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Feucht werden und sadistisch sein

Es reicht oft nicht, die Gelegenheit zu ergreifen
Feucht werden und sadistisch sein? Was macht eine Redakteurin, wenn ihr fast nichts mehr einfällt? Sie guckt in ihr Zettelkästchen - oder danach, worüber andere schreiben.

Heute hätte ich die Wahl gehabt, entweder darüber zu schreiben, wie die Feuchtigkeit in den Schritt kommt. Oder warum manche Männer darum betteln, befriedigt zu werden.

Die anderen Themen waren auch nicht besser. Aber am meisten reizte mich doch das Thema, warum manche Männer tatsächlich darum betteln, dich mit ihrem Dingsda zu beschäftigen.

Einen Kerl zu befriedigen ist eigentlich öde

Die meisten der Kerle ahnen gar nicht, wie öd das ist. Egal, ob du es mit der Hand machst oder auf „die biblische Tour“, es läuft doch immer darauf hinaus, dass nach drei Minuten eigentlich alles erledigt ist.

Der kleine Sadismus für Brave

Klar weiß ich, dass manche Frauen mögen, wenn der Typ erst einmal ein bisschen leiden muss. Aber das hat eigentlich nichts mit Lustbefriedigung zu tun, sondern damit, ein bisschen sadistisch zu sein. Zum Beispiel, ihn überhaupt darum betteln zu sehen. Eine Bloggerin sagte neulich, dass es sie unheimlich anmacht, wenn ein Mann danach wimmert, endlich befriedigt zu werden. Das geht dann so weiter, dass er erst einmal beweisen muss, welche Schmerzen oder andere Erniedrigungen er aushält, bevor er seine Ejakulation bekommt.

So etwas hat einen gewissen Unterhaltungswert, oder? „Mal sehen, wie viel Männchen er macht und wie viel Stöckchen er ohne Klagen apportiert, bevor er sein Leckerli bekommt.“

Eigentlich wäre mal interessant, welchen Gewinn Sadistinnen/Sadisten aus ihren Dressurbemühungen ziehen. Werden sie feucht, wenn sie sadistisch sind? Nur mal so ein Gedanke ...

Wenn du beim Date "feucht" wirst

Die Feuchtigkeit? Jemand hat mir mal erzählt, dass sie „eigentlich“ bei jedem Date „ziemlich“ feucht wird, aber sich so schämt, dass sie das als Anlass nimmt, auf keinen Fall ein zweites Date zu wollen. Was dann dazu führt, dass sie sich mit den Kerlen wiedertrifft, bei denen sie nicht feucht geworden ist. Ob das eine gute Strategie ist? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, ehrlich.

Artikelserie zur sinnlichen Schlägen - Vorwort

In den nächsten Tagen werden wir hier (bis zum Nikolaustag) eine kleine Serie über den Lustgewinn aus sinnlichen Schlägen veröffentlichen. Damit wir nicht in jedem Artikel diese Erklärung abgeben müssen, soll sie hier einmal für alle Male stehen:

1. Wir reden von Erwachsenen, die sich tatsächlich einen Gewinn von sinnlichen Schlägen versprechen.
2. Es werden ausschließlich Themen Methoden beschrieben, die keine Züchtigungen als Strafen beinhalten, auch nicht in Rollenspielen.
3. Der Artikel wendet sich an Liebende, nicht an Masochisten und nicht an Sadisten und auch nicht an BDSM-Anhänger.


Wir schildern also keine D/S oder BDSM-Beziehung, sondern öffnen nur ein Fenster zum Genuss – so wie viele andere vor uns.

Ist es leicht, einen Mann zu dominieren?

Dominanz aus Eigennutz?
"Ist es leicht, einen Mann zu dominieren?" ist ein Essay über die Methoden, die Frauen verwenden, um wirtschaftlich, sozial oder emotional zu dominieren. Er erhebt kennen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit

Einen Mann dominieren? Allein der Satz, kalt in den Raum gestellt, erzeugt Friedhofsstille. Frauen, die etwas darüber wissen, lächeln in sich hinein oder setzen ein Pokerface auf, die anderen haben dazu „keine Meinung“ oder denken abfällig über Männer, die sich dominieren lassen.

Wenn du eine Single-Freundin fragst, wie sie sich ihren „zukünftigen Partner“ vorstellt, wird sie spätestens nach dem zweiten Glas Wein so etwa sagen wie: „Also, ich will schon einen Mann, der weiß, wo es lang geht.“ Wie sagt man heute „Macho Lite?“

Warum, warum nur, warum?

Nun müssten wir eigentlich in die Psychologie eintauchen: Warum sollte eine Frau einen Mann wollen, der sich „leicht handhaben“ lässt? Oder „was hat sie von einem Typen, der eigentlich kein richtiger Kerl ist?“

Nun sagen wir ja immer: „Niemand tut etwas, von dem er keinen Vorteil hat.“ Doch was ist der Vorteil?

Objektive soziale Vorteile oder Handel mit Emotionen?

Da gibt es zwei Sichtweisen: Die eine ist einfach. Wenn du eine sehr selbstbewusste Frau bist, hast du vielleicht gerne einen „Mann um dich“. Der mag seine eigenen Entscheidungen fällen, aber es soll sich nicht in deine einmischen. Klare Verhältnisse und sehr verständlich.

Die andere Sichtweise besteht darin, einen Vorteil herauszuholen. Du kannst etwas geben, das er will. Und er bekommt es nur, wenn er dich als dominante Person anerkennt. Jede von euch, die so etwas macht, hat ihre eigenen Methoden, aber meistens ist es die „Salamitaktik“, die zum Erfolg führt.

Reden wir mal Tacheles. Wenn deine Gedanken eben bei einer Peitschenfrau im Lederkostüm war und bei einem nackten Sklaven mit Hundehalsband, dann ist Diene Fantasie vorausgeeilt.

Unterschwellige erotische Dominanz im Geschäftsleben

Das, was solche Frauen geben, kann in Freundlichkeit und Großzügigkeit bestehen, im Übersehen von Schwächen oder Anerkennung der Leistungen des Mannes. Sicher könnte dies auch in erotischen Avancen bestehen oder in sexueller Erfüllung. Aber das ist gewiss nicht der Alltag.

Der Trick besteht vielmehr darin, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Erst wenn der Mann sicher ist, dass ihn die Frau nicht bloßstellt, wird er seine Schwächen offenbaren - und erst dann ist sie in der Lage, mit der Domination zu beginnen.

Der nächste Schritt ist einfach: Die „Partnerin“ fordert etwas, das über „die üblichen Toleranzen“ hinausgeht, aber auf keinen Fall verweigert werden kann, wen das Vertrauensverhältnis nicht beschädigt werden soll. Das geht dann immer so weiter, Scheibchen für Scheibchen, wobei der Mann die eigentlich festgesetzten Grenzen immer mehr überschreitet. Beispiele dafür wären. Mehr Rabatt zu geben, einzelne Arbeitsstunden nicht zu berechnen oder Projekte mit Funktionen auszustatten, die „eigentlich“ nicht im Budget enthalten sind.

Ihr wundert euch vielleicht, dass „so etwas“ im Geschäftsleben passiert. Wolltet ihr nicht wissen, wie es „privat“ funktioniert?

"Ist es leicht, einen Mann zu dominieren?" vollständig lesen

Den Stress durch lustvolle Schläge abbauen?

Die Domina - Klischee einer Sadistin oder gefühlvolle Frau?
Was fühlt eine dominante Frau wirklich? Was denkt über ihre Klienten? Ist es nur eine Profession, eine Passion oder ist sie sie eine Art „strenge Mutter“ für Manager?

Wir lasen davon in einem Blog (1) – er enthält nicht viel Überraschendes, wie wir meinen. Aber doch eines: Du kannst nur wissen, was du austeilst, wenn du auch weißt, wie es sich anfühlt, es zu bekommen.

Es berauscht mich, geschlagen zu werden … der Ausstoß von Endorphinen ist eine Art Stimmungsaufheller. Und es gibt Tage, an denen es wirklich nötig ist, solche Erlebnisse zu haben. Ich habe selbstverständlich auch Gefühle, wenn ich jemanden schlage. Man kann so etwas nicht tun, ohne einfühlsam zu sein. Wenn ich jemanden schlage, fühle ich mich normalerweise ruhig und bin dabei mit mir selbst zufrieden.

Harte Strafen – das Spiel mit der Emotionslosigkeit

Es gibt ja durchaus unterschiedliche Wünsche. Es gibt Menschen, die wollen wirklich eine harte Strafe. Dann muss ich den Modus ändern und die kalte, unnahbare, emotionslose Frau geben.

Rollenspiele und Spiele anderer Art

Anders ist es bei Rollenspielen – da spiele ich ja eine Rolle, und sonst gar nichts, und es macht mich glücklich, diese Rolle glaubhaft zu spielen.

Außer den Rollenspielen mit besonderer Ausstattung oder Kleidung gibt es übrigens auch spielerische Schläge ohne Rollenspiel. Da muss man sehr genau auf die Reaktionen seines Klienten achten. So etwas probieren ja auch viele Paare privat aus … den Kick bekommen sie meiner Meinung nach dadurch, dass diese Spiele „nach hinten offen“ sind.


Die rein erotischen, lustvollen Schläge

Rein erotische Schläge beginnen meist damit, dass der Kunde eine Alltagssituation sucht: Er ist noch bekleidet, und nach und nach bekommt er die Schläge dann auf den Slip, schließlich auf die nackte Haut. Es ist ein Spiel damit, wie es weitergeht … aber es ist nicht bei allen Menschen gleich, außer dass sich Schmerz und Wonne irgendwie paaren müssen.

Schläge als lustvolle Therapie?

Manchmal suchen Männer Schmerz als sinnliche Therapie … das Gefühl kennt jeder, der einmal einen richtigen Adrenalinstoß dabei erlebt hat. Es ist ja nicht allein der Schmerz. Es ist dieses eigenartige Gefühl, wirklich wieder zufrieden mit dir selbst zu sein. Bei anderen musst du allerdings erst herausfinden, was die Person wirklich sucht.

Frauen und Männer – und der Abbau von Stress

Ich denke, Männer wollen unbedingt von Frauen dominiert werden – es geht ihnen nicht allein um die Schläge selbst, sondern, dass sie von einer Frauenhand geschlagen werden. Oder mit anderen Worten: Sie geben die Kontrolle lieber an eine Frau ab als an einen Mann. Übrigens schlagen Frauen normalerweise härter zu als Männer – meine ich jedenfalls.

Ich denke, dass viel Unsinn über die Menschen erzählt wird, die Schläge austeilen und die sich Schläge verabreichen lassen. Es geht meist darum, den Stress abzubauen – und du fühlst dich nachher wirklich wesentlich entspannter.


Hinweis: Bearbeitung des Texts durch Isidora. Sie bearbeitet auch dienen Text, wenn du magst.

(1) Auf das Blog kann nicht verlinkt werden. Die Aussagen wurden auf Glaubwürdigkeit geprüft, die Inhalte hingegen nacherzählt. Dabei achteten wir darauf, dass der Artikel auch für Menschen lesbar ist, die keinen Bezug zur Domina-Szene haben.

Der unbefleckte Körper, das saubere Denken ... und Seife

Körperlich kaum noch in Gebrauch - schmutzige Worte werden ausgewaschen
Unzivilisierte Menschen bedürfen der Reinigung. Und solche, die sich gegen die „guten Sitten“ vergangen hatten, demzufolge auch. So dachten unsere Vorfahren. Und sie nutzten Seife, um unbotmäßigen Menschen den "Mund auszuwaschen".

Nur wer in einen geheimen Gedanken „unkeusch“ war, entging der Rache der Gesellschaftsordnung. Körperlich unkeusch zu sein, und sei es nur durch „Selbstbefleckung“ galt nicht nur als schlimmes Vergehen, sondern oft auch als Vorstufe des Wahns oder des Verderbens. Nachdem dies gesagt ist, will ich von denjenigen reden, die sich verbal versündigten. Dabei waren es nicht nur Lügen, sondern auch Flüche und der Gebrauch „schmutziger Wörter“. Wer so die verbale Unschuld verloren hatte, musste gereinigt werden.

In den vergangenen Jahrhunderten bis in die Neuzeit nahm man an, dass insbesondere …

Frauen gereinigt, wiederhergestellt und in einen vermutlich natürlichen Reinheitszustand zurückgebracht werden können.

Konnte dies nicht durch sanfte Ermahnungen („ein wohlerzogenes Mädchen sagt so etwas nicht“) erreicht werden, dann wurden „andere Saiten aufgezogen“. Und neben den üblichen anderen Maßnahmen wie Ohrfeigen, erniedrigende Belehrungen oder „in den dunklen Keller sperren“ war es eben das „Ausseifen“ des Mundes. Wie jeder von euch ermessen kann, der jemals in Ermangelung von Zahnpasta Seife benutzte, um die Zähne zu bürsten, war dies extrem eklig. Und die vermeintlichen „Erzieher(innen)“, die so etwas taten, mussten schon reichlich sadistisch veranlagt sein, um solche „Maßnahmen“ durchzuführen.

Mag sein, dass die Seife in „Erziehungsspielen“ auch heute noch eine Rolle spielt - ihr Anteil ist allerdings gering. Im übertragenen Sinne werden aber immer noch Menschen beschimpft, die nicht dem gesellschaftlichen Vorbild des „Reinen“ entsprechen. Und jemanden „auf den Weg der Tugend“ zurückzubringen, gilt immer noch als edelmütig.

Die Autorin Rachel Klein ... ist der Ansicht:

Die Vertreter der Moral richteten ihre Augen … auf diejenigen, von denen sie glaubten, dass sie am dringendsten gereinigt werden müssten: farbige Menschen, sich schlecht benehmende Kinder und eigensinnige Frauen. Der Wunsch, ein Ideal der geistigen Makellosigkeit aufrechtzuerhalten, war schon immer eine treibende Kraft des Patriarchats. Die Einführung von Seife fügte lediglich eine implizite Einschränkung hinzu, die darauf hindeutet, dass die natürlichen Mittel zur Reinigung von Verunreinigungen unzureichend waren.

Nicht das Patriarchat allein - wer rein ist, bestimmen nun Frauen

Allerdings beobachten wie mehr und mehr: Es ist nicht das Patriarchat, das der „Main Influencer“ für „Reinheit“ ist. Es sind all jene, die Frauen wie Männer „entwickeln“ wollen, die ihnen die Schamhaare nehmen wollen und die alles andere tilgen wollen, was uns an unsere ursprüngliche Existenz erinnert. Und es sind vor allem Frauen, die andere Frauen sagen, wie sie „reiner“ in Körper, Geist und Psyche werden können.

Wer nun meint „niemand versucht mehr, schmutzige Gedanken zu tilgen“, der sollte noch einmal überlegen. Zum Beispiel, wann, wie und wo sie/er sich selbst furchtlos öffnet.

Zitate: "Bitchmedia"
Bild: Grafik by liebesverlag.de