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Was war eigentlich … Petting?

Nur Petting ... oder will ich mehr ...?
Das Internet, ansonsten als Alleswisser bekannt, übt sich im betretenen Schweigen, wenn wir nach „Petting“ fragen. Nicht aus moralischen Gründen – sondern weil das Leben der jungen Menschen zwischen Kriegsende und Anfang 1970 zu den Null-Informations-Zonen gehört. Die „Bravo“ für sie Jugend gab es zwar schon seit 1957, aber sie wurde erst gegen 1969 zum meistgelesenen Medium für sexuelle Fragen.

Und war war Petting? Wie ging das eigentlich? Wer machte das? In welchem Alter tat man das? Was fühlten die jungen Frauen und Männer dabei?

Wir sind abgetaucht in die Kaninchenlöcher der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und erzählen euch, was die Renate mit dem Hans, die Monika mit dem Wolfgang und die Karin mit dem Klaus alles getrieben haben. Mal im Tochterzimmer mit geschlossener Bluse und straffem Hüfthalter und mal auf der Matratzenparty mit Cola-Rum im Bauch und Neugierde im Kopf.

Demnächst mehr – hier bei der Liebeszeitung.

Was alles unter der Liebe fällt …

Wie scharf ist eigentlich eine Scharfrichterin?
Ja, was fällt denn alles unter die Liebe? Im Jahr 1952 erschien in der Reihe „Liebesabenteuer in aller Welt“ auch der Band 14 „Ich liebe eine Scharfrichterin“.

Oh, oh … ob der Held wohl seinen Kopf behält?

Die halb nackte, sehr ansehnliche junge Dame verheißt nichts Gutes: Das blutgetränkte Beil liegt schon griffbereit hinter ihr, und der Galgen ist auch schon aufgestellt … und fern am Himmel sieht man schon die Geier kreisen.

Der Original-Band
In der gleichen Reihe war zuvor schon "Ich liebe eine Kannibalin" erschienen. Autor beider Bücher soll ein gewisser "Hans Ichgut" gewesen sein.

Übrigens gehörten diese Liebesromane zu einer ganzen Reihe von „Sittenromane“ der damaligen Zeit, die offenbar eine große Leserschaft fanden – vor allem, wenn sie in fernen Ländern spielten, die den Deutschen jener Zeit größtenteils verschlossen waren.