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Die Höschenverkäuferin spricht

Nee, behalt mal - oder gib's in die Kleidersammlung
Nun wissen wir, was wahre Befriedigung bedeutet und zitieren mal anonym:

«Es gibt dir eine Art Befriedigung, wenn du weißt, dass jemand wegen dir „kommt“ … und um ehrlich zu sein, das macht mich auch geil.»


Oh … wir finden, es gäbe andere Wege, stolz auf sich zu sein. Die Dame, die es schrieb, ist eine Versandhändlerin von getragenen Höschen. Und sie ist stolz, ihren Kunden jeden Wunsch zu erfüllen, was den Duft derselben betrifft.

Aus dem Internet, und wir wollen wirklich keine Quelle nennen.

Krokodilstränen: Männer haben zu wenig gevögelt, Frauen die Falschen

Echtes Bedauern, Krokodilstränen oder nur Tristesse?


Die Wissenschaft hat festgestellt, festgestellt, festgestellt … dass mancher Sex das Bedauern enthält. Wir ahnen schon: Männer bedauern anders als Frauen. Konkret behaupteten innerhalb einer viel beachteten Studie die weiblichen Exemplare unserer Gattung:

Was Frauen angeblich bedauern - Fremdgehen, Loser vögeln und überhaupt

1. Sie bedauern, ihren Partner betrogen zu haben. Das kennen wir Nicht-Psychologen als Krokodilstränen-Phänomen. Oder „Scheiße, dass es rausgekommen ist.
2. Frauen bedauern, ihre Jungfräulichkeit an einen Versager verloren zu haben. Klar – sie hätten ihr Jungfernhäutchen lieber einem Millionär, Spitzensportler oder Oscar-Preisträger geopfert. Kann man ja verstehen, Mädchen. Wirklich schade.
3. Nun, und US-Amerikanerinnen (um die ging es) bedauern (auch das ahnten wird irgendwie) weil sie ihrem Dating-Partner zu früh an ihre Feuchtzonen gelassen hatten. So etwas etwas tut eine wohlerzogene US-Amerikanerin schließlich nicht.

Boing, boing, boing. So weit also die Ladies. Doch, was ist mit den Kerlen? Bedauern die auch was?

Klar, Mann – natürlich bedauern die was. Nämlich dies:

Männer: Ach, ich habe ja so viele Frauen versäumt und so wenig Sex-Abenteuer gehabt

1. Männer bedauerten, zu schüchtern gewesen zu sein, um alle gevögelt zu haben, die sie toll fanden, solange sie jung und ledig waren. Klar, Jungs, angeblich kriegen je nur die Alpha-Tiere alle Frauen, die sie wollen.
2. Sie bedauerten ebenfalls, in ihren besten Jahren viel zu wenig abenteuerlustig beim Sex gewesen zu sein. Ebenfalls, solange sie jung und ledig waren. Nu, was habt ihr denn da versäumt? Mann-zu-Mann-Kontakte? Schläge auf den Po? Oder doch nur die angeblich so tollen Tussen, über die ihr schon in Punkt eins labert?
3. Äh … gibt es noch mehr zu bedauern?

Ach, ich nehme das nicht ernst? Nein, nehme ich nicht. Aber die Fakten werfe ich Ihnen noch vor die Füße:

Die Inhalte der Studie (nach Presseberichten)

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Die Studie wurde nach Pressberichten (die wir hier sinngemäß wiedergeben) von zwei Universitäten in Texas (USA) und Los Angeles (USA) an angeblichen 25.000 Personen unterschiedlicher sexueller Orientierung durchgeführt.
Bewiesen werden sollte damit der Ansatz der Evolutionspsychologie, dass Männer (irgendwann während der Evolution) vor allem Ihren Samen breit streuen würden und dabei kaum Risiken eingingen. Frauen hingegen hätten das größere Risiko getragen, weil die Möglichkeit bestand, geschwängert zu werden.

Dazu eine der üblichen Stellungnahmen aus der Wissenschaft (Zitat)

Für Frauen bedeutete die Reproduktion wesentlich mehr Investitionen in ihre Nachkommen. Es bedeutete neun Monate und Schwangerschaft und potenziell zwei Jahre Stillzeit


Klar – und das haben unsere Vorfahrinnen natürlich bereits genau zurechtgelegt, und damals vermieden, sich während ihrer Casual Dates schwängern zu lassen. Das dürfen Sie sich jetzt in einer durch die Savanne ziehenden Urmenschenhorde einmal plastisch vorstellen. Viel Vergnügen dabei.

Hinweis: Die Inhalte der Studie wurden nach Presseberichten wiedergegeben, unter anderem aus der "Daily Mail" einem Dating-Magagzin, und dieser Kurzfassung.

Soll man einen Vampir daten?



Das wichtigste Thema für Teenies haben wir hier lange Zeit ausgelassen: Soll man einen Vampir daten? Mit anderen Worten: Soll man dem Ruf des Zwielichts folgen und sich in die Abgründe der „lebenden Toten“ begeben? Was erwartet die Partnersuchenden dort? Wie empfindet man bei der „Liebe auf den ersten Biss?“

Unsere Autoren haben sich auf den Weg gemacht, um zu erforschen, wie man Kröten zu Prinzessen macht, Scheintote durch Küsse erweckt, mit Zombies durchs Leben geht und mit beliebigen anderen Dämonen, Engeln und Lichtgestalten amouröse Beziehungen aufnimmt.

Vorerst aber empfehlen wir euch mal das Buch zum Thema: „Tote Jungs küssen besser: Wie date ich einen Vampir und andere Unsterbliche?“ eines kann ich euch verraten: Es ist nicht ganz so einfach, wie es scheint, weil man bisweilen in die Abgründe der dämonischen Seelen herabsteigen muss und ihre abweichende Gefühlswelt genau kennen sollte, bevor man auch nur die scharfen Zahnspitzen an den weißen Schwanenhals lässt – aber das wissen wir ja schon, nicht wahr?

Da ich gerade beim Thema sind: Mädchen sind nicht nur scharf auf männliche Vampire, sondern auch auf weibliche – und auch Männer verfallen bisweilen sowohl transsylvanischen Transvestiten wie auch blutgräflichen ungarischen Schönheiten. Wenn ihr also einmal berühmt werden wollt: Beginnt jetzt damit, die Liebe eines jungen Mannes zu einer älteren, blutrünstigen Gräfin zu beschreiben – sechs Bände zu je 400 Seiten sollten allerdings schon zusammen kommen – und bitte: kein Sex, falls dein Buch in den USA ein Beststeller werden soll: Blut ist ein viel sinnlicherer Stoff als Sex – und wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, mit Körper, Geist und Seele einer veritablen Gräfin zu verfallen?

Also: das Warten wird sich lohnen. Und wenn ihr nicht solange warten wollt: Hier erscheinen demnächst nicht ganz ernst zu nehmende Tipps für den keuschen und unkeuschen Umgang mit Vampiren und ähnlichen Kindern der Nacht.

Foto: © 2004 by mscaprikell