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Durchschnitt ist super – stehe dazu habe mehr Erfolg damit

Bist du Durchschnitt? Siehst du durchschnittlich aus? Hast du zu breite Hüften und Orangenhaut? Hast du Operationsnarben oder eine eher schlaffe Brust? Wenn du meinst, alles wäre nur Durchschnitt – auch dein Körpergewicht oder dein „schrecklicher“ BMI, dann lass die sagen: Andere sind auch nur Durchschnitt. Und wenn du’s wissen willst: „die ganz tollen“, und die „ganz Miesen“ machen (je nach Statistik) zusammen allerhöchstens ein Drittel aus, der Durchschnitt mithin ungefähr zwei Drittel. Nun wirst du fragen, wie du dich damit herausheben sollst, nicht wahr?

Innere Schönheit nach außen bringen

Indem du an dich glaubst, und indem du alle Kraft dazu nutzt, deine innere Schönheit nach außen zu bringen. Denn dies könnte dich auszeichnen: ein liebevolles Wesen, ein weises Köpfchen, eine gute Beraterin, eine konsequente Anführerin einer Gruppe. Du denkst, du kannst das nicht? Wer behauptet, dass du es nicht kannst? Hast du es ausprobiert?

Nun sagst du vielleicht: „Na ja, aber persönlich würde ich doch mal ganz gerne etwas sinnlicher wirken, oder etwas charmanter oder so …“, aber auch dabei musst du wissen, dass du von „Innen nach Außen“ strahlst. Beginen einfach damit, dich sinnlich zu fühlen, zeige, dass du dich wohlfühlst, deinen Körper liebst und dass du Teil einer kommunikativen Welt in Haut und Geist sein willst. Klar geht das nicht von heute auf morgen, aber du kannst ganz sicher sein, dass aus manchem angeblich „hässlichen Entlein“ ein stolzer Schwan wurde, weil er (na ja, sie) ein bisschen geübt hat, ein stolzer Schwan zu sein. Siehst du, und sobald du das einsiehst, ein bisschen eingeübt hast und die ersten Anfragen für Dates an dich herangetragen werden, wir alles von Tag zu Tag besser. Und du wirst ganz selbstverständlich in die Klasse der Frauen aufsteigen, die sich aussuchen können, was sie arbeiten wollen und wen sie treffen wollen.

Das Glück wird nicht über Nacht kommen, aber du wirst dich jeden Tag ein bisschen besser fühlen, und andere werden sich mit dir wohler fühlen.

Die Domina und akademische Dienstleister im Vergleich

Das kann teuer werden - ob es sich lohnt?
Manchmal macht es einfach Freude, eine vernünftige Sichtweise zu veröffentlichen – so wie diese hier.

Ich behaupte nicht, dass der Besuch bei einer professionellen Domina billig ist, aber er ist das Geld wert.


Der Autor kam zu dieser Stellungnahme, nachdem er sich eine Stunde von einer Rechtsanwältin beraten ließ. Ähnliche Stundensätze existieren für Wirtschaftsberater. Psychotherapeuten sind übrigens (normalerweise) deutlich billiger. (1)

Der Autor (2) glaubt, dass eine Domina im Grunde die höheren Kosten hat (vom größeren Risiko einmal angesehen). Ein normales Büro sei eben billiger als der Unterhalt eines Studios. Auch die Garderobe für den Business-Look ist vergleichsweise preiswert, ganz zu schweigen vom Kugelschreiber, der mit Sicherheit billiger ist als eine Sammlung von Schlegeln und Peitschen.

Interessante Sichtweise. Nun könnten die Berater dieser Erde einwenden, dass für ihr Tun auch ein langes Studium und die genaue Kenntnis des Fachgebiets erforderlich seien. Doch darüber sollten sie wirklich noch einmal nachdenken … denn wenn die Domina einen Fehler begeht, kann die Sache sehr, sehr übel ausgehen.

(1) Die Stundensätze können variieren, genaue Daten können Sie bei Bedarf bei Berufsorganisationen erfahren. Bei manchen Beratern reichen sie aber an die Stundensätze von Dominas heran oder überschreiten sie gelegentlich. Als Eckwert haben wir 200 Euro/Stunde angesetzt.
(2) Die Quelle eignet sich nicht zum Verlinken

Was trägt der Mann zum erotischen Date „drunter“?

Um Himmels willen! Fast jede Frau fragt sich, was sie „drunter“ trägt – für den Fall der Fälle, denn der tritt erfahrungsgemäß häufiger ein, als es die Etepetete-Beraterinnen der Online-Dating-Fuzzys wahrhaben wollen. Na, und wir wissen: Von Nix über Ouvert über chic-erotisch bis hin zu bequem wird alles behauptet. Wer’s wissen will: entweder chic oder sexy macht sich am besten – notfalls ein paar frivolere Klamotten im Handtäschchen mitnehmen, die du im Bad schnell wechseln kannst.

Nun aber zu den Jungs. Am besten angezogen bist du mit eleganten, schwarzen, glatten Pants, die nicht gleich alles zeigen, was sich wölbt. Sie sehen auch „moderat sexy“ aus, weil sie den Blick auf den Schritt lenken, ohne aufdringlich zu wirken. Und der glatte Stoff lädt auch zum Streicheln ein – nur mal so nebenbei.

Klar kommt es auf den Typ Mann an – aber wenn du athletisch, aber nicht muskulös bist, ist Eleganz die beste Unterkleidung für „unten herum“. Am blödesten sind Pants, nicht einmal die Hoden richtig bedecken – das ist leider bei sehr vielen betont engen Höschen der Fall, die eher aussehen wie Penisbeutel. Und wirklich lächerlich ist es, wenn du „ohne“ gehst – das kommt nur in Porno-Filmen gut.

Manchmal mögen Frauen, wenn die Pants viel vom nackten Knackarsch zeigen, aber dann sollten sie aber eher zurückhaltend geschnitten sein, sonst sehen sie „schwul“ aus.

Ach so – auf Schwarz sieht man kaum „Bremsspuren“ – auch das trägt sehr dazu bei, dass dich die Frau für begehrenswert hält, wirklich. Vielleicht trägt das auch dazu bei, dass sie weniger Scheu davor hat, dich ein bisschen oral zu verhöhnen. Könnet immerhin sein.

Also: zum ersten Date am besten sportlich-elegant „unten herum“ und alles aus weichem Material, das Frauen viel lieber anfassen als raue Stoffe. Wenn sie dann darauf steht, dass du Pants aus Latex oder Leder trägt, sagt sie dir das früher oder später.

Warum reden so viele von “Analsex”?

Optisch hübsch - aber ob anal auch Freude bereitet?
Warum wird eigentlich immer wieder von „Analsex“ geredet? Die Frauenzeitschriften tun es, die Beraterforen sind voll davon, und dann wäre da natürlich auch die Pornografie. Man munkelt, dass „anal“ eines der meistgesuchten Begriffe auf Pornografieseiten sei.

Analsex - natürlicher Sex?

Mal der Reihe nach. Analsex ist nicht unbedingt „natürlicher Sex“, wobei wir bei der Frage wären: Was ist denn eigentlich „natürlicher Sex“, und warum wird er ausgeführt?

Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Denn „natürlicher Sex“ ist eigentlich nur der Sex, der letztlich dazu führt, dass Nachwuchs entsteht. Die meisten Sexualakte werden aber aus purer Lust ausgeführt, und dabei spielt, soweit die Frau betroffen ist, die Klitoris eine entscheidende Rolle.

Wie der Mann tickt

Sehen wir uns den Mann an, so ist ihm bewusst, dass seine Befriedigung (mit lustvollen Nuancen) entweder vaginal oder oral, aber auch manuell und anal stattfinden kann. Er verlangt nur nach einer gewissen Reibung an den strategisch interessanten Stellen, und schon wird – mithilfe von „schmutzigen Gedanken“, Lust und im Idealfall auch durch Lustbezeugungen einer Frau, der Orgasmus ausgelöst. Dabei kommen Kontakte mit Lippen, Zungen, Händen, Füßen, Brüsten oder Vaginen infrage, mit deren Hilfe die Reibung oder eine andere Stimulation erzeugt wird. Und eben auch durch anale Praktiken. Je nach Erfahrung und Sensibilität sowie anderen psychischen und physischen Faktoren kann der Effekt durch Sanftheit oder Rauheit verstärkt werden – und manche Männer empfinden das relativ raue Eindringen in eine enge Körperöffnung als besonders erregend.

Warum will der Mann Analverkehr mit einer Frau?

Daher rührt die angebliche Liebe vieler Männer zu Analkontakten. Die Frage, warum sie dazu eine Frau benötigen, lässt sich nur mental beantworten: Orgasmen werden im Hirn vorbereitet, in dem zu diesem Zeitpunkt schon „intensiver Sex mit einer Frau“ einprogrammiert wurde. Die Frau selbst spielt dabei kaum noch eine Rolle, weil das Kopfkino den Vorgang „schönfärbt“. Das mag für Frauen erniedrigend und für Männer überraschend sein, sind aber ausgesprochen realistisch, und es gibt eine einfache Erklärung dafür. Die Gehirne der Beteiligten erzählen sich selbst je eine eigene Geschichte darüber, was gerade passiert. Was wirklich geschieht, ist schrecklich banal: Da entsteht mit viel Mühe ein bisschen Reibung, die gewisse Nervenenden übermäßig reizt. Ein „gemeinsames Erleben“ gehört in den Bereich schönfärbersicher Legenden. Das ist relativ schwer zu erklären – denn die meisten Paare schwören darauf, ein „gemeinsames, übereinstimmendes Erlebnis“ gehabt zu haben. Also: Subjektiv wurde alles gemeinsam erlebt, doch die Gehirne konnten miteinander gar keine Verbindung aufnehmen.

Wenn Sie ich nun fragen: Haben Sie irgendeinen Beweis dafür? Dann kann ich nur sagen: Nein – aber es ist wahrscheinlicher, dass Gehirne sich beim Sex auf die Aufsführung des Geschlechtsakts konzentrieren – und zwar getrennt voneinander.

Wollen Sie mehr hören? Nervt Sie dieser Artikel? Sagen sie Ihre Meinung!

(Wir setzen diesen Artikel gerne fort, falls er Anklang findet.)

Die Liebeszeitung wird doch nicht verkauft

Aufgrund neuer Überlegungen wird die Liebeszeitung nun doch nicht verkauft, aber in wesentlichen Punkten verändert. Und: Wir besprechen gerne Ihre Produkte, vor allem:

Bücher (Gebundene, Paperback, Print-On-Demand)
Blogs
Beratungen (Liebe, Sex, Beziehungen)
Dating-Seiten
Dienstleistungen, soweit möglich
Dessous aller Art
E-Books
Erotik-Events, soweit vertretbar
Fetisch-Bekleidung und andere Artikel
Fotografie und Fotografen
Liebesspielzeuge
Magazine
Nachtbekleidung
Sachbücher über die Liebe und Beziehungssuche
Webseiten

Außerdem befragen wir gerne Produzenten oder Autoren, Händler und Dienstleister, die etwas Besonderes zu bieten haben.

Dabei gelten die üblichen Regeln des Journalismus, die für solche Artikel üblich sind – und sie wurden auch bereits ausführlich von mir dargelegt. Das heißt beispielsweise, dass ich keine „freien Artikelplätze vergebe“, weil dies unethisch ist.

Wenn hier etwas von Werbeagenturen oder Textern geschrieben wird, steht „Werbung“ drüber. Ansonsten schreiben wir alles selbst und lassen uns in unserem Urteil auch nicht beeinflussen.

Ihre Produkt verkauft sich besser, wenn es in der Anwendung beschrieben wird

Erwiesen ist andererseits: Produkte, die anwendungsbezogen beschrieben werden, erreichen höhere Verkäufe als solche, die nur technisch beschreiben werden oder nur Produktmerkmale enthalten. Und: Wenn wir begeistert von etwas oder jemandem sind, dann schreiben wir auch über unsere Begeisterung.

Werbung erwünscht - und wir stellen Firmen, Ideen und Personen vor

Wenn Sie mit uns werben wollen: Bitte schön. Ich lade Sie ein, für einen Euro pro Tag zu werben (Mindestlaufzeit 30 Tage). Und ich lade Sie ebenfalls gerne zu einem Gespräch ein, um mehr über Ihre Produkte und andere Leitungen zu erfahren. Ihre zukünftigen Kunden (Kundinnen), Leser(innen) und Klienten/Klientinnen wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben – gerade, wenn es um intime Fragen geht.