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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Die Woche: lauter Lügen über die Liebe und ein bisschen Wahrheit

Gelogen wird überall und immer. In der Werbung sagt man, dass die Firmen einfach eine schönere Version der Wahrheit erfinden - und sie nenne das nicht „Lügen“. In der Welt der Liebe, der Sinnlichkeit, der Erotik und der Sexualität werden besonders viele Wahrheiten „hübsch erfunden“ werden. Manchmal, um eine Ideologie, Religion oder „Wissenschaft“ in den Fokus der Öffentlichkeit zu schieben, mal, um jemanden zu beeindrucken.

Machen wir es kurz: Jeder hat seine eigene „Wahrheit“ über die Liebe. Diejenigen, die Freud und Lust am eigenen wie am fremden Körper haben, reden nur zögerlich darüber. Und jene, die Leid und Pein erlebt haben, reden umso mehr. „Die Wahrheit“ ist ja auch viel zu einfach: Der Trieb treibt alle an, aber die meisten sagen es nicht. Sie erfinden eine Version, in der ihre Begierde nur eine untergeordnete Rolle spielt. Und – das mag für sie selbst sogar die Wahrheit sein.

Ganz normal ... oder doch recht neugierig auf "mehr"?

Die Woche begann bei mir mit einer Betrachtung, warum wir versuchen, möglichst als „Stinos“ durchs Leben zu gehen – also „stinknormal“. Es gibt gute Gründe dafür und dagegen. Und ja, es gibt Zufälle. Eine große Anzahl von euch hat einen davon erlebt, und die Schilderungen beginnen immer mit „ich hätte nie gedacht, dass…“.

Wenn die Lust aus den Poren schießt - als Duft

Oh, ich erwähnte bereits die animalische Begierde. Sie soll, wenn man Gerüchten glauben will, durch das Homeoffice wieder heftig aufgeflammt sein, und die Verantwortung dafür soll beim Duft lange getragener Kleidung oder auch beim Achselschweiß liegen, der nicht täglich abgeduscht wird.

Demut - deine Lust, dein Horror

Informationen zur Demut sind rar. Entweder sie kommen aus religiösen Quellen, dann ist die Demut positiv, oder aus den Quellen des Bildungsbürgertums, dann ist sie mal so und mal so. Und schließlich würde die Radikalfeministinnen die Demut gerne in die Hölle verbannen. Was ist dran? Wir reden darüber.

Lebensentwürfe zu verkaufen?

Noch ein Satz zu Informationen: In den letzten Jahren schwappte aus den USA, aber auch aus dem Vereinigten Königreich, eine Welle auf uns zu, die man als „Erkenne dich selbst – heile dich selbst“ bezeichnen könnte. Sie besteht darin, für bestimmte Lebensweisen zu werben – möglich für solche, mit denen sich Geld verdienen lässt. Mal ehrlich, liebe Leserin, lieber Leser: Weißt du wirklich nicht, wie du dein Leben selbst halbwegs in er Griff bekommst?

Die angeblich Liebe zu blonden Frauen mit happigen Oberweiten

Oh, wir haben noch eine „Information“ nachrecherchiert: Die „Liebe“ des deutschen Mannes zu Blondinen mit Brüsten zum „darin versinken“. So etwas sagt der Volksmund anders, aber wir haben uns schwer bemüht, diese Begriffe nicht zu verwenden – nicht mal der alte Satiriker Gramse. Er rät den „Deerns“, die Brüste hübsch zu lassen, wie sie sind, denn Natur zählt eben auch. Und nein: Es ist nicht nötig, die Brüste beim Date durch BHs zusammenzudrücken und anzuheben. Die Verlockung mag gelingen, die Beziehung jedoch kaum.

Und ... hinaus in den Frühling

Übrigens: Es ist Frühling geworden. Ihr könnt überall hingehen und Menschen kennenlernen. Traditionell eignet sich der Frühling bestens zu Verlieben. Allerdings gehört dazu eine gewisse Bereitschaft, den übertriebenen Stolz an der Garderobe abzugeben. Und da kann ich nur noch einen Standardsatz sagen: „Ja, warum eigentlich nicht?“

Ein schönes Wochenende euch allen.

Unser Link für junge Menschen,die nach der Wahrheit suchen:

Alles für neugierige junge Leute - und andere Menschen sicher auch

Diese Link verfolgt keine kommerziellen Zwecke und wurde nicht gesponsert.

Brüste, Gefühle oder Hirn – was soll dem Mann gefallen?

Brust gut - alles gut?
Brüste, Gefühle oder Hirn – was soll dem Mann gefallen? ist ein Beitrag für Frauen zur wirklich erfolgreichen Partnersuche.

Gut, die Frage ist ein bisschen holprig gestellt – sieht ja so aus, als würden sich der schöne Körper, die emotionale Ausstrahlung oder der Geist nicht kombinieren lassen.

Brüste, Po und Beine

Das ist aber nicht gemeint, sondern immer das, was du „hervorgucken“ lässt. Bei Brüsten, Po und Beinen ist das ganz einfach. Du zeigst das vor, womit du am besten punkten kannst – wenn es dir darum geht, dass er sich an deiner Schönheit festbeißt.

Bei den Gefühlen heißt das Eingangstor „Offenheit“

Bei den Emotionen ist die Sache schon schwieriger. Kennst du eigentlich die Gefühle, die du wirklich einsetzen kannst, um einem Mann zu gefallen? Ich kenne ein paar, aber früher oder später kommt es dem Mann daraus an, ob du „zugänglich“ bist. Das heißt, ob du deine Gefühle tatsächlich offenlegst. Weil das nicht sofort klappen kann, reicht am Anfang das Gefühl, dass du an einem Mann interessiert bist.

Zeig, dass du etwas verstehst – aber doziere nicht

Hirn – also Verstand – ist immer gefragt, solange du nicht zu theoretisch wirst. Beweise dem Mann, dass du ausreichend gebildet bist, aber dränge ihm dein Wissen nicht auf.

Gab es wirklich nicht mehr als die körperliche Fassade, das Gefühlsgewusel und den Grips?

Das Erscheinungsbild

Oh doch – das Erste, worauf der Mann achtet, ist deine Erscheinung, das heißt, das Bild, das du abgibst, wenn du durch die Tür kommst. Und da haben wir schon ein Problem. Denn je ungewöhnlicher du etwas herausstellst, sei es ein Körperteil, ein Verhalten oder eine auffällige Bekleidung, umso mehr wirst du nach diesen Details beurteilt. Ein möglichst neutraler Auftritt, verbunden mit Freundlichkeit und Interesse an dem Mann, der auf dich wartet, sind gute Voraussetzungen.

Keine Spielchen mit „Frauenrollen“

Das wichtigste für dein Verhalten: Männer wollen nicht wissen, was du alles gerne wärest oder welche Rollen du am besten beherrscht. Jedenfalls nicht, wenn sie eine seriöse Beziehung suchen.

Knackpunkt Kommunikation

Die Kommunikation zu verbessern ist eindeutig nötig. Ich habe so viel Unsinn bei Dates gehört, dass ich davor warnen muss, blödsinnige Fragen aus Fragekatalogen zu stellen. Es ist nicht so wichtig, was du machst (Beruf, Sport, Reisen) sondern wie du es machst. Das „Was“ ist immer nur der Einstieg, das „Wie“ erlaubt dem anderen, daran teilzuhaben. Und der Gesprächsfluss offenbart dir später, was das für dich bedeuten könnte. Das ist eine einfache Regel, und sie nützt wirklich. Frag niemals: „Wie stellst du die deine Traumpartnerin vor?“ Am Tisch sitzt nämlich nicht „seine Traumpartnerin“, sondern dort sitzt du – ganz real.

Hast du bis hier gelesen? Hast du etwas gelernt dabei? Dann schreib einen Kommentar. Und wenn du dich über diesen Artikel geärgert hast, dann bist du auch willkommen. Sag etwas!
Bild: Auszug aus einer Anzeige, gegen 1900. Nachgearbeitet, aber Originaltext

Warum selten jemand bereit für eine Beziehung ist

Ach, eine Beziehung wolltest du?
Schau dir die Paare heute an: Sie suchen nach Gemeinsamkeiten. Genau genommen nach irgendwelchen Gemeinsamkeiten. Dazu brauchen sie Etiketten wie „sportlich“, „humorvoll“ und was sonst noch an etwas dümmlichen Etiketten auf dieser Welt verwendet wird.

Eine Bloggerin schrieb kürzlich, es sei üblich geworden, sich mit Etiketten und Eigenschaften zu bepflastern. Ob sie stimmig oder authentisch sind, sei völlig schnuppe. Hauptsächlich gut verkleistert. Bestes Etikett auf der Stirn.

Etikettenschwindel beim Dating - ein Zeichen der Zeit

Nehmen wir einmal an, das würde stimmen. Dann säßen zwei Welten an einem Tisch. Selbst, wenn sei das gleiche Etikett auf der Stirn tragen würden, wüssten sie nicht, was sich dahinter abspielt. Klar könnte man das festzustellen. Aber dann müsste die Verkleidung erst mal runter. Und dafür sind die Aussichten denkbar schlecht.

Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt für eine Beziehung

Das Zweite, was sehr auffällig in dieser Zeit ist: Alle warten auf den richtigen Moment. Nützt es etwas, wenn ich schreibe: Es gibt keinen „richtigen Moment“?

Tatsächlich ist sehr unwahrscheinlich, dass der mögliche Partner, den du heute triffst, der „einzig richtige“ ist. Genauso wenig wie sich ein erstes Date dazu eignet, „alles abzuchecken“.

Hände weg von Partnern die "jetzt bereit sind"

Falls du schon mal jemanden getroffen hast, der dir beim ersten Date erzählt, dass er (oder sie) „jetzt bereit“ ist, dann verzichte auf ein zweites Date. Besser noch, du vergisst ihn (oder sie) ganz. Bereit sein heißt in der Partnersuche nicht, den einsamen Entschluss zu fassen, dass jetzt der Zeitpunkt ist. Bereit sein heißt, jemanden so gerne zu mögen, dass du mit ihm in Gegenwart und Zukunft zusammenleben möchtest.

Beziehungen wollen erlernt sein

Besonders den jungen Leuten (also wohl solchen, die unter 25 sind): Beziehungen muss man erproben wie alles andere auch. Wenn du noch jung bist, aber auch wenn du schon etwas älter sein sollest und noch wenig Beziehungserfahrungen hast: Probiere es aus. Mach es einfach. Lerne aus Erfolgen und Misserfolgen. Wie willst du sonst herausfinden, in welchen Beziehungen du dich wohlfühlst?

Falls du dein Leben beim ersten Date „voll organisieren“ willst: Vergiss es. Es ist Augenwischerei. Die Bloggerkollegin schrieb sinngemäß:

Der einzige Weg, um genau zu wissen, was du mit jemandem oder von jemandem willst, ist der, es mit ihm zu tun.
Das Wollen schleicht also oft hinterher. Wer es vorausnimmt, der will meistens eine Menge, weiß aber nicht, was davon wirklich geht. Das gilt übrigens auch für Partnersuchende in „mittleren Jahren“. Ihnen muss man manchmal sagen: „Schau, die Welt ist nicht mehr so wie einst im Monat Mai.“

Entspannt euch

All den Menschen, die – über eine Online-Partneragentur suchen, kann ich nur raten: Entspannt euch mal ein bisschen. Werdet ruhig ein bisschen unordentlich und weniger „prinzipientreu“. Das, was da draußen stattfindet, heißt „Leben“. Es hat keinen anderen Namen – und es schert sich einen Dreck darum, mit welchen Wünschen ihr vor seiner Tür steht.

Nein, ich sage nicht: „Mach es falsch, dann machst du es richtig.“ Ich sage eher: „Frag dich doch einmal, warum du glaubst, irgendetwas im Beziehungsdschungel richtig zu sehen.“

Und wenn du die Antwort gefunden hast ... brauchst du keinen weitere Rat.

Die Woche - Fakten und Lust, Wahrheiten und Schmerz

Diese Woche habe ich die Liebeszeitung auf Samtpfötchen betreten und versucht, jedem klar zu machen, dass ich zwar ein Meinungsmagazin herausgebe, aber unter Verwendung von Fakten.

Nun werdet ihr einwenden, dass es in der Liebe nur wenige Fakten gibt, aber auch das ist eine Tatsache. Wenn es wenige Fakten gibt, dann ist das eben auch ein Umstand, über den wir schreiben sollten. Und das tun wir.

Die angebliche Wissenschaft der Partnersuche

So jedenfalls ging es mir bei der x-ten Behauptung, man habe „wissenschaftliche Grundlagen“ dafür, ob ein Paar zusammenpasst oder nicht. Nein, die haben wir nicht. Bisher wurde die Behauptung wahlweise (macht sich immer gut) mit Sigmund Freud oder Carl Gustav Jung untermauert. Als das nicht mehr ging, weil die Begründungen allzu fadenscheinig wurden, hat man sich auf „Systeme“ berufen, die zunächst noch benannt wurden (Big Five, Myers-Briggs, andere Faktorenmodelle). Später wurde dann die „geheime Formel“ präsentiert, die man „aus Konkurrenzgründen“ nicht preisgeben wolle. Und nun, da all dies sich als „porös“ erwiesen, um kein stärkeres Wort zu gebrauchen? Nun wird „Big Data“ als neues Universalmonster proklamiert: Wir geben Big Data eure Daten, und die zutreffenden Algorithmen bekommen wir von der „Wissenschaft“ zurück. Gehts noch? Glaubt das wirklich jemand? Offensichtlich schon.

Cancel Culture oder "wie schreibt man(n) über Frauen?"

Was abseits des „Mainstreams“ liegt, wird immer so lange diskutiert, wie es als schick gilt, darüber zu schreiben. Gender-Philosophien, Transsexuelle, das Vokabular, um Frauen gerecht zu werden. All dies füllt die Lücke zwischen Corona-Nachrichten und den Nichtigkeiten dieser Welt. Unser Artikel „die Welt der lustvollen Entehrungen“ wurde deshalb überarbeitet und wurde ergänzt mit „wenn du ein Mann bist.“ Das bedeutet eigentlich „Schere im Hirn“ und deutet ein bisschen auf Cancel-Culture hin. Aber sich sehe es als Herausforderung für weibliche Autoren, endlich einmal selber darüber zu schreiben. Aber zwischen dieser Aussage und den Möglichkeiten der Autorinnen liegt offensichtlich die Wüste …

Geheime Lüste - nicht aus Sensationslust, sondern zum Nachdenken

Apropos – in unserem Artikel „Die geheimen Lüste, die dich verlegen machen könnten“ geht es nicht um die übliche Zurschaustellung von absonderlichen Lüsten, die neugierige Frauen gerne beim Damenfriseur lesen. Sondern es geht darum, wie du reagieren würdest, falls dich jemand um „so etwas“ bitten würde. Und ja, in diesem Artikel werden auch Transfrauen erwähnt. Nicht, weil man das Thema gegenwärtig überall strapaziert – sondern weil du durchaus beim Date eine treffen könntest.

Über 50 - die Suche lohnt sich!

Ich bin ein absoluter Freund der Menschen, die mit „über 50 Jahren“ noch eine Partnerin oder einen Partner suchen … möglichst nicht mit 20 Jahre Altersunterschied, aber wenn’s sein muss, geht das auch. Der Markt für altersgerechte Partner ist zwar mau, aber wenn du tolerant und flexibel bist und die Fakten über die nächste 25 Jahre abwägst … was sollte dich daran hindern?

Wünsche und eine lustvolle Karikatur

Ob du eine Badebürste brauchst? Schau mal her. Ich, für meinen Teil, verabschiede mich in das offensichtlich nächste kalte Wochenende mit den besten Wünschen an alle meine Leserinnen und Leser und wünsche Glück, Zuversicht und Gesundheit.

Über Falschinformationen

Um Himmels Willen! Eine Fehlinformation? Fake News? Dabei handelt es sich um notorische Betrüger, nicht wahr? Nein, es handelt sich überwiegend um notorische Besserwisser oder Falschmünzer.

Kürzlich las ich bei „Corrective“:

Richtige „Fake News“, also „gefälschte Nachrichten“, sehen wir als Faktencheckerinnen selten. Meistens überprüfen wir eine Mischung aus unbelegten Spekulationen, (böswilligen) Fehlinterpretationen und irreführenden Verkürzungen.
Die schwachen Wahrheiten und die Liebe

In der „Liebeszeitung“ haben wir jeden Tag mit dem Phänomen der „schwachen Wahrheiten“ zu kämpfen. Das liegt daran, dass wir uns bei der Liebe auf einem Schwellengebiet befinden. Es gibt geschätzte 100 populäre Interpretationen von Liebe, Lust und Zweisamkeit und nur wenige davon sind „unzweifelhaft richtig“. Und bevor jemand etwas einwendet: Sie stammen alle von „Wissenschaftlern“, weshalb der Satz „folgt der Wissenschaft“ zumindest bei der Liebe ein absoluter Blödsinn ist.

Es ist so, dass es in der Liebe persönliche oder „fachliche“ Meinungen gibt, die auf „schwachen Beinen“ stehen. Im Prinzip ist passt diese Information dazu gut:

Stelle beim Lesen von Nachrichten sicher, dass du erkennst, wie vertrauenswürdig die Quelle ist. (…) Überprüfe Artikel aus anderen Quellen, die nicht so einseitig argumentieren, auf sich eher auf Fakten verlassen. So kannst du herauszufinden, wem (und welchen Aussagen) du tatsächlich Vertrauen kannst. So lernst du, nicht auf dein Bauchgefühl zu hören.
Die Grenzen der Überprüfbarkeit

Das alles würde ich jederzeit unterschreiben – weil es meiner Methode entspricht. Und doch zweifele ich auch an dieser Aussage, weil der „Normalbürger“ gar keine Möglichkeiten hat, zu beurteilen, was „wissenschaftlich“ ist und was ein pseudowissenschaftliches Gewäsch. Und dies zumal dann, wenn beides von „Wissenschaftlern“ kommt.

Akademische Titel sind keine Garantie für Zuverlässigkeit

Bedenken wir, dass es viele Menschen mit Doktor- und Professorentiteln gibt, die recht einseitig denken. Dennoch wird verbreitet, was sie in sozialen Medien von sich geben, weil ihre Titel dazu führen, dass die Informationen unzweifelhaft für „wahr“ gehalten werden.

Die Wahrheit zu finden, ist also schwierig. Auch die „Liebeszeitung“ hat schon Quellen benutzt, die fragwürdig waren. Damals habe ich noch nicht daran gedacht, dass viele Quellen aus den Bereichen der Partnersuche (nicht nur online) mehr oder weniger absichtlich verfälscht wurden.

Heute lasse ich keine Artikel mehr zu, die auf solchen Grundlagen beruhen. Es mag ja sein, dass mancher Artikel dadurch etwas „nüchtern“ wirkt. Aber was nützt es, wenn ein Artikel den Wunschvorstellungen meiner Leser(innen) entspricht, aber vom ersten bis zum letzten Satz aus „frisierten“ Informationen besteht?

(1) Aus einer Mitteilung des Netzwerks Corrective, das Falschinformationen aufspürt.
(2) Wie man mit Fehlinformations-Supersprühern umgeht