Skip to content
  Werbung

Dating - die Grenze zwischen reinem Lustgewinn und Prostitution

Offenbar kein normales Date ...
Ein ewig währendes Thema (zumindest international) ist die Frage, ob „Dating“ Aspekte der Prostitution enthält. Die Antwort ist einfach: Nicht, solange der Betreiber keine Voraussetzungen dafür schafft. Doch schon wird’s kritisch: wenn die Voraussetzungen verschleiert werden, fehlt der Nachweis, und werden nicht führen kann, der sollte die Betreiber auch nicht angreifen.

Nichts Neues: Was drauf steht muss nicht das sein, was drin ist

Gehen wir deshalb zurück in die „Vor-Dating-Zeit“, in der manche Zeitgenossin und mancher Zeitgenosse die Wünsche, Bedürfnisse und Lüste noch verschleiern musste, weil’s die Zeitung sonst nicht gedruckt hätte.

Schon der junge Mann, der eine Dame suchte, die „gerne etwas älter“ sein durfte, scheiterte an der Schicklichkeitsgrenze. „Etwas anspruchsvolle Mädchenfrauen“ jedoch nicht, egal, wie viel das Glück mit ihnen am Ende kostete. Die Genießerinnen ließen sich nur ihre Auslandsurlaube bezahlen, wenn sie eine „Reisebegleitung“ wünschten, die ideenreicheren Trickserinnen suchten unter „Verschiedenes“ ein „Darlehen über 1000 Mark Rückzahlung nach Vereinbarung.“

Kategorien für Lüste und für Heiraten - euch hier gab es den Mix

Die Zeitungen hatten dazu ihre Kategorien (und haben sie teilweise heute noch). „Heiraten“ für Beziehungen mit Versorgungsziel und Elternschaft, „Bekanntschaften“ für „mal sehen, wie die Zukunft aussehen wird“ und „Kontakte“ für alles, was zu feucht für „Bekanntschaften“ klang. Und schließlich „Verschiedenes“ für das, was sich nur dem Kundigen öffnen sollte.

Schon in den 1970er Jahre annoncierten junge Frauen unter „Heiraten“, wenn sie einen sauberen, seriösen ONS suchten, denn der war unter Heiraten leichter zu finden als irgendwo sonst. Die Suche nach Sex, Lusterfüllungen und Affären mischte sich also schon damals unter die Heirats- und Beziehungssuche.

Hat die Frau nun finanzielle Interessen?

Um die Lust von der professionellen Hingabe zu trennen, erfanden die Damen das Kürzel „Fi“, auch „ohne Fi“ oder oFi. Gesucht und geboten wurde demnach Lusterfüllung ohne finanzielle Gegenleistung oder eben mit einer entsprechenden Bezahlung – getarnt als „finanzielle Interessen“.

Interessant dabei war (und ist sicher noch heute): In eine Anzeige hineinzuschreiben, keine finanziellen Interessen zu haben und dennoch ein Geschäft darauf aufzubauen, war lediglich anhängig vom Einfallsreichtum der Inserentinnen. Deshalb war die Sache mit den „Fi“ immer etwas zwiespältig. Diejenigen Damen, die sich für „etwas Besseres“ hielten und daran dachten, als Geliebte infrage zu kommen, haben das Wort „Fi“ ohnehin nicht verwendet. Sie suchten einen „großzügigen Gentleman“, im Jargon auch „Spendierhose“ genannt.

Großmutters Begriffe von Sponsoring

Erinnert ihr euch noch an Begriffe wie das „Bratkartoffelverhältnis“ oder das „Schürzenstipendium“? Heute sagt man ebenso verniedlichend „Sponsoring“, wenn jemand eine Studentin/einen Studenten in ähnlicher Weise unterstützt. Und jeder und jede von euch mag selbst entscheiden, wie er/sie sich dabei fühlt. Ob es sich dabei um Prostitution handelte oder handelt? Darüber gibt es philosophische und juristische Auseinandersetzungen, in die ich mich nicht einmischen möchte.

Was meint ihr dazu?


Bild: Nach einem US-Groschenheft, Cover, ca. 1940er Jahre

Die Lust aufs Schreiben ...

Stärker als der Drang, die eigene Lust auszuleben, kann die Lust sein, über die Lust anderer zu schreiben.

Leider haben sich selbst „hart gesottene“ Blogger(innen) auch schreibend auf die eigene „Befindlichkeit“ zurückgezogen. Familienfrauen, die mit einem psychischen Janusgesicht ausgestattet sind, müssen nun offensichtlich ihre Kinder betreuen und wagen nicht mehr, „schmutzige“ Sätze auf dem Computer zu verewigen, weil die Kids ja mal vorbei gucken könnten und fragen: „Mutti, was schreibst du denn da?“

Ist das nun eine Chance für andere Autoren? Jedenfalls würden sie die Menschen auf andere Gedanken bringen, die aufs Virus starren und deshalb innerlich immer mehr „zumachen“.

Und was ist mit den Singles, die schon immer mal etwas „Sinnliches“ zu Papier bringen wollten? Zum Beispiel über Dates, die überraschenderweise im Bett eines Ehepaares endeten? Klingt das aufregend? Es dar auch ruhig etwas „ethisches“ sein, zum Beispiel, wie sich die Studienräten geschämt hat, sich von einem Bauarbeiter vögeln zu lassen. ,

Finger kann man nicht nur waschen - man kann sie auch auf die Tastatur legen und und sich etwas wirklich Schickes, enorm Lustvolles und vielleicht etwas ausgesprochen Frivoles auszudenken.

Und - da ich mir die Neuerscheinungen häufiger ansehe: Schreibt mal ausnahmsweise keine Cinderella-Märchen mit Popovoll oder von Männern mit langen Wimpern, die ältliche Frauen anflehen, sie zu schminken und und mit Strapsen auszustatten. Und auch MILFS, GILFS, Sugar Daddys und ähnliche Themen.

Und: danke für diesen Artikel, Isabelle.

Alt und Jung - schräge Rollen der Liebe

Das Alter steht nur im Pass
In früheren Jahren hat man sich die Mäuler zerrissen, wenn ein 40-jähriger Mann eine 20-jährige Frau heiratete oder wenn er gar eine wesentlich jüngere Frau zu seiner Geliebten machte. Heute hat sich das etwas beruhigt, wenngleich den „üblichen Verdächtigen“ immer noch der Schaum vor dem Mund steht, wenn sie darüber geifern.

Der ätere Mann - zweiter Frühling oder "Edelfreier"?

Ob ich es selber toll finde oder fände, spielt eigentlich keine Rolle, weil es mich persönlich nicht betrifft. ich überlasse es den Männern, die es betrifft, damit zurechtzukommen. Oftmals wird den Männern unterstellt, dass sie einen „zweiten Frühling“ erleben wollten - doch was ist eigentlich ihre Rolle? Fühlen sie sich als Sponsor, vielleicht gar als „Edelfreier“, wenn es sich um eine jugendliche Geliebte handelt, an die regelmäßig Geldsummen fließen? Jedenfalls wird niemand dem Mann unterstellen, er würde eine Vater-Tochter-Beziehung führen ... da lachen ja die Hühner, oder?

Die ältere Frau - einfach lustvoll oder in einer "Mutterrolle"?

Tja, und wenn ein Mann eine Frau heiratet, die deutlich älter ist als er selbst? Oder wenn der Jüngling zu einer Frau ins Bett kriecht, die sein Alter um 20 Jahre übertrifft? Oder gar um 30 Jahre? Dann plappern die Plappermäulchen, bis die Lippen schmerzen. Hält sie ihn aus? Hat sie es wirklich so nötig? Führt sie gar eine Mutter-Sohn-Beziehung mit ihm? Und als Krönung: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein junger Mann mit einer SO alten Frau noch vögelt - da muss etwas anders dahinterstecken.“

Die Realität der MILF - barrierefreie Lust

Gut - jeder junge Mann hat schon einmal von den Vorzügen der MILF gehört. Bei Gefallen jederzeit barrierefreier Zugang, nicht mal im Ansatz verzickt. Sie ist zwischen 30 und 45, erfahren (möglicherweise gar eheerfahren) und sie weiß, was ihr guttut. Und der junge Mann? Welche Rolle spielt er? Ist er ihr Lover? Und warum „nimmt“ er sich eine SO alte Frau?

Weil es ihm Lust bereitet, jedenfalls überwiegend. Und weil er vor den Türen der 25- bis 30-jährigen keine Affentänzchen aufführen will, bis sie sich öffnen.

Und warum die GILF oder COUGAR?

Bliebe noch die GILF (gestern wurde sie im Fernsehen erwähnt, deshalb erlaube ich mir, euch mir, euch mit dem Ausdruck zu nerven). Bei ihr ist die Altersdifferenz noch deutlich größer. Man nennt sie auch Cougar, nach dem weiblichen Puma. Von dieser Spezies weiß man nicht so genau, ob sie jagt oder gejagt wird. Jedenfalls soll ihr Habitat sich in schummrigen Bars befinden, in denen die Beleuchtung stark heruntergedimmt ist. Üblicherweise ist sie optisch noch hinreichend begehrenswert, hat beachtliche weiche Brüste, und trägt Blusen, Röcke oder Kleider, die atemberaubend sind. Klischees? Ja. Fantasien? Nein. GILFS oder Cougars sind Frauen ab etwa 45, die jederzeit mit jüngeren Konkurrentinnen mithalten können, wenn es um die Verführungskünste geht.

Keine Liebe zur "Großmutter" - sondern Lust an der Frau

Ja, und warum umschwärmen die jungen Männer nun auch noch die Frauen, die früher als „Großmütter“ galten (daher der Name GILF)? Fragt mich nicht ... jedenfalls scheint da etwas zu „beider Nutzen“ abzulaufen, sonst gäbe es diese meist heimlich gelebte Beziehung nicht. Und die Rollen? Ja, die sind wahrscheinlich einfach weggepustet, außer dass sich die Cougar (oder GILF) dabei um 20 Jahre jünger fühlen dürfte. Ist ja auch mal nett - und alle Tage gibt’s das auch nicht.

Irgendwann versagt die Einordnung der Rollen. Dann ist eine Frau einfach eine Frau, und ein Mann einfach ein Mann, und dass Spiel heißt: Lust kennt keine Grenzen.

Deine Rolle als Erotik-Darstellerin

Die erste Rolle im Traum
Du bist keine Schauspielerin, wenn du einmal in einer Laienspielgruppe auf der Bühne gestanden hast. Und trotzdem wirst du wissen: Da warst du jemand anders, nicht du selbst.

Wo beginnt deine Rolle als Erotik-Darstellerin?

Die erste Rolle - im Bett, insgeheim

Die erste Rolle, die du in deinem Leben als sexuelles Wesen spielst, findet in dienen Träumen und Tagträumen statt. Da gibt es nicht viel zu spielen: du wirst deine Fantasie an und bist jemand, der du „eigentlich“ nicht bist: Eine „Schlampe“, eine „Lesbe“, eine „Sklavin“, eine „Domina“, eine Swingerin oder was sonst deine Fantasie beflügelt. Wahrscheinlich weißt du wann das am besten funktioniert: Wenn du unbedingt einen Orgasmus erreichen willst, sei es allein oder mit deinem Partner (deiner Partnerin). Klar haben Männer auch solche Fantasien, aber die „kommen“ ja sowieso immer.

Solltet ihr das zugeben? Auch selbst gegenüber, der besten Freundin gegenüber oder gar eurem Sex-Partner oder Ehemann? Ich glaube, eher nicht. Kommunikation soll ja helfen, sagen die Psychologen. Aber ich sag euch ehrlich: so etwas muss man erste mal über die Lippen bringen - und dann die Reaktionen aushalten können. Die sind garantiert nicht immer liebevoll.
"Deine Rolle als Erotik-Darstellerin" vollständig lesen

Sugar Babys, Wahrheiten und Grauzonen im Dating-Bereich

Sugar Baby sein: Ein Traum? Eine Illusion? Oder einfach eine Geldsache?
Heute will ich euch ein bisschen Interna der Liebeszeitung verraten, nämlich, wie wir unsere Artikel finden. Und wie wir – trotz aller Sorgfalt, eben auch mal in die Honigtöpfchen verdeckter, oft gutgläubiger Beeinflusser (Influencer) fallen konnten.

Dabei will ich ich euch auch die beiden Artikel nennen, die am meisten Leser (oder Begucker) brachten.

Die Dating-Branche entdeckt „edle“ Sexkontakte

Der erste Artikel beschäftigte sich mit einem seit etwa 2010 aufkommendem Phänomen in der Dating-Branche: Sugar Babys und Sugar Daddys. Das Thema wurde damals von der Presse zu Anfang noch bewusst „flach gehalten“. Ausgangspunkt waren die hohen Kredite, die viele Studenten aufnehmen mussten, um ihre Studiengebühren zu zahlen. Um diese Schulden abzutragen oder überhaupt erst einmal zu vermeiden, stellten sich einige Studentinnen tatsächlich die Frage: Als Bedienung im Pub jobben, Strippen, Escort-Service oder Spendierhose? In einer Betrachtung kam dabei heraus, dass die „Spendierhose“, also der Sugar-Daddy, die bei Weitem bequemste und einträglichste Lösung sei. Ich schrieb damals darüber, ohne zu bemerken, wie fragwürdig die Quellen waren, sowohl in der Sache als auch in der „Höhe der Unterstützung“ die ein Sugar Baby zu erwarten hat.

Die Suche nach Gelegenheitssex und Geld-Beziehungen

Kurz zuvor war auch das „Casual Dating“ bekannt geworden, dass trotz des verschleiernden Namens eigentlich eine Bezeichnung für „Suche nach Gelegenheitssex“ ist. Meine Warnung wurde allerdings eher überlesen:

Tatsache ist, dass sich Frauen auf mehreren deutschen und internationalen Dating-Seiten gegen Bezahlung anbieten, die sich nicht als „Prostituierte“ kenntlich machen. Die Betreiber gehen manchmal mit der größtmöglichen Nonchalance darüber hinweg: ob Seitenspringerin, Goldgräberin, Gelegenheitshure oder Abzockerin: Eine Frau ist eine Frau, und Frauen braucht man, um das Geschäft aufrechterhalten zu können.

Ich würde diesen Satz heute ohne Änderungen noch einmal schreiben.

2015 waren wir kritischer mit Sugar Babys

Der zweite Beitrag ist von 2015, und er wurde anhand von etwas seriöseren Zeitungsberichten, Verlautbarungen und eigenen Recherchen sowie Insiderkenntnissen von Branchenkennern sorgfältig und kritisch gefasst. Als es darum ging, den Artikel in der Urform zu veröffentlichen, dachte ich: Nun ja, wir wollen die Sache der „Unterstützung“ nicht als völlig negativ darstellen – sie mag ja auch ihr Gutes haben.“ Wenn ein „Schürzenstipendium“ oder ein „Bratkartoffelverhältnis“ nicht allzu anrüchig war, warum sollte es dann die Finanzierung durch einen „Sugar Daddy“ sein? Also habe ich als verantwortlicher Redakteur relativiert:

Beide können zumindest behaupten, ein „ganz gewöhnliches Paar“ zu sein. So sehen das auch die Agenturen, die solche „schrägen“ Beziehungen vermitteln. Für sie ist alles eben nur „Dating“.


Also doch Prostitution? Niemand legt sich wirklich fest

Hier zeigt sich eine der Schwierigkeiten: Uns allen, Branchenkennern wie Branchenfremden, Bloggern und investigativen Journalisten, ist nicht möglich, den Graubereich der Prostitution in „Schwarz“ und „Weiß“ oder gar in ein Farbenspektrum aufzuteilen, ohne dass wir den Wahrheitsgehalt abwägen und bewerten. Selbst die Giganten der Presse, also große Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehstationen tun sich damit schwer. Wenn es um die Kernfrage geht, nämlich „Wann und wie wird geldliche Unterstützung von Personen zur Prostitution?“, dann müssen wir letztendlich passen. Zwar kann man die Frage nach den Gesetzen unterschiedlicher Länder in der einen oder anderen Weise beantworten, aber diese Methode schließt eine ethische Bewertung aus. (1)

Das heißt: Weder die Frage nach der Legalität noch nach der ethischen Perspektive kann uns Aufschluss darüber geben, ob es sich lediglich um ein „Dating besonderer Art“ oder um eine besondere Form der Prostitution handelt, wenn von Sugar Babys und ihren Unterstützern die Rede ist.

Selbst bedeutende Medien scheiterten bei der Wahrheitssuche

Wo hätten wir also damals (wie auch heute) „die Wahrheit“ gefunden? Wir hätten sie gar nicht gefunden, denn das haben längst andere versucht – mit größeren Möglichkeiten und sogar unter Einsatz von Undercover-Girls. Und obgleich dabei herauskam, dass dieses „Geschäft“ sehr mühevoll ist und der Einsatz oftmals höher als erwartet oder befürchtet war: So recht wollte niemand mit einer Beurteilung heraus. Es hieß nur, dass die „Sugar Babys“ ihre „Höhen und Tiefen“ durchlebten – die sie nach diesem Bericht offenbar daraus ableiten, ob sie einem einzigen Lover bequem 3000 GBP pro Woche aus der Tasche ziehen konnten oder um die „Belohnung“ geneppt wurden. Da ich keinen Zugriff auf die Dokumentation der BBC bekam, las ich einen Artikel darüber in der „SUN“. Er strotze nur so von Lob über die Verdienstmöglichkeiten und der leichten und lockeren Lebensart, die man bei dieser Art Tätigkeit hat (Zitat SUN):

Natürlich will ich mit ihm schlafen … ich genieße es und es macht mir Spaß“ Trotz des Sex und der Geldgeschenke glaubt Valentina, dass sie in einer Beziehung wie jeder anderen lebt. Sie besteht darauf, dass es nicht dasselbe ist, wie ein Escort-Girl oder eine Prostituierte zu sein.


Die Grauzonen werden nicht farbiger

Ich schreibe diesen Zusatz (der Beitrag der BBC datiert von von 2019), um zu zeigen, dass auch wesentlich mächtigere Medien etwa fünf Jahre später nicht zum Kern des Phänomens „Sugar Baby-Beziehungen“ vordringen konnten.

Und was sich daraus noch ergibt: Es gibt Grauzonen, die niemand der Beteiligten, also Dating-Seiten-Anbieter, Unterstützer oder „Unterstützung Suchende“, um es neutral zu formulieren, jemals einem Journalisten vorbehalt- und schnörkellos offenbaren würden.

(1) Der entsprechende Pressebericht war nicht wirklich eindeutig, weil nicht klar wurde, was eigentlich vom Gericht gerügt wurde. Es heiß nur, dass der Anbieter wegen "Anstiftung zur Prostitution" angeklagt wurde.
Bild: Teil einer Illustration von Becat