Skip to content
  Eigenwerbung

Die Woche: Die Liebeszeitung über Sexting und Dreier

Zuerst möchte ich mit euch über Vorschläge sprechen. Eure Vorschläge für dies Blog. Und zwar hier und jetzt, ohne zu zögern.

Ich weiß, dass sich viel von euch dahin verlaufen, wo die Schafe blöken. Aber hier könnt ihr sicher sein, dass Fakten stärker zählen als Meinungen, und Recherchen eher im Vordergrund stehen als das Hühnergegacker der einschlägigen Boulevard-Zeitschriften.

Dank an die Leser(innen) und Ausblick

Nachdem das gesagt ist: Danke an diejenigen, die hier lesen, mir hier Vorschläge unterbreiten und sich hierher verirren, weil es hier „Tacheles“ gibt.

Wir haben uns einige Themen zur Brust (nicht unbedingt zu herzen) genommen, die ein bisschen am Rande des Üblichen liegen. Neben anderen Themen „anrüchiger“ Art vor allem die Triolen und den Analverkehr. Fragt ihr euch auch, was Analverkehr für eure Beziehung bedeuten könnte? Ihr erfahrt es in der Liebeszeitung - wo sonst?

Sexting - ebenso umstritten wie beliebt

Sexting ist in aller Munde - doch warum tun das so viele Frauen? Ich habe versucht, die Antworten zu finden - durch Recherche. Und festgestellt, was Feministinnen erschrecken dürfte: Es ist eine Form der Verführung. Nicht nur, aber auch.

Themen als Gegengewicht zur "neuen Wohlanständigkeit"

Solche „schlüpfrigen“ Themen werden immer wichtiger, weil sie öffentlich mehr und mehr „ausgeblendet“ werden. Denn das, was weibliche Sexualität bedeutet, ist seit 50 Jahren umstritten. Auch darüber haben wir berichtet - mithilfe von Zeitdokumenten, von denen ihr vermutlich noch nie gehört habt.

Das Gespräch beim Date - den Worten Struktur geben

Als langjähriger Fachmann für Kommunikation mit entsprechenden Seminaren weiß ich natürlich, was sinnvoll beim Date ist. Im ersten Artikel dazu habe ich recht allgemein von den Strukturen gesprochen. Darüber gäbe es viel mehr zu sagen. Ich schreibe gerne mehr, aber ihr solltet vielleicht auch bedenken, dass diese Seite nicht kommerziell ist. Das heißt, ich verdiene nichts daran, wenn ich über Kommunikation schreibe. Keine Schriften, keine Bücher, keine Seminare. Alles, was ihr hier lest, ist für euch gemacht. Zu eurem Nutzen. Musste mal gesagt werden.

Marginalien

Diese Woche habe ich eine lustige Erfahrung gemacht: Jemand wollte wissen, woher das Wort „Puff“ kommt. Die Erklärungen wusste ich wohl, doch wer setzt eigentlich „Puff“ mit „Hurenhaus“ gleich? Könnte es nicht auch so ein Ding sein, auf dem man sitzt?

Ein schönes frühlingshaftes Wochenende. Seid vorsichtig, aber lasst euch nicht einschüchtern.

Die andere Öffnung - was bedeutet "anal" für die Beziehung?

Was du nicht siehst, ist das, worauf es ankommt
Schreiben wir zu wenig über anale Lüste? Oder ändern sich die Lüste so schnell, dass wir gar nicht genug darüber schreiben können?

Der Mann - aktiv und passiv

Reden wir zunächst mal von Tatsachen: Der Mann kann auf zwei Arten anal verkehren: Aktiv und passiv. Konkret: Er kann also penetrieren oder penetriert werden. Aus mancherlei Gründen haben heterosexuelle Männer ein großes Vergnügen daran, obwohl sie dies meist abstreiten. Denn rein körperlich können Männer beim passiven Analverkehr sensationelle Gefühle haben, auch wenn sie manchem Mann zu intensiv sind. Und psychisch schämen sie sich zumeist, weil sie glauben, für "homosexuell" gehalten zu werden.

Die Frau - passiv aber durchaus auch mit aktiver Dominanz

Die Frau kann es ebenfalls passiv, fühlt dabei aber aus anatomischen Gründen nicht die enorme Lust, die der passive Analverkehr Männern breitet. Sie kann es in der Tat auch aktiv – freilich mit einem Hilfsmittel, dem Dildo zum Umschnallen. Dabei fühlt sie allerdings so gut wie gar nichts.

Kein Gewinn aus dem Analverkehr?

Nachdem dies klar sein sollte, fragt sich, worin eigentlich der Gewinn liegen soll, wenn das Gebiet des analen Geschlechtsverkehrs doch so trüb, schmutzig und letztlich unbefriedigend für die Frau ist.

Geschlechterrollen - und die Lusterwartungen

Die Sache stellt sich schnell anders dar, wenn du „Sex“ völlig von „Liebe“ trennst. Beim Sex ist immer klar, wer wenn gibt. Wenn du ein junger oder aufdringlicher Mann bist, hältst du möglicherweise für selbstverständlich, dass eine Frau im Prinzip alles im Angebot hat. Sie kann ja oral, vaginal und anal. Was sie damit verbindet und wie schmerzhaft oder peinlich das alles ist, fragt der junge Mann nicht. Das geht aber nur, wenn du annimmst, dass Frauen alles aus Liebe tun. Der Mann seinerseits hat meist nur den Penis im Angebot und erwartet, dass die Frau etwas „damit macht“.

Die gleiche Prozedur für Gans und Ganter?

Wenn es um „anal“ geht, wird aber alles anders. „Zur Gans gibt es die gleiche Soße wie zum Ganter“ sagt man im Vereinigten Königreich. Und genauso so ist es. Aber – das merkst du erst, wenn du die Rolle wechselst.

In einem Beitrag zum Thema lasen wir (1):

Nach dem Rollenwechsel im Schlafzimmer wird dein Partner verstehen, wie es sich anfühlt, der Empfänger beim Sex zu sein – zum Beispiel, warum er Vertrauen in doch braucht und offen zu dir sein sollte.


Dein Partner beim Sex bekommt nicht nur eine neue Rolle - auch sein Selbstverständnis dürfte sich ändern. Er bekommt nicht nur ein völlig neues Gefühl für den Sex, sondern erlebt auch, wie es ist, unterwürfig zu sein. Nun befriedigt er sich nicht an dir, sondern hofft darauf, dass er selbst „irgendwie“ befriedigt wird. Und er lernt dadurch nicht nur, sich zu gedulden, sondern auch etwas zu erdulden, bevor es wirklich „schön wird“.

Erfahrungen für sie und ihn - ziemlich nützlich

Da ist das wirklich Entscheidende: Auch wenn du alles noch so genau abgesprochen hast, wirst du als Geberin erfahren, dass du „herausfordernd“ bist. Und so viel Mühe du dir auch gibst: Du weißt nicht wirklich, ob dein Partner auf dem Weg zu enormen Lustschüben ist oder ob er gerade mal erträgt, was du ihm bietest.

Und ebenso wird „er“ feststellen: Er muss da wohl erst mal durch, bevor er überhaupt irgendeine Lust spürt. Und er wird vielleicht zum ersten Mal erfahren, dass „Stöße“ erhebliche Herausforderungen sein können. Ähnliche „Stöße“ wir die, die er selbst jahrelang als „selbstverständlich“ angesehen und vollzogen hat.

Eine Sache heftiger Emotionen

Ob es mit den Lüsten „weit her“ ist? Diejenigen, die wir fragen konnten, wollten lieber von Erfahrungen reden. „Es sind nicht die sexuellen Lüste“, sagen viele Leute, die sich auskennen, „es ist die Herausforderung, der du sich stellst.“

Das sagt sinngemäß auch Ian Kerner (2,3):

Die psychische Befriedigung rivalisiert dabei mit der körperlichen, und möglicherweise durchdrungen sie einander. Es mag der Wechsel zur unterwürfigen Geschlechterrolle sein, das Spiel mit der Macht oder auch die Faszination einer Frau, die einen Penis trägt. Das kann einen Mann enorm anmachen.

Es geht also für den Mann nicht nur darum, etwas Neues, möglicherweise Sensationelles zu erleben. Vielmehr werden durch den Rollentausch auch sexuelle Stereotypen aufgeweicht (Dr. Gayle Brewer 2,3):

Es kann befreiend sein, sie (die Stereotypen) fallen zu lassen. Traditionell haben wir die Idee, dass es die Rolle des Mannes ist, sexuell die Kontrolle zu übernehmen, und dass Frauen im Schlafzimmer unterwürfig sind.

Wenn das gut funktioniert, darüber sind sie nahezu alle Berater einig, dann können vorgefasste Meinungen verschwinden. Und zusätzlich können Paare offener über ihre Lüste kommunizieren.

Nochmals Dr. Brewer (2,3):

Männern geben wir damit die Möglichkeit, uns zu sagen, dass sie nicht die ganze Zeit die Kontrolle haben wollen. Oder dass sie es mögen, wenn ihre Partnerin sexuelle Aktivitäten initiiert. Und Frauen können damit das Gefühl vermitteln, dass es gut für sie ist, die Kontrolle zu übernehmen. Das ist wichtig, denn dadurch erfahren sie, dass Sex nicht etwas ist, das ihnen passiert, sondern etwas, das sie lenken können.

Manches von dem Gesagten wird euch befremden – aber ebenso sicher werden euch manche Sätze auch nachdenklich stimmen.

Es wäre schön, wenn andere Leser von euren Erfahrungen profitieren könnten – habt ihr etwas zu sagen?

Zitat (1) aus einem Blogbeitrag.
Zitat (2) Marie Claire.
(3) Übersetzung stark gekürzt, teils sinngemäße Begriffe verwendet, um den Zusammenhang transparent zu halten.
Bild: © 2021 by liebesverlag.de
Hinweis: An diesem Beitrag haben mehrere Autoren mitgewirkt.

Magst du lieber dies oder das?

Sex-Fragebögen sind nervig, vor allem, wenn du gefragt wirst, ob du „lieber“ dies oder das machst.

Du kannst nicht sagen „nichts von beiden“ oder „beides“. Der Fragesteller zwingt dich, für das eine oder andere zu stimmen.

Gut, mal magst du das eine lieber als das andere, aber vielleicht auch von beidem etwas. Die meisten der Fragen laufen auf „geben oder bekommen“ hinaus. Wie ist es mit oraler Lust? Dominant oder unterwürfig? Eher geben oder eher bekommen? Eher gefingert werden oder einen Handjobgeben? Stehst du auf Pegging für ihn oder Analverkehr für dich?

Was würdest DU antworten, wenn du nach einem Dreier gefragt würdest? MMF oder FFM? Eine andere Bloggerin meinte, ihre Antwort darauf wäre „Ja“. Vielleicht sagte eine andere „Nein“ zu beiden. Oder sie redet über das, was sie wirklich davon mitnehmen will: MMF falls (folgt eine Bedingung), ansonsten eher FFM.

Bar jeder Moral: Menschen unterscheiden sich auch darin, ob sie eher Lust schenken oder erwarten, dass ihnen andere Vergnügungen bereiten. Wer wollte sich nun hinstellen und sagen, wer von beiden Gruppen die wertvollere ist?

Lust: erforsche deine Möglichkeiten und Grenzen

Der größte Wunsch, die größte Hürde: Oralsex
Neulich las ich einen Artikel einer Frau, die immer geglaubt hatte, es sei ekelhaft, einem Mann „einen zu blasen“, oder weniger ordinär: „Fellatio zu geben.“ Doch nach einiger Zeit entdeckte sie:

Nachdem ich es so gut erlernte, dass die Männer sich nicht mehr einkriegten, wenn ich es tat, da wusste ich, dass ich mindestens eine Eigenschaft hatte, die sie liebten.

Klar kannst du provokativ fragen: “Was, und andere Eigenschaften hast du nicht, die Männer mögen?“ Nun, es ist nur ein Beispiel: Versuch alles, und behalte das bei, was dir oder deinen Liebhabern/Geliebten Freude bereitet, und verwerfe alles, was für dich und andere nichts als Routinen sind.

Die Beispiele sind nicht grenzenlos, aber sie folgen einem Schema: Zuerst kannst du versuchen, die beliebtesten Wünsche und Träume zu verwirklichen – oder wenigsten ihre Vorstufen.

1. Oralsex zu geben und/oder zu empfangen.
2. Meinen Partner masturbieren / von ihm masturbiert werden.
3. Sexuell dominiert zu werden / zu dominieren.
4. Voyeur/Voyeuse sein bei hefigen Szenen anderer.
5. Einen „Dreier“ erproben (MMF oder FFM).
6. Lust am eigenen Geschlecht.
7. Aktive und passive anale Lust (auch mit Instrumenten)


Beim Dreier sind die Hürden (besonders für Singles) sehr hoch, während die Lust am eigenen Geschlecht bei Frauen deutlich höher ist als bei Männern, die allerdings eher an entsprechenden Rollenspielen interessiert sind. Bei anderen lustvollen Abweichungen gibt es Vorstufen, besonders beim Analverkehr, beim Küssen des gesamten Körpers, bei Orgien, bei Soft-SM mit Schlägen oder bei Bondage-Spielen. Beispielsweise beginnt man bei „Schlägen“ oft damit, ob der Partner beim normalen Sex Lust daran empfindet, einen kleinen Schlag auf den Po zu bekommen. Vor dem Analsex mache viele Paare erst einmal die “Fingerprobe“, und das Kitzeln ist oft der Einstieg zum Bondage-Sex (Fesselspiele).

Hat das etwas mit Liebe zu tun?

Ja und nein - nicht mit der beständigen Liebe. Aber mit dem Feuer der Lust, nach dem sich Singles und Paare gleichermaßen sehnen. Und auch das gilt: Für Mann und Frau ist bisweilen am schönsten, sich dem Partner oder der Partnerin völlig vorbehaltlos hinzugeben.

Für Paare könnt ihr hier viel in englischer Sprache nachlesen.

Mögen Frauen eigentlich Analverkehr?

Verlockend oder "geht gar nicht"?
Mögen Frauen eigentlich Analverkehr? Bedingt – aber er gehört mit Sicherheit nicht zu den Favoriten.

Warum haben Frauen passiven Analverkehr mit Männern?

Dieser Tage erreichte mich ein Artikel zum Thema Analverkehr, der mich – wie eigentlich immer beim Thema - stutzen ließ: Ja, eine überwältigende Mehrheit der Frauen liebe den Analverkehr aus unterschiedlichen Gründen. Ist das wirklich so?

Schauen wir mal, was wir an Tatsache finden. Zuerst beschäftigten wir uns mit der Frage, warum Frauen überhaupt Analverkehr zulassen. (1)

Diese drei Antworten hörten wir am häufigsten:

1. Aus Neugierde – Frau will einfach wissen, wie es ist.
2. Um einem Mann diesen Wunsch zu erfüllen.
3. Als ungewöhnlicher Preis für eine andere Leistung (quid pro quo).


Ferner wurde der Erhalt vaginaler Jungfräulichkeit oder der Einfluss von Drogen oder Alkohol genannt, die zum Analverkehr führten.

Die negativen Erfahrungen mit dem Analverkehr

Nun zu den negativen Erfahrungen. Sie bestehen einerseits aus Schmerz, und körperlicher Abneigung gegen das Eindringen „von hinten“, andererseits aber auch aus Gefühlen wie „erniedrigt werden“, sich schämen“ oder „sich ekeln“. Offenkundig waren viele der „analen Begegungen“ nicht geplant, die Männer zu spontan oder beide waren zu blauäugig über den gesamten Prozess.

Was aber hörten wir über positive Erfahrungen?

Recht wenig, wobei zu sagen ist, dass offenbar alle Frauen mit einer enttäuschenden oder befremdlichen ersten Erfahrung keinen zweiten Versuch unternahmen.

Allerdings sagte einige der Frauen, dass sie Analverkehr durchaus mögen würden, insbesondere die sensationelle Erregung die mit dem Eindringen verbunden sei. Außerdem seien sie auch in der Lage, den Analverkehr emotional genießen zu können, weil sie sich dabei „exklusiv intim“ mit ihrem Partner verbunden fühlten.
Im Vergleich zum vaginalen oder klitoralen Empfinden waren allerdings die meisten Frauen der Meinung, dass sie diese Formen der Sexualität dem Analverkehr vorziehen würden.

Was sagen Frauen über das Negative am Analverkehr?

Ganz offensichtlich zählt zu den „Kontras“ vor allem die Scham, den Anus überhaupt in das sexuelle Spiel einzubeziehen, weil dies seitens der Frauen als „schmutzig“ empfunden wird. Zum Zweiten ist es die Furcht vor dem ersten oder dem neuerlichen Schmerz, der Frauen hindert, sich anal penetrieren zu lassen. Und zum Dritten ist es die sorglose Spontanität, mit der Analverkehr seitens beider Partner ausgeübt wird. Dazu gehört, auf Schmierstoffe (Gleitgel) zu verzichten, sich nicht wirklich entspannen zu können und den Anus nicht vorzudehnen.

Wie empfinden Frauen das positive anale Gefühl?

Zu den Befürwortern zählen vor allem jüngere Frauen, die sich in sexuellen Experimentierphasen befinden. Dazu ein Beispiel:

Wenn der Mann nicht versucht, die Frau wie ein Hengst zu besteigen, sondern gefühlvoll vorgeht, dann genieße ich die Grenze zwischen Lust und Schmerz. Erst bekomme ich immer dies komische Gefühl, dass gar nicht genügend Platz in mir ist … aber wenn er eingedrungen ist, dann fühlt sich alles wirklich gut an.


In Frauenzeitschriften wird das Thema leider selten aus der Sichtweise der sinnlichen Erfahrungen und der erlebbaren Gefühle geschildert - stattdessen werden die üblichen "Tipps" verteilt - frei nach dem Motto: "Es ist gut nicht für jede, aber vielleicht für dich," Dennoch haben wir einige Beispielartikel der "üblichen Verdächtigen" auf Deutsch verlinkt..

Wie du mir, so ich dir …

In jüngster Zeit wird oft an das „Gans-und-Ganter“ Prinzip erinnert, das aussagt: Wenn eine Sache gut für die Gans ist, dann ist sie auch gut für den Ganter. In der Praxis heißt das: Wenn Frauen ihren Männern analen Sex gewähren, verlangen sie auch, dass er sich mit einem Analdildo befreundet. Wobei noch zu sagen wäre, dass Männer tatsächlich ein Organ besitzen, dass über den Enddarm so stark gereizt werden kann, dass sie zu völlig neuen Erfahrungen gelangen. Aber das wäre ein ganz anders Thema.

Wissenschaftlich (engl.): ncbi.

Auf Englisch:

womenshealth magazine (Erfahrunsgberichte) (engl.)
Bustle (Neun Erfahrungsberichte, engl.).
Glamour (Frauenzeitschrift, engl.,)

Auf Deutsch:

Cosmo (deutsch)
Freundin (deutsch)
Brigitte (Frauenzeitschrift, deutsch)
Welche Frau tut es? aus: Miss
(1) Rund 33 Prozent der Frauen träumen davon, Analverkehr zu haben,aber deutlich weniger praktizieren ihn bereits..