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Die Liebeszeitung auf dem Smartphone? Aber ja doch!

Vielleicht haben Sie es noch nie bemerkt: Nicht jede Webseite „kommt“ auf dem PC, dem Tablet und dem Smartphone wirklich so gut heraus, dass man sie lesen kann. Wir können dies bereits seit langer Zeit, und dafür ist das bekannte „Template“ 2K11 von Serendipity verantwortlich. Es ist also an der Zeit, den Entwicklern zu danken. Die Anpassung an dies Blog war nicht ganz einfach, und wir haben lange gebraucht, um unsere Vorstellungen wenigstens halbwegs umzusetzen. Inzwischen glauben wir, dass wir den besten Kompromiss gefunden haben.

Wir arbeiten immer wieder daran, das Erscheinungsbild auf dem „großen“ Bildschirm noch zu optimieren. Allerdings legen wir inzwischen mehr Wert darauf, auf anderen Geräten (Smartphones, Tablets und ähnlichen Bildschirmen) sichtbar zu sein. Der Grund ist einfach: Etwa 45 Prozent aller Anfragen kommen über Smartphones, und nur 35 Prozent kommen aus dem traditionellen Windows-Bereich auf dem PC.

Aus diesem Grund waren wir auch gezwungen, das Werbebanner (ganz oben) zu verkleinern. Die Werbung, die am PC in der rechten Randspalte zu sehen ist, erscheint auf dem Smartphone ohnehin „ganz unten“, wird also selten angeklickt. Beim Design haben wir bewusst auf Schnörkel verzichtet, wollen Ihnen aber dennoch etwas „Ansprechendes“ bieten.

Wir werden deshalb in Zukunft mehr Werbung innerhalb der Artikel platzieren, die immer als „Werbung“ gekennzeichnet wird. Ich denke, diese Lösung wird allen gerecht; Ihnen als Leser(in), mir als Webseiteninhaber und der werbenden Wirtschaft, mit deren Hilfe wir auf Dauer auch ein wenig Gewinn erwarten.

Wie viele Leser oder Besucher haben wir?

Manchmal werden unsere Seiten von Fremden aufgerufen, um „Traffic“ vorzutäuschen – wir tun das niemals, und so ganz klar ist uns auch nicht, warum andere ständig auf Seiten herumballern, die eigentlich total uninteressant sind.

Immerhin: Der neueste Artikel in den „Top 10“ über den Sinn von Dreiern mit zwei Männern erreichte immerhin 46.846 Leser oder Glupscher, während unsere Favoriten über „Sugar Babys“ beide etwas eine viertel Million Aufrufe erreichten.

Ganz nett, nicht wahr?

Sagen Sie uns doch mal, was Sie lesen wollen, oder jedenfalls angucken wollen. Wir haben keine Berührungsangst, aber wir behalten uns vor, Themen aller Art auf unsere Art zu behandeln. Und das heißt diskret und höflich.

Die Liebeszeitung – mehr und weniger?

Dessous - eine Möglichkeit, die Liebeszeitung zu bereichern ...
Wenn ich mir so ansehe, über was hier geschrieben wurde, dann fällt mir auf: Wir haben viel zu viel „über etwas“ geschrieben, aber nicht sehr viel „von etwas“. Das liegt an der Methode, nach der fast alle unsere Autoren vorgehen: Themen aufgreifen, aktualisieren, variieren und neu aufbereiten. Gerade las sich ein paar ältere Artikel, und ich muss sagen: Oftmals hätte ich gerne gewusst, welche Flamme denn nun im Herzen (und nicht nur dort) der Autorinnen und Autoren brennt. Aber das sagen sie natürlich nicht, weil das Material, über das sie schreiben, nicht mit ihrem Lebensstil übereinstimmt. Eigentlich nennt man so etwas Journalismus – und das könnte es gewesen sein.

Aber ich weiß, dass manche Leserinnen und Leser mehr erwarten. Sie wollen Einblicke in die Gefühle der Autorinnen und Autoren, weil sie diese Gefühle mit ihren eigenen vergleichen wollen. Also haben wir uns überlegt, wovon wir „mehr“ und wovon „weniger“ bringen sollten und müssten – doch da wäre eine Frage: Können wir denn, was wir vielleicht wollen würden?

Was wir beherrschen

Das wollen und können wir:

- Ehrlich und informativ sein – Ihnen Informationen geben, die Sie im Alltag verwenden können.
- Anregend und spielerisch sein. Dabei verwenden wir Themen, die nicht ganz so sachlich sind, die Sie aber anregen könnten.
- Spektakuläre Themen aufwerfen – ob wir das wollen oder nicht – wir müssen. Denn das bringt uns Leserinnen und Leser.
- Unterhalten – manchmal ist’s eben nur Unterhaltung, aber das erfreut viele Leser(innen).
-
Wofür wir SIE brauchen

Das können wir nur begrenzt:

- Sinnliche Geschichten bringen, die unter die Haut gehen und doch so sittsam sind, dass sich niemand schämen muss.

Und dazu brauchen wir SIE – die Autorin, die hier etwas „vorveröffentlichen“ möchte - und natürlich besprechen wie IHR Buch, wenn Sie schon ein E-Book oder ein gebundenes Buch veröffentlicht haben. Und falls Sie ein Manuskript haben, in das Sie noch nicht “so recht Vertrauen“ haben, dann lassen Sie es uns doch mal lesen. Wir verreißen es nicht, sondern bewerten es objektiv- und wenn Sie nicht wollen, das wir es anderen sagen, daa ….

Fotografinnen, Modedesignerinnen, Versandhändlerinnen

Natürlich interessieren uns auch junge Fotografinnen, die noch nicht so etabliert sind, junge Schneiderinnen, die erotische Mode präsentieren wollen und alles, was sonst sinnlich ist.

Sinnlicher Lebensstil?

Hätten Sie Interesse? Melden Sie sich doch bitte. Wir greifen alles auf, was von allgemeinem Interesse ist oder Gruppen anspricht, die Sinnlichkeit als Lebensstil pflegen. Wir kooperieren auch, aber bitte nicht mit „plumper Werbung“, die Sie uns unterjubeln wollen. Was Sie bieten, muss chic, innovativ, sinnlich oder sonst wie ansprechend sein.

Um Ihnen ein Beispiel zu geben: Eine schwarze Lederpeitsche interessiert uns nicht, eine Peitsche mit geschnitztem Griff hingegen schon. Wir finden auch interessant, wie Sie ihre Produkte herstellen, was sie besonders auszeichnet und welche Vertriebswege Sie dafür einsetzen. Und das gilt für alles, was Lust macht.

Bitte schreiben Sie uns, wir melden uns kurzfristig oder geben Ihnen einen Zwischenbescheid. (Bitte keine Anrufe, wenn uns etwas interessiert, melden wir uns, auch wenn es nicht immer kurzfristig sein kann).

Nun, bekommen Sie Lust?

Dann:

Bild: J. Alleaume (Illustration, historisch, Teilansicht, etwa 1912)

Liebe Woche – Frauen, Tee, Sex und Verwandlungen

Wenn du es dir „selbst machst“ – womit machst du es dann? Dieser Frage ging jemand anders nach. Wir wollten eher wissen: Was denkst du dabei? Und: Was liest du dabei?

Na ja – ich hab ja nur gefragt. Über die Gedanken der Frauen, die ihre Fingerchen „am Abzug“ haben, erfahren wir Männer sowieso nix.

Ach, Gottchen, (oder Göttinnenchen?) es war Frauentag. Das konnte die Presse sich mal austoben … wegen der Benachteiligung und so … mir kommen die Tränen …

Übrigens: man könnte wirklich glauben, Frauen seien klüger als uns dies aus diversen Umfragen heraus eingeredet wird. Dagegen protestiert komischerweise niemand.

Sex haben und Tee trinken

Das Essay „Sex haben und Tee trinken“ dreht sich um den wirklichen oder vermeintlichen Konsens vor dem Sex. Satirisch bemerkt: Es gibt keine leicht oder schwer neurotischen Frauen, die sich nicht entscheiden können. Und es gibt keine weiblichen Verführer, die Männern „Tee“ aufdrängen – möglicherweise Sorten, die sie sonst nur ausspucken würden.

Nicht nur Menschen, auch Gegenstände und sogar Immobilien können erotisch sein. Wussten wir natürlich – aber wer schaut schon danach, wenn Menschen über „Mietpreisbremsen“ reden?

Erotisch schreiben - und die Ideen dazu

Falls ihr schreibt (heimlich oder öffentlich) und erotische Themen sucht – haben wir – eine lange Liste, und auf „Sinnlich Schreiben“ noch mehr davon. Zum Beispiel alles über Peitschen – für Autorinnen.

Mann, oh Mann ... was willst du denn noch alles?

Einige Männer wollten, wenn sie sich denn trauen würden, durchaus mal von – einem Mann gevögelt werden. Allerdings nur dann, wenn sie für einen Tag (und eine Nacht!) eine Frau sein könnten. Ach so? Da die gute Fee aber nicht an deine Tür klopft, Mann, haben wir mal aufgezeigt, wie viel Mühe es macht, sich in eine Frau zu verwandeln. Also: Die meisten von uns würden wohl auf das Komplettpaket verzichten.

Der Chef will noch ein Wort zu dem „neuen Format“ der Liebeszeitung sagen:

Liebe Leserinnen und Leser,
Ich persönlich bin der Meinung, dass eine Zeitung auch wie eine Zeitung aussehen soll. Aber da ist ein Haken: Immer mehr Menschen (und nicht nur junge Leserinnen) genießen die Liebeszeitung gar nicht auf dem PC, sondern auf dem Smartphone. Mir macht es zu viel Mühe, beide Formate zur Verfügung zustellen, und so haben wir uns dazu durchgerungen (ja, buchstäblich) die Liebeszeitung auf der Smartphone-bewährten Ebene „2k11“ zu installieren statt auf „Mimbo“.

Falls Sie etwas dazu sagen wollen: Feedback ist möglich.

Ihr Gebhard Roese


Und ich verabschiede mich jetzt mal ins neblige Wochenende. Tschüss – und lest Liebeszeitung!

Was ist Liebe?

Die Liebe zu einer schönen Frau darstellen - nicht ganz einfach
Was ist diese Sache, die wie Liebe nennen? Fragen Sie Weise, Priester, Biologen oder Ärzte - und meinetwegen auch mal einen Psychologen. Die ehrlichste professionelle Antwort ist immer noch:

Generell lässt sich die Frage nicht beantworten, aber ich kann Ihnen die Sichtweise meiner Wissenschaft erläutern.


Je einfacher die Worte Ihres Gesprächspartners sind, umso ehrlicher ist normalerweise die Antwort, beispielsweise diese:

Ich weiß es nicht. Aber ich kann Ihnen sagen, wie ich sie erlebt habe.


Viele Menschen wollen nicht wissen, was Liebe wirklich ist

Liebe und alles, was damit zusammenhängt, kann nur derjenige in Worte bringen, der über die Macht des Wortes verfügt und tief in sich hineinsehen kann. Doch oft ist diese Art, die Liebe zu schildern, gar nicht gefragt, denn leider wollen die Menschen zweierlei:

1. Ultimative Antworten, die über den eigenen Erkenntnisstand hinausgehen. Sie sind sich unsicher, ob ihr Handeln und Unterlassen „gut für sie ist“.
2. Romantische Geschichten, die die Liebe verherrlichen, statt ihre Höhen und Tiefen nachvollziehbar zu machen. Davon lebt die gesamte Unterhaltungsbranche, vom Schlagertext über den Groschenroman bis hin zum preisgekrönten Bestseller-Liebesroman.

Das Ziel der Liebeszeitung: Sie gut zu informieren

Ich habe mir zum Ziel gesetzt, die Liebe in all ihren Variationen zu schildern und schildern zu lassen, und zu versuchen, dabei so gut wie möglich die wenigen glaubwürdigen Erkenntnisse der Wissenschaft zu berücksichtigen. Dennoch kann ich Ihnen nicht ersparen, Ihren eigenen Weg zu gehen, der zur Liebe führt. Liebe ist eine der wenigen menschlichen Regungen, die sich jeder Beurteilung durch andere entziehen. Wir lernen Sie für uns, wir teilen sie mit andren, wir leben mit der Erfahrung, die Sie uns schenken, und die wir an andere weitergeben können. Liebe ist ein Kommunikationsprozess. Wir lernen sie, indem wir sie erproben. Dieses Einüben mit Versuch und Irrtum nimmt uns niemand im Leben ab.

Sie wollen wissen, was Liebe ist? Erfahren Sie die Liebe in verschiedenen Situationen und mit unterschiedlichen Menschen, bevor Sie sich festlegen, was für Sie (und nur für Sie) Liebe ist.

Das Foto wird unter dem uneingeschränkten © 2012 vom liebesverlag.de veröffentlicht
Lesen Sie zum Wahrheitsgehalt des Internets auch meinen Artikel: Warum die Unwahrheit siegt.

Mein Service: Umschreiben, fantasievoller schreiben , Content schreiben


Service für Autoren, Unternehmer und Dienstleister

Mein Service:

Ich schreibe für Sie nahezu jeden Text in jeden anderen um. Meine Spezialität ist jedoch, Texte zu wandeln. Es scheint dann so, als sei der neue Text von einem völlig anders denkenden und fühlenden Autor geschrieben.

Unter anderem biete ich Ihnen an:

- Die narrative Schreibweise in fantasievolle Worte zu verändern.
- Schärfe herauszunehmen – Schärfe hineinzugeben.
- Erotische Passagen zu überarbeiten.
- Texte zu erotisieren.
- Passagen zu kürzen und zu erweitern.
- Texte zu feminisieren oder zu maskulinisieren.
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Und nicht zuletzt biete ich an (auch Verlegern, Wirtschaftsunternehmen und Dienstleiter(innen):

- Erotische Passagen in vorhandene Texte einzufügen oder sie zu überarbeiten.
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Was hindert Sie, mich zu fragen? Bei kleinen Aufträgen zahlen Sie erst, wenn Sie mit mir zufrieden sind. Bei größeren Aufträgen biete ich Ihnen faire Preise an, die Sie überraschen werden.