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Nur die Vulva ist die Vulva

Viele Menschen, sogar manche Frauen und erstaunlicherweise sogar manche Moderatoren, wissen nicht, was eine Vulva ist.

Die Vulva besteht aus dem Venushügel, den Schamlippen und der Klitoris (Kitzler), wobei die Klitoris größer ist, als sie zu sein scheint. Im Deutschen, Französischen und Englischen wird sie mit dem Maul der Katze verglichen, ein Sinnbild, das dem behaarten Venushügel mit dem dahinterliegenden, rosa „Katzenmäulchen entspringt. Entsprechen sagt man „Muschi“, „Pussy“ oder „Chatte“. Bei Menschenfrauen zählt, im Gegensatz zur Tierwelt, auch der Scheidenvorhof zu Vulva.

Vulva und Vagina

Wichtig ist, die Vulva von der Vagina (Scheide) unterscheiden zu können. Dazu bietet Lilli die besten Informationen, die du im Netz finden kannst. Zwar sind sie eigentlich eher für sehr junge Mädchen gedacht - sie helfen aber jedem Menschen, der sich ausführlich und verständlich informieren möchte.

Dieser Artikel wurde nicht gesponsert. „Lilli“ ist einfach eine ausgesprochen zuverlässige Quelle. Alternativ könnt ihr bei „Netdoktor“ nachlesen.

Der Mann: Schier Muskeln und Samenstränge?

Kunstvoll beschenkt - kommt immer gut an ...
Ein richtiger Kerl, so will eine Volksweisheit wissen, bestehe aus „schier Muskeln und Samensträngen“. Doch woraus besteht die „männliche Sexualität“ wirklich? Ist die Sicht jener Frauen richtig, die einen starken Mann wollen, der seinen Penis zu nutzen und seine Prostata zu beherrschen weiß? Und wie ticken eigentlich Männer wirklich? Wollen sie sich auf dich stürzen und dir „den Hengst machen“? Und mal umgekehrt gefragt: Was hältst du davon, dann die Stute zu sein?

Keinen hochkriegen oder schwanzgesteuert sein?

Die Wahrheit ist: Männer ticken kompliziert. Jeder Mann hat schon mal befürchtet, „keinen hochzukriegen“. Einmal, weil er gelernt hat, auf keinen Fall „schwanzgesteuert“ vorzugehen und Frauen nicht einfach als Objekte anzusehen. Und dann, weil sich plötzlich irgendetwas in seinem Hirn „dazwischengeschoben“ hat – eine Barriere, die er noch nicht kannte. Was ist also wahr am der Theorie, dass Männer „schwanzgesteuert “sind?

Erregen - abregen - erregen - bis mal etwas "läuft"?

Ja, es ist wahr – Männer werden schnell erregt. Aber wenn sich dann nicht alsbald eine Gelegenheit ergibt, die diesen Zustand aufrechterhält, wird der Penis auch wieder schlaffer. Denn der Körper will absolut nicht einsehen, auf Dauer den erigierten Penis vor sich herzuschieben. Und in normalen Situationen ist es ja nicht unbedingt sofort möglich, den Reißverschluss zu öffnen oder sich denselben öffnen zu lassen. Also muss die Erregung erst mal zurückgefahren werden. Und dann wieder hoch. Und dann noch mal zurück, weil der Mann ja nicht mit der Tür ins Haus fallen will. Und wenn dann endlich der BH fällt und das Kätzchen gezeigt wird, ist noch lange nicht klar, ob der Mann nun „dran“ ist. Wobei’s nun schwieriger wird: Wozu der Mann nun auch aufgefordert wird, es wird ihn erregen. Schon wieder. Und er hofft, dass die Erregung bleibt und der Penis nicht sagt: Ey, Mann, ich sitz hier noch in deiner Hose fest, jetzt hab‘ ich aber keine Lust mehr … .

Vergessen wir den Penis für einen Moment und schauen wir mal, wie der Mann alternativ tickt.

Sieben erogene Zonen bei der Frau, eine beim Mann?

Eine Dame, die sich selbst als gebildet bezeichnen würde, sagte mir vor längerer Zeit: „Weißt du, Männer haben nur einen erogenen Körperteil, aber Frauen haben mindestens sieben.“ Ich weiß nicht, wo sie die Sieben verortet hat, aber ich dachte: «Ach, liebe Dame, wenn du wüsstest, wo Männer überall „erogene“ Zonen haben … »

Also, es ist nicht immer der Penis. Er ist deswegen so beliebt, weil er als dicker, festfleischiger und erigierter Körperteil immer wieder nachgefragt wird. Kein Mann will sich nachsagen lassen, „einen Winzigen“ zu haben oder „einen zu Weichen“ zu haben. Und das Zweite ist: Eben dieser Penis muss nicht unbedingt mit ruckartigen Bewegungen am Unterleib genutzt werden.

Passive Lüste - viele Männer sind froh, wenn sie solche Geschenke bekommen

Viele Männer sind sehr froh darüber, wenn sie „passiv“ behandelt werden. Sie liegen gerne auf dem Rücken, wenn dort „etwas“ mit ihnen geschieht. Das Einzige, was sie erwarten, ist etwas sinnliche Routine. Die Abneigung der Männer gegen sogenannte „Handjobs“ beruht vor allem darauf, dass nur wenige Frauen die Techniken beherrschen, die dazu nötig sind – aber das ist sicher nicht die einzige Möglichkeit einen Mann „passiv“ zu beschenken.

Wir schreiben ja immer, dass die Vorgänge zwischen sehen, fühlen und ein paar „Zugaben“ aus dem Gehirn die eigentliche Lust bereiten. Dabei zählt deshalb nicht so sehr, wo und wie du ihn „behandelst“, sondern ob er dabei zu einer Luststeigerung kommt – eine, die er sich selber nicht bereiten kann.

Experimentiere mit ihm - und dann zeig ihm, wie der dich reizen soll

Finde einfach heraus, wo er wirklich sensibel ist: Es gibt nicht nur seinen Penis. Die gesamte Region des Damms ist ausgesprochen sensibel, seine Lippen und seine Zunge sind (nicht nur aktiv, auch passiv) extrem reizbar, und viele Männer mögen auch, wenn ihre Brustwarzen gereizt werden.

Ich denke, du verzeihst mir, wenn ich mit der Sprache etwas zurückhalte – was wir sagen wollen, ist nur: entdecke seine sinnlichen Stellen und schenke ihm Lust – und dann zeig ihm, wie er die selber Lust schenken kann.

Muss ein Mann überhaupt erregt werden?

Wie verführe ich meinen Freund?
"Muss ein Mann überhaupt erregt werden" ist ein Essay über Frauen, Männer und Sex. Bekanntlich scheuen wir uns nicht, hier unbequeme Wahrheiten oder Gedanken zu äußern. Sie zu diskutieren oder gegebenenfalls zu korrigieren überlassen wie unseren Leserinnen und Lesern.

Damit eins erst mal klar ist: „Die Männer“ gibt es nicht. Und „die bestimmten Männer“, die es vielleicht trotzdem gibt, weil ihr sie als „typisch“ anseht, laufen auch nicht immer mit geifernden Lefzen, geilem Blick und steifem Penis herum.

Mag ja sein, dass Männer an Sex denken, wenn sie eine besonders attraktive Frau sehen, oder sagen wir mal, eine Frau, die sie für attraktiv halten. Aber allein das macht ihnen noch keinen Steifen. Und sie sind auch nicht „so leicht zu erregen“, dass du ihnen nur die Brustwarzen zeigen musst, damit sie vor dir auf die Knie fallen.

So – das wäre dann also die eine Frage. Nun mal hopp zur nächsten. Ich habe sie oft gehört, und wir werden sie hier kurz beantworten.

„Will er eigentlich den Sex von mir als Person oder ist es ihm genug, dass ich Hände, Brüste, eine Muschi und einen Mund habe, um ihn zu befriedigen?“

Nicht weniger Sex, sonder mehr Sex?

Wer von euch lebt schon seit Jahren mit einem Mann zusammen oder hat ihn sogar geheiratet? Manche von euch stellen dann die genau entgegengesetzte Frage:

Wie kann ich erreichen, dass er endlich wieder Sex will, richtigen Sex mit drängenden Küssen und echter Begierde?

So und nun? Es ist doch gar nicht wichtig, was „Männer“ vielleicht wollen oder nicht wollen, sondern was du willst, Und wie du sie dahin bekommst, wo du sie hingaben willst.

Mehr Emotionen, mehr geilen Sex?

Die Frauen, die sich über Männer beklagen, haben eine Gemeinsamkeit: Sie bekommen nicht, was sie sich wünschen.

1. Die erste Gruppe meint, dass Männer irgendwie immer an Sex denken – die Person oder der Umstand der Begegnung sei nur ein Anlass, um sich „irgendwie“ von der Frau befriedigen zu lassen. Diesen Frauen geht es also darum, dass sich die Männer mehr um sie als Person bemühen.
2. Die zweite Gruppe fragt sich, ob der Mann, der eigentlich schönen und häufigen Sex mit ihr hat, dabei auch an sie als Partnerin denkt. Das heißt: Wenn er sie vögelt, liebt er sie dann wirklich?
3. Die dritte Gruppe ist mit dem Mann als Persönlichkeit durchaus einverstanden, und sie schätzt die Liebe und die Geborgenheit, die ihr die Beziehung gibt. Was ihr fehlt, ist ekstatischer Sex und wirkliche Begierde seinerseits.

Was ist denn nun eigentlich mit dem Mann?

Reden wir erst mal Klartext: Ein Mann, der einen steifen Penis bekommt, muss nicht zwangsläufig „geil“ sein und du musst nicht die Ursache dafür sein. Noch klarer? Wenn er an Sex denkt, denkt er nicht an Dich, sondern an Sex.

Dein Auftritt ist wichtig - denn auf dich kommt es an

Und selbst, wenn du es nicht akzeptierst: Er sieht deinen Auftritt, deine Erscheinung. Er beurteilt dich danach. Er schätzt daran ab, ob du vielleicht für Sex infrage kommst. Du als Person interessierst ihn (jedenfalls in dem Moment, in dem er geil wird) überhaupt nicht.

Verblüfft? Solltest du nicht sein. Sondern beginnen, mit den Gegebenheiten zu leben und dabei das Beste für dich herauszuholen.

So, und nun musst du zuerst danach gucken, was du wirklich willst. Die meisten Männer (ob dein Mann oder irgendein Mann) reagieren auf dich. Das heißt, sie handeln nicht grundlos.

Manche Feministinnen behaupten, das sei Quatsch. Es gibt dafür genug angeblich „beweiskräftige Aussagen“ im Internet. Doch weder die Wissenschaft noch die Praxis liefern Beweise dafür. Kommunikation im Sinne von „Verhalten“ ist immer vorhanden, und du selbst kannst beeinflussen, in welche Richtung sie geht. Das ist Grundwissen wie das kleine 1 x 1.

Hey, und nun fragen wir dich: Stimmst du dem zu? Und wenn nicht: Wie ist deine Meinung dazu? Wir haben dne Original-Artikel ein wenig gekürzt, können aber noch mehr zum Thema betragen, wenn ihr das wirklich wollt.

Der Misserfolg beim Dating – kann er behoben werden?

Drei Meldungen erreichten mich beinahe parallel: die Aussagen eines Mannes, der nie ein Date bekam. Dann die einer Sexologin, die jemandem zu beraten versuchte, der einen Fußfetisch hat und nicht damit zurechtkommt. Und schließlich ein Interview mit der Schweizer Sexologin und Psychotherapeutin Dania Schiftan.

Sie erklärte die Chancen bei der Partnersuche zunächst mal mit einem Männerformat (1):

Bei einem Fußballspiel mit vielleicht 50 Torchancen fallen letztlich effektiv zwei, drei Tore. Man vergisst oft, dass das beim Dating auch so sein darf. Wir haben so Angst vor Ablehnung, dass wir nach den ersten zwei Körben schon finden, uh nein, das ist gar nichts für mich.


Warum du viele Chancen benötigst, um einmal zu einer Beziehung zu kommen

Seht mal, das ist wirklich verständlich – und eben auch selbstverständlich. Ich glaube persönlich, dass du die 1: 25 Chance auf ungefähr 1: 10 reduzieren kannst. Genau so kann es aber auch sein, dass bei dir nur bei jeder 50sten Torchance der „Ball ins Netz“ kommt. Was du dir in jedem Fall merken kannst: Nicht jeder Schuss ist ein Treffer, und nicht jedes Date führt zu irgendetwas – geschweige denn zu einer dauerhaften Beziehung.

Ablehnungen, volkstümlich auch „Körbe“ genannt, gehören zum Leben wie Erfolge. Das heißt: Wer den Erfolg will, muss auch in der Lage sein, Niederlagen zu verkraften. Noch besser: Du wächst an den Erfahrungen, die du aus Niederlagen gewinnst.

Mit der Tür ins Haus fallen heißt "auf die Nase fallen"

Einer der Hauptprobleme scheint zu sein, dass manche Männer (übrigens auch Frauen) mit der „Tür ins Haus“ fallen. Klartextlich: Sie zeigen nicht zuerst an der Person Interessen, sondern an ihrer Begierde, Leidenschaft oder auch ihrem Fetisch.

Also: Jeder Mensch will als Person geliebt werden. Wer gleich deutlich macht, dass er nur eine „feuchte Muschi“ sucht, oder, falls Fetischist, einen Fuß zum Belecken, muss sich nicht wundern, wenn er abgewiesen wird. Jede Frau, sogar die eine oder andere Escort-Frau, freut sich darüber, als Person behandelt zu werden. Und Frauen, die aus auf Langzeitbeziehungen oder Ehen aus sind, erwarten diesen Respekt über lange Zeit – das heißt: vor allem jetzt und hier.

Auch Frauen brüskieren mit Wünschen und Vorstellungen

Umgekehrt gilt das natürlich auch: Wenn der zweite Satz einer Frau ist: „Du willst doch sicher heiraten, nicht wahr?“ Oder „hast du dir schon mal überlegt, ob du bald Kinder möchtest?“, dann ist der Ofen voraussichtlich aus. Jeder braucht Zeit, um den anderen kennenzulernen. Wer sich nicht einmal diese Zeit nimmt, erlebt Enttäuschungen.

Nie ein Date bekommen - immer nur "ungenügend" nach einem Date sagen

„Nie ein Date zu bekommen“ hat so viele Ursachen, dass man einen ganzen Katalog erstellen könnte – und selbst dann wäre das individuelle Problem des (der) Suchenden nicht gelöst. Aber so viel ist sicher: Gefunden werden zu wollen oder von Ablehnungen enttäuscht zu sein, sind die beiden Hauptgründe, um schnell wieder aufzugeben.

Das Hauptproblem mancher Frauen ist gegenwärtig die „Selbstüberschätzung“. Sie glauben, durch eine Kombination von akademischer Ausbildung und passablem Aussehen einen Anspruch auf eine besonders hervorstechende Partnerschaft zu haben. Solche Ansprüche lassen sich aber nicht durchsetzen.

Kann der Misserfolg behoben werden?

"Der Misserfolg beim Dating – kann er behoben werden? " vollständig lesen

Strapse - Scheußlichkeiten statt chic

Schreckliche Pants - zum Abgewöhnen
Strapse sind wirklich toll – sehr sinnlich und chic zum Rock, jedenfalls viel eleganter als Strumpfhosen. Aber was den Männern in den 1950ern als verführerisch vorgesetzt wurde, spotten jeder Beschreibung. Hauptsache, die Beine waren bis zum Anschlag gespreizt – damals wollten die Männer noch „behaarte Kätzchen“ sehen. Das können wir natürlich nicht zeigen. Und wer damals Bilder von Frauen in Strapsen sehen wollte, konnte entweder Wäschekataloge aufschlagen (irgendwie musste die Dinger ja verkauft werden, schließlich waren Nylons modern). Oder aber er konnte Magazine kaufen, in denen spärlich bekleide Frauen in erregenden Posen ihre Strapse befestigten … na ja, und manchmal ein bisschen mehr.

Die größte Scheußlichkeit fanden wir im Bild oben. Wahrlich monströse, hässliche Pants über den Strapsen getragen – das hätte auch damals viele Männer in die Flucht gejagt, oder?

Inzwischen gibt es wirklich hübsche Teilchen - aber sollte man zu Dates tragen? Was meint ihr?