manchmal eine lockere und manchmal eine feste Beziehung. Wer einer der geschilderten Personen begegnet und sie „fest“ in ihr/sein Leben einbinden will, sollte dies wissen.

Warum lassen sich diese Personen verführen?

Weil sie auf dem Gebiet, das sie betreten wollen, unerfahren sind. Also suchen sie sich Menschen mit Erfahrungen, , die als Verführer(innen) infrage kommen.
Ihre Bewertung dieses Artikels:
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 56 Klicks
Tags für diesen Artikel: , , , , ,

Frauen und Bi-Neugierde: Verführen und verführen lassen

Geschrieben von © induna •Mittwoch, 10. September 2014 • Kategorie: lifestyle


Hetero - kein Hinderns für die Liebe unter Frauen?
Kann eine lesbische Frau eine Hetero-Frau verführen? Was tun Hetero-Frauen, um von lesbischen Frauen bemerkt und verführt zu werden? Oder ist das alles nur eine urbane Legende?

Wir stellten uns in der Redaktion zuerst die Frage:

Kann eine lesbische Frau eine Hetero-Frau verführen – und falls ja – zahlt es sich aus?

Im Grunde ist diese Frage reichlich müßig, denn was sollte eine lesbische Frau daran hindern, sich am „offenen Markt“ Frischfleisch zu beschaffen?

Eine ganz andere Frage ist allerdings, ob die verführte Frau auch konvertiert. Die Recherchen, die wir anstellten, sagen in etwa aus: „eher nicht.“ Zwar wird die Liebe zu einer anderen Frau von den gerade verführten Novizinnen als intensive romantische Erfahrung wahrgenommen und entsprechend schwärmerisch überhöht – aber im Grunde ist das Meiste davon heiße Luft.

Manche Verführerinnen klassifizieren verführbare Frauen

Manchmal werden die Hetero-Frauen, die verführbar sind, klassifiziert. Zum Beispiel als „die Verwirrte“, die „Prinzessin (1)“, die „Experimentierfreudige“ oder die „Alkoholenthemmte“. Obgleich manche Autorinnen meinen, dass dabei auch einige kurz- und mittelfristige Beziehungen herauskommen könnten, sind andere skeptisch. Eine der Frauen, an denen wir uns orientierten, glaubt im Grunde gar nicht daran, dass Hetero-Frauen langfristig „gewandelt“ werden können, sondern sich bestenfalls für erregende Abenteuer eignen.

Auffällig viele Hetero-Frauen, die von Frauen verführt wurden, sagen über diese Verführung dasselbe aus wie über die Verführung durch Männer. Sie behaupten, nicht zu wissen, „wie es passiert ist“ und schämen sich, der Verführung nachgegeben zu haben. Unsere eher pessimistische lesbische Gewährsfrau sagte darüber: „Hetero-Frauen sind eben so, da kann man nichts machen.“

Auf der anderen Seite arbeiten Verführerinnen nach eigenen Schilderungen ganz ähnlich wie Verführer: Nachdem das meist sehr zugänglich potenzielle „Opfer“ auf die Verführerin aufmerksam geworden ist, wird zunächst eine Vertrauensbasis hergestellt. Eine geduldige Verführerin kann durchaus ein paar Wochen lang ein Katz-und Mausspiel mit der Frau inszenieren, mit der sie eine Beziehung oder Affäre plant. Das Ziel ist ja, das Interesse des „Opfers“ wachzuhalten und möglich in ein intensives, brennendes Verlangen zu wandeln. Ist das Verlangen auf dem Zenit, so sind möglicherweise gar keine weiteren Schritte nötig, um die Verführung ins Ziel zu bringen – vielmehr wird die Hetero-Frau, die verführt werden, sollte von sich aus nach erotischen Berührungen, Küssen und intimen Handlungen verlangen.

Das Verlangen nach Erfüllung wächst - auch bei der Verführten

Selbst die pessimistische Gewährsfrau war der Überzeugung, dass die umworbene Hetero-Frau von sich aus den ersten Schritt machen sollte – und machen wird. Das Schöne daran sei, dass sie wirklich glauben wird, dass sie selbst auf die Idee gekommen ist, die lockere Freundschaft in eine amouröse Affäre umzuwandeln. Die Parallelen zu den Verführungskünsten einer Frau bei Männern sind unverkennbar.

Die eher optimistische zweite Gewährsfrau sagte etwas sehr Ähnliches: Es gäbe da einen Punkt, an dem die Hetero-Frau von sich aus das Verlangen habe, die Verführerin zu küssen. Und selbst, wenn dies nicht der Fall sein sollte, würde sie diesen Prozess von sich aus gewissermaßen „wie auf Knopfdruck“ auslösen können – und von dort sei es ein relativer kurzer Weg zu einem wilden, verwegenen Liebesspiel.

Das alles mag man glauben oder nicht – es sind Erfahrungen, die im Vorübergehen gesammelt wurden, und die zwar authentisch sind, aber möglicherweise Einzelfälle betreffen.

Gibt ein Erfahrungsbericht in Buchform mehr Aufschluss?

Mehr Aufschluss könnte ein Buch geben, dass von einer Hetero-Frau geschrieben wurde. Sie hatte sich nach einem Frau-Frau-ONS und einem darauf folgenden Kontakt mit einer sehr begabten Verführerin ein Jahr lang auf Beziehungen zu lesbischen Frauen eingelassen - bevor sie das Experiment wieder aufgab.

Das Buch hat inzwischen angeblich erste Wellen der Empörung ausgelöst, dürfte aber von jenen Frauen goutiert werden, die heimlich davon träumen, selbst einmal eine Affäre mit einer selbstbewussten Verführerin zu haben.

(1) Manche Begriffe aus dem Englischen haben wir hier nur sinngemäß verwendet.
Die Liebeszeitung hat das Thema schon einmal behandelt - damals ging es um die langfristigen und kurzfristigen Aspekte von "atypischen" Bi-Beziehungen.
Ihre Bewertung dieses Artikels:
Derzeitige Beurteilung: 1 von 5, 1 Stimme(n) 78 Klicks
Tags für diesen Artikel: , , , ,

Ist Sexualmoral eigentlich moralisch interessant?

Geschrieben von © induna •Samstag, 6. September 2014 • Kategorie: liebe an sich


Sex und Kultur -fürstlich animalisch?
Die Sexualität ist nicht nur ein normaler Prozess, sondern er führt uns auf unsere Wurzeln zurück: auf das Animalische. Ob der Affe die Äffin besteigt oder der Fürst die Bauerntochter, immer steht der Trieb vor der Vernunft. Man kann auch sagen: Es ist nicht sonderlich ökonomisch für den Einzelnen, aber gut für die Erhaltung der Art.

Sexualität an bestimmte Vorschriften menschlicher Kulturen zu binden, ist zwar ein verständliches Ordnungselement der Gesellschaftsordnung, aber keine Selbstverständlichkeit. Schaut man genau hin, so kann das Verbot des vor- und außerehelichen Geschlechtsverkehrs ebenso wie des Mehrverkehrs nur durch drakonische Strafen, vorauseilende Gehirnwäsche, religiöse Repressionen oder die Angst vor wirtschaftlichen Folgen (Scheidung) durchgesetzt werden.

Das Gewissen und das "Schlimmste, das passieren kann2

In der westlichen Welt appellieren wir darüber hinaus an eine „innere Instanz“, das Gewissen. Es soll uns daran hindern, unsere Triebe auszuleben, und der Appell ist einfach: „Du willst es zwar – aber wenn du es tust, kann etwas Schlimmes passieren.“

Das ist richtig. Es könnte etwas Schlimmes passieren. Aber auch etwas Schönes oder gar nichts Besonderes. Das Argument zieht einfach nicht. Der Psychologe würde sagen: „Und was kann schlimmstenfalls passieren? Bei Gebrauch eines Kondoms an sich recht wenig.

Sexuell in Versuchung führen lassen - was denn sonst?

Ein anderer Appell kommt aus der christlichen Religion: „Und führe uns nicht in Versuchung“. Wir wissen genau, dass wir diesem Appell nicht folgen werden, weil wir manche schöne Erfahrung versäumen, wenn wir uns niemals „in Versuchung führen“ lassen. Der erste Lustgenuss ist zumeist die erste Verführung, und ohne Verführung hätten wie dir Lust wahrscheinlich nicht genossen, sondern wären an ihre vorbeigerannt. Man muss dabei gar nicht an sexuelle Lüste denken. Denken wir lieber an Schokolade. Übrigens: Nicht nur „eingefleischte“ Christen fürchten Verführungen. Aber bitte: Es ist nicht der Teufel, der da verführt. Es ist jemand, der seine Lust mit einem anderen teilen möchte, der sie in dieser Form noch nicht erlebt hat. Man könnet fragen: Wenn es keinen vernünftigen Grund gibt, mit dem Sex zu beginnen – ist es dann nicht immer eine „Verführung“?

"Soziales Leben" ist nicht gleich "sexuelles Leben"

Eine ganz andere Frage ist, wie wir uns sozial geschickt organisieren können, um jeder Frau und jedem Mann die Möglichkeit zu geben, sich sexuell zu verwirklichen. Heißt die Antwort darauf Ehe und Familie? Sicherlich nicht ausschließlich und nicht für jeden. Und was bleibt jenen, die vom anderen Geschlecht nicht genügend beachtet werden, zum zu heiraten und Familien zu gründen? Und wie sollten wir mit jenen verfahren, die am ehelichen „Pflichtsex“ auf Dauer keine wirkliche Freude finden? Sollen wir sie verdammen?

Sexuelle Freiheit zeichnet den Mensch aus

Das Beste am Menschsein ist die Freiheit des Individuums. Ein Mensch muss sich nicht vom Oberaffen seiner Horde diktieren lassen, wann er dran ist mit Saufen, Fressen oder Vögeln. Er kann und darf sich einschränken und zum Beispiel eine Ehe eingehen, aber er muss das nicht tun.

Sexualität ist – aus menschlicher Sicht - eine Gabe der Natur, die wir einsetzen können, wann immer es uns beliebt und wir jemanden finden, der die Freuden dieser Gabe mit uns teilt.

Ein letzter Satz: Ist die Sexualmoral wirklich so wichtig, dass wir ständig darum streiten müssen? Gewisse Affenarten beschwichtigen Streitende durch Sex. Vielleicht sollten wir dem folgen. Ein erster Schritt könnte sein, liebevoller miteinander umzugehen und jene zu beschwichtigen, die „unsere“ Sexualmoral zu hoch aufhängen.
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: 1 von 5, 1 Stimme(n) 81 Klicks

Und natürlich fantasieren Frauen über Dreier …

Geschrieben von © Ubomi Ulobi •Dienstag, 19. August 2014 • Kategorie: liebe an sich


Immer nur im Traum?


Wenn du einen Schlüssel zu den verborgenen Hirnwindungen der Frauen besitzt, dann weißt du, dass sie vor allem in ihren Fantasien so geil werden können, dass es dir graust. Aber das darfst du nicht sagen. Sagen musst du, was manche Psychologen behaupten:

Oh, ich denke, wir Männer glauben, dass Frauen äußerst frivole geheime Wünsche haben, weil wir Männer sie haben. Man nennt dies eine Projektion, nicht wahr?


Ich nenne solche Aussagen kindisch. Hinter nahezu jeder Frauenstirn verbirgt sich eine Fantasie, die sie nicht auf „Projektion“ zurückführen lässt. Diese Fantasien harren der Dinge, die da kommen sollen. Ist die Fantasie halbwegs realistisch und hat die Frau den Mut, sie zu verwirklichen, so fehlt im Grunde nur noch die Situation, in der die Erfüllung möglich wird. Und eine Entschuldigung, niemals dafür verantwortlich zu sein, in diese Situation hineingeschliddert zu sein.

Nehmen wir doch mal einen Dreier. Wir hätten auch eine bisexuelle Fantasie wählen können – aber dazu ist im Grund keine Energie notwendig, sondern nur der Wille, sich verführen zu lassen. Bei einem SM-Abenteuer oder einem Dreier ist das anders.

Wir reden von einem MMF-Dreier, wenn wir von Frauenwünschen reden. Die ander Variante, der FFM-Dreier, hat für die meisten Frauen keinen Reiz. Aber von zwei Männern begehrt zu werden, möglichst noch von zwei gut ausdehnenden, sportlichen Männern? Das hat etwas, nicht wahr?

Sicher kommt es drauf an, wie der Beziehungsstatus gerade eingestellt wurde. Verheiratet oder sonst wie gebunden? Wir der Ehemann/Verlobte/Freund da überhaupt mitmachen? (Und wenn nein, soll die neugierige Frau dann verzichten?

Zwei Männer? Zwei, die dich bewundern und dir dir alle Wünsche erfüllen wollen? Na schön, vielleicht bist du gar nicht interessiert. Und wirklich, der Aufwand ist ziemlich groß, falls du nicht gerade auf einer Party bist und von zwei gut aussehenden Männern beflirtet wirst. Ja, aber wenn es so wäre, was wäre dann? Würdest du dann sagen: Hey, warum kommt ihr nicht beide mit ins Schlafzimmer? Wir haben bestimmt viel Spaße miteinander!

Falls du glaubst, dass einer der beiden Männer auf die gleiche Idee kommt: Nur, wenn sie sich gut kennen und so etwas öfter machen – und dann kannst du nicht sicher sein, dass alles nach deinen Regeln abläuft.

Ach so, du hattest ja gar keine solche Fantasien. Wie schade. Und bevor ich dies vergesse - in der Geschichte steckt natürlich ein Fehler. Du musst hinterher deiner Freundin/deinem Mann/deiner Mutter sagen, dass du keine Ahnung hast, wie es sein konnte, dass du plötzlich mit zwei Männern in einem Schlafzimmer gelandet bist.
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 139 Klicks

SM-Partner – Vorsicht oder Nachsicht beim Abenteuer?

Geschrieben von © induna •Dienstag, 17. Juni 2014 • Kategorie: lifestyle


Domina? Falschspielerin? Wer weiß es schon ...


Wie in den USA, so gibt es auch in Deutschland ständig Meinungsverschiedenheiten, welches der „korrekte“ Weg zu einem SM-Erlebnis oder einer SM-Beziehung ist. Da wären einerseits die Gruppen, hierzulande BDSM-Stammtische genannt, und dann die Einzelpersonen, die niemals zu einer Gruppe gehören wollen. Manche sind auffällig geworden. Zum Beispiel jener Mann, der seit Jahren Frauen im Internet kennenlernen und ihnen Sklavinnenverträge aufzwingen will. Wie es scheint, haben dieses Verhalten noch andere Männern kopiert, seit in „Shades of Grey“ so viel darüber zu lesen war.

Was ließe sich über "Möchtegern-Meister" und "Rollenverliebte Sklavinnen" sagen? Den Text im Zitat haben wir frei nacherzählt (1)

Wenn es aussieht wie eine Rose, riecht wie eine Rose und sticht wie eine Rose, ist es vielleicht eine Rose. Oder auch keine Rose. Ein hübsches rotes Lederkorsett, High Heels, eine stilvolle Peitsche? Der Beruf „Domina“? Der Titel “Herrin”? Oder gar eine im Internet veröffentlichte oder privat übersandte Liste all der Regeln und Vorschriften, die man als Sklavin oder Sklave zu befolgen hat? Nein, dass macht noch keine Dominanz aus. Auf der anderen Seite: Bekenntnisse, Anbetungen, die Behauptung, allen unüblichen Handlungen gegenüber offen zu sein, und in jeder Situation unterwürfig zu handeln bedeuten nicht, dass die Person wahrhaftig unterwürfig ist.


Eine Menge Leute sind also nicht, was sie vorgeben zu sein. Doch was sind sie? Was motiviert sie? Und sind sie eine Gefahr?

Fantasien, die Fantasien bleiben

Die Frage kann nicht eindeutig beantwortet werden. Erotische Fantasien sind häufig wie Gänseblümchen, sowohl unter Frauen wie unter Männern und SM-Fantasien gehören zu den fünf häufigsten sinnlichen Träumereien überhaupt. Gehen wir in die Literatur, so fühlen sich manche Leserinnen und Leser von dem dominanten Part fasziniert, andere von dem Submissiven.

Rollenspiele an der Oberfläche

Zwischen Traum und Realität liegt das gelegentliche Rollenspiel unter Paaren oder Freundinnen/Freunden, das kurzzeitig ein mehr oder weniger erotisches Theater hervorruft. Motive wie Abenteuerlust, Spielfreude, Schmerzlust, Freude an der Zurückführung in eine kindliche Abhängigkeit oder Machtgelüste spielen dabei eine tragende Rolle.

Die Suche nach dem wilden Abenteuer

Die Menschen, von denen bisher die Rede war, sind alle „draußen“. Sie gehen nicht in „die Szene“ und sie bieten sich nirgendwo als „Subs“ oder „Doms“ an. Was bleibt dann? Einmal die „Szene“, dann der professionelle Bereich und schließlich die Abenteurer und Abenteurerinnen.

Unübersichtliches Internet - sind Abenteurerinnen die beste Wahl?

Lassen wir die „Szene“ einmal weg. Sie folgt eigenen Normen, hat zu allem eine Meinung und glaubt, dass ihre Ansichten allgemeine Gültigkeit haben. Im Gegensatz dazu haben sowohl die Suchenden wie auch die Anbieter im Internet frei flottierende Vorstellungen, die alles sein können von „Amateurdomina“, „Hure mit Domina-Masche“ bis hin zu echten Sadistinnen und Betrügerinnen. Auf der männlichen Seite finden wir Ähnliches vor, bei den Unterwürfigen beiderlei Geschlechts finden wir korrespondierende Abstufungen.

Im Internet gibt es sie, die „falschen Rosen“. Manche sind – was durchaus positiv zu vermerken wäre - echte Abenteurerinnen und Abenteurer, die sich das Leben einfach interessanter gestalten wollen. Leider finden wir dort aber auch zahllose selbst ernannte „Herrinnen“ (Dommen) und Möchtegern-Master mit bizarren Katalogen der Möglichkeiten. Sie sind vor allem drauf erpicht, wenig attraktive, möglichst leichtgläubige Menschen einzufangen. Die Motive sind vielfältig und oft undurchsichtig, jedoch geht es meist um Geld oder Macht. Sobald von ihnen „typische“ Handlungen wie Fesslungen, Entwürdigungen und Körperstrafen verabreicht werden, besteht die Gefahr, unprofessionell behandelt zu werden – was zu Verletzungen oder gar zum Tod führen kann.

Freude am Spiel und Respekt

Auf der anderen Seite finden wir bei allen „unartigen“ Formen von sexuell motivierten Spielen aber auch immer wieder Personen, die Freude daran haben, ihre Partner an ihre Lust- oder Schmerzgrenzen zu bringen. Es gibt ihnen das Gefühl, Macht über den anderen zu besitzen und sich daran zu erfreuen, ihn (oder sie) in jede beliebige Richtung manipulieren und verführen zu können. Solche Spiele sind hochgradig erotisch und nicht auf SM-Beziehungen beschränkt.

Freude am Spiel und Respekt vor dem anderen vor und nach dem Spiel, gleich, wie „pervers“ es auch war, scheinen die Voraussetzungen zu sein, um Freude an „unartigen“ Lüsten zu haben.

Was meinen Sie?

(1) Hinweis: Wir haben eine kleinen Auszug aus einem Blog frei nacherzählt. Die Autorin ist Jolynn Raymond, die zahllose Bücher veröffentlicht hat und die in Ihrem Blog weitere sinnreiche Hinweise gibt.
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 1041 Klicks

Acht Geheimnisse für deinen Erfolg bei Männern

Geschrieben von © Miss Y. •Mittwoch, 28. Mai 2014 • Kategorie: inas liebesrat


Körperbewusstsein und Selbstbewusstsein - beides kann geschärft werden


Die acht Geheimnisse für den Erfolg bei Männern, zusammengetragen von Ina Yanga

Erfolg bei Männern? Haben wir den nicht sowieso? Nein, haben wir nicht. Kaum jemand rauscht zur Tür herein und alle Köpfe fliegen herum. Wenn dir das so geht, hast du Glück. Freue dich darüber. Wenn nicht, lies weiter. Was ich hier für dich schreibe, kann dein Leben verändern.

1. Sei lebensfroh und begeistert
Nicht steckt mehr an als Begeisterung. Wenn du Begeisterung auslöst, verbreitest und zeigst, dass du gerne lebst, hast du beinahe automatisch Erfolg bei Männern. Wenn du eher ein stiller Typ bist: Höre begeistert zu, stelle interessante Fragen, zeige, dass du an allem teilhaben kannst.

2. Sei selbstbewusst – du bist wichtig
Das Leben kennt keine Dating-Regeln. Vermeide Small Talk. Rede über Themen, von denen du etwas verstehst. Sag deine Meinung und erzeuge damit Aufmerksamkeit. Wenn dir das nicht liegt: Höre aufmerksam zu und sage wenige, aber kluge und charmante Sätze.

3. Kalkuliere Körperkontakte ein
Lerne in jedem Fall, auf Körperkontakte zu reagieren und sie zu nutzen. Berühre die Körper anderer, wenn du damit einen Eindruck verstärken möchtest. Tu all dies, als ob es nichts Besonderes wäre. Wenn dir das nicht liegt: versuche in jedem Fall, auf Körperkontakte angemessen zu reagieren und nutze körperliche Nähe.

4. Sei körperbewusst
Körperbewusstsein gehört zum Leben. Die Körpersprache ist zwar teils angeboren, kann aber verbessert werden. Immer, wenn du dich bewegst, spricht dein Körper zu anderen. Setze dies aktiv ein, um Männer zu begeistern. Wenn du das noch nicht gut kannst: Nimm einen Kurs in Körpersprache.

5. Verwende gezielt Flirt-Gesten
Flirt-Gesten sind bei Frauen angeboren. Das bedeutet aber nicht, dass du sie optimal nutzen kannst. Über vor dem Spiegel, was besonders gut zu dir passt und wie du deine persönlichen Flirt-Gesten entwickeln und abstufen kannst. Vergiss dabei nicht, die Möglichkeit, dich selbst an den Stellen zu berühren, auf die „er“ aufmerksam werden soll. Tu das so dezent wie möglich, sonst wirkt es vulgär. Bei Schwierigkeiten übst du am besten mit einer Freundin, die etwas davon versteht.

6. Schenke ihm den Eindruck, der Verführer zu sein
Du kannst Männer nach strich und faden verführen, ohne dass sie es merken. Lass den Mann aber immer im Glauben, er hätte dich verführt. Das schmeichelt ihm unheimlich. Wenn dir das Schwierigkeiten macht: Lerne ein bisschen Schauspielern und spiele im letzten Moment die Schüchterne, die sich noch ein wenig ziert.

7. Versuche, schamloser und frivoler zu werden
Wenn du voll durchgestylt und in beige-schwarzer Abendrobe mit ihm in die Oper gehst, ist das absolut in Ordnung. Doch deine (oder seine) Wohnung verschafft dir eine andere Bühne. Spiele deine erotische Ausstrahlung aus, wen ihr allein seid. Er wird sich freuen, dass eine gebildete, selbstbewusste Frau für ihn auch eine lustvolle Schlampe spielen mag. Wenn dir das Probleme bereitet: Arbeite an deinen Hemmungen. Sie schaden dir eher, als sie dir nützen.

8. Gib ihm alles, und verspreche ihm noch ein bisschen mehr
Wenn du mit ihm ins Bett steigst, gib alles, was du kannst und sage ihm ruhig, dass du das nächste Mal noch ein bisschen mehr ausprobieren möchtest. Am Anfang kommen die Männer wieder, weil sie deinen Körper mögen und die Art, wie du es ihnen “schön machst“. Denke rechtzeitig daran, ihn noch auf andere Art an dich zu binden. Versuche, das Netz immer in bisschen enger zu weben, ohne dass er sich gefangen fühlt.

Hast du Erfolg gehabt damit? Dann sag es mir.

Deine Ina

Hinweis: Alle acht Tipps nach privaten und öffentlichen Informationen und Stellungnahmen sowie unter Mitverwendung von Tipps aus britischen Ratgebern.
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: 1 von 5, 1 Stimme(n) 324 Klicks
Tags für diesen Artikel: , , , , ,

Geheimnisse: Warum ist die MILF so beliebt?

Geschrieben von © Ubomi Ulobi •Mittwoch, 14. Mai 2014 • Kategorie: lifestyle


Älter, lustvoller und erfahrener - davon träumen viele junge Männer


Der Himmel hält einen Platz für sie frei, und Jesus liebt sie. (1) Wir reden von Frau Robinson, Mrs. Robinson oder der Liebe zur MILF, der reifen Verführerin, dem Traum der jungen Männer. Zuletzt wurde sie in den „Fifty Shades of Grey“ gesichtet, als Symbol: die Verführerin von Mr. Grey in zartem Jugendalter. Jener ist tief in seiner Seele geschädigt, weil die nämliche Ms. Robinson anderen Namens das Gift des Sadomasochismus in seine Seele injiziert hat. Armer, reicher Junge.

Opfer über Opfer - Gefahr durch reife Verführerinnen?

Noch ärmer war Burt Middleton (2), der Masochist. Auch er verfällt als Jüngling der schmerzbesetzten Verführungskraft einer raffiniert-sadistischen Erzieherin, ebenso wie Master Julian Robinson (3) seiner Gouvernante verfällt, ebenfalls im Jugendalter, aber diesmal in Mädchenkleidern.

Der Jüngling als Opfer der erotischen Übermacht der erwachsenen Frau – welch ein Thema! Ja, und es ist ein Thema, nur dass die Jünglinge an den virtuellen Türen der MILFS Schlange stehen, während reale MILFS recht wenig Interesse haben, Jünglinge anzuleiten.

Den Affen machen oder sich verführen lassen - Alternative MILF?

Eigentlich will der junge Mann wissen, wie all das geht, was er da so im Kopf hat von der Lust, der Leidenschaft und eben auch der Liebe zu einer Frau. Allerdings so, dass es für ihn schön ist. Nun hat er die Wahl, wenn er sie denn hat: eher eine etwas ältere, sozial unverträgliche „Schlampe“? Oder eine etwa gleichaltrige, eher noch zugeknöpfte Etepetete-Partnerin, der er den Hof (vielleicht auch eher den Affen) machen muss? Es ist kein Geheimnis: je „anständiger“ die Frau, umso anstrengender ist die Balz, und das Ergebnis ist zudem oft zweifelhaft. Kein Wunder, dass er von der MILF als Ausweg träumt: Da kennt er das Milieu, diese Mischung aus Lüge und Kirchgang, Wohlanstand und Geilheit. Mrs. Robinson eben.

Allerdings ist die vernachlässigte, in Wohlstand und sexuellem Frust eingeschlossene MILF selten verfügbar, und selbst wenn sie verfügbar und durchaus bereit ist, will sie nicht unbedingt Jünglinge. Die Luxusverführerin über 40 wird also nicht eines Tages im silbernen Schlitten vor seiner Haustür stehen und sagen: Steig ein, mein Junge, ich bringe dich auf die Höhen der Lust.“

„Schon wieder eine Seele vor der Perversion gerettet!“, werden die Moralisten nun sagen, weil es so nicht funtioniert. Was, wenn er wir Christian Grey, Burt Middleton oder Julian Robinson geworden wäre? Nicht auszudenken!

Merkwürdig, dass eine erwachsene Frau nichts als Elend in die Seele des Jünglings pflanzen kann, wenn sie ihn die Welt der Lust einführt. Da klingt in den Ohren: „Das erste Mal prägt das ganze Leben“. Na klar, das ganze Leben versaut, von einer MILF. Da feixt der Moralist.

Die Lust auf die MILF zieht sich überwiegend durch die Schmuddelliteratur, blitzt grell auf in frühen erotischen Bildbänden, und mündet schließlich in die Pornografie. Dort hat sie einen sicheren Platz.

Die Vorzüge der MILF - leider selten im "Angebot"

Was ist an der MILF so toll? Sie gilt als erfahren – das ist ein Bonus, der kaum zu unterschätzen ist. Zudem gilt sie als problemlos im Umgang, ohne Allüren - und sie verfügt über weit geöffneten Schamgrenzen. Sie hat in den vielen Jahren, in denen sie sexuell aktiv war, gelernt, zu schenken, bevor sie beschenkt wird. Vor allem aber wird sie als sinnliche Verführerin geschätzt.

Sinnliche Verführerinnen sind selten geworden, und in der Realität finden wir Männer immer weniger Frauen, die Freude daran haben, uns vorbehaltlos Lust zu schenken. Und die MILF? Sie steht da als Symbol, eher literarisch, oftmals pornografisch, aber selten real.

(1) Liedtext von "Mrs. Robinson"
(2) Held und tatsächliches Opfer aus "Die Herrin" (Gigi Martin)
(3) Held, Erzähler und erotisches Opfer aus "Die Herrschaft der Frauen".
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 399 Klicks

Du bist 40 und hast Angst vor Nacktheit?

Geschrieben von © Miss Y. •Freitag, 9. Mai 2014 • Kategorie: inas liebesrat


Sich nackt vor er Liebe zu zeigen ist nicht nötig ...


Wir Frauen denken ja immer, mit unserem Körper wäre was nicht in Ordnung. Vor allem, wenn wir uns ausziehen. Und in jedem Fall, wenn wir das nicht ständig vor einem Mann tun. Oder wenn wir gerade unser Date mit nach Haus geschleppt haben, um uns ein bisschen verwöhnen zu lassen.

Also: Was denkt der Mann, wenn er und vor der Liebe nackt sieht? Die Daily Mail hat gerade was geschrieben. Es ist bloß so: Ich glaub es nicht. Glaubt ihr es?

Nackt und halb nackt: Es gibt bald Sex!

Ich sag immer: Behalte was an, bevor du mit ihm ins Bett gehst. Nackt verführen ist was für Frauen unter 30 oder bei Kerzenlicht. Meine Kollegin Tracey Cox meint allerdings, dass Männer sowieso nach Sex gieren, wenn du nackt bist. Ich bleib dabei: Verführ ihn in Dessous, nicht nackt.

Er denkt: Ist mein Penis groß genug?

Nein, das denkt er nicht. Ist Blödsinn, es sei denn, es wäre sein „erstes Mal“.

Er denkt: Ist der Penis steif genug, wenn sie nackt vor mir steht?

Eher unwahrscheinlich, dass er das denkt. Wenn er vorher nicht geil war, wird er es auch nicht, wenn du nackt bist. Blöd ist nur, dass man bei Männern den „Zustand der Erregung“ sieht, wenn sie nackt sind. Manchen ist peinlich, wenn da was hängt, andere finden es peinlich, wenn sie schon ein Riesenrohr haben. Überspiel diesen Part – manche Männer werden erst im Bett richtig geil.

Er sieht deine Brüste

Das tut er bestimmt. Nur weiß jeder Mann mit ein bisschen Erfahrung, dass große Brüste eher nach unten fallen als kleine. Und ich kann dir eine 90-Prozent-Garantie dafür geben, dass er davon träumt, sie zu küssen, wenn sie groß sind.

Er sieht, wie du "da unten" aussiehst

Tut er vielleicht, aber es ist nicht sicher, ob er eine „Landebahn“, nackte Haut oder Löckchen erwartet. Du bist, wie du bist, und wenn er wirklich Lust auf dich hat, wird er dich so nehmen, wie du bist.

Er sieht, wie verschämt du bist

Na und? Manche Männer mögen ganz gerne, wenn du das scheue Reh spielst. Andere bevorzugen eine körperbewusste Frau, die gar nichts verbirgt. Kannst du vorher nicht wissen.

Was du tun kannst, wenn er dich nicht ganz nackt sehen soll

Weniger Licht

Wenn du absolut nackt sein willst: Beim ersten Mal mit einem „Neuen“ solltest du dich nur bei Kerzenschein oder einer schwachen Beleuchtung ausziehen, möglichst mit Rotschimmer. Es gibt aber kaum Grund dafür, dich vor der Liebe nackt begaffen zu lassen.

Zieh nicht alles aus

Behalte Dessous aus weichen Stoffen (nix, was hart ist und kratzt) an, oder zieh dir frivole Nachtkleider an, die er dir im Bett ausziehen darf. Das wirkt besser, als wenn du dich vor ihm ausziehst.

Übernimm die Initiative

Alles, was passiert, kannst du beeinflussen. Also nimm diese Aufgabe an und sorge dafür, dass ihr beide Spaß habt, egal, ob ihr gerade nackt seid und wie ihr auf- oder nebeneinanderliegt.

Biete deine Brüste an

Das sicherste Mittel, Männer im Bett heißzumachen, sind deine Brüste. Mach sie frei, wenn du liegst, und erlaube ihm, sie zu lutschen. Ich hoffe, du magst das.

Berühre ihn schamlos

Kein Kommentar – wenn du es über dich bringst, berühre ihn überall mit Hand und Lippen. Die meisten Männer sagen nicht „nein“ dazu.

Lass dich berühren

Zeig ihm ein bisschen, was du gerne hast, und wo er dich berühren soll. Führe ihn einfach dahin. Wenn er es nicht mag, wird er es dir sagen.
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 280 Klicks
Tags für diesen Artikel: , , , , ,

Sex ist nie das, was Sie denken, bevor sie ihn haben

Geschrieben von © Ubomi Ulobi •Sonntag, 13. April 2014 • Kategorie: lust und sex


Lexikonwissen reicht nicht aus, um Liebe zu lernen


Eines der Geheimnisse über Sex, dass Ihnen weder ihre Grundschullehrerin noch Ihre Bio-Lehrkraft im Sexualkundeunterricht vermitteln kann, ist dies: Sie wissen nicht, wie Sex ist, bevor Sie ihn haben.

Aber dies alles gilt nicht nur für das erste Herantesten an die Sexualität, sondern es gilt immer, solange sie nicht alles ausgeschöpft haben, was Ihnen ihre Sexualität bietet. Dabei tauchen Irrtümer, Falschinformationen und ideologisch sowie religiös motivierte Tabus auf, aber auch einfach gängige Vorurteile.

Die trifft speziell dann zu, wenn ungewöhnliche sexuelle Kontakte gesucht werden: zum Beispiel, wenn sich eine 64-jährige Frau an Männer um die 30 ergötzt. Oder wenn Männer entdecken, dass Prostatastimulationen (und damit Analkontakte) sensationelle Reaktionen auslösen können.

Was ist am „gewöhnlichen Sex“ ungewöhnlich?

Aber wir ist es mit „ganz gewöhnlichem Sex?“ Leider ist es sehr ähnlich. Das beginnt bereits bei „natürlicher Penetration“ und den damit verbundenen Sprüchen „Frauen können immer“ oder „Männer werden sofort steif, wenn man ihren Penis berührt.“ Ähnlich dümmlich ist die Behauptung, jeder Mann und jede Frau wisse von Natur aus, wie ein Geschlechtsakt zu zelebrieren sei.

Nein, so ist es nicht. „Nerve“, schrieb gerade:

Im Gegensatz zu dem, was Pornografie und Spielfilme auch behaupten mögen, versinken Personen nicht schlagartig mit mit der Grazie einer Ballerina in eine Vagina oder ein Poloch. In den meisten Fällen benötigen sie eine helfende Hand dabei und das ist absolut in Ordnung. Es gibt keine Möglichkeit, genau zu wissen, wie das eine in das ander passt, wenn du es zum ersten Mal tust.


Es ist nur einer von 20 Hinweisen, die niemand ausspricht, wenn von Sexualerziehung die Rede ist – von denen man aber sprechen sollte. Dies gilt insbesondere für die heutige Zeit, in der Gleichberechtigung auch „beim ersten Mal“ (und den vielen anderen „ersten Malen“) gefordert wird. Denn während man während des 19 und frühen 20. Jahrhunderts fest davon ausgehen konnte, dass der „irgendwie erfahrene Mann“ die „meist noch jungfräuliche Frau“ verführen würde, ist es heute eben auch oft die ziemlich erfahrene Frau, die auf einen eher unerfahrenen Mann trifft.

Da wäre „weibliche Führung“ nicht schlecht, nicht wahr?
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: 2.25 von 5, 8 Stimme(n) 621 Klicks
Tags für diesen Artikel: , ,

Partnersuche: Auch die Psyche der Frau darf beim Date belastet werden

Geschrieben von © Gebhard Roese •Mittwoch, 9. April 2014 • Kategorie: partnersuche


Sie mag verletzlich wirken, doch ihre Psyche sollte Rückschläge ertragen


Die menschliche Psyche ist wehrhafter und belastbarer, als wir glauben. „Zurückweisungen und Stimmungsschwankungen gehören dazu“, sagt der Psychiater Wolfgang Schneider, und nicht nur er mahnt uns, dass die Psyche an Fehlschlägen nicht notwendigerweise verzweifelt, sondern durchaus auch wachsen kann. Unser Psyche kann aber nicht belastbarer werden, wenn wir sie nicht trainieren.

Was dies mit der Partnersuche zu tun hat? Alles. Zurückgewiesen zu werden ist beim sogenannten „Dating“ ganz normal, und im Grunde ist dies das Beste, was Ihnen passieren kann. Sie lernen daran – und sie lernen auch, dass Sie selbst eine andere Person zurückweisen dürfen.

Für Männer: Sagen Sie, was Sie sagen wollen

Die dusseligen Benimmtanten und die rotzfrechen Frauenflüsterer sagen Ihnen, was sie „müssen“, um bei Frauen „anzukommen“. Doch was nützt es einem Mann, wenn er bei einer Frau „ankommt“? Gut, dann darf er sie vielleicht vögeln. Das besorgt dann aber sein Körper, nichts seine Person. Wer als Person ankommen will, muss Persönlichkeit zeigen – und das bedeutet auch, das zu sagen, was er wirklich denkt – und nicht das, was man Frauen ins Ohr sudelt, die „man“ lediglich mal hübsch vögeln möchte.

Ich will es mal überdeutlich sagen: Sollten Sie ein Date haben, und der Dame gefällt nicht, was sie äußern, dann sagen sie ihr zunächst, dass sie auf diese Weise nicht weiter mit ihr kommunizieren würden. Und falls sie dennoch weiter nervt, dann sagen sie ihr relativ direkt, dass sie sich jetzt trollen könnte. Sollte ihre Dame ein Date mit der Inquisition verwechseln, so brechen Sie das Gespräch einfach ab, sagen klar Ihren Standpunkt dazu, zahlen und gehen. Falls die Dame Sie ins Bett locken will: Überlegen Sie sich genau, was Sie sich damit einhandeln und ob Sie das Risiko eingehen wollen. Ein „Nein“ mag verletzten, aber das sollte Sie gar nicht interessieren. Wenn sie nicht mit dieser Frau schlafen wollen oder wenn sie diese Frau nicht wieder treffen wollen, dann bedeutet „Nein“ ultimativ „Nein“.

Selbstverständlich können Sie all dies mit „Nonchalance“ tun – gentlemanlike, sozusagen, wenn Ihnen danach ist. Aber die Damen, die Sie treffen, sind mit großer Wahrscheinlichkeit keine Ladies, verdienen also diese Behandlung gar nicht.

Partnersuchende müssen ihre Persönlichkeit zeigen – sonnst bleibt alles flach, wachsweich und todlangweilig. Natürlich benötigt man dazu bisweilen Fingerspitzengefühl – aber es ist nicht Ihre Aufgabe, die angeblich empfindlichen Seelchen von Damen zu pflegen, die ohnehin nur auf der Klaviatur ihrer Spielchen herumklimpern.

Für Frauen: Klare Ansagen sind besser als halbherziges Einlassen

An dieser Stelle werden Sie fragen: Ja, und würden Sie dies auch alles Frauen empfehlen?

Selbstverständlich. Stoppen Sie Männer, die Sie ausfragen. Gefällt Ihnen nicht, was der Mann sagt, dann weisen Sie ihn zunächst höflich darauf hin. Wenn er dann weiter nervt, dann sagen Sie, dass Sie etwas Besseres zu tun hätten, als sich dumm Volllabern zu lassen – und stehen auf. Und gehen Sie bitte nicht nur mit einem Kerl ins Bett, weil Sie glauben, ihm dies als Dank für die Einladung schulden.

Muss eine Dame ladylike bleiben? Nur, wenn der Herr ein Gentleman ist – ansonsten wird er danach behandelt, wie er sich selber benimmt. Und Sie haben selbstverständlich das Recht, ihn dennoch zu verführen oder auf seine Verführung einzugehen – wenn Sie es wirklich wollen und das Risiko überschaubar ist. Bei allem aber gilt: Rechnen sie damit, dass ihre Psyche belastet wird. Das gehört dazu.

Ich war Ihnen zu direkt? Ab und an muss Tacheles geredet werden. Und ich versichere Ihnen: Sie sparen sich einen Haufen Zeit und Ärger, wenn Sie so handeln.
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 1051 Klicks
Tags für diesen Artikel: , , , , ,

Umschreibeservice für Ihre Kurzgeschichten

Geschrieben von © Gebhard Roese •Donnerstag, 27. März 2014 • Kategorie: hintergrund und wissenschaft


Umschreibeservice für Ihre Kurzgeschichten (Rewriting)

Ich schreibe alle Texte um ...


(Eigenwerbung des Inhabers dieser Webseite)

Sie wissen vielleicht, dass ich über 10.000 Mal im Internet mit Original-Content auftauche. Was Sie vielleicht nicht wissen: Ich schreibe für Sie alles um, was sich umschreiben lässt.

Sie schreiben über die Liebe, über die Lust oder die Leidenschaft? Über Damen, die Männer dominieren und solche, die sich devot auf ihrem Schoß kuscheln? Über die romantische Liebe oder über schweißtreibenden Sex? Über arme Mädchen, die reiche Männer verführen wollen und viel zu junge Männer, die nach reifen Damen lechzen? Und Sie wollen, dass diese Beiträge in Zukunft ganz anders anklingen?

Dann lassen Sie bei mir „umschreiben“.

- Von der Aufsatzform in die Kurzgeschichte (nur in dieser Richtung).
- Von hohlen, bruchstückhaften Formulierungen zu guter Literatur. (Nur in einer Richtung).
- Von sanften, blassen femininen Tönen in eine dominante weibliche Sprache (und zurück).
- Von der weiblichen Sichtweise in die männliche (und zurück).
- Von hohlen, bruchstückhaften Formulierungen zu guter Literatur.
- Von zu offensiven sexuellen Ausdrücken und Handlungen zu Soft-Erotik (und anders herum).
- Jede Form von erotischen Geschichten kann beliebig im Stil „veraltet“ oder „modernisiert“ werden.
- Anreicherung von Liebes- und Sexgeschichten mit Gefühlen.
- Kürzen oder erweitern von Manuskripten.
-
Gleich, ob Ihr Thema Blümchensex oder BDSM ist, ob Sie hetero- oder homosexuelle Themen behandeln – bei mir wird alles umgeschrieben, was sich umschreiben lässt. Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen auch einfach Vorschläge unterbreiten, wie Sie einen Charakter formen und weiter entwickeln können.

Fordern sie einfach ein Angebot an – oder reden Sie mit mir, wie wir zu einer Zusammenarbeit kommen können. Ich freue mich auf Sie.

Kontakt
Telefon: 0049 (0) 16093095395
Email: .


Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 309 Klicks
Tags für diesen Artikel: , , , , , ,

Sedukastion

Geschrieben von © induna •Freitag, 21. März 2014 • Kategorie: liebes kurznachrichten


Das Biuch, das es nicht gibt: Sedukastion
Sedukastion ist ein Kunstwort, zusammensetzt aus „To seduce“ (Verführen) Kasteiung (Züchtigung, Schläge) und „Edukation“ (Ausbildung).

Der Erzähler, Johann Fürchtegott Gramse, beschreibt darin die Entstehungsgeschichte des angeblich gleichnamigen erotischen Romans, den eine fiktive Autorin, Hannelore Meinerwerks, verfasst hat.

Selbige Hannelore hat im Grunde keine Ahnung, wovon sie schreibt, was sie sicherlich mit vielen realen Autorinnen von erotischen Romanen verbinden dürfte. Doch durch die vielen nächtlichen Gespräche mit Gramse schafft sie es dennoch, immer wieder zu überraschenden Ergebnissen zu kommen.

Die Geschichte hat erotische Sequenzen, handelt jedoch in erster Linie von den Schwierigkeiten des Schreibens sinnlicher Literatur.

Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 2200 Klicks
Tags für diesen Artikel: , ,

Der „richtige Mann“ – saufen, aufreißen, vögeln?

Geschrieben von © Ubomi Ulobi •Sonntag, 16. März 2014 • Kategorie: liebe an sich


Der Durst, die Lust, die Verführung - was mag es bedeuten?


Dies ist ein Plädoyer dafür, nicht "Mann zu sein", sonder als Mann seine Lust zu leben und sich - wann immer es geht - verführen zu lassen.

Sei ein Mann! Ich höre das, seit ich sechs Jahre alt bin – und da war ich sicherlich noch kein Mann, sondern bestenfalls ein Grundschüler. Nach und nach habe ich erfahren, was ein richtiger Mann tun soll: Zur See fahren, ein Gewehr schultern, rücksichtlos ohne Kondom vögeln. Schwache Frauen notfalls beschützen, weil sich’s gut in der Öffentlichkeit macht, starken Frauen hingegen Fallen stellen – und dann flachlegen. Manchmal säuft er dabei so viel, dass er sein Ziel um Penisbreite verfehlt, manchmal säuft sie so viel, dass sie dir das Bett vollkotzt. Macht nichts, richtige Männer ertragen das. Kleiner Unfall, aber was ist er schon gegen das Gefühl, sie abgeschleppt zu haben?

Der richtige Mann – er ist kein Muttersöhnchen, nicht wahr? Er geht in die Welt hinaus, zertritt ein paar Seelen, die ihm im Weg sind, und verbringt sein Leben damit, Neil Strauss zu folgen, wahlweise „Die perfekte Masche“ oder „Der Aufreißer“. Beide Bücher sind zwar zu nichts zu gebrauchen, schweißen aber zusammen: Männer wollen Frauen mit schönen Körpern vögeln … „du doch auch, Mann? Ey, sag nicht, dass du die nicht willst! Aber du kriegst sie nicht, Wichser, ey? Trauben hängen zu hoch, was?

Zum Date geht der „richtige Mann“ in T-Shirt, Jeans und Turnschuhen. Die Frauen wollen doch sowieso nur seinen Körper, und den kriegen sie auch. Mal zwischendurch ein bisschen schief grinsen. Wenn sie sagt: „Du denkst wohl, du kannst alle haben?“ hat du gewonnen. Wenn sie das sagt, dann will sie dich.

Die Nase voll vom Macho-Männerbild?

Mal ehrlich – ich habe die Nase voll von diesem Männerbild. Ich trage Halbschuhe, Oberhemden und anständige Jeans. Ich spreche mit Menschen, ich berühre sie gelegentlich auch, und als ich noch jünger war, habe ich auch dann und wann mal eine besonders schräge Beziehung mit Frau Professor oder einem Dinestmädchen gehabt. Ja, und als Buch reicht mir seit langer Zeit schon ein schmaler Band, in dem es darum geht, wie man sich „so durchlaviert.“ Vor allem aber höre ich zu.

Wer etwas schreiben will, muss nicht zuhören – es gibt genügend Bücher, aus denen er abschreiben kann. „Bücher zu lesen, um Bücher schreiben zu können“ ist ja nicht neu. Vermutlich liest sich deshalb ein Liebesroman wie der Nächste. Wer will denn schon in die Seele anderer schauen, zumal wenn die eigene auch noch mitschwingt? Frauen tun es nicht. Männer tun es nicht. Eigene Gefühle? Oh, verdammt, das schmerzt doch - da brauchst du viel zu lange, um deine Geschichte zu schreiben. Nimm doch Gedühls-Soße kannst du mit Wasser anmachen und ewig strecken.

Zuhören, Gefühle und das Wort "Komm"

Höre ich zu? Eine kurze, plötzliche Bemerkung, ein unbeabsichtigter Zwischenton, ein flüchtiger Blick, der dir die Lust in die Seele brennt. Eine liebevolle Schmeichelei, die dir Hoffnung macht. Oder eine dümmlich Heuchelei. „Oh, ich verstehe dich so gut“. Sie verstand kein Wort. Sie wollte mich einfach einkassieren.

Manchmal ist es nicht einmal ein Wort, mit dem deine Geschichte beginnt … vielleicht eine Mischung aus Achselschweiß und Parfümduft, sehr spät in der Nacht, nachdem sich alle anderen Partygäste schon die die Schlafzimmer und Badezimmer verflogen haben. Du bleibst zurück, und SIE, 20 Jahre älter als du, ziemlich attraktiv. „Komm, wir nehmen ein Taxi und fahren zu mir – oder hast du noch was vor?“ Das ist der Stoff, aus dem die Romantik sein kann, in die sich ein Mann stürzt.

Ja, warum sollten wie Männer uns nicht nach Liebe verzehren, Lust genießen, Leid ertragen, uns erniedrigen, süchtig nach Muschiduft werden oder nach süßen Schlägen? Das Gefühl, mit einer Frau geschlafen zu haben, die als Centerfold für den Playboy hätte posieren können, ist nichts gegen das, was dir eine Frau schenken kann, die wirklich weiß, was sie kann und was nicht. Lass dich verführen, Mann … und folge den lustvollen, sinnlichen und wundervollen Frauen, die dir wirklich eine Nacht ohnegleichen schenken wollen, in der du dich ohne Scheu gehen lassen kannst.
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: keine, 0 Stimme(n) 307 Klicks
Tags für diesen Artikel: , , , ,


Schmusen,
Reizen,
Peitschen?
Wie Sie Ihren Mann Verwöhnen und Beherrschen.
Reizen oder Peitschen?

Mehr dazu?

Sinnlichkeit,
Verführung,
Hingabe?
Wie Verführen Sie Ihren Mann zu erregendem Sex?
Sexy sein für den Mann.

Mehr dazu?

Rollenspiele,
Inszenierungen,
Erotik-Theater
Was gefällt einem Mann am erotischen Rollenspiel?
Lustvolle Rollen.

Mehr dazu?