Skip to content
  Werbung

Sinnliche Porträts in der Pandemie

Sinnliche Porträts - Faces in der Sticks and Stones Gallery

Die Lust, mit Menschen zu arbeiten, befällt fast alle Fotografinnen und Fotografen - und manche haben gewissermaßen Entzugserscheinungen, wenn sie es nicht tun können. Die Modefotografin Carolin Schild hat es einfach getan, und herausgekommen sind wundervolle Porträts.

Dazu gehört freilich, dass alle mitmachen - dann können auch die Hygieneregeln eingehalten werden. Wer noch häufig in den Sucher schaut oder eine Brille trägt, wird bald bemerken, wie beides beschlägt - aber es ist das Leben selbst, das Fotografen fasziniert.

Für Amateurfotografinnen und -Fotografen ist fast immer ein Problem, dass fast ausschließlich Frauen und Männer zur Verfügung stehen, die kamerascheu sind oder nicht wissen, worin ihre natürliche Ausstrahlung liegt. Dabei kommen dann die ausdruckslosen Porträts zustande, die man überall sieht. Bei professionellen Modellen ist dies anders.

Hier ein Beispielbild für ein sinnliches, aussagefähiges Porträt. Es stammt von Carolin Schild und wurde von der „Sticks and Stones Gallery“ veröffentlicht. Auf der Webseite gibt es noch mehrere davon.

Hinsweis: Das © 2020 für dieses Bild liegt bei den verlinkten Autorinnen/Autoren




Zeit des Wiederkäuens

Ob Politiker oder Wissenschaftler: alle sind zu Wiederkäuern geworden. In Endlosschleifen hören wir von Fallzahlen, sitzen gläubig vor dem Altar, auf dem der Fernseher steht, hören die Verkündigungen und staunen. Alle haben etwas zu sagen, und sie machen die typischen, ernsten Gesichter absoluter Wichtigkeit dazu. Das Virus der Sorgenschleifen beginnt uns zu durchziehen, während der Impfstoff gegen Missmut in Vergessenheit gerät: reine Beobachtung, Spieltrieb, Natur, Humor.

„Sorgen“, so lese ich, verwenden unsere Fantasien – und dabei erschaffen sie in uns etwas, das wir auf keinen Fall wollen.

Sorgenschleifen heißen auch negative kybernetische Spiralen. Dabei wird das Miese in uns anggetickt, nicht das Schöne. Und weil wir ständig wieder hören und sehen, wie mies alles schon ist und dass es noch mieser werden könnte, glauben wir, dass es auch für uns mies wird. Irgendwann fressen sie unser Selbstvertrauen, unseren Lebensmut und dann und wann auch unsere Existenz.

Dazu ein Zitat:

Sorgenschleifen sind unglaublich anstrengend und auch kontraproduktiv, da sie uns nicht zu produktiven Maßnahmen führen, sondern dazu neigen, uns in Katastrophenfantasien und -analysen festzuhalten.

Das heißt nichts mehr, als dass wir abspringen müssen vom Negativen. Fernseher auslassen, wenn über die Pandemie diskutiert wird. Bei Sondersendungen und Appellen sofort abschalten. Die Fakten ändern sich selten. Und wenn, dann erfahrt ihr es aus der Tagespresse. Das reicht völlig aus.

Und damit ich gar nicht erst falsch verstanden werde: Natürlich sollt ihr Vorsicht walten lassen, Abstand wahren, nicht die Nasen in feuchter Luft zusammenstecken. Denn die Pandemie ist real.

Aber all dies heißt nicht, dass jeder gegebene Moment „schrecklich“ ist.

Was ihr euer EIGEN nennt ...

Kümmert euch einfach um das, was euch „eigen“ ist. Findet heraus, was für euch gut ist. Nutzt alles, was „noch geht“. Vermeidet Begegnungen, die euch nicht nutzen, und sucht solche auf, die euch weiterbringen. Ich will es mal ganz simple sagen: Wer einen Partner (eine Partnerin) sucht, findet sie nicht auf Orgien. Es hat also keinen Sinn, unter dem Radar wegzutauchen und sich unter die Massen zu mischen, die nächtelang feiern. Du bist DU, nicht "all die anderen".

Und – dies zuletzt: Ihr könnt euer Leben jederzeit in nahezu jeder beliebigen Art ändern, solange ihr euch jung genug fühlt. Vielleicht wäre jetzt der Zeitpunkt erreicht, es auch zu tun.

Mehr vom Positiven und Nützlichen auf TED (in eigensicher Sprache)

Edel-Moralisten, Wissenschaft und spontane sexuelle Begegnungen

Nein, so wird es nicht werden ...
Das Gerede der Edel-Moralisten über das Ende spontaner sexueller Begegnungen ist in den USA ein viel diskutiertes Thema. Immer wieder werden Argumente aus den muffigen Kisten der Geschichte hervorgeholt, vom „Alten Testament“ über die „Viktorianische Zeit“ bis hin zur Adenauer-Ära. Doch heute leben wir in einer völlig anderen Zeit. Unser Leben ist vor allem geprägt von der Freiheit der Person - und zwar für Frauen und Männer. Es grenzt an Volksverdummung, wenn man so tun will, als sei die erworbene Freiheit des Individuums umkehrbar. Wenn sich Menschen in Freiheit und Gleichheit treffen, dann haben sie ein Recht darauf, miteinander auszuhandeln, was zwischen ihnen möglich ist. Alles andere ist - mit Verlaub - ein dummes Geschwätz. Und das gilt nicht nur für die USA, sondern auch für Deutschland.

Der Tanz auf dem dünnen Eis der Moral

Diejenigen, die derzeit auf dem dünnen Eis der Moral heiße Tänze aufführen, sind überwiegend Männer - und sie denken oft nicht darüber nach, in welcher Weise die Sexualität der Frauen bis ins 19. Jahrhundert unterdrückt wurden. Das geschah nicht ausschließlich durch „die Gesellschaft“, jenes graue Monster also, das bis heute für fast alles verantwortlich gemacht wird. Nein - es waren Wissenschaftler, die Frauen Abwerteten, unter ihnen neben Priestern auch Ärzte und Psychotherapeuten. Habt ihr es schon vergessen?

Die Zeit zurückdrehen zur Keuschheit?

Keusch bleiben?
Wer die alte Sexualmoral einfordert, stellt die Freiheit infrage. Dabei ist nicht nur die Freizügigkeit gemeint, sondern auch die Wahlfreiheit. Man kann diskutieren, was „oft“ oder „viel“ oder meinetwegen „abwegig“ ist - aber man kann nicht darüber diskutieren, was Menschen fühlen und (so weit es legal ist) sie miteinander im Bett treiben. Eine Begegnung sinnlicher Art kann eben immer im Bett enden, auch wenn sie nicht zu diesem Zweck geplant war. Oder mit anderen Worten: Ob wir die „Kurzzeitbeziehung“ nun befürworten oder nicht - es wird sie immer geben.

Ändert sich auf Dauer etwas? Nein - warum sollte sich etwas ändern?

Ich bin froh, dies jetzt zu hören:

Wenn sich zwei Personen treffen, muss das jeweilige Gegenüber sich jetzt viel sicherer sein, dass er oder sie (gesundheitlich) auf der sicheren Seite ist.

Wobei die Frage ist, was eigentlich passiert, wenn beide wirklich heiß aufeinander sind.

Und wird es auf Dauer eine erhebliche Veränderung im sexuellen Verhalten geben? Der Wissenschaftler sagt, er bezweifle ernstlich, dass wir mehr als eine Pause (in der Art der Begegnungen) erleben.

Wörtlich:

Sobald es einen Impfstoff gibt, werden (die Menschen) zu einem früheren Verhalten zurückkehren, sodass ich nur vorübergehende Abstinenz, Unterdrückung oder Angst vor der Sexualität sehe.

Auf Dauer sieht kein ernst zu nehmender Wissenschaftler einen dauerhaften Kulturwandel durch COVID-19. Man hat gute Belege dafür: Kein Ereignis der Weltgeschichte hat Menschen wirklich daran gehindert, dem Fortpflanzungstrieb zu folgen. Manche haben dabei größere Risiken in Kauf genommen als andere, und ganz sicher haben einige das Risiko falsch eingeschätzt. Aber das war und ist eine Frage der Vernunft, nicht der Sexualmoral.

Es wird Zeit, dass wir das erworbene Gut des freiheitlichen Geistes täglich neu verteidigen - sonst wird unsere Freiheit im Namen einer fragwürdigen Moral verfeuert.

(Zitate: Bostonmagazine. Diese Zitate stammen von Ritch Savin-Williams, Professor für Entwicklungspsychologie.
Bilder: Oben: Anonymer Autor, unten: Spottpostkarte aus Frankreich, historisch.

Escort-Dienste und Covid-19 – was ist da noch möglich?

Sinnlichkeit, Dessous, Musik ... Escort ist nur ein neuer Name für die bezahlte Geliebte
Plötzlich stehen in der Presse Branchen im Fokus, die Journalisten sonst nur mit „spitzen Fingern“ anfassen. Besonders in einem Bereich ist dies der Fall: in allem, was üblicherweise mit dem Wort „Prostitution“ belegt wird. Die Berichterstattung reicht von Situationsschilderungen über Stellungnahmen von Verbänden und letztlich auch Statements von Politikerinnen und Politikern. Und die Prostitution selbst ist ein „weites Feld“. Sie genau zu fokussieren ist fast unmöglich. Unsere Redaktion wollte wissen, welche Schwierigkeiten Escort-Dienste in Corona-Zeiten haben und ob die Frauen, die sich als Escorts verdingen, nun arbeitslos geworden sind. Dazu haben wir Fragen gestellt, die erstaunlich offen beantwortet wurden. Unsere Interviewpartnerin war Anna von "Escort Deluxe"

Liebes Zeitung: Seit der Corona-Krise haben viele selbstständige Dienstleister Schwierigkeiten, Geld zu verdienen. Welches ist die größte Schwierigkeit, mit der Sie gegenwärtig zu kämpfen haben?

Anna: Die Regularien zur Bekämpfung der Pandemie betreffen natürlich auch den Escort Sektor. Ein Escort Service fällt unter das Prostitutionsrecht und Prostitution ist zurzeit verboten. Es ist also aktuell nicht möglich, Escort Dates zu vermitteln.

LZ: Wäre dies nicht so – hätten Sie da nicht andere Probleme, wie etwa die eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten, die Sicherheitsabstände, die Schließung von Gaststätten und Hotels oder die Angst vor Infektionen? Was wirkt Ihrer Meinung nach schwerer?

Anna: Natürlich überwiegen hier die eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten, die das Vermitteln von Dates nicht gestatten. Wären Dates weiterhin erlaubt, würde die Schließung von Gaststätten und Hotels aber auch zum Problem werden, da die Escortdamen keine Hausbesuche machen und daher auf diese Einrichtungen angewiesen sind. Inwiefern die Angst vor Infektionen eine Rolle spielt, wird sich wohl erst zeigen, wenn das Kontaktverbot für den Escortsektor gelockert wird. Aktuell lässt sich das nur schwer einschätzen.

LZ: Apropos Lockerungen: Aus feministischer Sicht gibt es große Vorbehalte gegen Escort-Dienste, die ja, wie Sie richtig sagen, auch unter die Prostitutionsgesetzgebung fallen.

Anna: Ja, man muss ganz klar sagen, dass Escortdamen, bei aller Selbstbestimmtheit und Unabhängigkeit, Sexarbeiterinnen sind und aus dieser Sicht gibt es eben Menschen, die das aus emanzipatorischer Sicht befürworten oder ablehnen. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig und es gibt sicher gute Argumente für verschiedene Perspektiven. Man sollte sich davor nicht verschließen oder voreingenommen sein.

LZ:Häufig wird aber der Vorwurf erhoben, keine Frau würde freiwillig solche Dienste anbieten.

Anna: Ich denke, es gibt keine Escortdame, die diesen Beruf ausschließlich aus erotischer Leidenschaft betreibt, auch wenn das natürlich für einige ein großer Antrieb ist. Es gehört auch immer der finanzielle Aspekt dazu. Aus Marketinggründen versuchen Agenturen natürlich, diesen Aspekt weitestgehend auszublenden, was ich nachvollziehbar finde. Schließlich wollen auch die Damen möglichst effektiv vermarktet werden. Dass das dann auf Kritik stößt, weil es ein falsches (Frauen-) Bild vermittelt, finde ich aber genauso nachvollziehbar.

LZ: Greifen wir die finanziellen Aspekte noch einmal auf. Stehen die Frauen, die Sie vermitteln, jetzt „ohne Einkommen“ da?

Anna: Da unsere Agentur nicht mit Damen zusammenarbeitet, die „Escort“ als Hauptberuf verstehen, gibt es bei uns eine Erwartungs-Tendenz zum „lukrativen Nebenerwerb“. Die tatsächlichen Verdienstmöglichkeiten sind dann abhängig von Faktoren wie Flexibilität, Zuverlässigkeit, Bildung, Erscheinungsbild oder davon, ob die Damen Stammkunden für sich gewinnen. Das heißt die Eigeninitiative der Damen spielt eine große Rolle.

LZ: Eine letzte Frage: Wie beurteilen Sie die Escort-Welt in der Zeit „nach Covid-19? Wird sich etwas Wesentliches verändern, oder wird es einen „Weg zurück in ihre Normalität“ vor Corona geben?

Anna: Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen haben viele Menschen stärker für die Themen Gesundheit und Hygiene sensibilisiert. Die Angst vor Ansteckungen und damit auch das neu gelernte Meiden von Nähe wird sicher noch eine Weile in den Köpfen einiger Kunden arbeiten. Ich denke, es wird deshalb nach den Lockerungen im Escort Bereich auf kurze Sicht weniger Buchungsanfragen in allen Agenturen geben, als in den Zeiten „vor Corona“. Auf lange Sicht aber wird es sich wieder normalisieren, da bin ich mir sehr sicher. Für mich ist die Frage entscheidend, wie lange das dauern wird und wie wir und auch andere Agenturen unbeschadet durch diese Zeit kommen. Es wird sicher finanziell bedingte Schließungen, vor allem kleinerer Agenturen geben. Eine hohe Fluktuation am Agenturmarkt gab es aber auch schon vor der Pandemie, insofern wird auch das auf lange Sicht wohl eher unbemerkt bleiben.

Hinweis: Die Fragen wurden schriftlich gestellt, die Antworten wurden ebenfalls schriftlich übermittelt. Wir danken Anne von Escort DeLuxe für die offenen Antworten auf unsere teils kritischen Fragen.

Bild: Historisches Foto, nachkoloriert

Die Krise - Singles ohne Körperkontakte?

Verlockung Cam Girl?
Wer „notgeil“ ist (das gibt’s mittlerweile auch bei Frauen) kannte in der Vergangenheit Plätze, an denen dies Problem behebbar war. Oder er/sie hatte da „so eine App“, mit der man schnell jemanden „in der Umgebung“ finden konnte. Schließlich gab es für Frauen und Männer mit exklusiverem Geschmack noch die seriösen „Casual Dating-Seiten“, da ging’s zwar nicht ganz so fix, aber eben doch noch zügig, bis Frau und Mann aneinander aufeinander oder ineinander kamen.

Professionelle Sex-Arbeiter(innen): Tote Hose?

Jetzt geht – gar nichts mehr? Und was ist mit all den „Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern“, die in der allergrößten Not „zu Diensten“ waren? Ein Teil von ihnen soll angeblich virtuellen Sex verkaufen – aber das geht nur begrenzt, denn ein Cam-Girl muss öffentlich das Gesicht zeigen. Das ist mancher Frau definitiv peinlicher als ihre Vulva vorzuzeigen. Und überhaupt: Ist lustvolles Flüstern per Bildschirm überhaupt das Gleiche wie dem Lover im Hotelzimmer dieselben Worte ins Ohr zu hauchen? Die Wahrheit ist bitter - lest nach im "Standard".

Gute Ratschläge ohne Wirksamkeit?
Begierde mit Abstand
Wir haben dutzende „guter Ratschläge“ gesehen, wie Singles mit der gegenwärtigen Sex-Not umgehen und auch, wie die Dienstleistungs-Anbieter versuchen, dennoch „über die Runden“ zu kommen. Was die Singles betrifft, sind dies ausschließlich „Durchhalteparolen“, die nicht den Strom wert sind, die der Computer dabei verbraucht. Sex-Arbeiterinnen, die üblicherweise „recht klamm“ sind, versuchen sich inzwischen als Cam-Girl. Manche verkaufen auf zweifelhaften Portalen Kleidungsstücke, Sex Fotos oder „home made“ Porno-Videos – dazu benötigen sie aber eine solide Fan-Base, und die wächst auch nicht von heute auf morgen. haben da mal nachgeschaut und glauben danach kaum noch, dass dort als „Sex-Profi“ ohne „Online-Fans“ viel Geld zu machen ist.

Singles ohne Hoffnung auf Zweisamkeit?

In Krisenzeiten denken die Krisenmanager vor allem an diejenigen, die ihnen nahestehen: Familien. Man weiß: dort ist die Reservearmee des Gutmenschentums, oder die „Subsidiarität“. Die Familie stützt, fängt au und übernimmt die Aufgaben, die eigentlich der Staat erfüllen sollte. Ob gerne oder nicht – das fragt kaum jemand.

Ja, toll – die Gutmenschen freut es sichtlich, wenn sie sehen, wie unsere Gesellschaft wieder ins 19. Jahrhundert abdriftet. „Eia, Popeia, was raschelt im Stroh …“

Und die Singles? Sie sind offensichtlich nicht „als solche“ systemrelevant. Sie darben, frusten, vereinsamen … und werden zornig. Und dabei ist nicht einmal ein Ende abzusehen, außer man glaubt den dummen Sprüchen von „Video Dating“ oder „Treffen im Park auf Distanz“.

Vorläufig scheint es keine Lösungen zu geben, ja, man denkt nicht einmal darüber nach. Es scheint, als würden Single in den Überlegungen der gegenwärtigen, familienzentrierten Politik gar nicht vorkommen. Und unsere Demoskopen erzählen uns ständig, alle wären so schrecklich zufrieden damit, sich selbst wegzusperren.

Wie es weitergehen soll? Ich weiß es nicht – aber ich befürchte, dass niemand glücklich wird, wenn er keine Hoffnung auf echte Zweisamkeit hat.

Bilder: Oben Cam-Girl, aus einer Werbung für Cam-Chats.
Mitte: Nach einer historischen Zeichnung, unbekannter Künstler.