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Wie groß ist der Penis von Yetis, Bigfoots und Waldmenschen?

Und überall lauert der Waldmensch ...

Erotische Literatur lebt manchmal vom Größenwahn. Erinnert ihr euch, wie groß, stark und kalt das „Glied des Teufels“ war? Ach, ihr hatten nie etwas mit einem Teufel? Na ja – und das alles, obgleich es ihn nach Überzeugung mancher Christen durchaus gibt.

Ganz anders ist die Sache beim Yeti, Waldmenschen oder „Bigfoot“: Ein behaarter, übergroßer Mensch, der im finstersten der finsteren Wälder lebt, sich hauptsächlich von Nüssen und Beeren ernährt, und dem es eine Freude ist, Menschenfrauen aufzulauern – und? Na ja, ihr wisst schon. Waldmenschen sind Einzelgänger, die Pilzsammlerinnen folgenlos (wegen unterschiedlicher Gene) zu begatten wünschen, auch ohne Einverständnis.

In aller Kürze ein Auszug aus der erotischen Waldmensch-Literatur: Vögeln wollen sie alle, und das tun sie gar nicht schlecht. Das Gemächt des Waldmenschen wir manchmal verschwiegen, aber wenn – dann ist der Penis riesig und stark geädert. Und wie sind sie so? „Wie alle Männer – leicht zu manipulieren“.

Wie enttäuschend. Waldmenschen sind eben auch nicht mehr das, was sie mal waren: Wild und unberechenbar.

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