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Was ist eigentlich das Ziel eines Dreiers?

Ereignisorientiert kontra zielorientiert
Was ist das Ziel eines Dreiers? Merkwürdig, dass diese Frage so selten gestellt wird, nicht wahr?

Vermutlich liegt es daran, dass der „Dreier“ also die sexuelle Triole, als „sensationelle Bereicherung“ des Lebens eines Paares angesehen wird. Das ist nahezu überall der Fall, so auch in der blumigen Schilderung eines Dialogs in „Psychologie heute“ (gekürzt,1):

„Nils, du sagtest letzte Woche, ich könnte mir zu meinem Fünfzigsten etwas Besonderes wünschen. Meintest du das ernst?“ „Na klar!“, meint Nils von der Couch. Dann fallen die Worte, die er nie hören wollte: „Ich möchte einen Dreier“, sagt Julia.
Die Sichtweise ist interessant, weil die meisten Autorinnen und Autoren davon ausgehen, der männliche Teil eines Paares sei die „treibende Kraft“.

Doch mit der Offenheit der Frauen gegenüber Experimenten übernehmen sie immer häufiger den fordernden Part.

Dazu konnte ich anderwärts lesen (stark gekürzt, 2):

Es kommt vor, dass einer der Partner mehr darauf drängt als der andere. Die anfängliche Zurückhaltung der Frauen verschiebt sich aber im Laufe der Zeit - zum Beispiel kann sich die anfängliche Zurückhaltung einer Frau, zu erotischen Partys zu gehen, ändern, sobald sie entdeckt, wie gefragt sie dort ist.
Frauenfantasien und Dreier

Dieses Phänomen kennen wir aus Frauenfantasien: Sex mit mehreren Männern ist eine weitverbreitete Fantasie (3) , wird aber so gut wie nie praktiziert. In fast jedem Fall wünschen sich Frauen, die nach „Dreiern“ drängen, einen sogenannten FMM-Dreier, also eine Triole mit zwei heterosexuellen Männern. Allerdings träumt auch ein beachtlicher Anteil der Frauen von Triolen "unter Frauen" (3).

Der Schwerpunkt des Interesses liegt meist bei einem einzelnen Teilnehmer

Sind alle heterosexuell, dann liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten normalerweise bei einem der Partner: Entweder es ist die Frau oder es ist der Mann. Indessen gäbe es einen gravierenden Unterschied: Ist der Mann der Mittelpunkt, so will er (so oft er eben kann, also her selten) einen Samenerguss bekommen. Das ist zugleich ein „vorläufiger Endpunkt“. Steht die Frau im Mittelpunkt, und bestimmte sie den Ablauf, so wünscht sie sich meist einen lang andauernden Genuss mit möglichst vielen Orgasmen.

Oder mit anderen Worten: Frauen sollen sind nach Angaben von Teilnehmerinnen beim Dreier eher ereignisorientiert, Männer eher zielorientiert.

Was meint ihr?

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf Meinungen und Erfahrungen und erhebt daher keinen Anspruch auf wissenschaftliche Relevanz.
(1) Psychologie heute.
(2) The Guardian.
(3) Gruppen etwas 57 %, Triolen unter Frauen 37 %, FMM 31 %. Zahlen aus sexuellen Fantasien gewonnen, nicht aus Aktivitäten. Quelle: What Exactly Is an Unusual Sexual Fantasy? Department of Psychology, Université du Québec à Trois-Rivières, Trois-Rivières, Québec, Canada.
Weitere Informationen wurden aus Blogbeiträgen entnommen.

Schreiben und leben in Zeiten der Pandemie

Es gibt mehrere Arten, sich als Autorin/Autor zu definieren. Manche von uns brauchen viele Begegnungen, um schreiben zu können. Das heißt, sie benötigen die Gedanken und Erfahrungen anderer. Für einige Erotik-Schreiber(innen) gilt auch, dass sie sexuell aktiv sein müssen, um schreiben zu können. Die reale Wollust wandelt sich dabei in sinnliche Fantasien, die wieder lustvolle Sehnsüchte erzeugen.

Andere hassen Begegnungen mit der äußeren Realität. Sie wollen sich tief in die Köpfe ihrer Figuren hineingraben, um dort die Geheimnisse der Lust zu ergründen.

Inspirationen nur aus der Wollust?

Die Pandemie hat ohne Zweifel beide getroffen. Bei jenen, die selber auf oder unter anderen stöhnen müssen, um aus dem Fluss der Wollust Inspirationen zu erhalten, dürfte der Fall klar sein. Wenn nichts passiert, wird nichts geschrieben, es sei denn über Masturbation. Aber das ist kein wirklich ausfüllendes Thema.

Das Rauschen in unseren Köpfen

Was aber hindert jene, die ihre Worte aus Gedankenschnipseln, Ideen und Fantasien schöpfen? Möglicherweise ist es das Abschweifen der Gedanken in die miesen Zeiten, die alle Kulturschaffenden und sogar Journalisten betrifft. Der graue Dunst der Pandemie als solcher, die abgedroschenen Sprüche der Politiker, nicht nur in Deutschland. Das ewige Rauschen von unsinnigen und lächerlichen Meldungen im Fernsehen - von der ungebremsten Geschwätzigkeit der Besserwisser einmal ganz zu schweigen.

Der ordentliche Zustand, aus dem heraus wir schreiben

All dies müllt unsere Gehirne voll. Autoren aller Art müssen kämpfen, um das Wesentliche unter all dem Wortmüll zu erkennen.

In einem Blog (1) lesen wir:

In diesen Zeiten ist unser Geist in unordentlichem Zustand. Wir müssen unsere Kapazitäten überdenken und noch vieles mehr. Die Krise zwingt uns dazu, intensiver nachzudenken, denn wir müssen das, was draußen passiert, verstehen lernen. Und verständlicherweise macht uns dies ziemlich nervös. Und eine große Anzahl dieser Gedanken lasten auf uns, selbst dann, wenn es keine Beziehung zu den Geschichten gibt, die wir schreiben.

Was wir jetzt tun können

Das Beste, was wir jetzt alle tun können, besteht darin, jeden Gedanken festzuhalten, der uns verwertbar vorkommt. Und er muss nichts sofort in einen langen Beitrag für die „Liebeszeitung“, eine Kurzgeschichte oder gar eine Novelle führen.

Also gut - falls ihr euch ein bisschen gewundert habt, w as die Liebeszeitung derzeit „so schreibt“ - es ist auf eine Reihe „unordentliche Gedanken“ zurückzuführen. Doch andererseits ist keine Frage: Die Gedanken werden auch wieder aufgereiht, in eine Ordnung gebracht oder als kleine Schmuckstücke an sinnliche Hälse gehängt.

(1): Das Zitat wurde sprachlich etwas angepasst, um den Zusammenhang verstehen zu können.

Der Elefant bleibt im Bett, solange er gefüttert wird

Elefant im Dubliner Zoo
Heute las ich etwas über Elefanten. Nicht diejenigen, die du im Zoo, im Zirkus oder vielleicht auch schon einmal in Afrika in freier Wildbahn gesehen hast.

Es sind die „Elefanten im Bett“. Und damit sind nun nicht die Couch-Potatoes oder Wampeninhaber gemeint, sondern die Elefanten, die sich zwischen die Paare gelegt haben: Unlösbare Konflikte.

Wie kommen Elefanten herein?

Normalerweise dadurch, dass einer der Partner sich nicht so verhält, wie es der andere erwartet. Gut - das kommt in den besten Beziehungen vor - aber das gebiert keine Elefanten.

Die meisten Elefanten kommen eines Tages mit ihm oder ihr durch die Tür. Der Partner merkt, dass plötzlich ein Elefant mit im Bett liegt. Das heißt, da ist ein unausgesprochenes Problem, das zwischen beiden liegt - wie ein riesiger Elefant.

Die Hauptgründe dafür neben allen Formen „Fremdgehens“ vor allem sexuelle Wünsche: zu viel, zu wenig, zu „abartig“. Auch entsprechende Fantasien, die der Partner offenkundig hat, können Elefanten ins Schlafzimmer locken. Vergessen wir nicht: Nach Umfragen, deren Wert nicht unbedingt belegt ist, sind Frauen in Deutschland schon eifersüchtig auf die Fantasien der Männer. Eine christlich motivierte US-Autorin meinte gar, dass solche Fantasien die „eheliche Intimität stören“ würden.

Wie wird man Elefanten wieder los?

Und was machen Paare, bei denen Elefanten eingezogen sind? Ich verrate es sofort: Nicht füttern.

1. Kleine Elefanten essen weniger von der Seele weg

Der erste, und vielleicht beste Rat ist, die Elefanten nicht wachsen zu lassen. Das funktioniert, wenn sie nicht an Dritte gebunden sind, was konkret heißt: wenn es sich nicht um „aktives“ Fremdgehen handelt. Der Elefant verschwindet, wenn ihn beide sehen und beschließen, ihn nicht zu füttern. Um das zu tun, muss das Paar darüber reden. Schließlich könnte es ja sein, dass nur einer von beiden den Elefanten im Bett sieht oder ständig füttert.

2. Wenn der Elefant nicht gefüttert wird, verschwindet er

Ignorieren ist ein weiteres Mittel, das aber nur dann wirkt, wenn der Elefant nicht ständig im Raum herum trampelt. Das kann funktionieren, wenn das Paar den Grund herausfindet, warum der Elefant auftaucht und wer von beiden ihn füttert. Wenn dies bekannt wird, verschwindet der Elefant sehr wahrscheinlich, falls ihr beide einsichtig seid.

3. Hinauswerfen ist keine Lösung - der Elefant kommt zurück

Fragwürdig ist, den Elefanten hinauszuwerfen. Er kommt bei nächster Gelegenheit durch die Hintertür wieder herein. Das liegt daran, dass er abermals von einem er beiden Partner gefüttert wird. Ein Beispiel wäre latente Eifersucht, die ständig im Raum steht. („Es riecht hier nach einem fremden Parfüm“).

4. Gehen ist fragwürdig - der Elefant könnte mitkommen

Ob es gut wäre, einfach zu gehen? Die Erwartung besteht darin, dass der andere mit dem Elefanten zurückbleibt - also mit der vermeintlichen Ursache des Konflikts. Es könnte aber durchaus sein, dass der Elefant mitgeht und man ihn beim nächsten Partner wiedertrifft. Für manche Menschen ist leider nicht einmal dann sicher, dass sie es sind, die Elefanten füttern.

Das Fazit: Der Elefant gehört nicht den anderen

Der Elefant, also der Dauerkonflikt oder das ungelöste Partnerproblem, ist nicht Eigentum des jeweils anderen. Das Eigentumsrecht an ihm haben beide, und es ist zunächst einmal müßig, festzustellen, wer den größeren Anteil hat. Wenn du Elefanten im Bett loswerden willst, fange bei dir an. Stell fest, wann, wo und wie du Futter für euren Elefanten heimbringst. Wenn du so weit bist, füttere ihn einfach nicht weiter. Falls du dann Konflikte damit bekommen solltest, den Elefanten nicht zu füttern, könntest du versuchen, daran zu arbeiten.

Ist es leicht, einen Mann zu dominieren?

Dominanz aus Eigennutz?
"Ist es leicht, einen Mann zu dominieren?" ist ein Essay über die Methoden, die Frauen verwenden, um wirtschaftlich, sozial oder emotional zu dominieren. Er erhebt kennen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit

Einen Mann dominieren? Allein der Satz, kalt in den Raum gestellt, erzeugt Friedhofsstille. Frauen, die etwas darüber wissen, lächeln in sich hinein oder setzen ein Pokerface auf, die anderen haben dazu „keine Meinung“ oder denken abfällig über Männer, die sich dominieren lassen.

Wenn du eine Single-Freundin fragst, wie sie sich ihren „zukünftigen Partner“ vorstellt, wird sie spätestens nach dem zweiten Glas Wein so etwa sagen wie: „Also, ich will schon einen Mann, der weiß, wo es lang geht.“ Wie sagt man heute „Macho Lite?“

Warum, warum nur, warum?

Nun müssten wir eigentlich in die Psychologie eintauchen: Warum sollte eine Frau einen Mann wollen, der sich „leicht handhaben“ lässt? Oder „was hat sie von einem Typen, der eigentlich kein richtiger Kerl ist?“

Nun sagen wir ja immer: „Niemand tut etwas, von dem er keinen Vorteil hat.“ Doch was ist der Vorteil?

Objektive soziale Vorteile oder Handel mit Emotionen?

Da gibt es zwei Sichtweisen: Die eine ist einfach. Wenn du eine sehr selbstbewusste Frau bist, hast du vielleicht gerne einen „Mann um dich“. Der mag seine eigenen Entscheidungen fällen, aber es soll sich nicht in deine einmischen. Klare Verhältnisse und sehr verständlich.

Die andere Sichtweise besteht darin, einen Vorteil herauszuholen. Du kannst etwas geben, das er will. Und er bekommt es nur, wenn er dich als dominante Person anerkennt. Jede von euch, die so etwas macht, hat ihre eigenen Methoden, aber meistens ist es die „Salamitaktik“, die zum Erfolg führt.

Reden wir mal Tacheles. Wenn deine Gedanken eben bei einer Peitschenfrau im Lederkostüm war und bei einem nackten Sklaven mit Hundehalsband, dann ist Diene Fantasie vorausgeeilt.

Unterschwellige erotische Dominanz im Geschäftsleben

Das, was solche Frauen geben, kann in Freundlichkeit und Großzügigkeit bestehen, im Übersehen von Schwächen oder Anerkennung der Leistungen des Mannes. Sicher könnte dies auch in erotischen Avancen bestehen oder in sexueller Erfüllung. Aber das ist gewiss nicht der Alltag.

Der Trick besteht vielmehr darin, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Erst wenn der Mann sicher ist, dass ihn die Frau nicht bloßstellt, wird er seine Schwächen offenbaren - und erst dann ist sie in der Lage, mit der Domination zu beginnen.

Der nächste Schritt ist einfach: Die „Partnerin“ fordert etwas, das über „die üblichen Toleranzen“ hinausgeht, aber auf keinen Fall verweigert werden kann, wen das Vertrauensverhältnis nicht beschädigt werden soll. Das geht dann immer so weiter, Scheibchen für Scheibchen, wobei der Mann die eigentlich festgesetzten Grenzen immer mehr überschreitet. Beispiele dafür wären. Mehr Rabatt zu geben, einzelne Arbeitsstunden nicht zu berechnen oder Projekte mit Funktionen auszustatten, die „eigentlich“ nicht im Budget enthalten sind.

Ihr wundert euch vielleicht, dass „so etwas“ im Geschäftsleben passiert. Wolltet ihr nicht wissen, wie es „privat“ funktioniert?

"Ist es leicht, einen Mann zu dominieren?" vollständig lesen

Ethisch korrektes Masturbieren?

Ethisch korrekte Ekstase solo?
Irgendwann musset es ja mal jemand schreiben: „Wie man ohne schmutzige Gedanken masturbiert (1).“

Das wäre mal was Neues. Vorher ein Schaumbad? Ein Glas Sekt? „Smoke gets in your Eyes” (für die Älteren unter euch) oder der Bolero von Ravel?

Na also, die Autorin, von der ich dies las, stimmt uns erst einmal auf die Position ein:

Ich schreibe auf meinem Laptop, der sich oberhalb der Bettdecke über meinen Beinen befindet. Meine Masturbationsposition ist so ziemlich die gleiche wie meine Schreibposition, abzüglich des Laptops.

Ich hoffe, das übersteigt eure Vorstellungskraft nicht. Doch wie war das, müssen die Fingerchen nicht unter die Bettdecke?

Frauen nutzen die Finger, Männer benutzen den Körper

Wir lesen, dass wir alle Greenhorns sind, also noch feucht hinter den Ohren (schönes Bild, nicht wahr?). Denn wir haben nie „recherchiert“, wie man „DAS“ macht. Frauen, so lesen wie, müssen mal überlegen, welchen Finger sie nehmen. Und Männer müssen sich fragen, wie sie mit den „Bällen“ aka Hodensäcken umgehen, oder mit der Vorhaut oder gar mit … der rektalen Öffnung. Ich denke, ihr erkennt den Unterschied: Frauen sollen an die Werkzeuge denken, Männer an das Gewerk.

Doch zu viele Anweisungen darf es nicht geben: Das wäre unethisch. Und wir erfahren auch, dass „du es selbst erkunden musst.“ Das hätten wir nie für möglich gehalten, oder?

Ei, und was ist nun ethisch korrektes Masturbieren?

Das ethisch korrekte Masturbieren

Die Autorin widmet dem ein ganzes Kapitel. Darin steht eigentlich, was Menschen (hier hauptsächlich Frauen) so tun, wenn sie es tun: alles ausprobieren, was manuell und mechanisch im Bereich der Möglichkeiten liegt. Aber: Das ist eben die Masturbation mithilfe schmutziger Gedanken oder der Porno-Modus. Und was hilft? Atemübungen, eine Art Meditation per Masturbation mit dem erstaunlichen Effekt, dass

Die Luft in meinem Nasenloch kühler ist als die Luft, die herauskommt.

Um die lange Schilderung kurz zu machen: Am Ende steht der Orgasmus deines Lebens -und wer will schon weniger als das?

Nun gut – wir glauben gerne, dass es Möglichkeiten gibt, Orgasmen zu intensivieren, zu verlängern oder häufig zu wiederholen. Und wir haben durchaus erkannt, dass es Menschen gibt, die wochenlang daran arbeiten, jede Faser ihres Körpers einzeln zu spüren – nicht nur beim Sex.

Wie wurde in der Steinzeit masturbiert?

Hatte die Autorin nicht ganz zu Anfang gefragt, wie denn die Steinzeitmenschen (Pardon: Sie nannte andere Vorfahren) masturbiert hätten?

Ich zitiere da mal:

Wie haben unsere Vorfahren in der Vergangenheit masturbiert? Vor der Erfindung der Technik und sogar der Worte?

Ja, wie haben sie das nur gemacht? Vermutlich haben sie sich berührt, erkannt, dass sie dabei Lust empfanden und dann so lange weiter experimentiert, bevor sie den besten Orgasmus ihres Lebens hatten. Und nein, sie haben anderen nicht „beim Baden“ in völliger Nacktheit zugesehen. Denn Menschen können erstaunlicherweise ihre Fantasie einsetzen, um sich etwas vorzustellen, was sie niemals erlebt haben. Und größtenteils auch nicht „wirklich“ erleben wollen.

(1) Alle Zitate: Medium (Midori P. Yeung).
Vom Gegenteil überzeugt ist "Mashable".