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  Eigenwerbung

Die Woche: Mundverkehr, Toys, Schönheit und Partnersuche

Haben die Männer nun Lust darauf, den lustvollsten Punkt ihrer Geliebten „mit der Zunge zu berühren“? Inzwischen haben wir vielfach darüber geschrieben und wissen: Manche Männer hassen es, andere mögen es. Und ebenso viele Frauen hassen es auch oder mögen es. Nur eines wissen wir verbindlich: Fast alle träumend davon. Wir haben einen Artikel dazu gelesen und Miss Y. hat sich ihre eigenen Gedanken dazu gemacht.

Frau sucht Mann, Mann sucht Frau - ziemlich chaotisch

Bei meinem Artikel „Welche Art Frau suchen eigentlich die Männer?“ bin ich mal wieder ins Fettnäpfchen getreten. Liebe Frauen, es geht nicht um eure „einschlägigen“ Erfahrungen, mit Männern, die mit euch geschlafen haben und die das „nicht wert“ waren. Es geht darum, ob ihr eure eigenen Werte kennt. Sollte das nicht in eure Köpfe wollen, macht das nichts. Nur dann werden ihr weiterhin mit eurem Scheitern konfrontiert. Bei jedem Date.

Tja, und welche Art Mann suchen eigentlich die Frauen? Bei vielen von euch beginnt da schon die Dissonanz. Es gibt kaum mehr Irrtümer und Fehleinschätzungen darüber, wie Frauen auf Beutezug gehen. Hoden oder Hirn? Geld oder Geduld? Bildung oder Bizeps? Sagte da jemand: „Alles und noch viel mehr?“ Mein Fazit: Jede und jeder sollte ihr/sein Beuteschema überdenken -und vielleicht nicht einmal solche hirnlosen Begriffe wie „mein Typ“ verwenden.

Die Schönste aller Frauen treffen?

Wobei wir bei den Schönen angekommen wären. Die „schönste“ Frau ist bekanntlich nicht die beste Wahl. Sollte man sie dennoch treffen, wenn man „darf“? Und wieso werden „schöne Frauen“ eigentlich überschätzt?

Wühlen in der Literaturgeschichte

Wir forschen gelegentlich – und stellen beispielsweise fest, wie einst französische Eiferer die Engländer(innen) bezichtigt haben, perversen Neigungen nachzugehen. Sie haben ganz hübsch daran verdient, den daraus ist eine Porno-Gattung entstanden, Sie wird seither „Englische Erziehung“ oder „Englisches Laster“ genannt.

Toy-Tester - wichtig wie Singlebörsen-Tester?

Es ist lange her, als ich feststellte, dass es Singlebörsen-Tester gab. Und ich war glücklich darüber. Ebenso glücklich bin ich, dass es Toy-Tester(innen) gibt. Wir fanden nun eine Webseite, die dies in Deutschland nach skandinavischem Vorbild umsetzt. Die Idee fanden wir wundervoll – noch ist die Sache allerdings im Aufbau. Aber wir werden sicher bald wissen, ob die Geschäftsidee in Deutschland Erfolg hat. Jedenfalls halten wir unser Ohr dran.

Wiedersehen, Februar, hallo März und noch mehr

Der Februar hat sich bei sang- und klanglos verabschiedet. Der März hat schon etwas kecker um die Ecke geguckt.

Zu den Merkwürdigkeiten des Lebens gehört für mich, warum Singles, die „nicht suchen“ sich aber dennoch bei Partnerbörsen einschreiben. Klar – die PR erträgt alles.

Und was kostet ein Wort bei mir?

Nein, ich verkaufe keine Wörter, sondern Worte. Und davon möchte ich viel, viel mehr verkaufen. Zum Beispiel an dich … Anfragen jederzeit ... auch unverbindlich.

Erst einmal: schönes Wochenende an euch alle. Ich „durfte“ endlich wieder zum Friseur. Wie schön, wenn man wenigsten dies noch dürfen darf.

Haben Männer wirklich keine Lust auf ...

Die Kostprobe ...
Mal ehrlich … ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Schreib ich jetzt einfach „Cunnilingus“, dann ist das wissenschaftliche korrekt, aber was es heißen könnte, wissen dann nur die Abiturientinnen unter euch. Schreibe ich aber „lecken“ und noch das „M“-Wort dazu, dann krieg ich empörte Zwischenrufe.

Die Amerikaner machen es sich einfach: Sie sagen einfach, ob er/sie/wer-auch-immer „nach unten gehen“ würde. Und die ganz Coolen sollen angeblich sogar fragen: „Möchtest du vom Y kosten?

Frauen werden beim Thema oft noch puterrot

Also, mal so gesagt: Ein Teil der „anständigen“ Frauen „mag so etwas nicht“. Einige glauben, dass „solche Dinge“ nur Frauen unter sich tun, und manche Frau aus vornehmem Hause läuft auch heute noch puterrot an, wenn das Thema erwähnt wird.

Keine schöneren Orgasmen in dieser Zeit ...

Blieben noch diejenigen, die es mögen. Und die davon so unglaublich schöne Orgasmen bekommen, dass sie es immer wieder wollen. Nun, und die sagen nun: Also, ich habe noch nie einen Mann getroffen, der es wirklich wollte…“

„Wer ist der Beherzte, ich frage wieder, zu tauchen in diese Tiefe nieder?“, ließ einst der Herr Schiller den König fragen. Und genau das fragt sich eben auch manche Frau, die den Mannesmut für ausreichend hält, um sich in die Gefilde des „schäumenden Schoßes“ zu begeben.

Fragst du ihn, ob er "an dir runter gehen" will?

Ganz unprosaisch, dafür umso schillernder hat eine Bloggerin drei Männer gefragt, mit denen sie „intim“ war (1).

Und was soll ich sagen? Nein, sie waren nicht abgeneigt. Aber sie wollten eben gefragt werden. Und dabei zeigte sich eben auch, was Sache ist. Mancher Mann traut sich nicht, weil er mehrfach abgewiesen wurde, manch anderer, weil er sich fürchtet, etwas dabei „falsch zu machen“. Aber wenn du einen Mann fragst, dann wird er dir kaum sagen: „Nö, weißt du, so etwas ekelt mich an.“

Und wenn er es trotzdem sagt? Dann weißt du jedenfalls, dass er kein Gourmet ist. Und … nun ja, vielleicht solltest du mal überlegen, ob du ihm wirklich das geben solltest, was er dir verweigert.

(1) Den Artikel der in Berlin lebenden New Yorkerin Sarah Stroh könnt ihr auf Medium lesen.

Die sexuellen Herausforderungen …

Herausforderung? Versuchung? Lust kennt keine festen Pläne
Was sind die größten sexuellen Herausforderungen, die heute an eine Frau oder an einen Mann gestellt werden?

Es wäre schön, wenn das allwissende Internet, unsere ehrenwerten Wissenschaftler oder wenigstens ein paar Freigeister darauf eine Antwort wüssten. Doch wer danach sucht, wird sofort mit den miesen Seiten des Lebens konfrontiert: Unlust, Asexualität, Missbrauch, Belästigung und sexuelle Gewalt sind die Google-Spitzenreiter bei Frauen. Wer dies auf den Zeitgeist zurückführt, sollte bei Männern nachsehen. Die Erektion, der Leistungsdruck, die Belästigung und das Alter sind die gängigen Herausforderungen.

Der Alltag selbst fordert heraus - und die möglichen Partner(innen) auch

Das alles sind mögliche Herausforderungen, ohne Zweifel. Aber es sind nicht die Herausforderungen, die der „ganz normale Alltag“ an einen Menschen stellt, der sich mit seiner ganz persönlichen Sexualität auseinandersetzen will. Dabei spielt kaum eine Rolle, ob du Frau oder Mann bist – eine Herausforderung kommt immer dann auf dich zu, wenn du zu einer ungewöhnlichen Handlung aufgefordert wirst. Es kann dich jeden Tag und jede Stunde treffen – mit einem Bekannten oder Unbekannten.

Leichtsinn und Abenteuerlust

Wir wissen, dass die Entscheidungen vor allem darauf beruhen, ob du im Grundsatz feste Neigungen oder Abneigungen hast. In diesem Fall gerätst du bestenfalls durch Leichtsinn an jemanden, der dich herausfordert. Wenn du hingegen offen, experimentierfreudig und abenteuerlustig bist, sind deine Toleranzen größer und du wägst situativ ab, ob du starke Gefahren oder eher lustvolle Gewinne in deiner Entscheidung siehst.

Das Unbekannte - Risiko, Chance oder Gefahr?

Vor solchen Fragen steht jeder, der heute auszieht, die Lust zu erlernen. Aber niemand gibt Antworten darauf. Was muss Grete beachten, überwinden oder preisgeben, bevor sie Fellatio ausführt? Und was ist mit Hans, wenn er Cunnilingus geben soll?

Beide Fragen können noch „irgendwie an der Oberfläche“ abgehandelt werden. Je nach Erfahrungslage und Einstellung werden einige von euch sagen: „Das ist doch heute ganz normal“, und andere werden sagen: „Mit solchen ekelhaften Themen will ich gar nicht erst beschäftigen.“

Wenn das Zugfahren auf dem Hauptgleis langweilig wird

Andere Fragen sind wesentlich schwerer zu beantworten. Und das, was dahintersteht, erfordert weitaus mehr Mut oder birgt viel größere Gefahren. Erinnert ihr euch noch an das Raunen, das nach den „Shades of Grey“ durch die Schlafzimmer ging? Hatten sic nicht viel von euch gefragt: „Was wäre, wenn… ?“ Und wie viele von euch sehnten sich insgeheim danach, einem Mann wie Mr. Grey zu begegnen? Und was die verträumten unterwürfigen Jünglinge unter euch betrifft: Es darf natürlich auch eine Frau sein, die das Schlagzeug in allen Varianten und Rhythmen beherrscht.

Es geht in Wahrheit nicht darum, ob du den Zeitgeist nachspielst – der wandelt sich viel schneller als gedacht. Vielmehr geht es darum, was du antwortest, wenn du tatsächlich die Chance bekommst, einen Zug zu besteigen, der nicht auf dem Hauptgleis fährt. Siehst du es als Risiko? Was kann schlimmstenfalls passieren?

Es ist immer gut, darauf Antworten zu finden. Und sicher nicht nur in der Sexualität.

Scheitert die Lust am Schamhaar?

Haarig, höchst haarig ...
Schamhaare sind der Nachweis für sexuelle Reife. Wenn dein Partner davon abgestoßen wird, solltest du möglicherweise die Beziehung zu ihm überdenken.

(Hadley Freeman, Journalistin)

Ich fange mal ganz frech an und sage: Sexpuppen haben keine Schamhaare - Menschenfrauen schon. Also, wenn die Kerle ihre Zungen absolut in etwas Steriles stecken wollen, warum lecken sie dann nicht ihre Sexpuppen aus?

Kürzlich hat sich die Redaktion der WIENERIN öffentlich damit auseinandergesetzt und geschrieben:

Wir haben sogar die Erfahrung gemacht, dass diejenigen Männer, die keine Probleme mit Schamhaaren haben, am besten im Cunnilingus sind. Zufall? Wir glauben nicht. Wer Muschis mag, hat keine Angst vor Haaren und erwachsen aussehenden Frauen.

Es soll ja zwei Arten von Männern geben: Die einen lieben unseren Schritt, weil er ja nun mal ganz unzweifelhaft zu uns gehört. Und wenn sie ihn lieben, dann zeigen sie es auch – wenn es geht, möglichst leidenschaftlich. Die anderen wollen nur etwas reinstecken, um sich großartig zu fühlen. Nicht, dass wir das nicht mögen - aber das Reinstecken an sich macht ja noch keine Lust, mal so gesagt.

Für manche Männer ist's ein lange Weg
Kommen wir mal zu den Männern, die unsere Körper wirklich mögen. Sie küssen sich meistens an uns hinunter. Wenn sie merken, dass es uns gefällt, dann gehen sie über den Bauchnabel hinaus und tiefer. Am besten, du weist ihnen dann den Weg. Na ja, oder du entfernst noch ein Hindernis, wenn’s noch eines gibt. Reden ist Silber, Verführung ist Gold.

Liebhaber, Genießer, Fetischistischen

Die Unterwürfigen küssen sich hoch - vom Fußrücken bis zu den Oberschenkeln. Auch sie zögern manchmal, bevor sie sich mutig in die Haartollen stürzen - und auch sie mögen es, wenn du eine gute Tat tust und ihnen den Pfad weist.

Beide lieben den Duft und - manche jedenfalls - auch den Geschmack. Aber das volle Aroma gibt es eigentlich nur, wenn Schamhaare dran sind.

Schon damals - von oben bis unten enthaart
Sicher soll es auch Männer geben, die absolute Schamhaar-Fetischisten sind. Sie sind, wie alle Fetischisten, ein bisschen lästig, und wenn du dich mit ihnen einlässt, sind „klare Ansagen“ nötig.

Die Kerle und die Überwindung

Der Mann, der’s will, hat manchmal Haare im Mund - na und? Ist das so schrecklich, wenn man jemanden wirklich mag, liebt oder auch nur verehrt?

Was ich dir unbedingt sagen will: Meistens kostet es die Kerle ein bisschen Überwindung, den Cunnilingus wirklich genussvoll auszuüben. Aber je länger sie es probieren, umso mehr Freude bekommen sie selbst daran. Wahrscheinlich weißt du, dass sie nur selten darüber sprechen, denn wenn sie dich lustvoll lecken, dann können sie nicht damit vor ihren Kumpels prahlen. Deswegen wirst du auch kaum in den gefürchteten „Schlampenverdacht“ kommen.

Wenn du selbst es nicht magst

Kann natürlich auch sein, dass du’s nicht magst. Wenn du das genau weißt, dann tu’s eben nicht. Aber wenn du es mal versuchen willst: Frage ihn einfach, ob er dich „mal überall küssen“ würde. Und wenn er in die Nähe kommt, dann umfass einfach seinen Kopf und sag leise: „Mach weiter, immer weiter“.

Und du kannst weiterlesen und anders lesen bei:
WUNDERWEIB (Was Männer beim Lecken denken).
Lob aufs Schamhaar - n-tv.
Amorelie - Oral-Gap.

Bilder: Oben und Links: Grafiken von Liebesverlag.de, rechts historische Werbung.

Oral: wenn er es dir machen soll

Going Down - oder "oral an ihr"
So recht haben wir ja keine Sprache für so etwas. Da haben es die Frauen in den USA leichter, denn sie können ihren Typen zärtlich-lüstern fragen: „Würdest du an mir runtergehen?“ Dann weiß er wenigstens, was ihm blüht, ob er nun begeistert ist oder nicht. Denn was sie von ihm will, sind Zärtlichkeiten „da unten“, und sie sollen mit den Lippen und der Zunge vollzogen werden. So etwas heißt auch „Cunnilingus“ oder „Intimkuss“.

Würdelos oder ziemlich geil?

Nun sind Männer ja eigenartig. Sie halten „so etwas“ manchmal für würdelos und gelegentlich verweigern sie’s ganz. Männer, die’s mal probiert haben, werden manchmal richtig geil dabei – so ist das eben.

Was du unbedingt wissen musst: auch wenn ein Mann sonst nicht ängstlich ist, von deinem Körper „Besitz zu ergreifen“ und du sicher schon mal jemanden daran hindern musstest, so etwas zu tun- diesmal braucht er eine Aufforderung. Erst, wenn du ihm sagst, dass er dich „lecken“ soll, versteht er es. Und dann rotiert sein Hirn, falls er so ist wie die meisten Männer, dann denkt er: „Ich soll mich erniedrigen, um ihr Lust zu verschaffen – na ja, mag sein, ich bekomme etwas dafür.“ Ein kleiner Teil wird sofort niederknien, den Duft einsaugen und wacker zu Werk gehen. Gut die Hälfte der Männer wird dir das Vergnügen verweigern.

Verlang nicht sofort von ihm, dich "dort" zu küssen

Nun mal zu den Tipps: Damit er’s macht, muss er dich erst ein bisschen kennenlernen – denn für Männer ist es etwas ganz anderes, ihr von Latex geschütztes Ding in eine Körperöffnung zu stecken als den Duft und Geschmack zu genießen. Das Erstere bezeichnen sie als „selbstverständlich“, das zweite als Herausforderung. Klartext: Auch, wenn ihr schon mal gevögelt habt, ist „Lecken“ etwas Gewöhnungsbedürftiges.

Wenn du es selber wirklich magst

Das stille, heimliche Vergnügen
Und nun zu dir: Wichtig ist natürlich, dass du es magst. Manche Männer, die gute Lehrlinge im „Ausschlecken“ waren, haben sich schon gewundert, warum die Zungentätigkeit anderwärts unwillkommen ist. Nehmen wir also mal an, dir würde es gefallen. Wir bringst du ihn nun dazu, voller Lust und Leidenschaft in deinen Garten einzutauchen?

10 Tipps, um seine Lust auf Cunnilingus anzuheizen

1. Ein gepflegtes Beet erzeugt Bewunderung.
Ist etwas gepflegt, so denken Männer: Wow, die passt auf sich auf -sauber, hygienisch, duftig. Ob nackt oder getrimmt: Jedenfalls schätzen Männer keinen Urwald.

2. Erstick ihn nicht.
Egal, wie viel Leidenschaft du empfindest – er muss atmen können. Ich weiß, dass viele von euch den Hinterkopf anpacken, um ihn daran zu hindern, aufzuhören. Doch das hier ist kein Facesitting, sondern ein lustvolles Vergnügen – und das soll es auch für ihn sein.

3. Auch die Verpackung zählt.
Manche Geschenke werden bewusst verpackt übergeben. Also sieht zu, dass du eine Muschi hübsch verpackst. Dann gibt es etwas für ihn zu entdecken. Seidene Unterwäsche ist ideal für solche Zwecke.

4. Eine gewisse Distanz bis zum Ziel.
Wenn „er“ kussbegeistert ist, bitte ihn einfach, dienen ganzen Körper zu küssen. Führe ihn zum Bauchnabel und zeig ihm dem Weg nach unten. Sag ihm, er soll einfach weiter küssen. Mach dich locker, dann findet er den Weg wahrscheinlich von alleine.

5. Manchmal hilft ein bisschen Literatur.
Ob Bücher sinnvoll sind? Manche Erotikfilme zeigen Männer, die begeisterte, leidenschaftliche Lecker sind. Wenn sie wirklich gut gemacht sind, regen sie an. Und wenn sie anregen, dann macht er es dir vielleicht sofort.

6. Sei dezent, aber zeige, was du fühlst.
Männer mögen fast immer sinnlich-lustvolle Frauen aber selten solche, die völlig überreizt und selbstsüchtig sind. Zeig ihm, dass er dein Liebhaber ist … nicht dein Callboy. Wenn du etwas besonders magst, zeig ihm durch sinnliches Stöhnen, dass er unbedingt weitermachen soll.

7. Gib Rückkoppelung.
In seiner „Lage“ kann er dein Gesicht nicht sehen. Er ist also angewiesen auf deine Körperreaktionen – und außer leisem Stöhnen gibts auch noch die Sprache.

8. Das Spiel heißt „Nimm und Gib“.
Vielleicht ist es „ganz schlecht“, wenn er etwas Tolles als Gegenleistung erwartet. Aber es wäre trotzdem schön, wenn du ihm anschließend etwas in ähnlicher Art schenken würdest. Männer sind wie pawlowsche Hunde: Sie werden dich immer wieder lecken wollen, wenn sie wissen, dass es hinterher auch für sie etwas Leckereres gibt.

9. „Richtiger Sex“ ist eine Option.
Du musst nicht „oral“ mit „oral“ vergelten. Das ist zwar eine ziemlich übliche Prozedur, aber nicht wirklich notwendig. Hauptsache, du tust mit ihm anschließend etwas, das euch noch mal zur höchsten Lust bringt. Denn egal, wie schön Oralverkehr sein kann: Zwei Körper, die sich ineinander verschlingen, bieten eben mehr als nur „Lustbefriedigung“.

10. Sag ihm, dass du es genossen hast.
Sätze und Wortfetzen, die jemand vot lauter Geilheit ausstößt, sind oft sehr anregend. Nachhaltiger ist aber, was du ihm hinterher sagst. Lobe ich, sag ihm, dass du begeistert bist und unbedingt eine Wiederholung möchtest.

Es gibt Männer, die wirklich wild darauf sind, vor dir auf die Knie zu fallen – und nicht, um sich zu verloben. Vielleicht wird er nicht dein Ehemann. Aber die schönen Stunden mit ihm vergisst du nie – und er wahrscheinlich auch nicht.