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Krisen-BH

In der Krise ... ist das Beste gerade gut genug ... (1915)
Jede Dame wird anerkennen, dass dieses duftige Gebilde zugleich auch das Höchste an Eleganz und Zweckmäßigkeit darstellt, das man von einem derartigen Toilettengeheimnis fordert.

Kontakverbote mal mit Humor

Aber Herr Wachtmeister, er ist doch mein Vetter


Kontaktverbote werden eingehalten - werde nicht eingehalten - werden eingehalten. Offenbar war das schon gegen 1900 so. Das genau Erscheinungsdatum dieser Postkarte ist nicht bekannt. Der deutsche Text wurde von uns analog zum englischen Text eingefügt.

Der Rohrstock und der Mindestabstand

Rohrstöcke für die Wahrung sozialer Distanz?
Schon mal physisch in Kontakt mit einem Rohrstock gekommen? Nein? Dann hast du Glück, es sei denn, du würdest zu den hart gesottenen Menschen gehören, die darin ihre Lust sehen.

Ein ganz gewöhnlicher Rohrstock kann heutzutage ganz schön teuer werden. Komfortable Exemplare (ca. 90 cm lang, 9,5 cm im Durchmesser) kosten gegen 40 Euro, es geht aber auch noch teurer.

Ein gewöhnlicher Rohrstock, mit großer Kraft geschlagen, gibt die Energie, die er durch den Schwung des schlagenden Arms bekommen hat, auf denjenigen Bereich der Oberfläche ab, mit dem er Kontakt hat. Wie groß die Energie ist, wurde einmal im Internet für den ersten Zentimeter eines ein Meter langen Rohrstocks berechnet. Man sieht - das Internet ist lehrreich. Allerdings ist ein Physikstudium sehr nützlich, um die Formel zu begreifen.

Nun - um einen Rohrstock zu verwenden, der einer „sozialen Distanz“ gerecht wird, müsste dieser etwa die doppelte Länge haben, also zwei Meter - und naturgemäß ist dabei der Luftwiderstand größer, während vermutet werden kann, dass die Aufschlagkraft am Ende auch entsprechend höher ist.

Erst macht er Peng dann macht er Aua - das reicht für gewöhnlich

Falls du weder Mathematiker noch Physiker bist: Rohrstöcke die auf fleischliche Rundungen auftreffen, geben ihre Energie an die Haut ab, und das macht erst einmal Peng und dann Aua. Und wer damit nicht umgehen kann, sollte besser die Fingerchen davon lassen.

Und natürlich ist die Skizze ein Fake.

Soziale Distanz, Dominas und ältere Herren

Alte Männer leiden lieber live
Diese Aussagen habe ich dieser Tage gehört, und ich erzähle es nach, so gut es geht.

Was ich anbiete, kann ich nicht online tun - es wäre mir unmöglich, den Mindestabstand einzuhalten, insbesondere bei den Vorbereitungen und der „Nachsorge“, wenn du verstehst, was ich meine. Und online geht es auch nicht, denn viele meiner Klienten sind ältere Herren. Die brauchen die „reale Ansprache“, also eine strenge, konsequente Hand. Ein junger Mann kann sich vielleicht noch vorstellen, von mir über den Bildschirm dominiert zu werden, besonders, wenn er Cybersex-Erfahrungen hat. Aber ältere Männer fühlen sich am Bildschirm beobachtet - irgendwie jedenfalls. Und du kannst sie nicht allein durch Worte und einen strengen Blick vom Bildschirm aus dominieren.

Na ja, sie werden wohl noch warten müssen ... die alten Männer. Sie sollen ja besonders gefährdet sein.

Bild: Anonym.

Der Austausch von Werten

Es geht um Werte, mein Herr, wirklich ...
Der Austausch von Werten - aus der Sicht einer Texterin. Habt ihr schon mal getextet? Ich meine, richtig professionell? Mir hat mal jemand gesagt, dass dem Leser die Knöpfe von der Hose springen müssen, wenn du mit Sex wirbst. Aber es ghet natürlich auch prosaischer. Hier ist von den Vorzügen einer exklusiven „professionellen Begleiterin“ die Rede:

Alle Liebesbeziehungen zwischen Frauen und Männer beinhalten einen Austausch von Werten, die das Leben beider Teile verbessern sollen. Es gibt fast keinen Unterschied zwischen einer Beziehung zu einer professionellen Begleiterin und einer „normalen Freundin“. Der einzige Unterschied besteht darin, dass du bereits von Anfang an weißt, wie lange die Dame deine Freundin sein wird.

Oh, bevor du das glaubst - da wäre ein Unterschied - der Austausch von Werten findet bei derartigen Damen nicht in Emotionen, sondern in gut gespielter sexueller Begeisterung einerseits und in Geld andererseits statt. Und für 2.000 Euro die Nacht kann ein Mann sich eine Menge Klopapier kaufen - oder was hamstern die Leute gerade?

Bild: Anonym, Ungarn gegen 1920, Oberteil