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Dating - das Dilemma mit oder ohne Facebook

Wieder rauscht der Blätterwald: Jetzt macht Facebook offenbar ernst mit seiner Dating-App oder Dating-Integration oder was sonst noch Schlimmes auf uns zukommen mag.

Ich sag mal: Der Zug mit den Dating-Apps fährt längst in Richtung Prellbock. Das Prinzip dieser Apps ist innen hohl, und alle wissen es. Nun versuchen viele (nicht nur Facebook) noch die letzten Fruchtfasern auszuquetschen, die Saft geben könnten – sollen sie ruhig. Die Welt der Erwachsenen sehnt sich nach einer Dating-Lösung, die langsamer, sinnreicher und verlässlicher ist und trotzdem keinen halben Tausender kostet.

Innovationen sind allerdings derzeit – mal wieder – die reine Utopie. Die Dinosaurier (ja, die Namen, die man so kennt) werden immer trauriger … und niemand liebt sie wirklich, auch wenn ihr Umsatz steigt. Die „persönlichen Partnervermittler“ konnten ihren Ruf auch nicht verbessern, und die Apps waren immer eine Spielerei, bei der es hin und wieder mal einen Glückstreffer gab. Ungefähr so wie bei der Lostrommel auf dem Jahrmarkt. Irgendjemand gewinnt den großen, gelben Teddybären.

Ja, und wie lernen wir dann unseren zweiten oder dritten Lebenspartner kennen? Wahrscheinlich wieder bei den Dinosauriern – da ist es nicht billig, aber die Chancen liegen immerhin (geschätzt) zwischen 1:7 und 1:3. Keine schlechte Quote für eine Lotterie.

Frauen, mir kommen die Tränen!

„Frauen müssen beim Online-Dating emotional mehr riskieren“, titelt WAZ-Redakteurin Caroline Rosales. In ihrem Artikel wird das Wort „emotional“ dann oft mit „finanziell“ ergänzt, und die Emotionen werden mit „mehr Risiko“ und „mehr leisten“ ergänzt.

Belegt werden solche kühnen Behauptungen durch eine gewisse Moira Weigel, die – wie kann es anders sein – ein Buch geschrieben hat.

Ach, du liebes Lieschen, und woran bemisst sich der Aufwand?

Schönheitspflege von heute und Psyche-Spielchen von damals

Wir finden zunächst, dass der Aufwand finanziell enorm ist: Schönheitspflege, Frisur und Sport werden erwähnt. Und die Emotionen? Oh ja, wir lesen, dass es früher einmal (in den USA, versteht sich) „ungeschriebene Regeln“ gab, wie sich ein Mädchen emotional zu verhalten habe, nämlich in „nicht leicht zu haben“ zu machen.

Mit Männern schlafen, um der Clique zu gefallen?

Und nun? Zur Abwechslung wir dann mal die Psychologin Sandra Konrad zitiert, die (natürlich) ebenfalls ein Buch geschrieben hat. Und die soll sinngemäß erklärt haben, dass „sich sogar junge Frauen schon in der Pflicht (fühlen), Sex zu haben, um in der Clique mitreden zu können.“

Mein Gott, Agathe, die Puppe kotzt! Die emotionale Leistung liegt also darin, gegen die eigene Überzeugung mit dem Mann gleich beim ersten Date „Sex zu haben“, um in ihrer Clique damit prahlen zu können? Mir kommen die Tränen ...

Hört auf euch selbst, und vergesst die Berater

Ich glaube, wie sollten dreierlei vergessen: redaktionelle Artikel über Online-Dating in der Tagespresse, die Auffassungen der Psycho-Branche und das, was wir sonst an Ratgeberliteratur kaufen können.

Und stattdessen?

Verlasst euch auf euch selbst, eure eigenen Gefühle und Bedürfnisse – und tut um Himmels willen all das, was ihr wirklich tun wollt. Beim „Dating“, in der Liebe und überall sonst.

Ich las dazu die WAZ.
Anmerkung: Die WAZ verhindert auf ihrer Webseite, dass ihr diesen Artikel lesen könnt, ohne Abonnent zu sein. Obgleich dies inzwischen viele deutsche Verleger tun, halte ich es dennoch für eine Unsitte, die den freien Zugang zu Nachrichten und Informationen behindert.

Psychologie des Online-Datings in 17 Thesen?

Muss man nun über 17 Brücken gehen, 17 Regeln beachten oder sich 17 „psychologischen“ Faktoren beugen, um Erfolg bei der Partnersuche zu haben?

Ich habe für euch alle 17 Tipps gelesen – ja, „Tipps“, den in ihnen steckt so viel Sinn wie ihn der Alltag nun mal beinhaltet, also von allem ein bisschen, ob mit Psychologie oder ohne.

Punkt eins: Partnersuche ist Partnersuche - kein Verschiebespiel

Eines sollte klar sein – wer auf Partnersuche geht, sollte wissen, dass er auf Partnersuche geht – und nicht glauben, dass Links-rechts-Verschiebungen etwas mit Partnersuche zu tun haben. Und da stimme ich den „Psycho-17“ einer Partnerbörse zu: Partnersuche setzt einen Beziehungswunsch voraus.

Das Eingemachte - was darf sich verändern udn wie soll es werden?

Wirklich ans „Eingemachte“ geht allerdings nur ein Punkt der gegenwärtig kursierenden 17 „psychologischen“ Faktoren:

Du solltest wissen, was was du beibehalten willst und was sich für dich verändern darf. Es ist genau dieser Punkt (Nummer neun bei der 17-P-Befragung, dem zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. (1) Wenn es dich betreffen sollte: Wenn du einen Partner gefunden hast, gibt es auf jeden Fall Veränderungen. Einige hast du gewollt und einkalkuliert, andere ahnst du nicht einmal. Die meisten sind – hoffentlich – positiv für dich und deinen Partner/deine Partnerin. Aber einige belasten auch, oder sie lösen Konflikte aus.

Die beste Lösung - die offene Partnersuche

Wenn du dies berücksichtigst, kannst du die beste Lösung wählen, nämlich die nach allen Seiten offene Partnersuche. Das einzige Kriterium: Deine zukünftige Partnerin oder dein zukünftiger Partner muss zu den Lebensbedingungen passen, die du auf keinen Fall verändern willst.

„Das ist alles?“, wirst du vielleicht fragen. Und ich sage: Ja, das ist alles. Was sonst noch wichtig sein könnte, ergibt sich, wenn du dich mit ihr (ihm) triffst. Dann ist deine soziale, intellektuell und emotionale Erfahrung gefragt – und sonst gar nichts.

(1) Zitat von Punkt Neun laut Pressemitteilung Gleichklang:

Ein Partner ist kein Zusatz, den man bestellen und dann sein Leben einfach weiterführen kann. Partnerschaft erfordert immer Veränderungen. Erfolgreich sind diejenigen, die für sich herausarbeiten, was tatsächlich beibehalten werden sollte und was verändert werden kann.

Sugar Babys, Wahrheiten und Grauzonen im Dating-Bereich

Sugar Baby sein: Ein Traum? Eine Illusion? Oder einfach eine Geldsache?
Heute will ich euch ein bisschen Interna der Liebeszeitung verraten, nämlich, wie wir unsere Artikel finden. Und wie wir – trotz aller Sorgfalt, eben auch mal in die Honigtöpfchen verdeckter, oft gutgläubiger Beeinflusser (Influencer) fallen konnten.

Dabei will ich ich euch auch die beiden Artikel nennen, die am meisten Leser (oder Begucker) brachten.

Die Dating-Branche entdeckt „edle“ Sexkontakte

Der erste Artikel beschäftigte sich mit einem seit etwa 2010 aufkommendem Phänomen in der Dating-Branche: Sugar Babys und Sugar Daddys. Das Thema wurde damals von der Presse zu Anfang noch bewusst „flach gehalten“. Ausgangspunkt waren die hohen Kredite, die viele Studenten aufnehmen mussten, um ihre Studiengebühren zu zahlen. Um diese Schulden abzutragen oder überhaupt erst einmal zu vermeiden, stellten sich einige Studentinnen tatsächlich die Frage: Als Bedienung im Pub jobben, Strippen, Escort-Service oder Spendierhose? In einer Betrachtung kam dabei heraus, dass die „Spendierhose“, also der Sugar-Daddy, die bei Weitem bequemste und einträglichste Lösung sei. Ich schrieb damals darüber, ohne zu bemerken, wie fragwürdig die Quellen waren, sowohl in der Sache als auch in der „Höhe der Unterstützung“ die ein Sugar Baby zu erwarten hat.

Die Suche nach Gelegenheitssex und Geld-Beziehungen

Kurz zuvor war auch das „Casual Dating“ bekannt geworden, dass trotz des verschleiernden Namens eigentlich eine Bezeichnung für „Suche nach Gelegenheitssex“ ist. Meine Warnung wurde allerdings eher überlesen:

Tatsache ist, dass sich Frauen auf mehreren deutschen und internationalen Dating-Seiten gegen Bezahlung anbieten, die sich nicht als „Prostituierte“ kenntlich machen. Die Betreiber gehen manchmal mit der größtmöglichen Nonchalance darüber hinweg: ob Seitenspringerin, Goldgräberin, Gelegenheitshure oder Abzockerin: Eine Frau ist eine Frau, und Frauen braucht man, um das Geschäft aufrechterhalten zu können.

Ich würde diesen Satz heute ohne Änderungen noch einmal schreiben.

2015 waren wir kritischer mit Sugar Babys

Der zweite Beitrag ist von 2015, und er wurde anhand von etwas seriöseren Zeitungsberichten, Verlautbarungen und eigenen Recherchen sowie Insiderkenntnissen von Branchenkennern sorgfältig und kritisch gefasst. Als es darum ging, den Artikel in der Urform zu veröffentlichen, dachte ich: Nun ja, wir wollen die Sache der „Unterstützung“ nicht als völlig negativ darstellen – sie mag ja auch ihr Gutes haben.“ Wenn ein „Schürzenstipendium“ oder ein „Bratkartoffelverhältnis“ nicht allzu anrüchig war, warum sollte es dann die Finanzierung durch einen „Sugar Daddy“ sein? Also habe ich als verantwortlicher Redakteur relativiert:

Beide können zumindest behaupten, ein „ganz gewöhnliches Paar“ zu sein. So sehen das auch die Agenturen, die solche „schrägen“ Beziehungen vermitteln. Für sie ist alles eben nur „Dating“.


Also doch Prostitution? Niemand legt sich wirklich fest

Hier zeigt sich eine der Schwierigkeiten: Uns allen, Branchenkennern wie Branchenfremden, Bloggern und investigativen Journalisten, ist nicht möglich, den Graubereich der Prostitution in „Schwarz“ und „Weiß“ oder gar in ein Farbenspektrum aufzuteilen, ohne dass wir den Wahrheitsgehalt abwägen und bewerten. Selbst die Giganten der Presse, also große Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehstationen tun sich damit schwer. Wenn es um die Kernfrage geht, nämlich „Wann und wie wird geldliche Unterstützung von Personen zur Prostitution?“, dann müssen wir letztendlich passen. Zwar kann man die Frage nach den Gesetzen unterschiedlicher Länder in der einen oder anderen Weise beantworten, aber diese Methode schließt eine ethische Bewertung aus. (1)

Das heißt: Weder die Frage nach der Legalität noch nach der ethischen Perspektive kann uns Aufschluss darüber geben, ob es sich lediglich um ein „Dating besonderer Art“ oder um eine besondere Form der Prostitution handelt, wenn von Sugar Babys und ihren Unterstützern die Rede ist.

Selbst bedeutende Medien scheiterten bei der Wahrheitssuche

Wo hätten wir also damals (wie auch heute) „die Wahrheit“ gefunden? Wir hätten sie gar nicht gefunden, denn das haben längst andere versucht – mit größeren Möglichkeiten und sogar unter Einsatz von Undercover-Girls. Und obgleich dabei herauskam, dass dieses „Geschäft“ sehr mühevoll ist und der Einsatz oftmals höher als erwartet oder befürchtet war: So recht wollte niemand mit einer Beurteilung heraus. Es hieß nur, dass die „Sugar Babys“ ihre „Höhen und Tiefen“ durchlebten – die sie nach diesem Bericht offenbar daraus ableiten, ob sie einem einzigen Lover bequem 3000 GBP pro Woche aus der Tasche ziehen konnten oder um die „Belohnung“ geneppt wurden. Da ich keinen Zugriff auf die Dokumentation der BBC bekam, las ich einen Artikel darüber in der „SUN“. Er strotze nur so von Lob über die Verdienstmöglichkeiten und der leichten und lockeren Lebensart, die man bei dieser Art Tätigkeit hat (Zitat SUN):

Natürlich will ich mit ihm schlafen … ich genieße es und es macht mir Spaß“ Trotz des Sex und der Geldgeschenke glaubt Valentina, dass sie in einer Beziehung wie jeder anderen lebt. Sie besteht darauf, dass es nicht dasselbe ist, wie ein Escort-Girl oder eine Prostituierte zu sein.


Die Grauzonen werden nicht farbiger

Ich schreibe diesen Zusatz (der Beitrag der BBC datiert von von 2019), um zu zeigen, dass auch wesentlich mächtigere Medien etwa fünf Jahre später nicht zum Kern des Phänomens „Sugar Baby-Beziehungen“ vordringen konnten.

Und was sich daraus noch ergibt: Es gibt Grauzonen, die niemand der Beteiligten, also Dating-Seiten-Anbieter, Unterstützer oder „Unterstützung Suchende“, um es neutral zu formulieren, jemals einem Journalisten vorbehalt- und schnörkellos offenbaren würden.

(1) Der entsprechende Pressebericht war nicht wirklich eindeutig, weil nicht klar wurde, was eigentlich vom Gericht gerügt wurde. Es heiß nur, dass der Anbieter wegen "Anstiftung zur Prostitution" angeklagt wurde.
Bild: Teil einer Illustration von Becat

Die Codes der (Un-) Käuflichkeit - KfI, OfI und FI

Verlockung: Ohne FI
Der Code der käuflichen Liebe, die nicht deutlich als „käuflich“ gekennzeichnet werden soll, besteht seit über 50 Jahren und er heißt „FI“. In der Langform: Die Inserentin hat „finanzielle Interessen“ oder weniger verblümt: Sie erwartet einen Lohn für ihre sexuellen Dienstleistungen. Doch auch, wenn die Käuflichkeit ausdrücklich durch „OFI“ oder „KFI“ verneint wird, ist Vorsicht angesagt: Eine seriöse, nach einer Affäre dürstende Frau wird kaum jemals ein „kfI“ in ihrer Anzeige oder ihrem Profil hinterlassen.

KFI - ein Mensch "ohne finanzielle Interessen" bietet sich sexuell an

Zu den meistgesuchten Begriffen im Erotik-Code gehört die Bezeichnung „KfI“. Sie bedeutet, dass die Dame oder der Herr vorgibt, für die angebotenen erotischen Dienstleistungen kein Geld zu fordern – oder, falls es sich um eine Anfrage handelt, nicht beabsichtigt, dafür zu zahlen.

Einst gehörte diese Floskel zu den Anzeigencodes in „halbseriösen“ Zeitungen, insbesondere in den kostenlosen Anzeigenzeitungen, die bisweilen groß in Mode waren.

Manche Damen verwenden vornehmere Floskeln

Die Damen, die vornehm verschleiern wollten, dass sie für ihre erotische Großzügigkeit belohnt werden wollten, verwendeten ganz andere Floskeln. Sie suchten einen „echten Gentleman“ oder einen „solventen Herrn“. Diese Art von Verschleierung wird heute noch gelegentlich verwendet, etwa, wenn „Peitschenfrauen“ (sogenannte Dominas) einen „Tribut“ erwarten. Eine Frau, die sich an „nicht ganz so solvente“ Männer wandte, sprach oftmals davon, ein „Taschengeld“ zu erwarten. Auch dieser Begriff wird heute noch verwendet.

Wenn eine Frau zeigen wollte, dass sie durchaus erotische Ambitionen hatte, sich die Erfüllung aber „auf Gegenseitigkeit“ vorstellte, dann wurde oftmals die Formel „keine FI“ oder KFI oder OFI verwendet. Das sollte dem Anzeigenleser signalisieren: „Was ich mit dir vorhabe, liest sich vielleicht so, als ob ich Geld nehmen würde, aber es ist nicht so.“ Damit wollte man sich vor allem von den getarnten Huren absetzen, die in den gleichen Anzeigenspalten zuhause waren.

Auf manchen Erotik-Portalen erwarten mehr 90 Prozent der Frauen Geld

Obgleich die Codes KfI, OfI und FI heute zumeist unnötig sind, werden sie dennoch weiter benutzt. Auf typischen Erotik-Portalen erwarten mehr als 90 Prozent der Frauen offenkundig finanzielle Zuwendungen, während sich etwas fünf bis zehn Prozent ganz bewusst als „ohne finanzielle Interessen“ anbieten.

So gut wie alle Frauen, die auf einschlägigen offenen Kontaktseiten inserieren, sind professionelle Escorts. Dennoch wird in einigen Anzeigen verschleiert, dass es es „nur“ um Geld geht. Gerade der naive, sehnlich suchende Mann soll im Glauben gehalten werden, dass Geld – wenn es denn schon verlangt wird – eher ein kleines Geschenk ist, während die Liebe davon unabhängig mit natürlicher Leidenschaft ausgelebt wird (man nennt diese Form auch GFE). So beharrt eine Dame iin ihrem Profil darauf, dass sie selbst an Sex interessiert sei, denn bei ihr handle es sich um „eine zärtliche und leidenschaftliche Dame von Welt, die jede Stunde mit dir genießen will“.

Wer hat keine finanziellen Interessen?

Offenbar haben aber auch Anzeigen Erfolg, in denen zwar offenkundig mit der Schlafzimmertür geklappert wird, doch völlig ohne Geld und mit viel Romantik. Da wäre eine Studentin, frisch, jung und abenteuerlustig, die dem geneigten Herrn den Traum einer sinnlichen Sommernacht erfüllen will – Anruf genügt.

Und den Männern, die wirklich glauben, dass es die professionell vorgespielte „Liebe“ kostenlos gibt? Ihnen kann man nur einen Satz aus Josephine Bakers Song „Don’t Touch My Tomatoes“ entgegenrufen:

Mister, take advice from me
The more you look is the less you'll see
But if you just must have your way
Double the price you'll have to pay


Das kann ungefähr so übersetzt werden:

Lieber Mann,, du musst dies verstehen:
Je mehr du guckst, umso weniger gibt’s zu sehen.
Aber wenn's nach deinem Kopf gehen soll.
Zahlst du eben den doppelten Zoll.


Heute gibt es Ausnahmen - aber sie sind nicht öffentlich zugänglich

Heute ist die Welt ein wenig anders als vor etwa 40 Jahren, als man davon ausgehen musste, dass sich in Foren, auf Anzeigenseiten oder ähnlichen Publikationen nahezu ausschließlich notgeile Männer mit käuflichen Frauen trafen. Inzwischen gibt es sie, die Frauen, die dezent (aber eben nicht aggressiv) nach Männer für eine Nacht suchen. Dies ist bei einigen Formen von "Casual Dating" der Fall.

Aber der Satz der Josephine Baker gilt immer noch: Wer seinen eigenen Dickschädel durchsetzen will, zahlt am Ende mehr, als ihm lieb sein kann.