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 Liebeszeitung - Lüste, Liebe, Beziehungen und viel mehr.

Die Schamhafigkeit der Jungfrau nebst ihren edelsten Seiten

Gefallen wollen
Im Geiste der reifenden Jungfrau offenbart sich jene Schamhaftigkeit, welche auf den unverdorbenen Mann einen so bezaubernden Einfluss ausübt; mit dieser verbindet sich eine tiefinnere Sehnsucht, ein unbewusstes Streben, dem Mann zu gefallen, ein Bestreben, aus welchem sich je nach den Umständen die edelsten wie die gemeinsten Seiten der weiblichen Natur entwickeln können.

Bild: Historisch, ca. 1910.

Zitat: (Retrobibliothek, Meyers)


Nein, klein Kommentar ... von Ubi ...

Besinnung auf die „mehr konservativen Formen“

„Man sollte sich verbale oder physische Flagellationen versagen und sich auf die mehr konservativen Formen des Geschlechtsakts beschränken“


(Eric Berne in "Spiele der Erwachsenen")

Ich hätte noch gerne ein Bild hinzugefügt, es aber nach reiflicher Überlegung gelassen.

Schakale und Giraffen

Giraffe? Welche Giraffe?
Schakale sind einfach nur ungebildete Giraffen.

Ich bin nicht sicher, ob ich schon einem menschlich-weiblichen Schakal begegnet bin. Jedenfalls habe ich nie darüber geschrieben.

Zitate ohne Kommentar aus der Zettelkiste.

Eine Frau finden / einen Mann finden

Sex, Liebe oder Familie?


Die heterosexuellen Menschen, die am Partnermarkt zu haben sind, wollen entweder Sex, eine Liebesbeziehung oder sie wollen eine Familie gründen. (1)

Und der Rest?


Na schön – und was machen wir mit jenen, die keine Ahnung haben, was sie wirklich wollen, aber sich dennoch dort herumtreiben?

(1) Zitat (sinngemäß) aus Ökonomie der Sexualität.

Zitate ohne Kommentar aus der Zettelkiste.

An Ostern




Wenn du diese Seite am 5. April 2026 aufrufst, dann siehst du sofort: Heute ist Ostern.

Hurra – die Eier sind bunt, das Häschen hoppelt über die Wiese und es gibt eine vage Hoffnung auf einen schönen Frühlingstag. Du kannst deinen Osterspaziergang machen wie einst der Doktor Faust oder die Gedanken über deine religiöse Ausrichtung machen.

Ostern gilt als das wichtigste Fest der Christenheit. Gefeiert wird die Auferstehung des Religionsstifters von den Toten. Es ist somit ein Fest der Freude. Durch die „Auferstehung“ wurde die „Lehre des Jesus von Nazareth“ nach und nach zum „Christentum“.

Warum ist Ostern mal früher, mal später?

Natürlich kannst du dich fragen, warum heute Ostern ist und nicht etwa vorige Woche oder nächste Woche. Es gib dazu sehr lange Erklärungen, aber alle beruhen darauf, dass die Christen Ostern am „ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond des Frühlings“ feiern. Diese Formulierung wurde vom ersten Konzil von Nizäa (325 n. C) festgelegt.

Aus dem Frühlingsbeginn des betreffenden Jahres im gregorianischen Kalender ergib sich sodann das erste und letzte mögliche Osterdatum, der 22. März und der 25. April.

Zwei unterschiedliche Kalender – zwei Ostertermine

Allerdings werden dabei zwei unterschiedliche Kalender zugrudegelegt: einmal unser heutiger Alltagskalender, der gregorianischen Kalender. Dann aber auch der julianische Kalender, der den Frühlingsbeginn 13 Tages später anzeigt. „Als zusätzliche Regel gilt, dass der orthodoxen Tradition zufolge der Osterwoche nie im März und nie vor dem jüdischen Pessach Fest … beginnt.“ (1,2)

Die heute noch gültige Formal zur Berechnung des Osterfestes wurde vom deutschen Mathematiker Carl Friedrich Gauß gefunden. Sie wird in zahllosen Kalenderprogrammen verwendet.

Die unterschiedlichen Frühlingstermine in beiden Kalendern sind also die Ursache für die beiden abweichenden Ostertermine. Näheres findest du sowohl bei Wikipedia wie auch im „Domradio“.

(1) Domradio
(2) Wikipedia - Osterdatum
(3) Ohne Bezug: Sichtweise gegen 1900.