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Schockierende Wahrheiten über Sugar Babys

Süss sein - die Süße spielen - was bedeutet dies wirklich?
Ein „Sugar Baby“ ist nichts mehr als eine jugendliche Geliebte, die finanziell ausgehalten wird. Eine Geliebte zu werden, ist eine Entscheidung, die jede Frau für sich selbst fällen muss, und dafür eine finanzielle Entschädigung auszuhandeln, ist eine Frage der ethischen Grundeinstellung.

Bitte lesen Sie den kompletten Artikel jetzt auf "Sinn und Sinnlichkeit"

Werden junge Frauen als Sugar Babys in die Prostitution getrieben? Das fragte sich die Liebeszeitung im Januar 2014. Ein Jahr zuvor haben wir schon kritisch darüber berichtet: Hure oder nicht? Und wenn nicht Hure, was ist ein Sugar Baby dann?

Strapse - Scheußlichkeiten statt chic

Schreckliche Pants - zum Abgewöhnen
Strapse sind wirklich toll – sehr sinnlich und chic zum Rock, jedenfalls viel eleganter als Strumpfhosen. Aber was den Männern in den 1950ern als verführerisch vorgesetzt wurde, spotten jeder Beschreibung. Hauptsache, die Beine waren bis zum Anschlag gespreizt – damals wollten die Männer noch „behaarte Kätzchen“ sehen. Das können wir natürlich nicht zeigen. Und wer damals Bilder von Frauen in Strapsen sehen wollte, konnte entweder Wäschekataloge aufschlagen (irgendwie musste die Dinger ja verkauft werden, schließlich waren Nylons modern). Oder aber er konnte Magazine kaufen, in denen spärlich bekleide Frauen in erregenden Posen ihre Strapse befestigten … na ja, und manchmal ein bisschen mehr.

Die größte Scheußlichkeit fanden wir im Bild oben. Wahrlich monströse, hässliche Pants über den Strapsen getragen – das hätte auch damals viele Männer in die Flucht gejagt, oder?

Inzwischen gibt es wirklich hübsche Teilchen - aber sollte man zu Dates tragen? Wir haben eine Antwort darauf gefunden.

Das Toilettengeheimnis der Dame um 1915

Das Toilettengeheimnis der Frau 1915


Jede Dame wird anerkennen, dass dieses duftige Gebilde zugleich auch das Höchste am Eleganz und Zweckmäßigkeit darstellt, das man von einem derartigen Toilettengeheimnis fordert. Er gestattet freieste Atmung und bewahrt die naturschöne Form des zarten Frauenbusens, während er den schlaff gewordenen stärkt und aufrichtet.

Vollständig angezogenes Cam-Girl

Laszive Pose, aber kaum Haut: Camgirl 2002 im Fernsehen
Die große Zeit der sexullen Erregung vor dem Fernseher ist längst vorbei. 2002 war dies noch anders - udn die meisten der Damen zeigten mehr Haut.

Mild und wild in den Frühling

Wenn die Gedanken mild werden und es im Schritt zu zucken beginnt, falls gerade niemand zuschaut, dann ergreift der Lenz die Macht.

Er bringt die Jungfrau zum Jubeln und Jauchzen, voll verhaltener Wonne, doch wenn das Mieder quillt, kann sie sich nicht mehr zurückhalten: Sie tut es, schamlos, wild und ungehemmt … (und man denke: im Hemd …)

So jedenfalls sah es der Texter Frank Günther, der den Text für Olaf Bienerts „Parodistische Arie“ kreierte.

Der Lenz ist da ...
Nun ja, das ist leider für die heutige Zeit viel zu frivol. Ein wogendes Mieder – ach du lieber Schreck, wer wird denn dies in den Vordergrund stellen? Und wenn es dann gar noch quillt, die Dame also in aller Öffentlichkeit animalische Reaktionen zeigt – wie schockierend! Wie kann man überhaupt sagen, das Mieder würde Quellen, würde versuchten, die Schnürung zu durchbrechen, um der Wollust den Weg freizumachen? Darf man überhaupt hinsehen, wenn sich die Frauenbrust hebt, die Aureolen größer werden, die Brustwarzen hervorstechen? Darf man Frauenkörper überhaupt noch ansehen, sie lustvoll finden?

Ach, um Himmels willen – wir armselig ist es doch, die Welt nur anhand des geistigen und emotionalen Inhalts der Gehirne zu betrachten – diese biochemisch bewegten Bits und Bytes, deren Algorithmen ständig verändert werden. Dieses Gewusel aus Intellekt und Gesinnung, Emotionen und Befindlichkeiten.

Wissen Sie was? Geben Sie der Natur nach … lassen Sie alles zu, seien Sie offen für alles. Es ist nicht so oft Frühling im Leben eines Menschen. Und die Lust überfällt Sie ebenfalls nicht jeden Tag.

Bild von VintageFanGirl, aus einer Korsett-Werbung.