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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Gerade unzufrieden mit dir und deiner Lust?

Herbst - kein Grund zur Depression
Unter den vielen Tipps, die ich zur Bewältigung der Herbst-Depression las, fielen mir zwei auf:

1. Rede mit jemandem. Wenn du niemanden findest, rede zu dir selbst. Laut und vor dem Spiegel.
2. Schreibe darüber, wie du dich fühlst und wie du dich gerne fühlen würdest. (1)

Es gäbe noch andere, sinnlichere Möglichkeiten. Sanfte Musik, erotische Gedanken, das Bett zum Kuscheln oder die Toys. Eine Freundin oder ein Freund – jemand, mit dem du dich wohlfühlst? Der Rest ergibt sich häufig irgendwie, wenn du nicht gerade emotionale Höhepunkte erwartest.

Wirklich wichtig ist: Fang gar nicht erst an, zu grübeln, warum es dir jetzt so schlecht geht. Derzeit geht es vielen Menschen nicht gut, weil das Leben plötzlich wieder „stattfindet“ und sie sich weiterhin verstecken. Und sicher auch, weil der Herbst immer ein wenig aufs Gemüt drückt.

Zwei Gedanken wurden diesem Artikel entnommen.
(1) Und wenn du ganz mutig bist, schick uns das, was du geschrieben hast.

Den besten Sex hast du im Spätsommer des Lebens

Im besten Alter
Im Grunde pfeifen es die Spatzen von den Dächern, aber ab und an hilft auch eine Umfrage unter Menschen, die Sex als Bereicherung ihres Lebens empfinden.

Wovon ich reden will, ist eine Zeit, die man den „Spätsommer der Lust“ nennen könnte: zwischen 46 und 55 Jahren. Vor allem Frauen blühten in dieser Zeit zu wahren Genießerinnen der Sexualität auf (Zitat).

Je älter sie werden und je mehr Erfahrungen sie haben, desto erfüllter erleben sie ihre Sexualität.

Was auch wieder heißt: Erfahrung zahlt sich aus - vor allem die Erfahrungen, die du in vielen Beziehungen und/oder Affären angesammelt hast. Der Genuss allerdings soll am größten sein, wenn du einen „festen Spielgefährten“ für die Lust hast.

Die Aussagen decken sich zwar mit denen vieler Frauen, die sagen, dass erfüllte Sexleben beginne erst jenseits der 40. Dennoch verwundert diese Aussage oft jene Frauen, die „mit über 40“ auf Partnersuche gehen.

Könnte es sein, dass sich die Ledigen und Geschiedenen unter euch nicht bewusst sind, welches erotische Potenzial in ihnen schlummert? Und dass es durchaus erlaubt ist, dies freizusetzen?

Wie auch immer - ist bei dir gerade Spätsommer? Dann wäre jetzt die richtige Zeit, den vornehmen Blazer von der Seele zu nehmen und sie mit verführerischen Dessous auszustatten. Später könntest du natürlich auch noch deinen Körper entsprechend schmücken. Aber alles beginnt mit der Einstellung.

Das Zitat entnahmen wir einer Pressemitteilung. Mit der Veröffentlichen dieses Artikels und des Link sind keine kommerziellen Interessen verbunden.

Wenn der kalte Wind die Brustwarzen berührt ...

Es ist noch etwas kühl ...
Kalte Luft, harte Brustwarzen, sanfte Finger. Ich könnte mir keine sinnlicher Vorlage für eine erotische Geschichte vorstellen. Und sie passt genau in diese Tage, in denen man nie weiß, was man zum Date im Freien anziehen soll. Da werden die Brustwarzen schon mal heftig vom kalten Wind berührt, oder?

Bild: Comic aus dem Repertoire des Liebesverlags.

Nach der Pandemie … was wirst du tun?

Noch dominiert die Maske ... aber was machst du eigentlich hinterher?
Ich habe zwei Gedanken eingesammelt – für dich, wenn du wieder auf die Suche gehst.

Kaum nachgedacht in der Pandemie?

Wenn du während der Pandemie nicht viel nachgedacht hast, sondern einfach nur wieder Lust, Sex oder vielleicht sogar Beziehungen suchst - wirst du dann sofort durchstarten? Es könnte sein, dass dir dabei bestimmte Zweifel kommen. War das wirklich gut für dich, was du früher getan hast?

Etwas, das mir dazu einfällt, ist Kleidung. Jeder Mensch wird zuerst nach der „Erscheinung“ beurteilt. Wenn du also noch nicht weißt, wie der Abend auslaufen soll, dann kleide dich dezent, aber nahbar. Diese Kleidung, gemeinsam mit der Einstellung, die damit verbunden ist, hilft die in jedem Fall. Nur, wenn deine Absicht ist, sexuell attraktiv zu sein, solltest du deinem Partner „etwas zum Anschauen“ bieten.

Aus einigen Blogs weiß ich, dass es manchen von euch etwas Überwindung kostet, euch wieder „zum Ausgehen“ anzuziehen. In Schlabberklamotten fühlten sich viele angeblich sehr wohl. Die Lehre, die ihr daraus ziehen könntet, wäre: Zum Date eher in bequemer Kleidung gehen, die aber dennoch „gut angezogen“ wirkt. High Heels und Strapse und gar quälend einschränkende, „sexy“ Dessous stören bei deinen Bewegungen – die aber wirken wirklich sexy, falls du damit punkten willst. Also: Nicht einzwängen, sondern den Körper selbst wirken lassen.

Nachgedacht in der Pandemie?

Nehmen wir nun einmal an, du hast viel nachgedacht

Wenn du viel nachgedacht hast, und keinesfalls froh warst über dein Gefühlsleben und deine Erfolge in langen wie in spontanen Beziehungen, dann mach einfach alles anders. Das kling vielleicht komisch, aber es könnte ja immerhin sein, dass du dein „wahres Selbst“ vorher versteckt hast. Es sollte agieren - nicht reagieren. Gehe auf Männer zu, mit denen du Beziehungen oder puren Sex willst. Du musst ja nicht gleich „mit der Tür ins Haus fallen“. Derzeit kannst du darüber reden, dass du nun endlich auf den Frühling wartest – dann kommt er automatisch darauf, dass du vielleicht Lust auf ihn haben könntest.

Egal, was du jetzt machen willst und wie du es machen willst: Überwinde einfach deine Furcht vor einem „ungewöhnlichen“ Verhalten. Und falls du immer „so lieb warst“ etwas zu tun, was du „eigentlich nicht wolltest“, dann tu es nicht mehr.

Bei der Liebeszeitung haben wir ein Prinzip: Nur du kannst wissen, was dir wirklich guttut.

Versuche einfach, danach zu handeln. Dann gehören dir Gegenwart und Zukunft.

Hinweis: Für diesen Beitrag haben wir ein Blog gelesen, in dem ähnliche Gedanken vertreten werden.

Haben Männer wirklich keine Lust auf ...

Die Kostprobe ...
Mal ehrlich … ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Schreib ich jetzt einfach „Cunnilingus“, dann ist das wissenschaftliche korrekt, aber was es heißen könnte, wissen dann nur die Abiturientinnen unter euch. Schreibe ich aber „lecken“ und noch das „M“-Wort dazu, dann krieg ich empörte Zwischenrufe.

Die Amerikaner machen es sich einfach: Sie sagen einfach, ob er/sie/wer-auch-immer „nach unten gehen“ würde. Und die ganz Coolen sollen angeblich sogar fragen: „Möchtest du vom Y kosten?

Frauen werden beim Thema oft noch puterrot

Also, mal so gesagt: Ein Teil der „anständigen“ Frauen „mag so etwas nicht“. Einige glauben, dass „solche Dinge“ nur Frauen unter sich tun, und manche Frau aus vornehmem Hause läuft auch heute noch puterrot an, wenn das Thema erwähnt wird.

Keine schöneren Orgasmen in dieser Zeit ...

Blieben noch diejenigen, die es mögen. Und die davon so unglaublich schöne Orgasmen bekommen, dass sie es immer wieder wollen. Nun, und die sagen nun: Also, ich habe noch nie einen Mann getroffen, der es wirklich wollte…“

„Wer ist der Beherzte, ich frage wieder, zu tauchen in diese Tiefe nieder?“, ließ einst der Herr Schiller den König fragen. Und genau das fragt sich eben auch manche Frau, die den Mannesmut für ausreichend hält, um sich in die Gefilde des „schäumenden Schoßes“ zu begeben.

Fragst du ihn, ob er "an dir runter gehen" will?

Ganz unprosaisch, dafür umso schillernder hat eine Bloggerin drei Männer gefragt, mit denen sie „intim“ war (1).

Und was soll ich sagen? Nein, sie waren nicht abgeneigt. Aber sie wollten eben gefragt werden. Und dabei zeigte sich eben auch, was Sache ist. Mancher Mann traut sich nicht, weil er mehrfach abgewiesen wurde, manch anderer, weil er sich fürchtet, etwas dabei „falsch zu machen“. Aber wenn du einen Mann fragst, dann wird er dir kaum sagen: „Nö, weißt du, so etwas ekelt mich an.“

Und wenn er es trotzdem sagt? Dann weißt du jedenfalls, dass er kein Gourmet ist. Und … nun ja, vielleicht solltest du mal überlegen, ob du ihm wirklich das geben solltest, was er dir verweigert.

(1) Den Artikel der in Berlin lebenden New Yorkerin Sarah Stroh könnt ihr auf Medium lesen.