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Er will nur Sex … und was ist falsch daran?

Du wirst doch nicht schlecht von mir denken, nachdem wir es getan haben?
Enttäuschungen sind die Differenzen zwischen Erwartungen und Ergebnis. Wenn eine Frau mit einem Mann ausgeht in dem Bestreben, eine langfristige Beziehung einzugehen, was allgemein beim sogenannten „seriösen“ Dating angenommen wird, ist die Möglichkeit der Enttäuschung groß.

Begegnungen sind ergebnisoffen

Einmal, weil eher unwahrscheinlich ist, dass diese Begegnung zu einer Beziehung führen könnte. Dann aber auch, weil das Ergebnis in einer kurzen, intensiven und emotional stark erregenden sexuellen Begegnung bestand, die im Erwartungsprofil nicht vorgesehen war.

Eine Wirklichkeit, die es nicht gibt

Dann war der Mann ein Schwein, weil er „in Wirklichkeit“ nur vögeln wollte, wobei ich mich frage: In wessen „Wirklichkeit“ ist denn dies geschehen?“ In ihrer, in seiner oder der gemeinsamen Wirklichkeit?

Wenn Frauen über Männer-Schweine reden, sprechen sie selten über die unendliche Wollust, die sie ja wohl irgendwann einmal überfallen haben muss, um sich sauwohl zu fühlen. Doch sie ziehen vor, zu lamentieren und hängen ihre gequälten und gekränkten Seelchen heraus, auf dass der Atem der Freundinnen ihnen den Staub herausblasen möge.

Männer mögen Sex - und Frauen auch

Männer – soweit ist sicher, mögen Sex, fordern ihn aber nicht immer ultimativ ein. Und manchmal geben Frauen Sex, obgleich er nicht ausdrücklich gefordert wurde, und sie tun dies viel häufiger, als dies in der Öffentlichkeit bekannt wird. Ich habe wirklich einmal eine Dame gefragt, warum sie’s anbietet, und ihre Antwort war: „Weil es die Männer gerne haben.“ Ein ziemlich authentisches Gespräch zwischen einer anderen Dame und ihrem „Date“ endete so:

„Vielen Dank fürs Heimfahren. Leider kann ich dich nicht mit hochbitten –ich bin nicht allein. Aber ich könnte dir noch einen blasen, wenn du willst. Ich hab dir doch gefallen, oder?“

Beide Damen waren – obgleich aus unterschiedlichen Schichten – keine Schlampen, sondern sehr selbstbewusste junge Frauen, die mitten im Leben standen.

Welche Befürchtungen haben diese anderen Frauen, die sich ständig beklagen, „es“ zwar getan zu haben, aber es hernach zu bereuen?

Sex ist schmutzig, weil Männer einen Penis haben?

Weil Sie Sex mit Männern als schmutzig, ehrverletzend oder herabwürdigend ansehen? Oder weil Sex an sich und insbesondere spontan eigentlich etwas Schreckliches ist? Weil die Männer alle Frauen, die „es“ tun, hernach abwerten? Wegen der Penisse, die frau nie so recht „gemocht“ hatte, gleich, in welchem Teil der Haut sie im Laufe des Abends steckten?

Einer der Vorteile von „Dates“ ist der, dass Sex möglich ist. Ein weiterer besteht darin, dort eher einen sympathischen Menschen zu treffen, mit dem frau/man die Nacht verbringen möchte als einen Lebenspartner. Und der dritte Vorteil beisteht darin, dass dort gegenüber jemand sitzt, der hier und jetzt in der Nähe ist und den man (aber eben auch frau) fragen kann, ob’s angenehm wäre.

Jetzt aber ran, Mann: wenn die Frau Sex will

Immer her Frauen gehen auf sogenannte „Dates“ in dem einzigen Bestreben, an genau diesem Tag Lust zu erleben, falls der Mann sich halbwegs dafür eignet. Diejenigen, die es tun, kalkulieren ganz genau den Aufwand und den möglichen Ertrag an Lust. Was falsch daran ist? Gar nichts. Und bei den Männern ist es eben deshalb auch nicht falsch. Und es ist nicht schmutzig, Sex im Kopf zu haben, solange man (oder frau) auch noch etwas anderes im Kopf hat.

Hinweis: Diese Gedanken kamen uns nach einer persönlichen Überlegung einer Bloggerin. Die verlinkte Seite könnte Gegenstände, Werbung oder Meinungen enthalten, die nichts am Arbeitsplatz zu suchen haben.

Tag des unfreiwilligen Humors?

Irgendwie ist Satire immer – so, wie es über den Berg meist näher ist als zu Fuß. Und so, wie sich Frauen anpreisen sollten: Sexy kommst du schneller ins Bett als schüchtern. Oh, Baby, Baby … da sind doch mal Fakten, auf die wir lange gewartet haben, nicht wahr?

Und dann war da noch Campus. Zwar eine intelligent sein sollende Satire, aber ziemlich gegen den Prellbock gefahren. Grundlage ist mal: Wer beim zweiten Bier nix mehr zu sagen hat, der bestellt auch kein Drittes. Nein, so einfach war es denn doch nicht. Irgendwie ging’s um mutige Fragen, die man besser nicht stellt, oder vielleicht doch? Die absolute Gretchenfrage der Neuzeit war natürlich auch dabei, allerdings erst unter Nummer 21: „iPhone oder Android?“ Da kannst du mal sehen, was wichtig ist. Ich wäre da eher für einen Dialog mit Frage 25:

„Bevor ich mir noch ’n Bier bestelle und wir uns anöden - gehen wir zu dir oder zu mir?
„Zu mir geht nicht, ich habe meinen Navi nicht dabei und würde mich verlaufen.“
„Soll ich den Satz ignorieren oder sofort antworten?“
„Oh, da fällt mir ein Relativsatz ein: Du bist der Mann, der wo (1) mich gleich vögeln will, nicht?“
Mehr oder weniger wartest du doch schon den ganzen Abend darauf, oder?“



Und wenn sie nicht ins Bettchen fanden, dann saufen sie noch heute.

(1) Das solltest du so im Deutschaufsatz lieber nicht schreiben, lieber Kevin oder liebe Tanja.

Das schlechte Gewissen es sich selbst zu machen

Männer – das wissen Frauen selbstverständlich - (oder ahnen es zumindest) finden es saugeil oder je nach Temperament auch unglaublich sinnlich, wenn sie Hand an sich legen. Oder, wie man böswilligerweise sagt, wenn sie „wichsen“.

Weder die himmlischen Heerscharen noch Keuschheitsbelehrungen, je nicht einmal Keuschheitsinstrumente, Verachtung oder Körperstrafen haben sie abhalten können, es zu tun.

Sie meiden zumeist dabei, von anderen männlichen Personen beobachtet zu werden (Wichser, Weichei, schwule Gedanken), befürchten aber vor allem, von einer weiblichen Person dabei erwischt zu werden. Mit runtergezogener Hose, rotem Gesicht und einer weißlichen Flüssigkeit an den Händen. Oh, wie peinlich.

Ein Blogger sagt, der Moment, erwischt zu werden und dabei mit nichts als einem eiskalten Blick gestreift zu werden, sei das Schlimmste dabei:

Dieses Gefühl des schlechten Gewissens wird den heranwachsenden Mann nie mehr verlassen. Es wird ihn leiten in all seinen Entscheidungen. Vor allem jenen, die mit Frauen zu tun haben.


Das schleichende Schuldgefühl und warum Mann es trotzdem tut

Entweder die Männer versuchen, ihre Lust am eigenen Körper vor der späteren Ehefrau zu verbergen, zum Beispiel, indem sie es auf Reisen in Hotelzimmern zelebrieren. Oder aber sie wünschen sich, doch endlich dafür bestraft zu werden, und lassen sich bewusst in einem Rollenspiel erniedrigen, Entwürdigen oder Schlagen. Nun, das gälte als pervers – noch schlimmer jedenfalls als das schuldfreie Masturbieren.

Was, wenn die Ehefrau dahinterkommt?

Was passiert, wenn die Geliebte, Verlobte oder Ehefrau dahinter kommt, dass sich der Mann selber in die Lust hineinsteigert?

Zuerst gehen die Alarmglocken an:

Was will er damit erreichen?
Bin ich nicht mehr attraktiv für ihn?
liebt er mich nicht mehr?
An wen denkt er?
Warum fragt er mich nicht, um es ihm zu machen?


Dann folgen die Vorwürfe. Nun, vielleicht kennen Sie ein paar davon. Sei sind ähnlich, nur wesnetlich heftiger, als wenn sie einer vollbusigen Bedienung zu viel Trinkgeld gegeben hätten, nur wesentlich heftiger.

Eigentlich – macht er’s, weil er Lust dazu hat. Frauen ahnen ohnehin nicht, woran Männer denken, wenn sie diesen oder jenen Sex zelebrieren. Die meisten sind naiv und glauben: „Der denkt jetzt an mich, der liebt mich jetzt, der will mich ganz doll.“

Und in der Realität? Falls Sie eine Frau sind – das wollen Sie gar nicht wissen. Es würde Sie schockieren, vor allem, wenn sie einen Etepete-Komplex haben. Oder wenn Sie selber so rein sind, dass eine Heilige gegen Sie eine Schlampe wäre.

Was lernen wir daraus?

Gefühls-Betrüger Mann?

Falsch wäre: Männer sind Dreckschweine, Gefühls-Betrüger, emotionale Ehebrecher oder so etwas. Richtig ist: Sie mögen das an Ihnen, was Sie am besten können und wobei sie am sichersten zur Befriedigung kommen – und den Rest denken sie sich aus.

Die Vibratoren der Frau – nur für die Vitrine?

Übrigens sind wir uns bei der Liebeszeitung ganz sicher, dass alle ihre Dildos, Penis-, Auflage- und Häschenvibratoren und was dergleichen mehr ist, nicht für die Wohnzimmervitrine gekauft wurde. Und da wäre natürlich zunächst einmal interessant, was sich frau dabei denkt, bevor sie damit sanft, aber sicher zum Orgasmus kommt.

Und was, wenn sie der Ehemann dabei erwischen sollte? Wenn ich jemals wetten würde, würde ich darauf wetten, dass er die Tür schließt und vorgibt, nichts bemerkt zu haben, obgleich’s immer noch surrt.

Denn – würde man sie zur Rede stellen, so würde sie wahrscheinlich sagen, dass es ihr gutes Recht sei, und dass sie ein paar Dutzend Mal damit Orgasmen hatte, während sie mit Ihnen nur einen einzigen hatte. Oder so.

Die extreme Erotik und das viktorianische England

Die Szene könnte aus einem britischen Roman stammen - der Zeichner ist aber Belgier
Kaum eine andere Form der erotischen Literatur kommt in ihrer Verruchtheit und – auch aus heutiger Sicht – brutalen Direktheit an das heran, was im viktorianischen England gelesen wurde. Verantwortlich war in erster Linie die aufkommende öffentliche Diskussion aller Belange, auch solcher sexueller Natur.

Die offizielle Geschichtsschreibung weiß – wie so oft – nichts davon, weil sie blind an der Oberfläche fischt. Erstaunlicherweise erschien erst im 21. Jahrhundert ein Buch, das an dieser Oberfläche von Glanz und Gloria kratzte. „The Origins of Sex“ ist zu verdanken, dass wir das Viktorianische England heute aus einer völlig anderen Perspektive sehen können.

Die Neubewertung des "Vulgären"

Da man damals begann, sich für alles zu interessieren, was zwischen Frauen und Männer geschehen konnte, gleich, wie realistisch es im Alltag war, standen mild-erotische Werke neben solchen mit heftigen Erziehungs- und Flagellationsritualen. Es mag seltsam erscheinen, dass dabei alle Regeln missachtet wurden, die angeblich für die Gesellschaft galten, also beispielsweise Inzest und Homosexualität, Unterwerfung und Körperstrafen, Menschenhandel und physische Gewalt. Doch genau betrachtet waren es ja gerade diese Themen, die besonders heftig diskutiert werden konnten und die nicht nur die Lenden, sondern auch die Köpfe erhitzten. Dazu ein Zitat aus dem oben erwähnten Buch:

«Statt „gewöhnliche oder „vulgäre“ Ansichten als „geringwertig“ und „abwegig“ zu entwerten, kann nun mehr und mehr in Mode, sie abzuwägen .. und ihnen Gestalt zu verleihen …»


Nicht alles war britischen Ursprungs - aber wer Erotik schreib, blieb oft unklar

Nicht alle erotischen Werke, die damals erschienen, waren wirklich britischen Ursprungs, doch kann man sagen, dass insbesondere solche Werke, die „erzieherische“ Komponenten wie beispielsweise die „körperliche Züchtigung“ enthielten, in der Regel im viktorianischen England entstanden.

Die Herkunft der Werke ist – auch heute noch – weitgehend unklar. Man muss sich vergegenwärtigen, dass die Menschen, die wirklich wortgewandt waren und die Schrift beherrschten, in der Regel unter Akademikern und professionellen Autoren zu suchen waren. Daher wer es üblich, die Manuskripte „Anonym“ oder jedenfalls unter faschen Namen zu veröffentlichen. Da auch die Drucker und Verleger oft anonym bleiben wollten, wurden Fantasieadressen als Herausgeber angegeben. Anders als in manchen französischen Werken wurde auf Illustrationen weitgehend verzichtet, sodass der Text für sich wirken konnte, und der Druck billiger wurde –was nicht zuletzt zum schnellen Profit beitrug.

Die Themen machten vor nichts halt

Einer der Standardthemen neben der Gouvernante, die mal Knaben, mal Mädchen auf seltsame Arten in die „Welt der Erwachsenen“ einführen sollte, war der Umgang mit „Personal“. Zeitzeugen wollen wissen, wie üblich es war, sie mit Ruten, Reitgerten oder Rohrstöcken zu traktieren, und es wird zumindest berichtet, dass etliche Damen und Herren ein erotisches Vergnügen dabei empfanden, das Personal zu züchtigen. Daneben war es nicht unüblich, auch sexuelle Dienstleistungen von ihnen zu verlangen. In der erotischen Literatur kommen Dienstmägde daher ebenso als Opfer der Wollust ihrer Herrinnen und Herren vor wie auch als Vollzugsgehilfen in der „Erziehung“ von jungen Frauen und Männer oder der niedrigen Bediensteten.

Befremdliche Situationen aus einer anderen Welt

Die Situationen, die dort geschildert werden, sind und heute fremd, teils sogar ausgesprochen befremdlich. Die Erziehung mittels „Zuckerbrot und Peitsche“, die Möglichkeiten, mit Personal nahezu beliebig umzugehen und die Internatserfahrungen, die von homosexuellen Handlungen durchsetzt waren, erscheinen uns eigenartig. Hinzu kommen noch die privaten und schulischen Strafrituale ebenso wie die bezahlten Auspeitschungen im Bordell – und überhaupt verwundert uns, wer und was in diesen Bordellen sonst noch verfügbar war. Mischt man all dies zusammen, kommen die Fantastereien heraus, die damals geschrieben wurden.

Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass unsere heutige erotische Literatur dagegen eher zaghaft und zurückhaltend mit dem Thema extremer Lust umgeht, um nicht ins Kreuzfeuer der Kritik zu geraten. Bei der bösen Konkurrenz, den Internetautorinnen, fehlt hingegen die Wortgewalt, um wirklich extrem erregende Situationen glaubhaft schildern zu können.

Hinweis: Als Urheber der Zeichnung gilt ein Künstler, der unter dem Namen "Jim Blake" bekannt wurde.

Warum reden so viele von “Analsex”?

Optisch hübsch - aber ob anal auch Freude bereitet?
Warum wird eigentlich immer wieder von „Analsex“ geredet? Die Frauenzeitschriften tun es, die Beraterforen sind voll davon, und dann wäre da natürlich auch die Pornografie. Man munkelt, dass „anal“ eines der meistgesuchten Begriffe auf Pornografieseiten sei.

Analsex - natürlicher Sex?

Mal der Reihe nach. Analsex ist nicht unbedingt „natürlicher Sex“, wobei wir bei der Frage wären: Was ist denn eigentlich „natürlicher Sex“, und warum wird er ausgeführt?

Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Denn „natürlicher Sex“ ist eigentlich nur der Sex, der letztlich dazu führt, dass Nachwuchs entsteht. Die meisten Sexualakte werden aber aus purer Lust ausgeführt, und dabei spielt, soweit die Frau betroffen ist, die Klitoris eine entscheidende Rolle.

Wie der Mann tickt

Sehen wir uns den Mann an, so ist ihm bewusst, dass seine Befriedigung (mit lustvollen Nuancen) entweder vaginal oder oral, aber auch manuell und anal stattfinden kann. Er verlangt nur nach einer gewissen Reibung an den strategisch interessanten Stellen, und schon wird – mithilfe von „schmutzigen Gedanken“, Lust und im Idealfall auch durch Lustbezeugungen einer Frau, der Orgasmus ausgelöst. Dabei kommen Kontakte mit Lippen, Zungen, Händen, Füßen, Brüsten oder Vaginen infrage, mit deren Hilfe die Reibung oder eine andere Stimulation erzeugt wird. Und eben auch durch anale Praktiken. Je nach Erfahrung und Sensibilität sowie anderen psychischen und physischen Faktoren kann der Effekt durch Sanftheit oder Rauheit verstärkt werden – und manche Männer empfinden das relativ raue Eindringen in eine enge Körperöffnung als besonders erregend.

Warum will der Mann Analverkehr mit einer Frau?

Daher rührt die angebliche Liebe vieler Männer zu Analkontakten. Die Frage, warum sie dazu eine Frau benötigen, lässt sich nur mental beantworten: Orgasmen werden im Hirn vorbereitet, in dem zu diesem Zeitpunkt schon „intensiver Sex mit einer Frau“ einprogrammiert wurde. Die Frau selbst spielt dabei kaum noch eine Rolle, weil das Kopfkino den Vorgang „schönfärbt“. Das mag für Frauen erniedrigend und für Männer überraschend sein, sind aber ausgesprochen realistisch, und es gibt eine einfache Erklärung dafür. Die Gehirne der Beteiligten erzählen sich selbst je eine eigene Geschichte darüber, was gerade passiert. Was wirklich geschieht, ist schrecklich banal: Da entsteht mit viel Mühe ein bisschen Reibung, die gewisse Nervenenden übermäßig reizt. Ein „gemeinsames Erleben“ gehört in den Bereich schönfärbersicher Legenden. Das ist relativ schwer zu erklären – denn die meisten Paare schwören darauf, ein „gemeinsames, übereinstimmendes Erlebnis“ gehabt zu haben. Also: Subjektiv wurde alles gemeinsam erlebt, doch die Gehirne konnten miteinander gar keine Verbindung aufnehmen.

Wenn Sie ich nun fragen: Haben Sie irgendeinen Beweis dafür? Dann kann ich nur sagen: Nein – aber es ist wahrscheinlicher, dass Gehirne sich beim Sex auf die Aufsführung des Geschlechtsakts konzentrieren – und zwar getrennt voneinander.

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