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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Liebe Woche: Feminismus, Rollenspiele und nächtliche Bettflüchter

Unsere Autorinnen und Autoren waren faul in dieser Woche – ich gebe es zu. Uns hier haben feministische Extremistinnen beschäftigt, die männer- und lustfeindlich sind – vor allem aber ihre willfährigen Helfershelfer, zu denen auch Männer gehören. Eigentlich müsste man Front machen gegen die EU-Gynäkokratie, doch es ist wie immer: Europa interessiert kaum jemanden, und die Extrem-Feministinnen schleichen sich mit ihren Empfehlungen (nicht nur in der EU) durch die Hintertür „Gleichstellung“. Das hat sogar unseren Chef geärgert, und der steht normalerweise für Ausgleich zwischen den Geschlechtern.

Was den feministisch betrommelten Eurokraten immer als Muster vorgehalten wird, heißt „Schwedisches Modell“. Dort wird Prostitution inzwischen wieder im Untergrund betrieben - und damit haben die Feministinnen eben nicht gesiegt. Bleibt doch die Frage: Verachten die Extrem-Feministinnen die Huren nicht insgeheim, wie sie Männer befriedigen? Sind sie wirklich Freunde und Engel der Huren? Ab und an sollte man wenigstens mal die „Gegenseite“ anhören.

Aus ähnlichen Gründen hat sich der Chef (hat der überhaupt Zeit für so etwas?) sich auch kritisch zum Frauentag geäußert – ist er Sozialismus pur, eine Gewerkschaftsveranstaltung oder dient er tatsächlich den Frauen? Was wäre zum Beispiel, wenn wir im Satz „Kinder, Küche, Kirche“ das Wort Kirche mal durch „alleinige Moralkompetenz“ austauschen würden? Frauen-Moralinsäure statt Kirchen-Moralinsäure? Ei, ei …

Darf „Mann“ daran erinnern, dass Feministinnen einst eben auch in den Faschismus abgewandert sind? Vor einigen Tagen erinnerte die BBC an den Jahrestag des Beil-Attentats einer Suffragette auf ein Gemälde. Erst dabei erfuhren wird von der Verbindung von Feminismus und Faschismus.

Das Reale – Rollenspiele sind noch nicht feministisch reguliert

Na, wenigstens darf man noch „sexuell anders sein“ – dafür haben Männer zwar keine ausdrückliche Genehmigung der Gleichstellungsbeauftragten, aber noch lässt man den Europäern in der Sexualität gewisse Freiräume. Hat da jemand gesagt „noch“? Ach, wisst ihr, sogar im Sozialismus ließ man den Menschen hier Schlupflöcher.

Frauen über 40 – hilft ein neues Buch bei der Partnersuche?

Die Partnersuche ist ja das, was der Chef immer als seine „Kernkompetenz bezeichnet – da soll ich auf die „Liebe Pur“ verweisen. Und klar – da gibt es auch noch den Datingrat, der bei uns erscheint. Hier schreibt Gebhard Roese über ein neues Buch, das die Partnersuche für Frauen über 40 behandelt. Lässt sich scheinbar nett lesen – aber ob’s auch Erfolg bringt?

Apropos Partnersuchende: Irgendwie ist die Esoterik-Welle noch nicht tot, sondern lebt sogar bei der Partnersuche weiter. Na, wenn es denn dem Glück der Menschen dient.

Das Lotterbett vorzeitig verlassen und mehr schräger Humor

Ansonsten haben wir uns auch wieder skurrilen und lustigen Themen zugewandt. Nein, nicht ob Kaugummi seinen Geschmack verliert, wenn man ihn nachts an den Bettpfosten klebt. Sondern ob frau/man nächtens fremde Betten verlassen darf, wenn man sie/er den Geschmack am Bettpartner verliert. Oder welche Gründe es sonst dafür gibt, aus fremden Betten zu fliehen.

Die Kanadier haben Sorgen: Es gibt zu wenig kanadische Pornografie im Fernsehen. Nicht, nicht zu wenig Pornografie, sondern zu wenig Heimat-Pornografie, also „Made in Canada“. Verflixt aber auch – wie lösen die Leute nur die schwerwiegenden Probleme?

Die Amis erfinden dauernd neue Apps: Lecken lernen mit dem Bleistiftspitzer zum Beispiel. Gibt’s wirklich. Oder Verwaltungsprogramme für Sexpartner – gibt’s auch wirklich.

Und in Zukunft …

Wir hoffen ja, dass wir Ina Yanga und Isi Febe mal wieder aufwecken können, um das Liebesleben der Ü-40-Frauen wieder anzuheizen. Doch unsere Pläne gehen auch dahin, mehr erotische Tatsachen, Wünsche und Hoffnungen in die Liebeszeitung zu bringen. Wer Ideen hat, darf gerne anklopfen. Jedenfalls sind der EU-Feminismus und der Teutonen-Feminismus erst mal abgehakt. Wir kennen noch ein paar feministische Autorinnen in den USA, die sehr lustvoll sind. Wir hoffen, mehr davon bringen zu können.

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